Indiana Tribüne, Volume 8, Number 211, Indianapolis, Marion County, 18 April 1885 — Page 1

1 i $Qs sH ii -d f , U r ) MN 0 i A U iwii l:i Jahrguug 8. Office : No. 120 OS Marhlnnd Sttaße. Nummer 211. Indianapolis, Jndiana. Sainstag. veu 18. April 1883.

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tr-v" 4 Montag, den 13. Zlpril, . d Zhrend der gan,n Voche. Matinee nd t Zlbend?orfill' gen, &teu unb seknSivertb! "Uftfvhtf elch ttnien, f Itat spielen, in di ' sfllV Schule gehen, al singen, LSrei. der ff ringen und tausenderlei ÄunfütaSe achen. Maulesel lU ÄtBifer tcf cc. P.,is, li, 25 und 33 ffentl. efertirte Sit W er.tl.

' -Steuer Snuüeretn. . . diese an:i, 7. Uhr dend, kd im

Ulil de, Herrn ShaiU Fischwger. 5.Oft Wafhing. t StiaSc in ncur SSaa und Spar,Stin g iraadtt erden. TIe die Anlheile oänfchk, fore. chen gkfaZ'.gft bei . . Feibeman. 9 Oft Vlartetstr.. itzinger Bank der rei Eharle Flzchinzer, Tlo.ZSi 'Oft Oashi?,ton Ltraje, zr. Earl Möller, Präs. prote. k. V. Feib:l2a, Cekr. fcroUni. N. GERAEDT'S Brocery, No. 228 ; Ost Washington Straße. Tiachf olger von TJP2ElFjrSL.TTX. C. L. FEIBELMAN, Veutscher Friedensrichter. ' OZ::s ol tdv s. va Off curt C trage. VshnUAZZ 550.127 NvrdSkodle . tltttn, sowie Imachten Ur nrspa ,e. ,r den ötltchA hlllizr Preis, fte.

Neues per Telegraph. BMttr iifHAten. a f J) i n g i o n, 3). 18. Apkil. Stellenweise Regen, veränderlicher Wind, unbedeutende Aenderung in dee Tempe ratur. Strike zu End:. Pittöburg. 18. April. 2000 Grubenarbeiter nahmen heute unter den Bedingungen der Grubenbesider die Arbeit vieder auf. Damit ist der Strike ZU Ende. Äu dem Sudan. C a i r o. 13. April. OZman Digma schrieb an den Emir von Berber und rieth ihm den Kampf auszugeben. England und Rußland. London. 13. April. Die englische Presse ist saft einstimmig gegtn die Ab tretung Penschdah'S an Nußland. Drahtnachrichten. Abgelohnt. Washington, 17. April. Unter anderen Ernennungen dtS Präsidenten befindet sich auch die deS Herrn Jakb Müller. Eigenthümer deS .Wächttk am Erie in Cleveland, O. zum Sentral konsul in Frankfurt a. M. Tadel. Washington. 17. April. Gen. Hazen, der vor einem Kriegsgerichte wegen Äerledung der Subordination dadurch, dak'tt dak Verfahren dek KkiegSsekretär? in unpassender Weise

kritisirte, prozesstrt wurde, ist zu einem Sffentlicben Tadel (primaad) verur theilt worden. Bankerotte. N w V o r k. 17. April. Die Zahl der Bankerotte während der ledten Woche brlief sich auf 204 in den Ver. Staaten, auf 13 in Canada, zusammen aus 252 gtgtn 212 in der ergangtnen Woche. T o d t's ch l a g im zweiten Grade. R e w I o r k. 17. April. Die Grand Jury hat den Bau Eontraktor Buddenfick und seinen Gehilsen Frank unter An klage deZ TodtschlagZ im zweiten Grade gestellt. Der Anklage liegt der Tod ve Arbeiters Walter zu Grunde, der bei dem Zusammensturze der Buddenstck'schen Häuser an der 62. Strafe ersolgte. Gen. Tränt. N e w V o r k. 17. April. Gen. Geant schlief ledte Nacht sehr gut. Er konnte ohne Schmerzen schlucken, und hatte seit Mitternacht keine Hustenansölle. Er war im Stande aufzustehen und sich anzu kleiden. Sein allgemeines Befinden hat sich in den letzten zwei Tagen wunderbar gebessert, und seine Aerzte sprechen die Möglichkeit aus, daßer aenesen erde. ES wird jetzt sogar die Anficht auSze sprachen, daß die Krankheit Grani'S nicht KrebS sei, und die Aerzte sind in dieser Beziehung offenbar nicht einig. Die Senatorwahl in Jlli' n ois Spring sie ld. 17. April. Sämmtlite Republikaner, Ruger auS genommen, waren heute in der gemein schaftlichtn Sikung anwesend. Zwei Abstimmungen für da Amt deZ Bundes lenatoeS wurden vorgenommen, und jedes Mal erhielt Logan 100 Stimmen. Die Revolution in Pana a. P a n a m o, 17. April. ES wird be richtet, daß Pepoyan wieder in die Hände der Rebellen gefallen sei. Die Regie. rungStruppen in Buena Ventura befin den sich im Ausstände. Der Verkehr über den Isthmus ist ab geschnitten. Der Gesundheitszustand der amerikanischen Truppen ist auSge zeichnet. Die Rebellion im Norden. W i n n i p e g, 17. April. Nach Be richten auS Vattleford sind die Belage?, ten dem Hungertode nahe. Die Jndianer brennen Alles nieder und plündern was sie erwischen. Man fürchtet, daß Prince Albert in schlimmer Lage ist und dak Riel, Fort Pitt erbeutet und dieEin ohner niedergemetzelt hat. General Middleton rückt so schnell, wie möglich vor, allein seine Munition und Proviant soll in schlechter Versassung sein. Der Mangel an Nachrichten läkt dar aus schließen, da& Telegraphendrähte abgeschnitten wurden. Man fürchtet, db Middleton von den Rebellen über eascht und geschlagen wurde. Knappet Entkommen. Marshall, JllS. 17. April. Harry K. Brown von hier befand sich in dem Schlafwagen auf einem Zuge der Van dalia Bahn. Bei HagerSiown, als der Zug mit einer Geschwindigkeit von 45 zteilen per Stunde dablnbraulle. stand er auf und verlieh im Schlafe den Zug. Wunderbare? Weise entkam er mit eini gen leichten Verletzungen.

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Eng land und Rußland. L d rt d o n, 17. April. Lord Duft rin ttlegraphiet, daß Penschdeh eine kleine unbedeutende Grenzstadt lei, und daß es nicht der Mühe werth fei, wenn die Russen daraus bestünden, den Platz zu bthklten, deshalb Krieg zu führen. Der Petersburger Correfpondent der .Times- sagt, daß der Verlust der As. ghanen auf dem Schlachtfelde, und durch Kälte und Hunger 1600 Mann betrage. DaS Wiener Tageblatt glaubt, daß Afghanistan für England verloren fei. Die Aussichten für Erhaltung deS Friedens haben sich bedeutend gebessert, an den Börsen von L indon, Paris, Ber lin, Wien und Frankfurt herrscht eine festere Stimmung. Die Kurse gingen allenthalben etwa? in die Höhe. Wie bei u n S. Haag. 17 April. Die Haager Bank gesellschast hat sallirt. Der Direktor der Bank ist nach Süd Amerika entflohen. AlleS deutet auf bedeutende Unterschla gungen hin. Diedrei Kaiser. Wien, 17. April. ES wird gemel det. daß die Kaiser von Deutschland, Rußland und Oestreich in Kürze in dem Schlosse eines galizischen Edelmann eine Zusammenkunst beabsichtigen. Gefahren zur See. H alifak. N.J.. 16. April. Der deutsche Dampser Main, Capitän ChristofferS, der am 11. d. M. von New Vsrk nach Bremen abgegangen war, ist heute hier eingelaufen. Der Capitän berichtete, daß am Msntag früh sein Schiff mit der russischen Barke Kalajazusammenstieß, die von Baltimore auf der Reise nach Europa war. Der Dampfer trat die Kalaja an der Seite und theilte das Schiff in zwei Halsten. Ein Mann von der Besatzung der Barke er trank, die übrigen wurden an Bord des Dampfer? genommen. Der .Main" hat ein großes Loch in den Rumpf, oberhalb der Wafferlinle, erhalten. Marktpreise. ,,,. . e:Z. 2rktH,e. ,r n .3 weiß c: gemisch. 44c. af r Wo. 2 otti 8'Xe; aiaüX 1 3!'t. a, n 5. I ü lliiw. hu-!1..V0. chtnk 12 Ui e3c6 It in 8:. 5 p e 4 ;. Seiten -8c. Sch ,schml 8 j 8 Ut. d l S,ll, j.üi-.w; ganc Z.Sv rtrt$3.00--S3.00. t ile ; tat eure 12c. n t , r kr,r, N-S0cz rair, IS AM ; Countt) II 15e. Sü&ne r-9cptr ?fnW rt ff l 4o öü p, sh. Dom VnSlernde. -Bulgarien ist gegenwär tig der Schauplatz eines vielleicht noch nie dagewesenen Vorganges, nämlich ei nes allgemeinen StrikeS der orthodoxen Geistlichkeit, welche im ganzen Bereiche des Fürstenthums die Kirchen geschlossen und sich geweigert hat, am Sonn tag den Gottesdienst abzuhalten. Gleich zeitig hat die Geistlichkeit die Saera rnentsspenbung sistirt und versagt ihre Assistenz hei Beerdigungen und andern kirchlichen Funktionen. Die Ursache die seS mehr als seltsamen Verhaltens ist in einer Geldfrage zu suchen. Inder zweiten Session der drittenSobranje wurde nämlich im Jahre 1883 der Beschluß gefaßt, daß die Gehalte der Geistlichen, abgesehm von den Stolgebühren, durch die Staatskassen ausgezahlt werden sollen, jedoch unter der Bedingung, daß zur Deckung dieser Ausgabe eine Special steuer eingeführt und von der Bevölke rung gezahlt werde. Letztere sträubte sich jedoch gegen diese Steuer und die selbe wurde weder im Jahre 1833 noch im Jahre 1634 eingezahlt, weshalb der damalige Cabinetschef, Zankow, welcher den Clerus für seine Partei günstig zu stimmen bestrebt war, zur Deckung des Erfordernisses den Betrag von 350,000 Francs aus der Stadtkasse vorschußweise entlehnte. Auch im laufenden Jahre konnte die Steuer bisher noch nicht eingetrieben werden, und die Sobranje der Weigerte mit Rücksicht auf die großen, durch den Eisenbahnbau und das außer ordentliche Militärbudget verursachten Ausgaben, die abermalige Einstellung deö obigen Postens von 350,000 Francs in'S Budget, rndem sie gleichzeitig die Negierung aufforderte, behufs Eintreibung der Priestersteuer entsprechende Maßregeln zu treffen. Die Opposition benutzte diesen Anlaß und orgarnsirte den Strike der Geistlichkeit, der wohl bald sein Ende finden wird. Der Culwömi nister hat soeben im Amtsblatte ein Cir cular an die Präfetten veröffentlicht, mittels dessen denselben anbefohlen wird, noch einmal einen energischen Versuch zur Eintreibung der Priestersteuer zu machen. ES muß übrigens constatirt werden, daß die 3,!eh?ahl der Geistlichen im Lande sich in günstigen Vermögens umständen befindet. -Ueber das Grubenunglück bei Dombrau liegen weitere Nachrichten vor: Der Besitzer und die Pachter der Dombrau-Grube beabsichtigen, sammtli ehe Hinterbliebenen, 29 Wittwen und nahezu 100 Waisen, auS Privatmitteln ausreichend iu tterlOTatiu A&atfc&en vor.

der statuarischen Versorgung sertens der Bruderlande. Manche Familien sind schwer betroffen. OberhSuer Krazua ist sammt seinem Sohne verunglück D:e Sahl der Verunglückten it bisher noch unbestimmt, da das Verzerchniß der Arbeiter verbrannt ist ; keinesfalls dürften es jedoch über 56 sein. Die Tags über ausgefundenen sechs Leichen sind schreck lich verstümmelt. Dieselben werden, um Aufregung zu vermeiden, erst Nachts heraufbefördert. Im Ganzen sind bis

her 42 Leichen aufgefunden worden. Ueber die Veranlassung der Katastrophe konnte bisher noch nichts Sicheres in Erfahrung gebracht werden. Die Ge retteten sagen, daß der durch die Ervlo sion bewirkte Luftdruck die Entzündung des massenhaften trockenen Kohlenstaubes verursachte; als Bewers dafür gelten die vielen Kohlenlrvstalle, die in den Leichen stecken. Viele Leichen sehen bredurch wie tatowrrt aus. Die Wetter sührung und der Betrieb in dem Berg werk waren stets musterhaft. Ein be sonders angestellter Wächter zur Beaufsichtigung der Ventilation hatte die Strecke vor dem Einfahren in den Bettmaschacht untersucht und gasfrer gefun den. , Ueber den Einsturz de SchwanenwirthshauseS in München, der leicht zu einer verhangmßvollen Kata strophe hätte führen können, entnehmen Wir den N. N." folgende Mittheilungen : Die am 30. März zum Frühfchoppen versammelten Gäste legten dem Umstände, daß einige kleine Äiauerstücke in das Wirthszimmer absielen, keine besondere Bedeutung bei, doch Nachmittags trat eine jähe Störung im Wirthschafts betrieb ein. Fröhlich und guter Dinge saßen zu dieser Zeit 23 Gäste beisammen und unterhielten sich mit Bierpolitik und Kartenspiel. Da, als der Zeiger auf fünf Minuten nach halb vier Uhr wies, rieselte es leicht von der Weißdecke, gewissermaßen ein Warnungssignal, das diesmal gottlob beachtet wurde. Unter dem Rufe: Das Haus stünt ein !" eil' ten die Gäste in wilder Flucht theils auf die Straße, theils in die anstoßende Bäkkerei. Hüte, Röcke, Ueberzieher und Spiel aeld im Stiche lassend. Da krachte auch schon der ganze Bau in allen seinen Fu gen, es wankten die Sei.tenwände, die Decke stürzte ein, den Fußboden mit in die Tiefe reißend und ein aus Mauerresten, Balken und Wirthfchaftsgeräthen bestehender Schutthaufen lag da, wo noch vor wenigen Sekunden fröhliche Zecher heitere Gespräche geführt! Ein wunderbarer Zufall wollte es, daß trotz der äußerst gefährlichen Situation kein Menschenleben zu Grunde ging ; selbstVerständlich ging es bei der wilden Flucht auf die Straße ohne leichte Eontuionen und Hautaufschürfungen, welche die abstürzenden Mauerbrocken verursachten, nicht ab. Großes Aufsehen erregt in Berlin ein von einem jungen Officier, Baron Scheelplessen, erlittener Spiele Verlust von 800,000 Mark. Man dinirte harmlos, und zwei Stunden später hatte der Betroffene jene Summe an zwei Mitglieder der Sportwelt in Macao verloren. Da er den Betrag nicht gleich zahlen konnte, so wurde er auf seine Güter vorgemerkt. Es heißt, er habe einem militärischen Ehrengericht die Frage vorgelegt, ob er nach der Sachlage verpflichtet sei, die Summe zu zahlen. Die Affaire, welche dort in allen Clubs und Salons discutirt wird, dürfte der Polizei eine Handhabe zur strengeren Durchführung der gegen das Hazardspiel bestehenden Verordnungen geben. In dem größten und gediegensten berliner Club, der Nessources, von 1794, dem die angesehensten Kaufleute angehören, ist seit einem Jahre das Hazardspiel ausgeschloffen. Aus Nom wird gemeldet: Die Ehe zwischen Fräulein v. Castrone, Katholikin, mit dem Baron Popper v. Podraghy, einem Jsraeliten, welche in den Tagesblättern in sensationeller Weise besprochen wurde, hatte die Congrega. tion der Ussizien gestattet. Der Papst hat jedoch diese Entscheidung für ungil. tig erklärt. In Flensburg wurden zwei preußische Ofsiciere verhaftet, welche ich in socialistische und nihilistische Vernnoungen eingelassen haben. Nach einer Mittheilung des Franks. I." wurde der Sachverhalt dahin klargestellt, daß Pre-mier-Lieutenant v. W. Nachts in seiner Wohnung verhaftet worden sei, und sofort hab? den Degen abgeben müssen. Herr v. W. ist kürzlich von Posen nach Flensburg versetzt und dringend verdächtig, Festungspläne an die Russische Nezierung verkauft zu haben. Eine Unteruchung gegen ihn wegen Landesverraths oll eingeleitet sein. Die Affaire scheint n einem gewissen Zusammenhange zu tehen mit derjenigen, die aus Wien gemeldet wird. Aufsehen erregt dort die Verhaftung des Hauptmanns Baron Nudolf Potier vom Generalstab wegen des Verdachtes, daß derselbe von geheimen militärisch: Schriften und Zeichnungen unrechtmäßigen Gebrauch gemacht habe. ES heißt, daß die erwähnten Plane einem Bureau in Kopenhagen eingesen. det worden sind, welches für verschiedene auswärtige Mächte ein? Art internationalen Kundschafterd. Zenst eingerichtet hat. Bei der Haussuchung in der Wohnung Potier's entdeckte man einen von einem dänischen Capitän herrührenden Brief compromittirenden Inhalts. Potier erfreute sich bisher unter seinen Ka meraden eines großen Ansehens und war auch vielfach literarisch thätig.

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