Indiana Tribüne, Volume 8, Number 200, Indianapolis, Marion County, 7 April 1885 — Page 2

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Jttdmn HrisKne. Er sch ei? Zügliq, sJScheutlich . Sonntags. fet 130 C Marylandst. rrvtt2l$t Trtbanc Mtt durch den T:Zat? 1Z S.nts x?: bU Scnnt; -triblaf 5 l.rtl xr t'.och. W'bt zusamv, 15 $ntl. VHt C? 1m crjaJtejflfilKrj ?5 xer ?35t. J-.rdianapolis, Ind., 7. April 1635. öman Digma. Nächst dem Mahdi ist die bedeutendste Erscheinung unte? den Feinden der Engländer im Sudan der tinrir oder Oberfeldherr desselben, Osrnan Digma, oder Digna, auch Abube'r genannt. Er ist der Enkel eines türkischen Kaufmanns und Sklavenhändlers, der sich zu Anfang dieses JahrhundcrtS auf Suakm nieder ließ. Dieser Hasen am Nothen eere war damals der Mittelpunkt deö von den Briten noch nicht befehdeten Sklaven Handels und der Ausgangspunkt, der Karawanen nach Verber am 9iil und Kassala in Taka. Jener Türke, . Ahmed Aga el Digma oder Digna, verheirathete sich mit einer Tochter deö Stammes der Hadendowa, eines Nomadenvolkes, dessen Zänkereien sich von Kasiala bis in die Berge unweit Suakim erstrecken. Die aus der Ehe hervorgehenden Kinder wur den Angehörige des Stammes der Mutrer und das älteste derselben, Abubekr, nahm auch völlig dieLebensgewohnheiten der Hadendowa an. Er wurde der Vater des Osman Digma und dessen Bruders Ähmed, denen er ein blühendes Geschäft hinterließ. Beide Bruder erhöhten noch die Bedeutung und das Ansehen des letzteren. Das Hauptgeschäft in Suakim wurde von Ahmed geleitet, roährend Osman fortwährend auf Reisen nach den Zweiggeschäften in Jeddah, Kasiala. Äerber, Khartum, Sennaar, El Obeid und Darfur unterwegs war. Die Haupthandelsartikel bestanden in Baumwollen, Eisen und KurzWaaren einerseits, und in Straußenfedern, Gummi, Elfenbein, Pfeffer, Häuten und Sklaven andererseits. Diese häufigen und ausgedehnten Reisen brachten Osman mit den verschiedenen Bewohnern des Sudan und ihren Führern und Herrschern in Berührung und hieraus gingen freundschaftliche und vertraute Beziehungen zu denselben hervor. Schon vom Jahre 18U9 ab nahm die Stimmung im Sudan bei einzelnen Stämmen eine Egypten, resp, später den Engländern entschieden feindliche Nichwng an, bis dieselbe endlich 1860 zu 1881 in offene Empörung auöbrach. Schon viel früher hatten Zebehr Pascha, dessen Sohn Süliman und andere Häuptlinge eine Erhebung vorbereitet und ihre Lager in Bertheidlgungszustand gesetzt. Osman war 'mit Zecehr Pascha befreundet. Bevor Baker die bekannte Expedition nach Suakim antrat, machte Osman die Bekanntschaft Mahomet Achmet's, des nachmaligen Mahdi. Dieser war. wie wir früher berichtet haben, auö der Lehre seines Oheims, eines Schiffsbauers, ent laufen, hatte sich zum Derwisch auszebildet uns durch sein Leben als Einsiedler, sowie einlne Wunder" nicht nur große Lteichtoümer aufgehäuft, sondern auch den Geruch der Heiligkeit erschwindelt. Ferne? hatte er durch seine Verheirathung r.ii: cca Töchtern da reichsten und einflußreichsten Sklavenhändler unttt den Boggora deren Unterstützung geWonnen und die von dem Khedlve zu sei ner Gefangennahme abgeschickten Trup pen vernietet. Bis niii Jahre 1377 oder 1378 ist Osman kviederholt mit Mahomet Achmct zusammengetroffen und beide haben schon damals eine allgemeine Erhebung des Su anö gegen die egyptische Herrschaft besp ochen. Schon vorher und mit dem Iah e 1870 beginnend waren die Verhältnis se des HandelsHauses Digma mehr und mehr in Verfall gerathen; 1877 hatte dasselbe bemaye alles verloren. Beide Buüder führen - -und nicht mit Unrechtdie Ursachen auf den egyptischen Trug und Druck und erst m zweiter Nlne aus die Verluste zurück, welche sie bei elniaen mlnglückten Untere nehwungen im Sklavenhandel erlitten haben. Achmed Diama hatte Jahre lang die Stelle eines Scheiks der Kaufleute von Suakim bekleidet, die man mit der jenigen des Präsidenten einer Handelskammer annähernd vergleichen kann. Er hatte als solcher Gelegenheit, für sich Heu zu machen, so lange die Sonne schien." Er that dies nicht besser und nicht schlimmer, als jeder andere unter jener Gesellschaft, wurde jedoch ab- und i. ä .!". t f durcy ylnam: my, emen relcyen aus mann aus Jeddah ersetzt, welcher die schlimmsten Erpressungen gegen Digma & Eo. verübte. Dicht bei Suakim und von einer ehrwürdiaen Svcamore überschattet, beftn det sich der Brunnen, welcher der Stadt das meiste und frischeste Trinkwaffer liefert. Dorthin beschied Osman schon 1876 jeine Freunde unter den Kausleu ten der Stadt zu einer geheimen Bera thung und suchte sie in einer zündenden Ansprache zu bewegen, daß sie die schwa che Besatzung und die egvptischen Beam ten verjagten und sich unabhängig von EgPten erklärten, ist legte ihnen die schriftlichen B.'weije vor, dan die mäch tigsten Scheid des Sudans mit ihren Truppen zu ihrer Unterstützung herbeieilen und die Unabhängigkeit des ganzen Landes proclamiren wurden. Die VI schienenen gaben zu, daß der gesammte Handel von Suakim durch Egvpten und England bedroht, daß die Verjagung der wenigen Polizisten und erbännlichen Soldaten sehr leicht auszuführen, daß auch mit der Unterstützung der von Os man bezeichneten Scheiks und Stämme auf siezreicke Durchführung einer Erhebuna ;u bosfen sei, als aber der Aaitator seine Freunde aufforderte, sich durch einen Eidschwur auf den Koran mit ihm zu verbünden, wollten dieselben hiervon nichts wissen und erklärten, daß daö Unternehmen denn doch zu gefährlich sei und dak ne es vorzogen, ncy mn einem lue suche um Abstellung der schlimmsten Uebelsiände an d, Vjcekönig z wen

den. Bon da an war Osman in Suakim nicht mehr sicher und begab sich in die Erkowit-Verge, deren Ausläufer sich bis dreißig Meilen an die Stadt erstrecken . Die nächsten Jahre hat derselbe wiedcrum zu Reisen durch den Sudan verwendet, und zwar jetzt lediglich, um die ihm befreundeten Scheiks.zu einer Erhebung unter seiner Führung zu veranlag sen. Als im Sommer 1831 Mahomet

Achmet die kleine Insel Abba imWein Nile verließ und sich zum Mahdi erklärte, befand sich Osman im mittlren Sudan. Die Eroberung von E! Obcid, die Niederlage der Truppen unter Hickö Pascha und die Einnahme von Kyarmm vcrmehrten das Anseben des Mahdi unger. t : . l ! f. moo ri.Tfi r yeuer uno im tfuicjacic iöo.j ucuic ijt man seine Dienste in El Obeio dem wahren Propheten" zur Verfügung und erbot sich, den Aufstand in den Gebieten am Rothen Meere zu leiten. Er wuroe zum (rmii:" ernannt und mit Briefen an die verschiedenen Scheikö verseben, in welchen diese von dem Mahdi angewiesen wurden, Osman als nächsten Befehlshaber nach dem Propheten selbst anzuerkennen. Sein Bruder Ächmeo schloß sich .ibm an, nachdem er die Trummer ihres einstigen'Vermögens zu Gelde gemacht hatte, ebenso der Scheu Maho med Tahir, ein alter Bekannter, den die Sklavenhändler für den rechtmäßigen Scheu d.'s T'.stn::s Warner erllaren, da sein Großvater aus solchem verjagt worden ist, als die Ezypter vor 65 Jahren das Land eroberten. Ein (9tnc?3ring. Der kleine Schalk mit Bogen und KS cher hat der Mittelchen und Listen gar viele, mittels deren er die Menschenher;en verwundet, meist zu ihrem Glücke. Selten läuft die Geschichte schief ab, oder vielleicht nie, denn wer einmal die Gewalt der Leidenschaft kennen gelernt, ist wenigstens vorübergehend ein Gott gewesen und besser daran, als wer in stetem, kühlem Gleichmuthe durch S Leben gegangen oder gekrochen. Mit einen, Paare hat sich der Liebesgott kürzlich absonderlich viel Mühe gegeben und dasselbe aus wirklich verschmitzte und durch triebene Weise dem schönen Ziele zugeführt. Jimmv Sbenk xt der jugendliche Ver treter eines großen Eisenwaarengeschäfts im Welten. Er besucht alljährlich die großen Städte im Osten wiederholt und pflegt in New Hork immer in demselben Hotel abzusteigen, mit deffen Besitzer er befreundet ist. Vor ungefähr emem Jahre hatte er mit dem letzteren verabredet, ein Eoncert des Arion" zu besu chen. Da es ziemlich 3 Uhr war und Jimmy noch immer in seinem Zimmer No. 2 verweilte, so wollte der Wirtb ihn dort abholen. Er traf den Freund ganz in die Bewunderung eines kleinen, aber auffallend schönen Brillantringcs versunken, deffen Steine beim Scheine der Gasflammen wie elekirische Glühlichter funkelten und glänzten. Jim bemerkte es gar Nicht, das Jemand angeklopft hatte und schließlich in'sZimmer getreten war. Was ist denn mit Dir los ? Hat es Dich endlich gepackt ? Gehört dieser Ring ihr?" O, wer es wußte, wer die sie ist, welcher der Ring gehört '. Sich, wie klein, wie nicdllch muß der Fmaer sem, an den der Rina, wie reizend die Hand, zu welcher der inaer acbört ! sak in den Arm, stuhl zurückgelehnt und machte mir schastllche Notnen: da entnel mir die dünne goldene Bleifeder und ich konnte dieselbe trotz eifrigem Suchen nicht sin i yr r . 'er l oen. unono) arm xq lies zwliaien oen Sitz und die Rückenlehne des gepolsterten fit fTi3l fittttt linS tv iÄf iti Mtn vtuytvv tnivtt utiv 0 9 ti.vv. iiu tttvtitw v f L. v' f ' . r. lytwci, jwiwcin uuu; oiezen ning yrvor. Ich habe nie ein ähnlich geschmackvolles chmuazluck gelben. Und so klem! Äus der inneren Seite it ein S cingravirt, wie aber soll man trotzdem die Be- . r.. ntzerin ausfindig machen " Nun, das wird so furchtbar schwer nicht sein. Wir sehen einfach im Fremdenbuche nach, wer sagen wir von Anfang 1333 an, im Zimmer 26 gewohnt hat ; darunter werden sich auch Damen finden, deren Namen mit einem S be ginnt, diese setzen wir von dem Funde in Kenntni." Das Eoncert war vorläufig veraessen, das Fremdenbuch wurde sofort zu Nathe gezogen, es fanden sich gegen drei Dutzend Frau und Fräulein Smtth, fünf Short, eine Shelby. An dieselben wurden Briefe geschickt. Jimmy reiste am anderen Tage ab, nachdem ihm sein Freund versprochen, ihn, wenn sich die Eigenthümerin des Ringes melde, tele graphisch hiervon in Kenntniß zu setzen, da er denselben persönlich überbringen wolle. Es liefen an die sechs Antwor ten ein. Die Schreiberinnen hatten den Ring nicht . verloren, die übrigen Briefe blieben unbeantwortet. . Nach vier Monaten kam Jimmy wied?r nach New Aork und wohnte wieder um in Zimmer 26. Abends stürzte ein Zimmerkellner in's Bureau des Hotels und sagte dem Wirthe, der Herr auf 26 lasse ihn bitten, zu ihm zu kommen, aber sofort. Ist das Fremdenbuch für 1832 zur Hand?" Natürlich." Schnell bole es, wir werden die Besitzerin des Ringes ausfindig machen. Siehe hier ! Ich stand vor dem Spiegel, an dem ich die Armleuchter angezündet hatte, um mich zu rasiren. Da sehe ich hier rechts in der Ecke mit Diamant in das Glas geritzt: S., 3. Juni 82. Dieser S. gehört der Ring." Das Fremdenbuch enthielt un ter dem angegebenen Tage den Eintrag : Zimmer 9o. 25 und 26. Herr JameS Shepard mit Frau und Tochter Boston." Herr Shepard schrieb umgehend, seine Tochter habe den Ring, der in Zimmer 26 gefunden worden, verloren und sei sehr glücklich, wieder in den Besitz des selben zu gelangen. Jimmy reiste direct nach Boston und überbrachte das Kleinod. Seinem Freunde theilte er mit, Fräulein Jennie Shepard sei die himmlischste junge Dame, die es auf der Welt gebe. Leider sei die Familie sehr vornehm und sehr reich, so daß erbeizsemen glücklichen, aber bescheidenen Verhältnissen nicht darandenken könne, sich Hoffnung auf C CC i i rr w v. oen enn vieles Engels zu machen, zn i.r. r-. . i w . i deß sei er dringend eingeladen worden,! die Familie, so oft er nach Boston kom j me, r besuchen, und er werde nicht nur s,w iLerfprechen, die? zu thun, zMtliö

erfüllen, sondern auch fortan sehr häusig nach Boston kommen. Dieser Tage fuhren ein Herr und eine Dame vor dem Hotel in New Jork vor ; der erstere hatte' Zimmer 26 für sich bestellt. Er stellte dem Wirthe, seinem Freunde, und dessen Gattin seine junge Frau vor, mit der er vor wenig' Tagen in Boston getraut worden. Nicht nur Jimmy, sondern auch der Wirth und des sen Gattin versichern, Frau Jenny Schenk, geb. Shepard, sei ein wirkliches Juwel.

Lachte zuletzt. Die alte Stadt Lawrence in Kansas, in der für gewöhnlich das Leben eintonig und fast schläfrig dahinschleicht, ist dieser Tage durch einen Ehrenhandel in hochgradige Aufregung versetzt' worden, der bei Vismarck Grove zwischen Herrn Dan Crew von dem Ev. Her." daselbst und Herrn P. A. Newberz von Leaven worth ausgefochten worden ist. Letzterer war in der Absicht nach Lawrence ge kommen, dort ein Geschäft als Photograph zu eröffnen. Kürzlich war er' mit mehreren Jagdliebhabern auf der Schnepfenjagd, verlor sich im Walde von der Gesellschaft und dies wurde im Ev. Her." mit der Anspielung besprochen, daß Newberg wohl eher so etwas I von einem weibischen Zierbengel, als ein gewaltiger Jager sei. Der letztere verlangte eine entschuldigende Erklä' rung, wurde aber mit einer groben Ant wort abgefertigt. Er überschickte Crew eine Herausforderung zum Zweikampfe und überließ ihm die Bestimmung der Zeit und der Waffen. Dieser bestimmte den nächsten Nachmittag 3 Uhr als Stunde, Bismarck Grove als Ort und Flinten als Waffen des Kampfes, sowie als Distance :k Schritte. Gegen 200 Personen hatten sich auf dcmKampfplatze eingesunden. Beide Gegner trafen mit ihren Seeun'oanten und dem Unparteii schen pünktlich ein, nahmen in der bezeichneten Entfernung, einander die Rücken zugekehrt, Platz, drehten sich, nachdem der Unparteiische bis 3 gezählt hatte, einander zu und feuerten ; Erew siel, lediglich aus Verstellung, denn die Flinten waren nur mit Platzpatronen geladen gewesen. Newberg war dies verrathen worden ; während die Umstehcnden das Lachen kaum verbergen könn ten, zog er kaltblütig einen Älevolver, schoß diesen ab, jedoch so, daß die Leute lediglich an einem Baume sahen, daß die Waffe geladen war, richtete keltere dann gegen die Gesellschaft und diese gab so schnell Fersengeld, daß er seinerseits die Flucht derselben mit höhnischem Lachen verfolgen konnte. Die Polen. Wc btx .Franks. Ztg.) Im österreichischen Reichsrathe schein! man jetzt die Sitten einbürgern zu wollen, die im Agramer Landtag herrschen. Julian Ezcrkawski heißt der intereffante Hevr, der diese ?!euerung einzuführen sich neulich anschickte. Als der Abg. Knotz von der äußersten Linken die mannigfachen Beschwerden der Deutschböhmen darlegte und deren mißliche Lage mit derjenigen dcr Ru!henen in Galizien verglich, da stürzte der edle Pole Ezerkawski aus ihn zu und hätte ihn wahrscheinlich mißhandelt, wäre er nicht rechtzeitig zurückgebalten worden. Diese Erregung des Hrn. Ezerkawski, die sich in flegelhafter Weise Luft machte, erscheint übrigens recht erklärlich. Aus ihr spricht das böse Gewiffen der Polen, die, wo sie unterdrückt werden, als Verfechter der Freiheit und der Men schenrechte sich aufspielen, wo sie aber im Besitze der Gewalt sind, der nämlichen Herrschsucht fröhnen. die sie anderwärts ihren Gegnern zum Vorwurf machen. So ist neulich von einem Redner im Wiener Reichsralhe das Polenthum gekennzeichnet worden, und wir müffen gestehen, dies Konterfei ist, wenn auch nicht schmeichelhaft, so doch getreu im höchsten Grade. Man vergleiche bei spielsweise das politische Gebühren der Polen im deutschen Reichstags mit demjenigen ihrer Stammesgenoffen im öfter reichischcn Abgeordnetenhause. Die pol nische Fraction in Berlin vertritt eine Bevölkerung, die ihrer Ansicht nach in der Ausführung ihrerRechte schwer bceinträchtigt ist. Sie' bekämpft in Folge dessen den Polizeistaat und alle Gesetze, welche die politische' Freiheit schädigen können. Sie widerstrebt dem Culturkämpfe und dem Socialistengesetze in gleich entschiedener. Weise. Und das Alles im ?!amen der. polnischen Sache, welche die Sache der. Freiheit sein soll. Ganz anders in Wien. Seit dem Beginn der Taasse'schen Herrlichkeit sind die Polen zum entscheidenden Faktor innerhalb der östereichisch ungarischen Monarchie geworden.' Sie haben ihren Landsmann'Minister wie die Ezechen und üben durch ihn ebenso wie durch ihre Stärke im Reichsrathe einen bedeutenden Einfluß aus. Aber ist dieser Einsiuß ein heilsamer? Das läßt sich leider nicht behaupten. Die Behauptung des Deutschböhmen Knotz, daß die Ruthenen von den Polen in der schmählichsten Weise bedrückt wür den, ist im Großen und Ganzen wahr. Die 3ii.thenen waren zu allen Zeiten gut österreichisch gesinnt und haben auf die panslavistischen Einflüsterungen nicht gehört. Erst unter dem Joche, das ihnen die Polen auserlegten, hat sich das einigermaen geändert. Und das ist schließlieh erklärlich. Man kann den Ruthenen nicht zumuthen ihre Nationalität aufzu geben und sich polonisiren zu laffen; ein solches Oesterreicherthum" darf niemals auf ihre Symvathie rechnen. In Deutschland wollen die Polen nur Licht und Luft für ihr nationals Leben. So sagen sie. In Oesterreich sind sie diejenigen, die einem andern Stamme diese Existenzbedingungen zu rauben oder doch zu verkümmern suchen. Und wie verhält cs sich mit der Frei heitöliebe der polnischen Nation? Der ginze deutsche, ja europäische Liberalismus hat für das Polenthum geschwärmt. In diesem Volke schien die Liebe für Vaterland und Freiheit verkörpert. Aber man müßte lügen, wenn man sagen wollte, daß diese Schwärmerei, wenig stens was die österreichischen Polen an betrifft, noch am Plade wäre. Die vol. nilcke Traktion im Wiener ReichSratbe ist

ollitändia der Reaktion diemivar ae

worden. Graf Taasse hat sie in seiner Hand ; wenn er ihren nationalen Bestre bungcn die Zügel schießen laßt, die Ru thcn'en ihnen ausliefert, so sind sie ihm zu willen. Oder sollte eS den Polen vielleicht un bekannt sein, daß sie dem Rückschritt ihren Arm leihen 'i Sie muffen doch wissin, daß der Kampf, welchen Graf Taaffe gegen die Deutschliberalen führt, vor-w-egcnd ein Kampf gegen die Liberalen und nicht gegen die Deutschen ist. Die gegenwärtige 'iegicrung verfolgt zunachu antiliderale weae. Wir wiederholen es : aus dem Wuthausbruche Eze'rkawsli's spricht das böse Gewissen der Polen. Sie, die unterdrückt als der Freiheit treueste Söhne sich gel aden, machen den dienstbereiten Schergen, wenn die Gewalt mit ihnen geht und ein nationaler Prosit für sie abfällt. Das ist ihnen von den Deutschliberalen im Reichsrathe zu wiederholten Malen gesagt worden und der Ausbruch ihres Zornes beweist nur, daß der Hieb gut gesessen bat. Ein schlimmer Anfang. Der reiche Gutsbesitzer David A'. Van dcroeer, der einer der ältesten und ange sehenden Familien im südlichen New Jersey angehört, schickte vorigen Sams lag den 3jährigen James McCormick, der von irländischer Abkunft ist und bis dahin als Kutscher in seinen Diensten gestanden hatte, auS dem Hause, nach dem er ihm seinen ruckständigen Lobn im Betrage ' von $70 ausgezahlt hatte. Tags darauf ging die Familie zur Kirche, nurFraul. Anna Vanderveer, welche an Kopfweh zu leiden versicherte, blieb daheim. Sie packte nach Entfernung der Ueörigen einige Kleider und Wäsche zusammen, suchte McCormick, der mit einem Wagen in der 'Nähe hielt, auf und beide fuhren nach Trenton, wo sie von lcctor Neilson von der St. Michaels Episcopalkirche getraut wurden. Anna ist noch nicht 14 Jahre alt, aber so groß und entwickelt, daß der Geistliche ihrer Versicherung, sie sei 13 Jahre alt, Glauben schenken konnte. Das junge Paar beog ein Zimmer in einem Hotkl und ÄccEormick blieS das Gas aus. Er hatte die Thür nicht verjchloffen, und als das Zimmermädchen früh das Zimmer betrat, fand sie die jungen Leute leblos im Bette. Beide wurden wieder zu sich gebracht, aber Anna liegt noch schwer krank darnieder. Ihr Gatte wurde auf Antrag ihreS Vaters verhaftet. In New Jersey ist die Verheirathuug mit einem Kinde unter 14 Jahren bei Gefängnißvon 5 Jahren und einer Geldstrafe von S5,000 verboten. Deutsche Local Nachrichten. . CtaUnfA vavern. In München hat sich der Güterver Walter des Prinzen Adalbett, Erhart, erschoffen. In der Jsar suchte und fand ihren Tod Frau Enter, die Gattin eines Malers. In Augsburg hat sich der Uhrmacher Heinrich Hahn auS Nürnberg ertränkt ; desgl. zu Kulmbach der Auszügler Johann Zeigler von Waldau und zu Buralenaenfeld der Posamenticr Karl Ernst Schmidt aus Zittau in Sachsen. In Wollau bei Preipth wurde die Baue rin Neißer von ihrem Kettenhund gebis sen und starb an Blutvergiftung; in Neichmannsdorf bei Burgebrach spielte der 16jährige Joseph Backert mit einem Revolver. Derselbe entlud sich, die Kugel drang dem Backert in die Brust und tödtete ihn augenblicklich. In Zwiesel verlor der Berwalter der Äkaierhütte, Andr. Röck, durch einen Sturz von der Treppe sein Leben ; in Kempten stürzte ein unbekannter bettelnder Knabe in den Keller des Kaufmanns Bernhard und er litt tödtliche Verletzungen; bei Atting wurde der Schreinermeister Schmißeder von Schönach von einem Wagen überund ihm beide Beine abgefahren. Brandfälle : Bei Kulmbach ist die Rettungsanstalt Faffoldshos abgebrannt; in Uttenhofen brannten in Folge von Brandstiftung vier Wohnhäuser nieder ; der Brandstifter ist in Haft. In Großkarolinenfeld wurde das Haus des Gütlers Schloffer ein Raub der Flammen. f Oberst a. D. Konrad Schultheiß, der Verwaltungsgerichtshofsdirektor a. D. Frhr. v. Rufsin, der Landschaftsma ler Karl Ebert, der Prämierlieutenant a. D. Frhr. Friedr. Wilh. v. Leoprechting, Frau Karoline v. Wachmann, Wittwe des Regierungskammerdirektors, die Mutter des AltkatholikenführerS Professor Friedrich und Frau Louise Knabl, Wittwe deS AkademieprofefforS, alle in München. Kaufmann H. Röhrer in Forchheim feierte feine goldene Hochzeit. In Helsenwang, Gemeinde Bü ching, starben binnen einer Stunde die Eheleute Michael und Anna Maria Streif. Bierbrauer Schmaußer in Gunzenhausen wurde wegen Bier pantscherei zu 8 Tagen Gefängniß und 300 M. Geldstrafe verurtheilt. In Nürnberg wurde der Grundstein zu einem neuen Nathhause gelegt. Der Spezerei bändler Händelmeier erhielt von einem Arbeiter lebensgefährliche Mefferstiche. Die beabsichtigte Bahnverbindung mit Württemberg scheint nun endlich gesichert. In der Rhön sind die Streu und die Saale aus ihren Ufern getreten. Die Ortschaften Mittelstreu, Heustreu und Herschseld stehen unter Waffer. Die Vußjager'schen Eheleute in Weilheim feierten ihre goldene Hochzeit. önlgrtich Oürttemders. f Zoologe Martin in Stuttgart. t Kunstmäkler Heinrich Krauß in Göppingen. f Lehrer Dechsler in Heiden heim In Linsenhofen bei Nürtingen erschoß sich der Forstschutzwächter Götz. L. Oehrle in Rothweil, Oberbrauer im Engel" stürzte in das Gährgeschirr und ertrank. Der 20jährize Meßmer von Milchhölzle bei Rottweil wurde wegen Verdachts des Mordes an seiner Ge liebten Rosa Roth verhaftet. Gemein berath Kruck von Gerlingen siel auf dem Nachhausewege vom Holzverkaufe ' um und starb. Dem religiösen Liederdichter Hiller, welcher in Mühlhausen a. E. ge boren ist, soll daselbst ein Denkmal er richtet werden. f Der letzte der Vete ranen in Waldsee, Sipp. roßherzogthum vaden. Aus dem oberen Schwarzwald liegen ms vielen Thälern Meldungen über Vkdtrschwemmunstn vor : namentlicb die

Ablach, die Dreisam, die Schütter sind !

II. I

über ,hre Ufer getreten. Die Wittwe des Kaufmanns Hossmann in Geinsbach wurde unter dem Verdachte der Brandstiftuna verhaftet. Der Schreiner Emil Kling ln Kehl ist wegen Beleidigung des Großherogs zu 3 A!onaten Gefängniß vcrurtheilt worden. Wegen schwerer Sittlichkeitsverbrechen wurden in Schöpf heim Joseph Dhoma von Willaringen, Joseph Weniger und Wilhelm Brutschin von Gcrsbach verhaftet. Aus Durlach war seit einigen Tagen der Zimmcrgcselle Ege verschwunden ; jetzt hat man seine Leiche im Landgraben gefunden. In Bonndorf hat sich der Gerber K. Göhnngcr erhangt. Der Hosgutspachtcr Reinhard ösnd von Brunnhausen bei Pfullendorf gcrieth im Rausch in emen Sumpf und erstickte darin ; bei Heidelberg ertrank der 14jährige Joseph Siegmann aus Handschuchsheim. Zu Wiechs wurde der 18jährige Stephan Widder von einem fallenden Baum stamm erschlagen, zu Hilzingen stürzte der 56jährige Senes' Graf seine HauStreppe hinab und brach das Genick. In Steißlingen ist das Anwesen des Bonifaz Büchele niedergebrannt, in Ran degg dasjenige des Schreinermeisters Guntram Moßmann, in Untermettmgen das deS Markus Kramer, und gleichzeitig deffen bei Hammer gelegene große Sä gemühle. Man nimmt in letzterem Falle allgemeine Brandstiftung an. JnKlein kems wurde Friedr. Ludwig Hügin als Bürgermeister wiedergewählt. In Kie senbach Mar. Lauber. In Eppingen hat das Sonnenwirth Fr. Thomas'sche Ehe paar die goldene Hochzeit gefeiert, in Umkirch Altbürgermcister Herber und Frau Katharine, geb. Schreiber. Beide Jubelpaare erhielten Ehrengeschenke vom Großherzog., Cutter üldeinpsaU. In dem Lichtenberger'schcn Anwesen in Speyer soll mit einem Aktienkapital von 1 Million Mk. eine Baumwollspin nerei und -Weberei errichtet werden. Die Brauerei Zum schwarzen Bären" in Bergzabern ist bei der Zwangsverstei aerung den Herren M. und I. Fisch el in Jngenheim um 15,000 ,M. zugeschlagen worden. Die Schwestern Karg, welche in Kaiserslautern ein Putzwaarengeschäft betreiben, wurden nach der Rückkehr von einer Geschäftsreise verhaftet und in's Gefängniß abgeführt. Warum, weiß man noch nicht. Die katholische Ge meinde in Ludwigshafen hat behufs Er bauung einer Kirche auf dem Hemshof em Terrain zum Preise von 18,000 Mk. gekauft. In der Hagenburger'schen Thonerdarube in Hettenleidelheim wurde der Arbeiter Franz Nasen verschüttet und erdrückt. Bei Webenheim erfror der Knecht M. des SalzhändlcrS Ludwig in Zwcibrücken auf freiem Felde. Zu Pirmascns verbrannte beim Feueranmachen der Hausbursche des Wirthes und Küfers Aug. Koch bei lebendigem Leibe. In Mutterstadt ist die große Effigfabrik des Bal. Ludwig niedergebrannt, in Wa cheneim a. Pfr. das Haus des Emanuel Bertig ; in öiodalberdof bei Pirmasens schlug der Blitz in die Oekonomicgebäude der (Gutsbesitzer (Äeor. Bettb nnd äscherte dies?!!)en ein. VlksT.roksrlnge. Dev Pfarrer in Festenbeim wurde bei einem Spaziergange von einem Wahnsinnigen schwer veNvundct. Durch einen in der Wohnung des von Belfort nach 3!ufach verzogenen Rentners von Büren ausgebrochenen Brand wurde nicht nur das Haus zerstört, sondern auch die Frau von Büren kam in den Flammen um In der Nähe von Ars a. d. M. wurden der Gendarm Kitnhe und der Bezirksfeldwebel Schubert von Arbeitern durch Mefferstiche lebensgefährlich verwundet. Vreie täkte. Nach einer ungefähren Statistik sind in Hamburg z. Z. 4328 besteuerte Wirthe und 1108 Dctaiiverkaufcr von Spiritussen Vorhanden. In Bremen bat sich ein Gewcrbeverein der freien Hansestadt Bremen" gebildet. Daö Hauptgebäude der Rcismühle von Anton Nielsens Co. ist abgebrannt. Der Schaden beträgt 00,000 Mail, CtlSt!i. Die Volksbank in Jnterlaken hat mit einem Deficit von 350,000 Fr. die Zah lung eingcstcllt. Der höchste Rath in Baselstadt wählte Herrn Vurkhardt-Jse. lin zum Regicrungsprästdenten. In der Stadt St. Gallen sind zur Zeit für wenigstens 6 Millionen Fr. Neubauten in Angriff genommen Bei dem Brande des Gasthauses zum Nößli" in Horn kamen die 22 Jahre alte Tochter Marie Elmiger und ihr Vater in den Flammen um. Großes Aufsehen erregt die Zahlungseinstellung von Sallcnbäch-Keller, Besitzer der Seidenfabriken in Gersau. Der Raubmörder Mayer in Echallens, der eine alte Jungfer in ihrer Wohnung überfallen und getödtet hat, ist zu lebenslänglichem Zuchthaus und der Notar Allaz von Echallens wegen 43 Fälschungen zu 5 Jahren Zuchthaus vcrurtheilt vorden. Das einzig wahre reinigt da Vlut, cwlrrt die Leb T X M, W . 1 a. . w uuv yiict uuv vviui Kz j)Zmn c.raii rer ugmi Bietst. svrv'ie, urpelmostgreu, Unrer. . bri?l4 .4.... ik Civ.- ,? r"1"1 eyelll. KvechkN, Quälern uno Zerren emrsan? neue rast. l,s beledt den Weikd uno rrasttgt vas Gtra, Wamett,n.J 5.strcrtcnlfifcen, s.r:den in Dr. Harter' Iron Tcaio ein siwereZ, schnell wirkendes Heilmittel. fillt llarfit leint. 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