Indiana Tribüne, Volume 8, Number 210, Indianapolis, Marion County, 17 April 1885 — Page 3

H)w ! Ich habe Stfmrrjen überall !" eich' all ßkNkiner Autdruck und wie viel bedeutet dersklbe für rie'c arme Veitcntr! Dicse Echinerzkn taten eine Ursaü'k, und bZufiger, als rnan dies aewodnllcb annimmt, sind Leber oder Nieren diese Urjaäie. tnnc rantycit i;1 schmerzliäier cd er gefabriicher ciH diese, und fttit Heilmittel ist so promxt und irksam als SS ist bis jetzt kein Mittel entseckt Korden, daß so rsirksam ist bei allen Nieren uns Ledn-Beschserden, Malaria. TySpepsie, etc., und dennoch ist es einfach und harmlos. Wissenschaft und ärztliche ihinst haben mit rounderVellem Erfolg diese Kräuter, welche die Natnr für die Heilung ten Krankheiten ge sSaffen, zusammengkjtkllt. il3 stärkt und bkle.dt das ganze T?stem. Hs. ThardeuZ 2tnn3. ttr au Sr,nZ riete Tengreß man, schneb nn einrm Coleaen. kr? an Unserea Hito uno Nieren.ran!?e,r litt: ..Versuj,n Sie Kräutn.Tiktkr. 14 alauie. ti wird Cie txrirnx. Ich bade t sowelzl fcti Unrerdaulichkeit, 1 tri &!trc'ticta anartaact unfi eZ ift tit unker sllüe Esuldissttoa ssa aiii:u:UtfTäs:trn, die l$ie trftbm. ZNlskller Aerk DMers Eo. 533 Sornmerce Str.. Philadelphia. CwftT' ngnSmn WmSLn schlägt le f2 mssJmmis ? v - K -f- . . - i- "TVI '!JlS.-&-f4Tk .'V ? " z 6 ji?rl--iT'i: ' i --i.t?l ; Sj . ... - -:.r ' A V , .Die Auen zu Hause." MI? $tnn$öel kx New Yorker Gesundheit . Rath schätt, daß wenigstens 80.000 Leben durch die explosiven Eigenschaften des Petroleums verloren gingen. Wenn jede Haushaltung das White Seal Brennöl verwenden würde, könnten solche Unglücks fille nicht vorkommen. White Seal Breunöl hat die Fehler deö gewöhnlichen OelS nicht. ES kann nicht ezplodiren. Der Docht verkohlt nicht, raucht nicht, verbreitet keinen schlechten Geruch und di: Lam pencylinder zerspringen nicht. White Seal Breunöl eignet sich ausgezeichnet für Beleuchtung. Es ist so hell, wie reines Quellwasser, giebt ein starkes stetiges Licht und brennt Unger als anderes Oel. Wenn daS Oel nicht direkt 'M Ihrer Nachbarschaft verkauft wird, so bestellen Sie direkt ein Faß oder eine Kiste mit zwei 6 (Lall. Kannen. BROOKS OIL CO., 35 Euclid Atzeuue, Tlevelaud, v. 114 k 115 Southft?., New vark. 00 Oüd Peunsylvania Str. Zubianapoli, Ind. J. Kir. II. OOLLiMJLN. KLEE & COLEMAN, JabrifanUn 'tonMinersl Wasser, Sp kling Champaizn Eider u. kittle Daisy. (benss alleinige Agenten don Äelfaft (Singer ti Seljer-Wasser. F,!mn äersn':dr,eit auf EttZurt cfilt Htmen erde auch vermiethet. 226, 223 K 230 Süd Delaware Str. Zdinaxalt, Ind. "StZ. H. Styer, Mknagn. nck Äo. . g2bri!ä2tm UV 5 Sudler aller Art WiSBKsins vfsice: 88 Virginia Avenue. Vaetra!tor nud Prtdste sind ersuchi. totvtsfete&cii Oliloacfo, Mt. JLouls and Plttburff Ballroad. LeUTa!,ll, fär durchgehend und Lokal-Züge. , 17. Kdr. Xi03 a: ifilt uxUlin dil Lni,n,Dxst. Ind?tt., i folgt: Nkj, vo;!,ug.,sqnäjg Secom. '4:Wl;lflO:45 04:5 da.Jndtanasl' nk.ab'gS't, bilrn 4.00 : . 8:52 . ! $.: . 8:i3 ! :ö . .Z:s?m o:4l 7:1 1 8:17 t:.. S:52 li:2;j 6:13. b.. , p.lchrsri...- . 5)e,tn m aiaua m Utfcan . Ssluaial.... m Sltmart tiu6nil. . Uttiurg.... m Han,drg... 1:37 'iM S:t7 4:bl ;ii:3L-3!ni H'L2 ' 5:"9 l , 7:31 . :2.373ci 4:24 b:17 I 4:tittfi ! 7:10 , 2:3!) 7:V3 , ! ti:2j . i 2:'9tan s: jEtl 9 BaUtxaet.... . Ba!VKto.. m Citikipti. Jltw lit.... . OHO 6:2) 6:is . 7:3U . SJirt! 7:50 ?rn g5jr5. t gUcS.autjlwoutmcn ?oaz BxScann's Palast. C4laf. und 9t(IQagtii Mi Ctitie&m.;. fcm4burs. iiillbf It&ia nk , Vkk,'hn, Hü.;eU Jela ein 5Äasesl gch Laknasr, tn und oüon. aSfiea koA aütn nst!ltt iZU n f aitn u?i'aviiafii.imtauf bei t'xri! tn n tatt.i'ur'c:-,, Qfr etr yuinci vni BajStnjtan StrsJ unb (u l".nu.K Serst urtcu, aviunslUif 4 vi.-r.aijnK:r ain t ökiu! ttiun ic:.5 üfjülui'.ca ftt lnctis :r f :s)t 3t:i eiir tnt ürts ftMt t f 5un-5iU3, Snl. C. m. fOiziK;, C. ?. S , Jl5rt?R.S 2liiuz. L.f3 r.ai I2l.-:t rsfi. 3nt'viJ. 9mt 1OKc0're0, Jlüinfcu, Ci f. S. 1 i tPtk.unHt:..4,kt . V V

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Noman don Xaver Riedl. (Fortsetzung. Wieder gefunden! Zkosalie hatte den ganzen Tag in dem Zimmer zugebracht, Wo ihre Mutter lag und mit großer Bangigkeit auf die Rückk.'hr Bruckner's und iotter's gewartet. Zic hoffte aber immer die Beiden würden im Stande sein, ihr Nachrichten vv'.l ihrer verlorenen Stiefschwester zu bri.izen, denn obgleich Maienthal Von dezzl Geschehenen bereits die Anzeige l'ci der Polizei erstattet, war es den Organen dieser Behörde bisher doch noch nicht gelungen, irgend eine Spur des e:-.lstihrten Mädchens zu entdecken. Inder, war das Vertrauen Rosaliens in die Fähigkeit ihrer zwei einfachen Landsleuie'voch ruchl groß genug, um sie übel das Schicksal Änna's vollständig zu beruhigen. - Ihre Mutter lag noch immer in cinei Art von bewußtloser Betäubung. Sie hatte keine Ahnung davon, wo sie sich be fand, und in den kurzen Momenten, in denen sie zu erwachen schien, gab sie kein Zeichen, daßsieRosali.: erkenne, welche sie mit liebevoller kindlicher Sorgsalt und Aufmerksamkeit bewachte. Sie hatten Brückn und Notter seit dem Tage vorher nicht gesehen, und ob gleich Herr Maienthal sich alle Mühe gegeben, sie zu trösten ar.d ihre Hoffnung aufrecht zu erhalten, gelang es ihm doch nia,':. ihre Bangigkeit völlig zu verscheu chen. (5s war fast Mitternacht, als ein Wa gen vor dem Haufe in der Hofstallstraße di?lt, aus dem ihtt beiden Freunde mit iuina stiegen ; Nofalie sah es von einem Feilsicr auS. Sle konnte einen Freudenruf nicht unterdrücken und eilte den Ankommenden entgegen. Im nächsten Momente lagen Anna und tofali: einander in den Ar men, und es dürfte schwer sein, die öe fühle Beider bei diesem Mledrsinden jn schildern. Rosalie führte die AnaekLmmenen in' das Zimmer, welches neoen dm Krankenzimmer der Mutter laz,und nun folg ten lange Erklärungen und der Morgen graute, als Brückn und Notte? sichert fernten, überschüttet von den Danksagun gen der beiden Schwestern. Durch mehrere folgende Taae wid meten sich die Schwestern ausschließlich der Bewachung und Pflege ihrer Mut ter. Wenn ihnen auch der Arzt keine große Hoffnung gab, sagte er doch auch nichts darüber, daß sie Derjenigen be raubt werden könnten, welche Beide sv innig liebten. Es war vorauszusetzen, daßdaS Schick sal der Frau Margarethe Kogler davon abhing, wie sie die Krisis bestand. Kehrte ihr Bewußtsein zurück, und fand sie an ihrer Seite da5 Verlorne flrnd, dessen Verlust ihr ihren jetzigen Zustand gebracht, so war noch immer daS Beste zu yonen. Endlich kam de? Tag, welche diese wichtige Frage entschied. Frau Kchler ' - . c: rz-i.tt war tn inen xictcn, ruyigrn viaioi versunken, und der Ant erklärte, daß dieS ein sehr günstige Anzeichen sei. Er i nr . . . Y . ? . . Ct . i . V uno Anna lapcn auern am nie oer Kranken und harrten auf ihr Erwachen, dennNosalie blieb indem anöonenden Zimmer, um dort daS Resultat zu erwar ten. 51ln dieser Svannuna fand sie Rottn bei einem seiner häusigen Besuche. Er kam ziemlich erregt in daS Zimmer, um ihr mitzutheilen, daß es der Polizei endlick aelunaen sei. Sedlak aunufinden.und da er sich in Untersuchung befinde und der Strafe nicht entgeyen werde, die er ver diente. Posvischil, der Theilnehm an Sed lak'S Verbrechen, hatte sich von demSchla ge erholt, den ihm ruckner verletzt, naqdem er sich einige Tage in schlimmer La ge befunden. Rosalie börte diese Nachrichten nur mit ristrinnstm cintntfo. ihtt (Aianlm waren ?tV tJ lJIV W I -Wf v-w w w -w-w ww ast ausschließlich aus das Verhältniß ge richtet, in dem sie jet zu ihrer Mutt stand. Sie fühlte, daß bei einer Genesung des Letzteren deren Unalaube an ibre Un schuld zwischen Beiden stehen würde; sie war sich dessen bewußt, daß ißre Mutter sie für eine Verlorene, eine mit Schmach bedeckte Unwürdige hielt, und dies hatte sie zu einem eigenthümlichen Entschlüsse gebracht. Sie konnte den Gedanken nicht ertra gen, daß ihre Mutter, wenn sie der Genesung nahe, nur mit LScha und Kumme aus ne blicken wurde. . Mit stechendem Sömen in ibvem 6co zen erinnerte sie sich d bitteren Worte, welche ihre Mutter zu ihr gesprochen, wäbrend ibreS schrecklichen.usammentref fens auf der Ringstraße in später Nacht, r: . f-ii.i. cm . - t. uno ue surcyrel? viz zsonz nctqmau boren lu muffen. Sie batte ück dekbalb eine eigene Plan ausgedacht, und die Zeit war da, in der sie es zur nothwendig hielt, ihn aus iufübren. ' Dtesen Plan vertraute Rosalie Rottn und bat ihn um seine Beihilfe. Sie wollte ihre schöne Wohnung, die jett mit allem LuruS aükaestattet war, verlassen. und die Wohnung der Armuth vor bei f, . i . f. rt vzumpenoorier zinxt auyiurneu, ,y Mutter und Anna lanae, schwere Noth und tiefen Kummer erduldet. Sie bat nun Notier, sie dahin zu geleiten und ih, Geheimniß zu bewahren, bis sie eö anbei Qrit sinken würde. eS iu enthüllen : biZ ihre Mutter die nöthigen Ausklärunge . c t .?f:i cm.L.L.:i :r eryauen uno oic irmiicyc ;iiuyv ""is Je Tann, so hoffte sie, würde diese stt rnitW an daS treue Mutterberi sch liefen und ihr verzeihen, daß sie ihr s, viele Leiden verursacht hatte. ES dauerte aber einige Zeit, viS Notter beistimmte zu diesem Schritte, abei . i t r r- . -r irr" i . r.i ITDIV.?nrttcyoeuegren xjem 5wwv Killen. Am Ende dieser Besprechung hörte Sfosalie einen freudigen AuZruf Anna'S ir dem Krankenzimmer, und sie eilte an die : geschloffen? Verbindungsthür . unl lauschte. ' Die Worte, welche sie vernahm, schie nen unter Freudentbränen gesprochen. Gerne hätte sie die hu? geöffnet, urr Gewißheit von dem zu erhalten waS di, Worte Anna'S sie nur hoffen ließen. Si, waate es aber nicht, dem Dränge ibres

Herzens zu folgen, sonder sie stand, un ter Schluchzen ihr Haupt an die Schulte? Notter's gelehnt, und sie beachtete du simplen Worte gar nicht, mit denen ei sich vergebens bemühte, sie zu trösten. Einige Augenblicke später aber erschien der Arzt in dem Nebenzimmer, das votv Vorzimmer aus auch einen Eingang hat te. Nosalie wendete sich ihm rasch zu. Sie sprach kein Wort, aber ihr Gesicht, ihre flehende Geberde stellte die Frage, welche sie nicht zu äußern vermochte. Der Arzt erfaßte sie freundlich an bei den Händen und das Lächeln auf sei nen Lippen bestätigte seine Worte, als ei sprach : Die Krisis ist überstanden. Jhr Mama ist erwacht ; das Fieber ist fort ! Sie erkannte Ihre Schwester sogleich, du

bei ihr jltzt, die Hände der guten rau in den ihrigen." i Gott sei Dank !" stammelte Rosalie. Ach, 'Herr Toctor, wie glücklich machen Sie mich !" ' Nuiv es freut mich wahrhaftig sehr. mein Fräulein," fuhr der Llrzr sott, und zunächtt inüffen wir ängstlich jeden 5tückl all verbüten. Nur Nube und wiede, Ruhe ! Vor Allem keine heftige Gemüths bewegung !" Fragte ne nach mir 5" erkundigte vio salie sich änastlich. ..Diesmal noch nicht," antwortete de, Doctor ihr erstes Wort war der Namt Ihrer Schwester, und als sich diese übel 1t' r . rf... t.fA. O tte veugie, iacyeue bis avrnc piau t glücklich ! Das verstärkte meine Hoffnungen. Und denken Sie sich, die Erwachte flüsterte : Ach, ich hatte einen so bösen, bssen Traum! Ich träumte, du seiest mir geraubt worden, Anna, seiest für immer für mich verloren und ich tvürdk dich niemals wiedersehen!" Und dann erhob sie ihre schwachen Arme und wollte sie um Anna'S Hals schlingen, aber die Kraft fehlte ihr, und mit einem Seufzer der Beruhigung schlief sie wieder ein. gewt daS BcUe,was ich ihr als '.".r;t wunschen konnte. Und nun braucht sie vor Allem Ruhe. ' Sie darf nicht reden ; es wird ert genug fern zu rltarungcn. wenn sie wieder Niehr erstarkt ist." Nacy einigen weiteren tröstenden Worten entfernte sich der Doctor. Die äußere WobnungSthür war kaum hinter ihm geschloffen, als Anna zu Nosalie kam und die freudige Nachricht bestätigte, die diese soeben erhalten. Frau Kogler genoß einen erquickenden Schlummer. Die bei den Schwestern konnten kaum Worte sin den, iür Glück auszudrücken, und blieben .. t . ? , , ? eme Werte vcilammen im Äusrau,ch bevoller Gennnuna. Nosalie aber hielt sich zurück, von dem Entschlüsse zu spre chen, den sie gefaßt, bis Anna zu ihrer Mutter zurückkehrte. Als diese daö Zimmer verladen, sagte Nosalie zu Notier : Kommt! Jetzt kann ich gehen, da ich weiß, das it sich bener benndet. DaS 11t fern Platz für mich. Bliebe ich, könnte mein Bleiben nur die' sen 3!ückfall in der Krankheit der Mutter veranlaffen." Rotter suchte ihr diesen Entschluß aus zureden und bat ue noch einmal, zu blei ven. ?cran .?rtsllp krauet Sie ia (tat V rjf n r vr ww-wwy -w jj Q nicht zu sehen," sagte er, und wenn sie rw ri . . Ti t in einigen agen fian genug Ifi, rann ihr Anna die volle Wahrheit sagen und ich auch. Dann wird sie nach Ihnen serlangen un Alles wird wieder recht nd gut sein." ' O, nicht doch lM antwortete Rosalie. .Ihr hörtet, was der Doctor gesagt. Sie braucht Ruhe und wieder Ruhe ; und vor ttllem keine Aufregung. WaS könntesie aber mehr ausregen alö mein Anblick ? Der Anblick des KindeS, .von dem sie denkt, daß eS sm Leben der Schande süh re. daß es alle ibre guten Lehren verges sen und Schmach gebracht habe über die ganze Familie und ihre Freunde ? Nein, nein: 3q rann rncyr oicioen, icv rnuy fort und mit Geduld erwarten, bis sie selber mich zurückruft." AU Peter Notter ihre EntichloNendeit sab, sagte er nick'tS mehr, sondern beob aaztete sie nur schweigend, als sie sich vor bereitete, daS HauS zu Verlagen, und medänisch nahm er aus ihrer Hand ein Jündel entgegen, daS verschiedene Gegen tände enthielt, die sie zu ihrer hastigen ttucht gesammelt hatte. Dann verließ Rosalie daS HauS, von Niemandem bemerkt und nur von 3!otter bealeitet : nach kaum einer halben Stunde befanden sie sich vor der Gumvendorfer Linie in dn Wohnung, aus welcher Anna gewaltsam entführt worden war, und welche seither unter der Aufsicht Brückner i geblieben. Liebe am Krankenbett. Peter Rotter kehrte gegen Abend zu Anna zurück, um die Unruhe zu verban nen, in welche diese durch die Abwesenheit ihrer Schwester gerathen sem mußte. Anna'S erster Gedanke, als sie erfuhr. wo Rosalie sich befand, war, zu ihr zu eilen und sie zur Rückkehr zu überreden ; aber Notter sprach dagegen, da Nosalie ihm erklärt, sie würde unter keiner Be dingung zurückkehren, außer, ihre Mutter würde nach iyr fenven, um iyr zu verzei ben. So mußte Anna nachgeben. , Rosalie hatte. Rotter. auch beauftragt, dafür zn sorge, daß ihr nunmehriger r . . i- , im ... 5. liufernyai! weoer iyrer orsyerrgenlleiys freu noch auch Herrn Maienthal bekann werde.' ' : ES dauerte daher einige Tage, bis da! Geheimniß, welches daS Verschwinden RosalienS umgab, ihrem Geliebten er klart ward, der sich 'in der größten Angst und Spannung befand' Anna s ust) cherunaen, dah ihre . Schwester sich woh und in Sicherheit befinde, vermochten Maienthal'S stürmische Gefühle nicht z w ' e ' ' " . , rr cm.. ? peruvrgen, uno. er yarre aue wuiiti aus geboten ihr Aerflea aufzustnden. Er hatte Rotter, von dem er vermw thete, daß er in daS Gebnmnik emge weiht war, dringend . gebeten, es ihnz mitzutheilen; aber er bat vergebens Rotter widerstand seiner Ueberredungs kuntt. undlS Maienthal ihm Geld an bot, wieS er es mit sichtlichem Unwillen zurück. An Bruckner wendete sich Maientba nicht, denn er.säh zu deutlich auS dessen w t 1. r 1 p , Venevmen gegen iyn, oay vieler iyni w . r l. rn , , ... .t abgeneigt t, oes unyeiis wegen, wer ckeS er über die ' Familie Ksaler ae bracht. - Aber mit Rotter kam er doch r . ' l 1 v . r. . : .v' ' ' 0-- cn ' o roeir, ab er irven ag einen rre m Rssglie lchrieb und diekez Dotter über

gab, aber Letzterer nahm die Briefe ohne ein bestimmtes Versprechen, das; er slj abliefern würde, ja. ohne auch nur zugeben, daß er wisse, wo Nosalie sich Im finde. Das plötzliche Verschwinden des Madchens, das nach und nach eine edlcre Llü' Z?e in ihm erweckt, und das lVeheimniß welches sie nun umgab, vertiefte nur noch mehr Maientbal'S Gefühle für Rosalie. Lr fand eine Erklärung für ihre Abwesenheit in den Worten, die sie in jen !acht gesprochen, als er sie bat, seine Gattin zu werden. Hatte sie sich doch damals selbst so erbarmungslos angeklagt, auf das tiefste bekümmert über den Ver lust der Liebe und Achtung ihrer Mut' ter!

Maientbal füblte, das; es nur Einer Wea aebe. ölosalie ut ihm nirückMühren und ihr die Achtung wieder zu gewinnen, die sie bei willen besaß, als er sie. kennen lernte, und diejer Aeg war: sie zu seiner Gattin zu machen. Er sehnte sich danach, sie wieder zu sehen, sich zu ihren .-w .. - . c r; i.'n -uhen zu werfen uno fie zu vliien, cie öeiqerung zurückzuziehen, welche sie ausgesprochen. Rosalie hatte Peter Dotter gefragt, wie Maienthal die Nachricht von ihren Verschwinden aufgenommen, und die ser. ibr Getreuer, hatte ihr Alles er zählt, was er gesagt, und endlich konnt er auch eruem inneren Orange nrcht wi denteben. ibr die Briefe Maientbal'S n geben, welche sie mit Freude las, obwohl letztere mit tiefer vehmuth gemischt war. Aber diese Briefe, zu denen nun täglich noch ein neuer kam, waren doch der ein ;ige Trost ihrer gefolterten Seele. ' Ab hartnäckig blieb sie dabei, .Maienthal je de Zusammenkunft zu verweigern, deßhalb beantwortete sie auch keinen feiner Briefe. Nach und nach kehrten die Kräfte de' Frau Margarethe Kogl-r zurück, und eineZ Morgens, ungefähr eine Woche nach Nfr saliens Fortgehen, blickte sie forschend iw Zimmer um sich, in welchem sie lag, unr dann sich Anna zuwendend, fragte'sie mit matter Stimme: Sage mir nur, Kind, wo bin ich unt Wie kam ich hierher ? Das ist ja nich: unsere arme Wohnung, die ich in bei Nacht verließ, als ich dich suchte ! Dai sind nicht unsere Möbel und wir haben keine schönen Bilder an den Wänden. Und dieses schöne Bett! Wie kam ich da her?" Anna hatte diese Fragen lange erwartet und gefürchtet, und nach einer Paufe, während welcher der Blick ihrer Muttei starr auf sie gerichtet war, sagte sie scheu und ängstlich : Wir sind bei guten Freunden, Mut ter, die sich darüber freuen, daß Sie hier sind und wieder gesund und stark wer(Forttedupg folgt.). Kn süßer Knaöe. 11 Jtornan 6n Karl 571 anno. Erstes Kapitel. ..Nein, Schwaaer. wir aeben abwärts.Künstliche Brutanstalten, Stallfütterung und chuljtall'.Aufzucht : hler- und Menschen-Äkacenmüen da verschlechtern, öerr Zeitgeist will es nickt anders. Erst dürfen die Weiber die Kinder verhätf T 1 , . . . t fcyein uno verpimpem uno wenn die Im kommt, daß das junge Volk hinten und vorn ausschlagen und sich austoben sollte, sperrt man es zwischen Schultlfch und Schulbank in den Nothstall und nun geht das los, das Eintrichtern und Wiederausquetschen von Zeug, das schon vor r rx r fX ? r . r . P zuuu ayren nichl meyr wayr gewesen ist und nur Einfaltspinsel als ganz sicher glauben und dann dann sind wir all matrg in der Blüthe der fugend. Worin sind wir? Jn China sind wir ! Und engbrüstig, ducknackig und kurzsichtig sind wir ! Und nun fängt das Büffeln erst recht an. Unsere Examina richten uns m Grunde ! Wie kann ein Mensch frijchen Jugend- und D!anneSmuth gewinnen, wenn er alle Naslang in der Angst vor einem Examen steht, bei dem auch noch ein Dummkovf mehr , fragen kann. als zehn Kluge beantworten können. )uamauscr, BUcher und Angjt-Wurmer ziehen wir. Und das reißt nicht ab und wird mit jedem Tage ärger. Nächstens giebt es noch Minister- und Feldmarschalls.Prüfungen vor Prosefforen- und Generalstäbler-öommissionen. Und was das Schlimmste ! Ein tüchtiger junger Kerl, der eine Zeitlang über den Strang haut, statt sich seine gesunden fünf Sinne zu vcrstudiren, ist verlesen. Entweder er fällt gam durch .oder er fällt ein, zwei mal durch und humpelt hinter drein und dann ist sein Schicksal besiegelt. Ersteht so weit unten an, daß er gar nie mehr auf den Platz kommt, auf den er gehörte. Und obendrein, wir haben nicht einmal Kolonien, wie Deine Freunde, die Engländcr, wo ein resoluter Mensch, der sich verhauen hat, ein neues Leben beginnen kann, ohne seinem Vaterland' verloren zu gehen." Der Sprecher, ein strammer, sehniger Mann mit geröthetem energischem Gesicht, mit kurzgeschorenem, dichtem, dunklcm, doch schon graugesprenkeltem Haar und Schnurrbart, war der Herr Major a. D. Gottfried von Plotz, Gutsbesitzer auf PloKow, und die Dielen, die er mit seinen porenstiefeln auf und ab klirrte, waren seine eiaenen. Er war bier'm Haus ; der andere Herr aber, der in einer Ecke des großen Ledersophas des langen, niedrigen, altmodischen,. doch bequem eingerichteten Zimmers saß,war sein Schwaaer Achim von Sanft, Gutsbesitzer aus Antenhof und Krümmelow. Sah man dem Herrn von Plotz auf den ersten Blick den Offizier und Kavalleristen an, so dem Herrn von Sanst,daß er nie gedient habe. Mrt ruhigem Antlitz, doch in der Art der Schwerhörigen, lauschte er den lauten, barsch gesprochenen Worten des Freundes und Verwandten ; er selbst ein untersetzter, korpulenter Mann mit hübschen, klugen und freundlichen Zügen, dünnem, blondem Haar und einem Backenbart, der sich als Mondsichel über die glatten Wan gen nach den Mundwinkeln hinzog. Er war mit Sorgfalt aber mit einer gewissen Rücksichtslosigkeit gegen das Hergebrachte, gekleidet ; der kaffeebraune Rock war zu weit, das Weiße Tuch um den Hals saß lässig, seine .Beinkleider waren etwas zu kurz und die Strippen dafür et was zu lang, zu lang such die sewati

gen, altcrthümllchen Silbcrsporcn, die, wie die !eitpeitsche neben ihm, daraus deuteten, daß er zu Pferde gekommen war. Und Wie würdest Du die Schulen eiw richten 'i Gelernt muß werden," sagte er nachdenklich und nahm aus der neben ihm stehenden öiaffeetasse einen Schluck. Ich?" rief der Andere. Liegt das nicht auf der .Hand? Wozu treibt man Griechisch, wenn man das nicht weiß? Haben die Griechen fremde Sprachen, vielleicht Aczvptisch und Assyrisch gelernt? Fort mit dem alten Zeug von Griechisch und Latein; die Schulmeister mögcn's lernen. Ein bischen Französisch und Englisch, so viel, daß man selbst wei-

ter lernen kann, ijt genug. Auf der Schule lernt man doch nicht mehr. Und dann dann es gemacht, wie die alten Griechen als Städter ihre Kinder zu erziehen wußten. Wir sind Stümper in der Erziehungskunst unserer Knaben gegen sie. Exerzierhäuser, oder nenn' es Turnhallen, würdeich bauen dürften gerade so viel kosten, wie die Gymnasialpaläste! Von Morgens 812 Uhr wäre Schule, und das Donnerwetter sollte die Faulen regieren, aber von 24 Uhr wäre Turnen. Kein Soldatenspiel ! Turnen, wie bei den Griechen ! Und pensionirte höhere Offiziere und Militärärzte setzte ich darüber, damit die Jungens und namentlich die andern Lehrer und die Eltern Respekt hätten vor der körperlichen Bildung, und nicht Turnen und Ererziren als Allotria ansähen. So würd' ich's machen. Ab was thun wir? Sieh' dies Geschlecht von beute an. Nein, es ist keine Freude mehr, jungens aufzuziehen." t Nun, Gottfried, wir können uns über die unsrigcn nicht beklagen " Beklagen ?" rief der Major, auf dem Absatz Kehrt machend und zürnend bei dem bloßen Gedanken, den Boden stampfend. Das fehlte auch noch! Ja wohl," lachte er dann höhnisch. Unsere Jungen! Das bekommt ja Noten No. Eins und wird gelehrter Ossizier und gelehrter Landmann und lernt Tunnel und Dampfmaschinen bauen auch neue adlige Uebung konstruirt die Welt aus x und y und lernt den Krieg am Studirtisch und den Düngerbau im Laboratorium hinter den 3!etorten. Es ist nur ein Jammer dabei. Das frißt die Weisheit mit Löffeln, aber wenn's darauf ankommt, können die gelehrten Herren den Hund nicht binter dem Ofen hervorlocken." Na, na," sagte Achim von Sanft. Na, na ?" rief der Major entrüstet. Ich weiß schon, was Du sagen willst ! Ja ! Eins können sie jetzt. Eisenbahnen bauen, Telegraphen nächstens bis nun Monde legen, Trichinen sinden,Maschinen konstruiren ! Wo Maschinen ausreichen, ist die Welt gerettet. Auch für uns Soldaten ! Hinterlader, Revolver, 55rupps, Torpedo's ! So weit man mit Maschinen Menschen umbringen kann, ist Alles in Ordnung. Ist überhaupt noch Frage der Zeit unser jetziges Militärwesen ! Veraltete Geschichte ! Ziehen nächstens nrit elektrischen Batterien und Dynamit-Mineur-Kompagnien ins Feld, die sich wie Maulwürfe unter den Feind graben und ihn in die Luft sprengen, mit Physik-Profejforen als Komman deurs ! Ja, ja ! Soll mir recht sein, wenn ich dann nur todt bin ! Aber kann r.och ein Mensch zuschlagen, wie sich's gehört? Haben wir e nicht wieder gesehen? Giebt es noch Reiterei, die mit dem Säbel in der Hand etwas prestirt ? Giebt es noch Kürassiere, noch Dragoner, noch Husaren, wie zu des großen Königs und seiner Junker Zelt, oder sind das bunte Röcke mit Hinz und Kunz da rin ? Heiliger Gott ! Der alte Geßler oder der Zielen oder der junge Seidlitz mit ihren Regimentern aufmarschirt Und dann das Ende der Schlacht von Sadowa! " Und der Major erhob im ParoxhsmuS die Arme gen Himmel und schlug die Hände ineinander, daö es knallte. (Fortsetzung folgt.) Ein großes Problem. Nimm alle Nieren u ld Leber Medizin. Nimm alle BlntreinigungSmittel. Nimm alle Dhspesia Medizin. Nimm alle Fieber Medizin. Nimm die besten Sigenschastea allt? Medi zinen. Und Du wirft finden, daß H o p s e n Bit te r t ift die beste von allen. Verhärtete Leier. Vor fünf Jahren erkrankte ich an den Nieren und der Leber. Seitdem war ich nicht im Stande anizn. gehen. Meine Leber Kurde hart, wi Stein, meine (? lieber füllte sich mit Wasser und schwollen an. Die besten Aerzte konnte mir nicht helfe. Ich versuchte Hopfea Vitters. Ich habe sieben Flaschen gebraucht nnd bin dollftandiz knrirt. 3. W. Moray. Vuffalo, 1. Okt. 1831. ll rnt h und Leid e. Ich tvar arm und hatte Schulder. Doktorrechnnnge hatte es verursacht. Endlich rieth mir mein Pastor zum Gebrauche von HopfenBitters, nnd in einem Monat waren wir alle wohl. Kein r von unk war seitdem krank. Mit Hopferbüters kann man sich das ganze Jahr g'sllud erhalten, und eö kostet weit we! ger als der Vrzt. in Arbeiter. Keines ächt, ohne eine Bündel grünen Hopfens auf der Etiquette. Vermeide alle schlechten, giftigen Stoffe die mit .Hopsen" beieichukt sind. Type Writers. Purchasers t the Standard Remington raay return C. O. D. withln thirty daya ik iiindatisfactorTY jlacninearerited. All kindd of Supplies. Pamphlet on Application. Mycoff. Seamans & Aenedict, 11 & 12 Condit Bleck, öoutli Meridian Str. Indianapolis.

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