Indiana Tribüne, Volume 8, Number 189, Indianapolis, Marion County, 27 March 1885 — Page 2

Indianü WriSüne.

Sr sch ein gägliS, Wöchentlich N. Sonntags. Cei !30Ö Marvlandür. ft;arfUt .IrtDunt" sottet ich tTXrajfilS ter.t 2;, He Svns:gl TribüneCents x? Sieche. -O'.li iäfaniccn 15 Centl. V$ei yvii ,z1Z t Ötfca&t)Iaa 3tfl. J'.ü'ianapolis, Ind., 47. März 1835. Viel Lärm um uickks. Jäger aus Canada übertreten im Staate Maine die zum Schutze des Wild ftandes erlassenen besetze so häusig und ungescheut, r-ajj bei ltzeveaMawr ein! rt(it4c T?.f .. - - W. fiHt ai . i ' UW UUt-VilWUkiUitH Vl( tb UFtKi I & . ' - - - i - . nn . I lorore um rinoronnng , von Mavregem zu befferer Duichfschrunz' derselben', einge bracht worden ist. Dies erinnert an den Streit, der bei Erlaß der ersten Jagdge setze nicht blos die Gesetzgebersondern die ganze Bevölkerung deS Staates ins r. -r. . i1 I jicei parieren geixauen irno im ganzen Lande großes Aufsehen erregt hat. DaS erste Gesetz zur Schonung des Wildstandes wurde in Maine vor dreißig Jahren erlasien. Die Anhänger der Temperenpartei hatten , am' eifrigsten für das Gesetz' gekämpft, ihre Gegner thcilsdle Verwerfung, theils eine-mög' lich st.' gelinde und laze. Fassung desselben . angestrebt. . Das durch, den Druck ver bffentlichte Gesetz rechnete 'zu denjenigen Thieren, auf welche die Jagd während bet Schonzeit verboten war, auch die Spechte 'oder Baumhacker, woodpocker. Die Gegner des Gesetzes nannten die Freunde desselben in Folge dessen die Baumhacker-Pattei und mach ten dieselben in der Presse und im tag lichen Verkehre lächerlich, weil sie den Specht unter die jagdbaren Vögel, unter das Wilsprtt gerechnet hätten. Sie gin gen noch weiter und nannten den Specht einen Vogel, der eher ausgerottet, alZ geschont werden solle, sie behaupteten, vieserVogel lebe zum kleinstenTheile von Jnsecten, deren Larven und Eiern und thue dadurch, daß er die Rinde der Bäume aufteiße, den unter dechlben befindlichen zatten Bast fresse, die junge Knospenund den Samen on Bäume verzehre, uni geveuren cyaen. . Die Baumöacker" nahmen den Hand schuh auf und versicherten, daß sie gerade dadurch, daß sie den Schutz des Gesetzes aus den Specht iLuszedebnt, dem Lande eine unermeßliche Wohlthat erwiesen hätten.. Der Specht, gehöre durch .die: Vertilgung schädlicher Kerbthiere und in dem er in N'.ölschen Bäumen Höhlungen als Niststätten für Höhlenbrüter erzeuge, ZU den Üblichsten Waldvögeln. Beide Parteien brachten Autoritäten für ihre Ansichten bei, über ein Jahr lang tobte der Streit und zwar viel heftiger, alZ derjenige über den Nutzen oder Schaden des englischen Meister Spatz jemals ent brannt ist. Endlich wurde ein Antrag eingebracht, den Specht von der Liste der jagdbaren Vögel zu streichen ; kielte die Mehrheit es für wünschenswerth, densel ben besonders zu schützen, so möge dies durch ein besonderes Gesetz geschehen, zum Wildpret und daher in ein Jagdge setz gehöre er unter allen .Umständen nicht. Bei dieser Gelegenheit sah ein Abgeordneter das Original des Jagdge setzes ein und enldee, dajj in demselben vom Spechte gar nicht die Rede ist. Das selbe ordnet vielmehr die Scbonuna deZ woodeock, des bekannten Vogels an, der mit unserer grcße'n 3V aldschnepfe in Deutschland die verbältnißmaßig gröhle Aetznlichkei: hat. - (?in Druckfehler hatte aus woodeock woodpecker gemacht. ES ist das nicht das erste Mal, daß hoch und Kohlmeise Körperschaften sich um weniger als des Kaisers Bart berumge .stritten und befehdet haben. Und mit . welcher Sorgfalt müssen die - Abgeordne ten die Vorlage bei Berathung derselben geprüft haben, "da kein Einziger von ihnen Wichte, daß in derselben dön Schnepfen und nicht von' Spechten die Rede sei ! Der Gesetzgeber, welcher den Gesetzvorschlag eingebracht hat, hat sich denselben jedenfalls au S der Gesetzgebung eines anderen Staates abschreiben lassen, sonst hätte e r wenigstens den Druck fehler entdecken müssen. 13 Tage ohne Nahrung. Am 27. Januar d. I. kam die sieben jährige Sadie, Töchterchen des reichen lZaufmannö George Russell in Stanford, onn., frans aus der Schule nach Hause. Ihr Zustand, verschlimmerte, sich rasch ; bestiges Fteber trat eiirgri Vem sich bald Trümpfe gesellten, daß das'Kind nur mit größter Mühe im Bette festgehalten weröen konnte. Der Hausarzt erklärte das Leiden für Hirnhautentzündung '. oder Meningitis ; dasselbe verschlimmerte sich . so, daß noch vier Aerzte zugezogen wurden. Am fünften Tage stelltcn sich Zusammenziehunzen der Wirbelsäule ein, daß häusig der Kopf mit dem Rückgrats einen rechten Winkel bildete ; MuskelKämpfe traten hrnzu, welche die 'äußere Form der Fleischtheile der Gliede? völlig veränderten: der Leib brannte und hatte ein scharlachrotheS Aussehen, selbst die Bedeckung mit einem dünnen Lemtuche machte dem blinde .solchen Schmerz, daj sein Schreien bis über die Straße gehört wurde. Der Blutumlauf setzte mitunter völlig auS. dann wieder konnte man die großen Schlagadern am Halse auf die Entfernung mehrerer Schritte arbeiten sehen. Dabei redete daölKind fast fortwährend aufgeregt irre, beantwortete Fragen, als ob solche ihm in der Schule gestellt würden, spielte mit seinen Freun dmnen. In den ersten: Tagen der Krankheit hatt die Franke noch- etwa? Wasser zu sich nehmen' können, ' später wurven ryre rxpen uno sunge, um )oi üt gegen das Aufspringen zu schützen, Tag und Nacht mit nassen Tüchern be feuchtet. : . ' , Am 21. Tage erklärten Yu Arzte si7 für dem Tode versallen, rn der That schien kurz darauf das Leben erloschen ; nicht der leiseste Herzschlag war mehr )U bemerken, den vor den $tond gehaltenen Spiegel trübte kein Wölkchen. Sadie

uurde jür den leen Schlummer nae

tttlvet, als tct) plötzlich cm leljesAtri'mei! wieder bemerkbar machte. Von da an hat das Kind theils wie todt, theils delirirend gelegen, bis es Ende voriger Woche zum Äewußtsein erwachte, feine Mutter erkannte und, das abgezehrte Händchen mühsam an denMund führend, andeutete, daß es Hunger habe. ;Dilcb und Fleischbrühe wurden ihm eingeslöst, Anfangs war' es ' nicht im Stande zu schlucken, doch hat sich dies unter Nach Hilfe der Aerzte schnell gebessert.. JeYt

begehrt daS ZZind, fortwäbrend zu essen

und es fällt der auf den Tod erniatteten aber nicht mit mit völliger BestimmtMutter schwer, dem Verlangen nicht im heit, derselbe sei der Mann, der am

wer entsprechen zu dürfen. DaS Kut schläst gesund, erwacht nur, um zu essen r;-.'.o zu turnen un? in rann rmnier a,w;ö bei voller Besinnung. Wenn eS so weich, als nur irgend möglich gebettet ist, hat es keine Schmerzen, es ist natürlich zum SkelcttAabgemagert,kann nur mit Mühe die Finger bewegen, die Llerzte sind aber jetzt überzeugt, daß dasselbe lanzsam semerröUigen Genesung entzeaeneben ' werde iSie halten auch jetzt"nocb die t ... . . I rankpe üi .yrrnyautentzundung, ver ; sichern aber, daß ihres Wissens em mit ! so mannichfaltigen Krankhertserscheinun. gen verbundener Fall noch vit beobachtet j worden sei. Auch, daß ein so zarter Or. 1 aanismus 45 Taae ebne Nabruna und 40 Tage selbst ebne Wasser am Leben ' .... ' bleiben kann, ist höchst merkwürdig. Fanny L. Madison. Seit Beendigung dcs letzten Krieges hat. in Richmond, a., nichts so unge heperes Aufsehen erregt, als die von dem Telegraphen kurz bt'vdbult Auffindung der Leicke einer Verwandten unseres vierten Präsidenten, die vorig Woche in den, Reservoir der städtischen Wasserwerke entdeat worden ist. Die Annahmen daß daS unbekannte, auffallend schönes und mit vornehmer Einfachheit gekleidete Mädchen den Tod im Wasser gesucht habe, lag um so näher, als das S!eser voir in einem dicht bevölkerten Stadt theile liegt, sodaß es unmöglicb schien, daß dasselbe als Leiche in'S Wasser ge bracht oder gewaltsam in demselben er tränkt worden ist. Die Untersuchung des todten KörperS ließ jedoch einerseits eine Beule an der rechten Scbläfe entdecken und die Eröffnung der Koosbohle wieS nach, daß jene Beule durch tn Schlag mit einem stumpfm Jnsttnmeyte .entstanden ist und daß der Streich weiter eme "Blutergießung m s Gehirn zur Folge' gehabt hat, welche de Tod her beifuhren mußtet I hlndererseits deutete die Körperbeschaffenheit der Todtenden Beweggrund zu dem an ihr verübten Verbrechen an ; wäre dieselbe am Leben geblieben, so würden ihr in zwei bis drei Monaten unerwünschte Mutterfreuden bevorgestanden haben. Während das Mädchen im einfachen Holjsarge in der Morgue la, gelang es der Polizei die Perwnlichle'.t vesselden und die umstände zu ermitteln, welche seinen Tod wahrscheinlich herbeigeführt haben. Im Flusse unterhalb des Reservoirs wurden ein Paar Schuhe und ein Unterrock aufgefunden; in letzteren warder Name Fanny Lillian Madison eingestickt. Eine junge, schöne. und hochgebildete Dame dieses Namens aus ing William Eounty hatte vor Kurzem eine Stellung als Lehrerin in einer reichen Familie in Bath Countv angetreten. Am 14. März Ute sich dieselbe für ei. nige Tage beurlaubt, um in Nichmond einige Verwandte tu besuchen. Dort war am nächsten Tage eine junge Dame un American Hotel angekommen, du sich als Frl. Morron im Fremdenbuch eintrug - In der der Leichenschau folgenden Untersuchung sagte der Nachtwächter des Hotels aus, er sei kurz nach Ankunft des Gastes von einem Fremden ersucht wor den, in dem von der Dame bewohnten Zimmer No. 21 eine Karte, auf die eiui ge Worte mit Bleistift undeutlich geschrieben waren, abzugeben. Er habe sich nach dem Zimmer verfügt, solches aber unverschlossen und leer gefunden. Als er die Treppe nach dem ersten Stockwerke wieder berabstiea, sei' ihm Frl. Morton und in ihrer Gesellschaft 'ein alter, schä btg aussehender Mann, begegnet, an dem ihm dessen graue, mindestens 14 Tage nrcht rasirte Battstoppeln ' besonders auf gefallen sein. Der Zeuge fuhr fort : . Ungefähr eine halbe : Stunde' später kam ein junger, vornehm gekleideter Mann in's Hotel ' und fragte mich über Fräul. Morten auS ; ich beschrieb ihm dreselbe, betonte ihr? auffallende Schön hert, de? zunge Mann sagte, er glaube dieselbe zu kennen, seine Schwester sei , ' t l 0 t ' mit tyr in vleselve cyule gegangen, ver: langte aber nicht angemeldet zu werden, sondern begab sich wieder hinweg. J Nach vielleicht einer halben Stunde es wa, damals 10 Uhr vorbei kam er wiedtt und beauftragte mich, die Dame zu fra. gen, ov er ste noch fprecden könne. Dik letztere rief mir durch die Tbüre u, sie würde in venigen Minuten nach dem, Parlor kommen. .. Der junge Herr begab q ebenfalls dahm. - - Bei meinen Gängen durch da? Haus fand ich gegen 11 Uhr den Parlor leer. drehte 'das Gas klein und schloß die Thüre. ' Eine halbe Stunde später sah ich daß die Thür zu No. 21 nur. angelehnt war,' daß aber zwei Gasflammen brannten. . Ich klopfte an, erhielt' keine Antwort, trat endhch ein und fand das Zimmer leer, daS Bett unberührt. D Schließer im Erdgeschosse hat, wie ich später .hörte) der jungen Dame und dem mngen Herrn die Haustbure aeonnet. Während die Coroners-Untersnchung im Gange war, wurden ein Damenhut und ein Shawl abgegeben, die in der Nähe des Reservoirs gefunden worden smd. Mit beiden war Fräul. Morton" bekleidet, als sie in's Hotel kam. Daß drese junge Dame und Fräul. Fanny Lillian Madiion identisch waren, ist end .giltig festgestellt worden. Die Familie der letzteren rit nicht wodlyadend, gebort aber zu der angesehensten des ganzen Staates, und stammt direct von unserem vierten .Prälidenten ab. Fräulein Fanny war ebenso allgemein achtet als beliebt. Alle Anzeichen deuten " darauf hin, da der junge und reiche Advocat I. F. CluveriuS in Kina) William Co., sich heimlich mit ihr verlobt' sie verfuhrt und selbst over durch andere ermordet hat. Er hat an dem "Tage, nao welchen Fräul. Madlsoa von Mlll

Im nid Nichmsnd K, im Ammean

House logirt, ist jedoch damals von dem Nachtwächter, der den jungen Herrn bei Fräul. Madison anmeldete, nicht gesehen worden. Ein Ubrschlüffel, den Cluve rius an der Uhrkette trug, ist am Rande des Reservoirs gefunden worden. Der muthmaßliche Thäter ist verhaftet wor den, behauptet aber einen Älibibweis führen zu können, der die Möglichkeit, dajj er der Thäter sein könne, völlig aus schließt. Cluverius.ist.,ein weitläufiger

Verwandter der Ermordeten ; der farbige Barbier des American House behauptet. Abend vor Aufsindung der Leiche bei , Fräul. A!adison gewesen sei. . ' ! Dienstboten: ! In der Statistik über die Dienstboten i in unserem Lande macht uch d;e Thatsache bemerkbar, daß sich die Zahl derselden, trotz der Zunahme des Wohlstandes nd ixm Theil des Reiutr der vBe , 1 1 V 1 C I ' vou,,g, wuv"y. oy fast allen Staaten vermindert hat. Aus neun Famlllen kommt in den Ver. Staaten' durchschnittlich em Dienstbote, 1n den Südztaaten, .rn denen vor dem Kriege jede Plantage von farbigen Skla. den wimmelte, isr die Zahl der Dienstt . A i X 'i i - .13 I . V - W . boten noch beute größer, als m den auderen Staaten und Territorien. In Neu England, rn den .Mittelstaaten und im Westen hat die Zahl der Dienstboten am meisten abgenommen.' In England giebt es 1,287,000, während die Ver. L-taa ten nur 1,076,000 auszuweisen haben. In England sind von allen Mädchen im Alte? zwischen 15 und 20 Jahren eip volles Drittel Dienstmädchen. Verhiltnißmaßig am kleinsten ist bei uns die Zabl des landwirthschaftlichen Gesindes. Bekanntlich ist bei ns die Zahl der Ackerbau treibenden Personen J ' .. ? i ? e , nocy rmmer groser, ars ore zorcver, ore sich anderen Gewerben widmen. Ihre .ahl macht 44.1. Procent der aesammten Arbeiterbevölkerung auS. Äon den 7,600,000 Personen, welcke daS Land bebauen, sind 4,500,000 .selbstständige Farmer, Pächter und Pflanzer, 3,000,. 000 Farmarbeiter, von denen aber der größere -Theil nicht , in dem Verhältnisse von Knechten oder Mägden zu den Arbeitsgebern steht, und 100,000 Blumen Pflanzer und) Gärtner. In den letzten Jahre ryardec Zuwachs der Zahl der Lohnarbeiter' in den Bergwerke am größten, doch fallen diese ebenfalls nicht unter die Klasse der Dienstboten. .Vom Anlande.: Auf einem Teiche beiFargo, Dakota, sind kürzlich mebrere See d. h. salzwaerMöven geschossen worden. Wir lesen, daß der . in Tomb stone, Ar., erscheinende Epitaph" in der schlimmen Lage ist, sich nach einem Epi tafbe für sich selber umzusehen. Der Farmer Daniel HankS bei Bellesoiitaine,O., der gern von seiner starken Statur" sprach, hat dieser Tage drei Unzen3!ochelle-Salz Weinstein saures Natronkalr in einer Dosis einge nommen und. liegt im Sterben. ' DasSprichwort sagt: Geld ist ein Hauptwort und wird groß geschrie ben. ' Im' Englischen hat das Groß' schreiben" eines Wortes noch mehr zu be vemen, als im Deutschen. Der Präs! dent schreibt: -"Civil Service Re form;' ' . r: Im Gehöft de Pflanzers Andrew Daniels bei Franklin, Ga., stieß kürzlich ein Habicht auf eine sehr beleibte Henne herab. . Die letztere wehrte sich tapfer ihrer Haut. - Ein Neufundländer fchaute dem Kampfe zu, als jedoch die Henne Zeichen von Schwäche zu verra then begann, sprang er zu und tödtete den Habicht mit einem Bisse. Di eser Tage - stattete ein großer Bär dem County-Clerk in Mont rose, Col.,durch die zufällig offenstehende Thüre einenBesuch m dessen Bureau ab. Der Mann hatte Geistesgegenwart genug,sich scheinbar gar nicht um den Gast zu kümmern, und Meister Petz war ma Nlerlich genug, - sich nach kurzem Ausent halte wieder zu empfehlen. , i : .Der.Flub ver Dreizehn in New Z)ork hat vorigen Freitag sein g ßeS Jahresdiner abgehalten. Die Drei zehn waren vollständig und frisch und froh vertreten. Zu Dreizehnt an einem Tische zu speisen scheint die . entg'egenge setzte Wirkung u haben, als das dumme Vorurtheil annimmt, welches die Drei zehner bekämpfen. Heldenthaten sind eS gerade nicht.welche die letzteren verrichten, aber jeder Kampf gegen den Aberglauben ist erfreulich. Giner der erfolgreichsten und genialsten Schwindler ls wohl Or rin Skinner,.der.gegenwärtig unter einer Anklage wegen' Betrugs im Äombsge angulk' ln New York sitzt. 7 Während vieler Jahreät er durch Schwindel An derer Geld in seine Tasche zu,pkticiren gewußt. Slinncr hat nicht etwa eme Stadt oder einen einzelnen Staat zum Felde seiner Thätigkeit .auserkoren, er operirte in allen Ländern der civilisirten Welt. Er lebte s. Z. in größtem Lurus, jetzt ist er mittellos seine einstige Kühn heit hat. einer feigen' Furcht Platz ge macht. In einem obscuren Winkel dei Westens wohnt seine unglückliche Frau mit drei Kindern. Sie ist die Tochter des ehemaligen SeeretärS des Innern O. A. Browning. ; i . Die Regierung der Domi nion of Canada hat in Folge einer Vorstellung der Provincial.Vertrewng von Britisch Columbia ein aus Geschästsleuten bestehendes Comite in die genannte Provinz geschickt, um die Begründung der Beschwerden über das bekannte Chr nesen Uebel" zu untersuchen. Daß 6o mite sagt in seinem soebm erstatteten Berichte, die Klagen über die Chinesen seien in der Hauptsache übertrieben. Die selben, machten zwar den einheimischen Arbeitern Mitbewerb, nähmen aber auch den Weißen die unangehmsten und.: am schlechtesten bezahlten Arbeiten ab. DaS lst die echt capitaliftische Anschauung -wahrsa)einUch prominenter" Geschäfts? :leute, i Sii 5uli,Einfuhr , ist. Sklaven? handed die zeitweilige yechtschaft d. Ku ArUerNyoÄpnien ist Sklave rei, auS diesem Grunde muß, abge leben von den übrwnBesSwerven eraen

die Chinesen, diese Einfui)r so sehr als mozlich erschwert und unterdrückt werden. Kürzlich drohte einer von Barnum's Elephanten zu erblinden. Ein Augenarzt untersuchte die Augen und erklärte, das Leiden sei durch eine ein fache und gefahrlose, aber schmerzhafte Operation zu beseitigen. Der Dickhäuter Wurde gebunden, der Arzt operirte das eine Auge, der Elephant brüllte vor Schmerz. T-er Arzt besichtigte am nächsten Tage den Patienten, erklärte die Operation für vollkommen gelungen, be-

zeichnete es aber als höchst schwierig, ! das zweite Auge in gleicher Äcise zu behandeln.' Der Elephant hatte jedoch kaum seine Stimme gehört, als er ihn liebkoste und sich ganz von selbst hinleate. Aus Vorsicht wurde das Thier gefesselt und der Arzt nahm auch am andern Auge die Operation vor. Der Arzt ist überzeugt, daß das Thier auch ungefesselt trotz des Schmerzes still gehalten haben würde. Für die Wahrheit vorstehender Mittheilung ist die N. A. Sun" verantwortlich. Der Häuptling Buckhorn vom Stamme der Digtzer-Jndraner, welche die Big Meadows in Colorado bewohnen, besitzt ein Gespann eingefah rener Hirsche, deren Schnelligkeit vor dem Wagen bisher noch von kernem Gespanne Pferde übertroffen worden ist. Die Thiere, welche Buckhorn eingefan gen hat, als sie noch gam klein waren, haben prachtvolle Geweihe und folgen ihrem Herrn auf's Wort. , Ein Affenpinscher in Bal. timore, der sonst wohlerzogen und nie gestraft worden ist, konnte kürzlich der Verführung nicht widerstehen und stahl, während das Abendessen . aufgetragen wurde, ein kaltes Cotelet vom Tische. Sein Herr hatte es gesehen, stellte sich aber, als 'habe er nichts bemerkt. Der Hund kroch mit seiner. Beute unter daS Sopha. Dort blieb er mehrere Minuten unbeweglich, kroch dann wieder hervor und legte das Cotelet unversehrt feine! Herrn zu Füßen. Mit eingezogmem Schwänze kroch er dann in eine Ecke und blieb dort liegen, als ob er von Reue gequält werde. Harris Ro da nöky und Joe Kalpon, zwei polnische Juden, sind in New York als höchst gefährliche Falsch, münzer verhaftet worden. Sie hatten 10-, I und l'Centftücke angefertigt und zwar den echten so täuschend ähnlich, daß das Unterschatzamt m New York die Fälschung nttht. selbstständig zu constati ren wagte, sondern die verdächtigen Stucke an das Wundesschatzamt ein schickte.. , Dieses ließ rn den Zei wnaen ans die scbon uemlick ablreick in den Verkehr gebrachten Fälschungen aufmerksam machen. Ein Graveur machte .einem Mitgliede der BundesGeheirapolizei die Mittheilung, daß er von dem Uhnnacher Rodanskv für dem selben gelieferte Arbeit neben gutem Gelde auch 3 und 10Centsstücke erhalten habe, die er für falsch halte. In der Wohnung Rodansky's erfuhr der Beamte, der selbe sei vor einigen Tagen nach Europa gereist. Der Detectiv setzte auf Grund der von dem Graveur erhaltenen Personalbeschreibung seine Nachforschungen fort und entdeckte schließlich Rodanskv, der auf das alte Manöver hineinsiel, sich umzudrehen, als er seinen Namen nennen hörte. Auch Kolpan wurde verhastet. Unter den Werkzeugen, die mit Beschlag belegt wurden, ist ein Stempel höchst bemerkenswerth, der daS Prägen der Münzen mittels einer Schraube bewirkt. Der alte Prägap varat, der sich ebenfalls vorfand, hatte durch das Geräusch, daS er verursachte, du Aufmerksamkeit der Nachbarn erregt. Qc &M6lA4lb. Eine ikt eress ante S ch i l derung des Arbeitszimmers Ä!aruö Ivkai'S brinat ein Budavester Blatt : ..Sein Arbeitszimmer ist ein ganzes Museum voll wertbvoller Souvenirs, kostbarer Alterthümer und Raritäten. Die große Mosanstäche seines Schrerb::sches t über und über mü reifenden Nippcs, hübschen JoujouS besäet; Alles in Ab lern bleibt darauf nur so viel Raum frei, alS ein Blatt Ministerpapier in Quart occupitt; das ist- das Format seiner Roman'Manusclpte ; ferne Zedern goldfarbig, von niedlicher Form, klein und so gut gearbeitet, daß er mit einer Feder - ? . f . . i k.-..r.i..?t einen vleroanoigen noman slieoemreivl. Er schreibt immer mit veilchenblauer Tinte, an welche er derart gewöhnt, daß ' IT i r - i ' . , . ? er m ertegenyett geraly, wenn er auverbald seines Hauses, wo es nur schwarze Xintc giebt, auch nur em Billet zu schre: ben hat. Er behauptet, es kämen ihm keine Gedanken, wenn er mit anderer Trnte schreibt. Wenn er keine Veilchen blaue Tmte zur Verfügung hat, schreib! er lieber mit dem Bleistift, doch thut er dies nur, wenn er kleinere Arbeiten tu ! schreiben hat. Streichungen und Cor reeturm kommen m fernem Vlanuscrrpte nur höchst selten vor. Er wirft schöne, rundeBuchstaben aus'sPapier, und wenn er einmal in'sSchreiben hineinkommt, so bört er gar nicht auf, ehe mindestens zwei Druckbogen vollgeschrreden sind. In erne, Vcke seines Schreibtisches ist eine klein, Miniatur Bibliothek angebracht, hübsch eingebundenen Notizbüchern be stehend: dieselben enthalten die Grunds ge seiner Romane, so wie sie in seinem Gehirn entstanden sind. In flüchtigen Schlagworten ist da die Handlung der : r , r . .. .. . einzelnen nomane inzzin : sunsoanvige Nomane aus fünf Blattern." JnLiegnitz wurde diePro stituirte Ernestine Fischer, die, wie seiner Zeit berichtet, den Gutsbesitzer G. aus Goldberg im EisenbahnCoupe mit Vi triol begossen und durch Revolverschüsse verwundet hat, zu 6$ Jahren Zuchthaus verurtheilt. Dieselbe hat durch die ge meinsten Schwindeleien sie gab B. fälschlich an, Mutter geworden zu sein dem G. erhebliche Summen abgelockt. Nachdem em bereits bei der Verhaftung der Fischer von derselben angestellte, Selbstmordverluch vereitelt worden, ver ; suchte diefelbe nach ihrer Verurtheilung ' ruch einmal, Hand an sich zu legen. Sit schfte'ern'Stückchen Ofenblech und un ternabm eS, sich damit die Pulsadern zu durchschmiden. Die Wachsamkeit der I niamn veniteltt jedoch daS Lorhaben.

Der in Tesche n erscheinende ,,ovv Czas" meldet aus Seret in derBukowina, daß daselbst ein reicher Einwohner, Namens Aichner, gestorben ist, der alle seineKinder durck denTod ver-; lor und immer an deren Wiederauferste hung glaubte. DerGlaube an dieWieder- ' auferstehung war bei ihm so groß, daß er in seinem Testament verfügte, sein gro-: ßes, circa 800,000 fl. betragendes Baar- ' vermögen solle ihm selbst nach seiner : Auferstehung ausgezahlt werden. Einst-; weilen soll dieses Capital veninst und der !

vierte Theil desselben nach 25 Jahren an ' die Armen der Stadt vertbeilt werden. ! So soll es alle 25 Jahren geschehen. ' Dieses Testament wird nun von der in ' OesterreichischSchlesien lebcndeBerwandt- j schaft des Verstorbenen angefochten werden. Dr. Schwein furth ist von ' seiner letzten Forschungsreise wieder i wohlbehalten in Kairo angelangt. Sein ! rr Ltt ' r ' -. ' r Ausflug naom ernen errraum von yun dert Tagen in Anspruch. Er. durch forschte das östliche Wüstengebiet zwie schen dem Nil und dem Rothen Meere in emer Ausdehnung von 1500 Kilometern. Der berühmte Ieisende beabsichtigt, die ; geologische Formation deS genannten Gebiets zu bestimmen und eme Spezral karte dchelben anzufertigen. Unter anderem besuchte er dieses Äalden berühm ten Claudianus-Verg(Dschebel Fatereh), wo die auS den Zeiten der Kaiser Trajan und Hadrian datirenden Granit brüche existiren, und fertigte einen De tailplan dieser Gegend an, der auf die Art und Weise, wie die Pharaonen ihre großen Strafhäuser inmitten der Wüste erbauten und in Stand hielten, ein neues Licht wirft. Die ägyptische Regie. mg rechnete es sich zur Ehre.dem beruhm ten Forschungsrusenden jedwede Unter stützung zu gewähren. Der Minister Präsident; Nubar Pascha gab ihm Em pfehlungsbriefe analleLokalbehörden mit. Dr. Schweinfurth äußerte sich selbst, daß er während seiner LjährigenForschungS tbätigkeit sich niemals einer so großen Willfährigkeit seitens der Ortsobrigkei ten ttl erfreuen hatte, als auf seinem letzten Ausfluge. In Preußen werden be kanntlich besondere Erlaubniß-Ur künden für die Errichtung und Eröss nung einer jeden Apotheke ertheilt, nachdem die Bedürsnißfrage , erledigt ist, und es darf niemand eine Apotheke eröffnen, welcher nicht die durch Neichsverordnung vorgeschriebene Staatsprüfung bestanden hat. Nun sind kürzlich in Berlin 1 3 neue Apotheken er richtet worden, und wie die Pharmaceutische Zeitung meldet, ist es öffentliches Geheimniß, daß einige die ser kaum eröffneten Apotheken scbon zum Verkaufe, und zwar für Summen ausgeboten Werden, welche in keinem ge funden Verhältnisse zum wirklichen Werthe der Geschäftsumsätze stehen. Danach ist also mit der Erlaubniß-Er theilung dem Beteiligten eine recht ansehnliche Geldernnahme zugewandt worden. Der Regierung bleibt nach Lage der Sache jetzt nichts weiter übrig, als in der Nähe aller derjenigen neu gestatteten und schon zum Verkauf ausge botenen Apotheken neue zu errichten Die Ausschreibung dürfte danach vor sich aehen. Court House FMsch - MmU von Frih Böttcher. Fo. 147 Hg WalSingtouki. Fred. Hergt's Aeuer Fleischmarkt Vo. 834 WasSingion Htr. Fleisch b.ster Qualität, fein Würste, u. f. ro, u. s. w. Frtz Herzt'S berühmte 5Iottwurt iVT Rasche und sorgfältige Bedienung. kZznl Kfia! Hat Slore. Frühjahrs - Säte ! Neuster Jacon soeben ange kummen. Billige Preise ! (Bute Bedienung ! Statt besichtige bis axoU SusZoahl befa Herren-ll.KnabcoHütkn. V. 7 KS ZL,'S!n,l Str lSefsW ad Wsswses rFauS i?6Qtur Aladdin Base-Burners, SlangeS für alle Sorten Heizmaterial. Zimmer- und Kochöfen in großer AuSwabl bei gM'r , l)c tr i rTT lilVl : i i . i l 1 1 62 Oft Washington Stt.

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