Indiana Tribüne, Volume 8, Number 203, Indianapolis, Marion County, 10 April 1885 — Page 2
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y-w -6' vMrlVfr Er sch ein Käslilg, WScheutttch u. Hountags. fßei l0 MarylandS?. Cftlf tltfhc ((acür.e" koste: durch den TrgrN 4rt ?t 23o;i), bi Sontg .Tribä' ientk xr sici. Ptd ,usm 14 ntS. V Pc Ujii t Satt,a5lz N pt Sait. Jad'lZnapolis, Ind., 10. April 1885. Cir.c Ebrenfeage. So alt und ehrwürdig die Regeln sind, nach denen Ehrenhänvel ausgefochten werden müssen, so scheinen sie doch in manchen Fallen nicht bestimmt genug zu sein. Wenigstensist kürzlich in Virginien ein Fall vorgekommen, den die ersahrenlten und schußbereitesten Cavaliere noch nicht zu schlichten vermochten." Zwei hervorragende Bürger von Elizabeth Court, Va., die natürlich Colonels" sind, hatten ein Duell verabredet. Colonel Brown war der Geforderte, hatte also die Wahl der Waffen und schlug dem Colonel Smith Pistolen vor. Um 6 Uhr 30 Minuten Vormittags fanden sich die Feinde in einem Wäldchen tin, begleitet von den Selundanten Gel. Thompson und Gel. Nobu'.scn welche die Distanz maßen und die Duellanten ausstellten. Dr. White, der die etwaigen Kunden verbinden oder den Tod eines der beiden, bezüglich beider Duellanten feststellen sollte, trat VorsichtS halber hinter einen sehr dicken Baum, um nicht von einer zufällig fehlgehenden Kugel getroffen zu werden. Er wußte zwar, daß die kugeln der beiden Schützen nie fehlten, aber besser ist immer bester. Äuf das übliche Zeichen feuerten beide Colonels gleichzeitig. Beide Kugeln trafen, die des Colonel Brown den Baum, hinter welchem der Dr. White stand, und die des Colonel Smith eine Kuh, welche fried.ich in der benachbarten Lichtung graste. Die Sekundanten mußten melden, daß Blut geflossen sei, und Colonel Smitb erklärte sich damit für befriedigt. Sobald einmal Blut geflossen sei, behauptete er, sei die Chre wieder gereinigt und die Fortsetzung des Kampfes unnöthig. Cr biete daher dem Gegner die Hand zur Versöhnung. Dieser aber bestritt die Ausführungen des Col. Smith und meinte, der Auöspruch: Blut ist ein ganz besonderer Saft" beziehe sich nur auf menschliche Lebensflüssigkeit, nicht aber auf I!inderblut. Letzteres sei allerdings den heidnischen Göttern und auch dem Jehovah geopfert worden, habe aber noch niemals einen Schimvf abzuwaschen vermocht. Cr bestehe dahzr auf einem zweiten Kugelwechsel. Während dieser wichtige Streit im vollsten Gange war, erschien der Eigenthümer der angeschossenen Kuh mit der Nachricht, daö dieselbe soeben verendet sei. Da er nur ein gewöhnlicher Bauer war, der von Chrenachcn nichts verband, so forderte er Bezahlung für die Kuh. Col. Brown erklärte nun, daß er auf den nochmaligen Kugelwechsel verzichten wolle, wenn Col. Smith den Schadenenatz leiste, Col. Smith aber erwiderte, der Schuß, der die Kuh getroffen, muffe so aufgefaßt werden, als ob er den Col. Brown getes tet habe, und es sei doch unerhört, day ein Duellant für seinen erschollenen (vegner bezahlen solle. Ob wohl er vorhin auf einen zweiten Gang" nicht habe eingehen wollen, so sei er jetzt bereit, denselben zu wagen, denn den Farmer zu entschädigen, falle ihm gar nicht em. So wurde hin und her ge stritten, bis der ungebildete Farmer, dem die Sache zu lanwemz geworden war. mit einer großen Anzahl von Bauern Wiederkehrte, die sämmtlich mit Dresch flegeln und Mistgabeln bewaffnet waren. Da sich die Co:onels mit solchem plebe Zischen Gesindel nicht herumschlagen woll ten, so traten sie einen geordneten, aber sehr beschleunigten Rückzug an. Die Frage aber, ob bei einem Duelle Men schenblut fließen muß, oder ob Kuhblut genügt, ist noch immer unentschieden. Aus Bosheit bewilligt! Die sonderbarste und verschrobenste Lersamnlunz bleibt der Partler Gemern berath, j Ein reicher Bewohner Lyons, Guement, hat den seltsamen Csnsall gehabt, Aies, was auf die verschiedenen Religionen, auf ihre Geschichte, ihre Symbole und ihre Kultusgeräthe Bezug bat, zu sammeln und das lLrgebnln semer Bemühungen, welches ebenso intereffant als kostbar ist, in einer patriotischen Wallung dem Staat und der Stadt Pa ris zum Geschenk zu machen. Der Staat hat natürlich diese generöse Schenkung dankbar angenommen und.von der Stadt einen Beitrag von einer Million zur bauung eines Museums gefordert. Der Gemeinderath hatte hierüber zu berathen. Die Inhaber' des Pariser Rathhauses, aus Atheljten und Freiden kern bestehend, wollten hiervon aber zu nächst nicbts wien. Man wolle kein Pantheon der Religion, kein Museum . ..' . . ... r , . V ver voller :" jayne man curccinancti, alle Rellawuen und Jdole'derselben rnün ten viel eher der Vergessenheit anheimzefiCDen Werden. Kurz, die Creditbewilliguna war im vollen Scheitern, als ein Stadtvater aufstand, diese ganz verkehrten Ansichten gründlich verwarf und auseinandersetzte, dak es aar keine schlimmere Waffe gegen die Religion geben könnte, als das Schauspiel der dogmatischen ibenr rungen, welche das Museum Guemet zur Anschauung bringe. Wenn man Alles in einem Museum vereint, woran der Aberglauben hängt. wie sollte die Bevölkerung nicht Abscheu vor der Religion bekommen V rief der Redner begeistert aus, und der Credi wurde somit aus Bosheit bewilligt. Aufrührerische Studenten. Die bedenklichen Boraänae, welche die Schließung einer Anzahl italienischer Univerlitäten mr Folge gehabt haben. sind abermals von mehreren italieninischen Abgeordneten in Form einer In terpellation in der Kammer ur Sprache erbracht worden. Der Ministerpräsi-
beni hat indessen von den Abgeordneten erwirkt, daß sie die Interpellation zurückzogen. Wie es scheint, haben die irredentischen Einflüsse die Studentenschaft niebt blos von Padua, sondern auch von anderen Universitäten aufgewiegelt. AuS diesem Grunde würde die öffentliche Besprechung dieses Themas der Regierung sehr peinlich gewesen sein zumal die Polizei sich in Turin, wie es scheint, sehr schlimme Fehlgriffe hatte zu Schulden kommen laffen. Als die dorti gen Studirenden eine Kundgebung beabsichtigten, schritt die Polizei mit großer ' -.y . . ' r . ... f
coarse ein, woocr es u cinw.i ucuicu Kampfs kam, zwei Studenten fanden dabei ihren Tod und mehrere Professoren, welche zu vermitteln lucylen, wuroen von , der Polizei roh mißhandelt. Die Kunde davon brachte in allen Universitätsstädten große Aufregung hervor. Darauf ver- ; sammelten sich am Donnerstag die Stu-,' denten der Universität von Rom, erbra- j chen die Thüre des Universitätsg?bäudes j und läuteten Sturm, was sie im Laufe ; des Tageö mehrmals wiederholten ; sie zwangen den 3!ektor, ' ihnen die Universi j tätsfahne herauszugeben, - zogen mit dieser vor das Ministerium deö öffentlichen , Unterrichts und schickten eine Deputation an den Minister. Diese? versicherte, daß die Polizei ohne Urlaubniv des vleltors das Universttatsgebaude nicht betreten dürfe; im Uebrigen sei eine gerichtliche und administrative Untersuchung des Tunner Borsaus eingeleitet und aue Schuldigen würden streng bestraft werden. Die Studenten hielten darauf ei ne Versammlung in der Universitätsaula und beschlossen, so lange keine Vorle sunaen iu besuchen, bis ihre Commilitonen von Turin Genugthuung erhalten bätten. Den nämlichen ejchlufe satz. ten die Studenten von Bologna, Pavia, Pisa, Neapel und anderen Universität ten. m Qint Zession jft.me. Von der mexikanischen Stadt Queretaio, die durch die Hinrichtung des unglücklichen Kaisers Marimilian eine traurige Berühmtheit erlangt hat, entwirft ein Reisender im Baltimore American" eine anziehende Schilderung. Oueretaro, die Hauptstadt des gleicknamigen Staates, liegt auf dem merikanischen Hochplateau, etwa 700 Fuß über dem Nceercöspiegel. Jzim'tten einer an seltenen landwirthschaftlichen Reizen überreichen Umgebung erhebt sich aus einem Kranze von Bergrücken eine Herrliche, durch ein gesundes und gemäßigtes Klima gezeitigte Bcgetation überschauend, der Bcrgleel, dessen abgestumpfte Spitze die Stadt wie ein Präsentirteller trägt. Queretaro zahlt 50,000 Einwohner, von denen ungefähr ein Viertel indianischer Abstammung sind. Ursprünglich war die Stadt eine ?!icdcrlassung der Otomiten. eineS kriegerischen Indianerstammes, der indessen bereits 1 5.' den spanischen Eroberern weichen mnßtc. In Queretaro war es, wo m Jahre 1843 die Bestätigung des i:it den tkxeinigten Staaten abgeschlossen Frie dens von Guadelupe Hidalgo e:so!,;te. Das Ereigniß jedoch, welches der St'a?t zu ihrer traurigen Lerühmiheit verhol fen hat, spielte sich am 1s). Juni IM? ab, c war die kriegsgerichtliche Erschießung des armen Mar und seiner beiden Generäle Mejia und Miramon. Das brechende Auge des sterbenden Kai'ers umfaßie ein Blld von herrlicher FarbenPracht, wogende Felder, duftende Wälder und grünende Verge auf allen Sei ten, fast schien es, als balten seine Feinde diese Stelle ausgesucht, um ihm den Todesschmerz noch zu verschärfen, um ibm zu zeigen, wie schön die Welt sei, aus der sie ihn mit Gewalt stießen. Drei kleine, unscheinbare Monumente bezeichnen die Stelle, wo Maximilian und seine beiden Generäle den Heldentod starben, nachdem die schäiidtlche Vcr rätherei des General Lopez sie in die Hände ihrer eibitterten Feinde geliefert hatte. Früher erzählten einigt in erhabener Arbeit ausgeführte Zeilen dem Reisenden die düstere Tragödie, die sich hier abgespielt hatte, allein rohe Neugier und rücksichtslose Sammelwuth, denen ja nichts heilig ist, haben auch hier gehaust und von den Schriftzügen nur noch ein paar unleserliche Buchstaben übrig gelassen, die trotz des eisernen Gitters, welches diese Passionsstätte umzieht,wohl auch bald irgend einem spleenigen Engländer zum Opfer fallen werden. Welche Anstrengungen damals von allen Seiten gemacht wurden, den UN: glücklichen Max zu retten, ist bekannt. Sein Freund, der Prinz Sulm-Salm, soll damals zu Pferde nach dem 1tt0Meilen entfernten San Louis Potosi, dem Sitze der republikanischen Regierung, gerast, sein, ' um Präsident Juarez zur Begnadigung des Gefangenen zu veranlassen. Allein er hatte den anstrengenden Ritt umsonst gemacht und auch die Regierung der Ver. Staaten legte sich vergeblich für den Verurthcilten in's Mittel: Maximilian's Tod war beschlossen und kein Gott konnte ihn retten. Wir trafen einen alten mexikanischen Soldaten, der unter Gen. Escopedo gedient und Maximilian's Hinrichtung bei' gewohnt hatte. Der arme Mar, er sah dem Tode wie ein Mann in's Auge und starb wie ein Held, das zab selbst sein ehemaliger Feind bereitwilligst zu. Nur ein Mllliönchen. - Kaplan McCabe, wie er gewöhnlich aenar.nt wird, ist em ganz merkwürdiger Methodistengeistlicher. Seiner Erschei' nung nach würde er eher für einen Sol daten, als für einen Priester gehalten werden. Cr ist groß, breitschulterig und besitzt ein merkwürdig ausdrucksvolles und Thatkraft verrathendes Gesicht. Schwarze, buschige Haare, ein kurzgeschorener Bart von derselben Farbe und wahre Adleraugen vervollständigen den überwältigenden Eindruck seiner Erscheinung. Dieser Mann hat sich vorgenommen, ganz aus eigener Kraft eine Million Dollars zu sammeln. Auf der letzten Generalconferenz der bischöflichen Methodistenkirche wurde die Ansicht laut, daß die Sekte für Mis sionsarbeit im In- nnd Auslande jährlich L1,000M0 ausgeben sollte. Gleichzeitig aber wurde hervorgehoben, wie schwierig, ja gerade unmöglich es sei, diese Summe schon jetzt zu sam mein, zumal die Geschäfte augenblicklich lo sebr darniederlieaen. Kurz darauf
wurde in der spring Garden-Strate tn Philadelphia eine Missionssammlung vorgenommen, die 55000 ergab. Einer der Spender sagte im Scherze zu McCabe : Bringen Sie die Gelammtsumme auf S1,000,000 und ich will mei nen Beitrag verdoppeln." Der Angeredete faßte aber dieses Angebot im vollsten Ernste auf und theilte es anderen Gemeindemitgliedern mit, die ähnliche Versprechungen machten. Nun wandte sich McCabe sofort an die Bischöfe mit dem Gesuche, ihre Erlaubniß zum Sammeln der Million zu erhalten. Diese gaben ihre Zustimmung, weil sie ihren Mann kannten, und der Geistliche ging ohne Verzug an die Arbeit. Zunächst schrieb McCabe an sämmtliche Aeltesten der Methodistenkirchen in den Ver. Staaten, theilte seinen Plan mit und gab zugleich an, wann cr vor ihrer Gemeinde sprechen könne. Da die Antworten nicht ungünstig lauteten, ging er sogleich auf die Reise. Er besitzt große Erfahrung, da er bereits viele Kirchen von ihren Schulden befreit hat und weiß ganz genau, wie er seine Zuho rer anzufassen hat. Seine Stimme ist kräftig und zugleich melodisch, seine Vor tragsweise fesselnd, sodaß sein Publikum nie ermüden würde, wenn er seine Vorträge nicht allzusehr in die Länge zöge. Letzteres tbut er aber absichtlich und au?
Berechnung. Er sagt in der Einleitung, wozu er hergekommen sei. geht dann weiter und immer weiter vom Ziele ab, erzählt von der Sclbstverleug nung und Aufopferung dieser oder jener Schaar echter Christen und überrascht schließlich seine Zuhörer mit der schrosj hervorgestoßenen Behauptung, daß sie mit Leichtigkeit das Geld ausbringen können, das er von ihnen verlange. Dabei lächelt er jedoch sc süß und unschuldig, daß Niemand sich persönlich getroffen fühlen kann. Balc wendet er die ganze Kunst der Beredsamkeit an, die ihm zu Gebote steht, und schildert in glühenden Farben die Schönheit der christlichen Lehre, bald verzichtel er auf alle Kunst und sagt kurz und bündig, daß er Geld haben wolle, und zwal nicht in Summen von 10 Cents oder 5C Cents, sondern von ebenso vielen Dollars. Wenn dann die Sammlung in Gang kommt und die großen Beiträge nicht mehr recht fließen wollen, . steig McCabe auf einen Stuhl und stimmi einen kirchlichen Kriegsgesang an. Hierauf beginnt er von Nwem zu sammeln. Er bat noch jederzeit so viel Geld erhalten, als er von der betreffenden Gemeindi erwartete. Der eigenthümliche Mann ist im Iahn 1836 in Athens, O., geboren und ging als Kaplan des 126. Ohio Infanterie: regimentS in den Krieg. Bei Winchester wurde cr gefangen genommen und nach dem Libby-Gefängnisse gebracht, aber schon nach vier Monaten ausgewechselt. Seitdem bat er der Kirche meist praktisch" gedient. Es ist höchst wahrschein. lich, daß es ihm gelingen wird, du Mil: lion zu sammeln. Vom nlande. Eine Runkelrübe, die 75 (?) Pfund wiegt, ist der Stolz der Stadt Lacaville, Cal. Ein Chinese, der nur einen balben Acker Land sein eigen nennt, versieht ganz Z)uma, Cal. mit den nöthigen Legetabilien. In Cambridge, Mass., wurde dieser Tage ein Sack mit alten spanischen Münzen ausgegraben. In Tue son, Arizona, wurde kürzlich ein Kindersarg von vier kleinen Mädchen zu Grabe getragen. Man schätzt die Anzahl der Nollschubbahnen in den Ver. Staaten jest auf annähernd 50.000. Eine farbige Familie Na mens Silence hat in Washington fünf öffentliche Stellen inne, die zusammen ein Gehalt von $3800 jährlich abwerfen. Die Insassen desJrrenhau ses zu August, Me., kennen keine liebere und auch keine charakteristischere Beschäftigung, als das Anfertigen von' crazy quilts". Innerhalb der letzten 12 Monate sind aus Laurens Co., S. C., ca. 1000 Neger nach dem Südwesten ausgewandert. Bei UncleCalvi n", einem Friedensrichter aus Clarke County, Ga., können Liebespärchen sich billiger trauen lassen, als sonstwo in der ganzen Welt Er thut's für ein Röllchen Kautaback. In Williamsburgh, N. I.. wurde ein Pferd, während es aus seiner Krippe fraß, von einer Natte in die Schnauze gebissen und starb nach kurzer Zeit. Herr Adolph Sutro, bekannt durch den nach ihm benannten Tunnel, ist der Besitzer einer der größten Privat bibliotheken des Landes. Er unternimmt fast alljährlich Reisen nach Europa, um dort auf interessante Bücher Jagd zu machen. Seine Bibliothek in San Iran. cisco umfaßt 15,200 Bände. Frl. Addie Kurtzversieht in Franklin Co., O., die Stelle eines De puty-Sheriffs. Die muthige junge Dame hatte kürzlich sieben Verbrecher gefährlich sten Kalibers nach dem Zuchthause von Philadelphia zu escortiren und entledigte sich dieser Aufgabe mit Geschick und Energie. JnSt.Mary's ereignete sich jüngst der folgende merkwürdige Fall. Ein Herr und eine Dame fuhren zusam men spazieren. Der galante Herr hatte seiner Dulcinca einen heißen Stein uw ter die Füße gelegt, um die letzteren zu erwärmen. Plötzlich stand das ganze Buggy in Flammen und verbranntk vollständig. Den beiden Insassen wäre' es um ein Haar ebenso ergangen. Einem jungen Arzte in Abbevillebury, S. C., ist kürzlich Folgendes passirt. Er verschrieb einem an Lungen entzündung darniederliegenden Patienten eine Medicin zum Einnehmen und eine Salbe zum Einreiben. Am nächsten Tage war der Kranke außer Gefahr. Er hatte die Salbe eingenommen und sich mit der Medicin eingerieben. In Nhode Island, dem einzigen Staate der Union, in dem man. um stimmen zu dürfen, Grundbesitzer sein i muß, proclamirt der Sheriff vom Balkon j des StantZbauseZ daß Nesultat der,
weiligen Gouvcrneurswahlcn. Auch sonst finden sich dort noch viele Uebcrbleibsel der Sitten und Gebräuche der alten cnglu schen Ansiedler. In der Gazette de Therapeutique" erklärt ein Dr. Vailant, er habe zwei Fälle von Wasserscheu, die sich beide schon im schlimmsten Stadium befunden hätten, mit dem Samen von einem in Süd -Amerika einheimischen
Baume curirt. Cr will noch weitere.! Untersuchungen anstellen und dann mit . Einzelheiten hervortreten. Ein gewisser Jesser Webb sagt im Milton (Ga.) Denwcrat" : Wir sind drei Brüder, Milford Webb 0 Jahre alt, Tolliner Webb 71 und Jesse Webb 09 Jahre alt und leben zusammcn. Wir haben alle noch unsere ersten Gattinnen und sämmtliche uns geborenen Kinder und Enkel, in der Gesammtzahl von mindestens 265. Wir gehören sammt unseren Gattinnen seit 45 Jahren der Baptistenkirche an. Wir hal ten das für einen sehr merkwürdigenFall und möchten gern wissen, ob derselbe in Georgia noch seines Gleichen hat." Wahrscheinlich nicht. In New York starb dieser Tage Thomas Moos, der älteste der wenig?n noch lebenden Veteranen aus dem Kriege von 1812. Er hatte damals in einer von Capt. Hartwell commandirten .Compagnie der Columbia Volunteers" gedient und pflegte in späteren Jahren gern in seiner gemüthlichen Weise Anecdoten von seinen Kriegserfahrungen in Staten Island zu erzählen. Die ganze Compagnie bestand aus Fleischern und es muß eine sehr sidele- Gesellschaft gewesen sein, die sich da zusammenfand. Mook hat in 20 Präsidentenwahlen seine Bürgerpflicht gethan. Erst war er ein strammer Whig-Mann, später aber stimmte er das republikanische Tik ket, dem er bis zuletzt treu geblieben ist. Er verließ sein Haus zum letzten Male am 4. 9!ovember. Damals fuhr er nach dem Stimmplatze, um für Alaine stimmen zu können. Eine Zwergenheirath fand dieser Tage in Mw Aork statt. Die allerliebste kleine Wittwe Madame Tom Thumb scheint sich Über den Verlust ihres Gatten, des berühmten Generals, getröstet zu haben und beschloß, sich wieder zu vermählen. Sie versucht es diesmal mit einem Edelmann keinem jener Abenteurer, die hier in diesem Lande der Freiheit periodisch unter adeligen Namen auftauchen und mit ihren hochtönenden Titeln Gimpel fangen, einem wirklichen, obgleich nur was seine Körpergröße anbetrifft kleinen Edelmann, dem Grafen Tresino. Wie der Name anzigt, ist der kleine Graf ein Italiener, deinen Gütrr r. der Provinz Bologna liegen sollen. Das neuvermählte Paar wird die Flitterwocken im Murrar HillHotel zubringen und dann nach dem Heim der beliebten Würste im sonnigen Italien absegeln. Der Rektor der Tri: nitv-Kirche vollzog die Trauung, und obgkich das Paar so klein ist, war die Hochzeitsfeier doch sebr großartig. Die Elite der ?'. lv Jorker Gesellschaft, u. A. auch Frau Aster, wohnte der Ceremonie bei. neine Wittwe sieht bereits den Ehehim'.nc! coer Geigen hängen und scheint den, drei Schuh hohen Grafen wirklicl) von Herzen zugethan zu sein; ebenso ist der Bräutigam augenscheinlich von der Dame ganz entzückt. Der Graf ist trotz seiner diminutiven Statur eine ganz hübsche Erscheinung und da sein Schnurrbart jetzt bereits der artige Dimensionen angenommen, daß er ihn streichen kann, so hat sein Gesicht wirklich etwas Distinguirtcs. Der Graf hat. wie er sagt, seine Bologneser Güter fct acht Jahren nicht mehr besucht und sehnt sich jetzt ordentlich darnach,seine Gattin über seineDomäne zu führen. Die Toilette der Braut bei der Trauung Wal ?t:vs viiW, Csr.iuifites und ihre Schuhe öimcer jcuinmcr übertrafen an Eleganz alles bisher Dagewesene. Major Newell, der Gatte der kleinen Minnie Warren, fungirle als Brautführer und Lucy Adain. eine allerliebste Frau mit iiwix Kinbesslatur, als 'raukju,igfer. Vom Ausland.
Im chinesischen Gesandtschaftsgebäude zu Berlin fand am 20. März die Einsargung der Frau Hsue, der verstorbenen Gemahlin des chinesischen Gesandten Hsue-Tsching-Tscheng, unter Beobachtung der üblichen chinesischen Trauercermonien statt. Die Versterbene, aus dem Sterbebette, tvar mit ihrem Korallen-, Perlen-, Gold- und Diamantenschmuck geziert. Vom Sterbezimmer wurde die Leiche in das große Parade zimmer gebracht, wo sämmtliche chinesifche Gesandtschaftsmitglieder versammelt waren. Hier wurde die Leiche auf ein dicht neben dem offenen Sarge bereitste hendes längliches chinesisches Ebenholzso pha mit Nohrgeflechten ohne Rückenlehne gelegt und sammt dem erwähnten Galakleide und dem kostbarenSchmuckgeschmei de mit einer wattirten gesteppten rothen Seidenatlasdecke derartig eingehüllt und umbunden, daß nur Hals und Haupt der Verstorbenen freiblieben. Oberhalb des. Todtenlagers wurde ein Jnjektions-Pul-ver, in Papier gewickelt, gelegt, welches bei dieserEinsargung auf Anordnung des zu Rathe gezogenen früheren Arztes der Madame Li-gu Jen, Dr. S.Gutlmann, anstatt der Einführung der Wickers heim'schen Lösung in den Körper, zur An Wendung gebracht wurde. Von der letzteren Art der Einbalsamirung mußte nämlich Abstand genommen werden, da religiösen Gebräuche der Chinesen eine Verletzung des todten Körpers verbieten. Die Leiche wurde sodann in den Sarg gelegt und mit einer rothen Sei denatlasdecke überzogen, so daß auch hier nur Hals und Kopf freiblieben. Schon vorher waren in den Sarg verschiedene Lieblingsgegenstände der Verstorbenen, darunter Uhr und Kette, ein Spiegel chen und verschiedene andere Dinge gelegt worden. Mehrere Minuten blieb der Sarg offen, um den Anwesenden ei nen letzten Anblick der Dahingeschiedenen zu gewähren. Nachdem der Sarg verlöthet war, folgten die ceremoniellen Gebete und Andachten, nach deren Be endigung die eigentlichen Beileidsbezeu gungen folgten. Hierbei machte der srü here Gesandte Li Fong-Pao bei seinem Vorgänger den Anfang: ihm folgten der tibenaö alle GesandsazakUmitLie
der. Schließlich veranstaltete der "Ge sandtschaftssekrctär Tja ein kleines Mahl, bei welchem Wein getrunken wur de. Vorläufig bleibt der Sarg im Gesandtschastsgcbäude und soll, wenn nöthig, bis zur Ucberführung nach China auf dem Zwölf-Apostel Kirchhof in Scho neberg aufbewahrt werden. Inder Berliner N a t. Ztg." lesen wir : Dr. juris Baron" von Lcderstegcr" so stand vor einer Reihe von Jahren unter einem Portrait,welches in einer verbreitelen illustrirten Zeitung einen stattlichen Mann reprasentirte. Vor etwa 13 Jahren tauchte der Herr Baron auch in Berlin auf. Er kam in diplomatischer Mission" als nichts Geringeres so sagte er wenigstens , denn als Geschäftsträger der Republik San Marino. Wunderbarer Weise genügte der Glanz der kleinen Republik, um ihm in guten Kreisen Eingang zu verschaffen. Seine Verdienste um die Republik er veranlaßte einige hiesige ordenssüchtige Herren, dort versumpfte Straßen pflastern und einige Gaslater nen aufrichten zu lassen, wofür ihnen dann Orden verliehen wurdenbrachten ihm den Freihcrrntitel ein. Baron von Ledersteger war ein ehrgeiziger. Mann. Er wollte nicht nur ein gutes Haus füh ren, sondern auch in der literarischen Welt von sich sprechen machen. So gab er denn einige handelspolitische Schriftchen heraus, vor denen alle Kenner die Flucht ergriffen. Trotzdem, gelang es ihm, durch irgend welche Mittel der Re klame, sein Bild in die oben erwähnte illustrirte Zeitschrift zu bringen. Er sei, so hieß es, unstreitig einer der größten Staatsmänner der Jetztzeit, aber seine Mittel gestatteten ihm, procul negotf te, einem beschaulichen Dasein zu leben. Worin dieses beschauliche Leben bestand,
das hat die Wiener Cnmmalpollzel herausbekommen, welche die Berliner Collegin ersuchte, den Herrn Baron zu verhaften und nach Wien auszuliefern. Er sitzt nun in Haft. Während man ihn in Berlin bisher mir für einen Ordensnarren hielt, wie ja nicht wenige dieser erotischen Noblen hier herumlaufen, hat sich bis jetzt Hera umgestellt, daß er der Berliner Agent der Wiener Ordensschwindler Hassan Khan und Jsetisch ist, die Hauptsächlich auf den Namen des Schah von Persien sündigten. Man sagt, daß in Berlin gewisse Grafen, Barone und Consuln auf Grund der durch Ledersteger erworbenen und in Wien gefälschten Anstellungödiplome eine gesellschaftliche Stellung einnehmen. Voraussicht!i? wird die Auslieferung Lederstegcr's nach Wien beschlossen werden. - iel Lärm um Nichts" könnte man folgenden Vorfall benennen, über welchen man aus London berichtet: Ein unangenehmer Zwischenfall ereignete sich bei dem am 18. d. abgehaltenen Jahresessen der hiesigen Gesellschaft zur Unterstützung nothleioender Aueländer, bei welchem Musurus Pascha, der türki sche Botschafter, den Vorsitz führte. Unter den Gasten befanden sich der deutsche Botschafter und der spanische Gesandte. Der diplomatischen Etiquette zufolge waren diese befugt, die Edrensitze zur Rechten und Linken dcö Vorsitzenden einzunehmen. Graf Vkünster nahm den ihm gebührenden Platz zur rechten Hand des Vorsitzenden ein, aber der Platz zur lim ken Hand war den Weisungen Musurus Paschas zufolge Hassan Fehmi Pascha, dem außerordentlichen Gesandten der Pforte in London, zugewiesen worden. Der spanische Gesandte hielt es für seine Pflicht, gegen dieseMißachtung des Herkommens zu protestiren, und da sein Cin spruch unberücksichtigt blieb, verließ er den Bankettsaal. Der Zwischenfall hat zu einer diplomatischen Correspondenz An laß gegeben. Ein Heirathsvermittler in Düsseldorf, dem es gelungen, ein Parchen zusammenzubringen, klagte auf Zah lung einer Provision von 6,000 Mark. Von dem königl. Landgericht wurde da selbst die Entscheidung dahin verkündet, daß die Klage abzuweisen und dem kla genden Theile die Kosten aufzulegen sei en. Seitens des Beklagten, der seine Heirath so theuer bezahlen sollte, wurde die Auffassung vertreten, daß das Eingehen derartiger Verpflichtungen den guten Sitten zuwider und daher die Klage gesetzlich unzulässig sei. Es kommen übn gens derartige Provisionsverträge häuft ger vor und kann es passiren, daß, wie hier. Jemand für seine Bemühungen nicht allein nichts erhält, sondern auch noch die Proießkosten trägt. Schaden kann es indessen nicht. Wenn die Provision gerichtlich nicht einzutreiben ist, so suchen die Aaenten ein ander Ein großcs Problem ?!imm alle Nieren u d Leber Medizin. Nimm alle VlulreiniüunaSmi tel. N mm alle Dhspesia Medizin. Nimm alle Fi'btr Med zin. Nimm die besten Eigenschaften all.r Meli zinen. Un Du irirl finden, da Hopfen V i t te rö ist tie beste von ollen. Verhärtet Leber. Vor sünf Jahren erkrankte ich an d,u Nieren und d,r Leber. EeitSkm war ich nicht im Stande au;u geben. M.ine Leder wurde bort, wie Stei:' Mkine Slikder füllten sich mit Wasser und schwollen an. Die besten Aerzte k nnke mir nicht helfen Ich v.-rschle Hopfen Pitters. Ich hade si.b,n Flaschen gebraucht und bin vollftäadig kurirt. I. W. Morah Vuffalo, I. Okt. 1831. Armut h und Leide. Ich war arm und hatte Schulder. Doktor, recknunaen kalten tt vernssacdt. Kndlick ri ifi ' 7 mir mrn Vnftnr mm siR.fimn viam ...r.
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T wtMvv V V'f 1 ' iu,r n.h i w. I:- " - " v u uiii iVil UUC wohl, steint voz unk ton stitd m Kank. Mit öopseubi ter kann man sich da ganze Jahr g fand erhalten, und e5 kostet wlit roeni ger als ler Arzt. Sia Arbeiter. ET Keines ächt, ohne einen Vündel erüae Hopfen auf der Stiqvette. Vermeide alle, fchleZ ten, giftigen Stoffe die mit ,$optnm j bezelchntt sind.
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d?m furchtbaren Scbmerz, den ökumiti?? und kuralgte verursachen, sind dieselben sehr gefährliche Arankbeiten. die däufig Tod zur Zolge baden. G ist sonderbar, da die medizinische Wissenscbafr erst kürz, iick im E lande war, in Mittel zu entdecken, dai ftcher in seinen Wirkungen und unfehlbar in der Heilung ist. sind sckon vorder Mittel entdeckt worden, dieselben find aber so gefährlich, da sie. wenn nicht sebr sorg, faltig angewandt, tätlicher cl die Krankheit seUft wirken. Weil aber völlig harmlo und dabei sicher heilend ist, hat c einen so wunderbaren Erfolg erzielt. Hrrr M. M.Tiüon. Chicago. Jll., schreibt: ..Ich tai untsa. durch Nthlexher tratfe R-.tfujivn beobachtet, tcfcnfctrl i intai d trenn JjIU ton ftfcrumattltnul n UiHrijrt f.urt, t ttm lic nt täutt Wtr gekrümmt cn ttm Octctach oe laei ftUf&en reat der lUtitnt tlli eo fettem Ctmex tetreit. Ich bae cl mtt grcfectB Erzvtß tu tattan , gimlii aaicnaaM." (Leo. A. Crandale, Zweite und Oakt St?., Des MoineS, Ja schreibt : ,,tlr,ttf st ich mttWn mdcticMii trtt tu QmauRfit ftt. Ich ! ,wt glsch ftfta eOü It&en ftlcmmarilmu ttbrcMU und tnM H i Mt aitalnUe, tt ich f gemacht. Ich di DeHi ch timt im trd, meinen OWtJKttn n44tutttm dm ttt cfemfr)tii der U, IUi MmU." Ctrm Si thlodi? nicht in Ihrer pothek er halten können, werden wir Ihnen, nach ffmpfana des regulättn Preiset in Dollar per Hlaiche dmlb per Srvreg sranco zusenden. Wir sehen cf lieb, wenn Sie es von Jt)rem Lporbeter kaufe, ad wenn er dasselbe nicht fuhrt, lassen 6ic sich nicht übrnedtn, tivai Anderes zu versuchen, sondern 6ftUu fU fort bei uns, wie angegeben. Athlophoros Co. 112 Wall Str.. New Bork. Bau nnd Unterlage Iikz! Zwel und dreichfacheö Dchaterial. Dach-Fllz, Vech, Koblen-TSeer, Daöb-Farben ic. sims & suither, H 9 West Wa'y'and St,. Gasolin- u.Pctroleum-Ocfcn ge reinigt und r e p a r i r t. B lligstir. bester und fiche,fter Petromofen. Ut je möcht mu,de. Nebr Tansend mutotm hier in j vr tt vklkauft. Ht eine Itjlöngt Protze be nanve. Mesie Sorten bUfet Hefe stets auf Fakr. t& Telepho 7OT. F. P. Sinitli and Co., Nerail: 1 Wholesale: S5 üotb ällnili Str. 11 Sud Veridianfl?. Many a Lady is beautiful,all but her skin; and nobody has ever told her hov easy it is to put bcauty on the skin. Beauty on the skin is Magnolia Balrn. Kommt unb seht unsere UM MI G ASOLI 11 0 EFEU t, s und 4 Vrenner. Bion i torFotroleurn Oofon Alaska Refrigerators Eisschränke. Lampen'Oefen 3 00 Range? und alle Sorten Oesen. lfr? ($LmEiT 62 Oft Washington Str. Dr. O. G. Psass, Orzt, Wundarzt Geburtshelfer. Nachfolger des Dr. H. 0. Pantzer, Office and Wohnung : 485 Ttlad. laon Arenue. ?chN b : , Nhe. ftagatttagl von MI 1 21 r. - isbl 7 lil 1 4 Oöt SI(bOM 388. Dr.BI.S. Cnimingham (Cl Bitt Scn!f4i BtftOtm.) Hfstce nnd ) Msynung : j No. 354 Süd Meridio Sttasje. IkKÜK.!? II, Offie, . und : A-I n ji ni., ru 9XUi Kfteibl. i - . . . . . teledlontte nach eorge 0. orfl potdeke. Dr. C. C. Everts, Deutscher Zahnarzt, (Nq'olir , ha', e. ?srt 5...W4(2Se Oashiugtou u. VeQkslvlvaata Qtr. StZZ,a,lt5.
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