Indiana Tribüne, Volume 8, Number 187, Indianapolis, Marion County, 25 March 1885 — Page 1

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Neues per TelegraHk.

WelttruSitSten. Washington. D. C.. 2S. März. HüdscheZ Wetter, fteigtndt TeDperatur, vtrSndtkttcher Wind. Gen. G ? a n t. New Yo rt. 35. März. Ven. Grant ist heute bedeutend besZer. Er sch!i:f legte Nacht sehr gut. A u s r e g u n g i n (Z n g l a v ö. London, 25 Mürz ffS hittscht hier Äusregung in ffolzj einis Berichtes von Konft.mti?rpt! Danach d!e Pforki ven Ralb Bimarckö wt(tu eines tücklsch'tujsischen BüüdnisieZ ge.zkn England eingkdalt bben soll. Kcan ville baut hkute ein llarccDaav dem türklschen Gesandte.-,, man 3?trnu lhek in Fale jene? Berichtes m mmDrttymuchnchteit. B ie Patrioten von Jndiana in tiefer Trauer. Washington. U. Mür,. Dke Demokraten von Jndiana find in sehr schlechter Laune. SS Zchewt. dak sie überall den Kürzeren ziehen. A!S heute SparkS von JllinsiZ. anstatt S:oslag;r zu Commlssä? der Landossice ernannt wurde, waren t ivüthenö, und man macht sich bereits aLenthden über " sie lustig. Diesen gänzlichen Mike:sslg schreibt man lcdiflllch d?n Wühlereien diö Viceprüsidenten HendrickS und seiner Feindschaft gegen McDonald zu. Die Oppsstiion des Herrn Frenzel scheint denn doch grögeren Eindruck gemacht zu dadea. alZ ra n glaubte, und zur Zeint scheint die Ernennung Stoll'S als Äorsteher der Regieru.''zSd?ucke?ei noch je';r unn?ahtscheinlich. Die Z! e d e l ! , s n i :i E a n a t a O 1 1 a ro 24. Mäxi. D.e rie j run., dü!o:nz Zweifel ie'r lcht'.ze peschen in Bezu. ui et ÄeZll?s;, in Prince Albert erhalten. Es ;tw ) sich kiie Indianer Ä:e! und den H.s breedS anschlieven. if in Zusaa!menftök zwischen den Rcdellen und der berittenen Polizei hat bereit? stattgefunden und mehrere RegierungSbeamte wurden zu Gesangeuen gemacht. Gen. Niddleton ging heute nach Winnipeg ad um den Beseh! über die Miliz und die berittene Polizei zu übernehmen. Per Kabel. AemrnunterstüKuag. Berti. 2t. März. Da Tut Schönhausen wird dem Reichskanzler am 50. Jahrestage seine Eintritt in den StaaiZdienst übergeben werden. Die Subikriptionea zu dem BiSmarckfond belaufen sich iefet auf 5500.UX) Reichs, mark. Unzufriedenheit. London. 2t. März. Im SriegS. Ministerium ist man unzufrieden mitTen. Eraham'S KriegSführung u. beabsichtigt seine Rückberusung. Da notorttche Gefecht am Sonntag hätte nicht statlsin den sollen. Der .Diritto" von No bezeichnet oaS Gelecht am Sonntag q(3 eine grobe 5!leder!ae für die VkitettVtlche dm Ü.abern neuen Muth einflößen wird, und welche e nöthig machen wird, noch 2000 Iftann italienischer Truppen mehr nach Massowah zu schicken. Die letzten Berichte ergeben sür Sona tag einen Berlvst an Tosten von 6 Offi ziere und 94 Mann und an Verwunde ien von 6 Offizieren und 136 Mann. Ein Offizier und 74 Mann werden vecmikt. Der Krieg im Sudan. L o n d o n. 24. März. Oöman Digna bereitet sich auf eine große Schlacht vor und hat Frauen und ttinde? in die Hügel geschickt. Zwei mächtige Stämme haben sich gegen den Mahdi erhoben. In dem Gefecht bei Tamai am Sonn tag verlor der britische Tranövortdienst und da? Commissariat allein 150 Mann. ZluSCentrat Amerika. Lide rt ad, San Salvador. 24 Mär,. Präsident Barrlo zieht gegen San Salvador mit 15.000 Mann. Ein Telegramm von Mrr.to sagt, Mariöcal. der Minister de Auswärtigen theilt dem Eonespondentea der esiottilten BreNe mit. dak er eben benachrichtigt woeden sei, daß Brrios mit 15.000 Mann in San Salvador eingefallen sei. Sollte die Mißdill'.unz MsitV5 und der Ver. Staaten lcine Wirkung haben, so wird entschiedenere Auftreten rötdig sein. oSittsnaSktenktn. Halifax. 24. Mär,. Angekom min: .Sidrrian- von GlaSgow. New V o rk. 24. Mäez. Angekom men : .Jrista- von Hamburg London. 24. März. Angekommen : .State vf Jndiana-, .Epain' und .Entla- von e V,rk.

Jym Ausland.

Von einem Herrn, der frü ber in Magdeburg Kar und sich jet in chinesischen Diensten befindet, noält die M. Z." auS Tientsin folgende Beschrei bung des Löhnnngstages eines ch inest schen Soldaten: Ein Jeder, dem e vergönnt war, längere oder kürzere Zeit dem Militärdiensu anzugehören, wird wobt diesen so bedeutungsvollen und wichtigsten Tag de Soldaten, den Löh nungstag, zu würdigen und zu achten wissen. 23 dem chinesischen Vater landsvertheidiger bietet sich diese Freude nur einmal im Monat, welcher sogar noch etwas länger als der unserige ist. Dchon am Vorabend empfange der Hauptmann mit seinem Feldwebel das ihm für seine Compagnie zustehende Geld von dem nächstböheren Vorgesetzten. Dies wird ihm nun nicht, wie bei uns, in klingenden Münzen ausbezahlt, sondern, da 6hina kein geprägtes (Leld besitzt, in reinem gediegenen Silber, das man aber schon in unregelmäßige kleine Stücke zer schlagen hat. Die ganze Nacht hindurch ist man nun beschäftigt, Jedem seine ihm zustehenden Unzen Silber abzuwiegen, was, da Alles sehr genau gemacht wer den muß, ziemlich langsam von Statten geht. Hier muß ein Stückchen von der Größe eines Stecknadelknopses abgeknif fen, dort wieder zugeworfen werden. Hiermit fertig, wickelt man nun die betreffenden Stückchen Silber sorgfältig in Papier und versieht dieses mit dem Namen des betreffenden Empfängers. Am anderen Mittag tritt die Compagnie an, der idscebel verliest dieselbe und theilt dann, ron vUn anfangend, daö Geld aus. Ist di?s beendigt, so erklingt eine ähnliche Anfrage wie: Hat J:mand noch eine Forderung '?" und indem sie ein unserem Ja" ähnlich lautendes Wort ausstoßen, verschwinden die Soldaten. Ein Jeder begiebt sich nach dem nächsten Äausmann, wo er sein Silber emwech selt. Für 1 Xiiel erhält er lt;00 kleine. :.i der Mt:e mit tmsm viereckigen Loch i?ers?btt5, a::f ein iiand qezozrne, chinc lkLk cheidenlün;:,. itcde er dann, cc;;ia( unicv seiner Lat trviiiai. fcoyli'H d heim. Der gcineine cbinesischc evted l'clonimi ;ctiatlid M Tatl V.) Ä. Hiervon hat cr sich seine 5lleifcii) und Nahrung zu beschaffen. Ällerdings nach unseren Gegriffen ziemlich wenig, aber man muß wissen, daß da? ganze Essen ihm monatlich ungefähr 1 Tael kosict, da er nur NeiS und immer ReiZ verehrt. Die Kleidung kostet ihn auch sehr wenig. Damit ist nun aber ntcht gesagt, daß man hlerbel etwas sva ren kann, es gebt dem chinesischen Sol daten wie dem deutschen, wenn der Mo nat um ist, hat er wieder nichts." Von der Mission eines NeaerkönigS vom oberen Congo in die Saweu aiebt die JH. R. R." eine dra stische Darfielluna. welche mit Geschick zu dem Zwecke erfunden ist, die Nachricht der St. Galler Z." zu persiircn, die behauptet hatte, daß sich m Zürich ein? Handelsgesellschaft gebildet habe, um in. dongogeb.let den schweneruchen Fabn katen Eingang zu verschaffen. Die N. Z. Z." erzählt : Der Negerkön'z Iowagerjo von Weißöpperwo am oberen Congo hat seinen Sohn Nummochtrau nach Zürich gesendet, um hiesige Banken und Industncllen für die Gründung eines Un ternehmens zu intereffiren, das die Ein führung schweizerischer Ervortartikel am oberen Congo bezweckt. Der König ist durch seinen Minister Kalahaui zu dieser t.r nm. . . . . leuianicn Million verantatzt worden. Genannter Kalahaui soll nämlich ein Aargauer auS dem Seetbal sein, der ux svrünzlich wahrscheinlich Karl Hauri geheißen hat, aber seines ChristenglaubenS längst verlustig gegangen ist. Dieser Hauri war Soldat in der französischen Fremdenlegion, desertirte dann aber, da er sich so sehr an dle Srde aewöbnt batte. daß er den algerischen Winter nicht mehr zu ertragen vermochte, vr kam auf ser nen abenteuerlichen Fahrten nach Zanzi bar, trat dort als Unterofncier in den Dienst des Sultans und nahm bei ciner Erpeöitlon, die dieser behufs barcmetn scher Höhenm?ffungen nach demKiliman.schero gesandt hatte, abermals Reißaus. 'Nach langen Irrfahrten gelangte er an den oberen Congo und scheint nun dort das lima genügend warm zu finden. nenbar hat Nummochtiau wenig AuS ficht, seinen Zweck zu erreichen, da dieser s:X r.-. orr t..A nraf jiu iu(( m iiipeniiautci Magenbitter und Gransoncigarren interssirt, für die großen schweizerischen Ex Portartikel aber aar kein Verständniß be sitzt. Auch muß man am oberen Erngo von schweizerischen Aktionären eigen . r - t cr r rr ii lvumticye wegrisse vaven. !)lummochtlau uhrt nämlich vier große Ledersacke mit ich, in denen er gleich die Hälfte des Ücriencapitals in's Innere Aftika's transportiren iotll. Eine neue merktvürdige Secte bat sich, dem ..Grashdanin" u solge in ttonstadt gebildet. Auf den Straßen begegntt man dort gegenwärtig Echaaren ron Frauen, welche ihre Män ner verlegen haben, irgend eine religiöse Association dilde.i und die Straßen unter dem Singen geistlicher l'ider durchzie hen. Die Anstrengungen der Geistlich keit. dies: Lchwänngeistcr zur Vernunft m bringen, sind bisher von wenig Erfolg begleitet gewesen, so daß die eigenthürw liche Bewegung unter , den verehelichten srrauen der niederm EtLnds immu mekr

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um Platz zu machen. Man bedenke fttr sünsundsicözigtauscud Dollars Waaren in einen Zimmer ! GchWhe ZNM hiMm VekS l Morgen likginnt die Vcrschlcudcruilg. Alle Sorten Schuhe wcrocn 'zn noch nie dagelvesenen öllligeo Preisen abgegeben. Es wird cinc wahre Sündfluth sein. Besucht morgen den großen Bazaar. Zehn große Tische beladen mit allen möglichen Arten von Schuhen, welche um jeden Preis verkauft werden müssen. Sich' ttttch ben früheren Preisen unö bann bezahle die Välftc. Ww ttsnffea ' Waare rsfch in Gelb umsetzen ! 8ä.00 Schuhe werden für 2.00 ; A.50 Schuhe für 73 Cents abgegeben. 1000 Paar Herrenstiefel 81.50; 2000 Paar Damen Kid Buttons 81.35 ; 500 Paar Damen-Hausschuhe 15 Cents. Kinderschuhe zu irgend einem Preis.

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