Indiana Tribüne, Volume 8, Number 197, Indianapolis, Marion County, 4 April 1885 — Page 2
w r srÄV iöune. $iV6.UU4 Sr sch ei 2 FagNch, ZBScheutliH s. osntags. ctfßc ISOÖ MarylandSr. tt tälx, .Trioan" koZtt durch ben TrS?r1Z w itstti r?r LZoch, btt Ssnn:g trifciae&ntl ft Qoch. Vcid uf&msert 1 nt. V Psk u;li4i i 5?o?kZkdlz t r(t JZh,. Indianapolis, Ind., 4. April 1335. Staatsmänner ! Daß eine große Anzahl der Mitglieder unserer gesetzgebenden Körperschaften aus Leulcn besteht, die nichts weniger-als -Bewunderung oder auch nur Achtung ein flößen, ist bekannt. Der Senator Tbeodor Noosevel: macht auö feinen .Erfah rungen im Senate und AbgeordnerenHause des Staatc New York im Aprilhefte des' Century Mittheilungen, die mehr auf ein karrenhaus als auf eine Versammlung von (Gesetzgebern Bezug zu haben scheinen. Im Jahre 1882 halten ' die Demokraten im Hause die entschiedene Mehrheit, konnten es aber in Folge der Spaltung ihrer Partei in Tammany- und Anti-Tammanyleute zu einer Organisation nicht bringen. Die . letzteren entwarfen, nachdem ebenso bit' ter als erfolglos hin und her verhandelt worden war, ein Schriftstück, in welchem sie Vorschläge-zu einer Vereinbarung ' machten. Sie nannten dasselbe ihrUl timatum". In der Sitzung, welche die Tammanyiten behusS) Berathung jener Vorschläge abhielten, machten dieselben zunächst ihrer Entrüstung darüber Luft, daß ihre Gegner ihre Vorschläge ein Ultimatum genannt und hierdurch ihnen ein Zeichen der Geringschätzung, ja der Verachtung gegeben hätten. Sie glichen ganz genau jenem alten Fischweibe, welche das ihr von O'Connell zugerufene Won: Parallelogigedon" für das schlimmste aller Schimpfwörter hielt und darob vor Wuth beinahe venückt wurde. Einstimmig beschlossen die edeln Her rm, deren Einer sich erinnerte, daß Us timatum ein lateinisches Wort sei, die Ueberschrist ihrer Antwort ebenfalls in einem lateinischen Worte bestehen zu lassen. Die Wahl eineö solchen machte ihnen kein Kopfzerbrechen, denn nachdem einer der Gelehrten die Worte : Ipso dixit glücklich zur viabt gebracht hatte. einigten sie sich auf dieselben, da damit ihre Kenntniß des Lateinischen erschöpft war. Ueber der Antwort auf daö Ultt matum stand richtig: Ipse dixit,". Auf Seiten der Gegner wurde der Vorschlag gemacbt, den Tammanviten eine Replik zu übersenden' und "diese als i Line qna non" ode? Tempus l'u ! gü zu bezeichnen, doch unterblieb dies und das Ipse dixit" wurde nicht be antworte:. ei einer anderen Gelegen heit oa der Gebrauch des Wortes iden tlsch" vom ?cew Dotter Board of Aldermen einem Eomnemitgliede den Ord nungsruf des Vorsitzenden des Comites zu, roeli, vlezes ein annolgcs uno ge meines Wort sei Bei der Debatte über die Aufhebung der Eontractarbeit in den Gefängnissen lqlcjs ein Redner mit der Redensart: Kann man diese Arbeit anders bezeich nen, denn als die mslderische Cobra Brillenschlange der ehrlichenArbeiter V Nach Verlesung des Veto des bekannten Gesetzes, welches den Preis der Fabrten auf den Hochbahnen auf 5 Cents abminderte, rief ein Redner: Mister Speaker, rch höre die Hand, welche aus dieser Bot schaft spricht, ich habe sie schon vorher gehört." Da Comite, welches sich während der vorigen Legislatur mit Vorschlagen über Hebung der Lage der Arbeiter zu beschäs tigen hatte, bestand lediglich aus corrup ten oder aämlich unfähigen Menschen. Dasselbe empfahl in seinem Berichte, zu beschließen, daß die großen Städte des taates fortab allen von ihnen beschaf tigten Arbeitern einen Lohn von 83.00 zu bezahlen hätten. Daß dieser Antrag Nicht zum (ye)efee erhoben wurde, war zum aroßenTheile dem von vielen Gesetzgebern ganz . ernsthaft aufgenommenen Antrage zuzuschreiben, die großen Städte sollten allen ihren Bürgern täglich je $3.00 bezahlen und denselben das Recht einräumen, wann und soviel iie wollten. önentliche Arbeiten zu verrichten. Es galt, die Stimmen der Arbeiter ZU ködern und da war jedes t.utcl recht junb die Legislatoren waren noch blinder, als gewohnlich. Der Vorsitzende des Scnatscomites, welches die Arbeitersrage für das hohe Haus vorzubereiten hatte, ein schäbiqeS Äerlchen, der. den Vorsitz mit possenhafter Wlchtlgthuerel führte, wurde liornrno dore genannt, well er früher Matrole ge Wesen ist. In einer der Sitzungen hatte er, die Folgen einer ausgedehnten Aummeler und Sauferei nr seinem wüNtn Ausgehen und in seiner Sprache verra thend, seinen Platz eingenommen, als ein Redner begann : Ich bin zwar nur ein niedriger und geringer" Der Hammer des Vorsitzenden unterbrach ihn und der Commodore fragte : Was haben Sie da gesagt?" Ich bin zwar nur ein niedriger und geringer " So, sind Sie denn nicht ein Amerika ner Gewiß, Herr Vorsitzender!" Dann sind Sie fo viel, als nur irgend ein Ä)!ensch sein tarnt. Fahren Sie jetzt fort, aber lassen Sie mich nicht wieder hö?en, daß Sie sich selbst niedrig und gering nennen!" Die übrigen ComiteMitglieder bliaten mit Bewunderung auf ' ihren Lorsitzenden. Der Sprecher fuhr fort, arbeitete sich gücklich in eine Art Hitze hiuem und brauchte die Redensart: Aber der Arme hat keinen Freund !" Wieder erklang der Hamraer und der Commodore fragte entrüstet : Was ha ben Sie da gesagt ?" Der Arme hat keinen Freund!" Wie können Sie so etwas sagen, die offenbarste Unwahrheit sagen ? Blicken Sie um sich, sehen Sie nicht lauter aufrichtige Freunde der Armen und der Arbeiter vor sich" Der Redner wurre wie ein Schuljunge abgekanzelt, ehe er. weiter sprechen durfte. Das ganze Comite bewunderte wiederum die Äaltuna seines Vorsitzenden. Die
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Kerle wußten, daß die Zeitungen ihre wohlwollenden. Gesinnungen berichten Würden, und dies war sehr geeignet, Stimmen zu fangen. Oklahoma.
Die berüchtigte Standard Oil Co." ist bekanntlich mit der von ihr geübten Beherrschung des Oelmarkieö nicht zufrieden, sondern hat auch im Jndianer-Territo rium große Landstrecken in Besitz, aus denen sie die Viehzucht im großen Maßstabs betreibt. Die Vachtverträae, auf Grund deren sie und andere Viehtcnige das Land eingezäunt haben und benutzen, sind mit den bestehenden Gesetzcri und Verträgen unvereinbar und es ist endlich Aussicht vorhanden, daß die ganze Schwindler- und Ausbeutergesellschaft zunächst aus dem Oklahoma-Districte vertrieben wird. Die bisherigen Ermit telungen haben ergeben, daß die von uns i t-'lL..- V ,'X. C milgeryciiien eweroen ces uap. Couck weniastens in so weit berechtigt sind, als die Viehkönige ganz widerrcchtlich das m Frage kommende Land've nutzen. DaJ letzteres als ein Theil der öffentlichen Domäne zu betrachten sei, ist nocb nickt endautm feitaesteltt, da lt M?ffiMrmi.T m lvr ysprhirtiittsl itrvr r.ii . v . .ivvj tv ! LJ " selbe durch die bekannten Verträge mit den Indianern beschränk: ist. Diese Beschränkungen könn:n 'durch Bereinbarungen mit den Indianern leicht aus dem Weae aekaumt werden und dann wird das Land daö BesitztHum von mehr als 50 Millionen Ulcenschen sem, deren Je dem die Besitzergreifung nach Maßgabe der Geseke ;ustebt. Keine Viebaesell. schaft" kann irgend einen beliebigen Theil dieser !Landereien einzäunen, lann den geringsten Bürger von der Benutzung ausschließen, ohne einen der niederträch ' ' ' . m rtrt- w . tigsten Acte der Anmaßung und WiUku, zu begehen. Das Verfahren derselben ist emsach Diebstahl ,m (öroen. Schweizerisches Heimstatte'Gsey. Auch auf dem Gebiete der bäuerlichen Socialreform stellt man jetzt in den in dustriellen Staaten Europa's Versuche an. In der Schweiz besonders ist es die Negierung des Cantons Luzern, die dem nothleidenden Bauernstande durch gesetz llche Patentmedicmen auf die Beme helsen will. Sie hat ohne Zweifel etwas von amerikanischen Heimstätte Gesetzen gehört, die sehr segensreich gewirkt haben und schlägt daher auch ihrerseits ein Heimstätte Gesetz vor. Dasselbe sollte aber eigentlich ein Entwurf zur Schaffung bäuerlicher Lehnsgüter" genannt werden, denn es ist in wesentlich verschlechtes Form eine Wiederauffrischung der mittelalterlichen Feudalgesetze. In der Hauptsache bestimmt es folgendes : Jedem Besatzer eines landwirthschaftliehen Grundstückes, welches mindestens zum Unterhalt einer ordentlichen Familie ausreicht, ist gestattet, dasselbe als F am i l i e n h e r m st ü t t e in die öffentlichen Bücher eintragen gU lassen unter folgenden naberen Voraussetzungen und Bedingungen. Damit eine Liegenschaft zur Heimstätte werden kann, muß sie entWeder freies Eigenthum des Pächters oder aber von solchem Umfang und sol cker Beschaffenheit sein, daß sie über die im Zeitpunkte der Errichtung darauf haftenden Schulden hinaus noch den ani C . y i . r , . .. . nanolgen unleryait einer tfatrni errragr. Liegenschaften von mehr als 50 Iocharten offenes Land und 10 Jocharten Feld dürfen nicht zu Heimstätten gemacht Wer den. Die Erklärung zur Heimstätte hat zur Folge, daß a) von dem Augenblick der Mlchtuna an lerne bvpotheka rische ?cbuld mehr auf die Liegenschast gelegt werden darf; d) daß die Liegenschaft nicht in Concurs fallen kann, weder in Folge Betreibung tur daraus bereits haftende Hypothekare sche Schulden, noch in Folge Concurses über den Besitzer wegen fahrender Schulden: c) dan ihre Aewirthschaf tung und Benutzung unter Aufsicht des Gemeinderathes steht und nur innerhalb der Schranken ausgeübt werde, welche einem 9!utznießer für den Nießbrauch gesetzlicy gezogen sind. Die Errichtung einer Heimstätte darf nur nach gerichtlicher Publikation mit drei monatlicher iln pruchssrlst und wenn keine Einsprachen erfolgen, grundbuch lich verschrieben werden. Eine einmal errichtete Helmstätte darf erst m der drrt ten Generation, vom ersten Besitzer an gerechnet, wieder aufgehoben werden. In dem Errichtungsact ist 'die Erb folge zu regeln. Das Verbot der sideicommiffarischen Nacherbeinsetzung wird für die Heimstätten aufgehoben. ebenso die erbrechtlichen Vorschriften über die Nachfolge in erster und zweiter Claffe. Beim Tode des Besitzers einer Heimstätte saßt dieselbe als nicht zur Erbmaffe gehöriges Sondergut an den ältesten Sohn. - Es ist übrigens 'dem Besitzer gestattet, testamentarisch einen Anderen als den Aeltesten zur Nachfolg? in die Heimstätte zu bezeichnen, oder. wenn er reme ohne hat, emen Toch termann, oder in dessen Ermanaeluna ei nen seiner nächsten Stammverwandten. Wenn ein Sohn zur Nachfolge in die Heim stätte kommt, so fällt für denselben der Sohnesvortheil bei anderen allfällia vom Cn . t r f ff r m. naier oeieuenen legencyasten weg. Der Besitzer einer Heimstätte ist, soweit deren Ertrag das Lebensbedürfniß der eigenen Familie übersteigt, zur U nter stützung verarmter Geschwi st e r pflichtig. Wenn der Besitzer einer Heimstätte für liegende, auf derselben haftende Ansprüche rechtlich verklag wird, so fällt dieselbe unter Sequester und er unter BormunVschast. Die Lie genschast selbst und dazu gehöriges In ventar bleibt in seinem Besitz, aber die Einkünfte werden Vormund sch a f t l i ch verwaltet und ihm und sei ner Familie wird daraus das Hcothwen digste verabfolgt. Der Ueberschuß wird successtve zur Befriedigung der (Llaubi ger verwendet." ' Es liegt auf der Hand, daß ein solches Gesetz der Noth der Bauern nicht steuern kann. Die Hypothekenbesitzer. würden f-r.-i rt...m i. - rs. t moii iyr v2eio runolgen, wenn emano sein Gut in eine Heimstätte" verwandeln wollte, denn kem Capitalist will sein Geld so anlegen, daß er das Faustpfand niemals verkaufen kann. Es ist aber höchst unwahrscheinlich, daß sich über haup: Bauern finden werden, welche sich der Einmischung der Gemeindebehörden in ihre wirthschaftlichen Dinae und die'
unrervtndung iyres Credits gefallen lap sen wollen. Das Gesetz wird wahr scheinlich angenommen werden, aber jedenfalls gänzlich wirkungslos bleiben, weil sich die Bauern der von ihm gebotencn Vortheile" nicht werden bedienen wollen. Fromme Wünsche. Bismarck's Leiborgan schreibt : ,,We der die Wirkung der vollkommensten Waffen, noch der sonst einem geschulten und schlagfähigen Heere dienstbare Kriegsapparat vermag ein so großes Uebergewicht über oie einer Organisation entbehrenden Massenaufgebote uncivilisirter Völker zu verleihen, daß dadurch schnelle und entscheidende Erfolge verbürgt
sind. Angenchts der im Zuge der Zeit ue genden Steigung der europäischen Machte, den Uebttschuß an Kraft, über den siege bieten, zu überseeischen Staatenbildungen zu verwerthen, sind Zusammenstöße regu larer Truppen mit gut bewanneten, aber regellosen Cingeborenen-Stämmen nichts Ungewöhnliches, irrst die jüngsten Bor gänge in Westafrika, wo Deutsche bezie hentlich Engländer, mit den Waffen in der Hand die Autorität ihrer Regierun gen herstellen und eine aufrührerische Bewegung bezwingen mußten, bieten , r ... . rr rrn r einen eiez - vasur. )vieje ayrneymung legt den in überseeischen Actionen engaginen lachten die Ulcahnung nahe. überall da, wo im Jntereffe der Civili sation noch ein weites Gebiet zu erobern und Europäischer Bildung und Sitte !uaanallch zu machen ist, em teste Aneinandersch ließen zu bethä tigen und damit zu ivnstatlren, daß wil den Völkern gegenüber nicht nur eine moralische, sondern auch eme materielle Solidarität der civilisirten Ratio nen - besteht." Es wird Wohl noch lange dauern, bis die civilisirten Völker den Wilden" gegenüber zusammenhal ttn. Berichterstattung. Richter Ferrel vom Criminalgerichte sah gestern auf dem Wege nach seiner außerhalb der Stadt befindlichen Woh nung, wie ein Gefangener sich von dem Polizisten, der ihn verhaftet hatte, los ritz und das Weite suchte. In der Ab ficht, den Mann zum Stehen zu bringen, feuerte er seinen Revolver in die Luft ab. San Francisco Argonaut." Als sich Richter Fenel an einem Abende voriger Woche auf dem Wege nach seiner Wohnung befand, sah er, wie ein Gefangener sich von dem Beamten, der ihn verhaftet hatte, loszureißen ver suchte. Er zog einen Revolver und schoß zwei Kugeln auf den Mann ab. Der Gefangene wurde überwältigt und in daö Gefängniß gebracht. Sunday Chronicle." ; Herr Robert Ferrel, der Obenichter des ersten CriminalgerichtS, bemerkte an einem Abend voriger Woche, wie ein Un bekannter hastig die Straße entlang lief. Er glaubte in ihm einen ihm wohlbekannten und schon oft bestraften Verbrecher zu- erkennen, rief ihm zu, er solle ste hen und gab, da der Flüchtige dem nicht nachkam, zwei Schüffe auf denselben ab. Gleich der erste Schuß traf, der Mann Wurde eingeholt und, leicht verwundet, in das Gefängniß gebracht. Viondav Evening Bulletin." . Der hochachtbare Robert Ferrel, vor sitzender Richter eines unserer höchsten Gerichtshöfe, begegnete an einem Abend voriger Woche in einer sehr belebten Straße einem Herrn, der ihm verdächtig vorkam. Er zog einen Revolver und gab mehrere Schüsse auf denselben ab. Der Angegriffene suchte sein Heil in der Flucht, aber der Richter . feuerte mit unsehlbarer Sicherheit noch emen Schuß ge gen ihn und brachte ihm eine gefährliche. wenn nicht tödtliche Wunde bei. Der Mann wurde in der nächsten Apotheke verbunden und dann m em Hospital ge bracht ; Herr Ferrel hielt ihn für einen entsprnngenen Verbrecher, hat sich aber P T & C 9 wayrjcyelnticy in oer Person geirrt. Tuesdav Morrnna Call". Richter Ferrel vom höchsten Tribunale unseres Staates erblickte an einem Tage voriger Woche gegen Mittag in San Francisco in einer äußerst belebten Straße einen ihm bekannt vorkommenden Mann, der unter der Thur emer Buch Handlung stand. Er zog einen Revolver unv vegann aus ven 2cann zu iciecn. Derselbe wurde, von uaeln förmlich ge spickt, nach der nächsten Apotheke gebracht und dort gingen sieben Aerzte. daran, ihm feie: Kugeln aus dem Leide zu zieyen. Be vor dieselben hiermit halb fertig waren, . . . m m ' w a Ar . tyar ver nerwunoere lernen ielzren lyem zug. Die Leiche wurde nach der Morau gebracht und dort als diejenige eines hochgeachteten Geistlichen identisicirt, der nach San Francisco gekommen war, um Bücher sur die Bibliothek semer Sonn tagsschule einzukaufen. San Andrea Gazette". Hon. Robert Ferrel, der Vorsitzende des höchsten Gerichtshofes von Ealifor nien, bat eines jener unerklärlichen Ver brechen- begangen, welche seit vielen Jahren das : in - der That ' schimpfliche Justizverfahren deS noch halb barvarr sehen Grenzstaates Californien so berüchtigt gemacht haben. Vorige Woche ging dieser 'hochgestellte Beamte mit einem Revolver größten Kalibers in der Tasche gegen Mittag durch eine der belebtesten Etaßen SanFranciscos, begegnete einem Geistlichen aus der-Nachbarschaft und gab ohne Weiteres mehrere Schüsse auf denselben ab. Gleich der erste Schuß, der hinter dem linken Ohre in den Kopf drang, war tödtlich. Nunmehr knallte der Präsident des höchsten Gerichtshofes auf dle Volksmenge loö. 7 Damen und Kinder wurden tödtlich, 14 oder IS wei tere Personen leicht verwundet. Der Richter schnitt sich dann, mit einem Bo wiemeffer den Hals ab:' er war erst kurz zuvor aus einer Heilanstalt für Gewöhn heitssäuser entlaffen worden. N.Y. Herald." . Herr Robert Ferrel, der Präsident deS Obertribunals der Ver. Staaten , von Amerika, der eine ähnliche Stellung wie unser Lcrd-Oberrichter-bekleidet, hat eines jener Verbrechen begangen, die so kennzeichnend für die amerikanische Civi lisatlon sind. Californien ist einer jene? wilden Grenzstäaten, , die zwischen dem Golfe von Mexicounb' der Lehringstraße. liegen: Die Hauptstadt desselben, San Francisco. erneut Neb ltidluLt Gedei
hens, doch' ist ihre Bevölkerung meist aus wilden Indianern, sowie entflohenen Sträflingen aus Australien und Boston zusammengesetzt. Vor Kurzem wurde dort ein Fest gefeiert, bei welcher Gelegenheit der Gouverneur des Staates von dem Balkon deS Staatshauses eine Rede hielt. Der Vorsitzende des höchsten Gerichtshofes der Ver. Staaten hatte sich dahin begeben. Der Gouverneur hatte seine Ansprache kaum begonnen, als der genannte hohe Beamte auf den Bischof derDiöcese zusprang und denselben durch einen Schuß todt zu Boden streckte. Die
übrigen Schüsse semes Revolvers feuerte er hierauf wie blind auf Männer,Frauen und Kinder ab. Der hierdurch entstehende Aufruhr konnte nur durch ein Eavallerieregiment unterdrückt werden, welches aus einer unsrer Colonien nach dem Schauplatze des Blutvergießens abgesckickt wurde. Es ist dies ein neuer Beweis dafür, daß sich die republikanische Regierungssorm noch immer und überall . r r 1 . . . 4 i A. 2 em öeytjcylag enrvuvpr y. London Times". Ein bewährter Finanzminister. " Die'GeschÄichkeit der Tataren in der Handhabung des Schwertes ist sprichwörtlich ' geworden. Ihre Schwerter Werden aus dem feinsten Stahl hergestellt 'und 'vererben sich vom Vater auf den ältesten Sohn. Stirbt ein Tatar ohne männliche Leibeserben, so werden dessen Cimetars" zerbrochen und mit ihm begraben. Der Vetter eines Großmoguls, der Khan Robo, hatte eine Verschwörung angezettelt und würde in der Stadt Tazt chintzy gefangen und zur Enthauptung verurtheilt. Der Scharfrichter führte einen blitzenden Hieb, man sah die Klinge den Hals durchschneiden, aber der Delinquent blieb stehen. Na, Vetter Robo sagte der der Hinrichtung beiwohnende Großmogul bist Du denn nicht geköpft?" Gewiß, Majestät, antwortete der Geköpfte, aber so lange ich das Gleichgewicht behaupten kann, fällt - mein Kopf nicht herunter." So leaant batte die Klinae den Hals durch.schnitten, daß die Organe nicht im Minbesten auS ihrer Lage gebracht waren und ruhig weiter arbeiteten. Der Großmogul ließ Robo verbinden und der Kopf heilte wieder an. Du sollst mein Finanzminister sein, sagte der Herrscher zu ihm, denn ein Mann, der semen Kopf dem Gleichgewicht verdankt, wird auch in den Einnahmen und Ausgaben meines Reichs stets das Gleichgewicht bewahren." Robo war der beste Finanzminister, den die Tataren jemals gehabt haben. So heißen nämlich die Kerle und nicht etwa Tartaren. Letztere Bezeichnung hat erst Ludwig XI. von Frankreich aufgebracht, welcher behaftete, jene Barbaren seien aus der Unterwelt, dem Tartarus emporgestiegen. Vom Jnlande. Der älteste Priester in den Ver. Staaten ist der seit 43 Jahren in Troy, amtirende Vater Peter Haver mans, der in voriger Woche seinen 60. Geburtstag gefeiert hat. Die Blätter und Rinde des Mangänita - Baumes, der im GraßThale in Californien noch in großen Beständen vorhanden ist, eignen sich trefflich zum Gerben des Leders. ' D ie Legislatur vonNevada hat ein' Gesetz paffirt, welches das Tractiren" in öffentlichen Wirthschaften mit 520.00 für jeden einzelnen Uebertretungsfall bedroht. Ein Taucher, der eine 25jährige Erfahrung in , diesem Geschäfte hat, versichert, es sei noch nie v'orgekommen, daß ein Taucher in seiner Rüstung von einem Haisische' angegriffen worden sei. In einigen Theilen von Alabama sind jetzt die tollen Hunde so häusig, daß die Schulen geschloffen worden sind, um nicht: die Kinder auf dem Schulwege der Gefahr auszusetzen, gebiffen zu werden. Der SeeTulave inCalifornien wird in dem Maße zur Speisung künstlicher Bewässerungsanlagen benutzt, daß seine Länge .von 42 Meilen auf 22, seme Breite von 22 Meilen auf 14 zurückgegangen ist. . Zu Schwefelhölzchen wird in den Ver. Staaten alljährlich Holz im Wrthe. von 83,298,562, zu Feuerungszwecken für die Eisenbahnen im Werthe von 83.000,000 und. zu Bahnschwellen inr Werthe von $2,000,000 verwendet. . Die neuen Straßen im Thale des Aellowstone gehen rasch ihrer Vollen düng entgegen; sie haben eine Gesammtlänge von 110 Meilen und bieten dem Reisenden Gelegenheit, alle hervorragenden Naturschönheiten vom Wagen aus in Augenschein zu nehmen. Im Jahre 1880 gab es in den Ver. Staaten . 4,000 Geistliche gegen 43,000 in 1870,-64,000 Advokaten gegen 40,000 vor zehn Jahren, 86,000 Aerzte aeaen'62,000. Die Aabl ' der Arbeiter, die eine specielle technische . ra.tÄ.' jn . ' ' Mikylllttqleil myl veitzen, venug mo 2,000,000. Dr. C. H. Bartley, der Ehemiker des Vrooklyner Sanitäts-Departe ments, , hat dem Commissär Rahmond eine Denkschrift über . das Vorkommen von Arsenik in Tapeten und verschiede nen anderen in der Stadt verkauften Artikeln unterbreitet. Seines Erachtens ist jede derartige Verwendung .des Giftstoffes eine der öffentlichen Gesundheit ae fahrliche und bedürfen die betreffenden Industriezweige daher einer entsprechenoen Controle. Zahlreiche. Zöglinge des gale College in New Haven, Conn., hat ten kürzlich zur Feier der Ernennung deS Prof. Phelps zum Gesandten in London mitten in der Stadt ein mächtiges Freu venfeuer angezündet. Ein Polizist wurde befehligt, dasselbe zu löschen. Die Stuoenten haben ihn, als er dies versuchte, überwältigt, ihm seine Dienstabzeichen und Waffen abgenommen und sich auch thätlich an demselben vergriffen. . Eine Untersuchung ist im 'Gange. Jn.,Philaphia'hat dieser Tage RiMr.BDle., in Betreff deS sögenannten WeSerecht'es, entschieden, auch in Vennlöanien bKhe,.her Grundsatz .zu N,cbt. daö Vesäh'rte einander rechts aus-
mweichen haben, zedoch Mit der Einschränkung, daß ein leichter Wagen an einem schwer beladenen dann links vorüberfahren müsse, wenn auf dieser Seite hinreichend Platz hierzu vorhandm ist. . Auf einer Farm bei East ölurora, N. Z)., wo eine Salzquelle durch Bohren vertieft wurde, ist ein Steinsalz lager von 65 Fuß Mächtigkeit entdeckt worden. Hierdurch werden die bisherigen Theorien über die geologische Be schaffenheit des westlichen Rcw Jork wi i . i itt. l. v: st. v r.
uciiri. x'iuu uui'iu viiici an, vap uie dortige Formation bis zu einer Tiefe von , , pst cy..:. A.:a: ? r , e . iödxj tfup vcuiq oie?eive ?el, wie vieze.rige des pennjylvanischen Oelbeckens. tn dieser Tiefe ist jedoch das Salilaaer gefunden worden. Die über demselben in emer .oye von mehreren yunoertMtz 'tehende Sole enthält etwas über 50 Vroeent Salz. Der ..N. N. Medical ernrh" - " ww - -w rvvvw Hegt keine Besorgnisse, daß wir in diesem Zayre von oer Qyolera Heimgesucht wersen. Die 5krankbeit. die aeaenwrtia vieder in Europa auftritt, sei schon vor vrer Layren von Indien ausgegangen and Hierdurch sei die Ansteckungsgefahr wesentlich abgemindert: es babe sick sies auch schon im vorigen Jahre in Pa t. 3.ri.-rri. w!.fr. e. . - . rw verausgeiieui, wo vleieive o wenige Ovfer aefordert babe. Ueberbauvt könne vie Cholera, trotz ihrer Ansteckung, als 'i l r fr tr" . upiyvmic in usmnazn iriile wie Scharlach und Mafern nicht bezeichnet werden, in Indien, wo. sie fast nie völ lig erlösche, werde sie nicht für gefährff , Y . 1. . . 1 ncyer genauen, ms oer uns vie )Uipytye itls. Ein mexikanischerOfsicier, ?er das Heer Guatemala's aus eigener Anschauung kennt, beschreibt es so : Diefes Heer ist ein Haufe ohne Uebung, ohne 2)canneszucht und kriegerischen Geist. Die Infanterie hat Gewehre von der verschiedensten Art. Die Artillerie Verfügt über 5 bis G Batterien mit guten beschützen; aber die Mannschaft versteht nichts und das Ofsiciercorps ebenso wenig; ein einziger gebildeter Artillerie Ofsicier, :in Süd-Amerikaner, ist dabei. Die kinzige Erfahrung, welche die Artillerie Äuatemala's im Schießen besitzt, erwarb sie sich beim Abfeuern von Ehrenschüffen .ür den Dikator und seine Familie. Caoallerie gibt's nicht, da man sie in den so sehr gebirgigen Gegenden nicht brauhen könnte. Befehlshaber von Ruf er El fahrung weist dieses Heer keine auf. Der Oberbefehlehaber Barrios selbst hat gar keine militärische Bildung, st aber tuhn, tapfer, äußerst thätig, unternehmungslustig und besitzt gewisse natürliche Talente, welche ja zuweilen vie mangelnde Schulung ersetzen." DU State Charities Aid Association von New Aork, welche schon un'g'-n.ein viel Gutes geleistet hat, in tercssiit sich im Augenblicke lebhaft für die Einfichiung von Postsparkassen in den Her. S:aa:en. Sie hat zudiesemZwecke ein Connte eingesetzt, als dessen Vorsibeuver der frühere Generalpostmeister ZhcZ. J. James fung irr, welcher mit dcm Thlra um so genauer vertraut ist, als er viakrische Wirken desSystems in EngUtid zum Gegenstande einer spe ciellen versönlichen Untersuchung gemacht hat und sich schon seit Jahren für daö Trcffcn gleicher Einrichtungen von Sei tcn der diesigen Postvcrwaltung intcres' sirt. Die Gesellschaft hat im Augenblick eine Druckschrift unter der Presse, in welcher sie um die Mitwirkung anderer GeseUschaften und der Freunde der Bewegung' i;i den Ver. Staaten bittet. Sie hofft, die erforderlichen gesetzgeberischcn kaßnahmen im Laufe der nächsten EottgtL'pssion getroffen zu sehen, und wenn diese Hoffnung auch vielleicht etwas zu sanguinisch sein mag, läßt sich doch erwarten, daß die Segnungen der in England so bewährt befundenen und in Deutschland vom Generalpostmeister Stephan neuerdings ebenfalls dringend empflchlencn Einrichtung im Laufe der Zeit a'uck hierzulande Anerkennung sinden irttlwn. Ein großrs Problem Nimm alle Nieren uid Leier Medizm. Nimm alle Vlutreinigungsmiltel. N'mm alle Dhspefia Medizin. Nimm alle Fieber Med'zin. Nimm die besten Eigenschaften all r Medi. zinen. Und Du wirkt finde, dafc Hopfen Bittet! ist die beste von allen. Verhärtet Leber. Vor sünf Jahren erkrankte ich an btu Nieren und da Leber. Seitdem war ich nicht im Stande aukzn gehen. Meine Leber warde hart, wie Steil', meine Glieder fällten sich mit Wasser und schwollen an. Die besten Aerzte konnten mir nicht helfen. Ich versuchte Hopfen kitters. Ich habe sitbe.i Flaschen gebraucht und bm vollstälidiz kurirt. I. W. Moray Vuffalo, 1. Okt. 18. Armut h und Leiden. Ich war arm und hatte Schulder. Doktorrechnungen hatte ei verursacht. Endlich ri:lh mir mein Pastor zum Gebrauche von Hopsen öitters, und in einem Monat waren wir alle wohl. Kein r von uns war sei d'm krank. Mit Hopsenbitters kann man sich das ganze Jahr gksuod erhalten, und es kostet weit wem ger als der Arzt. Sin Arbeiter. t37 Keines ächt, ohne einen Bündel grünen Hopfens aus der Etiquette. Vermeide alle schiebten, giftige Stoffe die mit .Hopfen bezeichnet sind. Mnfforberung. . Tiemer, Magbalene Dor., au Altona, Preußen. ' Lederer Hetr. Her, aus retlau. Vreui'n. , Äü", Julius Q , au ttift, Preuße. ' növfti Ulrich, au Humlikon, Schweiz. : uhlmgr Werner, au Ot nhoken, Württemberg. legmarvr Jvyn , au rosnaaen. . . Bakbach Eatz. geb. Schiefer au Bernhuufen, vürttkmberg. Vit Obengenankten ollen sich wegen ArSZchafts- ' ngeiegenyeuen enden an Herrn Philip Rappaport, 190 vft SRari Unk mtttlt, Jd !,,!,, Jntz
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