Indiana Tribüne, Volume 8, Number 204, Indianapolis, Marion County, 11 April 1885 — Page 2
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rv nu rrs. HÖkT'Ö. 'XIÖ iUtt, w Vv V r-'v r-V -V' . 6 r schein AüANch, ZIöiZmMH Pulazs, Qsffee: ISlZO.Mütv!andgr. rilZ:e .Tribüne" totft ui3 den XrSaerU Ä ftente per dt Sona:g Lrtbü?t 22a$. Vetd lafaciueii 1J EntZ. Vi PS? ,ux,sH.St i BstsaJ5:jt$Iaag kS pr 3lT. Indianapolis, Ind., 11. April 1885. Auf Schnee gebaut. Alles schon einmal da gewesen l Ist das wirklich wahr ? Wir glauben, der selige Ben A!lba würde seine kühne 2)e hauptung schleunigst zurücknehmen, wenn er die' folgende merkwürdige Geschichte lesen könnte, die sich wirklich und wahr hastig zugetragen hat, und zwar vor nicht allzu langer Zeit. Die ungeheuerlichen Gerüchte, welche über den iclc)aUn Goldreichthum der berühmten oder, sagen wir lieber, berüchtigten 2oeur d'Älene - Gegend im Schwünge waren, hatten zwei unternebmende Iankces auf die kühne Idee verfallen lasten, mitten in der Wildniß eine Stadt zu gründen, die gewissermaßen als general slore" für das märchenhafte Dorado der Goldsucher dienen sollte. Eines schönen Tages machten sich die beiden Gesellen auf den Weg und ritten am Geleise der Northern Pacisic Bahn entlang, bis sie zu einem Punkte kamen, der ihren Vorstellungen einigermaßen zu ent' sprechen schien. Dann sprangen sie aus dem Sattel, ergriffen feierlichst Besitz von dem Lande und beschlossen, auf demselben die Stadt Bclknap zu gründen. Alles ging ganz ausgezeichnet. Mehrere Zeitungen litfcen sich für Geld und gute Woite bereit sinken, die vielversprechende, in rapidem Wachsthum begriffene Stadt" tüchtig herauszupuffen, und nach verhältnismäßig kurze? Zeit sehen wir bereits Hunderte von Menschen den altehrwüldlgen Niesen des Urwaldes mit scharf geschliffener Art zu Leibe gchen, um für die zu gründende Stadt den Baugründ zu gewinnen. Nicht langedauerte es, so erhoben sich allenthalben kleine viereckige Häuschen, es wurden Straßen ausgelegt, die breitesten Avenues genannt, und kaum war den dringendstenBedülfniffen abgeholfen, so machte man sich bereits daran, ein großes Opernhaus zu bauen, dcffen Btetter indeffen nie eines Schauspielers Fuß betreten hat. Der Winter nahm Abschied und die junge Frühlingssonne sandte ihre ersten Strahlen auf unser Belknap. Da begann plötzlich zum Erstaunen. und zum (tntsetzen der gesammten Bürgerschaft die Stadt in ihren Grundvesten wanken. Hier legte sich ein Haus auf die Seite, dort siel cm anderes gar um, Arm- und .Beinbrüche waren an der Tagesordnung und schließlich, ja schließlich ergab sich die merkwürdige Thatsache, daß die guten Velknaper ibre Stadt nicht auf Sand, wohl aber auf Schnee gebaut hatten, den die intensive, lang andauernde Kälte so fest hatte gefrieren lassen, daß sie ihn in ihrer Herenseinfalt für soliden Boden angesehen hatten. Das war freilich eine fatale Geschichte. Allein unsere Belknapcr waren keine Leute, die sich durch einen einmaligen Fehlschlaz hätten abschrecken lassen, sie begannen frischen Ä!uthes noch einmal von vorn und nach Verlauf von 6 Wochen stand Belknap nicht mehr auf Schnee, sondern auf festem, solidem Grund und Boden. Alles schien nun ausgezeichnet gehen zu wollen und unsere Belknaper sahen den Himmel bereits voller Baßgeigen .hängen. Da siel es plötzlich einem gewissen Thompson ein, der in Belknap ein zweites Hottl hatte bauen wollen, dem man aber thörichter Weise den dazu nöthigen Grund und Boden verweigert hatte, Belknap eine Concnrrenzstadt vor die Nase zu stellen, die nur wenige Meilen weiter in's Land hinein, auch am Geleise Northern Pacific-Bahn, gele, gen war. Anfangs machten sich die Belknaper über den Rivalen lustig, bald aber verging ihnen das Lachen. Thompson hatte eine ganz verzweifelt rafsinirte Manier, für seine neue Stadt Propaganda zu machen. Er beschenkte nämlich sammtliehe Eonducteure und andere Angestellte der corthern Pacinc Babn mttBaustellen und machte sie so zu Agenten seines Un ternehmens, deren Wirksamkeit die armen Belknaper nur zu bald verspüren sollten. Alle Goldsucher hielten nun auf ihrer Turchrerse nach dem loeur o Alene-Lande in Thompson's Stadt an, kauften sich dort ihre Ncquuuen u, s. w. und ließen man chen Dollar in die Taschen der Bewohner gleiten. 3!ach wenigen Monaten hatte Belknap ausgespielt und eines schonen Images brannte es nieder. Gaöorcise. Ein Versuch, der räthselhaften Zha tigkeit des .unfehlbaren" GaZmesserS zu steuern und den Preis des Leuchtgases gesetzlich pi regeln, ist augenblicklich im Staate New Z)ork im Gane. Dem Staatssenate liegt eine Bill vor. die zwar nicht festsetzt, wie viele Cents oder Tollars 1000 Eubilfuß Gas kosten sollen, die aber dennoch als väterliche Regierungsmaßregel", als Eingrin in die heiligen Eigentumsrechte" verschrien wird. Die Welt ist aber neuerdings nicht rncbr so scheu vor angeblich socialistischen Gesetzen, und' da die Bill überdies von vielen der wohlhabendsten Geschäftsleute New Dorks empfohlen wird, die doch ge wib kein Interesse an der Erschütterung der Eigenthumsrechte haben, so ist gute Aussicht dafür vorhanden, daß sie zum Gesetze erhoben wird. Die Hauptbestimmung der Bill ist die, dak die Gasgesellschaflen, nachdem sie auf das thatsächliche Anlagecapital zehn Procent Zinsen gezablt haben, volle ltoei Drittel des noch übrigen Gewinnes zurHerabsetzung derGaspreise und ein Drittel auf Vetriebsverbefferun gen verwenden sollen. Wenn also beispielsweise eine Gesellschaft mit 81,000000 Capital gegründet worden ist und svätere (Veldemzahlunaen nicht stattaefunden haben, so darf sie nicht mehr als v rrrx. ir. nt.i' . llWbwu layrtt an cic nnaxe, cei
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xatutu. jyuv n; vvmv iv m , , 1 nimcn 200,000 den aSccniunwu. i.,:jf. ..v s , . . ri,v, : sll,.itu yuwuwu;i;cv. tu unv i.i xjvicesserunaen ymci?gcttec:t wercen. die mit tionäre sehr wohl zufrieden sein konnten, zumal der Bund auf feine Schuldscheine nicht mehr als 3 Procent Zinsen zahlt. Doch es ist ja bekannt, daß die Gasge sellsckaften ibr Capital großartig verwässert haben. Wenn die ursprüngliche Einlage 1 Million Dollars betrug, so wurde im Lause der Jahre das a n g e vliche Bctriebscapital auf bis 9 Äillil?nen erböbt. obne da thatsächlich auck, nur 1 Dollar nacbaezal'lt würde. Wer sür 510,000 Actien hatte, erhielt nach und nach solche über k60.000 bis Lö0,000 ausgestellt, ohne daß er einen Cent zuschoß. Dies geschah, um die unaebeuren Vronte der Gasaesellschaften zu verheimlichen. Wäre Jemandem auf . .'. y. ry L i . em rr,&iu,iMA eine xivioenoe von gezahlt worden, so hätte es geheißen, er habe sein Capital zu dem wucherischen Satze von 50 Procent verzinst. Wenn e? aber $90,000 in Actien besaß und nur $5,000 Dividende erhielt, so konnte er sagen, daß sein kapital sich nur zu dem bescheidenen Fuße von etwas über 5 Procert verzinse. Die vorlegende Bill wurde das Udajser aus dem vollgesogenen Schwämme wieder berausauetschen und den Räubern ihre Beute wenigstens theilweise wieder abjagen. Aus diesem Grunde wird sie von ibnen als ..communistische" Maßre gel verdonnert. Bor Phrasen aber fürchtet man Nch deutzutage nicht meyr. Tl ymlotj I.Mnfih.ittirtfpr. hii linr. tV IVpill iVV,i v lich das Publikum um vizle Millionen bestachen, werden j'.ch ichon i., de.i ihnen w vtthaßtm Communitmus" si..dcn müszen. Lohnende Kusse. Kentuck'v, sagte Col. Underwood im (iCUUV(C4l(V(, Ul'U UlMUi wiy v beste Staat in der Union. Wir haben st.n fvir w Tfjmtt VmA k die schönsten Frauen der Welt, machen den besten Whisky und züchten die schnellsten Pferde. Die Hauptsache aber ist. daß die 5kentuckier das gemüthlichste Völkchen sind, das sich denken läßt.' Hochnangkelt können sie nicht ausstehen. Da fallt mir gerade eme gute Geschichte ein, die vortrefflich bestätigt, was ich zuletzt gesagt babe. Ich bm auch mal für ein Amt gelaufen und stumpte selder m den Berg-Counties. lhe ich nun dort hinaufging, wechselte ich mir für $25 Nickelstücke ein und steckte sie in die Satteltasche. Kam ich an ein Block baus, so bielt iä an und bat um einen Trunk Wasser. Natürlich kam jedesmal ein Büblein oder Mägdlein heraus und brachte mir einen Schöpfer mit lauem und ungenießbarem Wasser. Jä' nahm todesmuthig einen Schluck und ließ ein Fünfcents-Stück in den Schöpfer fallen. Das 5iind lief freudig erregt in'S HauS und ich ritt weiter. Dt'ch selbstvmtändlicb konnte dt Mutier den freundlichen dicken Herrn" noch sehen, und die Stiminen, die in d e m Hause zu daben waren, kriegte ich sicher. Eines Tages, als mir gerade wieder ein kleines Mädän den üblichen Scho fer init lauem Wasser herausgebracht hatte, bemerkte ich zu meinem Schrecken, daß ich keinen Nickel mehr hatte. Mädel," sagte ich schnell gefaßt zu dem flachshaarigen, blauäugigen Dinge, ich hab' sonst immer einen Nickel bei mir. aber diesmal gerade sind sie mir aus'gegangen. Weißt Du was? Ich will Dir einen recht schönen ZZuß geben." Damit stieg ich vom Pferde und drückte ihr im Namen meines eigenen Töchterchens einen herzhaften Schmatz auf das nicht ganz reinliche Rosenmündchen. Wie ich damit fertig bin, steht noch ein Mädchen da, ein schwarzhaariges, daZ ganz einer Nichte von mir ähnlich sah und in Folge dessen natürlich auch einen Kuß weghaben mußte. Ein drittes Mädel, einen halben Kopf größer, als die vorige, streckte mir auch schon den Mund entgegen, und wie ich mir die Bescheerung besehe,so sind ihrer nochStücker fünf oder sechs da, alle von verschiedener Größe. Ich küßte alw wacker drauf los und bemerkte gar nicht, daß di, die ich zuletzt am Schöpf kriegte, vollständig erwachsen war. Erst als einige alte Weiber höhnisch lachten, wurde ich meinen Irrthum gewahr und zog höflich meinen Hut, um mich zu entschuldigen. S i e war auch ganz zufrieden, aber die alten Heren wolleen sich vor lauter Lachen ausschütten, . und als ich ne ganz ver dutzt anglotzte, da quietschte die Eme so recht hämisch : Sie sein aber scheene 'reingefallen, Dschedsch, selle war ja dem Bill seme Frau." Na, dachte ich im Fortreiten, hier wirst Tu wohl ein paar Stimmen verloren haben. Im nächsten Hause aber erfu.br ich, daß der besagte Bill eigentlich Buck W .. yolmes yeive und der größte lausvolo und Wütherich in ganz Carter Cyuntv sei. Am nächsten Tage hatte ich von den Stufen des Courthauses herunter zu sprechen, und unter den Zuhörern waren 25 von den verdächtigsten PhyZiognomlen, die mir noch je aus der Anklagebank vor gekommen waren. Einer der Kerle, der mindestens seine sechs Fuß maß, fuchtelte mit beiden Armen in der Luft herum und zeigte alle Augenblicke auf mich. Ich erkundigte mich nach den Personalien dieses Biedermannes und errnelt die Ant wort : Das ist ja der Buck Holmes mit seiner Bande." Wa, Ihr wikt Alle, daß ich kein Hasenfuß bin, aber diesmal lief mir doch das kalte Fieber am Rücken her unter. Ich machte also meinen Revolver locker und schob mich vorsichtig näher. um zu hören, was er gegen mich im Schilde führe. ,.Gehängt will ich sein," hörte ich ihn sagen, wenn ich für den gottvcrdamm ten Dschedsch meine Stimme nich abge ben thu. Der ist kei Snob nich, kann ich Eich sagen. Der küßt ee armem Mann sei Frau grad' so gern, wie ee reichem seine, bei Dschohw." Das war mir genug. Ich hatte in diesem County 150 Stimmen mehr, als jeder mdere Kandidat aus demselben Trcket. Ehrgefühl unter Sträflingen. Ein ganz eigenthümlicher Sinke isi im Zuchthause von Kingö Countv, N. I.,
der Feir das löas tiitm rq blut? u-.ch-rr. Man s?L;e meine:?, das; uit 10 iroceni 5!ein.ien'inn die rrcn 2iY-
ausaebrochen. Die Bav State Sboe
der ctrjur.gc ccniuiiuich gCiaieta, da sie aber aus diese Weise noch ni&t ycnuq Arbeitskräfte erhält, uir. alle ihre Aus. trau z;i tz$zltiäjn, so bat fi: v:tob?r TiCq freie Arbeitfrinneii .iicpcui. i.1tcreii wurde kürtlich angekündigt, daß zl
sich eine Verminderung lyres cbncbin sehr kärglichen Lohnes gefallen lassen müßten. Sie weigerten sich, auf den Vorschlag einzugehen und wurden vom Superintendenten der Gesellschaft entlassen. An ihre Stelle sollten Frauen und Mädchen treten, die in .anderen Theilen des Gefängnisses als Sträflinge arbeiten. AIS diese Strafgefangenen, zehn an der Zahl, in die Schuhmacher-Werk-statte gerufen wurden, setzten sie sich anfänglich willig an die neue Arbeit. il f l .. . L - I ? " , eooaio sie lüvezsen yorlen, oafi ne rn kers zu ersetzen hätten, verweigeiten sie jede weitere Dienstleistung in dieser Werkftätte. Der Superintendent be nachnchtigte den Zuchthaus Vorsteher, dcr sofort zehn andere weibliche Sträf- ' r w '( r r i linge holen netz, iese aoer wußten bereits, worum es sich handele und blie ben vor den Nahmaschinen stehen. aeblich ermähnten die herbeigerufenen Matronen diese gefallenen Geschöpfe", sich den Anordnungen deS Vorstehers zu fügen und an dem ihnen vorgelegten Schuhwerk zu nähen. Sie blieben fest und wurden, ebenso wie die ersten zehn ..Widerspenstigen", in die Tunkelzelle gebracht, wo sie zehn Tage lang bei Wasser und Brot werden verbleiben müs sen. Selbst als diese zwanzig! hochherzigen Verbrechermnen schon in'derunkelzelle waren. und genau die Schrecken sahen, die ihnen bevorstanden, blieben sie bei ihrer Weigerung, die sinkenden Arbeiterinnen zu verdrängen. Mehrfaches Zureden hals nichts ; sie werden die zehn Tage absitzen und sich zu Märtynrmnen für Mädchen machen, die sie vielleicht nie im Leben gesehen haben. rrtt ' t. ' r . , ftt l V' f. iSieiwviei, aus weitem runoe oieze Frauen in's Zuchthaus gekommen sind. sie können unmöglich vollkommen entartet sem. Sehr sprechend i i die Be merkung, die eine von ihnen machte. Schlechte Löhne", .sagte diese Zuchthäuslenn, haben mich zur Gefangenen gemacht, und es giebt wohl sehr wenige unter uns, die nicht auS demselben Grunde daö geworden, was sie jetzt sind." Der Zuchthaus Vorsteher und alle übngen Beamten svmpathisiren mit den zwanzig Rebellinnen", aber nach dem m r i rrt r ? c v . Bucysiaven ves esees uno oer Hausordnung darf denselben die Strafe nicht erspart werden. VomJnkande. Ein re c lame lust iger Pastor zu Jork, Me., annoncitt: Heirathen eine Specialität. Zu allen Stunden vorgenommen; besonders Fremde ein geladen." Tragödie in drei Acten," mernt dre Boston Poft". 1. Act: Eine Ossice. 2. Act : Eine Ossice, ein r i i rn .. , ic, .. isicesunge uno oer '4razioenr. ö. -uzi : Eine Office. I n manchen vom Prohibitionsgespenst heimgesuchten Städten Georgm s kommen Eocosnüsss auf den Markt, die mit Whiskv, statt mit Milch gefüllt sind. ' - EinTelevbonist i n A u g u st a, D!e., unterhielt sich dieser Tage per Draht mit einer in Boston wohnenden Person. Auf beiden Seiten ging kein Wort der Unterhaltung verloren. In der Legislatur deS Staates Minnesota wurde kürzlich ein Gesetz angenommen, welches das Stehlen von Hunden für ein eben so schweres Berge hen erklärt wie Pferde- und Viehdieb stahl. EinHerr inGreensborough Ga., besint einen Spazierstock, der aus dem Holze des Baumes gemacht ist, an den sich Gen. Lee lehnte, als er den Brief las. in dem Gen. Grant die Capl tulatio"-.' "ingungen sirirte. Qir -rau aus V o r t l a n d. Orego: Vallejo, Cal., ein Haus besitzt, eigenö die Reise dahin, um das Haus u Brand zu stecken, weil sie gehört hatte, es diene schlechten Frauen zimmern zum Aufenthaltsorte. Eine Anzahl Cavitalisten aus Savannah, Ala., haben Tvbee Island gekaust und erklären, sie wollten es zum H'ong Branch deS Südens" machen. Ein riesiges Hotel und ein schönes Opernhaus lollen schon im Bau begriffen sein. Dakota soll das Doradofür alle Leute sein, die sich auf gerichtlichem Wege möglichst mühelos ihrer besseren, resp, schlechteren Hälfte zu entledigen wünschen. In Dakota scheint man's mit den Gründen zu?! Scheidung nicht sehr genau zu nehmen, wenigstens wurde neu lich in Ranfom County eine Frau, die einen Mann mit vor Gericht schleppte, den sie heirathen wollte, ohne Weiteres von ihrem Gatten geschieden, ohne daß sie im Stande gewesen wäre, andere Gründe anzuführen als den, daß sie den anderen Mann mehr liebc, als ihren eigenen. rK. fT a . . orn v
nie iZ)uie war zum zweuen late via:tin, noch bevor der Nichter das Schei dungsdecret unterschrieben hatte. Nach' der letzten Statistik des Fischereigeschäfts von Glouc?ster, Mass., scheint der amerikanische Matrose auf dem Aussterbeetat zu stehen. Glou ceper ist der Mittelpunkt der amerikanischen Fischerei, denn dorthin werden fast alle auf der großen Bank" gefangenen Massen von Kabeljau, Makrelen und Halibutten zur Verpackung und Versen dung gebracht, welchem Geschäfte 46 Firmen und Anstalten mit einer Flotte von beinahe 400 Schiffen obliegen. Im letzten Jahre wurden allein an Makrelen 216,000 Barrels verpackt und versandt und die Gesammtausbeute. der Bank"Fischerei erreichte einen Werth von über 53,000,000. Die Bemannung der Fi scherflotte Zählte an 5000 Seeleute, die fast alle -Ausländer, Schweden, Norweger, Portugiesen, Dänen, Deutsche oder Briten waren. Daß sich so wenige Dankees unter ihnen befanden, hat seine Ursache ledialich in den niedrigen Lohnen. Die Fischereimeister von Glouce ster verlangten zu ihrer Zeit Zollschutz im Interesse ihrer Arbeiter, aber als sie denselben erlangt hatten, entließen sie successive ihre amerikanischen Seeleute und, engagirten . zu niedrigen Löhnen , ?nmde....Es ist dasselbe.:.alte.Liev n .
- N vlv?T! r0iv )VV.. MllVt.tl .t.V.Vf V" Der deutsche Grocer Jacob Skrtranb au Rcw York, ein überaus a?'tm5ttö::r Ma?in, nahr im Octobc? o. I. seinen r..itieoscn Landsmann Pml Wcinackrr, einen Iünalinz von IS 3afcre, in seinem Hause auf und behielt j ,hn, oy'e Vezaln,.ng snzun?ymen, ois zum 22. März. ' Än diesem Tage unternahm Weinacker einenSpaziergang übe? die Last River-Brücks und zurück; als er wieder beimkam, wukte er nicht genug davon zu erzählen, wie prächtig die Aus- j sieht von der Brücke sei, und wie gut ih,a ' der Spaiergang gethan. Frau Bertrand memte dann schüchtern, daß ein Marsch über die Brücke auch ihrem Gatten gut thun würde und rieth ihm dringend, doch am Abend den Spaziergang zu machen. Bertrand willigte ein und , ging Abends aber nicht über die j Brücke, sondern m eine benachbarte Wirthschaft, wo er etwas Beruhigendes, ein Glas Apfelwein, zu sich nahm. Dann kehrte er aber plötzlich nach Hause zurück, überraschte seine Gattin und den Jung Img aus dem Elsaß und sah etwas, waS keinen Zweifel ließ, daß der junge Mann ihn aus der Zuneigung seiner Gattin vollständig verdrängt hatte. Ohne ir gend eine Erklärung zu fordern, jagte Bertrand den undankbaren Freund in die kalte Nacht hinaus. Am nächsten Tage verschwand indessen auch seine Gattin und zwar mit seiner Uhr, Kette und beträchtlichem Kleingeld. Glückli cher Weise faßte Berttand das Pärchen noch in New Jork ab. Weinacker soll sich jetzt bereits auf dem Heimwege nach Deutschlc'-'d besinden. Einem Fall von ganz entsetzlicher Vernachlässigung eines Kindes ist die Klnderschutzgesellschast von New Jork auf die Spur gekommen. ES bandelt sich um die 4jährige Annie Debris, das uneheliche Kind von Elisabeth De bris und einem gewissen A. Berger. Die Mutter des Kindes hatte dasselbe im Hause ihres Onkels Konrad Debris und deffen Gattin gelaffen und war nachPhiladelphia gereist. Nachbarn geben an, daß das Ehepaar Debris das Mädchen häusig mißhandelt hätte ; auch fei Letzteres im Winter häusig nur mit Strümpfen auf den Füßen m den Hof gehinkt. Anni's Füße waren erfroren und der kalte Brand hatte sie zum Theil bereits ergrissen. An dem rechten Fuß waren keine der Zrhen mehr sichtbar und an dem linken nur die große Zehe vorhanden ; dieselbe war jedoch gänzlich vom Fleisch entblößt und der Knochen lag frei. Eine Frau Stout, welche sich bemüht hatte, dem Kinde wenigstens etwas Linderung zu verschaffen, theilte dem Beamten der Kinderschutzgesellschaft mit, daß es ihr nur mit der größten Mühe gelungen sei, die alten Strümvfe von den Füßen des Mädchens zu entfernen und daß Stücke Fleisch und einige Zehen an den Strümpfen hängen geblieben seien. Das unglückliche Mädchen wurde nach dem New tycxt Hospital gesandt. Die dortigen Äerzte 'ubersandtcn kürzlich dem Nichter White im Harlem Poliieigericht ein Certificat, worin sie erklärten, daß dem Kinde die Zehen buchstäblich abgefault seien. Konrad und seine Frau wurden verhaftet und im Harlem Polizeigericht vorgeführt, wo Superintendent Jenkins von derKindcrschutzgesellschaft fagte, daß möglicherweise eine Amputation der Füße des Kindes nothwendig werden würde und da?, faste sich Blutvergiftung einstellen sollte, der Tod sicher eintreten würde. Die Arrestanten erklärten, sie trügen keine Schuld ; die Füße des Kindes seien bereits wund gewesen, als die Mutter ub.zereist sei. Sie hätten zudem nchrre McM an dieselbe ihres TöchterWC geschrieben, aber keine Antoo:t ihalten. Vom Ausland. usorsica, dem Lande der Blutrache", berichtet man über eine ergreisende Begebenheit, die den Beweis liefert, wie die Corsicaner sich eben so gut auf die heiße Liebe wie den kochenden Haß verstehen. In den Jnari Bergen, (dem wohlbekannten Buen Retiro der Städter in heißen Sommern) wohnt ein Landmann, der für seine Verhältniße wohlhabend und zugleich Vater einer schonen Tochter ist. Mehr als em Freier war von ihr abgewiesen worden, denn sie liebte einen armen Burschen, einen Schäfer, der an ihres Gütchens Grenze seine Ziegen hütet. Ihm sagte sie: Mein Vater ist reich genug für unö Leide, ich liebe dich und werde keinen änderen freien als dich." Aber der blöde Schäfer wagte nicht, um sie anzuhalten, md Barba(so heißt die Kleine) wurde trank vor zurückgedrängter Leidenschaft und Herzensunruhe. Das löste Pollio's (des Schäfers) Schüchternheit, er wagte es, den Alten um die Hand der Tochter zu bitten. Doch stieß er auf Ausreden : Was soll meine Tochter mit einem Mann, den heute oder morgen die ComMission zum Soldaten macht und über's Meer schickt werde Soldat und laß' meine Tochter in Ruhe." Einige Tage spater kam Pomo wieder em blutge tränktes Tuch um die Sand :.. Sieb bier. Vater Mallan, man wird mich nicht zum Soldaten nehmen ich habe mir aus Versehen beim Holzspalten zwei Finger abgehackt." Barba schrie auf und zog die Decke über ihre Augen, der Vater Mauan aver sagte höhnend: Was glaubst du denn, Taugenichts, denkst du. ich werde mein gesundes Kind einem Krüppel geben? Geh' und freie einen Krüppel wie du bist." Pollio ging. Er vrcylrrie m vanger Herzensangst Waio und Berge der Schrei Barba's gellte ihm stets in den Ohren nach. Nach wenigen Tagen fand erste beim Moossuchen. Sle eilte auf ihn zu und fragte zärtlich : Ist deine Hand geheilt V Fast ganz geheilt." Und wo ist das Unglück geschehen?" Er zeigte auf den Block, der zum Holzspalten diente und der noch die Spuren des Blutes trug. Sie ergriff das Beil. Ging es so zu mein Geliebter?" fragte sie todtblaß, doch lächelnd, und der Block wurde getränkt von ihrem Blut zwei Finger lagen neben dem blutigen Beil.- Nun, mein Pollio, wirst du mich verbinden und meinem Vater lehren, wie er meine Wunden heilt." WaS sollte der, Vater thun, sol. cher Liebe aegenüberS.Er t)at geflucht und der Pfarrer hat sie emgesegnet !
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Vroslnz Vrankkndu?. t in Berlin Geb. Rath Dr. v. Frerichs, der Landtag-zsö. für Qp&lr r. 5!u5?ck, Sey. 0ö.'redi-:s:-a:s,' a. D. Dr. tf! Houff-lle, der Geograph und Nesckichtc'chrtr Professor Dr. Gustav Adolf v. Klöden, der Geh. Kommerziell rath F. I. Kausfmann. der Civitingenicur und frühere Reichtagsabg. Dr. Hermann Grothe. Aussehen erregt in Berlin der Selbstmord des 'Regierung raths Pcrsius. Bei einem Hausbrände kam der Rentier Moe:er inBerlin in den Flammen um. In Deutsch -Busterhausen ist der furchtbare Kopfgcnickkrampf epidemisch aufgebrochen. Wegen Mordverdachts wurde der Förster P. aus Sablat in Sorau verhaftet. In Potsdam hat sich der 3!eferendar Kelcb, Sohn des Justizraths K., aus Furcht vor dem As sessorexamen erschossen. In erlenwalde erstickte durch Einathmen von Kohlen oxydgas der Gerichtsreferendar Eugen Jordan aus Berlin. In Friedrichsberg erhängte sich der 18mhrige zuz. tzber hardt. In Sachsenhausen bei Oranien bürg wurde der Schiffer Ed. Krüger durch einen fallenden Baumstamm erschlagen, in Dallgow stürzte der Arbeitet Karl Werner von einer Leiter und war sofort todt; in Senftenberg erstickten während eines Zunmerbrandes die bei den in dem Zimmer eingeschloffenen Kin der der Paul'schen Eheleute. In Alt Rottstock bei Bel.nz brannten die behoste der Büdner Dörrwand, Falkenthal und Lehmann nieder, desgl. auf Kolonie Ja kobshof bei Sommerfeld das Anwesen deS Kolo'nen Ma; Sporer. Vrovln; Ostpreußen. QT.if (Tli4.4tM k VVit . f s&a. Qlii u ttiiv 4?iiutvu v(i iuviiiyii börden Allenstein?, sowie der Gerber Catl Sfawt ftlitittt Vst lin ituuiiviii vvit ytuvvtity, uuittuv uuv Wormditt hin hat der Handelsminister genehmigt, daß in Allenstein alljährlich zwei Ledermärkte abgehalten werden. Wegen Urkundenfälschung, Betrugs und Diebstahls hat die Braunsberger Strafkammer den Kaufmann Kiehl zu 4h Jahren ZuchtyauS verdonnert Der iZasttatrth CjPslmtnctft in (fnrtatetT ist tooit sei- - - -w V w nem geisteskranken Schwager erschlagen 44 ItvW IVVlVtil. rseZpreuien. Der seit Anfang Januar in Danzig vermißte Zollbeamte Rozoll ist jetzt als Leiche aus der MoUla gezogen worden. In dem Dorfe Lesno ist der Pfarrer Des Orts Abends in seiner Wohnung von drei Strolchen überfallen und aufgeknüpft worden. Die Elbinger Kreditbank hat Bankerott gemacht. In Schönfeld ist der Wirthschafter Adamczewski im Alter von 106 Jabren gestorben. Im Monat Juli d. I. wird in Stras bürg das 6Wjährige Jubiläum der Gründung von Stadt und Burg Strasbürg gefeiert werden. Durch Unfälle kamen um's Leben : in Kulm der Barbier Karl Ulsik, in Kl.-Sahren der Schmied Eichler. Brandfälle : .In Dirschau ist das dem Stadtrath Carlsohn gehörige, Ecke Lange- undDanzigerstraße belegene Geschäftshaus ein Raub der Flammen geworden, zu Ezcrsk bei Osche brannten sämmtliche Wohn- und Wirthschaftsgebäude der Gastwirthswittwe Wendt nieder, zu Sietzenhütte bei Berent sämmtliche Gebäude des Gutsbesitzers Sietz, zu KonradswaldediezumScheffka'schen Gehöst gehörige Familienkaihe, wobei die 60jährige Arbeiterfrau Woycikowski in den Flammen ihren Tod fand. und zu Posilge Wohnhaus und Scheune des Gutsbesitzers Großmann. Vonimern In Kolberg hat gelegentlich einesStrei tes der Eigenthümer F. Wilcke den Schuhmacher Kuck erschlagen. , Stral sunds Rhederei zählte im Jahre 1873 noch 214 Schiffe, jetzt sind deren nur noch 133 vorhanden. Nach Unter schlagung bedeutender Postanweisung? betröge ist in Tribsees der Postbedienste te F. Falkenberg flüchtig geworden. In Stettin erhängte sich der Arbeiter Karl Rockman. Verschiedene Feuers brünste werden wieder aus einzelnen Theilen der Provinz gemeldet. Das einzig roahre DISiOKl reinigt daZ Vlut, reansirt te Lebn uu siterkn ukv vnngrrteejo qtw uno r,r. rrr nrjrna lever. crepiif, uxxetlNostgiett, Unr tauiufteu, rasnnanget uno Mat ngrenvertngtgehem.oechen. euerem un Herren emrianaen neue rast. M beledt ben v und rrasttzt da? Vey:rn. Damen.b schänden leide, fmden in Vr. nartsr' Iron un:ü ein ütereS. schnell wirkeudcs Oeilmittel. es c'rdf klaren leint. Tie Versuche eS uacklumakien, er ic uur die volied:deU deS echten, robire nicht entere, sondern drauche das echte, o e st e. (Ttodet Eure treffe an The Dr. Harter <A. Co."V St. Lonis. V.O., ant urftt Dreitn lioo'c " tut die! seltsame uvt nCEUe Äafunft cnt'vilt, W tosttnfrtl ju bKmn. Di Indianapolis Business Univorsity, eiaschlirßlich Bryant& iratton'g Busmetz College ! flonnal und englische Ftbildunschul. Jnfti tut sür Schönschreiben unt .Zeichnen, Stenographie und andere Lzikl ächer. llnterriöt gründlich und gut, Zluikun't in Bezug auf Schulgeld u. s. wird gerne ertheilt. Min spreche tn der Office vor. Adresse: BUSINESS UNIVERSITY. When Block, gegenüber der Pofi. Indianapolis, Ind. Fred. Hergt's AmerFleischmarkt Vo. 834 ft Wasöingrou Str. Fleisch bester Qualität, seine Würste, n. s. to., u, s. w, gri Hergt's berühmte Xo ttwura t. Nasche sd sorgsälttge Vediessug.
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