Indiana Tribüne, Volume 8, Number 199, Indianapolis, Marion County, 6 April 1885 — Page 3

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Siornan von lad er Riedl. (Jortsedung. Und scheinbar vollkommen zufrieden mit dieser Verwcndungsart der Waffe, schob er die Pistole in dieselbe weite Taschc, die sein ganzes Vermögen verwahrte. Tann schritt er die Stiege hinab, und mit einem 05rüp Gott, Sali !" an die Wäjchcrin, verließ cr das kleine HauS 35n drcaö Vruckner's. war er vor dem Hause, too die Familie 5lrqlcr wohnte, und heiter bearüßte er Frau Margarethe Vogler, die, traurig und bekümmert aussehend, unter der HauZthür stand. off. r . . v ; 1J$L -Aa QUnt? Ver fragte Dotter mit heilerem Fluuern ,.Ja." antwortete Frau Koglcr ..Brucknerda?" ?ui ovw. -nanu g wln n - uno er kann wlcdcrn Vruckner Ni? thun. Wo l!t denn die ,vraul n Ro,el " Drinn', im ersten Zimmer, Sie näht sich was." Pctcr's Gesicht nahm einen nachdenklichen Ausdruck an, indem er sich ohne Antwort abwendete. Sie macht sich halt ihr' Sach' fertig," . , . . w detch c er, dann jagte er laut : rau Vogler, em- kleine Neuigkeit. Ich geh s: von munoen. Fort r sagte sie. Wohin denn, dictier ' i. r. x vr r "Heunt gch i noch nicht, aber moren. ' antwortete Rotter. ,'s is Mir eine juw aiißwaflcn royrn 0 ctf.t. .l L . .W 1 I ..iiizii vycyciu., uv(i vicjii uvci vcivuuu, i . iimS St VMrX irf lA'Sii'v Vn .z T - I na. und da werd' ich schau'n, was zu verdlen Ich wollt s Ihnen rnu rjageru da:; o wien, wo ich bin. wann S mich a nicht tehen." ,f2o, so? Und wie lang wollen's denn ; . , t ; i ? tovt btciorn i' twfltt e. Hm ann s noch mcht sagen, ant, worte-e Not, rasch, 'S .kann paar WWer. ""' " ßanlSn abÄ'n Rtte?' ICÄt W , Glaub's. Frau Kegler, glaub's! Wa. nn ja immer gut un!. freundlich mit mir. Konnt' ich' leich. noch wa, thu? für Sie, eh' ich geh'i" fragte er. Nein, ich dank, Herr Netter. Sie werden aber doch kommen und uns bezu chen V Weiß nicht." saate er. Wird viel Arbeit sein früh und spät. Forstner, so beißt der Arbeitgeber, is ein alter Mann, aber rieaelsam beim ersten Hahnjchrel bis m. die sinkende Nacht. Kann fein, daß ich komm', aber macht's iuch keine bedanken wann s nicht geschieht." Dia, es ist gut." Aber Sie kommen doch noch einmal vor der Abreis'?" Ja." azte Notter, ..eh' ich geb," und näher zur Frau tretend, flüsterte er : ..Frau Kogler, sagen'S 'n Bruckner nichts !" Ja. weiß er denn nicht, daß Sie fort gehen v' Na; und er braucht'S nicht zu wisien. Sagen s ihm nichts," sagte Notter sehr ernst. Ich will nicht, daß er s erfahrt, bis ich fort bin. 'S wär' ihm nicht recht. und cr möcht' mir zureden, bei ihm zu bleiben; aber ich kann nicht. Sagen'S ihm Nichts !" Wie Sie es wünschen. Ich kann Ihr (ÄchelMNiN zchon bewabren," anttk.k H T l A. U lt. iwucic je rj.au wwmv Traurigkeit über seinen uni,i laraem mußte. Sagen Sie'S ihm, wann ich fort bin," setzte Notter hinzu, und dann nickte er : Für zctzt b'hüt' Gott!" Er schritt an'S See Ufer hinab, von Zeit zu Zeit mit sich selber laut sprechend. Ich war nah' d'ran, der Mutter Al-

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"I- wir h .M.,vMvikv wivp v weder für die Traundoi und kehrte nach Gmundcn zu- tnn slC

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l V . P' v,vui3iuv- Koaler undAnna, hackte Holz in der KüUv genügen, denk ich," antwortete die mehrere andere kleine tt-rau, nchtlich mit Angst. Wann'S nur obei er manche lustige Viernich: wo an einander geratben." 1J fa uni ja fcincn verdacht zu ,.!a G fahr, wann'S geschieht," sagte Zen Peier Notter. trostend. Der Vruckner rnmal, als er mit Frau oglcr aU

-$?X ten sich mit einem ern ten, flehenden Aushelsert S i 'S that kein gut: bracht' nur 's 7..5 s,? wi&L iu

Mdel in Verdruß, und wann'S em inai gcn ioia, imi i.c v auty.

aushalten, weder Vater och Ab plötzlich schien er sich selber zu beMutter Mann's ihren Kopf aufhetzt, iS' und sagte ruhig : jta, 's macht Ciicju aberiüannbn Mauntha ihrer B'hüt Gott und ich dank' recht schön Unschuld nahe tritt, ,s er hin! Ich schlag' y schenk !" Km v.. M:i4mIm V v. s(. t I a.m J ' 7. .....

iVu vvv rmy.. .v. wyuvv via, wann s auch nicht schient." Und seine Miene nahm eme Weile emen überaus grimmigen Ausdruck an. Jetzt bog et m cm ichmaleS Gaßchen zwischen zwei Gatten n, und kam andie w.MMüv, uv viv uuviumim Ms tll A t V M MaaaA2 i ' i ii ii r i n l n irnii iiih i l . rw jn m ninnv -jiiu, vvii vvuvii iiii tiuv (in uicciuicv; rw: tt k rz- cm . .r. . vyiuw4V"c. um aAonnrono Z-?Ä-c?' tx' nes P erdege chirreöbeicha tigt. " n o x 7 erS . 44 lu b w nnen, ...t ;j. r.-.-muuuu vw y. ,.UZ0 wann ö mich, mem halb s Vermogen.kosi' : aber rf "AL STftstfc.Tk iiy uii vytv 4uyviiv, V4. O"5 hann, grüß' Gott ! Habt's ein wenaerl ö?u . . 0 i , . M, Pa Rotler, fre,I,ch!" antwortete ttf V LfÄlff' 'V i.' fT.:Xi u.3 V" icuciiv wu iui . Das sollt Ihr erfahren, wenn wn n . t ... etr eme Weite piauoern tonnen : oer kommt in die Remi e, wo uns Niemand " AnHnnrtot ftttr wuvivik4n ...v...v .v... lt.. . . Ewige Augenblicke spater waren die Beiden in der Remise verschwunden. EinfchwereSScheiden. Der ernste und gefährliche Entschluß von Nosalie Kogler blieb sowohl ihrer Mutter wie ihrer Stiefschwester Anna ein Geheimniß. Die schöne Blondine mit den rosigen Wangen erklärte am nächsten Morgen, als Frau Margarethe Kogler und die ältere Tochter sich nach Pinsdorf begaben, weil Erstere-mit dem Pachter der kleinen, durch ihren gewisienlosen Mann mit Schulden belasteten Realität eine vettrauliche Rücksprache pflegen wollte, sie habe beftiges Kopsweh, und sie blieb zu Hause, obwohl ibre Mutter

wünscht, chre delden Töchter möchlen sie begleiten. ÄlS Nosalie allem war, suchte sie ihre Kleider, die sie mitnehmen wollte, ju sammen und packte sie in einen Koffer, den sie in einer kleinen Geschirrkammer verbarg. Tann schrieb sie einen Brief an ihre Mutter und einen zweiten an Anna, in welchen sie diese.: Lebewohl sagte, ohne jedoch beizufügen, wohin sie gehe. Zkosalie erklärte nur, sie habe sich entschloffen, ihnen nicht länger zur Last zu fallen, und bat sie, zu glauben, daß sie bei

ihrer Abrelse nichts schlechtes vorhabe. Gegenwart noch für die Zuverspracb, nach Hause zu schreiben, sobald sie eine gute Nachricht mitzutheilen habe. Als die Dämmerung eintrat, kam Peter Notter und fragte, ob er ihr nicht irgend einen Dienst leisten könne, aber er viuiui im uiiuii vp v w Geheimniß kannte. Er schien sogar froh undleichteren Herzens alö gewöhnvernetb mit fernem Worte, da er xbv lich, er schwatzte und lachte, wie er es schon lange nicht gethan. Er blieb bis nach der Nuakcbr von rau ivcargarcthe . oxht m flüsterte er die , ,'Sie haben doch Niemand Ln3 :nri v-6 :A n,u q?!r Bruckner, noch der ölosel oder dem An tvvtv "tj' p o t m IKllZ" Kein Wort," anttvortete die Frau leise. Sie geh'n also wirklich V Wahrhaftig, aber sagend dem Brücktir v iv UiA MrtrV rfl It frtmitinn vv vviv. 0f wn viiwivi, b'hüt' Gott zu sagen." Und er streckte rstu se derbe Rechte entgegen. In hi ? gr... dienen die hei ' xu,!.., bir' sAst-,, f,r,r. w v v vy i ..v t.:;.., v: cm, . utiu it la'iuiv iuyui. cvv(ii v cht wohl, und bleiben's sein g'sund, r 'Ux faJ Rotter die rau ogier." eyr ay Mädchen, und da er sofort erkannte, daß s;nf ' j letzten Worte gehört baben ef er. rasch entschlossen : ,,V' Gott, Mädeln ; ich geh' morger morgen ' fcenn ? mJM r- ' i,:: fragten Anna und ikv uuv MivkUj'jviuvi. AufÄrbett in der Linzcr Gegend, drüber über der Donau, unweit Gallnew m .. aaMnMt Notier, yastig. "?l"b' wahrscheinlich über'n Äinter. Erreicht'! beiden Mädche',. ach einandieHand, und ohne ihnen Zeit zu ei " we, n Frage zu la j hervorbrechenden Tbränen zu verbergen. Aber vor dem Hause blieb er stehen, wie festgebannt durch sein überschwänzliche Gefühl. Nosalie ging ihm nach und trat zu ihm. ",77, V . c c7 ' S-0; öv7 TSt ULnTJt. M M 'H 11, arnent. W:r bedauern es sehr, dan Ihr geht. lick) die Mutter und Llnna : und ich auch," setzte sie rasch hinzu. Ihr werdet mir sebr abgehen ! Schaut's, ich möcht' Euch Kck ein kleines Andenken an mich S?bk".Geht, nchmtdenHu,ab,undmach, die Augen zu. Notter that, was sie verlangte, un Nosalie hing lachend ein schmales, schwärzes Seidenrand um seinen Hals, .an dem sich ein kleines Medaillon von geringem Werthe befand, das unter einer Glasdecke eine Edelweißblüthe enthielt. Sur sagte sie. Jetzt macht die Augen wieder auf und schaut, was icl' Such gegeben hab'." Mein Gott ! Tas scböne Mrtaito, wo Ihre Photographie d'rinn itf," rief Notter ; das b halt ich mir, so lang ich leb ! Ja, Nosel, ganz gewiß, so lang ich leb' ! Und so ost ich drauf schau, werd' ich an Ihnen denken. sai ist recht, Notter," antwortete das Mädcken. Aber denkt immer ant von Mädchen. Aber denktS immer gut von mir !" Mögt Ihr hören was immer mag geschehen was will denkt(s gut von mir und glaubt immer das Beste. Wollt Ihr da ?" Das Gesicht Notter's antwortete ohne Sprache. Es war voll Liebe und Güte. Dann schien den Mann ein plötzlicher o,,,,'?,, r: vu,L ;;aV. und rief: " " 9H, svn, füiVin!?" jyohl, Notter !" sagte No alie, d ihr Blick wurde feucht. . Lebt hir Und dann s'lan si. nli lxm um fcincn u hn stuj finc Wange und lief in das Hans. Er st nd sah ihr nack, ganzverwirrt und . betäubt von dem unerwarteten Zeichen I ' i :tr.9lvt VJUlNl. Ich will ihr nah' sein und sie schütZcn müßt' ich durch Feuer zu ibr geben ! K' ;x fcff.Ä' ;Ä - O" v" v .vw. ,vy I" I, saa!e er zu sich selber, und dann ging. mit raschen Schritten fort, indem er das kleine Medaillon mit dem Edelweiß durch sein Hemd auf die nackte Brust I sHgg 'ms.s:. oUr m sz l ivv uv vvvtkwfc ivuv, uv viv yiuu.t uu' I trat, mit ibrer Scdwester in dem ersten immr, das an die Küche stieg, zu Belle 'sangen. Ihre Mutter schlief in dem nächsten Zimmer, und Christian Kegler war, seitdem er sein Weib mit dem Tode I . J . . ' - , bedrobt. Nicdt mebr nack swuie aekom " " I zsalie lauschte mit pochendem Herzen auf die Athemzüge ihrer Schwester, und I r l . ri i- ' - ' J. r - vaio war nc ua)er, oa ittna seit ia)iles. Sie hatte ihren Hut und Shawl und eine ?;, Re:tsrk- m ttü hit leat und war fertia ,ur Abreise. Die v : iß (i 1" Stunde kam heran. Sie erhob sich von ihrem Bette und schlich hinaus. Die Briefe, welche sie des Nachmittags an ihre Mutter und Schwester geschrieben, legte sie auf den Küchentisch, und ohne Licht u machen und kaum athmend, ganz geräuschlos holte sie ihren kleinen Koffer aus der Speisekammer und stellte ibn im Vorhause nahe an die Hausthür. Dann öffnete sie diese sehr langsam und ruckweise, um ja nicht zu viel Geräusch auf einmal zu machen, und blicktehinaus in -die Nacht. ES dauerte kaum einige Minuten, biö das verabredet? Zeichen börte.

Das Blut schoß ihr zum .yeren und sie sank auf den kleinen Koffer nieder. Wieder ward das verabredete Zeichen hörbar, und diesmal lauter als zuvor. Sie erschrak. Wenn es sich öfter wiederholte, konnte Anna erwachen und dann vielleicht an einem Fenster erscheinen. Deßhalb erhob sie sich. Einen Moment stand sie, schwer athmend, aber endlich legte sie hastig Hut und Shawl an, nahm die Reisetasche zurHand und trat vor das Haus. Auf der Straße, ein Dutzend Schritte entfernt, stand ein Mann, offenbar sie erwartend. Die Nacht war dunkel, kein Mondlicht,

der Bimmel umwölkt, so daß auch sein . ?!i.is. ... .!. - k I einziger ctern nioar war, iv.w ein iuyler Wind ,og durch die Straße und rauschte in den Baumkronen ter nahen Gärten. Sind Sie es, Johann?" rief das Mädchen leise. Ja !" rief der Mann mit zischende? Stimme. Da ist der Koffer, gleich bei der Thür," flüsterte sie. Aber seid vorsich tig, macht nur ja kein Geräusch." Der Marnt schlich sich völlig gebückt zu der Hausthür und besorgte sein Gejchäft vortrefflich. hitf cm Wort zu sprechen, nahm er den Koffer leicht auf r ' jt r t. v 't.'.LL. t k . jernc amucr uns amn langjam rorr. Rosalie zog die Hausthür zu, und dann folgte sie dem Manne mit pochendem Herzen, und ein kalter Schauer überlief sie. Aber ihr Entschluß wankte nicht. Als sie eine Strecke wett weg war von dem Hause, wurde ihr Schritt fester, und an einer Wendung des Weges sah sie in der Dunkelheit die Umrisse emes äbagens mit Pferden, und Otto Vkaientbal eilte ihr entgegen, in einen langen Ueverzieher gehüllt. Eiii verkanntes Genie. Als Nosalie Kogler, begleitet von Otto Maienthal. Abends Wien erreicht hatte, waren die Beiden über einen Punkt einig geworden. Ä!aienthal hatte Rosalie vorgeschlagen, sie zunächst, bis er eine schöne und angenehme Wohnung für sie sinden könne, nach einem der ersten Hotels der Stadt zu führen und dort einzuquartieren. Das Mädchen aber weigerte sich entschieden, dieses Anerbieten anzunehmen. ' Maienthal führte sie daher zu einer bekannten Zimmervermiethcrin, ei' ner Wittwe Fuchs. Nosalie erwachte zeitig am nächsten Morgen, erfrischt und gestärkt durch einen traumlostn Schlaf und mit einem hoffnungsvollen Gefühle, tvenn auch nicht anz glücklich. Sie war zufrieden mit ihrer Unterkunft, in der Frau Fuchs und ihre Tochter Pepi oder Josephine, wie sie sich lieber nennen hörte, sie sehr freundlich behandelten. Allerdings war Frau Fuchs die Redseligkeit selber, aber ihr ganzes Wesen erschien dabei sehr leutselig und gutmüthig. Ihre Tochter war hübsch, jung, etwas gedankenlos, sehr ei tel, aber sie schien sofort eine große Vorliebe für Nosalie -gefaßt zu haben, und hatte bald auch deren Zuneigung gcwonnen. Was Schani" betraf, hatte der Junge sogleich, nachdem er Nosalie das erstemal gesehen, seiner Cousine mit Begcisterung erklärt : Jn unser neuch's Zunmerfraul n lunnt man Uch aus S erstcmal sehen, verlieben ! Sie ist ,.lnudelsauber" und schöner, als wie eine Feenkönigin im Theater !" Das war nach der Meinung des zwölfjährigen Bewunderers daS höchste Comvliment, welches sich überhaupt einer weiblichen Schönheit machen ließ. Als Älkaienthal am ersten Tage daS Haus verlassen, wo cr Nosalie untergebracht, b"egab er sich nach einem Kaffee hause in der inneren Stadt, das Vorzugsweise von Bühnenkünstlern und Literalen besucht wird. ' Ein täglicher Gast jenes Kaffeehauses war auch ein Herr, den wir Wenzel Scdlak nennen wollen, obwohl cr allgemein Herr v. Scdlak" genannt wurde. Er hielt sich entschieden für ein verkannte) Genie, in dem sich eine Menge poetischer Adern in den seltsamsten Berzweigungcn regten. Aber immer und immer war das boshafte Schicksal ein .tückischer Feind seiner Leistungsfähigkeit gewesen und hatte seinen Genius in verdammen werthe Fesseln geschlagen. Als unbemittelter junger Mann hatte er sich nach vollendeten Gmnasial-Studicn im Iahre 1848 gezwungen gesehen, sich in den Militärdienst zu begeben, und damals träumte er davon, den Ruhm Theodor Körner's zu überflügeln. Aber seine Gedichte hatten nirgends Anklang gefunden, und anstatt zum Druck zu gelangen, trugen sie ihm schon im Manuscripte nur derbe Verweise seiner Vorgesetzten und den Spott seiner Kameraden ein. Dennoch brachte er es in jener Zeit, seiner Schrcibgewandthcit wegen, bis zum Lieutenant, aber nach dem wieder cingetretencn Frieden langweilte cr sich in Provinz-Garnisonen, strebte nach Wien, und da man wegen einer nothwendigen öleducirunfl der Armee viele jener Ossiziere entließ, die ihre Stellen zur Zeit eines großen Bedarfes erhalten, ward auch Lieutenant Sedlak mit einer sclbstvcrständlich sehr kleinen Pension cntlasien. Mit dreihundert Gulden jährlich eilte cr nach Wien, um hier ein großer Dichter und berühmter Schriftsteller zu werden. Ein lästiges Hinderniß, den Pegasus würdevoll zu besteigen, schien ihm schon sein Name. Es war ihm ein Axiom: man könne nicht ein großer Dichter werden und Wenzel Sedlak heißen. Er schrieb also unter dem bochpoetischen Jt!amcn Oskar Lilicnhain". Aber er schrieb nur, ohne daß seine Arbeiten in Druck gelangten. Fast alle ZcitungS-Nedactio-nen, an dic er sich mit lyrischen Ergüssen wendete, erklärten ihm, das Publikum frage nichts nach Gedichten. Ter unglücklich: Poet verwünschte sein Zeital ter. Er war überzeugt, daß eine reicbe öiuhmesglorie seinen Namen umstrah' len würde, wenn ihn dic Natur nur fünfzig Jahre früher ins Dasein gerufen hätte. Er versuchte eS mit Novellen, so sehr er die Prosa unter der Würde seines GeniuS erachtete. Sie wurden mit allcrlei Eomplimcnten abgelehnt. Da dachte er, es wird eine neue Zeit kommen, in welcher die Poesie wieder die Oberhand gewinnt über die abscheuliche und nichtsivürdige Politik. Er müffe im Stillen schaffen, die höchste Vollendung erreichen und jene besiere Zeit abwarten. Aber die Tage waren längst nichts mehr, in denen man nur aus der kastalischen

Ouelle am Berge Parnassus zu trinkeii brauchte, um diesen dann leicht als Dichter ersteigen zu können. Jetzt brauchte die Muse Gele, und was konnten für die erhabene Göttin fünfundzwanzig Gulden monatlich bedeuten, da dieser ictrag nicht einmal für die prosaischen tä g l i ch e nB ed ürfn isse ihres Verehrers ausreichte? Eine rcicoe Braut!" ertönte es wie Offenbarung in Sedlak'S Innerem. Drei Monate später war er vermählt mit einem Vermögen, das ihm jährlich ungefähr viertausend Gulden Rente abwarf, und mit eine? kleinen dicken Erbin, die dem großen, schlanken und bageren

Zukunflsoichter nicht viel über die Hälfte emporreichte, wenn sie an seiner Seite schritt. Es war ein heroischer Act gewesen, diese Hcirath eine Er-Lieutenants-Auf opferung vor dem Altare Apollo's und der Musen ! Nun sollte diesen geopfert werden durch erhabene, herrliche Werke. Oskar Lilicnhain sollte sich den größten Dichtern der Vergangenheit anreihen. Jn der großen, eleganten Wohnung ei nes ersten Stockwerkes, ' die der Dichter bezog, wurde das ruhigste Gemach zum Studirzimmer erwählt. Ein weicher Tcppich bedeckte den Fußboden, damit das Geräusch beim Hin-und Herschreiten den im tiefen Nachdenken sorgsältigenAutor nicht störe. Grüne Tapeten sollten fein Auge erfrischen und Rosenguirlanden dariii den Natursinn wach erhalten. Auf dem großen Schreibtischeeinem Mini-ster-Bureau prangten rechts und links die Büsten von Schiller und Goethe und in der Mitte hatte William Shakespeare einen etwas erhöhten Platz. Ein Schreib zeug von vergoldeter Bronze, auf demsich der geflügelte Amor zum Kuffe über die malerisch hingegossene Psyche neigte, stand mit Alizarin-Tinte und Goldstreufand gefüllt und Aluminiumfedern mit Perlmutterstielen bereit und davor lag blendend weißes, glattes Papier, das die erhabensten Gedanken aufnehmen sollte. Ein Bücherkast'.i, der eine Menge Classikcr in farbigen Einbänden mit goldig schimmernden Nucken enthielt, stand neden einem Tivan von violettem Sasiaw lcder, vor dem ein Tigerfell auf dem Boden lag, worauf die Füße des Dichters ruhen konnten, wenn er dort träumend saß odcr, wie der große Brite es bezeichnetc, das Auz' in holdem Wahnsinn rollend." Jetzt wäre Alles da gewesen, die crhabcnen Schritte den Parnassus auswättS zu thun, aber die kleine Frau wollte ausgehen mit dem Gemahl und er schämte sich ihrer. Er schlug vor, auszufahren, denn im Wagen sielen die Unterschiede in der Größe der Beiden nicht so auf. Sie stimmte zu, ohne zu wiffen, warum . er cs verlangte. Aber man kann nicht immer im Wagen sitzen. Und sobald er zu Fuß mit ihr dahinschritt, sah er vor sich spöttische Blicke und hörte hinter sich lachen. Tas war der Beginn einer langen Kette von Ccelenqualen und ehelichem Unfrieden. Die kleine Frau sah sich verachlässigt, und cr sing an, sie geradezu zu hassen. Aber nun bot ihm ihr Vermögen viele Genusse und weckte seinen Uebcrn'.uth. Die Liebe zur Poesie wurde tNls seinem Herzen zwar nicht ganz verdrängt, aber doch gar sehr durch profane Liebe zu allerlei weiblichen Wesen, die ihm seiner Gunst würdig schienen, becinträchiigt; und was diese Gunst betraf, hegte der Dichter sogar gegenüber den weiblichen Dienstboten seiner kleinen Ge inahlin keine hemmenden Vorurtheile. So vergingen Jahre '. Nun konnte Oskar Lilienhain, dem durch die Marqueurs im Kaffeehause auch der Titel Doctor", Facultät unbestimmt, ertheilt worden toar, auch seine Werke drucken laffen, und er tbat es mit zwei Lustspielen, freilich auf Kosteil seiner Gattin, aber die Lust spiele bliebcn von allen Bühnen unbeachtet, an die cr sie einsendete, und eineS derselben erregte nur insofern Aachen und Heiterkeit, als ein KaffeehauSgast, nachdem Lilienhain erzahlt, daS Stück würde demnächst über eine deutsche Hof btihne gehen, darauf boshaft bemerkte : Ja. ivenn's der ötegisseur, indem er über die Vübne schreitet, zufällig im Sack träat." sFortietzupg folgt) Aeben dem furchtbaren Schmerz den jeumattSmus und Neuralgie verursachen, sind dieselben sehr gefährliche Krankbeittn. die häusig Tod zur Folge haben. E ist sonderbar, c-afe die medizinisch Wissenschaft erst kürz lich im Ztande war, ein Mittel zu entdecken, dat sicher in seinen Wirkungen und unsehldr in der Heilung ist. es sind schon vorher Mittel entdeckt worden, dieselben sind aber so gefahrlick. tak sie. wenn nicht sehr sorg saUict angewandt, tödtlichcr als die Krankheit selbst wirken. Weil aber völlig harmlos und dab'i sicher hellem ist, hat ei einen so wundcrbärcn Erfolg erzielt. Hcrr M. M.Tilton, Chicago, Jll., schreibt: Ich bi! rundtkare. durft CtU(tetrl tetutta&tt Bufunj'it tfctatet, be ende in einem totesten Ball ten Rbkumitismu ten ISjäktigrc sauer, in kein giifcc nd tra"? be gefrümmt n n4 htm QettanA et itei glaiten war tet Vatient rkkig ton )tttm Schmerz trirett. ?4 Kate es mit gtcfceni ftfcl in meinet tizenen Familie angenanct." Geo. A. Cranbale, Zweite und Walnut Str Des Noinks. Zuschreibt: Tlitlcrierkl hat mich n,iifeirrr tunerrtarm r4 fn Pritaunri geirrt. ?ck hab jrrri Flaichen (jegen entzünd ttten Klrurnatifrnul j(ttaut und sinke tl feie l((t( Xatitalantijf. tu ich ie gemockt. Ich bin ief i nach einet Eo int Ctanbt, tnrinrn f(fcaftn n,ifeu)chn unb bin ou d)rnrr)cu ed nichweknen tiUla dtjrcit." Wenn Sie thloMnZ niöt in Ihrer ArotheZe er Kalten können, werden wir Ihnen, nach Empfang d regulären Preise? ein Dollar per Flasche dasselbe per CrvKjj franco zusenden. Wir sehen es lieber, wenn Sie es von Ihrem Avotbeker kaufen, aber wen er dasselbe nicht sührt. lassen Sie sich nickt überreden, etwas Anderes zu versuchen, fondern bestellen sie so fort bei uns, wie angegeben. Athlophoros Go. 112 Wall Str., New Bork. Vr.l.F. Cunninglmra (5Z feilt Deutsch gesprochen.) Sssce und ) mst qc W-i)ktt?s : ) JW Sud Meriditm Straße. Indianapolis, Ind. Dff.ee eis : 8 je 7?g 11-1 jla$a 7-9 khk ÄdkvdS. lelephssi uach Ctttt g. Yorft's NpoHek.

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