Indiana Tribüne, Volume 8, Number 202, Indianapolis, Marion County, 9 April 1885 — Page 2
Zndmus Mrisunö.
Sr sch ein Füglich, &WtültQ . SgVNtSgS. ßfficct ISQ WürvlauoSr. fSXUUiv Znlimf !cUt durch bin ZtiitxU i5ir.:i pct J-5t, ttc 3)nriß Ztiftsi" ttl pr Wsc?. B? uiv'nr.tn li lnt5. Met Ps?i agJit t Snjcoe?ltrBg 55 rt S-ir. Indianapolis, Ind., ü. April 1335. Ein .Vkt dcr Versöhnung. Als einen demnächst bevorstehenden Äkt der Versöhnung kündigt die KreuzZeitung" eine Vorlage an den Landtag an, welche einen Ausgleich zwischen der sintae Preußen und dem herzoglichen Hause von Schleswig Holstein bezwecke. Es soll danach dem herzoglichen Hause eine immerwährende Rente von jährlich 200,000 Äcark gezahlt werden. Im Lande wird man diesen drohenden Akt der Versöhnung" mit sehr gemischten Empstndungen begrüßt haben. Erstaunt fragt man sich : Vcdarf es denn noch eines besonderen Aktes der Versöhnupg"? Was das Volk von SchleswigHolstein anlangt, so ist dasselbe längst mit der neuen Ordnung der Dinge ausgesöhnt, wenn wir von der dänischen Be völkerung )cordschleswigs absehen, welche noch immer dcr ihr im Artikel 5 deö Prager Friedens in Aussicht gestellten Wiedervereinigung mit Dänemark harrt. Im übrigen SchleswigHolstein gab es ja anfänglich auch, eine kleine particula ristifchc Partei, welche es im Jahre 1371 noch auf circa 14,000 Stimmen brachte; aber sie ist verschwunden, wie die kleine varticularistische Partei in Hcssen-Nassau. Sannt ist eigentlich die Sache erledigt Man könnte heute getrost die Volksabstimmung in Schleswig-Holstein vorneh men lassen, vor der man sich im Jahre 1361 fürchtete. Wenn auch die Schles wiz Holsteiner mit unserer inneren Poli tik keineswegs durchweg einverstanden sein dürsten, so scheint doch ebenso gewiß, daß sie nicht das geringste Bedürfniß empsinken, ihr Verhältniß innerhalb des Rahmens des Deutschen Reiches anders zu gestalten. Die Zugchörizkeit zu Preußen ist eine vollendete Thatsache, die man als solche wie wir glauben nicht unsern anerkennt, nachdem man die particularistischen Schmerzen um den Angestammten" überwunden hat. Der Jitt der Versöhnung" geht also nicht das Volk an; er betrifft lediglich die Fürstenhäuser. Und auch in dieser Beziehung wird man sich mit einiger Verwunderung fragen : Bedarf es noch eines besonderen Aktes der Versöhnung", nachdem der llxbt der preußischen Krone eine Tochter des Augustenburger Hauses geheirathet hat und die Tcchtcr des Herzogs Friedrich die Butter des dereinstigen Kaisers geworden ist ? Damit ist das Aut.fte.iburgisc!?e Haus in eine Politlsche Nullung in Deutschland gelangt, die seine Selbslyerrlichkeit in den Herzogtbümern weit in den Schatten stellt. Wozu also noch eine Versöhnung"? Werden etwa troy jener Verbindung noch Prätendentenrcchte geltend gemacht ? Die ttreuz Zeitung" belehrt uns, daß Letzteres nicht der Fall ist. Der verstorbene Herzog riedich von Augusten bürg war ktug genua, die mit handgreiflichen Vortheilen ' verknüpfte Verbindung mit dem preußischen ' Ztönigshause für er sprieß'.tcher zu hallen, als die Behauptung eines Prätendententhums, welches doch in den Augen jedes politischen Mannes nichts w.ar, als eine Chimäre. Er hatte, um die Verbindung zu ermöglichen, auf alle Ansprüche als Prätendent verzichtet. Hierin konnte man aber preußischer Setts nicht einmal irgend ein Entgegen kommen oder ein Opfer erblicken. Denn das kaiserliche Schreiben vom 30. Mai v. I. betont mit vollem Rechte, daß eine Berufung auf die llbsindung entthronter Fürstengeschlechter auf den vorliegenden Fall niat zutreffe, Wal es sich bei jenen um die Vergütung für die Verluste all seitig anerkannter Souveränetätsrechte gehandelt habe.. .Preußen aber erkannte nicht einmal die Ansprüche des Augusten burger Hauses auf Erbfolge in Schleswig Holstein an. Im Jahre 1865 hatte das preußische Kronsi)ndtcat darüber ein be sonderes Gutachten ausgearbeitet. Dasselbe lief in der Hauptsache darauf hin aus, daß die auf dem londoner Tractat von 1852 beruhende dänische Thronfolge Ordnung auch in Schleswig-Holstein Rechtskraft erlangt habe, und daß Preußen und Oestreich als Rechtsnachfolger des Königs Christian IX. nicht verpflichtet seien, Erbansprüche anderer Mitglieder deö oldenburger Hauses anzuerkennen. Damit wäre auch für die preußische Krone die Angelegenheit erledigt: die preußische Krone erkannte Erbansprüche der augustenburger Linie überhaupt nicht an ; zum Ueberfluß hatte noch der Augustenburger, um die Verbindung seiner Tochter mit dem preußischen Königshause zu ermöglichen, auf alle Ansprüche, die er von seinem Standpunkte aus etwa für berechtigt halten konnte, in aller Form entsagt. ' Wozu also ein Akt der Versöhnung ?" Die Verluste, wcfür das augustenburger Haus entschädigt werden soll, werden denn auch ganz wo anders gesucht. Im Jahre 1852 habe der Großvater des jetzigen Ehess des Hauses alte Familienguter gegen eine ganz unzureichende Entschäoigunz an Täncmaik überlassen müssen. Wir meinen denn doch, diese Angelezenheit interessirt das preußische Volk verzweifelt wenig. In jenes unruhigen Zrit hat noch so mancher Andere durch seine Betheiligung an den politi schen Wirren Vcrmdgenöorlusie erlitten, die ihm Niemand elsitzt. Und der preußische Staat ist sonst wahrlich nicht so generös. Noch immer leiden einzelne Stäöte Preußens, Königsberg' und El bing beizpielöweise, an der Kriegsschuld aus den Freiheititriegen, die sie in un mittelbarem Interesse des Staates con trahirten, ohne daß ihnen dieselbe bisher erlassen wäre. Und ahnliche Beispiele lassen sich in Menge anführen. Daß der preußische Steuerzahler auf ewige geilen das auaustenburaer Lauö für
Mrtune entschädigen soll, die eZ tm Jahre 1852 durch den Verkauf seiner Güter an Dänemark erlitten hat, wird gewiß nur Wenigen einleuchten. Diese Angelegenheit tragt, wie wir erwähnt, gar keinen staatsrechtlichen Charakter: es handelt sich auch gar nicht, wie die Kreu'.-Zeitung" cö nennt, um einen Ast der Versöhung", sondern um ein großartiges Gnadengeschenk. Ob es Aufgabe der Volksvertretung ist, dafür die Steuerzabler zu engagiren, scheint uns mebr alö zweifelhaft. Richt nur die verschiedenen zur Einheit verbundenen
. Volksstämme sind versöhnt, sondern auch ! die Fürstenbä:iser auf's engste verbunj den. m (Verl. Volkszeit.) Mord will an den Taq. Mitte Juli 166? wurde in einer Nacht der reiche Farmer Mack Wilkinson in Ellsberry, Lincoln Co., Mo., in seinem Vette erschossen. In seinem Hause wohnte sein Neffe Wesley Gibson, der, . wie das ganze Städtchen wußte, mit der jungen Gattin seines Oheims ein derbrecherischcs Verhältniß unterhielt. Da sich außerdem noch herausstellte, daß Mack in einem zwei Tage vorher erriet teten Testamente seine Gattin zur alle! nigen Erbin seines ganzen Vermögens eingesetzt hatte, so wurden diese und Gibson verhaftet und des Mordes ange klagt. Der letztere wurde im Februar 1881 von den Geschworenen freizesprochen. Kurz darauf wurde auch die Wittwe Wilkinson entlassen, ohne daß sie vor ein Schwurgericht gestellt worden war. Die Frau weigerte sich, Wesley, mit dem sie zusammen lebte, zu heirathen. Der letztere drohte, die Umstände der Ermordung des alten Wilkinson bekannt zu machen und hat dieö in seiner Wuth dieser Tage wirklich gethan. Darnach baben er und die Wilkinson die Er? mcrdünz seines Obeims geplant und eisen Farbigen zur Ausführung der That gedungen. Während dieser schoß, hielt Gibson die Lampe, damit der Farbige genau zielen könne, und die Frau des Opfers stand daneben. Sie und der ?!eger wurden verbaftet und in das Ge fängnißzu Troy,' Mo., gebracht. Als dem Gibson eröffnet wurde, daß gegen ihn nicht vorgegangen werden könne,' daß aber die Wilkinson und der Farbige alle Folgen der That zu tragen hätten, aerieth er in die größte Verzweiflung. Nach den letzten Nachrichten wurde er wartet, daß Gibson, der noch immer auf ier Wilkinson'schen Farm wohnt, in der nächsten Nacht gelyncht werden würde. Die Czechislrung Dclitscsz' bökimenZ. ES ist eine traurige Thatsache, daß sich in Böhmen die Sprachgrenze von Jahr zu Jahr und zwar ;u Gunsten des Czechi schen Volkestammes verschiebt. Die kleinen Deutschen Sprachinseln verchwmden, das Czcchische Element vermehrt sich in früher rein Deutschen Städten im) Bezirken im Handumdrehen. Der Ursachen dieses, jeden Deutschen betrübenden Vorganges sind gar viele. Das eigentliche Ccchien hat Ucberfluß an Menschenmaterial. Es ist kaum glaublich, wie reich der Kindersegen beirr Ezechischcn Arbeiter ist. In jedem Frühjähr ergießt sich eine wabrc Fluth Czcchischer Arbeiter nach den Deutschen Gegen den, nach den Fabriken des "Nordens, den Kohlengruben des ?!ordwcstens und dem fruchtbaren Ackerlande des Saazer Kreises. Bis nach Wien hinunter reichen die Wellen dieser Fluth. Die Bauardeiter, die Lehrbuden der Schuster und Schneider, die Mehrzahl der Fa'orikarbel ter in der Kaiserstadt an der Donau sind Czechen. Die reichen Kohlenflöze des Dürer und Brüxer Beckens werden fast durchgehends von Cz?chischen Arbeitern abgebaut. Diese Arbeiter haben fast keine Vedürfnisse, arbeiten bei wahren Hungerlöhnen und haben auf diese Weise die Deutsche Concurrenz siegreich aus dem Felde geschlagen. Ein Gefühl aber beseelt alle diese Leute, ein Gefühl, das vielen Deutschen leider abhanden gekommen zu sein scheint das Gefühl der nationalen Zusammengehörigkeit. Die nationalen Interessen stehen bei ihnen an erster Stelle. Kaum sind einige in einer deutschen Stadt warm geworden, haben sie schon ihre na tionalcn Vereine (Bescda's, Sokol'ö), geht all' ihr Streben auf die Errichtung einer Czcchischen Schule. Diese wird vorerst aus Privatmitteln errichtet; es dauert aber gar nicht lange, so wird petitionirt und petitionirt um Uebernahme derselben durch die betreffende Gemeinde. Und dieses Streben wird fast immer vom Erfolge gekrönt. Die Führer dieser Czechischen Arbeitercolonien sind einerseits die Geistlichen, andererseits die Beamten Czechischcr Gutsbesitzer. In ganz Dcutschböhmen herrscht ein furchtbarer Mangel an Deutschen Geistlichen. In keinem der Seminare Böhmens erreicht die Zabl der Deutschen Cleriker den dritten Theil. Ja, selbst im Seminar zu Linz in Oberösterreich sind über ein Viertel Czechen. Nun wer den nach den Deutschen Gegenden CaPläne Ezechischer Herkunft gesandt. Vor uns liegt das Verzeichniß der StadtcaPläne einer rein Deutschen Stadt sie liegt hart an der Deutschen NeichSgreNze. Von drei Geistlichen sind zwei Lochen. So i)t es überall. Keiner der Herren beherrscht die Sprache. Er begeht auf der Kanzel allerlei sprachliche Unrichtigleiten und Lächerlichkeiten und wird ein Gegenstand des Mitleids, wenn nicht des Spottes. Ist es da zu verwundern, wenn er sich seinen nationalen Genossen zuwendet und deren Interessen zu fördern sucht? ES ist dies um so begreiflicher, wenn man bedenkt, daß der Czechische Geistliche im Gegensatz zu seinem Deutschen Amtsgenojsen mit den nationalen Bestrebungen seines Volkes seit jeher gleichen Schritt hält. Viele Czcchtsche Adlige haben in Deutschen Gegenden Besitzungen. Die Beamten dieser Domänen sind natürlich Czechen. Ein Deutscher würde bei einem Czechen Wohl sehr schwerlich erne Stellung finden. Diese ; Beamten ziehen Czcchische Arbeiter heran und tragen Sorge,daß sie durch die umwohnenden Deutschen ihrer Nationalität nicht verlustig gehen. Diese Beamten md mit Ausnahme weniger Czechi - scher Advocaten das treibend geistige Ätment der Cizchchischm B4wn in
den Grenzgcgenden. Und es fehlt ihnen auch nicht an Macht, ihre Ideen zu verwirklichen. Als Vertreter des großen Grundbesitzes haben sie einen großen Einfluß auf die umliegenden Gemeinden. Sie nützen diesen Einfluß auch weidlich aus. Ein sicherer Gewährsmann berichtet uns, daß er den Verwalter einer großen Domäne kenne, welcher eine nahegelegen?, zum größten Theile Deutsche Stadt ganz und gar beherrscht. Bürgermeiste?, Stadträthe,Stadtverordnete sind seine Creaturen, den verderblichsten Einfluß in dieser Beziehung üben die Beamten deö Deutschen (!) Fürsten Schwarzenberg oder wie er sich selbst nt schreiben beliebt, Svarznvrg. Macht die Czechisirung Böhmens weitere Fortschritte, wie es in denlctzten sechs Iahen geschehen ist, dann dürfte wohl in ganz - leicht absehbarer Zeit der Traum von einem einigen Wenzelslande in Er füllung gehen. Prag und Pilsen sind schon Czechisch, Budweits ist nahe varan, es zu werden. Neichenberg, Leitmeritz, Brüx und Komoten haben starke C;echi sche Colonien ; bis nach Eger reicht schon die Bewegung. Die stärkste Waffe der Deutschen gegen die Entnationalisirung ist bis jetzt der Deutsche Schulverein. Leider verfügt er nicht über die nothwendigen Gelder, um überall hilfreich in die Bresche treten zu können. Tann hat man noch einige Ab-wehr-Vereine gegründet: den Böhmer-wald-Bund und den Verein für)!ordwestböhmen mit dem Sitze in Eger. Die Thätigkeit dies:? Vereine ist bis jetzt gleichNull. Mit einigen schönenNeden auf Versammlungen, donnernden Trinksprüchen und anderer Phrasenarbeit ist dem Czechen gegenüber gar nichts zu erreichen. Da hat deinen viel zu dicken Kopf. Oom Jnlande. In den Gewässern von Vri tisch Columbia ist Heuer der Schundsfang ungewöhnlich ergiebig. In Ashbury Park, N.J., befinden sich 4 artesische Brunnen mit einer Durchschnittstiefe von 400 Fuß. Am Flusse St. 'John's, Fla., laßt die BuudeS-Fischereicommission eine Laichanstalt für Shads oder Maisische anlegen. Ein Schlaumeier in Boston verkauft gleichzeitig Rollschuhe, englisches Pflaster und Opodeldoc; der Mann wird schnell reich. In der im Jahre 1820 ange legt-n Ziegelei bei Augustus, Fla., ist neulich die 250. Million von Ziegeln voll geworden. In Warner, N.J., ist einSchul, district, der nur einen einzigen Schüler hat. 4 andere Dsstricte besitzen zusammen 16 Schüler. In der soeben erblühenden aeucn !inenstadt Aspen, Col., wird beceits der Bau einespernhauses geplant, as 25,000 kosten soll. JnChattanooga, Tenn., lebt :in Vollblutneger, an dem die Natur cinen rapid verlaufenden Weißwaschungsorcceß vollzieht. . Ein Gerichtshof in Newyampshire beschäftigt sich zur Zeit mit ver mcikwürdigcn Frage: Ist es einer Frau erlaubt, den Vater ihres verstorbelen Gatten zu helrathen ?" I nTbo masCounty, Kansas, :rscheint seit Kurzem eine Zeitung, die sich Thomas Caf nennt. Ob sie diesen Namnr gewählt hat, weil sie ihre Äegner zu kratzen beabsichtigt? Der größte Compler. von pflamnenbäumen in der ganzen Welt befindet sich in der Näh von Saratoga, Sa!. Der Garten, der kürzlich für &72,000 verkaust wurde, umfaßt 16,000 Bäume. In einen: von chinesischen Fischern bewohnten Dorfe bei Portland, sind mehrere Fälle von Aussatz entdeckt worden. Es wird vermuthet, daß mehrere andere Fälle von den Chinesen zeheim gehalten werden. Bei Woburn,Mass., ist man noch immer mit der Einheimsung von IiS aus einem großen Teiche beschäftigt. Zln einem der letzten Tage haben hierbei die Leute so geschwitzt, als ob sie sich in ver Heuernte befänden ; in den Bäumen" im Ufer sangen die Vögel. In Devils Lake Cith, Dak., macht man rühmliche Anstrengungen, sen Preis für das Glas Bier auf 5 CtS. herabzudrücken. Bis jetzt hatte man 10 SentS zu zahlen und man hält dies' für :inen .der gedeihlichen Entwickelung )er Stadt sehr hinderlichen Umstand. Ein Herr Kimbrew aus Mäwn, Ga., sah dieser Tage auf der Straße ?inen merkwürdig schimmernden Stein liegen und' hob ihn auf. Am nächsten Tage war er um 81000 reicher, denn so viel batte ihm ein Juwelier für den scho nen Diamanten, den er gesunden hatte, gegeben. Ein durstiger Tramp.bot neulich in Lowell, Mass., einem Wirthe ein Gebetbuch als Bezahlung für ein Glas Bier. Geld habe er nicht, meinte der arme Kerl, und Versetzen sei eine Äünde, habe ihm seine Mutter immer gesagt. Fünf. Procent von allen Krebserscheinungen sind nach dem Medical Necord" auf der Zunge zu suchen. Der Kranke lebt durchschnittlich 16 Monate nach vorgenommener Operation und 10 Monate, wenn eine solche nicht stattgefunden hat. In Ausnabmefällen hat er jedoch 2, 5, ja selbst 20 ahre am Leben erhalten werden können. In Colorado Spring s, Col., hat der. frühere Apoiheker T. H. Burnham, welcher im vorigenFrühjahr wegen gesetzwidrigen Verkaufs von Getiänken m daS Gefängniß gebracht worden war, die Stadt auf 510,000 Schädenersatz verklagt. Als Grund .der Klage wird angegeben.dcch daö Gesetz, unter welchem er processirt wurde, nicht constitutionell gewesen sei. Unsere ameri ka nischen Colleges werden von reichen und wohltbäti-
gen Männern unendlich viel reichlicher ausgestattet, als .dies bei 'Hochschulen ' anderer Länder der Fall zu sein scheint. Eine Bostoner Zeitung weldet, . daß '20 ! Personen ver schiedeucn Colleges. im Gan. l $25,000,000 schenkt haben. "Von
dieser Summe stammen ?14,000,000von den drei Männern Stephan Girard, John Hopkins und Asa Parkcr. Das Banjospielen hat auch manchmal sein Gutes. In Bath, Me., hat eine Boardinghauswirthin einem ihrer Zöglinge. 50 Procent von seinem Board" abgelassen, weil er das Banjo" s rr.'itliii f.fnrt We?. ?v nslrf für
j I " -;-- vyv. y H ""7 y.x Zeit sämmtliche Ratten aus dem Hause getrieben hatte. Leider hat diese eigenartcgc Anerkennung seines musikalichen Talents den jungen Mann veranlait, das Banjo" an den Nagel zu hängen. Daö Publikum im Grand Cpcra Heuse" zu New Orlecv'.s war letzten Freitag nicht wenig erstaunt, als ein junger Mann im Zwischenakte aus einer l'oge auf die Bühne sprang, auf die andcre Seite ging und dann wieder zurückkehrte. D!an glaubte zuerst, man habe es mit einem auf der Bummcltour benndlichen Engländer zu thun, aber als ,nan den jungen Mann, der sofort festgenommen wurde, nach dem PolizeiHauptquartier brachte, stellte es sich heraus. daß es vt. R. Belmont, der Sohn des New Aorker Bankiers August Belmont, war, welcher, wi: seine Kamera den erzählten, mit ihnen die Wette machte, daß er vor denr Publikum über die Bühne gehen wolle, unbekümmert um die Folgen. Er wurde wegen Ruhestörung um $'25 gestraft. Ueber den Tod einesColora doer Pioniers meldet das Colorado Journal" : Jakob Frick, einer der angesehensten und tüchtigsten Farmer und Viehzüchter Colorado's, ist am 27. März gestorben. Derselbe war in Röthis,Voralberg, geboren. In 1860 kam er nach Colorado und wohnte seit 1363 auf seiner gropcnViehzucht Farm in Elbcrt County. Frick hat den Platz, worauf die jetzige Town of Elbert" steht, an die Eisenbahn verlaust. E? erwarb sich durch Fleiß und Ehrenhaftigkeit nicht nur ein großes Vermögen,' sondern auch die Ach tung aller seiner Mitbürger, welche nebst seiner Wittwe und drei kleinen Kindern seinen Tod tief betrauern." Ueber einen Jagdunfall wird aus Belleville, Wane Co., Mich., geschrieben: Eine aus William Hale, seinen beiden Söhnen John und Henry und seinem Neffen Edward Eves von Nomulus Township bestehende Gesellschüft begab sich dieser Tage auf die Fuchsjagd. John und sein Cousin Edtvard waren zusammen und gelangten an ein Dickicht, wo sie auf Händen und Füßen duräizukriechen versuchten. John, dcr voran war, drehte sich zu seinem Vetter um und sagte : Paß auf diese Büsche auf, Ed." In demselben Augenblick sie! der Hammer seiner Flinte, von einem Zweige gctroffen,nieder und das Gewehr entlud sich. Hale bekam einen Schuß in die Hüfte und starb in 15 Minuten. Er svrach nach itm Schuß kein Wort ::'.:i?r. "5?rn Vater, .Ki'Ib.rt ,a!e. ist iiU'r iwru icu . -5. Vom Auslande. Ein in Hagen in Arbeit stehender Klempnergeselle hatte in einer Lotteriecollecte ein Ulmer' Dombaulos erworben. Einen Tag nach der Ziehung empsing er einen mit der Unterschrift des Losverkäufers unterzeichneten Brief,welcher die Mittheilung enthielt, daß Fortuna ihn mit einem Gewinn von 10,000 M. bedacht habe. Der junge Mann wußte seiner unbändigen Freude keinen besseren Ausdruck u geben, als indcin er sich in eine Gastwlrthschaft verfügte, um eine Flasche Cognac zu poniren. Der Wirth, dem die Sache etwas zweifelhaft erscheinen mochte, ließ bei dem betreffenden Collectcur anfragen und erhielt die Auskunft, daß der Inhalt des Briefes erlogen, die Unterschrift gefälscht sei. Auf die Mittheilung an den in einem Meer von Glückseligkeit schwimmenden Klempnergesellen, daß er dasOpfer eines wohlfeilen Scherzes geworden, gerieth derselbe außer sich und wies eine solche Möglichkeit ganz entschieden zurück. Als tx indessen sich persönlich dem Collecteur vorstellte, konnte dieser nur die enttäusuchende Mittheilung des Wirthes bestäti. gen. Der junge Mann blieb jedoch bei der Behauptung, 10,000 M. gewonnen zu haben,forderte seinen Gewinn,lärmte, schrie die Freude überfeinen anschei nenden Glückswechsel, gleich darauf die bittere Enttäuschung hatten seinen Geist umnachtet. Sein Gebühren nahmeinen so bedenklichen Charakter an, daß er ins Krankenhaus geschafft wurde. Nach Ausspruch der Aerzte ist keine Aussicht vorhanden, daß der Bedauernswerthe sich dr Nacht des Irrsinns entreißen würde. Der Aeronaut M a x i m ilian Wolff baut gegenwärtig auf Tivoli bei Berlin nach ganz neuen Prinzipien ein Luftschiff, das jicho jetzt das Interesse der Fachleute xa hohem Grckde in Anspruch nimmt. Der Ballon ist 100 Fuß lang, hat vorn 24, hinten 12 Fuß Durchmesser. ' Die äußere Form gleicht somit der Form einer Keule. Besonders interessant ist die Art, wie die Fottbewegung bewirkt werden soll.. Als treibende ! Kraft ist eine Dampfmaschine gewählt, T.?. . n f't . r ' V . mp V ie nur iu uo wieg: uno zwei Pseroekräfte entwickelt. Die Maschine treibt eine Schraube mit 4 Flügeln. Schraube und Maschine sind an einem beweglichen Nahmen vorn am Äallon selbst angebracht, während der 60 Kilo schtnere Keffel getrennt von der Maschine seinen Platz in der Gondel finden soll, die zugleich 60 Kilo Sseisepaffer und 30 Kilo Spiritus zum Heizen des Keffels mit sich führt, nn Vorrath, der eine einstündige Fahrt gestattet. Die Beweglichkeit des Nahmens, an dem Schraube und Maschine sitzen, soll zugleich die Steuerung ermöglichen, da der Motor naturgemäß in der Richtung wirkt, die dem Nahmen gegeben wird. Das Luftschiff soll sich mit einer Geschwindigkeit von fünf Meter pro Sekunde vorwärts bewegen kön nen ; ob die Berechnung eine richtkge ist, wird die Erfahrung zeigen. Es bestätigt sich vollkommen, dak die Bildung einer Com pa'gnie für Angra Pequena trotz der Be theiligung hervorragender Finanzkräfte uoch lange nicht abgeschloffin ist. Dies geht am deutlichsten aus einer offenbar inspirirten Mittheilung über die letzte ' Sitzung hervor, die in dieser Angelegenheit stattgefunden hat. An die--ser -Sitzung haben theilgenommcn Ver treter des Sause? Bleichrhde des äavritä
Robert Warschauer, dcr )armstädter Bank, dcr Teutschen Bank, Dr. Hammachcr, Fürst Hatzfeldt, Herzog v. Ujest und Herr Theodor Stern aus Frankfurt. Zugesagt hatten, aber nicht erschienen waren Graf Henckcl v. Donnersmarck unö Herr v. Hansemann. Das sind im Ganzen zehn Aetheiligte. Wenn nun mitgetheilt wird, daß davon einer 100,000 Mark, zwei andere je 50,000 M..die übrigen zwischen 30- und 40,000 Mark zur Verfügung gestellt haben, so ergiebt das im besten Falle 480,000 M. Nach derselben Äiittbeilung sind aber erforderlich 1,200,000 M., d.h. es ist bei Weitem noch nicht die Hälfte, sondern nur etwas über des zur Bildung der Compagnie erforderlichen Kapitals aufgebracht. Es ist unter diesen Umständen leicht verständlich, daß beschlossen wurde, das Interesse fü? die Sache zunächst in weiteren Kreisen wachzurufen." Auch daß mit Herrn Lüderitz noch verhandelt wird, ist erklärlich ; man wird sich Wohl bemühen, ihn zur Ermäßigung seiner Forderung zu bewegen. Es läge vielleicht keine Veranlaffung vor, sich mit den Details dieser Verhandlungen, bevor sie abgeschlossen sind, öffentlich immer wieder zu beschäftigen, wenn nicht der ganze Verlauf derselben bewiese, wie vorsichtig die Freunde der Colonialpolitik sind und zwar mit Recht wenn es sich um ihren eigenen Gelcbcutel handelt. Eine Keuchhusten-Epide-mie in Fidschi hat 3000 junge Kinder hinweggerafft. Seit der Ermordung des Polizeiraths Dr. Rumpf steht die Attentatsfurcht in Frankfurt a. M. in hoher Blüthe. Die Schutzmannschaft ist, wie man von dort berichtet, um ein viertelhundert Köpfe verstärkt und für das Po. lizeiprüsidialgebäude eine eigene WachMannschaft kreirt worden. Viel belacht wird eine Attentatsgeschichte,' de in der Nacht dem am Klapperfeldgefängniß auf gestellten Posten begegnet ist. Der Posten marschirte vor dem Gefängniffe, in dem Lieske Unterkunft gefunden, aus und ab. Plötzlich wurde er von hinten auf die Schultern gefaßt und versuchte vergeblich, sich zu befreien. Er schrit aus Leibeskräften die Wache heraus. Hals über Kopf stürzten unsere braven Einundachtziger heraus und waren nicht wenig erstaunt, als sie einen großen weißen Hund den Soldaten umhalsen sahen. Ohne Mühe machte man den Posten frei und löste ihn für einen Augenblick ab, damit er sich von seinem Schrecken erho len könne. Selbstverständlich erzählte des andern Morgens die ganze Stadi von einem Uebcrfall auf einen Posten. Es währte aber nicht lange, bis sich die Sache ausklärte. In der Gedichtsammlung, welche Edwin Bormann unter dem Ditel Leibz'ger Allerlei" veröffentlicht hat. findet sich eine Parodie : Der Erlgeenig. Vom psychologisch - medicinischen Standbunkde aus." Wie wir aus Schorer's Familienblatt" ersehen, lauten die ersten beiden Strophen : Wer reidet so speede dorck) 9Iacht un Wind ? (Gaum gammer'sch fcr meeglich halden !) Es is der Bader mit feinen Gind ; (So ä Uhnvcrstand von den Aldcn !) Er bat den Knawen Wohl in den Arm, (Was will das alles besagen ') Er hält en sicher, er hält en warm. (Den Bader, den haww' ich in Magen!) Mei Sohn, was bärgsle so bang dei Ge sicht? (Der Kleene glicht iewer un iewcr.) Siehst, Bader, du den Erlgeenig nicht 1 (Da hammer'sch, jetzt red't er in Fiewer !) Den Erlgeenig mit Krön' un Schweif 1 (Der Vader verdiende de Ruhde !) Mei Sohn, es is ä Ncwelstreif. (Hundertzwansig Buls de Mmud? !) Die komische Idee wird nun in höchst belustigender Weise fortgeführt, nur endet Vormann's Erlgeenig" nicht so traurig wie Goethe's Gedicht. Vormann schließ) mit den Worten : In seinen Armen das Gind das hat De Msrn im beechsten Grad.
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dem furchtbaren Cchmen. den Nhenatl5k end Neuralgie verut-fachen. sind dieselben sehr aefithrltch Krankheiten, die häufig Tod p Folge haben. 4 ist sonderbar, dak die medizinische Wiffcnsast erst kurz liiä im Stande war. ein Mittel tu entdecken, dai sichte in seinen Wirkungen und unfehlbar in der Heilung tir. C sind schon vorher Mittel entdeckt worden, dieselben sind aber so gefährlich, daß sie, wenn nicht sehr sorg, säitiz angewandt, tödlicher ali die KranNzeit selbst wirken. Weil aber t? Cia harmlos und dabei sicher heilend ist, hat tl einen so wunderbaren Erfolg erzielt. Herr M. M.Tilkon, Chicago. Zll., schreibt: Itit wunde?. tut CtMol'te Wturi4f Ctitunürn fetsbaditct, feimtl in titxtm sch XiC RktHBiatiirniif tn UtirijT tauer. i ftern ßöke unb tinde x gestimmt tttn m4 Uw. 9luu4 Ictt flauen t bet Vatiml tIBt n fum (Amt ftt.tt. Ich ab m. m rfcl In aman rnvea jamtli ngcnanM." ro. A. Uranbale, Zweite mb OatoU Sir. DeS Moinei, Za., schreibt ; . ,hl,he tz ich sin hen ta ffruunm gtlrft. Zch tU tnt glasch tf tüt. ticken d,, iVchH un ftaw nt fcH XavitaUnUf, hn4H na. Ich ttm K n etaef . Bo4 im Ctank, m.tnro Vla)4ftn nU(W ' tn Echmerj tt cha,c lOii Vs. Wenn Sie tilattonl nicht tn Ihn? pothek n. halten können, werden wir Ihnen, nach Empfang de regulären Preif,i!-nn Dollar per lasch daffelb per .rpreö ftanco zusenden. Wir seh rl lieb, wenn Sie ei von Ihren, otbeler kcmfe. abtt wenn er daffelbe nicht führt, lassen Sie sich mtt überrede, :wa4 Änderet zu versuch, sondern befteken-st so fort bei un, wie angegeben. AthSophoroö Co. 112 Wall Str., New Jork. Bau und Unterlage Iikz! Zdcl und VreltZfacheS Dchnate?!al. Dach-Fllz, Veöb, Koblen-Tbeer, Dach-Farben ic. SIMS & SMITHER, 19 Weft Mar?5aud St,. Gasolin- u. Petroleum-Oefen gereinigt und reparirt. Billigster, better und sicherster Petroleumfe, der je gemocht wurde. Ueber Tausend wurde hier tn der Ltavt Verkauft. Hat tn Ujährig Prvb be stand. Aefle Sorten dieser Hefen flels auf ager. IST Telephon TOT. JS Y. Smith and Co., Retail: I holesale: 35 ord Vllmoiß Str. 87 Süd ZXendiansir. Many a Lady is beautisul, all but her skin ; and nobody has ever told her how easy it is to put bcauty on the skin. Beauty on the skin is Magnolia Balm. tS Kommt unb seht unsere LYMAN GAS0LI11 0EFE1I 1, 2 und 4 B rennet. v Mo ItorPetrolcurnOesen Alaska Besrigerators ßisschränke. LampemOefen iZS. NangeS und' alle Sorten Oefm. itjAH, 4U Vt e t tENflETT' 62 Ost Washington Str. Dr. O. G. Psass, Arzt, Wundarzt Geburtshelfer. Nachfolger c I Dr. H. 0. Pantzer, Office nd Oshunng : 4S DIuÄKso Arreniiit ?'chftn den: orgenl , ji ? Nh Rachmitta,, ,n bt , Uhr. .d T il I Uhr. tr tlttdo 181. Dr. H.S. Cnnningham (Ci Hirt Dtutfch ctljiriiira.) I No. 354 Süd Meridian Sttatzc. F.TKaIIK, Ind. Offie rund : t d 2 aO. 7 O Utzr Adenb. Teledionke ach Seorze tz. Vork't dotdeke. Dr. ?. C. Everts, DentsHerZuhuarzt, lchfolgr sin hi. . SiDirt) V4.W.(?cke Washington u. Beuosvlvanta Otr. ld!, ,
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