Indiana Tribüne, Volume 8, Number 192, Indianapolis, Marion County, 30 March 1885 — Page 2

Sndwnn Ariöfms.

Er sch ein FSgkiH, ?&oüerti& . Ksntazs. &rntt ztt O MrvlandSr. ffyittfft$i ,tr.:unr !:fte: tu:$ m JwgiilJ XKt4 : ttatf. di jnr.tgl tiikiUe 5 &t p, kid, ufi:un 1 V w-vWi a Z7ttstt:uvj lS Ptt SkJ J.idlanpoliS, Ind.. 30. März 1885. OlexlcarNse Bergwerke. Giit-GiäfiSrnann auS Boston, btx zur Zeit die Bergwerkoisiricte in Mricö in der Absicht bereist, für sich und andere j Capitalistcn eine Gewinn verbeißend? Kapitalanlage ausfindig zu machen, batte in Chibuayua, der Hauptstadt der Provinz gleichen Namens, die Bekanntschaf des Don' Luis,' eines gebildeten und llebenöwürdigen Mmcaners, desBe sitzers des' größlen Bergwerks in jenem Staate gemalt und von demselben ei Schreiben erkalten, welches den Betriebs director anwies, dem Fremden genauen Einblick in die verschiedenen Theile und Werkstatten der sWm zu gcstatten. ' Aus seinen Nundgängen hatte er auch den Verwalter der Schmiedewerkstatt kennen gelernt, einen schon hoch bezahrten, aber noch äußerst rüstigen Äkeicaner, welche! der englischen Sprache in hohem Grade mächtig war. Diesem Manne verdankte er die werthvollste Auskunst .über die Art de Betriebes und die' außerordentliche Ergiebigkeit des Bergwerks.' "Kurz nach Feierabend war er wiederum mit dem Schmiede in der schon von den übrigen Arbeitern verlassenen Werkstatt im Öte spräche begriffen, als drei Auffeber einen indianischen Arbeiter in die Werkstatt mehr schleppten als führten. .,Geht," sagte der alte Vkann bei dem Eintritt derselben, waS jetzt sich hier ereignet, taugt nicht für Augen, die nicht daran gewöbnt sind" Der Amerikaner folgte dem Rathe, hatte aber kaum die Thüre der Bretterbude in's Schloß gedrückt, als ein entsetzlicher Schmerzensschre; an seine Ohren dräng. Unwillkürlich kehrte er zurück und sah, wie zwei Aufseher den Indianer an den Schultern und Armen gepackt hatten, und wie der dritte das rechte Bein deSselben auf dem Ambose festhielt. Un: mittelbar über dem nöch-l schlang sich eine rotbglühende,eiserneJessel um denÜw terschenkcl deS vor Schmerz nur noch wiw feinden Indianers, und der alte Schmied war damit beschäftigt, das Eisen mittels eines achtpfündigen Hammers zusammenzuschweißen.' Der Geruch von verbrann: tem: Fleische erfüllte die Hütte. Den Amerikaner, bracbte der Anblick außer sich, er sprang vor, riß seinen Nevolve: auS der Tasche und schrie den Aufsehern zu: Erbärmliche Hunde, gebt den Mann frei !" Der ihm Nächste hob ein schweres Stück Eisen auf und schleuderte es nach se'nem opsc, der Schmied unterbrach für einen Augenblick seine furcht' bare Arbeit, diängte seinen Freund nach der ?hüre und raunte ihm zu: Um Gottes willen, macht daß Ihr wegkommt, die Kerle schlagen Euch todt, wie einen tollen Hand ; kein Hahn kräht nach Euch !" Der Mann aus Boston kartete aus einem Ver'iecke die Entfernung der drei Aufshcr und ifres hinkenden Opfers ab, und kcyrte dann nach der Schmiede zurück. ia5 hat der Mann verbrochen, .dem soeben das glühende Eisen um daö Bein geschmiedet worcen ist?" Herr, Ihr werdet mich nicht verrathen, ich wüßte nicht, wo ich in meinem Alter Ar beit finden sollte, wenn ich hier weggeschickt' würde. Außerdem wäre dies ja für unsere indianischen Arbeiter kein Vortheil, keine Wohlthat, irgend einAndenr würde die grausame Arbeit verrich ten. Und vielleicht schlimmer wie ich. AIS ich neulich fu? einen Augenblick nicht in der Werkstatt war, hat einer meiner Gehilfen einem Indianer durch einen einzigen ungcschickten Schlag den Knöchel zertrümmert. Genügender ärztlicher Beistand ist hier nicht , zu erlangen, der Brand erfaßte das Glied, der arme Teufel konnte lct: danken, daß er gestorben ist Doch ct fragen nach dem Verbrechen des Atb'tcrs? Derselbe hat heutigesehen, wie sein Nebenmann in der Mine wahrend der Arbeit einen Schluck Mos kal getrunken hat,und hat denKameraden nicht angezeigt. Dafür muß er 3 Mo nate lang im tiefsten Theile des BergWerks arbeiten, dort, wo die Leute bis an die &nie in stinkendem Wasser stehen und schädliche Gase und Dünste die Luft verstiften. Nach zwölfstündiger Arbeit bringt ihn dann em Aufseher nach einer getrennten Abtheilung des sogenannten Schlafsaales und dort wird er mittels einer kurzen Kette an die Wand geschlossen, um ihm sowohl jeden Fluchtversuch, als den Selbstmord unmöglich zu ma eben. Den Indianer, der heute- den Meskal getrunken, erwartet morgen seine Strafe. Ihr 'seht dort in der Ecke die beiden hölzernen Blocke liegen, in denen sich weit auseinander stehende Oeffnungen befinden. In eine? derselben wcrden die Füße, in der anderen die Arme des Indianers gespannt, so muß er nach ebenfalls zwolfstündiger schwerer Arbeit die nächsten 14 Nächte verbringen. Gar viele überleben diese Strafe nicht. Nur ein Zustand der Betäubung, kein Schlaf läßt diese Menschen die furchtbaren Qua len vorübergehend nicht empfinden; arbeiten die erschöpften Opfer den Tag über nicht genug, so hageln die Peitschenhiebe erbarmungslos auf. die nackten Rücken nieder. Ich muß die MarterWerkzeuge, die wir Bartholda" nennen, noch beute repariren." Aber, wie ist so entsetzliche Grausam seit möglich ? Warum macht Ihr von diesem schmachvollen Verfahren der Beamten nicht Don Lais Anzeige? Wa rum nicht den Negierungs - Inspektoren, die von Zcit m Zeit die Bergwerke besuchen und über die Lerbältnisse in den selben Bericht erstatten? , Don Luis hat die grausame Behandlung die er vorfand, noch verschärft. Er sagt, wie alle Bergweikeüesitzer, aus andere Weise sei mit den indianischen Arbeitern nicht umkommen. Die Thoren ! Die n -

dianer sind allerdings faul, aber das gutmüthigste Volk, das auf der Erde gefunden werden kann. Würden sie sonst eine derartige Behandlung dulden, ohne ihre Peiniger todtzUsch lagen, was ihnen bei ihrer Änzabl, in unserem Bergwerke wenigstens, sehr leicht möglich wäre? Die Jnspectoren besuchen das Bergwerk regelmäßig. Entweder sind sie von Don Luis begleitet, oder dessen Bctriebödirector emvsängt sie mit aufgesuchter Gastlichkeit. Die auserlesensten Weine fließen, und wenn der Beamte sich ja schließlich seiner Pflicht erinnert, so wird ihm versichert : Es ist alles in bester Dränung, Euer Gnaden brauchen sich nicht personlich ;u bemühen, wir haben den Bericht bereits fettig gestellt, Euer Gna den brauchen ihn nur mit dero )!amenS Unterschrift zu versehen." Dann wird der Inspektor, besoffen wie ein. Schwein, auf'S Bequemste nach dem nächsten Berg

.werke besordert. Ueberdies isr Ehihua 'bua wett, dr wmet selber, das es zehn Tage .angestrengten Neiter.s bedürfte, ! Euch von dort hierher zu bringen." j Der Bostcmr ist von leiner Rückreise ' wud mit Don Luis in Chihuahua zu .sammen getroffen; er-hat dem letzteren über die grausame Behandlung der in dianischen Arbeiter Vorstellungen ge macht. Er erhielt die mit der Liebens Würdigkeit eines vollendeten Weltmannes ertheilte Antwort : Hoffentlich bin ich so glücklich, Sie und Jbre Landsleute noch als Bergwerksbesitzer bei uns be grüßen gU können ; eine Erfahrung von 14 Tagen wird Sie überzeugen, daß eine ; derartige Behandlung der Huvve nory wendig ist." VarrioS. Der General Justo Nusino BarrivZ, der bekanntlich dieÄereinigung der ccn rralamerikanischen Staaten für vollendet erklärt und zur Berwulllchung derselben den militärischen Oberbefehl übernom men hat," blickt auf eine ereignißreiche Laufbahn zurück. Er wurde am 17.Juli 1835 in dem Dorfe San Lorenzo im Departement San Acarcos in der Repu. blik Guatemala geboren und erhielt nur einen höchst mangelhaften Schulunter richt. In seinem 18. Lebensjahre bezog er das College in der Hauptstadt Guatemal, ergänzte dort in Folge seiner Begabung die Lücken seines Wiffens rasch und wandte sich dem Studium derNechtswiffenschaft zu. 1862 bestand er die juristische Abgangsprüfung mit Auszeichnung und unternahm eine Reise 'durch Mittelamerika und Mexico. 1867 trat er, nachdem er sich bis dahin eine große Anzahl Freunde und Anhänger erworben, zuui ersten Male in die Parteikämpfe ein, stürmte am 3. August an der Spitze einer Schaar Unzufriedener" die Baracken bei San MarcoS, schlug die ganze Besatzung in die Flucht und machte sich zum Schrecken der Regierung, welche seinen Vater und seinen Bruder in'S Cefängniß werfen ließ, um VarrioS, den seine Anhänger schon damals ihren Eeneral nannten, von weiterem Vorgehen abzuschrecken. Im Jahre 1869 erklärte sich Gen. Serapis Cruz gegen die Regierung und Barrios schloß sich mit seinen Schaaren demselben an. In dem Treffen bei Huahuatcnango wurde er lebensgefährlich verwundet und von Einigen feiner Getreuen in einem abgelegenen Verstecke auf's Beste gepflegt. Cruz erlitt mehrere Niederlagen, mehrere seiner Offiziere wurden kriegsgerichtlich erschoffen, hinsichtlich des Barrios wurde veröffentlicht, derselbe sei gefallen. Dieser hatte sich inzwischen wunderbar schnell erholt, seine Truppen wieder gesammelt und schloß sich dem General Garcia Granados an, der von Mexico aus in Guatemala einsiel. Am 3. Mai 1671 betonte er in einer Proclamation die Nothwendigkeit deS Sturzes der Negierung, vertrieb die Garnison von Tacana eroberte schon am 10.- M San Marcos, siegte am 15. bei Petalhula, am bei Chiche, zog am 1. Juni zusammen mit Garcia Gra nados in Antiqua ein und verkündete am 3. Juni von dem Städtchen Patzicia auS eine neue Constitution. Granados wurde als provisorischer Präsident proclamirt, und versprach die erforderlichen Refor men in der Negierung einzuführen. Am 23. Juni griff der wirkliche Präsident Cerna mit dem Rest seiner Truppen die 'Aufständischen bei Cochon an und-wurde geschlagen. ... : Am 28. gelang es Barrios. einen gro ßen Theil der sich nach der Hauptstadt zurückziehenden Regierungstruppen abzuschneiden, und Präsident Cerna, floh in ,5vlge dessen mit seinem Stäbe in die Nachbarrepublik Salvador. D!er Nest der Regierungstruppen ging zu Barrios über, der am 30. Juni 1371 in der Hauptstadt Guatemala einzog. Wenige Tage später erließ er eine Erklärung, daß seine Aufgabe erfüllt sei und daß er sich in das Privatleben zurückziehe, gab jedoch den Vorstellungen des provisorischen Präsidenten nach und übernahm daS Commando der im westlichen De. partement stehenden Truppen. Zwei Monate spater regte Barrios durch Ver treibung der Jesuiten aus Lunzaltenango einen großen Theil der Bevölkerung' ge gen sich auf, setzte aber die gleiche Maß regel in der ganzen Republik durch, eine Revolution drohte auszubrechen und der prov. Präsident Granados berief BarrioS in die Hauptstadt an seine Seite. An die Spitze der Truppen gestellt, schlug dieser die Gegner der neuen Regierung am 16. und 24. September so entscheidend, daß sie theils zu ihm übertraten, theils sich zerstreuten. Barrios kehrte in das westliche Departement zurück, trat jedoch im Mai 1872 auf Ersuchen des Granados an die Spitze der Regierung und gleichzeitig der Armee. Eine Art Versammlung von Volksvertretern bestä tigte Barrios in diesen Stellungen und am 4. Juni 1873 wurde derselbe als Präsident der Republik förmlich inaugu rirt, - .Die neue Regierung hat seitdem höchst segensreiche Reformen eingeführt. Eine Kriegsschule, ein Seminar zur Ausbildung von Lehrern, Volks, tfunst, und Handelsschulen wurden errichtet. . die Armee und die Milizen wurden neuor. aanisirt, Straßen gebaut, die öffentlichen Ländereien der Ansiedlung eröffnet, neue . PostVerbindungen hergestellt, die Häfen ', verbessert und den Lerkebr, dn tttöi

denen Dampferlmien unentgeltlich zur Verfügung gestellt, endlich wurden der Eisenbahnbau ermuntert, Telegraphen leitungen errichtet und eine beffere GeldWährung eingeführt. Auch Hospitaler und sonstige wohlthätige und gemein nützlge Anstalten wurden gegründet. 1880 ertönte der erste Psiff emer Loco motive in Esgumtia ; am 4. Juli 1883 wurde die Bahn von der Hafenstadt Champerior nach Guatemala dem Ver kehre übergeben und am 10. Juli 1834 folgte ihr der Schienenweg Mischen der Hauptstadt und St. Jose. Zur Zeit ist eine dritte Eisenbahn im Bau begriffen, die Guatemala mit einem noch nicht endgiltig festgestellten Hafen an der atlanti' schen Küste verbinden wird. Friedensliebe. ES ist ein; Thatsache, daß di: Krieg: seltener werden. Noch im vorigen Jahr. hundert lagen die europäischen Sroß mächte beständig miteinander imKampfe, während sie es jetzt -vorziehen, sich auf wilde oder halbcivilisirte Nationen ..zu stürzen.. Rußland schlägt sich' mir i den Turkmenen und Afghanen herumöng. land mit den Sudanesen, Frankreich mit den Söhnen deS himmlischen Reiches und Deutschland foaar mit denKamerunNegern. Alle diese Kämpfe beweisen, daß die Culturvölker keineswegs gerech ter.menschlicher und edler geworden sind, daß sie nicht aus Abscheu vor dem Blut vergießen sich deS Krieges gegeneinander entbalten. Auck die- 57riednsstiften;

Bismarck's und des alten deutschen Kai serS würde wenig Erfolg haben, wenn beispielsweise Rußland und England miteinander Krieg führen wollten. Die Friedeiisliebe" der Europäer hat vielmehr einen praktischen Grund. Es sind in der Vervollkommnung der Mord Maschinen so gewaltige Fortschritte gemacht worden, daß. die Kriege in d allertürzesten Zeit entsckieden werdfn können und dennoch unaeyeure Opfer an Menschen und Geld fordern. Früher entschied stlbst eine Relhe von Niederla gen noch gar nichts, denn der Geschlagene konnte sich Wieder aufraffen und in den folgenden Jahren siege, jetzt hinge gen w e iß der besiegte Theil sofort, daß er nichts mehr machen kann. Eine Na tion kann im Handumdrehen nicht nur einen Krieg, sondern ihr ganzes Ueberge wicht, ihre ganze Machtstellung verlieren, wie das z. B. mit Frankreich der Fall war. Die Kriege kosten also zu viel, werden zu rasch entschieden und gefäh? den allzusehr die Stellung der kämpfen den Mächte. Wenn es den Amerikanern gelungen ist, aus Kanonen Bomben und Granaten zu schießen, die mit 100Pfund Nitroglycerin oder Petrolin gefüllt sind, so werden die großen Kriege noch viel seltener werden. Jildisch.katboliscke ?be. (??wri Wien lazebiatt.) Im Laufe dieses Sommers dürfte in einer der katholischen Kirchen WienS eine qottcödienstliche Handlung in feierlicher Weise stattfinden, wie sie in unseren Läw oern wsöl noch nie vorgekommen ist. Der Priester wird den Ehe bund einer kat ho lisch en Jung fr au mit einem Juden einseg nen. Aus Paris erhalten wir die Nachricht, dak daselbst das Breve des Papstes Leo. XIII., welches die . Vornahme dieser Trauung gestattet, eingetroffen sei. Die öraut hat ihren Wohnsitz m der franzö fischen Hauptstadt ; an die dortige päpst liche Nuntiatur wurde daher die DispenS oes ObcrhaupteS der katholischen Welt geleitet. Der k. k. Reserve.Ofsizier Baron San dor Popper von Podraghy hat sich vor Zahreefrift mit der Comtesse Blanche Castrone verlobt. Comtesse - Blanche 'astrone ist die Tochter der berühmten Sängerin Marchesi, welche unter diesem 'amcn viele Jahre hindurch deritalieni schen Oper angehörte, mit dem Grafen Castrone ve,heirathet ist und in Wien lange Zeit als Gesangslehrerin in her vorragender Weise gewirkt hat. 5t einigen Jahren leben Graf und Gräsin Castrone in Paris. Die Verlobung deö Herrn Sandorvon Popper mit der jungen, reizenden Com tesse Blanche fand, wie gesagt, vor Iah resfrist statt. Die Vermählung des iPaares stieß jedoch auf das Ehehmder niß.der Religionsverfchiedenheit.- Die Familie Castrone ist katholisch, Herr von .Popper ist Juoe, Beide Theile hatten Abne'gung gegen einen Religionswech sel. Vor beiläusig drei Vierteljahren lvandten sich nun die Brautleute an die päpstliche Curie, um vom heUigen Vater die Dispens- zur hschtießung einet Mischehe vor dem katholischen P r i e st e r in einer katholischen Kirche joi erlangen. Nach dem Kirchenrecht kann der Papst eine solche Dispens er theilen, wenn gegründete Aussicht vorHanden ist, dadurch dem katholischen Glauben eine Seele zu gewinnen. Die Religionsverschiedenheit ist nach dem Kirchenrechte ein irritlrendeS Ehe l,:..:e" rtt.- :ri: Viiivttiiip , rnuui tuic viyc uiigiiuy. Papst Benedikt XIV. hat in einem apo stolischen Erraffe vom Jahre 1749 die Frage erörtert, ob durch ein göttliches Gebot oder durch eine andere Vorschrift einem Jsraeliten die Fähigkeit benommen ist, sich mit einer ihm nicht glaubenSver wandten Pcrson , giltig zu vereheli chen. Papst Benedikt XIV. verneint diese Frage. Der berühmte Kirchen rechtslehrer Sanchez erklart, dak daS Ehehinderniß der Religionsversch reden heit an sich nicht indispensabel sei. Da der Papst in allen Stücken des kirchlichen Rechtes eine DispenS ertheilen kann, so kann euch die päpstliche DispenS das Eingehen einer Ehe jwischen einer gläu bigen und ungläubigen Person gestatten. Diesen Grundsatz stellt Sanchez aus drücklich auf. In dem Werke deö verstorbenen Car dinal-Erzbischofs von Wien, deö hochw. Dr. Johann Kutschker, über daS Ehe recht de? katholischen Kirche" kommt be züglich einer solchen DispenS folgende Stelle vor: Von diesem Ehehindernisse Wird jedoch Hierlands niemals dis pensirt und ist kein Beispiel einer derar tigen Dispens nachweisbar." Nach Maßgabe nun deS Erlasses deS Papstes Benedikt XIV. und derAuSfüh. rungen des genannten . Kirchenlehrer, dem eine grrie Atoritit zuerkannt vnd.

irurde die pens von der Familie Lastronc in Rom nachgesucht. Die Angele genbct machte die üblichen Stadien durch ; sie ging durch die Congregationen, welche die Gründe zu prüfen hatten, die bei der Entscheidung ins Gewicht fallen. Die Entscheidung selbst steht nur dem heiligen Vater zu. Nach einer den ka nonischen Vorschriften und Gebräuchen entsprechenden Procedur hat Papst Leo Xl.ll., wie wir oben erwähnt, nunmehr das Breve erlassen, welches dem Baron

5?indnr Wntvr bit "?'fhfrfis?oE?im iina vn7vpim vtmt . giltigen Ehe mit der Comtesse Blanche 1 Castrone gestattet o hne Religion ss Wechsel' deS Bräutigams. Da. ! ' ri r ' . , . w t rnn i oas aus ocn ?ayungen oer lairo lischen Kirche in unser bürgerliches Gesetzbuch übernommene Ehehinderniß der Neli,iwns?erschtedenhelt" für diesen einen Fall beseitigt worden und in einer , hiesigen Kirche soll nun die Trauung des Baron Popper mit Comtesse Castrsr.e stattfinden. In Ungarn, wo bekanntlich ein Misch-ehe-sÄefy, das die Ehe zwischen Christen und. Juden gestattet, von der Remeruna im Parlamente eingebracht worden, an dem ' Widerstande deS Oberhauses aber ' .rx. . . - w v.- i ' i i i geheuer? jsax, wuo cz iacyricyr von dieser Dispens des : Papstes Leo XIII. ganz .besonderes Interesse erregen. -MaiSboden. Seitdem die öffentliche Domäne, so weit sie . anbaufähig - genannt werden kann, nahezu erschöpft worden ist, sind die Preise. für alle Arten von Landereien bedeutend gestiegen. Maisboden hat aber einen weit Hoberen Preis, als jede andere Sorte Land . Die: Gründe-hierfür sind sehr , . einfach. Zunächst - gedeiht Mais nicht überall, wo Weizen noch mit Vor theil gebaut werden kann. Im hohen 3!ordcn z. B., der Heimath . des mit Recht so , hoch, geschätzten harten, weißen" Sommerweizens,.' kommt der Mais nur schlecht fort. -Ferner wächst derselbe auch nicht mehr, auf den , hochgelegenen Prärieländereien . des. eigentlichen Westens, weil daselbst , die Sommermonate zu heiß und. die Herbstmonate zu trocken sind Die amerikanischen Bauernsöhne aber, die im sogenannten Maisgürtel aufgewachsen, sind, können sich eine or denttiche Farmwirthschaft ohne Maisanbau nicht denken. Sie schätzen in neuen Gebieten letzteren um so höher,als gerade mt Zeit der Weizenernte der Mais keine Pflege erfordert,- sie sich also gegen hohe Bezahlung auf den großen Weizenfarmen verdingen können, wenn sie ihr eigenes Feld mit Corn" , bestellt haben. Auch spielt die Entfernung von der Bahn bei Maisboden keine so große Rolle als bei Weicnboden, weil sich mit Mais Vieh nlästen läßt. . AuS allen diesen Gründen kostet Maisdoden im Westen jetzt schon von MO bis 860 den Acker. Vom Jnlande. tlis k ürz lich Sonnenthal in New Sork als Othello" auftrat, war in den Zeitungen angekündigt: Othello oder der Mohr von Venedig. Das ist wieder einmal dumm," sagte ein Jrlän der, man will doch wissen, welches von beiden Stücken gespielt wird." Aus München wird berichtet, daß sich dcrt mehrere junge Amerikaner, welche die dortigen Kunstschulen besuchen, in äußerst dürftigen Verhältnissen besin den. Es-wird vor den Berichten aus Deutschland gewarnt, in denen die große Billigkeit -des-Lebens in München ge schildert wird; mit' weniger als $500 jährlich - könne auch ein anspruchsloser junger Mann - einigermaßen anständig nicht-lcben. Alö das älteste und glück lich sie Ehepaar in Kenwcky bezeichnen sich selbst Herr und Frau I.' G. Chinn, von denen er 94, sie 93 Jahre alt ist. Die Leutchen haben erst vor fechs Jahren ge heiralhet Dr. Chinn - hat noch bei der .letzten Versammlung von Veteranen aus dem Kriege mit Mexico 1 Stunde und 40 Min. mit voller,, weithin tönender Stim me gesprochen und der Inhalt seiner Rede hat so außerordentlich' angesprochen, daß die Versammlung beschloß, dicsclre durch den Druck zu vervielfältigen. Dr.Hughes,Specialarzt für Nervenkrankheiten, bespricht den Einfluß deS ' Willens . und nervöser- Ausregungen auf Epidemien. Er erinnert daran, daß in St. Louis die Verheerungen der Cho lera mit dem großen Brande des JahreS 1349 aufhörten. Man könnte weiter ge hen und behaupten, daß die Erdbeben in Spanien die Cholera verdrängt haben, daß.wir die Cholera in den Ler. Staaten gehabt haben würden, wenn wir nicht eine äußerst animirte Campagne gehabt hätten, und damit schließlich beweisen, daß sich der' asiatische Gast nie hier zu längerem Aufenthalte niederlassen köin te, wenn wir alle Jahre einen möglichst belebten Wahlkampf hätten. Eine sehr große Anzahl von Damen und Herren in Baltimcre berei tet ein Xirrues" vor, welches wm Be ften der Armen demnächst öffentlich auf eführt werden soll. Der Name des lesteS ' ist wahrscheinlich auf den Vor schlag von Deutschen und mit Rücksicht darauf gewählt worden, daß auch bei unsern' Kirmesen oder Kirchweihfesten Tanzbelustigungen den Haupttheil des Festes bilden Letzteres wird in Balti--more lediglich in Nationaltänzen beste hen, die in den ?!ationaltrachten ausge führt werden und zwar tyrolischen, hol ländischen, ungarischen, französischen, (Zeit LouiS XVI.) spanischen und schwedischen. Der größte Apfelbaum ",n den Ver. Staaten .'besindet sich in dem Hausaarten des Delos Hotchkiß in Ehe sire, Conti. Er ist außerordentlich regel mäßig gewachsen, der Stamm ist völlig rund und ohne alle Auswüchse und von ihm auS erstrecken sich die acht Hauptäste, die mit ihren Nebenästen )tnd Zweigen eine Länge von 100'Fuß vom Baume ab erreichen. ; Fünf derselben tragen in dem einen, die anderen drei in dem darauf folgenden Jahre. Von ersteren hat Hotch kiß voriges Jahr 85, sein Vorbesitzer hat aber einmal 110 Bushels Zlepfel geern tet. Der Stamm hat'1 Fuß, über dem Äoden 13Fuß g Zoll, der . stärkste Ast bat 6 Fuß 8 Zoll .im , Umfange. Der Baum ist mindeftenS'140 Jahr alt. - Das ersteVoÄiemekstr,d.b. das große Jagdmesser welches ven L&

ames owie, emem der vcranntesten amerikanischen Jäer und Fechter, seine gegenwärtige Form erhalten hat, ist jetzt in New Orleans ausgestellt. Es ist eine zweischneidige Waffe mit Horngriff, und einer 15 Zoll langen, am Griffe 1 Zoll breiten und nach vorn hippcnförmig ge bogenen Klinge. Aehnlich wie Dr. Guillotin hat Col. Bowie sieb oft und eifrig dagegen verwahrt, daß daS von ihm hergestellte Messer nach ihm benannt werde, es hat ihm aber nichts geholfen. Das Boiviemeffer ist und bleibt daS Bowiemesser und namentlich in unserm Südwestcn außerordentlich häusig in Ge brauch, wo es auch noch nach alter Weif in einer Scheide auf der Brust getragen wird. Die Autoritäten, welche den Versuch der Telegrahen- und Telephon Gesellschaften in Skew Aork und Brook lyn, die unterirdische Legung der Lei tungsdrähte zu hintertreiben, als gründ losen Schwindel bezeichnen, mehren sich. So äußerte dieser Tage auch Professor Chas. F. CHndler von der Bergwerks schule des ColumblaCollege : Ich habe lachen müssen,alS ich von dem Einwände hörte. Die Cholera kommt nicht aus der Erde. Alle nothwendigen Ausgra bungen können die öffentliche Gesundheit nicht im Geringsten gefährden. Wenn diese Ausgrabungen 10, 12 oder 15 Fuß tief sein müßten, vermöckten sie Malaria zu erzeugen, eine solche Tiese ist indessen durchaus nicht erforderlich und auch daS Entstehen von Malaria braucht sonach nicht befürchtet zu werden." Ein Statistiker hat be rech net daß 60 Procent der Bevölkerung un seres Landes pro Kopf und ?ag durch schnittlich 45 bis 50 Cents zu ihrem Lebensunterhalte im weitesten Sinne des Wortes brauchen. Dies ergiebt einen jährlichen Bedarf von 3164.25 pro Kopf. 50 Cts. proTag ist eine zu to'e Schätzung; um dies zu beweisen, muß man sich der zahlreichen Fabrikarbeiter, die wöchentlich 85-37, der lat.dwirthschaftlichenArbei terinnern, deren Lohn 520 bis 830- mo natlich beträgt, und der Personen, deren Unterhalt von denselben abhängt. Daß der Durchschnitt der Kosten des Lebens. Unterhalts für 80 Procent unserer Be völ?erung die angegebene Höhe er: reicht, wird nur durch , die Hunderte möglich, deren Einnahmen ihnen gestatten, tausend und mehr Menschen normal zu unterhalten. Die sich fortwährend steigernden Extreme in der Lebenshaltung der Bewohner unseres Landes sind ein schlechtes Zeichen für unsere gesell fchaftlichen Verhältnisse. In New York giebt es am East- und am North Niver13 Vlätze, auf welchen die Abfälle aus der ganzen Stadt abgeladen werden. Auf 12 derselben bat die Poluei 54 Italiener entdeckt, die sich in den Schmutz wie Kaninchen in ih ren Bau hineingcwühlt hatten und in diesen grauenhaften Höhlen schliefen. Das Unheil, welches durch eine Epidemie während der heißen Jahreszeit durch diese Höhlenbewohner heraufbeschworen Werden kann, ist nicht zu ermessen! Die Italiener swd aus ihren Drecklöchern vertrieben worden. Auf einem der Ab ladepläyc befänden sich außerdem zwei aus hab -faulten Brettern hergestellte Pfahlbauten unmittelbar am Wasser. In einer derselben wohnten und schliefen 3 Jtaliencr. Der Fuschoden war 3 Zoll hoch mit wM) und stinkenden Pfüy:n bede:!'.. Lagerstätte dienten den Be-woh.-.ctn 'i:tvfault Matratzen, die auf einer 1 iV.'fi hohen Bank lagen. Eine alte Milchkanne diente als Ofen; ein Ofenrohr gab es nicbt, sondern der Rauch entwich durch die Spalten der Wände. In 30 alten Fassern waren stinkende Knochen und Lumpen aufgespeichert. In ähnlicher Weise hausten 2 Italiener in einem anderen Gelasse. Die Verhee rungen der Cholera in Neapel und Tou lon werden dem dort herrschenden bei spiellosen Schmutze zugeschrieben ; die ge schilderten Zustände m New tyoxl sind noch schlimmer.

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