Indiana Tribüne, Volume 8, Number 192, Indianapolis, Marion County, 30 March 1885 — Page 4

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WJt )( VU? V.Jlfc 'k lim l tut YJtjjw vik vw' schi:denen Leiden der Lnl?ge und Keile, wie Husten. Heiserkeit. Bräune, Erkältung. Engbrüstigkeit. Influenza. Luströhren Entzündung, sowie gegen ilt ersten (Zrade der Schwindsucht und zur Erleichterung schttindsüchtiger Kranken, sitnn die Krankheit schon tiefe Ein 1WH rnk W vrtl& 05 ffmll. W. . kM) CS.iil rmHjT M HT m JV " " ? " W W".V. , - Die große Atlantic und Pacific Te Company. Zknpcrteure von Thee und Kaffee ! 4 Bateö House VloS, ua 164 Ost Wasbington Straße. Wholesale und Netail. 150 Lade h den ver. Staate. .X3 fr ? fc C t I Ö C 0 Indianapolis. Ind.. 30. März 1885. EivilftandSregister. l9m Aafätn 3las ft t , Hl fi ü Geburten. J.1S Cauieron, Mädchen, 24 Mälz. William Vedling. Knabe. 26 März. Georg Emnick. Mädchen. 23. März. LomS Semon. Mädchen. SS März. Josepö flHagtr, Mischen, 26. März. Vatrik Gonnon. ttnade. 19. März. I. Cbawvir. Nnabe, 22. März. Cd. Smild. Knabe. 22. März. Taylor S. Kokken, MZdHen, 2ö. Mürz. H ei rath en. Michael Jodannes mit M. Heinrich. David Pully mit Maria WatkinS. Esanuel Ntödle mit Eoa (Sriron. T o d e S s ä l l e. ttane. 3 Jahre, 28. März. Barbara Eponsel. 48 Jahre. 23. März. 23. B. Hibdard, 23. Matz. Scharlachfieder 185 Ost New York Str. Obgleich die Nachfrage nach dem rsodlbekännten Hustenmittel. Dr. Bull'Z Husten Syr:,v. im Steigen begriffen ist. bleibt der Preis doch d.r alte, nur 25 Cent? die Flasche. In allen Apotheken zu haben. Amelia B:ch zog ihre Mae gegen Honsicdlc: $Mr,fcoib zurück. $ör Bau per mit erhielt Änna E. Lray CsttaAe an Belsountain St.. zw. 10. und 11. Sir. $950 Herr S. S k5t!vei 5. Apclhik.r in Aeading, , denchiei, daß Dr. Lugast König'ö Hamburger Familien Meölzinen HeUmitlel sind, naq welchen täglich gefragt wild. Am 26 und 27. April'sindetZhier die Xcgfafcung des J'.-.diana TurndezilkS statt. IS John Donovan. 25 Jahre alt, ist gestern im Hsfpital der Schsindsucht erlegen. Die brsttu Ealisoruia Weiue, sowie alle Sorten BrändleS, findet man bei H. Weinberger, L5 5o., No. 10 Weg Louistana Straße. ine Schublade in Hubbard & Andersen' Pöiergkschäst wurde gestern erbrochen, die Diebe haben aber Nich:5 erbeutet. ET Morgen Vlder.D ist Männer$or conzert. Jreita Adens ist Lyra Con Zttt. Sonntag Ad?nd dtgehl der Lit berkranz sein U. SttftungSskst durch ein Konzert. Der in Nro. 1616 Erste Straß', LouiSoille, Ky, wohnende Herr I. F. Hayn, Illt selt Monaten an acuten Schmerzen, welche durch die Anwendung tzon St. JakedS Oel entfernt wurden. Joseph Ader klagie teufe auf Scheidung von seiner Jrau Flavilla Ader, mit der er 'feit 1879 vkrh:i?athtt ist. A! GrunÄ irdUvtreue angegeben. Eö lebe die Carpcts.

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Die gefSJklicheu itUffca

ES lft in Zenter Zeit in diesem Bl?tte vielfach die Rede von dm gefShrliÄen KlefZen gewesen. Die Verhandlungen der Legislatur l.aitn bewiesen, dov eS kein aihf)tUiitTtn fflntttn niht. tii hslS - - als"" t - - - vnti a -w . unwist:nde.monLpo!fttun)!ich' und muk' keriiche Element unter den Gesetzzrdern. Statt, wie ti der Geist unserer Zeit mit sich bringen sollte, die Strenge der SonntuzZgeskde zu wilder, schlägt dieKS muckerische Eleent den entgegenge setzten Weg ein. Man maa. an der spe. kulativen Art und Weise, wie da Base Vall Spie! betrieben wird. Manche? auS zusetzen Haben, aber ti ist aewi eine niederträchtige MuSerei. den Leuten, welche Vergnügen daran finden, einen Sonntag Nachmittag mit dem Zuschauen bei diesem unschuldigen Spiele im Freien zu verbringen, diese Vergnügen zu rauben. Wenn man sich die ganze Woche über in der Tretmühle de? Lben? geplagt hat, dann ist die Erholung am Sonntag ein LebenSbcdülfmb und so viel Fttiheit sollte doch ein Jeder haben, sich nach ebener Art zu erholen.Diijenißen, welche dieZ nicht zugeben wollen, welche die Menschen nach ihrer Fazou selig machen. und ihnen alle Lebensfreude und allen Lebensgenuß abschneiden wollen, sind schlimme gefährliche Feinde der Mensch, htlt. Ganz dasselbe sind Diejenigen, welche sehen, wie Familienväter sich vom flöhen Morgen bis zum Abend die panze Woche über abrackirn, um gerade da? zu ver dienen, waS der Mensch braucht, um Leib und Seele nothdürflig zusammenzubal ten, wie Kinder im zart?sten Alter in den Fabriken an Leid und Seele Verkrüppelt werden, und wie außerdem diese Kmoer den Familienvätern da Brod abschnei den. Wenn an Stelle all der Kinder, welche in Fairiken albeiten, Männer gesetzt werden müßten, wie viel müßige Ar beilökrasl würde dadurch Verwendung sinken? ZZamilienväitr würden ihr Brod zur Erhaltung ihrer Familie finden, der übetsüllte AebettSmarkt würde um ein gut Tyeil entlastet werden, der Lohn würde im Allgemeinen Etwa steU gen. Tausenden von Kindern würde eine disiere Erziehung zu Theil, die köstliche Juaendzeit. die einzige Z it im Leben, in welcher der Menfch wahrhaft glücklich zu sein vermag, würde idnen nicht vergiftet rerden, und der Einfluß könnte im San zen nur ein wohlthuender sein. Statt dessin weigern sich die unwis senden, heuchlerischen, gefährlichen Elemente in der Legislatur der grausamen, mörderischen Ausbeutung der Kinderar beit ein Ziel zu setzen. Tausende von zarten Menschenknospen werden jährlich dem Moloch Monopol und Großkapital geopfert. Dabei heucheln diese gefähr lichtn Gesetzgeber ein Mitleid mit den Kindern, als ob sie wirklich glauben, daß eS besser für dieselben sei. in der Fabrik zu arbeiten, a!S müßig zu gehen. Schicken sie denn ihre eigenen Kindee in die Fabrik? Die Wilden Afrika'S wür den keine Zustände erlauben, in denen Kinder in einem zarten Alter in dem allein man im Stande ist die Lust deö Lebens voll zu genießen, in dumpfen Räumen zur Erhaltung der Eltern arbei cn müssen. O, über diese henlosrn, unwissenden Menschen, diese jämmerlichen Heuchler. und Muckerseelen ! Kann denn für arme Wittwin und Mütter wirklich nicht an der gesorgt werden, al? daß man ihre Kinder opfert? Sind eS nicht unsere wrisea, motali schen Gesltzgeder, welche ftetS dasür sorgen, daß der Arbeiter sieht, daß er NichtS von ihnen zu erwarten hat. und daß ihm die ganze Hoffnungslosigkeit feiner Lage klar wird i Wir fragen, gehören diese Leute nicht zu den gefährlichen, zu den allergefäh? lichsten Klassen? Jener. Gestern früh um 4 Uhr wurde die Feuerwehr an die Geisendorff .Straße gerufen. Ein Kehrichthaufen auf einem Bauplatz war in Brand gerathen. Bei dieser Gelegenheit kam ein Zusammenstoß zwischen dem Fuhrwerk des Feuerchess und dem Leiterwagen No. 1 vor, aber glücklicherweise wurde Niemand verletzt. Um 8 Uhr gestern Morgen wurde die Feuerwehr nach Over'ö Eisenfabrik ge rufen.. Der Boden des zweiten Stock Werks war durch den Hochofen in Brand gerathen. Schaden 525. Mucho'S Ciaarrenladen beftndtt ftch in Wo. 109 Oft Maibrnaton Straße. kS-'Gestern nahmen dreizehn farbige Menschenkinder ein kalte Bad im Kanal. d. h sie wurden nach den Vorschriften der Baptisten Kirche daselbst getauft. (Toncurrcnz! Carpctö.

c?ln Indianapollseriu zu Tode verbrannt!

In Chicago ereignete sich am Freitag ein entsetzliches Unglück, da den Tod einer Jndianapoliserin zur Folge hatte. Frau Jennie Sanford, die früher in hiesiger Stadt wohnte, ist das Opfer. Eine Kerosinlamp! erplodirte und da brennende Oel ergoß sich über die un glückliche Frau. Die Kleider der Bellagenswerthen singen Flammen und zur Zeit befand sich nur ihr fünfjährige? Töchterchen im Zimmer. Das Kind wollte auf die Mutter zulaufen, diese aber schrie laut auf, und warnte das Kind, in ihre Nähe zu kom men. Sie versuchte, sich in Kleidung? stücke einzuhüllen um die Flammen zu ersticken, aber es war vergebens, die Flammen schlugen hoch empor und die arme Frau lief schließlich die Treppe hinab, alle Gegenstände, an denen sie vor beistteifte, entzündend. Das Kind, folgte von Angst gejagt. seiner Mutter und erlitt ebenfalls schlimme Brandwunden. Als Nachbarn die Flammen entdeckten die aus dem Haufe emporschlugen, eilten sie hinzu und retteten das Kind. Die Frau hatte sich in den Hofraum begeben, und sich in eine Wasserpfütze ge werfen. Aber ihre Brandwunden waren so schlimm, daß sie am nächsten Tag unter schrecklichen Schmerzen starb. T m m. m KAJtx lsalte der verstorbenen m em Reisender und befand sich zur Zeit deö Unglücks nicht in Chicago. Selbstmordversuch einer jnuge Fru Frau John Vice, No. 17 Henry Straße wohnhaft machte gestern Abend einen Selbstmordversuch, indem sie Mor phium nahm. Sie hatte einen Streit mit ihrem Qtax ten, und weil dieser, ihr über gewisse Angelegenheiten, die in einem Briefe aui Greencastle besprochen waren, Aufklä rung zu geben sich weigerte, beschloß sie, sich das Leben zu nehmen. Ihre Schwiegermutter kam jedoch hin zu, als sie das (List nahm, und schnell herbeigerufene ärztliche Hilfe machte da. selbe wirkungslos. Gestern Nacht um 10 Uhr befand sie sich außer Gefahr. Vice und seine Frau sind seit einem Jahre verheirathet und haben ein Kind. Frau Vice ist erst 13 Jahre alt. dniftca OerteÄtshss Suverior Court. Zimmer No. 1. Edmund Wright u. A. gegen Barton W. Col,. Schuld klage. Den Klägern $244 58 zugesprochen. Alfred . Meal u. A. gegen William Peager. Notenklage. Dem Kläger $1125 zugesprochen. Alfred H. Meal u. A. aegen Williaa C. Shortrldge. Notenklage. Dem Klüger $54 50 zugesprochen. Elizabeth Hein gegen Auguftu Jack mann. Notenklage. Zurückgezogen. Zimmer No. 3 . Carrie Eolemann ge. gen Heremann Colemann. Schadener fatzklage. In Verhandlung. C?trCiixi. Trotzdem heute Morgen 44 . Namen auf der Liste standen, war eigentlich doch nicht Rechte lo. Martin Lehrritter und Edward Wipper hatten eine Schlägerei gehabt und Wm. Stott. angeklagt der Friedenöftö. rung war Zuschauer und hatte die Beiden auseinandergehetzt. Da sie alle Drei sagten, die Geschichte sei nur Spaß ge wesen, mußte der Mayor sie laufen lassen. Alle Uebrigen waren Vroftituirte und deren Zuhälter, welche die Polizei au verschiedenen StadUheilen zusammenge schleppt hatte, und welch bestraft urden. rZzwerde'Vchutverein betteffenv. Die vierteljährige Versammlung findet am Mittwoch, den 1. April d. Jahre. Abends L Uhr im GebSude der Deutsch Engl. Schule statt. Eine rege Betheili. gung wird erwartet, da über den Stand der Schule. Fortgang und über den Jinanz-Zustand derselben Bericht erstat ti werden soll. Emma Smith, eine Insassin der Heimath für freundlose Frauen, ist heute gestorben. Ein Steigen im Preise des Zucker ist theilweiie der steigenden Nachfrage nacd Dr. Bull' Husten Svruv iuzu schreiben. Die Nachfrage wird immer gtößkr,waS un auch, wenn man den Wertd des Mittel in Vetraegk zteD, nicht Wunder nimmt. Pre! nur 25 Et. tZJ Nächsten Mittwoch wird Dr. Reyer ol Assistenzarzt im Dispensariua eintreten. Kaust Muchü't Best Hftft& Clfisan." tZy Herr Peter Zimmer, der or etwa 6 Wochen au einem Schlitten tgc Uoksen dmkdt und dabei innerliche Ver. letzungen erlitt, steht noch immer sehne liche Schmerzen au, und befindet sich in einem kritischen Zustande. tO Wm. H. Hildebrand. in Holz. Händler, dessen Office sich 190 West Michigan Straße befindet, machte gestern Morgen die Entdeckung, daß Diebe ihn mit ihrem Besuch beehrt hatten. Dieselben hatten sich Eintritt durch die Fenster verschafft. An der Seldschublade fcheinen sie garbeitet. aber der daselbst ange brachte All scheint sie verscheucht i Ulm.'

, . ... Der Stand der falliten Banken.

Der Neceiver der Jndiana Banking Co. hat bis jetzt drei Dividenden von je 10 Prozent bezahlt, welche zusammen die Summe von $210.000 ausmachten. Eine vierte Dividende von 10 Prozent wird ganz gewiß bezahlt, vielleicht eine fünfte, die ist jedoch vorlöusig Zweifelhast. - Der Receiver von Fletcher und Shar pe' Bank hat bis jetzt eine Dividende von 6 Prozent bezahlt. Dieselbe betrug $75,000; davon sind $10,000 noch nicht abgeholt. Der Receiver glaubt, daß er in Kürze wieder 6 Prozent bezahlen kann. Die Abwicklung geht jedoch sehr langsam vor sich. Da Vermögen der Bank bestand zumeist au Grundeigenthum, von dem sag Alle mit Ausnahme de BankgebäudeS unproduktiv ist. Die verschiedenen Grundstücke sind jedoch werthvoll, nur nrmmt eS geraume Zeit, dieselben zu verkaufen und die Gelder sämmtlich einzuziehen. Der Receiver glaubt, daß er im Ganzen 60 bis 70 Cent am Dollar wird bezahlen können. Der Skeceiver von Harrison' Bank schildert die Lage alS vollständig trostlo. Die Depositoren, welche Harrison ihr Geld anvertrauten, werden Alle verlie ren. Da Bichen Geld, und Mobiliar vermögen, daS da war. wird in Kosten aufgeben und sämmtliche? Grundeigen thun ist so verpfändet, daß Nicht davon für die BankalSubiger übrig bleiben wird. Das YandeStnrnsest. Da Programm für da im Juni in Nevatk stattfindende BundeSturnfest lautet wie folgt : Sonntag Vormittag. 9 10 Uhr Masienfk,iübung.Pcohen. 10 Uhr Beginn de PreiöturnenS und Preis fechten. Nachmittag 2 8 Uhr : Mastknfreiübungen. ZJi 5 Uhr: PrerS, Frei und Ordnungsübungen. Montag Vormittag. 7-11 . Uhr : Fortsetzung deS PreiSturne Nachmittag. 3 Uhr : Allensalstge Fortsetzung de Preis MusterriegenturnenS. 4 Uhr: Schauturnen der Turnfchüler deö 31. T. V. Dienstag Bormtttag. 7-9 Uhr: PreiSschwimmen. 10 Uhr : Festzug Nachmittag. 3 Uhr: Schlui de? Preisturnen. 6 Uhr : PreiSverthel lung. Vergnügung . Program. Samstag : Empfang der auswärtigen Gäste. Fackklzug nach Union Park, wo selbst offizieller Empfang stattfindet. Sonntag : Nachmittag und Abend Vokal' und Jnstrumentalconzert unter Mitwirkung sämmtlicher GesangVer eine Nmarl. Montag : Nachmittag Conzert, volksspiele und sonstige Belustigungen. Abend SommernachtSfest. Dienstag: Morgen Festzug. Nachmittag Conzert und Belustigungen. Abend SommernachtS'Fest und Feuerwerk. Mittwoch: Ausflug. Für daS PreiSdeklamlren wurden fol gende Regeln festgesetzt: 1. Da PreiSdeklamiren findet, ebenso wie daS PreiSstngen, am Anfang des Festes statt, und ist die Zeit vom FestAusschuß näher zu bestimmen. 5. Der OrtS-Jest Ausschuß ernennt 2 Preisrichter, welche bei weniger als 10 Bewerbern zwei Preise, bei 10 oder mehr Bewerbern deren 3 ertheilen. Der erste Preis befiehl auS Kranz und Diplom, die beiden andernt nur auS Diplomen. (Dieser Z 2 gilt auch beim PreiSstngen.) 3. Jeder Preisbewerber muß sich min bestens einen Monat vor Beginn deS Festes beim Ortsausschuß anmelden. i Jeder Theilnehmer hält einen odl! gatorischen Vortrag und einen feiner Wahl. Der Tlit deS obligatorischen Gedichtes ist vom BundeSvorort zu beziehe. Nur freie Vortrögt find er laubt. 6. Die drei besten der PreiSbewerber find verpflichtet, aus Verlangen deS Fest AutschusteS ihre Vorträge öffentlich zu wiederholen. vlufgepaSt. Wirklich Schien und stets frischen Pum pernickel kann man durch Fred. Strang mann 102 Süd Noble Straße beziehen. Bestellungen ins Haus werden prompt ausgeführt. Kate Vanspreckelsen verklagte heute ihren Gatten John bei Squire Feibelmann und will ihn unter Bürg schast gestellt haben. In ihrem Gefichte befanden sich noch die Spuren erlittener Mißhandlung und die Klägerin sagt. daß ihr Mann sie umbringen wollte. E ist wahrlich schlimm genug, durch Rheumatismus oder Neuralgie zu Tode gequält zu werden, wenn aber Dein Geld in Anschaffen werthloser Arzneien vergeudet wird, so ist Dein Fall doppelt schlimm. B. H. Jaeque. von Houlton. Mr., sagt, er habe 'N dem Versuche, sich vom Rheumatismus tz'l kuriren. $500 ausgegeben. Sein Pastor machte ihn glucklicher Weise auf A t h l o p h o r o s ausmerksam, dessen Vorzüge er selbst erpropt üalttv Him Flaschen davon Vertrieben alle serne Schmerzen und brachten ihn wieder aus die Beine. LV. Gestern fand in dee Mozart Halle die Jahresversammlung und Beamten wahk de gegens. bairischen Unter ftützungsverems statt. Folgende Beamte wurden gewählt : Prüstdent-Iohn Heinlei. Biee.yrästdent Heinrich Schuh. Schatzmeister John Bernhardt. ' inanz-SekretSr-ToblaS Roch. ' Prot. Selrekär John Müller. Truftee John Jordan, Frank Otraub und Franz Oternberger. . j

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