Indiana Tribüne, Volume 8, Number 194, Indianapolis, Marion County, 1 April 1885 — Page 2

Hlwmnü Grwünr. Sr sch ein FSstlic), ZSSciIch . osstgs.

&tf.c tOÖ MarvlandSr. vTV Wi.ie IntUm- toi durS Xu TrSger 11 V CntS per 3oci, die Jonmtgl triftsi" Seat per xioeje. ,uZs?.n 16 fftntt. Vet ii'j!i;ü : ?afftj3;iattg. rr L'h Indianapolis, Ind., 1. April 1885. . .. . 5?eue Geschütze. S ie verlaschenden Erfolge, welche die zur Zeit noch fortgesetzten Versuche gehabt haben, mit Dynamit gefüllte Hohl geschosse anZ gewöhnlichen (beschützen mittels Schievpulrers zu schleudern, die furchtbaren Zerstörungen, welche diese Geschosse beim Äuf oder.Änschlagen bewirkt, haben zu Experimenten geführt, Geschütze reu möglichster Widerstanvcfähigkett herzustellen. In unserer ganzen Eisen- und Stahlindustrie spielt der Bessemerstahl die wichtigste Rolle, d. h. der nach dem Verfahren des Schweden Bessemer hergestellte Stahl.nach welchem das Ncheiftn durch Einblascn von heitzer Luft 'emlohlt und gereinigt wird. Eine Sorte dieses Stahls, welche Weichstahl (m:ld ste ) genannt lwd, erschien zu genanntemZwecke besonders tauglich.Eine Weichstahlplatte wuroe über einen Sttm pel gebreitet und durch eine sogenannte Hohldocke so um und über den Stempel gepreßt, dab die Platte die For:n einer tiefen Schussel ci nahm. Das Aerfah: ren ist ähnlich, wie eine Nähterin Sei denpapier über ihrenZinger legt und dann den ivingerhut darübe? stülpt." Der Fintzer ist der Stempel, das Papier die tablplatte, der Fingerhut die Docke, die Kraft der Dame wird dem Stahle gegeniida duch hydraulischen Druck ersetzt. Jenetil fe Schulet" wurde über immer engere und längere Stempel gepreßt und hierdurch erhielt man schließlich ein an dem einen Ende geschlossenes Rohr, dessen Seitenwände gleichmäßig dick waren, deren Stärke, Lange und U.nfang man beliebig regeln konnte. Wahrend der Stahl in dieser Weise behandelt wurde, änderte er seine Beschaffe"h.'it insofern als sich seine Widerstandskraft vermehrte und derselbe gleichzeitig eine Federkraft oder Elasticität annahm, die kein Techniker für möglich gehalten hätte. Das Rohr ließ sicy zusammendrücken, biegen und nahm, wenn kein Druck mehr-auf dasselbe wirkte, vollkommen seine frü here Gestalt an. Diese Eigenschaft mußte den. so bearbeiteten Stahl für Geschütze fo. werthvoll machen, wie kein anderes Material.das vorhanden cfcer wenigstens bekannt ist. In der That leistete ein Rohr, dessen 'X'and die Starke von 130 Zoll hatt, b.i dem bekannten mittels Einpun'.pcn von Wasser vorgenommenen Versuche einem Drucke von 600 Psunt auf den Quadratzvll Widerstand. Run wurde ein Kanonenlauf von G Zoll Bohr- oder Seclenweite und einer Wandstärke von i Zoll hergestellt. Ueber diesen wurde ein?!obr von gleicher Wandstarke in rochgluhendem Zustande ge preßt. Beim Ertaltsn umspannte das selbe das innere Rohr so fest, als ob es mit ihm einen Körper biloe. Ueber beide Rohre wurde ein drittes von gleicher Wandstärle in derselben Wsise gepreßt. So erhielt man einen Wolligen Kanonen lauf, der bei dt? Wasserproüe einem Drucke von 75,000 Pfand auf den üua dratoll widerstand und dessen Wand an der stärksten Stelle der Pulverkammer nur einen Durchmesser von Ij Zoll bat. Der Lauf wurde zur Herstellung eines Geschützes benutzt, das ebenso leicht, als handlich und dauerhaft ist. Aus demselben werden zunächst Geschosse gefeuert werden, die mit der Nitro Glyce-rin-Füllung 100 Pfund wiegen, mehr um die Wirkung des aufschlagenden Geschosses, als urn die Widerstandsfähigkeit deS Laufes zu prüfen, für den eine derartige Leistung in der That eine Kleinigkeit ist. Hieran werden sich Versuche schließen, welche den Ziveck verfolgen, die Festigkeit des Laufes bis zu dessen endlicher Spren gunz festmstellen. Daß die neuen Geschütze mit ihren kurz angedeuteten Vorzügen in Verbindung mit der festgestellten Thatsache, daß die verheerendsten-Sprenggeschosse aus gewöh..!ichen Kanonen gefeuert werden können, eine Umgestaltung des gesummten Eeschutzwescns herbeiführen müssen,- liegt auf der Hand. Wenn ein beinahe unzerstörbar.s Geschütz von der Größe lud Schwere einer gewöhnlichen Felchaubitze Geschosse schleudern kann, die an zerstören der Wirkung diejenigen der größten Velagerunzsgeschüye weit übertreffen, so giebt eS keine Festungen mehr, die den mit größter Leichtigkeit vorfahrenden Ver nichtern widerstehen können. Und die Vergrößerung dieser neuen Geschütze und damit ihrer Wirkung scbeir.t uneinqeschränkt zu sein. Die besprochenen Ka nonen und Geschosse werden den bisher!gen in ähnlicher Werfe überlegt sein, wie die Feuerwaffen d'r Spanier den Bogen und Pfeilen der Indianer. Ver besserunzen werden beut;uraze schall eingeführt und möglicher Weise machen noch der Mahdi oer die Russen die Bekanntschaft der neuesten amerikanischen Ersindunen. Diejenigen werden die neuen Geschütze und Geschosse am ehesten haben, welche den größten Haufen Geld, jenes A und D der Kriegführung, bt sitzen. Znrevcn hilft. Sehr viele Leute, welche den Taz über in New Jork beschäftigt sind, wohnen in Staten Island. Den Weg nach und von der Metrl?pole l gen sie auf den Fähr booten zurück. Seit Jahren schon stieß die Fähre ,.')!orthsield" täglich Abends 6 Uhr 20 Min. von ihrem Pier in New Vork ab und trar st ts von Pajiagieren überfüllt. Das grve Boot ist etwas altmodisch, aber beauem eingerichtet und war namentlich vollkommen ausreichend beleuchtet. Die Passagiere pflegten fast vh e Ausnahme, während der Ueberfahrt die Abendzeitungen zu lesen. DerRo:th sield" it in den Beny emer anderen Ge fLschast üb:rzann, an deren Svide

ramrs 'Ziman Ueht. TZlezer ließ dre bis dahin treffliche Beleuchtung aus Sparsamkeitsrncksichten so einschränken, daß die wenigen, kleinen, von Glocken aus Milchglas umgebenen Gasflammen kaum denen das Lesen der Zeitungen ermöglichten, die unmittelbar darunter standen. Die regelmäßigen Fahrgäste verwahrten sich hiergegen, suchten in einem Massengesuche um Wiederherstellung der alten Beleuchtung nach, aber vergeblich. An einem Abend war das Boot besonders zahlreich bese:. Kaum war die Fähre abgestoßen, so zählte ein Herr laut und vernehmlich 1 I 3, und im Augenblick hatten fast alle männlichen Passagiere Kerzen, die sie in dcr Hand hatten, mit: tels Zündhölzchen angezündet. Die Leute verhielten sich ganz ruhig und begannen, ihre Zeitungen zu lesen. Der Eapitän bat, . die Lichter zu verlöschen, dieselben seien feuergefährlich, fand aber keine Beachtung. 'Der an Bord befindliche Polizist mußte einschreiten und löschte die Kerzen aus. Am nächsten Abend erschienen die Passagiere mit Laternen, die nicht wohl als feuergefährlich bezeichnet werden konnten. Tie Sache machte Aufsehen und die neue Compagnie wurde wegen ihrer übel angebrachten Sparsamkeit ebenso bitter getadelt als verhöhnt. Seit Ende vor. Woche ist der Northfielö" außer Dienst gestellt, angeblich eine? Reparatur wegen, thatsächlich aber, weil die srübers Beleuchtung wieder eingeführt wird.

Davon und Ptithiaa geboten". In San Antonio, Te;., saßen kürzlich alte und neue Bekannte in einer gemülhlichen Wirthschaft beisammen. Der Wirth Horner halte soeben eine Geschichte erzählt von einem Hirten, der sich für seinen Freund aufgeopfert hatte. Das ist alles recht schon und gut," sagte der Squire Simpson, aber das erhabenste Brld aufopfernder Freundschaft führt uns doch das classische Alterthum in Dämon und Pythias vor Augen " Schrap. Schudsch," rief der Vrehhändler Hermann Hillmann von Kentucky, wegen der Kerle habe ich einmal in Deutschland in der Schule Prügel gekriegt. Ich glaube, unser Schulmeister balte Verse über die jungen Leute aus Schmieracus gemacht, die sollten wir durchaus auswendig lernen, ich hab's in einem Jahre nicht fertig gebracht und da setzte es schließlich ungebrannte Holzasche ab. Ihr wißtich wohne seit 40 Jahren in Kentucky und bin so stolz auf dieses schönste Land der Welt, wie. nur Einer, der im gesegneten Blaugras-Staate ge boren ist. Dort herrscht noch Noblesse und darum auch wahre Freundschaft."Schieß' los, aber, daß Du nur nicht etwa von einem Viehhändler etwas Anständiges erzäblst, daö glaubt Dirkein Mensch !" Rein, es bandelt sich um einen Arzt und einen Ädvocaten." .Au !" Jim Danlv und Joe Brooks studirten auf der Uiriversitätät von Kentucky, jener die Doctorei, dieser die sogenannten Rechte. Sie waren von Blindheit auf ein Herz und eine Seele, aber arm, seh? arm. Dies that ihrem Lerneifer keinen Eintrag und für des Leibeö Rrth durft sorgten sie, so gut eS gehen wollte. Satt wurde damals in Kentucky noch jeder ehrliche Kerl, auch wenn er kein Geld hatte. Mit alten Kleidern und Stiefeln halfen die Eommilitonen aus. Für die Miethe des ärmlichen Zimmerchens ertheilten sie den Kindern des Hauswirthö Privatunterricht. Ihr ein ziges Bett war eng und schmal, aber sie legten sich beide auf die hohe Kante und die Jugend schläft, auch wenn sie noch' so schlecht gebettet ist. Im Winter gab der wackelige Ofen, so lange er nicht ge kitzelt wurde, nicht die Spur von Wärme von sich. Die Freunde machten nach ein gebrochener Dunkelheit ihre Spaziergange und kehrten mit abgebrochenen Stacketlatten und Gartenthüren nach Hause zurück. Oel und Streichhölzer lieferte eine dicke Wittwe, die einen Kramladen hielt und den Mediciner mit verliebten Augen anguckte. So waren die Jahre gründlichen Stu diums dahin geflossen, der Jurist hätte sein Examen glänzend bestanden, wohnte aber noch mit dem Freunde zusammen. Da nahte auch für diesen die Zeit der Prüfung heran. Er war seiner Sache sicher, nur an Einem fehlte es ihm. Er sollte die Muskeln, Flechsen und Sehnen eines menschlichen Unterschenkels präpa riren und hatte kein Object. .Er hatte der dicken Wittwe, die zur Zeit den Rheumatismus im linken Unterschenkel hatte, vorgeschlagen, er wolle . ihr den letzteren abschneiden, aber diese wollte nichts davon wissen. In verzweifelnder Schwermuth saß Jim spät Abends am Arbeitstische ; ein tieser Seufzer entrang sich der sorgenschweren Brust. Joe, der schon im Äette lag und schlief, erwachte. Was ist Dir, Jim' Dir macht doch wahrlich das Eramen keinen Kummer!" Im Allgemeinen wohl nicht, aber die Muekeln, Flechsen und Sehnen des Un terschenkels!" Wenn's weiter nichts ist! Hier, Jim, ist der meinige. links oder rechts, ganz nach Belieben." Führe mich nicht in Versuchung, Joe ! ern solches Opfer kann die Freundschüft nicht annehmen." Du mußt es annehmen, wenn Du wirklich mein Freund bist!" Der linke Schenkel wurde nach allen Regeln der Kunst und Wissenschaft amputirt, der Stummel verbunden und Jim errang den Toctorhut, der dessen Ueberreichung der Decan mit berechtigtem Stolze versicherte, er verstehe von der Medicin mehr, als die ganze Facultät zusammengenommen. Der junge Arzt ließ sich in einer Landstadt nieder. m Nicht ganz zwei Jahre später stumpfte em Tletzsup ln vle sstce ves Arztes : ..Mein Dämon .Sttlem Nntk,:Z l" Mein Dämon !" Mdn Pythias !" Wie g ht'S ?" Bei mir schlecht, ich kann nicht in die advokatorische Praxis hineinkommen. Ja, wenn ich einen interessanten Fall hätte, ein Mordchen müßte eS sein, ein recht feineS Mördchen, ich wäre mit einem Schlage ein gemachter mann !" Dafür lasse mrch sorgen, mein Joe, ich schlage meine Schwiegermutter todt " Das kann ich aber wirklich nicht annehmen." Du mußt es annehmen, wenn Du in Wahr Herr mein Freund bist. Blicke auf Der nen. Stekkud und denkt darau. vsZ 2ta 1 i

für mrch gethan hast. Ueberhaupt hätte mich die Alte schon längst vergiftet, wenn sie es fertig brächte. Zudem trifft es sich glücklich ; meine Frau ist mit unseren Bindern bei Verwandten, auch sie konnte es im Hause nicht mehr aushalten. Warte nur einen Augenblick '." Joe wollte dem Freunde nacheilen, dieser hatte die Thüre von außen verschlos sen. Er hörte eine schmetternde Frauenstimme kreischen : Sie verdammter Hund von einem Schwiegersohne" , dann war alles still. Jim kehrte zurück. iht hii!l iA mir nur hip .CSSnVu t'tn

V f X C " w mmw w w bischen waschen, dann überliefere ich mich dem Gerichte." Und schweigend umarmte Joe den treuen Freund. Die Blutthat machte bekanntlich damals ungeheueres Aufsehen im ganzer Lande.. Obaleich.das Motiv des belieb ten jungen Arztes bis zur Verhandlung des Falles vor den Geschworenen ein Geheimniß blieb, so wurde doch kein Lynchversuch gegen denselben unternom men. Die alte Iran hatte besser sein müssen, wie ihr Ruf, denn ihr. Ruf war zu schlecht. Das war das einzige. Gute, was die Leute von ihr zu sagen wußten. Der Tag der Schwurgerichtsverhandlung war erschienen. Der Gerichtssaal war überfüllt. Mit Theilnahme hingen die Blicke der Ritter und Edelfrauen von Kentucky an dem Angeklagten, mit Neugier an dessen Vertheidiger, dem fremden Advokaten mit dem Stelzfuße. Die Geschworenenbank war ohne Ausnähme mit. Kentuckv-Vollblut besetzt. Jim räumte unverhohlen die That ein und theilte in schlichten Worten mit, was ihn dazu getrieben. Als dann sein Anwalt mit feurigen Zungen der heiligen Freundschaft gedachte, die der vornehmste Beweggrund des Angeklagten gewesen, als er seinen Stelzfuß auf den Tisch legte, aber nicht nach amerikanischer Unsitte, sondern als Beweismittel als er allerdings ohne sonderliches Beweismaterial schilderte, wie die todte Schwiegermutter den Angeklagten zu vergiften versucht habe, als er sich an die Ritterlichkert und den adeligen Sinn der Ä!anner von Kentucky wandte, welche die Verpflichtungen zu würdigen wüßten, die Manneefreundschaft auferlegt, da war es Jedem 'klar, daß der Angeklagte freigesprochen werden mußte. Die Herren . eschworenen brauchten, um sich aus einen derartigen Wahrspruch zu einigen, gar nicht erst ihre Plätze zu verlassen. )5ach der Verhandlung stattete der - Obmann Jim und Joe seine Glückwünsche ab, diese sprachen ihren herzlichsten Dank aus, jener aber sagte mit eine? Stimme, ?ie vor lauter Bewunderung der Freunde MMie. : Ich sei, gcirhrt mir die Bitte, Eure' Bu'lde ryr Dritte!" Vom Ialande. ZwischenKey West, Fla., und havana soll eine direete Dampferverbindüng hergestellt werden. Der Senat von Tennessee hat ein Gesetz angenommen, welches bei Strafe verbretet, m öffentlichen Vortragen das Institut der Vielweiberei zu empfehlen. Mount Vernon im Territo rium Washington besitzt eine Flaggenstange, die I4ii Fuß hoch ist. Dieselbe wrro für die höchste, aus einem Stücke Holz hergestellte gehalten, die es in den Vereinigten Staaten giebt., Der Farmer Joseph Marshall in Daguseahonda, Pa., hat kürz lich eine nichtige Bärin erlegt und deren drei Jürrge, höchstens drei Tage alt, lebendig erbeutet. Die Thiere haben sich schnell an die künstliche Aufzucht, die ihnen zu Theil wird, gewohnt und be nehmen sich genau wie junge Hunde, die über die Periode der Blindheit hinaus sind. Die im See George im Staat New Jork geleg?nen Inseln wurden frü her von den Bewohnern deS Staates für wochenlangen Aufenthalt im Freien oder für vorübergehende Erholung benutzt. Von diesen Inseln haben jett verschiedene Eindringlinge Besitz ergnffen, . welche andern Leuten das Betreten derselben nur gegen klingende Entschädigung ge statten oder gänzlich verbieten. Die Be rechtigungen dieser Eroberer, sollen demnächst etwas näher untersucht werden. Kürzlich starb rn Goffötown, vl. H., die Mutter zweier erwachsenen Töchter, die mit Gatten und Kindern lange Jahre glücklich gelebt hat. . Al? der Arzt wegen Ausfertigung des Todtenscheins nach dem Vornamen der Frau fragte, antwortete der Wittwer : Mutter"; auch die Töchter hatten dieselbe nie anders genannt als Mutter". Der Vorname der Frau konnte effektiv nicht ermrttelt werden. Die Grand Jury von Caveta lo., la., hat der der Legislatur des Staates ein Gesuch eingereicht, dieselbe wolle ein Gesetz erlassen, nach dem alle zum Verkaufe geistiger Getränke berechtigten Apotheker allmonatlich ein Ver zerchniß zu veröffentlichen und eidlich zu bekräftigen haben, welches alle Personen namhaft macht, welche m Laufe deS Monats derartige Getränke gekauft haben, sowie die Quantität der ihnen verabfolgten Getränke. Hat der Wahnsinn denn gar keine Grenzen ! Ein Viehzüchter veröffentlicht für andere Heerdenbesitzer folgendes: Wenn im Frühjahre der Saft in den Pflanzen zu steigen beginnt, so werden Heerden, die von Nord nach Süd eine j strecke von 30 Meilen oder mehr gettle ' ben werden, sicher . erkranken und viele ; ihrer Thiere werden sterben. Heerden, die in derselben Zeit von Süd nach Nord ; getrieben werden, werden gesund bleiben. dagegen werden Thiere, mit denen sie im Norden in Berührung kommen, erkran ken. Das Treiben der Heerden von Ott nach West übt keinen Einfluß auf dieserden aus. Ein Dilettant der NaturWissenschaft sing kürzlich früh gegen 7 p r. uyr erne groye Vprnne, iperne ne rn ern Gefäß und fütterte sie an jenem age viermal, nachdem er sie vorher sorgfältig gewogen hatte. Zum Frühstück verzehrte sie das Vierfache, zu Mittag daö Neunfache, Abends 6 Uhr das Dreizehnfache ihreS Körpergewichts. Zwei Stunden später erhielt sie nochmals Futter so viel sie wollte, verzehrte ungefähr das Gewicht einer Unze, wurde -dann entlassen und lief davon, augenscheinlich um Futter, zu '. suchen. miU tmMdnieoBklrH

wiegt, den nämlichen Appetit entwickeln, so brauchte er zum Frühstück einen Mastochsen, zu Mittag einen zweiten und außerdem Dutzend fette Schafe, als Souper ö Ochfen, 8 Schafe und 2 Schweine und als leichte Ä!ahlzeit vor Schlafengehen 4 Faß Fische. Hazardspiele sind unseres Wissens alle diejenigen Spiele, bei welchen lediglich der Zufall, nicht die größere oder geringere Geschicklichkeit der spielenden den Ausschlag giebt. Cor-Porations-Anwalt Lacombe in New Fork ist von den dortigen PolKei-Commissaren

um ein Nechtsgutachten darüber ersucht worden, wo die Grenze zwischen Hazardund Gesellschaftsspiel zu ziehen sei. Lacombe hat jedes Spiel für Hazardspiel erklärt, bei dem es sich um einen Gewinn bandelt, möge derselbe auch noch so klein sein und nicht in Geld, sondern z. B. in einem Glase Bier oder einer Cigarre bestehen. Diese Auffassung ist entschieden falsch. Manche Staaten verbieten alle Spiele, bei denen es sich um irgend welchen Gewinn hantelt, diese sind aber eben dann auf Grund solcher Gesetze verboten, nicht weil sie Hazardspiele und als solche im Allgemeinen verboten sind. Der Nev. H. C. Zimmer von der deutschen lutberischen Kirche in Ba tavia, N. I., fälschte am 9. Marz auf einem Check über 560 den Namen des Kirchenmitgliedes George Borchet und discontirte die Anweisung bei der dortigen Bank, bei welcher Borchet ein Guthaben hatte. Der letztere hörte natür lich bei Gelegenheit des nächsten Geschäfts, das er mit der Bank abzuwickeln hatte, von der Attacke auf sein Conto und machte den Pastor darauf .aufmerksam, daß ein derartiges Benehmen doch we nigsiens nicht ganz geschäftsmäßig sei. Der Reverend fuhr auf und schrie, er könne irgend einen Namen auf eine AnWeisung schreiben, wenn er nur vor Verfall derselben den Betrag, um den es sich bandle, bezahle. Er war von der Jrrthümlichkeit dieser Anschauung nicht zu überzeugen, Borchet brachte ihn bei dem Kirchenvorstande zur Anzeige, dieser forderte den Pastor auf, seine Äesignation einzureichen, darauf wurde der letztere nochmals grob und Ende voriger Woche wurde er abgesetzt. Vor 10 Jahren verschwand die 17jährige Belle Savage, Tochter des reichen Farmers Nelson Savage bei Scranton, Garrett Co., Md., aus dem Hcrse ihres Vaters. Derselbe hatte damals Tausende von Dollars daran gewendet, den Aufenthalt oder das Schicksal seines Kindes zu ermitteln, die geschicktesten Detectivs .in Baltimore, New Vort und Philadelphia' waren Monate lang in seinem Auftrage thätig, unternahmen ausgedehnte Reisen und sparten kein Geld. Alles blieb vergeblich. Vor Kurzem erfaßte den Vater, der jetzt ein Wlttwer ist, die Sehnsucht nach seinem Kinde mit neuem Ungestüme. Er ersuchte den ihm gut bekannten Detectiv Marshal Gray in Baltimore, nochmals, und koste es, was es wolle, alles aufzubieten, eine Spur seines Kindes zu ernritteln. Gray entdeckte, daß in dem Logirhause einer Frau Matthews eine ganz mittellose Frauensperson in den letzten Stadien der Schwindsucht darnicderliege. Der Detcctio suchte dieselbe auf und fand sie in einer ärmlichen Bodenkammer, sie war erst M Tage vorher ganz mittellos zu krau Äcatrbews gekommen. Dre Frau konnte iiicyt mehr sprechen, deutete aber auf die von ihr verstandenen Fragen des Deteclivs mittels der Augenlider an, daß sie die sei, die er suche. Der Vaterwurde telegraphisch in Kenntniß gesetzt, eilte an das Bett der Tochter, diese hat ihn noch erkannt u:.d ist i r seinen Armen verstorben. Sie bes.'s; ein von ihrer Mutter ereri: s.'!djstäZ'.'oigeS Vermögen von SlOO.nCO. '2n den letzten 10 fahren ibr-? 'be??5 wird wohl nie der Schleier j !'.:: f ".' - Deutsche Lokal - Nacbricvter. vrovinl Pkssen.Nasssu. Der ehemalige kur hessische Oergerichtsrath Fcrd. v. Ende ist im Alter von 82 Jahren zu Burlington in Amerika gestorben. In Hanau ist der Telegraphist Joh. Gutherlet wegen fahrlässiger Tödtung zu 3 Jahren Gefängrriß verurtheilt worden. In Limburg soll ein neues Postgebaud? aufgeführt werden. Die Wittwe des in Schwälbach verstordenen Generaldirektors Lang hat zur Gründung eines Spitals einen Beitrag von 200,000 Mark gespendet. Selbstmord begingen: in Wiesbaden der Maurer Dembach; in Allendors der Weißbinder Nebbig. ttoichrelcd Sachsen. t zu Dresden Kriminalrath Weller, 63 I. a. In Colmnitz feierte unlängst der Veteran Fischer seinen 98. Geburt), tag. AuS Freiberg wird geschrieben : Eine entsetzliche Katastrophe hat sich auf dem nahegelegenen Nittergute Wegefahrt zugetragen. Es sind daselbst sämmtliche Winhschaftsgebäude, sowie die Brauerei und das Mühlwerk durch eine gewaltige Feuershrunst zerstört worden, wobei fünf Menschen um's Leben kamen. Dieselben suchten aus einem brennenden Stalle die Pferde zu retten, als das Gebäude über ihnen zusammenbrach untalle fünf unter seinen Trümmern begrub. Erst nach langer Anstrengung konnten die Unglücklichen hervorgeholt werden. Es sind d Gutsbesitzer Börner. Vater von 5 . Kindern, der Wegewärter Fleischer, 3 . Kinder, der 60jährige Tagelöhner Dietze I und die 17- resp. 15jährigen Knechte Nüi ger und Vöhnisch. Als der Vrandstif. .tung verdächtig wurde der Dienstknecht . Theodor Max Müller verhaftet, jedoch wieder entlassen, da er sein Alibi nach weisen konnte. Der Staatsanwalt hat jetzt einen Steckbrief gegen einen anderen Knecht Müller, genannt Kalbskopf, er- . lassen. Der Besitzer des abgebrannten ' Gutes, Nitterautsbesitzer Müller, erleidet außerdem noch großen Schaden, da er nur sehr gering versichert war. Am Tage nach dem Brande stürzte in Folge von Uebermüdung, hervoraerufen durch . die Anstrengung bei den Löscharbeitcn, der Wirthschaftsvozt Günzel von der zu seiner Kammer führenden Treppe und wurde ebenfalls als Leiche aufgehoben. ?bur!ngifch Staat. i AuS Thüringen wanderten im vorigen 'Jahre 221 Personen auS. f Dberbau:rath Karl Scheppig in Sondershausen. iSDa Anwesen des Gutsbesitzers Kelz in ' Oettersdorf vmde durch Feuer zerbört.

Der Fleischer Heinrich Neinhold m ! Saalburg hat sich erhängt. ! HIenDrmgadt. In Darmstadt yat sich ein Temperen;- i Verein gebildet. Die Garnison von Ba-' benhausen und Butzbach wird nach Darmstadt verlegt werden. Dcr verstorbene

Zlausmann Heinrich Schrndel zu li'taroach hat der Stadt Nauheim 20,000 M. vermacht. f Der Direktor der Erziehungsanstalt in Pfungstadt, Dr. Joel. roLherzogthun. $afcn. Der in Karlsruhe verschwundene Musikdirektor Sommsrlatt ist als Leiche im Altrhein gefunden worden. Ober anrtsrichter Ludwig Kiefer in Achern. Als Dirigent für das nächste badische Sängersest ist der Direktor des Männer gesangsoerein Concoroia" in Frciburg, Bergmann, erwählt worden. t Major Löffler in Konstanz. Schneidermeister Paul Sinz in Osfenburg ist spurlos verschwunden. In Heidelberg hat sich der Kaufmann Karl iviaurer erschossen, in Eulersbach bei Schiltach der Pflugwirth I. M. Bühler. In Freiburg wurde der Bahnhofvorarbeiter August Gaerlin ger vonSt. Georgen überfahren und getödtet, in Mülben bei Eberbach die 12jährige Tochter des Waldhüters Gugenyan durch ihren mit des Vaters Gewehr spielenden Bruder erschossen, bei Lauda ertrank m der Zauber der prtalpsründ ner Joh. Will, in Tauberbischofeheim wurde durch einen einstürzenden Schup pcn der Sohn der Wlttwe Wcrr in du: Ärmgasse erschlagen ; in Steinefurlh stürzte das Kind des Bäckers Lader in einen Kessel siedenden WasserL und erlitt tödtliche Brühwunöen. Ja Gaien Höfen in der Höri ist das Haus dcs Muk lers Kaspar Engch'er niedergebrannt, in Auggcn bei Müllheim das Anwesen des Webers Wilh. Heß, in Gernebach das Hofmannsche Haus auf der Hofstätte, in Äiünzeöheim bei Bretten die Häuser der Landwirthe Jkob Kaiser und Daniel Mannherz, sowie die Oekonomicgebäude der Landttirthe Friedrich Kern und Peter Hermann. Bi den Bränden in Münzesheim und Gernöbach nimmt man Brandstiftung an. In Hagsfeld bei Karlsruhe wurde dcr Nathschreiber Oeß zum Bürgermeister gewählt, in WiechS bei Schopfheim E. Räuber, in Selbach, Kaufmann Franz Joh. Späth II., in Sulz, Amt Lahr, Johann Wacker. Oidendurg. In Mollbergen brannte das WohnHaus des Eigners Gerd Lübben nieder. Wahrscheinlich Brandstiftung. Die Arbeitercolonie " bei Dauelsvttrg hatte Ende Januar 45 Cclonijten. Im Jahre 1884 sind auö dem Herzogthum 1600 Personen nach überseeischen Ländern ausgewandert. Im ganzen Lande giebt sich lebhaftes Interesse für die hier stattfindende GeWerbeausstellung kund. Die Angelegenheit der Nöthen Fahne auf dem Kirchhofe von Levallois-Perret, einem Vorort von Paris, ist einer amtlichen Untersuchung un terzogen worden und es hat sich herausgestellt, daß die gedachte Fahne gar nicht ein anarchistisches, sondern ein Abei wen der Freidenker war, zu welcyen dre verden Soldaten, deren Gedachtniß gefeiert werden sollte, gehörten. Der Vorfall hat übrigens Uneinigkeit in das Lager der Antipatrioten-L'ga getragen. Der Dsprrtirte Anatole de la Forge, der bekannte Vertheidiger von St. Quentin und Freund Manins, hat seine Würde als Präsident der Liga in die Hände des Delegirten derselben. Paul Deroulede, zurückgelegt. Anatole de la Forge erklärt in seinem Schreiben an jenen, daß, so sehr sre über die 5vraaen auswärtiaer Volitik einig seien, so wenig seien sie es uver dre der inneren Porrtrk. Sre sind ein autoritärer Vatriot." schreibt er. ..ick ein liberaler!" Anatole de la Forge neigt den socialistischen Bestrebungen in letzterer Zeit zu. Wohlverstanden, den socialistischen, nicht 'den anarchistischen. deroulede antwortet dem Sieger von Ät. Quentrn unter Anderem : ..Seit drei Jahren habe ich die Patrioten-Ligain emem Zutande vollkommenster Unparteilichkeit zu erhalten gesucht, aber die Thatsachen fafsi'n mich bei der Kehle und zwingen mich, meine Meinung auf den Dächern auszuschreien. Da, wo Sie und vielleicht mit Recht, nur die immer großer werdende Ausübung der Freihei ten sehen, fürchte ich eine nationale Zer stückeluna und eine vatriotische Sckwä chung." Klagend ruft er dann weiter aus : Wenn )at dem eriten Auftreten unter uns diese b.issenswertbe innere Po. litik zwei glühende Franzosen, wie Sie und mich, trennt, was werden dann die anderen tbun?" ttnb Nieren Lud bringt die Eeknud yr unv ran ttr Augrn wieder. -vxrpnr, xprimongie, un??r missen, raftmzngel und Mat iiami unoertngt edeM. Knochen, nii..r .vi . iviuoicin un v.erren emxsanz? jicucjfraTi.i reiertrtnHkm L .kV sii a & . , 1 wio lraslizr ras wkyirll. amctt,eibli-?! Vtschu'krtenlclbk, finden ia Dr. Harter's Iron rJrn'o trt Si&nti, schnell wirkende Heilmittel. CZ i.-bt klaren Teint. Tie Versuche eS nachzumacben, erli.bc die 50rf;fi!t ha fr?nMr, 17' " . . -... UU U,vMlWt f..v. i jr ' (. a .' . X uuttic, iL-niein rranae cao cmie. Cue. s' r W mg-. a- i 7 . m am ( 5U Louis, Mo. um unfrr " Dreara jioo'c " tii c.u tics.nc an m ne lt. iiinrr Aiea. ul ) vteie jeaiarne und nügnae uskunft ruttzW, ke!tenft jn btkmu. - Bon - V e m lS M nach MjMKVsW KSO. & S. 53. ES, SBcfMnaion u. Mtüdiangr.

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