Indiana Tribüne, Volume 8, Number 196, Indianapolis, Marion County, 3 April 1885 — Page 2

Sndmn's Tribüne.

xjr i?.r sch ein Fäglich, WöchzstNch n. Foatsgs. Olfiat Itil) O. Marhlanbstr. flVitaalvJti l'nliinc" iott durch htv Träge? 12 A1 en rer SocZk, M Sonn:g .,IritSentl je: Qii?. Veid, jufanmn 1 Cents. V, ict raget!Ä i ?'aika:ns s rr Saii. nrIndianapolis, Ind., 3. Ahril 1685. - VK?chott über (Kolonien. Gelegentlich der Debatte über die Vorläge, eine Teinpferlinie nach OstÄfrika und Australien mit öffentlichen Geldern zu unterstützen, sprach der Professor und' jßbawrfc.-.e:: Virchow übe? die deutschen Celonialbestrebungen imAllgnneinen. Er sagte u. A. folgendes : Als die Frage der Colonialpolitik zuerst auftauchte und wir uns mehr als bisher mit 'derselben beschäftigen rnuß ten da waren wir, wenigstens ich Personlich, zu der Meinung gekommen, daß der Zeitpunkt wesentlich verpaßt worden sei, in dem man noch eine Colonialpolitik im gegenwärtigen Sinne treiben könne. Der Ausdruck colonial" hat freilich eine Dehnbarkeit erlangt, daß es schwer ist, daran festzuhalten, um was eö sich eigenllich handelt. Jeder, der eine Art von gelehrter Bildung bat, weiß, daß die Coicnic von colonus und colonii3 von colen? herkommt ; er hat den Nebenge danken, es müsse doch bei der Colonie so etwas Ackerbau getrieben werden. Der Herr aus dem Elsaß hat ja eben von sei' nem Standpunkte aus die Frage entwikkelt; er hat gezeigt, wie die Deutschen fruchtbar sind, wie sie zu viele Kinder ?rzeugen,wieeine Uebervölkerung eintritt und wie für den Ueberschuk Raum geschaffen werden soll. Was sollen nun die Leute dort macheu ? Sollen sie nicht Ackerbau treiben ? Ich glaube nicht, daß die Leute dorthin geführt werden sollen, um dort zu sterben, sondern sie sollen le den, und da muffen sie doch arbeiten. M. H., diese Art von Colonialländern sind nach meiner Auffaffung in der That nahezu vollständig vergeben, und wenn wir in die Lage kommen sollten, uns nach dieser Seit? hin irgendwo Luft zu schaffen, dann würde es nur geschehen können auf dem Wege der Eroberung, und zwar nicht einer Eroberung von wilden Stämmen, sondern wir würden uns mit einem crganisirten Staatswesen in Krieg einlassen und diesem andern Staate sein Territorium abnehmen muffen. Das ist ungefähr der Weg, den die Franzosen im Augenblick beschreitcn. Ich habe hier eine neuere Publikation der deutschen Meteorologischen Gesell schäft ; in derselben befindet sich eine Karte, welche ' in anschaulicher Weise eine Uebersicht von den Temperaturverhältniffen und Wärmegürteln der Erde liefert und die einigermaßen klarlegt, innerbalb welcher Gebiete ungefähr der weiß? Mann cnstiren kann. Aus dieser Karte ergibt sich nun, daß diejenigen Gebiete, welche von der 9!atur so ausgestatist sind, daß Leute weißer Farbe dort leben können, auch schon in Besitz genommen sind. 2lun, m. mochte ich auch 'iv.x Nuyen der andern Leute da draußen, die auf uns hier hören, hervorheben, daß alle unsere Gelehrten,' alle Staatsökonowen, di? vto mit Colonialvolitik beschäftigen, den Elcncntarpunkt eigentlich außer Betrc.ch; lassen : kann der Mensch leden, kann der Ätensch arbeiten ? Sie schreiben sehr gelehrte Abhandlungen über Erobcrungecolonien, über Culturcolonien. .'lantaqen und Handelscolor.icn ; ab;: 5 c untersuchen nicht die Vor frage : irclsö sind die allgemeinen Bedingungen, die nothwendig sind, um überbaupt die Gründung einer Colonie möglich zu machen ? Nun, das sind an lhrcpolcische oder, wenn Sie wollen. ntediarnsche fragen. Die rnedlttnische Vorfrage wird heutzutage etwas anders beantwortet, als in der Mitte deS JahryunoertZ ; damals hatte man d:e Me: nung. daß der Mensch in der That ein ganz kosmopolitisch angelegtes Wesen sei C 1 9 m 1 1 UNS ran iccer Hienict vermoae der reau latorifchen Einrichtungen, welche ferne Natur besitzt, mit gewisser Leichtigkeit, vielleicht auch schwerer, am Ende doch im . ter.den allerdifferentestm Verhältniffen der äußern Umgebung sich schließlich einrichten und da auch endlich eine Familie begründen und eine diesen Verhältnißen angepaßte vcach kommenschaft erzielen kön ne. Nun haben aber die bittern Ersah rinnen derjenigen Völker, welche coloniin uno:m Lause des Jahrhunderts meb und mehr angefangen haben, statistische Untersuchungen zu macben, gezeigt, daß die Acclima::fationsfähizkeit des Men schen nur eine lehr beschränkte Nt. In dieser Beziehung hat man zweierlei Dingin der Neye! zusammengeworfen. Die Schwierigkeiten basiren in zweierlei Vcrhältnmen. "Das eine ist das allgeitVM klimatische, welches Sie auf der ar:e. zuiammettgeneut seyen. US er ciLi sich daraus, daß in gewissen Klima:en überall da, wo die mittlere Tempera tur eine ö!e:he von Monaten üver 20 Grad Celsius liegt, der Mensch über Haupt nicht die Activität bewahren kann. welche dazu nöthig ist, um dauernd eine Thätigkeit auszuüben. ES ergibt sich daraus ferner, daß selbst, wenn der Mann cine Familie bat und Kinder zeugt, diese Kinder siech und schwach werden und daß die Familie in wenigen Generationen ausstirbt ; das geht sogar so weit, daß es allgemeine Siegel in gewiffen, hier zetzt gepriesenen legenden ttf, daß zeder. des irgend machen kann, seine Kinder frühzeitig nach Europa zurückichtckt, um. wie der Englände? sagt, Retemperation herbeizuführen. Dise Schwierigkeiten für die ü)cordlander, sich in südlichen Klr matcn uberbaupt zu dauernder Entwick lung zu bringen, gehen so weit, daß einer der hervorragendsten Aerzte in Neapel nock heute die Aekauptuna ver theidigt, daß selbst in )!eapel deutsche Familien siä nicht aus die Tauer ansiedeln und ya einer Gründung von weitern Famil'.en.'erhaltnis;:n gelangen können. Nun icrnuu noch die !)!alaria in den heißen Ländern hinzu. Wenn Sie die menschliche Culturbewegung verfolgen, so wetden Sie sehen, daß die Weißen in

richtigem Verständniß diese in doppelter Weise gefährdeten Gegenden beharrlich vermieden haben; und dem Hrn. Reichskanzler ist es vorbebalten geblieben, diese Plätze nun für Deutschland auszusuchen. Als ich sith, daß er einen dieser Plätze nach dem anderen in Besitz nahm, mnnerte rnicb das deutlich an eine Bemerkung cines verstorbenen Freundes, Karl v.Behr in Petersburg. Derselbe sagte: Die Stoffen sind komische Leute, wo nur eiue Wüste zu sinden ist, da greifen sie zu. Das bezog sich auf die asiatische Politik der Bussen. So ungefähr ist eö auch U uns v.U cit Colonalpolitik ; wo nur cm Lang ni:raii) unbrauchbar und mit "I'i.-i.ui-i l'astet ist, da qreifen wir z".

Vit deutsche (Zolonisation. Tor nickt aani einem Iabre wurde oon dem Grafen Bebr-Aandelin7L)r.Pe-19 iinV 9TrV .- r I rHrtftf sTffff ilT UÜV itlUVIVII VtV ViVVU.W , deutsche Colonisation" begründet, welche ' 7 .v . C)(l t. i : v ole iLrunoung von Äaeroauevionien uno die Ableitung der Auswanderung von Nordamerika als ihre Aufgabe bezeichnete und, um auch weiteren Kreisen die Be theuigung an ihrem unternehmen zu ermöglichen, Anteilscheine zu 50 Mark ausgab. Die Gesellschaft hat 2500Quadratmeüen im innern itasrua's zwischen dem Gebiete des Sultans vonZannbar und dem Tanaaniika-Sce erwor ben. Die bereits mitgetheilte Verleihung des kaiserlichen Schutzbriefes für die Ge1 m m -. dietserwerbungen ver lLezeucyafl m Ostafrika schien m bestätigen, daß es ae t I v w w lungen sei, ein Gebiet zu erwerben, in dem der Zweck der Colonialbewegung in Deutschland verwirklicht werden kann. Durch die neuerlichen, nothgedrungenen Urltamngen des r. Meters hat sich her r, tiA vr. v rtf .rl ci .L. 's.l ausgejieur, cac vus ueuiei ii muj'i nur Wesen seines Manacls an Seeküste, sondern auch 'aus anderen Gründen zur Coi ' . r i r -t 11 toni'alwn nlcvi elgnei. astve kann bOckuens iu ' Vlantaaewirtbschaft ver wendet werden. Und selbst mit dttjtr scheint es eine ganz besondere Äewandtniß zu haben, da von der Betreibung derselben mittels Kulis aus Indien und Japan, d. h. mittels halber'Sklaven die 111 t ! l f . s. ST. . ese tt. iinstciiaiia ver rnucylerung, welche diese Enthüllung hervorgerufen, haben die Leiter mit leichtem Herzen ankündigen können,die Antheilscheine zu 50 Ma:k, die soeben erst dem Publikum so eifrig angepriesen wurden, würden voraussichtlich" nicht mehr ausgegeben werden. Plantazenwirthschast mit Kulis" ist nicht Jedermanns Sache. Ein derartiges civilisatorisches Unternehmen wird Jeder gern den Phrasenhtlden der G'llschaft für deutsche Colonisation" i!tk'..'iicN. Die Zustände in Utah. Zwei verschiedene Corresponden'.-n auS Salt Lake City an die N. I. Ämes" und resp, an den Bost. Advertiser" schildern den Einfluß des bekannten Ed-munds-Gesetzes und seiner gegenwärtigen Ausführung auf die Verhältniffe der Dkormoncn übereinstimmend in folgender Weise : Kurz nach dem Erlaffe des auf Unterdrückung der Vielweiberei abzielenden Gesetzes, also vor ungefähr drei Jahren, waren die Mormonen von einem heilsamen Schrecken über solches erfüllt. War es doch seit 1870 das erste Aufraffen der Vertreter des Volkes, dem Giftbaume die Art an die Wurzel zu legen. Dieser erste Eindruck schwächte sich rasch wieder ab. Der Fassung 'des Gesetzes fehlte es an der erforderlichen Klarheit und Bestimmtheit und die übereifrigen Bundesrichte? und Distriktsanwälte verfielen aus einem Formfehler in den andern. Die Mormonen merkten bald, daß das Gesetz ein todter Buchstabe war, ihre gedrückte Stimmung schlug in trotzigen Uebermuth um. sie höhnten öffentlich, der Congreß solle ihnen doch etwas am Zeuge flicken, wenn er genug Macht und Cou rage habe. Im vorigen Herbste wurde oem Rich ter Jane von Illinois die Stelluna eine Oberrichters für das Territorium über tragen, emem Manne, der von tiefe Entrüstung gegen den Krebsschadende Vielweiberei durchdrungen, deffen Vorge? hen aber nicht nur durch seme außeror, deutliche Rechts und Gesetzeskenntniß, sondern auch durch lebhaftes Rechtsge-s.-.rr i. .is,' i ..... i suyl uno eine atlomliglen geteiltt uno bestimmt wird, die jeder Ueverstürzung vorbeuat. Nicbtcr ?!ane fübrt das Ge. setz unerbittlich durch, aber so, daß e den . ä r? t r r .V ' i eirossenen vlsoer jemenr ersayren gegenüber noch nicht gelungen ist, durch die oenMormonen u. ihren Anwälten so wohl bekannten Knisse und Schliche durch die Maschen des Gesetzes oder die Lücken ei nes nicht völlig correcten Verfahren? zu entschlüpfen. Dieses mannhafteBenemen des Richters hat die Zuversichtlichkeit der Heiligen des Jüngsten Tages in eine allgemeine, und für jetzt wenigstens, nicht grundlose Bestürzung verwandelt. Die Gewißheit, daß das Gesetz die in Vielweiberei lebenden Mormonen, und zwar gerade die Mächtigsten unter ihnen trifft, bat die Kirche mit Furcht und Schrecken erfüllt. Präsident Taylor und seme ver den obersten Beiräthe, George A. Can non und Joseph S. Smith haben sick unsichtbar gemacht. Der letztere soll siq nach den Sandwich-Jnseln begeben ha ben. Cannon soll vor Wochen in Chicago gesehen worden sem. Taylor hat am 12. Februar tun letz ten Male im Tabernakel gepredigt und bei dieser Gelegenheit die zahlreiche Gemeinde ermahnt, keine Satzung ihres heiligen Glaubens aunuaeben, am we nigsten die von Gott selbst im Buche Mormon verordnete Polygamie; der Herr werde den Seinen, die er treu befände, den Sie aeben über alle ibre Feinde. Am folgenden Tage sollte dem fanatischen Gauner eine Vorladung vor die Großgeschworenen behandigt werden. Wiederholt begehrte der Bund es marsch all Einlaß in die Wohnung des sogenannten Präsidenten. Da ihm solcher verweigert wurde, so ließ er das Haus durch Hufs marfchälle bewachen. Als auch dies zu einem Resultate nicht führte, wirkte dn Beamte einen Gerichtsbefehl aus, der ihn ermächtigte, Taylor's Wohnung zu durchsuchen. Er fand in demselben eine alte Dame, welche sich für die Haushälterin ausgab, und mehrere Dienstboten em heimisö. Manche de,sichm. Tavlox

bäbe das Territorium verlassen, andere

sind der Anficht, er halte sich m derStadt bei einein seiner Getreuen verborgen. Von den sogenannten zwölf .Aposteln sind nur noch zwei in der Stadt, und diese leben in Monogamie. Die anderen sind über das Land von New Jork bis Sonora in Mexico verstreut. Da nie! H. Wells, einer der einflußreichsten Mormonen, hat sich nach England auS dem Staube gemacht und wird, bevor ein anderer Wind weht, nicht zurückkehren. Penrose, der Redacteur der Desert News", des HauptorganS der .Mormonenkirche, ist in Liverpool, Graham, der Herausgeber der zweiten mormonischen Zeitung, welche 50 Meilen von Salt Lake City herausgegeben wird, hat ebenfalls das Territorium verlaffen. Sechs weitere reiche und vielbeweibte Heilige, gegen , welche Anklagen vorliegen, sind nach New Orleans gereist und werden ihren Besuch der Weltausstellung ausdehnen, bis die alte Untätigkeit oder die alte Ueberstürzung ihnen Aussicht eröffnet, daß sie jene Anklagen nicht mehr zu fürchten brauchen. Die Kerle geben lich den Anschein, als glaubten sie, daß ihr Lord" bald mit Pech und' Schwefel unter die Gentiles" hineinfahren werde. Kurz, sehr wenige Leiter der Kirche be sinden sich noch im Territorium, oder laffen sich wenigstens dort sehen. Die Cdmunds-B:ll, früher von den Mormonen verspottet, thut, wie sie jet ausge führt wird, ihre Schuldigkeit. Die Hoffnung, daß die Tage der mormonischen Vielweiberei gezählt sind, wird noch durch den Umstand verstärkt, daß gar sehr viele junge Mormonen dieselbe verabscheuen, aber wegen ihrer Abhältgigkeit von den Alten bisher nicht wag ten, sich gegen dieselbe zu erklären. Neden den Verdiensten des Nichters Jane muß noch derjenigen des DistrictanwaltS Dickson gedacht werden. Vom Inland e. Das Eis, welches in diesem Winter aus dem Hudson genommen worden ist, wird auf 4,000,000 Tonnen geschätzt ; das ist bedeutend mehr als die Eisernte irgend eines früheren Jahres. Die Glukose-Fabrik in Lea venworth, Kans., steht im Begriff, 2600 Stück Vieh zu kaufen, was eine Auslage von etwa 5150,000 verursachen wird. Es werden in der Fabrik gegenwärtig 200 Arbeiter beschäftigt und taglich etwa L000 Bushcl Mais verarbeitet. Die Einnahmen der Brooklyner Brücke betragen jetzt monatlich 47,000 im Durchschnitte, 515,000 ,neb? als die Ausgaben betragen. Man hofft durch Einrichtung von Wagen, die durch Elektricität getrieben werden, die Einnahmen auf monatlich 5100.000 steigern zu können, ohne daß sich alle Ausgaben auf mehr als 550,000 belaufen. Das soeben veröffentlichte City Directory von Eau Elaire weist nach, daß die Stadt 7514 Geschäftssirmen und Privathäuser besitzt. ?!ach der üblichen Berechnung würde dies eine Vcolkerung von 22,542 Personen ergeben und Eau Claire hätte somit den Anspcuch, die zweitgrößte Stadt deS Stas tcs Wisconsin zu sein. Unter den Zöglingen von ?)ale College herrscht die unter dem Namen 'I'i'ik-eve" bekannte Krankheit. 25 junge Leute sind wie mit einem Schlage von der Krankheit befallen worden. Dieselbe tritt allerdings fast immer plötzlich auf. Anschwellen der Au genlider und ein schnupfenäbnlicher Katarrb sind die ersten Anzeichen. In :r' rrifi ..ti v rt-f. .: c mnvLn (jauta groi oic juatuwtu in orei Tagen vcrübcr. In Georgia sind jetzt Gruben, die als Zufluchtsstätten während des WüthenS von Eyclonen dienen sollen, an sehr vielen Plätzen angelegt worden. Die meisten derselben sind durch Mauer werk und Cement gegen das Eindringen von ökegenwaffer geschützt und dürften dort in Zukunft Verluste an Menschen leben durch Cvclone nur noch ausnahms weise vorkommen können. Die NachbarIchast von Werther m Eyclonen beson derS ausgesetzt und dort sind jene Gruden am hausigsten In East Saginaw, M ichigan, wurde Wm. I. Howard unt?r der An klage der Bigamie verhaftet. Er hatte sich am 10. d. M. in East Saginaw mit Margaret BurnS verheirathet. Seine erste Frau in Shebovaan hatte die Nachricht davon in der Zeitung gelesen, kam nach East Saginaw und bereitete den Flitterwochen des MonnönericbS ein jähes Ende. Derselbe gesteht em zwei Heirathm eingegangen zu haben, behauvtet aber, er habe seme erste Freu verlas. sen unv m Folge deffen das Recht ge habt, sich eine zweite zu nehmen. Das Comite für die Errich tung des Sockels zur Bartholdi - Statue yat de cd to zen,' Beitrage durch Samm lungen von Haus zu Haus zu collectiren. r . r. n i . l r ajiz vaapc i orlngeno, venn oas vzm treffen der Etatue steht nahe bevor und .t . , Ft.. . ' cKicioc Tnußic in Ermangelung aenu genden Fortschrittes der Arbeit einstwei len in einer Weise Untergebracht werden. welche auf beiden Seitendes Oceans, bei den Beschenkten wie bei den Geschenkaebem, nur in hohem Grade unangenehm berühren könnte. Capt. W. S. Scott von JaneS. ville, Wis., kam Ende vor. Mon. in Burlingion, Alabama, auf eigenthümliche Weise um's Leben. Er machte in Gesellschaft seiner Frau, seines Sohnes und eines ' farbigen Dienstboten eine Fahrt in einem Segelboote dar Hillsbo-ro-Fluß hinauf. Als der ' Capitän ' aus der Kajüte des Booteö stand, warf ihn ein plötzlicher Windstoß in'S ' Waffer. Er wurde zwar herausgezogen, starb aber kurz darauf. Wäbrend des Krieges war er Eapitän der Comp. F." vom Wis consin Freiwilligen-Regiment. In Pennsvlvanien wird ein Gesuch an die Legislatur vorbereitet, welches 'die Wiedetaushebung deS vor einigen Jahren erlaffenen Gesetzes bezweckt, das Gesellschaften und Personen, die im Staate Geschäfte treiben, aber nicht Angehörige desselben smd, mit einer Specialsteuer belegt. Die Absicht, die Staatsangehörigen gegen auöwärtigen Mitbewerb. im Staate selbst zu schützen, ist nur sehr wenig erreicht und dagegen sind Geschäfte vertrieben worden, welche sich lediglich' mit dem Ver. triebe von Waaren beschätigten, die in

Pennsytvanlcn hergestellt worden' sind ; hierunter soll die Industrie des Staates nicht unwesentlich gelitten haben. Aus dem Gefängnisse in Ehar leston, Jll., sind Ende vorigen Monats sieben der gefährlichsten Verbrecher ausgebrochen. Das Gefängniß befindet sich unter dem Gerichtszimmcr. Die Kerle haben ein StückEisen, das sie sich zu verschaffen gewußt, glühend gemacht, damit ein Loch in die Decke des Gefängnisses gebrannt, sind durch solches in das Gerichtszimmer geklettert und haben aus

deffen Fenstern das Freie gewonnen. Der der Ermordung seiner Frau angeklagte narbige Dan Cook ist wieder elnaefangen worden. '.f-oyesMack, Nigger Jinks, St. Louis F. I!. Whitny und Stuckover, gefährliche Einbrecher, werden noch verfolgt. Der täi liche Eierverbrauch in den Ver -Staaten wird auf 50,000,000 Stück oder ungefähr 4,000,000 Dutzend geschätzt, die einen Werth von durchschnittiich 530,000 haben. Die meisten Eier liefern New Jersey, Delaware, Vlrgnuen, Nord und uo-Carolma und Marvland. Aus dem Westen kommen sehr große Sendungen nach dem Osten, ade? derselbe liefert doch nicht so viele Eier als die genannten Staaten. Vo April bis Sept. v. I. wurden 1 9,200,000 Cier von Europa nach vltto yoxl gebracht, dieselben kamen von Belgien, Kopenhagen und Hamburg. Der größte Ciermarkt der Welt ist Antwerpen. Die importlrten Eier wurden sämmtlich mit Kalkwaffer behandelt und sind kaum balb so viel werth als die frischen. Im Verhältniffe zu Belgien, Deutschland und Holland wird der Hühnerzucht !ier noc wenig Aufmerksamkeit gechenlt. dies ändert sich jedoch schnell und in längstens zehn Jahren werden wir voraussichtlich Eier ausführen, anstatt solche zu importiren. Eine Anzahl Philantropen in New Aork beabsichtigt, für Arbeiterinnen, welche nur einen geringen Verdienst haben, eine Heimath zu gründen. Zu diesem Behuf? will man ein Gebäude an Unlversity Place ankaufen. Dasselbe ist vier Stockwerke hoch und diente früher als Schule. Man hat die Abficht, eine große Anzahl einzelner Zimmer einzurichten und dieselben zumPreise von 50 Cents bis sl per Woche an Arbeiterinnen zu vermiethen. Namentlich unter den Näherinnen giebt es sehr viele, welche nicht mehr als $2.50 bis 83 per Woche verdienen und für sie würde sich ein solches Haus ganz besonders wohlthätig erweisen. In demselben soll im Basement eine Restauration eingerichtet werden, in welcher Arbeiterinnen für billiges Geld eine gute Mahlzeit erhalten können. Das Haus soll, sobald der nötbize Fond aufgebracht sein wird, so eingerichtet werden, dak 300 bis 400 Arbeiterinnen in demselben untergebracht werden können ; sind dieselben außer Beschäftigung, fo will man ihnen durch Hausarbeit Gelegenheit geben, sich die Zimmerminbe zu verdienen. Vom NuSlande. In Albanien gährt eS doch schlimmer, als es die beeinflußten Blätter zugeben wollen. Eme auS Vranja in Belgrad einaetroffene Depesche meldet, daß Prizrend niedergebrannt wurde. Die aufständischen Arnauten setzten sich nach einem blutigen Treffen in. Prizrend fest, worauf die Türken die Stadt bombardirten und zerstörten. Die Türken verloren gegen 400 N!ann. Nach einer anderen Depesche hatten die Ar nauten Prizrend eingeschloffen und die Stadt an mehreren Orten in Brand gesteckt. Dieselbe sei zum größten Theile eingeäschert. Nach einer dritten Depesche endlich wären türkische Truppen zur a f i li i . ( umernuyuna emgerronen, woraus vie Türken den Arnauten eine blutige Niedetlage , beigebracht, die ausständischen Bänden zersprengt und Prnrend entsetzt hätten. ' Die Preffe" behauptet, daß die ' r - i ' r i .. i.?ri ... uriacyen vieler unruyen rn oerruriiicoen Ministerschast zu suchen seien. Für Albanien sei seit dem Berliner Congreß nicht das Mindeste geschehen. JmJahre 137? und später hätten die Unabhängigkeitögelüste den türkischen Gouverneuren in den Kram gepaßt. Später aber sei diese Bewegung ihnen über den Kopf gewachsen und , sie hätten sich deshalb gezwungen gesehen, mit äußerster Grau sanikeit die Unterdrückung derselben zu versuchen. Ueber den jüngst in Berlin verstorbenen Dr. Th. Frerichs er jählt ein Arzt im B. T." Folgendes : Seinem geschärften Blick konnte selten lic Natur einer Krankheit verborgen bleiben, uni) in wenigen Minuten hatte er erkannt, was vielen Aerzten jahrelang ein unlösbares - Räthsel geblieben war. Oft genug unterbrach er die Patienten in der Erzähluna ihrer endlosen Krankengeschichten mit seinem etwas pastoral klingenden: schweiß schon dann kam daö und dann wurde eS so" waS stets mit emem Ja, ja, Herr Geheimraty ! bestätigt wurde. . Nun. wir wolle doch einmal untersuchen", und dann klopfte er und horchte am ganzen Körper herum die Aerzte nennen das Percussion und Auscultation , bis er mit der Diag nose im Klären war. Die lange, krastvolle Gestalt des markigen Friesen rich . . i m 1 ' am tete ncy dann m die ode uno em Schmunzeln der Befriedigung ob der ge lUngenen Diagnose vflegte sein bartloses, von einer Brille beschattetes Gesicht zu umspielen. Selbstbewußt und stolz aus fein Können war Frerichs, zuweilen auch etwaS'nönchälänt, - allein diese Noncha lance' soll' er auch den Großen dieser Erde gegenüber gezeigt haben, die bei ihm Rath' und Hilfe suchten. Schreiber dieses entsinnt sich noch lebhaft einer Unter redung,'die er vor etwa 2j Jahren mit dem berühmten' Arzte hatte, als Fürst BiSmärk'am Tic döulcureux litt. Geheimräth Frerichs behandelte ihn damals, und da die Mittheilungen über den Gesundheitszüstand deS Reichskanzlers sehr schwankend und besorgncherregend waren . so ' bat er Herrn Frerichs um eine authentische. Auskunft. .Frerichs hatte damals gerade wieder einen Anfall von Herzkrampf. Mit rastlosen Schritten, die rechte Hand unter der Weste auf das arnrekrämpfhast pochende Herz gelegt, dmchinaß'er da Zimmer. In abgebroch enen Säßen theilte er ' mit, daß das Öcßtin des gifäniluS i keinerlei

ernsten Befürchtungen Anlaß gebe :

Ischias und Tic douloureux seien ! nur Theilerscheinungen einer nervösen . Ueberreizung, die Fürst Bismarck sich ' durch Ueberanstrengung zugezogen habe. Allem zum Glück besitze der Fürst eine unverwüstliche Eonstitution und sei ein Mann von altem, knorrigem Stamme, , der noch leistungsfähig sein werde, wenn manche seiner jungen Minister die Herren Staatsminister von Bötticher und Burchard waren damals beide erkrankt längst abgearbeitet und verbraucht sein würden. O, ich kenne den Fürsten seit einer Reihe von Jahren", fuhr Frerichs fort, ich habe ihn schon im Jahre 180, als ich noch m Kiel Profesior war, behandelt und daher ist mir seine Eonstitution gar wohl bekannt. Der Reichskanzler hat wahrbaft eiserne Nerven und an eine Lebensgefahr ist bei ihm gar nicht zu denken. Ich habe ihm esagt, daß er noch wenigstens zwanzig ahre leben wird." Der Pariser I n t r a n s igeant" erzählt von verschiedenen neuen Verhaftungen und Ausweisungen, welche die Polttel sich gegen unschuldige Socmlisten herausgenommen habe. Da ist m erster Reihe ein deutscher Schreiner, Namens Ostermann, den zwei Polizeiagenten m seiner Wohnung aussuchten, um ihm mitzutheilen, daß er binnen dreimal 24 Stunden an die belgische Grenze geführt werden würde. Äehnliches wider fuhr einem Polen und ferner wurden 2 Nische Journalisten, der eme tn semer Wohnuna von sechs Agenten, der andere von zwei Polizisten auf der Straße verhaftet. Endlich vernimmt man, daß der Senior der irischen Revolutionäre, Jas. Stephens, welcher schon seit 1843 Paris bewohnt und sich als Sprachlehrer durchbrachte, in aller Frühe aus dem Schlafe aufgeschreckt und nach dem Polizeicommisjariat .der Vorstadt Les Ternes geführt wurde. Die kaiserliche Polizei hatte ihn beinahe zwanzig Jahre unbehelligt gelassen und die jetzt gegen den Greis unternommenen Maßregeln dürfen um so eher befremden, als er der Partei der Jnvincibles" nicht nur fern gestanden, sondern sie sogar in Gesprächen mit Berichterstattern des Figaro" z. B. wegen ihres Vernichtungskrieges unumwunden getadelt hatte und dafür noch kürzlich in dem Eonvent der Dynamitarden als ein Verräther verurtheilt worden war. Man schreibt aus Paris: Die Pariser Studentenschaft hat unlängst wieder einmal ein Pröbchen ihrer guten Eiziehung und Lebensart gegeben. Der Unterrichtsminister besichtigte die neuen Erweiterungsbauten der Ecole de Mede cine und wurde von den in den Hör- und Anatomie-Sülen versammelten Studenten mit dem Rufe begrüßt : Rede halten! Rede halten!" Herr FalliereS fühlte durchaus kein Bedürfniß, dieser Zumuthung zu entsprechen, worauf die liebenswürdigen Jünglinge ihm unter wüstem Geschrei bis auf die Straße hinaus das Geleit gaben. Draußen auf dem Boulevard Saint-Germain wurde dann der geistreiche Zeitvertreib deS monome" inscenirt, d. h. die ganze Bande rückte im Gänsemarsch, Jeder seinen Vordermann an den Schultern haltend, den Boulevard hinab. Nachdem drei der lautesten Schreier arretirt worden, zog man unter dem ?!ufe : Nieder mit Camcscasse !" vor die Polizei-Prä-fectur, die Freilassung der Verhafteten fordernd. Der Präfect war denn auch schwachherzig genug, den ungeberdiaen Bourgeöis-'öhnchen den Willen zu thun, worauf die drei Opfer der Polizeiwillkür" im Triumph nach der Medicinischen Hochschule zurückgetragen wurden. ffi Das einzig wähl TOKIO reinig! dsS Vlut, ngullrt die Leber und Nieren uudbnnzt die Ersnnd ..14. V Ä fi w r w . ' t. heit und Kraft der Jngrnd wieder. 'eperne, ppeimongleu, unrer rauttarelk, rastman-gel und Mal ilorettunvtting!ßkhem.nvchkn, MuLkela und Nerven empfangen neue rin. i beiedl ren wit und lrästtzt das Cehiru. Damen.bn. werden leiden, finden in Dr. Harter's Iron rJon!C in sicheres, schnell krirkendeS Heilmittel. C8 ft.it klare Teint. Ti Versuche eS nachlumschen, er I .'n nur die Velicd'.beit deS echten. . Vrobire nicht onttre, Indern brauche dcs echte, beste. g- Ztr.tt Eure Berts e an The Dr. Harter Med. Co."V fl St,Icf8, Mo., um unser Dreani Book M feoj 1 eUl feUjatne wnfe nsi6'.it u!unft entJfiÜ, W fcilrafwl ju tcXewttu' . - Von - rnei uack Visnsöy6W VE). Gebrnbee FveezzeS. S. W. öcks Washington u. Meridianftr. Many a Lady is beaudful, all but her skin; and nobody has ever told her hov easy it xs to put bcauty on the skin. Beauty on the skin is Magnolia Balrn. C. B. FEIBELMAN, Deutscher Friedensrichter. i Jnatlce of the Peace.) Careaa; 0. 00 Oft Court Strafe. vohnug; No.127 Nord Nodl tr. Hypothek, sowie vallmachten skr Europa tt vtif Un Sgiiqft HBlflin ttn Jg,ftU,

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