Indiana Tribüne, Volume 8, Number 199, Indianapolis, Marion County, 6 April 1885 — Page 2
SWMM MNVUN6 w tV Sr sch ei u FögN, MHeutNch . Sonntags. Oiste: IgQ.MarvlaudKr. fTVt2a.u rnd'i fc.ftet durch den Cr!lacrl3 r'i? Ä?1, dc pn:,g.Triü"S itatJ p ij, 7tit ittfa??cia 15 t. Vr in;iti.u U ?,a?exg'ag rct 3r. Indianapolis, Ind., G. April 1885. '.Greely'ö Nettung. Das Buch dS Commander Schlei welche obigen. Titel führt, ist soeben erschienen. Teinselden ist eine von Prof. Colev von der Marine-Academie verfaßte Einleitung vorausgeschickt, - welche dio Aufgaben öer (Zreel-Station und die früheren Versuche zu? Rettung der Bewohne: derselben schildert. Cchley'.s Arbeit beginnt sonach mit der Ausrüs tung d?r schisse Bear" und Thetis" und Ueberlafsunz des Alert" von Seiten der britischen Negie:unz. Schley bestätigt, daß bei seiner Abfahrt die Schiffe auf's Beste in Stand gesetzt und mit Allem versehen gewesen seien, was er zur Erfüllung seiner Aufgabe für er forderlich erachtet habe, verschiedene Ausrüstungzegenstände konnten erst unterivegs an Bord genommen werden, so Hunde und Schlitten in Ct. JohnS aus Neufundland. Die Hunde von Labrador sind brauchbarer, als ihre Vettern von Grönland. Sie sind leichter zu bebandein und brauchen nicht so unausgesetzt zur Arbeit angehalten zu werden, wie diejenigen der CskimoZ. Ihr Hauptvorzug besteht jedoch darin, daß sie WasserKunde sind und offene Stellen durchschwirnmen, während die grönländischen Hunde' mit Schwierigkeit über solche Siellcn beföldert werden müssen. Gefräßig sind beide Arten in gleichem Grade, doch arbeitet der Eskimo-Hund nicht unmittelbar nach dem Fressen, während die Hunde von Labrador unverzüglick wieder an die Arbeit gehen. Auch wild und bissig sind beide in demselben Maße. ' ' Bon der Schiffahrt im nördlichen Eis meere kann sich 5ciemand eine Lorstellung machen, der dieselbe nicht aus cigener Erfabrung kennte Der Capitän oder der denselben ablösende Ofsicier muß die ganze Zeit in dem sogenannten Krähen neste" zubringen, einem Fasse, welches möglichst hoch am Hauptmaste befestigt ist. Nur langsam lernt das Auge die schwarzen Stellen unterscheiden, welche Löcher im Eise verrathen und hierdurch den Weg andeuten, auf dem das Schiff am ehesten durch das Eis zu gelangen hoffen darf. Obgleich der Bear" und die Thetis" mit ÜLiddern zum Durchbrechen des Eises versehen und hinlänglich stark gebaut waren, konnten Kiesel ben dennoch an manchen Tagen kaum eine Meile vorwärts kommen. 60 Meilen sind die größte Strecke, welche die Schiffe in 24 Stunden durch das Eis zurückgelegt haben. Bon wirklichem tyaaate ist hierbei natürlich nicht die Rede, denn dieses spottet jeder Anstrengung. Indern von geoorstenen Eisfeldern oder solchen von q rinqer Dicke. 3!ach kurzem Aufenthalte auf Littleton Eiland wurde die Fahrt nach' dem 25 Meile.n entfernten ilati Sabine angetre ten und bierbei wurden die zahlreichen kleinen Inseln besucht, die sich dort besinden. Das .Boot, 'welches Stalknecht Eiland besuchte, signalisirtc : Greely'g Berichte gefunden; sendet fünf Mann." Aus diesen Papieren ging hervor, daß Greelv und seine Lcute bereits acht Monate vorher ihre Beobachtungs-Sta-tion mit Nationen blos für vierzig Tage verlassen hatten. Dies ließ jede Hoffnung schwinden, daß man die Un glücklichen noch lebend antreffen könne. Trotzdem setzte der Kutter des Bear" unter Eommando des Lieutenant Colvell die Fahrt nach Kap Sabine mit thun lichster Beschleunigung fort, während die hetis" folgte und fortwährend die ä)ampfpfeife ertönen ließ, um die Aufmerksamkeit der menschlichen Wesen zu erregen, fci: sich vielleicht doch in der Einöde befinden möchten. Greely bat die Töne gehört und dies seinen Gefahrten gesagt, welche jedoch glaubten, ihr in den letzten Züen liegender Führer rede im Fieber. Der erste Mann den Cylwell abliste, was Long. 'Die übrigen Scenen bei Auffindung der Mannschaft find wenigstens in der Hauptsache bekannt. . Nfgbanisran. Da voraussichtlich die Commissionen zur Rezulirung der Grenze von Afghani stan iüin-hielr bald ihre Arbeiten beginncn werden, so gewinnt hierdurch ein Bericht des Specialcorrespondenten der in London erscheinenden Daily News" aus Bala Mithab an der Grenze von Afghanistan und Turkestan doppeltes Interesse.' Derselbe schreibt unter'm 1. Februar: . Seit bereits zwei Monaten liege ich hier mit der militärischen Bedeckung der unter dem Befehle des Sir Peter Lums den stchnden britischen Commission im' Winterquartiere. Seit Wochen erwarlen wir täglich, Nachricht darüber, wann endlich das Eintreffen der russischenCom Mission zu erwarten ist. . Bor ein paar Tagen glaubten wir schon, der Winter, der zum Theile sehr kalt gewesen ist, sei überstanden. Gestern begann eS wieder beftiz zu schneien und das Quecksilber fiel auf 26 Grad unter Null. Nur zweimal vorher haben wir eine ebenso strenge Kälte gehabt. Zum Glück stellte sich nicht gleichzeitig der Wind ein, der hier der Cimi'.ar aus Centra lasten" genannj wird, weil er so scharf und schneidend jst, daß er bis in's Mark der Kno chen dringt. Ist dieser Wind mit der erwähnten riesigen Kälte verbunden, so gewähren selbst die besten Kleider und die dichtesten Barscken nicht ausreichenden Schutz. Gegen die Kälte allein sind wir tress lich geschützt. Die Baracken sind dicht, die Kleider' und auS Schaffellen und Decken bestehenden Betten vortrefflich; den besten Echud leisten roß. Ueber
Gk
würfe, die aus Schaffellen, die Wolle nach innen, hergestellt sind und in der Nacht so über das Bett gebreitet werden, daß sie dasselbe von allen Seiten einhüllen. Der Emir von Kabul, der mtfc rere Jahre als Verbannter in Central asien gelebt und die dortigen Winter kennen gelernt hat, hat sämmtliche Ossi ciere und Soldaten mit , diesen eigenthümlichen, halb Kleidungsstücken, halb Decken beschenkt, und zwar sind dicjeni gen der Officiere mit Stoff nach Art der persischen Shawls überzogen und mit
Goldstickereien bedeckt, wayrcnv Die Außenscite der übrigen von starkem Tuche gebildet wird. Außerdem sind wir mit Fausthandschuhen und Strümpfen verfhen, die ebenfalls aus Schaffell, die Wolle nach innen, angefertigt sind und die Kälte sehr erfolgreich abhalten. Wir haben daher den Winter leidlich comfortabel verbracht. Sir Peter Lumsden ioird demnächst nach Sarrakhs aufbrechen, dahin aver nur eine 'kleine. Be deckunasmannschafr ' mitnehmen södaß der größere Theil der letzteren vorlausig noch m den alten Quartieren verbleibt. Bekanntlich ist die Feststellung der afgbanilchen Grenze durch die Besetzung von Turkestan durch die Russen nothwendig geworden. Es wild noch von er sti einer asgyanlzcy lurlomanizcyen grenze gesprochen, dies bedeutet aber, diploma tisch ausgedrückt, die afghanisch-russische, und thatsächlich die britisch-russische Grenze. England's und Rußland's Grenzen stoßen, hier aneinander; wenn nicht ernstere Verwickelungen entstehen, so werden die' Bewohner der -dortigen Läl.serstrecken von dieser Sachlage den größten Vortheil haben. Bisher unternahmen Banden von Turkomanen bäusig iiaubzüge, die sich Hunderte von Meile in's Land erstrecktenchleppten Männer, Frauen und Kinder in die Sklaverei und wmden niemals zu? Verantwortung gezogm. In der Zukunft wird Turkestan unter der Oberhoheit einer europäischen Macht stehen. England sowohl als Rußland' sind an den dott herrschenden Zuständen interessirt.' Turkestan wird im Frieden und im Kriege ein wichtiger Factor sein. Einzelne Stämme nehmen daS Recht in Anspruch, Weideländereien, die sich weitab von ihren Wohnstätten besincen. ausschließlich zu benutzen Diese Ansprüche müssen von der gemeinschaft liehen Commission untersucht und es müssen Bestimmungen getroffen werden, ivelche 'Streitigkeiten vorbeugen. Die Bewässerung spielt hier eine wichtige Rolle und die bezüglichen Rechte werden von der Commission ebenfalls festgestellt werden müssen. Ohne sorgfältige Erle digung dieser Angelegenheiten würden cuch nach Feststellung der politischen Grenze Streitigkeiten auf beiden Seiten cerselben unvermeidlich sein. : Südlich von unserem gegenwärtigen .artiere in Bala Murghab befindet sich ei:ic Hügels!, die Tir Bued-i -Turkestan ode? "der Gürtel von Turkestan genannt wird. Oestlich von demselben befinden s.ch die von den Uzbags, einem der zahlreichsten turkomanischen Stämme, bewohnten Khanate oder Gebiete. Die wichtigsten derselben sind Andhukui, ö.ktcha, Balkh, Km.duz und Aadalshan, sie sich sämmtlich auf dem linken Ufer d.'& Orus befinden. Die Russen nahmen dese!den als Theile ihrer Eroberungen Eentralasien in Anspruch, da sie der rinst zu Bokhara gehört hätten. Die ge-.-nwärtige Grenzlinie von Sarrakhs nach i(ojah Saleh widerspricht dieser Annahme, da laut derselben diese Khanate noch zu Afghanistan gehören. Für England kommt es weniger daraus an, die zu ver eh'.barende Grenze möglichst zurückzu-d-.ücken, als dieselbe möglichst klar festzuiu2v.i, jedoch wird unsere Commission die Äiispruche 'Rußlands auf jene Gebiete voraunchtllch ebenso wenig anerkennen. ols zugaben, daß die Grenze in der HuUsaLe durch den Hindu Kusch und d v Brzkette Kob i'Baba gebildet und dmi: sudlicher gelegt wird als die Linie ;n)iscben Sarrakhs und Koja Saleh. Die von den Russen angestrebte Verlegung der Grenze nach Süden würd; zwar Herat nicht direct berübren, diese Stadt aber und das re'.che und fruchtbare Thal, in d:m dieselbe liegt, bald unter russtzchen Uinsiuß brmzen. LaildwirttzschaftlickeS. Neue Zierpflanze. DerSchwei ;er Botaniker Alphons Forcer, welcher ;ur Zeit die Bcr. Staaten bereist, hat während seiner Durchforschung des Staates Californien nach bisher unbekannten Pflanzen ein sonderbares Pflänzchen : öela&inella rediviva entdeckt, welches von den Eingeborenen Lieinnro vivr genannt wird. Dasselbe wächst auf der .f. i ... r.Ti . c . t -j. ri . . cn .. . . r we ryanenieiie oer yocynen erge ansorniens. Beinahe das ganze Jahr hinr r . i m , ourcy olelvl die Pflanze vraun und vertrocknet. Höchstens drei- bis vierinal und nur nach einem heftigen Platzregen öffnet sie sich und grünt, um sich nach drei bis vier stunden in Folae der Son nenwärme wieder zu schließen. Dieser Vorgang in der Natur läßt uch nach ahmen. Wird die Pflanze in frisches. nicht allzukaltes Wasser gelegt, so öffnet m- W T 4. n . - . sie ncy in der eu von ia vis 66 tun den vollständig und ihre Farbe geht dabei vom Braun zum schönsten Grün über. So länge die Pflanze im Wasser anaehalten wird, bleibt sie grün und lebend, nur muk sie gänzlich vom Wasser bedeckt sein. Sowie sie herausgenommen wird. trocknet sie wieder ein und kann auf diese Weise Monate, ja Jahre lang erhalten werden, bis man sie dadurch, daß man sie in's Wasser legt, auf's 'Neue zum Grünen bringt. Die geöffnete Pflanze mißt drei bis vier Zoll und bildet einen reizenden Schmuck sur Aquarien. Honig-Erzeugung. Der Verein schottischer Bienenzüchter hat durch Versuche feststellen laffen, wie viel Zucker der Nectar oder Honigsast der Blumen enthält und wie viele Blumen daher die Honig einträgenden Jnsecten brauchen, um eine bestimmte Menge Honig zu erzeugen. 125 IBlüthen-Köpfchen des KleeS enthalten ungefähr 2 Gramm Zucker so daß 66,000 solcher Köpfchen erforderlich sind, 1 Pfund Zucker zu lie fern. JedeS Blüthenköpfchen ist auS ungefähr 00 einzelnen Blumen zusammengesetzt und solcher sind sonach 3,750,000 nöthig, welche zur Erlangung eines Pfundes Honig beisteuern müssen. Da 1 im Honig auf 100 Theile 75 TbeileZuk
ler kommen, so erschöpft sonach einPsund Honig in runder Summe 2,800,000 Blumen: solalick müssen die Bienen ei
nes Stockes nach und nach diese ungc- ' beure Zahl von Blumen bestichen, um i Pfund Honig zu sammeln. .ansbaltunaS-und vortbild u n g S s ch u l e n für Mädchen und zwar mit specieller Rücksicht für die ländlichen ' Verbältnisse werden zur Zeit von verschiedenen landwirthjchastllchcn Vereinen als höchst wünschenswertb bezeichnet. Gewiß'mit Recht.' Während die Knaben, die sich irgend einem Erwerbe w'dmen. in die ehre gegeben werden, bleuen die Mädchen in Betreff der Führung eines ländlichen Haushaltes icotgltci; aus die Unterweisung ihrer Mütter und sehr häusig auf deren Schlendrian angewie sen. Der innere Haushalt aus einer sxarm, d:e uwe, Heizung, eleuchtung, Wäsche, Bekleidung sowie aber auch die Ätilchwirthschaft,, .Auszucht ton Tkien. der Gartenbau , lieaen in den - bänden der - brauen, und sind von der höchsten Bedeutuna. Wird em Md. chen in den Stand gesetzt, diese iufg ben mit bewußtem Geschick zu erfüllen, sc wird es sich diesem Berufe auch. mit Interesse und innerer Freudigkeit widmen, das Landleben lieb gewinnen und sich nicht mehr das städtische Leben als höch. stes Ziel vorstellen. 5amphausen Von Saarbrücken führt die Nebenbahn nach Neunkirchen bei Station Camphqu sen Grubenschacht vorüber; auf die sem Wege gelangt man dorthin in etwa v Minuten. Camphausen ist eine bergmannische -vmsteranlage ; dort sind die neuesten Vkaschinen, großartige, in Thä tigkett. Sie hat die gewaltige Tiefe von nahezu 600m ; die Stollen, stockwerkweise übereinander, sind mit .Eism statt mit Holz verbaut ; alle 80cm steht noch ein mit einem eisernen Ring umgürteter Eichenpfahl als Stütze gegen das Gehang. Unmittelbar in der öiähe führt in Tiefe von gegen 20m die Bahn vorüber. Camphausen besteht aus zwei aneinander gelegenen Förderschächten und einem Wetterschacht mit riesigem Venti lator, der die Luft heraussaugt. Wenn der eine Fahrstuhl hinabgeht, kommt der andere aus der Tiefe herauf; jedes Drabtseil hat ein Gewicht von über 3000Ic; die Drahtseile laufen auf zwei großen, über dem Schacht befindlichen Rädern ; von dort geht die Verbindung nach dem nahen, die Kraft erzeugenden Maschinenhause; gewaltige Maschinen wirken, die maschinelle Anlage ist. groß artig. Rechts davon, nordöstlich, ist das Badehaus. Die Hauptmasse der Bergleute, 116 Mann (nach anderen 119) mit drei )?achtsteigern (Kirsch, Bost und Gläser), war am 17. März Abends 10 Uhr eingefahren und hatte sich in die Stollen vertheilt. Bald nach 12 Uhr erfolgte die Katastrophe. Mehrere Detonationen erfolgten, selbst in dem etwas höher gelegenen sehr massiven Maschinenhause verspürte man sehr die Erderschütterung. Im selben Augenblick schlug aus der zinen Schachtöffnung eine hohe Flamme zmpor; der starke Bohlenbelag wurde zroßentheils hinausgeworfen und der zerade oben befindliche Förderkorb so zeritört. dak er aänllicb unbrauchbar wurde. Dieser Umstand verhinderte die weite Lenutzung der Schale", die Anbrinzung einer andern würde zu viel Zeit erfordert haben. Sogleich nach der Katastrophe waren sich die auf der Oberfläche Befindlichen der Größe des geschehe nen Unglücks bewußt, die benachbarten Zruben wurden sofort alarmirt und so schnell wie möglich erschienen von dort Steiger. Das Rettungswerk wurde sofort ver sucht, aber die der ausschlagenden Flam me nachströmenden Schwaden" verhin eerten stundenlang ein kräftiges Einarei sen. Der Schacht war nicht zufammengestürzt", nur der unterste Theil deö selben war mit Trümmern bedeckt, man konnte demzufolge nicht bis auf die Sohle gelangen. Glücklich die 16 Mann, welche in dem obersten Stollen beschäftigt gewesen waren, sie waren ge gen 7 Uhr Morgens die ersten oben, alle gesund, wenn auch von der Katastrophe erschüttert, sie haben drei Stöße verspürt und als die Luft dick wurde, entfernten sie sich schleunigst ans dem Stollen und eilten der Scyachtössnung zu. Der unversehrt gebliebene Förderkorb wurde in Funktion gesetzt ; der Berginspector Dr. Sattig war emer der ersten, die hinunterfuhren, um zu retten. Todesmuthig, kameradschaftlicher Liebe voll, dräng len sich oben die Bergleute zur Fahrt in die Tiefe, nur je 15 Mann durften auf die Schale. Auch der Vorsitzende der königlichen Bergwerksdirection, Herr Zilert, begab sich in die Tiefe. Die Stollen waren von Gasen angefüllt; der Herr Berginspector kam beinahe ohn mächtig wieder herauf; die Bergleute lösten sich bei jeder Niederfahrt ab, und immer dann von neuem drängten sich die Braven herzu, um die Kameraden zu '-it-.. rn c . r . . r. . t rerren. m oer aroren urc yesa?aa? , teS kam nur alle 15 .Minuten der För derkörb wieder herauf ; er enthielt die abzulösenden Bergleute und drei Todte vder Kranke". Als der Tag da war, füllte sich der zroße Raum zwischen dem Maschinenzause und dem Schacht mit den Freun sen und Angehörigen der in der Tiefe befindlichen verunglückten Bergleute.Kopf :n Kopf standen sie dort ; still, aber voller eelenschmerz ; wie viele weinten ! Wieöer kommt die Schale herauf. Die Kranken" werden auf einer mit Decken belegten Tragbahre in das Badehaus ge bracht; sie, die ganz von Sinnen sind, keinen Laut von sich geben, regungslos liegen, werden in ein mit kaltem Wasser zefüllteS Becken bracht, ein Strahl Kasser fällt auf ihren Kopf ; sie ächzen ?un ; einige Minuten hält man sie im Wasser und reibt sie mit einer Bürste, )ann deckt man sie mit wollenen Decken zu; draußen halten eigens construirte Wagen, auf denen sie nach dem nahen öergmanns-Lazareth Sulzbach überführt erden. Einige der heraufgebrachten kranken vermögen noch zu gehen ; zwei Kameraden stützen einen solchen kräftig und führen ihn nach dem Badehause. UlleKranken sind theilnahmsloS, ihrBlick ist ein stierer. Die Todten ton-fc in fcn - - - " W V V DV W I V 1 nc6 freien aroken Rum deSMeifchrner-
Hauses gebracht, in welchem später die Naschinen für den anzulegenden zwei :n Schacht aufgestellt werden. Die braunen Kleider sind mürbe wie Zun öer; die Flamme der Explosion hat fürchterlich gewirkt, gast alle Leichen sind oben verhüllt, nur einige wenige liegen mit offenem Oberkörper und Gelicht da. Die Wärme im Schacht ist :ine erhebliche; die Bergleute arbeiten )eshalb in den tieferen Stollen mit nackdem Oberkörver. So lieaen nur einige
er Treiber halbnackt da. Die Brust ist j 'ckwan. das Antllb icvwan. wie das :ines Mohren; die Brust zeigt große Stellen rohen Fleisches. Einige Leichen ' r. c .-.. i r jl ' -v r?i.r sauen oie yanoe in verwiesenen ieilungen erhoben, als wenn der Tod diese Urmen bei der Arbeit, bei der Armhaliuna überragt bat. Eine Leicbe War noch warm und dennoch mußten die beIchästigten Aerzte den Tod feststellen. rz-a Zsl " in. 17 :.? CTY. M m 'i ut4 uuj'rnknnyv. y)ii u schmenhause liegen 21 Todte; mit In bearin der I G zuerst Geretteten bat man Z3 lebende oder noch lebende Berg -st r? t r-.t.ri cn zieuie aus oer aicic yerausgeyo. or ver Sckacktöffnuna dränaen sick brauen und Bergleute, um nach' den heraufge vrachten Kranken oder todten zu eyen ; der Kammer, wenn eine Familie ibren Later oder Bruder erkannte ! Die Explosion war von fürchterlicher Kraft: die Stollen waren aronentbeilS verschüttet, die eisernen Stützen geknickt; da unten sah es schrecklich aus. ' Man stand davon ab, weitere Todte nach oben m brinaen: .man suchte .von ZUbr ab nur noch nach den Lebenden. Die auffahrenden, von der Arveit ncy eryounoen Beraleute berichteten Entsetzliches : in einem Stollen lagen 50 bis 0 Todte auf einem Haufen ! Ais die rettenden Bergleute den Stollen betraten, hörten sie die kranken" Kameraden rufen: Kommt, Brüder, holt unS !" Die mei sten Kranken fand man jedoch in Betäubung daliegen. Es ist möglich, daß sich noch einige der von der Katastrophe überraschten Bergleute weit in einen Stolleu geflüchtet haben; werden sie aber dort gute Luft vorgefunden haben ? Die bis jetzt, 6 Uhr Abends, noch nicht lebend aufgefundenen Bergleute hält man alle für todt 171 Mann ! Es ist alle Hoffnung aufgegeben; die Gase haben zu fürchterlich gewirkt. Wie das grausige Unalück entstanden ? Man nimmt an, daß sich in einem alten, nicht mehr benutzten Stollen Kohlenstaub entzündet hat ; der Stollen durfte nicht mehr betreten werden. (Köln. Zeit.) Oom Inlande. Für die Osterwoche sind in einer einzigen .Kirche in Palatka, Fla., 21 Trauungen angemeldet. An der Universität von Texas soll ein Lehrstuhl für Dichtkunst poetry errichtet werden. .Der Thurm der neuen Stadt halle in Philadelphia wird nach dem Wash'lnzton-Monumente das höchsteBau werk der Welt sein. Bon Ebattanooga, Tenne s see, werden schon seit Wochen gegen 14, 000 Dutzend Eier wöchentlich nach New Z)ork verschickt. Bei Monticello,R.Z)., kann man eS jetzt häusig sehen, daß Hirsche, welche der kalte Winter aus den Wäldem vertrieben hat, unter den Rinder heerden auf deren Weideplätzen weiden. EalvinBright inSparta n bürg Co., S. C., welcher dieser Tage ge storben ist, war ein harmloser, schwach sinniger Mensch und ist, wie sich jetzt erst herausgestellt hat, von seiner Familie seit dem Jahre 1853 in einem alten Schuppen eingesperrt gehalten worden. Aus einer Orangen-Pflan zung am See Vesup, Fla., hat man eine Anzahl gesunder und kräftiger Orangen bäume nur auf einer Seite kräftig mit künstlichen Düngmitteln gcdüngt. Diese Seite hat große und schön entwickelte Früchte getragen, während diejenigen der anderen seite klein und dürftig geblieben sind. Mehrere Clubs in New?)ork haben sämmtliche Wasserläufe in Ulster Count, N. A., in denen Forellen vor kommen, gepachtet und gestatten Nieman dem außer ihren Mitgliedern, in densel ben zu fischen. Die bei den Berträgen nicht betheiligten Bewohner werden die Giltigkeit der letzteren vor Gericht anfechten. Dr.Lauder Brunton ist kein Temperenzler, warnt aber sehr entschieden vor dem Genusse saurer Weine, da solche Viel häusiger, als gewöhnlich ange nommen werde, Magenbeschwerden her beiführen. Thee solle nur als dünner Abguß und in der Weise gebraucht wer den, daß die Blätter sehr bald aus der Flüssigkeit entfernt werden. Thee zum Frühstück ist zu empfehlen, zu Mittag zu vermeiden, am Abend mit geräuchertem, nie aber mit frischem Fleische dienlich. Die Verwendung des Was fers bei Sprengungen in Kohlengruben, Bergwerken und Steinbrüchen wird Zim mer allgemeiner. Die Röhre, welche in das Bohrloch geschoben wird, wird vorn mit Wasser gefüllt und darauf mit der die Sprengladung enthaltenden Patrone geschlossen. Die mit der Explosion ver bundene Wärmeentwickelung, verwandelt einen Theil deö Wassers m Knallgas und Dampf und diese verstärken die Wirkung der Explosion, während der freigewordene Dampf etwa in Brand gerathene Stellen löscht und die schnelle Beseitigung des Rauches befördert. Dieser Tage wurde in New 5)ork der ehemalige Millionär und Bör senmakler Hiram Kimpton als gänz-lich-verkommener Vagabund verhaftet. Er besaß ein Vermögen von . über zwei Millionen Dollars und in seinem Comp toir an der Wallstraße . arbeiteten über ein Dutzend gutbezahlte .CommiS. Er gewöhnte sich ein lüderlicheS .Leben an, machte' unsinnige . Spekulationen, ver schleuderte das Geld und war schließlich auf die Almosen der reichen Leute ange wiesen, denen er eS dereinst gleichthat. Durch den Schnapssoff ist er schließlich so heruntergekommen, daß er wahrschein lich einer Irrenanstalt, überwiesen wer, den muh. Wer jetzt in Kansaö Schnaps bestellt, natürlich , für : medizinische Zwecke, der muk ein Gesuch (stata-
.ruent) folaendenJnbaltL ausarbeiten
(wörtlich copirt) : Ich, Felix Johnson
von Pardee, Atchlson Eounty, Kansas, stelle hiermit das Gesuch an Lang und 3!oll, Apotheker, welche ein Geschäft in besagter Stadt Zltchison in Atchison Eountv, Kansas, betreiben, mir folgende berauschende Getränke zu verkaufen: Whiskey, Quantität : eine Gallone. Und ich bestätige hiermit, daß besagtes berau schendes Getränk für medizinische Zwecke für meine Schwiegermutter, Sarah Maria Baird, erforderlich ist, und daß dasselbe nicht als Getränk oder zum Äerkaus oder Weggeben bestimmt ,st; und ich bestätige ferner, daß das besagte Getränk nothwendig und für den medizinischeti Gebrauch gegen Schlangenbiß bestimmt ist. Ten 4. März 1885. Felix Johnson. Zeuge : Aug. Lau." Ein kleines Mädchen in et ner Landstadt Pennsylvaniens wohnte kürzlich einer Versammlung bei, in der ein Temperenznarr die furchtbaren Folgen berauschender Getränke, des Tabaks, des Tanzens u. s. w. in grellen Farben f 4Sorl& ? ß vV Iiia uitvvitb. fisuu itiiv uui Huil5 ölll en und schrieb zu Hause folgendes Ge übde nieder : Ich gelobe und schwöre. nie inmeinem Leben Schnaps,Bier,Wein, Aepfelwein zu trinken, nie Tabak zu rau chen oder zu kauen, nie zu tanzen, nie zu fluchen und nicht eher zu ruhen, bis auch meine Mitschülerinnen dasselbe Gelübde abgelegt haben." Die kleine Fanatikerin thut nichts ander's mehr, als mit ihrem Gelübde in der Stadt umherzulaufen, andere Kinder zur Unterzeichnung desselben zu bereden und wird zu diesem unkindlichen Treiben auch noch von den alten Temperenzhezen ermun tert. Während der FarbigePink Hoyle dieser Tage auf einem Felde des Pflanzers Levi Shaw in der Nähe von Cartersville, Ga., pflügte, bemerkte er den Verlust eines Beutels, in dem er Kautabak und 836.00 in Goldstücken verwahrte. Er suchte Stunden lang und wurde hiervon von Shaw, der zufällig hinzukam, unterstützt. Da dachte der letztere an seinen Nachbar Jim Sproull vnd dessen ausgezeichneten Jagdhund. Beide wurden geholt. Sproull machte seinem Don" bemerklich, um was es sich handle und ließ ihn die Tasche beriechen, in welcher der Beutel gesteckt hatte. Das Tbier begann zu suchen und nach zehn Minuten zu scharren. An jener Stelle lag der Beutel, den der Pflug hoch mit Erde übe, schüttet hatte. Die Bratwurst, die Don erhielt, war nicht von schlechten Eltern. Zwei liebenswürd ige Schwerenöther in Philadelphia luden 15 ihnen bekannte Damen und 13 Herren zu einer Theatervorstellung mit darauf folgendem Souper ein. Sie wollten die Kosten in der Weise gemeinschaftlich tragen, daß der eine die Theaterbillete natürlich ersten Ranges und die Wagen stellte, der andere das Souper bezahlte. Wer bei dem Auswerfen einer Münze zuerst Kopf oV-e Wappen richtig rieth. hatte die Wahl. Iiiu Hart entschied sich für Billcte und Wagen. Er schickte den 13 Herren nd seinem Mitunterncbmer Billette zu t erVorstellung Girofle Girofla" die zu resrvirtcn Plätzen im OrchesterCircle eines anständigen, aber billigen Theaters berechtigten, sowie Straßen bahFahrkarten für sich und ihre Da nien und holte seine Dame auf dieselbe Weise ab'. Die Theaterbillete kosteten zusannuen 80.0, die Fahrkarten $5.7si. Der Unternehmer des Soupers wüthete, e.r hatte dasselbe bei einem feinen Re staurant auf'S Auserlesenste bestellt und es kostete ihn weit über 8100. Die Einzeladenen amüsirten sich vortrefflich und erkürten Hart'S Verfahren für einen schr guten Witz. Ein großes Problem Nimm alle Nieren und Leber Mediza. Nimm alle BlutreinigungSmittel. Nimm alle Dyspesia Medizin. Nimm alle Fieber Medizin. Nimm die besten Eigenschaften all.r Medi zinen. Und Dn dirft sinden, daß Hopsen V i tttti ist die beste von allen. Verhärtete Leber. Vor sünf Iahrm erkrankte ich an den Nieren und d,r Leber. Seitdem dar ich nicht im Stande auZzu. gehen. Meine Leber wurde hart, wie Stew, meine Glieder füllten sich mit Wasser und schwollen an. Die besten Aerzte konnten mir nicht helfen. Ich versuchte Hopfen Vitters. Ich habe sicbe Flaschen gebraucht nnd bin vollständig kurirt. I. W. Moray Buffals, 1. Okt 1831. Armut h und Leide. Ich war arm und hatte Schulder. Doktor rechnungen hatten tl verursacht. Endlich riklh mir mein Pastor zum Gebrauche von HopfenVitters, und in einem Monat waren dir alle wohl. Keii. r von uns war feitbrai krank. Mit Hopfeubiiterö kann man sich dak ganze Jahr gesund erhalten, und e kostet kxit wem ger als der Arzt. Ein Arbeiter. C27 Keines ächt, ohne einen Vündel grünen Hopfens ans der Gtiqnette. 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