Indiana Tribüne, Volume 8, Number 187, Indianapolis, Marion County, 25 March 1885 — Page 4

I - -JikJfi i- t j- r MsölHf.ll. ' ISJmiJ&M. ,-i-mmm jsr: t-t :yvrar c "T" KYV - . ' x,' J--.1 iv.-ririr,' s- ' - :r:a-A I , . . kl- - fe"T1 K I A ir ,S k A f9 N ß ß P ffl k 0 fi .MZ i u ii ö ti t? j u u fyMI , J jf ' :,. C" " - e& :--ÄÄtJ:. if iji ij A fr' 1 v? t '".va k? iMi r 3l, v t iJ Ist das bitte Heilmittel gegen die der- 1 Zchiedenen Leiden der Lunge und ßeM, U fcie Quuen, generiert, Vrsune, vrrcii una. Gnabriistia!eit. Jnftuema. Luftl röhren - l5ntzünöung, sowie gegen die U ersten OmSe der Schwindsucht und zur R EN5lHterv.nq IquttnoiüHtlger Nranten, ntnn die ßranl&cit sckon tiefe Ein schritte g:nat hat. P?Z,25 EeniZ. Die große Atlantic und Pacific Tea CowMny. Ispcrtevre fcon Thee und Kae ! 4 Bates Hvttse SÖlpfT, unb 104 Ost Washington Straße Wholesale und Retail. IST 150 LSdn in den Vee. Staaten. j"S JL T 'D 5 ? 5 A e s. JudianapvliS. Ind., 25. März 1335. VlvilgattdrelSer. fcv. imtriutv v?'- ii 5 Srr.- tt tii &ult.j Ü ? 0 n i r.. I. L. K,icham Knabe. 24 März. W,lli,m G ijel. Knabe. 23 Mr,. Charles E. BurnS. 2 Knaben. 23. März George enrninn. Knabe, 20 März. Jssepd B-ryleS. Knabe, 7. M'Z. Alsred M -v. MäSen. II März. Jshn M. Noble. Mäsch-n. 24. März. Heiratd en. Ed H G lmdold: mit 5?Ui Grkkmann Ed O Doernlna mit Sylvania Rooch Stöbert G. Pill ppZ mit Louisa Smith 2Ucu 'Ulcftee nur L iuva RriScn. Todesfälle. Frau Conncr. 35 JzZke. 23. März. O'kar Meri'.hea 19 Zuhtt. 22. März W W. Bromnin", öö Z,hre. 22 MZrz N.wby.2 lae 17 m. Bri F Veald.41 Jahre. 20. Mär, Leota Ge.allZ 3J h e. 20 Mä.z Jam.S C aia. 00 Zzhre. 23. MSk,. George G. Ztiid, 11 Javt. 25. Mä'z Zeitig Gcld. Gi:tndd:it ist Glück Wenn ou u: tn töjen Husten haft oder unter ein?r sckA?sen Erkältung leidest gebrauche Dr. Bull's Husten Sy'Uv. Er ird dtr hlsa. PttiZ ?. Cents die Flasche. D,e Mu-ncie Water WsrkS Ei) lies stS mi!tt00.J0 Capital in!ctporiren. Krücke! uny Stöcke und übte flüssig. Sr Jikobs Oel, da? große Sckmkszenheümltti.', hat sie nutzlos ge acht. rs- Es sind meistens alte Esel, vtlche Andern den Vorrou,f machen, dak ste nicht trocken hinter den Ohren find. tST DaL Wo.hauS de FaimerS Carl Hamlin in Washington Tomnship urdk am Montag durch Feuer zeiflört. Verlust H 200. Derselbe ist theilmeise durch Virsicheiung gedeckt. Wahlheit ist Vächtig und muk siegen. Sa muß auch Mtidlet's Kräuter Bitter über alle Ärtenvon Viieren und Lebklkkank'zxjtkn sf aen. VyZvevsie und UnverdattNckkik eichen edensall? dem Ziudtt Umx MiÄ!. Leset wa? Mi!. Zard Moser Barclay &txa$t, New Vsrk. iaat: Nach schicklichen Leihen durch D?V'vste und Unverdauliebkeit fand iÄ in 3jrent Bitte 8 ein sickere. Völlig? HkilmiNkl Auch meine Frau wu.de von beftizer Neuralgie turnt." ES V5rl.utet. fca& die Polizei commistäre beadstÄtigen. 25 Eltrapolizisten anzust l!,n. um die schärfere Duch' südrung der SonulagSgkscde zu erwirken. Wobin sind oll we schüien Träume, velchen sich so Aiile ooc der Wahl hin gegeben baden. Die best? Eallfvrnia Weine, son.ie alle Sorten Brandt, S. finbtt man bei H Weinberg r. o.. 10 West LouiNana Straße. Es lebe die. CarpctS.

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Die Miliz

- Wir sind in Bestd folgenden Privat briefes : I r. d i a n a p o ! i s. 2 t. März. Lieber Herr Rappoport: Ich denke, die Bemerkung : dU Miliz schickt ebenso bereitwillig aus die Arbei ler die ihr gutes Nicht vertbeidigen. wie die monarchischen Soldaten hüllen Sie nicht machen sollen. Dieselbe stekt sehr aus wie Hrerei. 2)ci allgemeinem Stimmrecht muh nur mit diesem ge kämpft werden. Gegen Anarchie muk immer und überall die Miliz auftreten. Freundlichen Grvk. (Wir lassen den Nc.men deö Schrei bc:S dieser Zeilen weg, weil dieser nicht wünscht, in eine ZeitungSpslemik gezo gen zu werdeu ) Wir nehmen von obigem Schreiben hier euS zwei Glünden Notiz. Erstens, weil zur Zeit wieder eine Milizbill der LeziSlalur vorliegt, und zweitens, seil da? Schreiben von einem freisinnigen Manne kommt, bei dem wir andere Ansichten vermutheten. Wir wollen nicht velker uvlersuchen, ob gegen Anarchie immer und überall die Miliz auftreten mug. ober nicht, den da? ist ollstankig müßig. Wir leben nicht in einem Zustande der Anarchie, e ist auch nicht kne geringste Ursache vor banden, zu glauben, dak em solcher Zu stand bei uns eintreten wird. Wir leben ln sehr geordneten VtthSltnisZen. aller. oings leider so peordnet, dafe da? acbei :ende Aolk den Nachtheil davi?n hat. Wir leben mit der ganzen Welt in Frieden, cS ist absolut keine Wahlschein lichkeit eineS Krieges vorhanden, wozu also brauchen wir Soldaten ? Wozu, wenn nicht gegen Bürger dc Landes s.lber? Für eine bloße Spielerei ist die Geschichte zu kostspielig und für den Ernst zu gefährlich. Der Soldatenrock und der E? rziermeister entwickeln Ei genschaften, welche skhr wünschenSwerth im Kriege, aber sehr gefährlich im Frie oen sind. Wir finden cZ selbstoetständlich in der Ordnung, daö daS Eigenthum vor der Gemalt geschStzt wttden muß. wenn aber sie Eioildehörden nicht mehr im Stande stnd, das zu thun, so ist daS ein sicheres Zeichen, daß irgendwo E:waS faul ist Zustände, welche bloß durch Mili'ürgewalt ausrecht erhallen werden können, ftnd nicht werth, daß sie x. stiren. Es ist nicht von ungefähr, dak die Arbeiter gen die Milizen sind. Wir haben eS in St. Louis und in Eincin nati erlebt, daß der bloße Schiekteufel der Milizen Blutoergiekeu heebeiführt?, besonders in St. LouiS, wo sie sogar auf Frauen schössen. Wie sind vollständig damit linverstan den, dak daö Eigenthum vor Angr.ffen geschult wtroe, wir haben aber keine de wndere Bewunderung für eine Ordnung, kvilche. wie z B. im Hocking Tbale. d:e ldr Recht suchenden Ärbeiker durch solche ersetzt, welche auf niedrigerer Stufe der Lebenshaltung iihtv, und dann den An deren zuruft: Ihr habt kein anderes Recht, als ebenso schlecht zu leben, oder zu hungern und zu frieren. Ein Herz für die Arbeiter und ein Bis chen guter Wille bilden einen weit blsseun Schud als Milizen, welche zuweilen sehr schießbedürftig sind, und wenn nicht Andere für sie zu thun ist, schließlich bloß den Beruf in sich fühlen, durch ihren bunten Anzug einer lächerlichen Eiielkelt zu fröhnen. Darin, daß wir dieses sagen, liegt keine Hetzerei, man müßte eS denn stets alS Hetzerei dttrachlen, wenn man die Wahrheit sagt. Ha! Hu! Hu! Die Nachbarschaft von Castleton kann sich noch immer nicht b:ruhigen. Die Leute sehen überall Gespenster und wandernTag und Nacht ruheloS um her. Ihnen allen steht die Gänsehaut auf, wer hätte sonst gewußt daß sie über hauvt eine Gänsthaut haben. G stern kam Einer auf den genialen Gedanken, daS Haus in welchem die Geister ihr Wesen treiben, zu verbrennen. er glaubt daß dadurch die Geister mit verbrannt werden. Andkre meinen hingeger, daß die Eei ster gegen das Jeuer gefeit stnd, und daß der Spuk, selbst wenn das Hau ver verbrannt ist. sie nach wie vor beun ruhigen wird. So vnt Geiftergegend ist doch eine traurige Gegend. Wir bedauern die Menschen vcn ganzem Herzen. Vufg paßt. Wirklich ächten und stets frischen PurnPernickel kann man durch jred. Strang' mann 102 Süd Noble Straße dezieben. Bestellungen ins Haus werden prompt ausgeführt. Concurrenz! CarpctS.

Die. Legislatur.

Senat, Die Bill, welche vorschreibt, daß Stimmzettel in Eouverts gelegt werden müssen, wurde auf den Tisch gelegt. Die Bill, welche verfügt, daß Appli. kanten um Wirthschaftslizensen ein Jahr im Eorntty gewohnt haben müssen, erhielt nicht die zur Passirgung nöthige Stimmenzabl. DaS gleiche Schicksal widerfuhr der Bill, welche eine Strafe auf das Abneh men von Wucherzinsen setzt. HauS. Die Bill, welche für Pferdediebstahl eine Strafe bis zu 15 Jahren Zuchthaus festsetzt, wurde passirt. Die Bill zur Anstellung eines Staats. Dampfkesielinfpektors, welche am Bor mittag verworfen worden war, wurde am Nachmittag nochmals aufgerufen, und an ein Spezialeomite verwiesen. Die Bill welche den Amtstermin von Township Trusteek auf vier Jahre fest setzt, wurde Passitt. Die Bill in Bezug auf die Verpflich tung der Eisenbahnen zur Schadloshalwng im Falle der Verletzung von Ange stellten, wurde passirt. Qin interessanter medizinischer Fall. Dr. W. V. gleicher hielt estem Abend vr der medizinischen Gesellschaft einen Vortrag. Er erwähnte dabei den Fall eine Mannes, der sich im Irren Haufe befun0:n und fortwährend Mord und Selbstmordgedanken hatte. Der Mann war vorher von einem Dache ge fallen und hatte sich am Schüdelknochen verletzt. Er hatte sich dann dem Trunke ergeben, war arbeitsscheu und lüderlich geworden, und schließlich nach sechs Iah ren nach dem Irrenhause gebracht wor den. Nachdem er einen Monat im Irrenhause war. und andere Mittel nicht htlfcn wollten, beschloß Dr. gleicher ihn zu trepanirea. Die verletzte Stelle am Schädelknochen wurde entfernt und nach ganz kurzer Zeit war der Mann wieder gesund. Hütte, fügte Dr. Jletcher hinzu, der Mann innerhalb der sechs Jahre ehe er kurirt wurde, einenMord begangen, dann dätte ihn wahrscheinlich eine intelligente Jury zum Galgen verurtheilt, und doch bedurste eS weiter nichts, als der Hebung eineS Stückes Kaochen von der Größe eines DollaiS um em Sechzehnte! Zoll, um den Mann zu einem vollständig harmlosen, guten Menschen zu machen. Der Fall des kürzlich in Whitley Eounty geöäagtea Autler war ein ganz ähnlicher. Dr. Fletcher meinte, daß in solchen Fällen eine Jury auS Sachverständigen bestehen sollte, und daß solche Borkomm, nifse den Geistlichen gutes Materia! zum Nachdenken liefern. Wir fügen hinzu, daß sie auch Anderen gutes Material zum Nachdenken liefern, besonders Denen, welche an unbedingte Verantwortlichkeit des Menschen für alle seine Handlungen glauben, welche für grausame Strafen, speziell die TodeS strafe schwärmen, und welche eS nicht zu fassen vermögen, wenn behauptet wird, daß der Mensch nicht einen unbedingt freien Willen besitze, sondern daß sein Handeln und Thun - da gemeinsame Produkt seiner Erziehung, seiner körperlichen und geistigen Anlagen, seine Um gang? u iv VerkehlS, sowie anderer ihn betreffender Umstände und Ereignisse ist. Sine nette Familie. Hariy Hamilton, seine Gattin Maggie und sein Stiefsohn Joseph Varyan. bil den eine nette Familie. Gestern Abend kam der . Herr Papa it einem kolossalen Rausche nach Hause. vaS den Herrn Sohn und die Frau Mama veranlaßte, ihm mit einem Ras sirmesser aus den Leib zurücke. Diese gemüthliche Szene veranlaßte die Polizei zum Einschreiten und da! liebliche Klee blatt bekam Gelegenheit sich auf weichem Pfühl im StationZhauZ von den Slra pazen zu erholen. ' ' DaS Familienhaup. wurde von Dr. HodgeS verbunden. Ek'ift bekannt. Bei uns zu Haute sagje vor einigen Tagen eine ackere BürgerSsrau zu einem B.kann ten: können sie immer ein FlSfchcken Dr. Bull'S Husten Syrup finden. Wir baden während des vergangenen WinterS feinen Werth erkannt.Frau Jefste Wenning ist beute Bo,mittag an der Schwindsucht gestor ben. Die Familie Wenning wohnt 8 Meilen von der Stadt entfernt, und dies ist seit einem Jahre daS vierte Glied der Familie, daS der Schwindsucht erlegen 'st. iT George W. MunnS. der seiner Stieftochter Lorane Kenton unsittliche Antrüge gestellt hat, wurde von Squire Smock wegen thätlichen Angriffs um $15 gebüßt. Außerdem wurde der alle Sün der wegen Friedensgefährdung unter tz350 Bürgschaft gestellt. In Ermange lung der Bürgschaft mußte er Quartier in der Jail begehen. Die Anficht, daß da Klima viel mlt RheumausmuS und Neuralgie zu thun habe, verschwand, sobald man ent deckte, daß eS Blutkrankheiten ftnd. die eben so leicht in dem einen wie in dem andern Kiima eistiren können. A t h l o vh oroS reinigt daS Blut von den Giften, die sie herbeiführen, und bewirkt in allen Weltgegenden die wunderbarsten Kuren. Herr Ja. Eo'ok. Smithfon. Mo. sagt: .AthlophoroS hat gegen den Rheumatismus einer Frau Onndußmikkt nd HUftnsch Anderen."

(Siesandt.) An die Redaltion der Tribüne." Unter der Uebcrschrift. .Gefährliche Klassen" tischt die Tribüne ihren Lesern einen höchst sarkastischen Eommenlar zu einer von mir gehaltenen Rede vor der wöchentlichen Eonscrcnz der hiesigen Methodisten Prediger auf, welcher mich in keinem beneidenSwerthen Lichte erschei nen läßt. Da derselbe jedoch auf einer Entstellung dessen, waS ich sagte, beruhte, so bin ich mir? und den Lesern schuldig den richtigen Sachverhalt mitzutheilen. Zu diesen gefährlichen Klaffen soll ich. nach der Tribüne die SaloonkeeperS und diejenigen, elche die EaloonS besuchen, gezählt haben. Ich bemerkte, daß selbst verständlich alle Personen, welche unser Leben und Eigenthum bedrohen, eine ge fährliche Klaffe bilden, daß aber auch alle, durch welche Moral und gute Ordnung untergraben werden, zu diesen gefährlichen Klassen gehören; und daß diese oft dein gesellschaftlichen und bür gerlichen Leben diel gefährlicher seien alS Diebe und Mörder, die wir doch wenig. stenS hinter Schloß und Riegel dringen können. Ich bemerkte dann, daß ich die SaloonkeeperS, in Folge ihres Geschäfte zu einer dieser gefährlichen Klassen zähle; und daß merkwürdiger Weise in der Regel die gefährlichen Klassen fast ohne Ausnahme die SaloonS besuchen. Da mit habe ich aber nicht gesagt, daß alle. welcheSaloonS besuchen, zur gefährlichen Klasse gehören. Für diese Behanptun' gen stehe ich zu irgend einer Zeit bereit die weiteren Beweise zu liefern, falls solches qekünscht werden möchte. Achtungsvoll JG. Schau t. Nnaxpcs Sutkomme. -

Nur mit knapper Noth stnd gestern zwei Männer dem Tode entgangen. Cyrus I. McClelland, ein Blech, schmied, No. 215 West Market Straße, wohnhaft, und Charles A. Warner, ein Reisender. No. 821 West Market Straße, wohnhaft, fuhren gestern Nachmittag um 4 Uhr über die Kreuzung der Big Four Etsenbahn an 5. Straße. AIS da Fuhrwerk da Geleise erreicht hatte, blieb das Pferd plötzlich still stehen, und war weder zum Rückwärts noch zum Vorwärtsgehen zu veranlassen. Ein von nördlicher Richtung kommender Passagierzug war aber nur noch wenige Schritte entfernt, und es war bereit? zu spät für die beiden Männer, auS dem Wagen zu springen. So wurde der Wagen dun dem Eisen dahnzuge ioli zertrümmert, die beiden Männer wurden auS dem Wogen $1 schleudert und während McClelland an Kopf und Schultee schlimme Verl-tzun gen erlitt, kam Warner mit leichtd. Verlegungen davon. Da? Pferd ist darauf gegangen. Die beiden Aertetzken wurden per Jlanner & HommownL Ambulanz nach ihrer resp. Wohnung gebracht. McClelland hat erst eine schlimme Krankheit durchgemacht, und man be fürchtet, daß die Erschütterung, die er erlitten, schlimme Folgen haben wird. Uni deu ertkvedk)sk. S nv e ris r Court. Zimmer No. Z. Georg R. Barn, hart gegen die I A. k W. Eisenbahn Comp. Schadenersatzklage ; dem Kläger Z8000 zugesprochen. Georg Gtiffith gegen Raacy S. Cot irell. Notenklage: dem Kläzer $647 40 zugesprochn. Aler.an5? A. Thompinn u A. gegen Georg S. Carrintot. N 'tenklage ; dem K Sz.er5Z8S.tl) zugesprschen. Oliver W. VoorhiS Truste gegen Georg W. White u. A. BisitzrechtS klage ; zurückgezogen. Criminalgericht. John W. Fitzzerald de Kleindled stahl? anzeklazt. wurde theilskise Pro zelstrt. Charles Wilson und Georg White des KleindiebstahlS angeklagt, w:rden pro zessirt. Samuel D. Porter, angeklagt, einen unsittlichen Angriff auf seine kleine Stieltochter verübt zu haben, wurde zu zehnjährizee Zuchthausstrafe oerurtheilt. KkVSkA,V,nrt. Rofh Baney, John Dooley und Jra Dooley, drei liebenswürdige Eiemplare von Jung. Amerika, wurden um einen Dollar und Kosten bestraft, weil sie böS williger Weife eine Fenz ruinirt hatten. Monroe Blacksell mußte für eine dem Friedrich Reddehase ertheilte Backpfeife, so man auf dairisch .Waatschen- heißt. zehn Dollars bezahlen. Wenn George Hamilton Knigge'S Umgang mit Menschen gelesen hätte, hätte er wahrscheinlich die $25 gespart, welche er heute dafür bezahlen mußte. daß :r seine Frau geprügelt hatte. Dan McBride war angeklagt, nach 11 Uhr AbendS geistige Getränke verkauft zu haben. DaS Zeugenverhör fand statt, aber eine Entscheidung ist noch nicht erfolgt. Der kleine Otadetzerold Herr Joe Karle wurde von seiner Gat tin mit einem kleinen Turner beschenkt. CT An der Louifiana Straße zw't scheu der Meridian und der Jllinoi Straße herrscht Krieg zwischen den ver schiedenen Restaurants und deren Solici torS. für welchen Beruf wir in der That nicht den richtigen deutschen AuSdruck finden können. Constabler Reinhold hat seine Nase auch dazwischen gesteckt und John Bach und dessen Frau mit verschie denen Drohungen belästigt. Letztere nahm die Geschichte krumm und verklagte Neinbold bei Squire Smock wegen grie dßnSftörung.

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