Indiana Tribüne, Volume 8, Number 201, Indianapolis, Marion County, 8 April 1885 — Page 2
Indmug Hrisune. S r sch ein Täglich, -SöHeuttiZ n. Hsktzz5.
Oft MrvlandNr. k?t taivcZ .:t:nt" rofttt durch den irdger 13 tr4 rt Äcit. ti ?Zsnz 7rbil?,- ö E5 xr i'szit, it pfaasus ii Sintl. Psft tzecsS' YsTZbaiZln 5 ptt 3T. Indianapolis, Ind., 8. April 1633. Dirlcmatische Höfliclikeit. Nach der Amtlichen Zeitung" deS Staats Bolivar (Südamerika, Födera-tiv-Nepublik Columbia) hat sich zwischen dem deutschenConsul in Ciudad, Bolivar, und dem Präsidenten des Staates, Joss Migutt Bermudez Grau ein Conflikt wc gen Verhaftung eines deutschen Kaufrnanns Alfred, Rolbe" erhoben. Der deutsche Consul, Herr "Brockmann, beschwert sich, daß der genannte Herr Kol-
be verbastet fei, ohne daß die erfordert- die im Laufe der Jahre veränderte Anchen gesetzlichen und verfasiungsmäßigen ziehungökrast und Werthschätzung der Zörmlickleilen erfüllt worden seien. versä.iedcnen Berufe und Äi Mensch asten
Consul Brockmann bittet daher um Freilafsung des Herrn Kolbe undMittheilung, weshalb und auf wessen Anordnung die Verhaftung aeschehen sei. Daraus antwettet der Präsident des Staates in sehr gereiztem Tone: Nur aus Höflichkeit erwidere er das Schreiben, da der Consul ferne Befugnisse Überschritten habe, indem ihm nach internationalem Rechte lediglich zustehe, mit dem diplomatischen Vertreter seiner Nation über bestimmte vorbcrgesebene Gegenstände zu korrespondiren. Hätte er (der Präsident) die Note des deutschen Consuls charaktermren wollen, wie er berechtigt war, so hätte er sie als durchaus ungebörig bezeichnen viünen." Ter Conul bemerkt daraus, daß d:e ihm zugesandte Antwort des Präudenten Principien aufstellte, welche ihm, dem Consul, unbekannt seien, 'und über wel cbe zu entscheiden, er seinen Vorgesetzten f't t rr ... . rr r . r . uvena jcn- mune. vt orrezponoenz . p . , ? t -Pt t schließt mit folgender herausfzrdernden Antwort des PrasidentenBermudez Grau: rv i. . o.i v m ..r r.r Ov zeige 09un cen empfang yrer lung aneruftn habe, nicht kennen, sich entschlossen haben, dieselben Ihren Vorgesetzten zur Kenntniß zu bringen. Dem Unterzeichneten ist es hoch erfreulich, so C As. f f. ... ? . . 'IM vargeroan zu ieyen, oaß nur, roeryncn jene Kenntniß sihlte, es geschehen konnte. daß Sie die unmotivirte -)!ote geschriehaben, auf welche zi. antworten ich gestern dtt Ehre hatte. deutsch s BildungSprolktariat. Die J.rürcsberichte' für Nationalökonomie enthalten bedeutungsvolle Zahlen über d:.' uunalürlrcbe Zunahme des Unr versitätcstudiums in Deulsä'land. Im Durrbschnit der Iabre bis 1836 gad es auf scimmllichcn deutschen Univer si:ä!e.' l'J.OOb Studirende, zwanzig Iah re ipa!? Wol rns iöooj deren nur 12.3105 "litöOjSl war diese Zahl auf 23.00 ana.en)achlen, wahrend deS gegen Wattig sciiiem Ende entgegengehenden Mcsters aber zählte man nicht um p Winterst weniger als 12G,494 Jünger der Wissen schast, darunter ill3 te-.vi. Zticvx (;!. 3103 i. d. I. Iä31 Ä28 96t faii.'l . , 1-iSC , m 4914 fünften , 3C43 mm HU l'i'5icinr , 2im m m 9450 ii c erben m 2ji5 H m Als 1 1 o " fw-Vri Vit4
geschätzten cote von heute an, rn welcher selbe rzt zwar durch einen Anbau verSie mir mittheilen, daß Sie, weil Sie größert worden und wird zum Theil als die Principien des internationalen Nech- Wohnhaus benutzt, die Gänge, Treppen tcs, die ich in meiner gestrigen Äkitthei- und Zimmer aber, in denen sich die denk-
schen U?.iocr;itäten bekanntlich nach alter Pastor M. Dawison verfaßten geschichtGewchrcheii alle diejenigen Studirenden lichen Nomans bezeichnet, bezeichnet, die keiner der drei übrigen Fa In der Nacht nach dem Erscheinen die
twjvyv iviuwi uu viut cultäten angehören: Scatur-, Sprach-und Geschichtsforscher, Volkswirthe, Statistiker, Pharmaceuten u. sw. Von diesen drei lcvtgenannten Fächern abgesehen, rr..v v:w. ..v c. c .fir.t td cie inorrenoen oer xyuoiopyr schen Facultät mithin vornehmlich junge Leute, die sich auf den künftigen Leh rer- und Gelehrtenberuf, d. h. auf Thätigkeiten voibcreiten, die mittel- oder unmittelbar ?u den höheren Lehranstal ten (Universitäten, Akademien, Gymnasren und Realschulen) in Beziehung siei . ... yen. Der erste Eindruck der Bekanntschaft mit diesen Zahlen, meint das Frankfur !er Journal", wno für jeden Denkenden derjenige der Verwunderung sein. Vor fünfzig fahren spielten Handel und Industrie Deutschlands eine unvergleichlich geringere Äiolle als gegenwärtig : das Tausende geschulter Männer in Anspruch nehmende Eisenbahnwesen lag noch in ItX Kindheit, polytechnische Lehranstalten waren auch dem Namen nach unbekannt und die deutschen Ossiciercorps nahmen wenig mehr als die Hälfte der Kräfte in Anspruch, deren sie gegenwärtig bedür sen; außerhalb Preußens und Oesterreichs übte der militärische Beruf schon wegen des langen Friedens eine ungleich geringere Anziehungskraft aus, als seit den letzten fünfzehn Jahren. Die Zahl der Berufsarten, welche der gebildeten Jugend heute offen stehen, hat sich unvcr .. rr . p, wxquq rermeyri,oie iLeieyrieniaufoayn öoncurrenten erhalten, von deren Wich tigkeit man sick nichts träumen ließ und dennoch eine Vermehrung des Universitäts . Studiums um mehr als das Doppelte! - Während es in anderen Landern, z. B. in England, häusig vorkommt, daß junge Q,ut, nneb beenhimen llntTfitntämffcJrn Ofncicre, Kaufleute, Fabrikanten u. s.w. werden, ist es in Deutschland Reel. dak der Sludirende die Absicht verfolgt, aus der äzerkrcrthung der erworbenen ennt nisse seinen Lebensberuf zu machen. Wer studirt, die erforderlichen Prüfungen abgelegt und dennoch keine Gelegenheit ! gesunden hat, Geittlicher, Arzt, Beamter, L hrer :c. zu werden, glaubt von Aus nabmen abaeseben seinen Beruf verfeblt zu haben. Allein des Studiums w eg en zu studiren, ist daö Privilegium tlntr beickränkien 'ahl reifer oder vor. nehmer junger Männer. Aus diesem Grunde hat die Zunahme 4uv vt vrn vvtwrnv 'Vfc . V äjutiuwiivv des Universitätsbesuches in Deutschland einen ganz anderen Sinn als in anderen Ländern. Je mebr Studirende. dell,
N'.ch? Verrber um sog. AerufsstcUungen ! Zu Anfang der dreißiger Jahre, als die Zahl der Studirenden 13,000 betrug, nahm man auf die Quadratmeile etwa 3000 Vewobner an; seitdem hat die Bevölkerungsziffer sich um etwa ein Viertel vermehrt, die Zahl der Universi tätssludenten aber hat jich verdoppelt. Ellt dasselbe nun auch von den Gelegen heilen zur Verwerthung der gelehrten Bildung, brauchen wir doppelt so viel Prediger, Beamte, Aerzte und Lehrer als vor einem halben. Jahrhundert? Der Beantwortung dieser Frage muß
die Bemerkung vorausgeschickt werden, daß nach Ausweis der oben mitgetheilten Tabelle etc fcermcctung der Studirenden vt'N 183t 84J85 in den verschiedenen acultätcn eine sehr vcrschredene gewesen ist. Der Zuwachs betragt für die ejaiiclifaeu Tbcologen 1010, , , Inr,itcn im, m m Wrtii-iiter ....... -.4663, sog. yilssextt ,....,..959. Das bedeutet für die Theologen einen Zuwachs um ein Viertel, für die Juristen u.n etwas weniger als ein Drittel, für die Mediciner dagegen jirn nahem das Dreifachefür die Philosophen aber fast um das Vierfache. Daran lassen sich allerlei interessante Bemerkungen über knüpfen. Da toir es hier indessen nur mit der practischcn Seite der Sache zu thun haben, beschränken wir uns auf die eme Bemerkung, dan m Deutzchland un zweifelhaft zu viel studirt wird und daß die Ueberproduction an gelehrten Kräften auf einzelnen Gebieten zu einer socialen Gefahr zu werden droht. Streng innerbald der durch die Verhältnisse bedingten Grenzen hat sich allein die Zunahme der Theologen gehalten, die Angehörigen der übrigen Facultäten aber laufen in zu neh-.nendem Maß? Gefahr, für die geh)rige Verwerthung ihrer Kenntnisse keine Grlcgenbeit ;u sinden und in das gebildete Proletariat", die unglücklichste und bedenklichste aller Gesellschaftsclassen, überzugehen. Jos. Sulith'S Ermordung. Da Städtchen Carthage in Hancock Co., Jll., enthält in seinem alten, stet ncrnen Gefängnisse ein Gebäude von ge schichtlicher Bedeutung, das heute noch . m - . V p , . '. . ' von meien 'celsenoen veiucvl nwo. wat würdigen Vorgänge des 27. Juni 184-1 abspielten, werden genau in dem Zustände erhalten, in dem sie sich bei Beendigunz jener Kämpfe besanden. Herr . p . ff1 . r av ,'avroson rn uampage, weiq'er An genzeuge jiner Katastrophe war, versickert, dieselbe sei noch nie vollkommen richtig beschrieben worden, und erzählt folgendes : Dre Zahl der Mormonen rn Hancock (5o. hatte sich in vier Jahren von 2,500 auf 20,000 vermebrt, von denen die Ä!hrzahl in Nauvoo und dcsien Umge lung wohnte. Drese Anzahl ncherte den Heiligen des Jüngsten Tages in allen das (cuniy betr. Angelegenheiten die den Ausschlag gebende Stimm?nmehrheit. Anfangs U!N 1844 begann Chauncy L. Higbee in 9!auvoo, nachma!s Mitglied des Appellationsgerichts nr llino:?, die Herausgabe eines Wo chenblattes, in dessen beiden ersten Rummern er dis Lebensgewohnheiten und die Nnmawng der Mormonen abfallig beirihrttlf 7 r V S.iti.H M)iimi Wiii. utvitit. yi wv vuitiu vvuuiiim uuv de der Prophet Joseph Smith als ein Betrüger, das von ihm angeblich auf Grund einer Engelserscheinung in dem Hügel Eumorah bei Palmyra, N. , entdeckte Buch Mormon" als Zkachbildung eines 1612 von dem englischen ses Blattes wurde die Druckerei sammt Presse und allem sonstigen Zubehöre gründlich zerstört. Wegen verschiedener Anklagen waren lange vorher Haftbe r i t v ' l m 1 seyre gegen o. muy uno meyrere Apostel ausgefertigt worden, die Beamtcn hatten aber Monate hindurch dieselben nicht aueführen können. Endlich hatte der Gouverneur mehreren Eompagnien Mruz den Befehl ertherlt, die Eountybeamten bei der Ausführung jener Befehle zu unterstützen. Dies hatte Jos. t j.t , rr cu.v f , ..!. wrnut;, veen ruoer rrum miry, Dr. Tahlor und den Pnvatsecretar des Propheten, Namens Richards, veranlaßt, sich selbst den Eountybehörden )U stellen. S:e wurden in dem Gefängnisie in Cartdaae, und zwar ,n dem arökten Zimmer desselben untergebracht, welches sonst für Leute bestimmt War, die sich IN Schuld. haft befanden. Mit der Bewachung des Gefängnisses gegen etwaige Versuche, die Gefangenen zu befreien, wurden die Mit. glieder einer militärischen Organisation beauftragt, die sich Carthage Gravs" nannte ; ein Ossicier und acht Mann, die regelmäßig abgelöst wurden, bezogen eine als Wachtlocal eingerichtete Zelle deS Gefängnisses. Am L. Juni 184 i hatten Smith und die übrigen Mormonen das Gefängniß bezogen. Wenige Stunden darauf kamen auffallend häusig Reiter in daS Städtchen, die sich nach kurzem Aufent As .... t p w yaue wieoer enisernien. Uieseloen wa ren keine Mormonen und es entstand die Befürchtung, daß die Gegner der letzte ren einen Versuch machen würden, die gefangenen Häupter jener Secte zu lyw chen. . Die )!acht verging ruhig. Auf der Kuppel der Stadthalle waren Leute aufgestellt, welche auszuspähen hatten, ob sich etwa größere Trupps von Menschen der Stadt näherten. Am 27. Junl Nachmittags gegen 4 Uhr wurde von jenem Beobachtungsvunke aus gemeldet, daß aus einem Dickicht nordwestlich von der Stadt eine lange m rn . rr . r . nerve masimer ewanneier yervoriom me und sich rasch der Stadt nähere. Schneller, alsman es erwartet hatte, befanden sich 160 Männer mit geschwärzten Gesichtern, sämmtlich mit Sckiek gewehren bewaffnet, welche die Röcke . umgewendet, zum Theil auch Frauenrreiver rruaen, in ver laor uno stürmten das Gefängniß. Die Gray's wurden an die Wand aedrückt und iu.n.i C er- v 1 fi ?ntt, die Cmdnnglmge stürm, . LM f vor das. im 2. l Stockwerke befindliche Armmer. mdem .
sich die Mormonen befanden. Diese hatten die Thüre, so gut es in der Eile ging, befestigt, Hyrum Smith, Taylor und Richards stützten dieselbe mit ihren Schultern, Joseph Smith stand mit gespanntem Revolver hinter ihnen, bereit, wenn die Thüre nachgeben würde, den ersten Eintretenden niederzuschießen. Da feuerte einer der Angreiser eine Büchse gegen die Thüre ab, die Kugel drang durch das nur zum Theil mit Bandeisen beschlagene Holz und Hyrum Smith in die linke Brust. Wahrend Taylor und Richards den zu Boden Stürzenden auf-
singen, gab das Tchloß nach und die Anareifer drangen ein. Joseph Smith feuerte die Läufe seines Revolvers auf sie ab, mehrere derselben verwundend. Er selbst erhielt mehrere Kugeln, die Leiche seines Bruders wurde förmlich durchlöchert, Dr. Taylor, der unter eines der Betten gekrochen war, wurde von sie ben Kugeln getrosien, Richards war hin ter die Thüre gesprungen, blieb unver letzt und entkam später im Gedränge. Joseph Smith war mebrfach, aber nicht gefährlich verletzt, er jprang auf einen Fenfterstock, öffnete das Fenster und wurde, als er sich anschickte, in die Straße herabzuspringen, von einem förm llchen Hagel von Kugeln durchbohrt und kam als Leiche auf dem Boden an. Der Hotelbesitzer Artois Hamilton ließ die Leichen der beiden Smith in Särge von Nußbaumholz legen und im besten Zimmer seines Gasthauses ausstellen. Der auf den Tod verwundete Taylor wurde in demselben Hotel untergebracht ; derselbe hat sich wunderbarer Weise wie der vollständig erholt. Furchtbar war die Bestürzung der Be wohner von Carthage, als die Ermor dung der beiden Smith allgemein bekannt wurde. Daß die Mormonen furchtbare Rache an der Stadt nehmen würden, war nur zu gewiß. Der genannte Hamilton schickte durch einen reitenden Boten einen Bericht nach Nauvoo, in dem er die dortigen Mornivnen aufforderte, nichts zu unternehmen, bevor er am nächsten Tage mit den beiden Smith dort eingetroffen sei. Auf dem Wege dahin kamen ihm 1,000 berittene Mormonen mit Trauer abzeichen entgegen, die sich dem Wagen mit den Särgen anschlössen. Schon lange, ehe man Nauvoo erreichte, zählte die Menge, die sich zu beiden Seiten des Zuges drängte, nach vielen Tausenden. Inzwischen hatten alle Familien bis auf diejenige Hamilton's Carthage verlassen, waren die Acten, Bücher und5kas senbestände der (sountybehörden nach dem sieben Meilen von Carthage entfernten Gute des Farmers Thomas Owens geschafft worden. Nach wenigen Wochen traten in Carthage und Umgegend wie der die alten Berhaltniffe in Kraft und das Jahr 1846 machte bekanntlich der Mormonenwirthschaft, in Illinois ein Ende. Das ehemalige Gefängniß in Carthage zeigt heute noch an der Seite des Hauses, auf welcher Jos. Smith auS dem Fenster springen wollte, zahlreiche Kuaelspuren, das Loch, welches die Kugel durch die Thüre des damaligen Schulohastilmmers bohrte, die o?n Tod des Hhrum Smnh herbeiführte, sowie die großen Blutsieacn an den Stellen, aus denen dieser und Dr. Taylor gelegen haben. Qom lande. Are Äoraroerten xxx o r e Auinaöme eineS aenauen Census un Staate New Dork sind beendigt. Ein Bewohner von Lake City hat in seinem Hausgarten 63 Weinund 100 Llosenstöae, lauter verschiedene Sorten. DaS Gold, welches in den Ver. Staaten alljährlich den Todten mit in den Sarg gegeben wird, wird auf eine Tonne veranschlagt. DieZwillinaeJonathanund Dand .Chase in Fall River, Wis, haben Ende vorigen Monats in bestem Wohl lein ihren 90. Geburtstag gefeiert. E ine Dame in Jacksonville, Fla., ist in einem Jahre Braut, Gattin, Wittwe, Mutter und zum zweit Male Braut und Gattin geworden. Jn.dem' Hause deö Planta. genbejitz.rS Sutton, rhreS früheren Herrn, in Williamburg Co., S. C., ist kürzlich d,e Slegern Sybella June im Alter von 110 Jahren gestorben. yrn 5 jten i lnd y euer ore Kätzchen" oder mannlichen Blüthen der Weide als Schmuck für das Knopfloch modern ; die Damen benutzen ganze blüh hende Weidengebüsche als Vorstecksträuße George Ribble in Carro! County' Mo., hat 22 Töchter; kürzlich hat sich eine Kleidermacherin 25 Meilen von seiner Wohnung entfernt etavuN und er beabsichtigt daher, da die Mädels alle neumodische Kle:der haben wollen SW . . ' ieme ,varm zu verrauien und nco an einem weiter von der Civilisation ent sernten Platze nlederzulasten. An der ganzen atlantischen Seeküste wird über die schnelle Abnahme der Hummern geklagt. Dre Thiere kom men nur noch in kleinen Eremvlaren und m tiefemWasser vor. Man fürchtet, daß auch sie bald zu den ausgestorbenen Thier geschlechtern gehören werden. Die neuestePassion der jungen Damen in New Jork ist die Anlegung von Sammlungen von Knöpfen, die einst militärische Uniformen geziert haben. Cm Fräulein Astor hat soeben aus Eu ropa eine Sammlung erhalten, welche Knöpfe von sämmtlichen Uniformen ent halten soll, die dort getragen werden. In St. Clairsvllle, O.,hat eine Kirchengemeinde bei Gericht beantragt, daß dem Besitzer der dortigen Rollschuhbahn untersagt werde, letztere an den Abenden der Donnerstage zu benutzen. Die Kirche derselben und der Rol ler Nink liegen so unmittelbar neben ein ander, daß das aus letzterem dringende Gcräusch den abendlichen Gottesdienst stört. Bei demStädtchenWarwich, R. I., ruht ein riesiger Felsblock so auf seiner Unterlage, daß ein einzelner Mann, der sich in die Mitte desselben stellt, im Stande ist, denselben in eine schaukelnde oder wiegende Bewegung zu versetzen. Hierbei wird ein Geräusch hörbar, das, namentlich in stillen Nächten, auf Meilen vernehmbar ist. Früher befand sich an jener Stelle der Hauptversammlungsplatz der die (Lesend bewohnenden Indianer.
und das Geräusch wurde Lenuht dieselben zusammenzurufen. In den Berichten über das Befinden des General Grant wird bäusig der Phcnylsäure phenic acid als eines Mittels Erwähnung gethan, das gegen den Zungenkrebs angewendet wird. Dasselbe ist nichts anderes, als chemisch reine Karbolsäure, die bekannte aus Theer abscschiete:-c, dem Kreosot ahnliche, zur
3en,!mrt hrn '9InfWitnaiii?ffen ver
4 . ! i U l 'l , I war.lt: Flüssigkeit. Letztere kann m tarnif.- in.', 3!iftiinfci nickt ausbe
oadrt werden, sondern geht einen Zer--i - - i sef.ungsvroeeß ein. in dessen Verlaufe sich gistize Säuren entwickeln. Dieselbe wird daer mit anderen Stoffen versetzt, in diesem Falle mit Phenol. In den Kreisen der vorne hmen Gesellschaft in New Z)ork gewinnt die ievolution rasö an Anhängern. Dies ist nämlich der ökame eines neuen Spiels, welches aus die alte viouletie hinausläuft. Die Bank wrrd entweder für Rechnung aller Theisnehmer am Spiele geführt, sogenanntePoolbank, oder von einem Herrn oder einer Dame für eigene Rechnung gehalten. ES ist ein Zeichen gesellschaftlichen Verfalls, wenn das ganz ordinäre Hazardspiel in den Salons ernzreht. solche Gesell schalt ist für eme geritvolle Unterbaltung zu fad, für Musik zu blasirt, für einen anständigen Nobber Whist oder Lhombre zii faul und für das Hazardspiel gerade ordmar genug. rn Austernftscher ausBal timore hat dieser TaZe eine Champagner flasche aus dem Wasirr gezogen, die nicht mit Schaumwein, aber auch nur zu einem sehr kleinen Theile mit Wasser gefüllt war. Fast den aan;en Raum nahm ein lebender Fisch ein. Daß derselbe als junger Kerl in die Flasche gerathen ist, ist sehr erklärlich, daß er aber so lange darin geblieben, bis er in Folge feines größer gewordenen Umfanges nicht mehr heraus konnte, ist sonderbar. Dre Flasche ist noch außerdem dicht von Schaalthieren besetzt', sie ist dem Smithsonian Institute einverleibt worden und man wird dort versuchen, den svisch in häusig erneuertem Secwaer am Leben zu erhalten. Herr Sprecher sagte neu lich in der Legislatur von Wiseonsin das Mitglied für Nock, ich lenke Ihre Aufmerksam:ett daraus, daß es hrer un erträglich heiß ist und bitte, den Beam tcn, tvclcher die Ordnung aufrecht zu er halten hat, anzuwehen, daß er diesem Üebclstande abhilft." Sergeant at Arms, öffnen Sie ein Fenster." Herr Sprecher, sagte das Mitglied für Kewavne es zieht schwememäßig, rch leide am Rheumatismus." Meine Herren, was soll ich machen ? Der Eine will das Fenster orscn, der Andere geschlossen." Herr Sprecher, meldete sich das Mit glied von Wood lassen Sie dem Herrn sur Moa em Stück Eis auf fernen Sitz legen, darauf mag er sich setzen." Herr Sprecher, wendete das Mit glied für ö!ock ein lassen Sie dem Herrn für Wood einen C'isumscklag um seinen Blech schädel machen!" So ging die geiitvotte Debatte fort, blS eS ZeU war, die Sitzung zu vertagen. Inder nierika nifchen Pro vinz Sonora ist in einem Urwalde 60 Meilen südöstllch von dem 'Stadtchen Madelina eine Pyramide entdeckt wor lx'n, welche am Boden einen Umfang von 4,350 Fuß hat und 730 Fuß hoch ist, also beinahe doppelt so hoch, als die Pvramide des Cheops. Vom Boden bis auf den Gipfel führt eine breite Fahr straße spiralförmig um den Bau. Die Obersiache besteht aus sorgfältig behaue nen Granitblöcken. Nicht weit von die sem Jliesenbau besindet sich ein Erdbü gel, in dem sich Hunderte von ausgemauerten Zimmerchcn 'befinden, jedes 5 bis 15 Fuß breit und 10 bis 15 Fuß tief. Man gelangt in die fensterlosen Genräck'er durch das Dach. Die Wände sind mit Hieroglyphen und Zeichnungen bedeckt, welche letzteren meist menschliche Hände und Füße ohne die dazu gehörigen Zttrper dar tellen. Aus Stem ge arbeitete Werkzeuge, aber keine Waffen, wurden in einigen Zimlnern aefunden. Wer die Erbauer dieser großartigen Mo numentalbauten waren, ist noch nicht er mittelt, wahrscheinlich die Mahos, welche dereinst in Sonora wohnten und ein von den Indianern wesentlich verschiedener Volksstamm waren ; sie waren von wei ßer Hautfarbe, hatten blaue Augen und blonde Haare, (ttf) In Middleborougb, Mass., hatte sich ein Junge von noch nicht ganz 16 Jahren in eine Schönheit von 24 Jahren verliebt und diese biß eifrig auf den Vorschlag, er wolle sie heiraihen, an. HSon einem Pastor und einem Friedens richter wurde der Junge mit seinem Ge suche, getraut zu werden, abgewiesen. weil er keinen Heiratbserlaubnißschein habe. Der Counthclerk machte den nirps darauf aufmerksam, daß er ohne Genehmigung seines Vaters eine Licenz nicht erhalten könne. Da sagte ihm die raut, an deren Arme er sich ausnahin. wie ein Strickbeutel, in Nhode Island I brauche man keine Licenz, um getraut zu ' VnrVn fliirtr rtft srtr if tnm aber nur bis zur nächsten Station, dor vv rm Af ,mi v l V vy MV holte ein Polizist dasselbe ein, nahm den Jungen im Auftrage des Vaters am Ohrläppchen und brachte .ihn nach Middleborougy zurück, wo ihm . sem Erzeuger vor läusig die Heirathsaedanken austrieb. Die beinahe verzweifelnde Jungfrau ließ . - t P . rr er zausen ; oiecio getraut ncy in iiv dleborough nicht über die Straße, da si? (1 . :t . . ' L ' gugemein veryoynt wiro. Vem Ausland. In Rom starb dieser Tage der frühere Deputirte Oberst Dr. Pietro Ripari, der Arzt Garibaldi's in seinen Feldzügen, einer der Tausend von Mar sala" im Alter von 82 Jahren. Der bis zum letzten Augenblicke im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte Gebliebene war von Jugend an ein begeisterter Anhänger der Freiheit und Einigung Italiens gewesen und hatte seine Baterlandsliebe mit einer achtjährigen- Galeerenstrafe büßen muffen. Er war Garibaldi's un zertrennlicher Gefährte, fobald eS in das Feld ging und stand dem General per. sonlich sehr nahe. In der zweiten Legis' laturperiode vertrat er das, Collegio di Pescara in der National-Versammlung und. gehörte der Opposition an. Dem alten Freiheitskämpfer wurde ein . groß, artiges Begräbnik bereitet.
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In Budapest Wird am L. .
Mai dieses Jahres eure allgemeine Lan-! desausstellung eröffnet, welche darthun soll, was die ungarische Nation auf dem Gebiete der Landwirthschaft, dcs gewerblichen Schaffens, der Volkserziehung, der Künste und Wissenschaften bisher her vorzubringen vermocht hat. Die Ungarn laden zu dieser Ausstellung andere Volker ein, um zu zeigen, mit welch tiefcm Ernst sie ihre kulturellen Aufgaben erfaßt haben und auf den Bahnen der Civilisation vorwärts zu schreiten bemüht sind. Nach den Tableaur. welche soeben erschienen sind, verspricht diese Landeöauöstellung eine überaus großartige zu werden. Der Jndustrrcpalast, der crientalllche Pavillon, dasAusstellungsgcbäude für die schönen Künste, der Pavillon der Stadt Pest und viele anderen Bauten sind schöne und originelle Schöpfungen der Architektur. Entspricht der Jnhult diesen AusstellungsGebäuden, so wird Ungarn viel Ehre einlegen mit lerne; grotzgcplanten Landesausstellung. Man meldet aus Pest. Der Fürst'P'.imas Simor hat ein bischöflichcs C nsistorium zusammenberu fen, um der'jelbcn das päpstliche Breve bezuglich oes Dispenses m der EheAffaire PopperMarchesi zu verkünden. Ter Dispens gab Anlaß zum Widerspruch. Die Bischöfe beriefen sich auf einen Ausspruch Simor's im Oberhause selbst, daß man über das Ehehinderniß der Religionsfreiheit nicht hinwegkommen kann. Der Primas Simor schnitt indeß die Debatte mit den Worten ab : ES gilt erne Seele u retten. Nom hat gesprochen die Sache ist zu Ende. Wie vcagvar" meldet, wird der Abgeordnete Ugron über diesen Gegenstand im Reichstage den Eultusminister interpelliren. Wenn die neuesten Nachrichten der TimeS" aus Peking begründet sind, dann hat der Streit mit Frankc ... r?t ! r . . reicv oen i2ymeien verens auer dem Verlust der Minflotte und des Arsenals m Futschu 360 Millionen Mark gekostet. Die Vorrathshäuser der Regierung sind - r.i riA. -ii r j r j. . rz t geiuui, auern oer raarsiatz i leer. Eine Spezialreserve, welche für äuber ordentliche Fälle zum Schutze der Dvnastie angesammelt war und vor einem halben Jahre noch 120 Millionen Mark betrug, ist bis auf 18 Millionen ausgegeben worden. Die wahren Ursachen dieses einfältigen Krieges," schreibt der Times"-Korrespondent in Peking, sind rein persönlicher Art, und die Hauptstütze deffelben ist Marquis Tseng, welcher ein doppeltes Duell auskämpft das eine mit Li.Hung'Tschang aus Eifersucht gegen diesen und das andere mit Herrn Ferrv, welchen zu stürzen der Marquis sich für verpflichtet hält. Der Krieg war nothwendig, um diese beiden Animositäten zu befriedigen." In Pcking bekämvfen sich überdies Prmz Tschun und sem Am der Prinz Kung ; Letzterer wurde wegen semer ceigung zum rreden entlasien. während Ersterer allerdings jetzt auch den f 1 r V. r M. . neoen yaven mocyte, aver llcy furchtet, die alten Kleider Kung's" zu tragen. Die kriegerische Stimmung der Chinesen sei dadurch verstärkt worden, daß gewisse Handelsagenten, welche im vorigen Juli die Bekanntschaft des deutschen Gesandten gemacht und von eitlem Kaufmann, der innerbalb der Gesandtschaft ein Amt habe, Kriegsmunition gekauft hätten, seitdem regelmäßig mit Mittheilungen und Übersetzungen von Zeitungsaus schnitten versorgt wurden, um die Jllu nonen ..wicktiaer. aber unwissender ÄZersonen, welche allen Verkehr mit fremden Gesandten ablehnen," zu nähren. Diese Mittheilungen des Times"-Korrespon-denten sind wohl mit Mißtrauen aufzu nehmen, zumal er hinzufügt, daß der russische Gesandte eme würdige Zurück Haltung" zeige und der englische Ge sandte nur 3lath ertheile, wenn er gefragt werde und selbst dann bisweilen eS ablehne, eine Meinung zu äußern. Die neue Flagge des Con-go-Etaatcs hat zu traurigem Dienste verwendet werden müssen. Wie wir dem schwedischen Blatte Göteborgs Pnsten" entnehmen, war ein 30jährrger schwedischer Ofsicier, der Lieutenant im Jönköpmg'schen Regiment Paul Pe ter Hintze, nach Afrika gegangen und hatte eine Anstellung im Dienste der Congo-Gesellichast gesunden. Er ve fand sich im Innern, wurde am Abend des L7. Januar von einer Schlange ge bissen und war 24 Stunden später eine Leiche. Der junge Ofsicier wurde von semen Kameraden mit militärischen Eo ren begraben. Da jedoch keine Flagge rn den helmlscden Farben deö Verstorbe nen vorhanden war, so wurde der Sarg mit der Flagge des Congo-StaateS bele. Ein großcs Problrm. Nimm alle Nieren und Leber Medlzm. Nimm alle Vluttt'ttiigunktmiltel. Jl'tnrn alle Dyspesia Medizin. Nimm alle Fibkr Mkd zin. Nimm die besten Eigenschaften all.r Meti zillkn. Und Du irirl! finden, da Hopse Bit ter t ist die beste von allen. Verhärtete Leber. Vor fünf Jähem erkrankte ich au den Nienu und d,r Leber. Seitdem war ich nicht im Stande autzngehen. Meine Leber wurde hart, wie Stein, meine Glieder füllten sich mit Wasser und schwollen an. Die besten Aerzte konnten mir nicht helfen. Ich versuchte Hopfen Vitters. Ich habe sieben Flaschen gebraucht und bin vollftändiz kurirt. 1. 23. Moray. Luffalo, 1. Okt. 1881. A rmuth und Leiden. Ich dar arm und hatte Schulder. Doktor. rechnnngen hatten es verursacht. Endlich rieth mir mein Paftor zum Gebrauche von Hopfen Bitter, und in einem Monat waren wir alle wohl. Keiwr von uns war seitd'm krank. Mit Hopfeubi ters kann man sich das ganze Jahr g'saud erhalten, und es kostet wit weni ger als der Arzt. Ein Arbeiter. Keines ächt, ohne einen Bündel grünen Hopfens aus der Etiquette. Vermeide alle schlechten, giftige Stoffe die mit .Hopfen" bezeichnet find. ,
Aeben
dem furchtbaren Echmen. den Rheatias im enralgi verursachen, sind dieselben sehr gefährliche Krankheiten, die haufiz Tcd zur olge bade. E ist sonderbar, dafc die medizinisch Wisjnsaaft erst kür,. l-J) im Stande war, in Mittel zu entdecken, dat sichrr in seinen Wirtungen und unfthlbar in dr Heilung ist. 1:4 sind schon vorder Mittel ntdukt worden, diesöbk find der so grfährlick, dak si, wenn nicht sehr ierq sällig angewandt, tödtllcher all die AxaseU jeldft wirken. Weil aber mm rbllia barmloi und dabei sicher bellend ist. bat tl einen fo wunderbaren Erfolg erzielt. Herr M. Ä.Tilton, Chicago, Lll schreibt: ? sät tcunbtr(T(, rch IUteft4 rnrndtil Bttfundf ttein&tck, Meitbnl i einem (bm trtt ten tz,timn n 15ilttc D, Bfcf un tänc ktzr fftüaimt ctn-4 htm 9tTiM4 k, itl zlalche ntt d Vatirnt r!Utj ttn tni Tchmn, ttfteiL 34 habe et aut tkm Cchel, ia mdn tMm 9mUU iniiauM." Gco. . ffrcndale. Bfüt nd Oalnt rr Deö MomeS.Za schreibt: ..tllot t ich rtlfriw nrtauTf toi rtMTtm ftkft. Zch al9ttU14 tta tto Itint Khrumatilmu tkteu n Hab 4 X mriH Xa;ttaUclage, He t4 H fmat. Ich Itn te(t luUb löoch im ftccnbt. meinen Sic4ftn aAn ntz wm ea Hcher frei RmchweU MU MmU." VR.rn. Ktti1Sart I4kf I Olkö (VuttA9 ... aiien lonncn. roercen rotr Jynen,aa) mp?aa oe gulä Prns in Dollar-' Äsch dasielb ver Srdrei sran usndn. Wir lktdn S lied. a4.vii w iMrW. w iiu. .1. Mfwr v ' kenn 6U von Ihn rvorbeker kaüsen, aber wenn r dasselbe ich sührt, lass Ei sich nicht tberd. M cv . w m . . v c . m aTL . t iroa an&nr u oenucn, jenew qtfucn jic fort bti uns, wie angegeben. ' Athlophoros Co. 112 Wall Str., New otf. Bau- und UnterlageIikzl Zvki' und dreichfliches Dqkteril. Dach-Ftlz, Vech, Koblen-.Tbeer, Dach-Farben zc. SIMS & SSilTHER, 159 West Mailand Str. Gasolin- u.Petroleum-Oefen gereinigt und repartrt. illiaftr. bner und sicherster Ptrolmfn. dr j macht würd. Htbt Tausend Mn tftt tu . . . i &:tt: U, . der ctact cttaufs. eine urtgi vc standen. Aesie Sorten dieser Hefen ftels auf Lager. IST Telephon 7O7. . . P- Smith and Co., Retail: Wbolesale: 35 Nord Illinois Str. L7 Süd Meridianftr. Many a Lady is beautisiil, all but her skin ; and nobody has ever told her how easy it 12 to put bcauty on the skin. Beauty on the skin is Magnolia Balm. Sr Kommt und seht unsere LYMAI! GASOLlIi OEFEU t, und 4 Vrenner. IMUltoIoto1iiinCofen Alaska Refrigerators Eisschränke. Lampen-Oefen (Z2.00 NangeS und alle Sorten Oefen. X loEr ENNETJ 62 Oft Washington Stt. Dr. O. G. Pfaff, Qrzt, Wundarzt Geburtshelfer. U achfolger t i Dr. H. 0. Pautzor, Office nd Wohnung : 452 S Il.SKs -v. Spchstd: Barg ttftii 1 0t. Rachmitta, von 1 tl t Nhr. .! 7 ttl Nhr. iclfi&cn t8S. Dr.H.S.Cunningham (CI dkd Deutsch gekttoS.) uTA Wo. 354 Züd Meridwo Straße. JjxManajtolla, Ind. Df ff . OtsnM : XHt Btf f., iv-1 ch. 7 y tm nfc. Televionke nach Ocatgc y. f)ott'f potheke. Dr. C. C. Everts, DentsHerZahnarzt, . (achsolg , f )i I . XtirtO ?..W-(?eke QässKßngton n. Beunsvlvanicp Qtr. bßlil,,!!!.
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