Indiana Tribüne, Volume 8, Number 192, Indianapolis, Marion County, 30 March 1885 — Page 1

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. v'. .f , - rM..M ' I ' r JührgWg 8. Office : Ko. 120 Ost Margland Swatze. Nummer 192. t i Indianapolis, Jndiana Montag, den 0. März 1883.

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KeneS' per Telegrasb. WettttsuSltchten. W a s h t n g k o n. D. SS Mär,. Hübsch,. Srmnk Wetter. Wwd veränderktch, meist Südwkst. m Friedliche Gerüchte.London. 3 März. ES heißt beute, daß sich innerhalb der legten 12

Stunden die UuZstchten. auf friedliche Lösung der russischenglischkn Frage be deutend gebessert haben. . i mm '""" Unglück zur See Shanghai, 30, MZrz Der tüc. tische Dampfer .vrestes" kollidicte auf der Fahrt von Liverpool nach Penang mit inem chinesischen Dampfer. Lebte rer ging unter ; 70 Personen ertranken. Drahtnachrichten. Gen. Geant. 7!e Z)oek. 30 März, eneral Grant hatte in der Nacht on Samftaz auf Sonntag einen bösen Husienonfall unk sämmtliche Verzte wurden herbeige rufen. Heute Morgen schlief er von 2 bi? 7 Uhr. LkdZe Nacht um 11 Uh? wurden sämmtliche Aerzte herbeigeholt, sie fanden jedoch seinen Hals etoa? besser. Dr. DouülaL blieb die. ganze Nacht bei dem Kranken und Dr. Shradu wird heute Nacht bei ihm bleiben. Vtkschvundtn. S k, L o u i . 29.März. Die Fami lie und -die Freunde deZ tzi-Gouvernör Thoma? Fletcher sind !n flrsker Be sorzn'.k. da derselbe seit dem 21. März nicht ehr ' gesehen worden ist. und auch keine Cv'ur von nun oufsesunden werden kan. ist möglich, da er zu seiner Tochter nch Colorado SprinaSTexa? gegangen ii. A r b e it er r if i k o. St. Loui?, 2S. Mär,. In der Kohlenmine No. 7 be, MeAlltfl?r I. . fand am Freitag Abend eine Explosion schlagender Wetterstatt, bei welcher zwölf Bergleute um' Leb'n kamen. 3? stckzug. Winnepea. 29. März. Eine Dcpe. fche au dem Westen meldet, daß die be rittene Polizei unter Jrvine Fort Sarlton aufgegeben und ftch nach Prlnce Albert zurückgezogen Haie. In einer D'vefche von Ou Apelle ui'd gemeldet, dofc Riel nicht mehr als 600 Mann habe. Dieselben feien jedoch wohl bew ,ffet. und sämmtlich entschkos sene Männer. . Laviiän Scott wurde beaustraat in Mznitoda ein Corps vsn 500 Mann an zurrerben. . Die Auslegung n Ottawa ist ungiHeuer. Capttin Todd wurde beordert, m't einer Compagnie Scharfichützen nach dem Orte des AufstaideS abzugeben. Ver Kavek. Den Franzosen kriegen Prügel. P a i 9, 29 März. Die Franzosen wurden am Freitag bei Lang Son von den Chinesen geschlagen, und sie Iran zosen mußten sich zurückziehen. Die Chinesen waren SO.000 Mann stark Gen. Negrier wurde schwer verwundet. Gen.Brieee de l'ZNe beabsich:izt sich nach Song Koi zurückzuziehen. Er verlangt 20.000 Mann Verstärkung. Ueber die Verluste der Franzose derlautet nichts. Da Kabinet hat sich entschlossen, so fort Verstärkung nach Tonking zu schicken und wird von den Kammern einen Kredit von 200 Millionen Franken verlangen. Die letzten Nachrichten melden.' dafc die Franzosen sich in vollem Rückzug befinden und von den Chinesen hestig verfolgt werden. Ein Bericht zirkulirt hier, da General Negrier seiner Verwundung erlegen sei De? Krieg im Sudan. London, 29 März. Die letzten Nachrichten von Egvpten melden, daß Gen. Wolseley nach einer Inspektion der verschiedenen militärisch! Stationen sich nach Suakim begeben werde. Gm. Graham wird mit seiner Armee am Mittwoch nach Tamai vorrücken. Da Contingent von New South Male kam heute in Suakim an. Es fcrnd mit nach Tamai vorrücken. Marktpreise. u , t A-Rs. 1 II. SU: HO. 1 rett, tötn 9)0.3 iß l'zi g,sch. 42e. Ha! r R,. wtih tt)e: 32. o . je i tc 4.U0. He 113 W. 4 i t e n 10 tn 6Uita 6;t, Spttf Bi. tltin lt. chk i esb l nJSVt. eh ! Samilu 3.m3.i!); Jlaxc 1.0; Xtra$3.nO-;3.00. ttx 11:; in Sto, 15c. Bii-Crtaswi 2scc; Darr, 2: ; ou:rH ii-i. HKhua r , kd. . ?ST f tla 4u tg iiBi!t, i

SiffAnatHrttveien.

New P o rk, 29. März. Angekom en : .State os P.nnsylvania" von Glasgow. .Eidee" von Bkem. Britannia von MarseillkS. Abgegangen : Adrtat-.c". Vand Monarch-, .Oer". .Norderland" und .SckZiedam Island-. Hiesiges. vutseölicb! Dr. McLeod. der Pastor der zweiten Presbyterianetkirche, donnerte in seiner gestrigen Predigt gegen da in letzter Zeit sebr in die Mode gekommene Euchre (sprich Jacker) Spiel. Es ist so weit gekommen, sagte er, daß e gar nicht mehr möglich ist, ein anständige Pray?,Meeting zusammenzubringen. Nicht nur die Stink, die germans (,ine Act Lanzpartie) und die tea Parties haben denPrayer Meeting den Rang ade laufen, jetzt kommt auch noch de. fund hafte Euchre Spiel und fesselt die Leute. 3n der That der gelehrte Herr Pastor hat Recht. Wobin muß eö kommen, wenn die L?ute lieber in die Rink. Z'I ger-man und zu tea und Euch? partie3 gehen, als zu den Pray'k Meetings? Muß da nicht einmal der entsetzliche Moment eintreten, in dem sich der gute Dr McLeod fragen wird : .Wozu bin denn ich eigentlich noch da V Mir versichern dem Dr. McLeod unsere innigste Theilnahme in seinen reformatorischen Bestrebungen und wün schen ihm allen Erfolg, damit unsere gute Stadt Indianapolis nicht von dem Schicksal Sodom'S auf Gemoriah'S :niil erde. Da wäre ge.ulß entsetzlich. Vtötzlich gestorben. Ha?:y L. Heaton, ein Vatentschloß Erfinder von Philadelphia, der sich Ge schäftZwegen hier aushielt, und i VarcS House wohnte, ist heute Morgen plöich gestorben. Gestern erkrankte er am Lunzensikbir. Er war etwa 30 alt und ledig. Die Weiche wird durch Kcegilo & WhilZett nach Pitlsöurg g-schit wer den. ter Charles Cashin. ein Deserteur der BurzdeZarmee, wurde heuZe hier v r hastet. tZT" Conrad Linden war von dem groben Advokaten Dickey wegen GotteS' läfterung bei Equir Smock veiklagi worden, und wurde bestraft. ES scheint. daß Dickey von Herrn Linden mit einigen unhöflichen Reden hl"auSgtschm'slen wurde, und dab dafür D'ck-v einen ge meinen Denunzianten machte. Verlangt Mucha'S "Beat Har&nna Ciar. Cr Nachdem die EoanSville Uion 22 Jahre lang herausgegeben wurde fad sich der Herausgeber Her? I Eblinger, veranlaßt. daS Blatt an Herrn Liuenstein. den Herausgeber bei Demo krat- zu verkaufen. Herr Lauensteii kündigt an, daß er die Union al Nach mitkagSblatt unter der Redaktion des Herrn W. Keilmann herausgeben, und daß die politische Haltung des Blatte fernerhin eine politisch durchaus unad' hängige sein wird, daß sich da, Bka,t weder an die eine, noch an die andere Hauptpartei binden, sondern Lage und Verhältnisse vom Standpunkt der Unab hängigkeit. Selbstständigkeit und Vorurtheilslostgkeit beurthrilen u. besprechen wird. Wahrlich, ein sonderbare Programm da, von einem Manne, der zu gleicher Zeit ein strikte Partkiblat! herauSgiedt. Liegt darin nicht ein Zugeständniß. daß strikte Parteiölätter nicht der Wahrheit sondern der Partei zu Liebe schreiben ? QSom Auslande. Ein eigenthüml icher Fall dürfte demnächst vor dem Pariser Strafgericht ur? Verhandlung kommen. Ein pariser Arzt, der Doctor Waltelet, hatte nämlich einige Aeußerungen über eine gewisie Krankheit eines seiner Patienten gethan, durch welche dieser schwer geschä digt sein soll. Daher verklagte der Ge schädigte den Doctor wegen Vertrauens MißbrauchS und beabsichtigter Discredi tirung. Bei dieser Gelegenheit erzählt das Journal des Debats" einen Prä cendenzfall, der vor zwanzig Jahren in Montpellier wegens seines tragischenAusganges kolossales Aufsehen erregte. Der sehr bekannte Dr. Delpech hatte von einem Jugendfreunde die Nachricht der Verlobung von dessen Tochter mit einem seiner Patienten erhalten. Sofort begab sich der Doctor zu dem jungen Manne und verlangte von ihm die nnverzug liche Auflösung seiner Verlobung,wenn er nicht gewärtigen wolle, daß er der Doctor dem Vater der Braut Auf schlüsie über die vkaturder Krankheit gabe, an der der Bräutigam litt. Dieser weigerte sich, des DoctorS Willen zu tbun. blieb such nöachUSaiaer Bedenk,

zeit, die tbm doctor Velpech gegeben hat

!c, be; feinem Mtfchluffe. )Ler Ärzt er füllte nun feine Drehung, er machte sei nem Jugendfreunde von der Krankh.it srineS künfrigsn Schwiegersohnes Mit tyeilung, worauf Jener in voller Entrüf tung dsrn jungerrManne fein Haus verbot und die VcrlodAng auflöste. Tags da rauf.alZderDoctor aus demHospital trat, wurde er von einer Pistolenkugel nieder gestreckt.- Der Mörder war sein junger Patient. Die russische Regierung verfährt mit dem unbo.' mäßigen pol Nischen Klecus schr summarisch. Nach' dem der Bischof von Wilna Hrnicwiecki, verbannt worden ist. hat tinen andern Prälaten ein gleiches Schicksal ereilt. Die Uisachen davon werden von Krakau aus folgendermaßen dargestellt : Bischof Hrniewiecki ernannte vor seiner Abreise nach Petersburg zu seinem Stellvertreter in Wilna den Domherrn Harasimowicz. Hieroon wurden das Petersburger Konsistorium und der gesummte Klerus der Wilnaer Diöcese mit dem Bemerken verständigt, daß jene geistlichen ercommuni cirt würden, welche der bischöflichen Verordnung zuwiderhandeln sollten. Das Wilnaer Domkapitel, vom Departement für fremde Kulte zur Wahl eines Administrators aufgefordert, erklärte unter Hinweis auf die Verordnung deS Vischofs Hryniewiecki, es sei hierzu nicht berechtigt. Fürst Kantakuzen berief den Domherrn Harasimowicz nach Petersbürg. Zur Verzichtleistung auf die Adminrstralion aufgefordert, erwiderte Harasimowicz, er könnte nur vom Bischof oder vom Heiligen Stuhle von seinen Pflichten entbunden wccden. Darauf antwortete Fürst Kantakuzen : Wir haben jetzt mit der päpstlichen Kurie nichts gemein. Da Sie freiwillig dem Amte nicht entsagen, werden Sie vorläusig in Wefsk internirt werden. Falls die Regierung erfährt, daß Sie, wie Bischof Hryniewiecki, einen Stellvertreter ernannt haben, werden Sie nach Koly (in: nördlichen Theile des Gouvernements Archangel) deportirt werden. Gleichzeitig erkläre ich Ihnen, daß das Wilnaer Kapitel, welches den Auftrag der Regierung nicht erfüllte, nunmehr keine Wahl vornehmen dürfe." Die Negierung selbst wird die Verwaltung übernehmen, aber auch nur provisorisch, weil die Wilnaer Diözese ganz aufgehoben werden wird. Auch die französische Abgeordnetcnkammer hat ihre Währung ödebatte gehabt, da Herr Soubeyran eine Anfrage an die ökegrerung richtete, ob sie die M ü n z c o n f e r e n z, die im Jahre 1831 unter der Form der Vertagung er gebnißlos .auseinandergegangen war nicht wieder einberufen wolle. Der Finanzminister Herr Tirard erklärte, daß nach den Erfahrungen, die man l3l gemacht, von einer Wiedereinberufung einer Eonferenz nichts zu erwarten sei. namentlich da- Deutschland bei sei.ier Währung beharren wolle ; worauf dann Herr Soubeyran seine Anfrage zurück zog. Die im Jahre 1891 vertagte Pariser Wahrungsconferenz komischen Anaedenkens ist nicht zu verwechseln mit der lateinischen Münzconferenz, die zwischen Frankreich, Italien, Belgien und der Schweiz besteh: und bis 1333 dauert, wenn sie nicht ausdrücklich verlängert wird. Zum 15. April kommen Vertreter dieser Staaten in Paris zusammen, um über diese Frage zu berathen. Die deutschen Bimetallisten sind über die Niederläge, die sie im Reichstag erlitten, recht betrübt. Wenn man die letzten Operationcii der Franzosen verstehen will, muß man sich zunächst darüber klar wer den, daß d ieselben seit der Eroberung von Langson in zwei getrennten Corps rp riren. General Negrier, welcher in Langson zurückblieb, hatte die Aufgabe, die Gegend zwischen Langson und TscbatKhe vom Feinde zu befreien und die Ein' bruchswege im östlichen Tongking, gegen China zu, abzusperren. Er lieferte dem Feinde eine Anzahl erfolgreicher Gefechte, zerstörte an der Grenze mehrere chinesisch, Forts und Magazine und'sicherie diesen Theil Tonkins gegen einen eventuellen Einfall einer chinesischen Armee. General Briere dagegen übernahm nach der Einnahme von Langson die Aufgabe, die Schwarzflaggen am Rothen Flusse niederzuwerfen und die von chinesischen Truppen und Aufständischen bedrängte Festung Tuyen Ouang zu entsetzen. Dies letztere ist ihm, wie ein Telegramm berichtet, am 3. März nach einem h:fri gen Kampfe mit der Armee der südchine fischen Provinz Dünnan in China hat jede Prooini. ihre eigene Armee und den mit derselben verbundenen Aussendischen gelungen. Dem General Briere bleibt nun übrig, den Feldzug gegen die Schwarzflaqgcn zu Ende zu süyren, tvas nur durch Eroberung von Loakai am Rothen Fluge, lern Hauptquartier .der Schwar;flaz.i?n, geschehen und aller Wahrscheinlichkeit nach nur nach weite 'i.'N ernsten Kämpscn vollbracht werden kann. Der schwedische KrönPrinz als Ncgent in Abtretung des in Christiania wcilenden Königs enipsing in Stockholm eine Abordnung von 30 Personen, die eine mit 7000 1'nterschriften versehene Bittschrift um Zollschütz für Ackerbau und Industrie über reichte. Der Reichstagsausfchuß beide? Kammern hat mit 10 gegen 9 Stimmen beschlossen, den Zoll auf Weizen zu wu derrathen. Ueber die anderen ornsorten hat er och nicht verhandelt,

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