Indiana Tribüne, Volume 8, Number 186, Indianapolis, Marion County, 24 March 1885 — Page 2
HttZiinna l&ri&une
fdn et n FägkiH, VöLeatN . Sonntags. &ffirt lÄtt O MarylandSr. ClNtt2l.4 .TridLne' koket durch den Xragtr 13 ,v ?, q, M S5inze,Triböe' nti x? Itfoch. 'd;ix ,uZzn 1 Itntl. ki o-l t(iiAi-fi 4 rad,ahlg i pc w. JnUanapolis. Ind.. at. W.z 1885. Soldaten alS Treiber. Cine für die deutscöe Militärvetval. 1 , . . I trotz seiner Schn?idigkeit wohl an, daß ihm unbehaglich zu Muthe war. Beim einer Hofiaad in Kassel 200 Soldaten der Kasseler Garnison als Treiber der wendet worden seien; bei dieser Gele t "i r.n . . , gcnpeii oucn 4 von iynen angecyoen worden sein. 'darunter ein Unterokncitt so schwer, daß er in daS GarnisonSlazaretb geschafft werden mußte. Ich sehe in dieser Art der Verwendung unfe rer Truppen eine grobe Ungebörigkeit, die nur durch den unbedingten Gehorsam k s " s l l w c t t ? uauia? iuiio, mir oem ia? oie vcoioa i ten den Äeseblen wie den Wünjchen der "Vorgesetzten in jeder Richtung zu unterwerfen haben, einerlei ob es sich um dienstliche oder außeidienstliche Zwecke handelt. Ich erwarte, daß der Kriegsmir.ister heute posttiv erklärt, ob die Ossi eiere berechtigt sind, Soldaten zu derar tigen Dienstleistungen für ibre privaten Ner.?nü,i:n2S!wecke foramiiiiebeii. und daß er andernfalls die Wiederkehr solcher Mißbräuä'e unmöglich macht. Krieg?mini-':cr Bronsart v. Schellen dorff: Die Verwendung von Soldaten als Treiber bei den Jagden erfolgt nicht auf dem Wege des Commandos. Wenn Mannschaften, welche ihrer aktivenDienst' Vflicht genügen, bei den Treibjagden Vermendung'fii.den, so wird unter keinen . .. j i . Umstanden aucd nur e n Mann dam ae ' ... J -J' . I
rung vou unangenehme Debatte fano aucaniu, cajj zeoer nnierosslcierssrau kürzlich im deutschen ' Reichstage statt, ein männlicher Dienstbote zur Verfügung und man börte es dem Krieasminister steht. (Widerspruch rechts.) Allerdinas
Utat der Heeresverwaltung bemerkte näm der U?ewalt. welche der err Unteren lich der Abg. Bebel : Zu Ende Januar cier ausübt. (Erneuter Widerspruch d. I. berichteten die Zeitunaen, daß bei recht?.) " Geben Sie doch in einer Gar
zwungen ; es ,)t das eme srelwilllge n rressnwer er, ro immer, ur yar oastung, ein Befehl wird nicht erlassen, nials bereits mehreren Kameraden, mit
XwU werden dafür bonorirt und thun es, wie ich Jbnen nebenbei versi chern kann, sehr gern. Der Soldat hat tm Allgemeinen schon eine cergung, sich an der Jagd zu beteiligen. Es ist das ein männliches und anständiges Bergnügen. (Lacken links.) Ich böre dort XV' lachen ; ich bedauere wirklich, daß auf jener Seite so wenig Jäger sitzen. " . . . -' '-'.' ' . 'dg dichter : s tt mir sebr Wohl bekannt, daß die Soldaten als Treiber nicht commandirt werden ; indessen bei den großen diöcretionären Befugnissen, welche die Porgesetzten im Militärdienste über ihre Uineraebenen haben, 11t der Begriff der Freiwilligkeit sehr oft sehr " - . 4. I sttht die Fwe: W 0 blei bt d e r Dienste Mir ist vielfach versichert worden, den Tlenst haben dre uebrraen zu thun und zwar um so mehr Dienst, um ihre ameraden für dre Trerbragden freizumachen. Mir scheint "auch diese männliche, anj:andrzeBeschästlgung,von der der Kriegsminister sprach nota - v . jv . w u w 1 iCr.rv I uu in. u:i vSavjy luynicu vic wvivu1 i ten nicht Tbcil. sondern nur am Treiben (öeiterkei: linkst für die Scbonuna der Unrsorm nicht besonders zutraqlrch. Ber- .. . " . . . , schieden Male haben wir es im In teresse der Finanzen verlanat. wie früber die Soldaten n'cüt scbon mit dem 5. November einzustellen, sondern i einem späteren Termin, zumal im Novemberund December der Dienst keine besonderen Anforderungen erheischt. Diese Förderuna ist von der Regierung aus'S ent . . "... r . t. f icyreoenne zuruagewreen woroen; iie bat sich auf das Septennat berufen und erklärt, sie könne auch nicht einen einzi gen Taq von der Dienstzeit miffen, ohne die Whrbaftigkeit in Frage zu stellen, Wenn man nun sieht, daß die nationale Wehrkraft nicht durch solche Drnge, wre . . 7 ' . . .vL I dre Verwendung von oloa:en ars rer der in Frage gestellt wrrd, so ist daS cm neuer Beweis dafür, daß d i e g e g e n diärtiae Dienstleit in ibrem Umfange nicht gerechtfertigt l st, dan man der einer Beschränkung der Verwendung der Soldaten aus das, woiu sie bestimmt sind, aus dre Ausbildung tür den Nrieasdienst, auch mit kürzerer Dienstzeit auskommen kann. (Lärm recht?.) Wenn dem Soldaten die Wahl gestellt wird, so zweifle rch nicht, da er 0 ' .. . " ' .. . , gern aus cie sogenannte mannlrcve uno anständiae Berwenduna als Treiber ver zichten und lieber etwas frühe? zu seinem m t r 5 ..W Bürgerlichen erus zuuar.yren vouo. Kriegsminister Bronsart v. Schellenbri- frr W Ater bat aest.danes eine eigenthümliche Sache mit der Freiwil liakeit in der Armee sei ; aber Niemand O ' I9UD leugnen ionnen, ca wüicuicnuuu rv " ' r r ' i . a ... O " f. . i. r w r. rr.!v ... treiüiuu lorenLnuieren einjaa ;uieoe ' . mr thun. (.Lachen links.) utf das velackt, der wein einfach nicht, daß. wieder Oincier reden Auaenblick bereit ist, für den Soldalen einzutreten, so auch der Soldat. Wenn die Serren das nicht wiffen. so sollten sie sich noch nachträglich turn 55re w ll aend en,t melden, weiterCrmiur i,t die 55ra des Abae- . i'v-i .c i r?N n ordneten Sichler, wo oann cer rensr. bleibe. Auf diese Frage aber haben die Officiere nur ihren Vorgesetzten in der Armee eine Auskunft zu ertheilen. (Un ruhe links.) Die beutigen Angriffe auf die Armeeverwaltung wundern mich nicht: wenn irgendwo der Armee etwas ' ' .. . ... . . rn . am Zeuge zu sticken ist. wenn das rlv aufgespürt ist, kann ich heüte ja wohl s. gen. wird die ganze Meute laut. Sie wundern mich vor allen bei dem Herrn Vorredner nicht, der sich ja zum Vertreter rr , rr . f v!. o Ll auer ÄNgrrise aus ole .'irmee gemai 'fäu iinrMfc links Richter hat weiter gemeint, man solle, anstatt den Soldaten für Treibjagden zu verwenden, lieber eine Verkürzung der Dienstzeit eintreten lasten. Aber seine Argumente ziehrn nicht ! Ich würde es icht billiaen. wen Rkruten auch
zwelferyast, zumar nacy der ycorre vom ,ooe ourcy rrrmrcn gererrer yar. ur unbedingten Gehorsam. Aber auch die befand sich während einer Reise von volle Freiwilllqkeit vorausgesetzt, ent- Chicago nach New ?)ork auf einem klei-
in vcremzelten Fällen n Treibjagden verwendet würden. Wenn aber die Tage, die ynx Treibjagd verwendet werden, wirklich zu einer Verkürzung der Dienstzeit verwendet werden sollten, so würde die Verkürzung nur eine geringe sein. Abg. Vcbcl : Ich bin mit Hcrrn Nich. ter einverstanden, daß von einer Frei willizkeit bei den Soldaten nicht viel die Nede sein kann. Natürlich ! Ich möchte den Soldaten seben, der es wagte, einem Wunsche seines Vorgesetzten nicht nachzu-
kommen. Ter Herr MnegSrnrnifier hat gemeint, das; eine wesentliche Verkürzung Cr 4 G. 4 (tilvstiltArtittii UtinVifM ÄTsS zu Treibjagden zu verwenden ; aber etc 1 r X ,Xt f J slVapit v CTTW miiuuu, .a w . ten it doch aucy bet anoeren a;tentlets stungen bemerkt worden. Ist es doch nr . - r. v m a rr- r nicht auf Grund der bestehenden gesetzt lichen Bestimmungen, sondern auf Grund nilonsftadt auf den Markt. Sie können dort stets Unterofsiciersfranen in Beglei tung von Soldaten mit Henkelkörben T t. hierauf machte Windtbo st nocb einiae bisslge Bemerkungen. Er sagte. U. A., es freue ihn immer, die jun tn Soldaten in Begleitung der Unterosiciersfrauen auf dem Markte zu sehen, denn dadurch werde auch ihr Gemüth g bildet. Der ?.::ri.. fAimmwis iü 37 gerettete Leben. Vor Kurzem hat der Gatt. Jac? ussev in New Nork den 37. Menschen unter ei gener Lebensgefahr lebend aus dem Wasser gezogen. Bei dieser Gelegenheit hat der sonst ziemlich tvortkarae, aukerordent lich zuverlässige Thorhüter von Castle Garden nicht vermeiden können, einzelne Züge aus seinem Leben zu erzählen, Hussey, dem ein Paar große blaue Augen in dem' wettergebräunten, mit grauem Schnurr- und Kinnbärte geschmückten Gesichte förmlich lachen, wurde indem Städtchen Caftlemurtha in derGrafschaft Lork in Irland am 24. Juni 1823 ge r t 1 , r voren. cyon ars rremer xnaoe war er ir?r . ... tt jt... ! rr. , . v oenen er vaoere, oas eoen gererrer, ooq sind diese Fälle unter dn Rettungen, die seinen Namen im ganzen Lande bekannt gemacyl yaven, nicy: mttgezaylk. n seinem 23. Lebensjahre kam er nach New Jork und verdiente seinen Lebensunter halt als Kärrner. Dann arbeitete er in r . r c - rr M utrcois am Bau der mocr rano l,en-. bahn,kehrte nach Vollendung der letzteren cr rn . ... v . 1. . naa? len, vorr zurua uno roar von ca ab bei den Piers 45, 46 und 47 amEast River bei dem Ein- und Ausladen der Schiffe als Longsboreman" thätig, Die Frau, mit der Hussey beinabe ::2 ayre verberrathet rit, war die erste va son, welche derselbe in Amerika vom L l m r M j A fT ncn Dampfer, der den Erie See bckuhr. Am 17. April 1853 wurde das Schiff in Folge erncs ganz unerwartet losaebro chenen Sturmes leck und sank zwei Meilen von Tunrnk. Panaqrere und Mann schaft wurden glücklich in die Boote ge rettet, wahrend der Fahrt nach dem User aber siel, aus demselben Boote, in dem cz jc c. rr i Ima rlT 1 iv ujjcy vcuiiv, eine jUiiyc uuic in Folge des hohen Wogenganges in's Wasser, üussev svrana ihr nach und " - ' . schwamm mrt rbr durch dre erregten zlicl len, bis beide von einem der Boote auf genommen wurden, vuffev, der weder lesen noch sck'reiben gelernt hat und da malS von den Frauenzimmern nrchtZ wiffen wollte", sagt, als er das Mädchen in seinem Arme gehalten, sei es ihm klar geworden, die müsse er heirathen oder keine. In Dunkirk hatten beide Leute i.ir?A r.:v: ". Lf.r v v naxirnico 01c oiuiocr gcroeOiiieii unv et Zug nach New Jork bestiegen. Hussey saß neben der jungen Dame, die. ihm wreder und wieder ihre Dankbarkeit aussprach, brachte aber kein Wort über die Lippen. In Jersey City gingen beide nach dem ayrboote und dort unternaym -..rr... w . ' .1.-.. tm rr. k ' ? n uiey oas grome Wagnry fernes zzbens." druckte die Augen zu und fragte seine Nachbarin : Wollen Sie mich beiratben V Diese saae nach kurzem Zögern: Ja, und theilte dem tigam, der hieraus gar kernen Werth legte. mit, ne t eme arme Waiie, yeiVeliza- . r m ' cit ' r w ' r n beth Loonev und jer aus der Gleise nach Boston begriffen, um dort einen Dienst anzutreten. Aus der Reise wurde nichts. das Paar lrep nch sofort ber seiner Ankunst in icew ork trauen, unT die Übe, I . . . . . .. . . r- t . c fr .t t aus oer vrer 'ocyier uno em oyn per vergegangen sind, ist äußerst glücklich ge worden. I . r v m w j . i . ?er ruc 'en,iy, oen usV m cew orl aus dem aer rettete, war em chrne i cder .!atro e. dr von ernem mrt Thee bcladenen Schisse in den Fluß ge fallen war. Die meisten Leute, die der . r. 1 l cr rr - r? r... 1 miamm ' iyaitct nn iiiti nTTinpn nnr i -uvw . wv.vmiu.mi . I Ua ma fa f mV m 4 amIm ! W uuu usuuiw, uuuuicbcuu mun I C T JL jm. mm 9 .m M M sXm. Mm. m m uno wrr. vii uuu einzelnen wenigen lbrer Namen erin nern. Klingende Belohnungen .stnd ihm von einzelnen Geretteten angcboien. wo? den, er bat nie emen (Jent angenommen. Die meisten Menschen, die er aus dem !wa er' yorre, waren arme eus.r Einige Leute, die Huffev, dem Leben zu I . . C L i i v. d( triv.f.W 1tjtt7t.4il ruagav, tui,v viuvk und überschütteten den Mann, der sem Leben. für sre gewagt yalle, mit 'orwurfen, ja er mußte sich sogar gegen MißHandlungen derselben vertheidigen. So ging eS ihm auch im letzten Falle, wo ein wahnsinniger Schwede, kaum auf dem .Lande angelangt, sich auf den Cavitan ri . W mm,mA, Cm. . I C jm. mm mm. k .'. mmx Z I mÄC srurzre uno nur nm vw wn ,un, uur tigen Männern überwältigt und gcbunden werden konnte. . Huffey besitzt zahlreiche goldene und sriverne eoensrerrungsmeoaruen, von I kiMiM frrvt Vmi KafrtrV3f vf,4 Vi3 t. ivi avn vu vhv.vv. vwvvv Conareffes verlieben worden sind. Eme ' der letzteren zeigt die Inschrift : Dem Capitan John Huffey für zwer unter großer Gefahr für fern eigenes Leben am 15. und 16. Juni 1877 aus dem East River gerettete Menschenleben " Eben mit &&fabr bat ca
9. September 1871 sieben Pferde bei Pier 47 aus dem Wasser gezogen und hierfür von dem Präsidenten des Thier schutz'-Vereines Henry Bergh eine große silberne Medaille erhalten. . Sein gegenwärtiges Amt verwaltet Huffey in einer Weise, die den Ein Wanderern zum Segen gereicht. Er hält das LZesrndel, welches sich an den Immigranten zu bereichern versucht höchst erfolgreich von denselben fern und ist hierzu vermöge seiner Kenntniß einer Unzahl verdächtiger Persönlichkeiten wie Wenige befähigt. Er heißt und ist der
Schrecken aller Gauner und Bummler, vie bei Eastle Garden sich herumtreiben." Unter dem Eise. Mit bewundernswerther Geisteögegen Wart hat sich kürzlich ein Njähriger Änabe, wahrend er von einem reißenden Strome unter dem Eise fortgeführt wurde, am Leben erhalten. Vorigen Sonntag fuhren Mhlreixc na den aus dem Städtchen Saron, Pa., auf dem Eise des FluffeS Junrata Schlittschuhe. Charles Enveart brach ern. Wetter un ten im Fluffe befanden sich mehrere Löcher im Eise. Beim ersten derselben kam der Knabe zum Vorschein und suchte sich am Eise festzuhalten. Seilie Kameraden Frank Williams und Fred Dolson eilten ihm zu Hilfe, , brachen ein und wurden fortgeriffen. ' ' Gleich darauf brach daö Eis, an dem sich Enyeart hielt. Bei ei nem zweiten Loche , tauchte der Knabe wieder auf, aber nur für einen Augenblrcr. Mehrere hundert schritte flußab? wärts befindet sich eine Sägemühle, dort war der größte Theil des Flusses eisfrei. Die Knaben hatten eine Kette gebildet und eS gelang, Enyeart aus d;m Waffer zu fischen. Sein Gesicht war mit Vlut bedeckt, er selbzt war leblos. Unter der Behandlung des Arztes kehrte schnell das. Leben, aber erst nnr anderen Morgen das. Bewußtsein zurück. Der Knabe hatte t m. .. m, t i.M sich aus oem Nuaen liegeno uno vre .au gen offen vom Wasser dahin tragenlas sen. Die Löcher irq Eise hatte er an der grünen Färbung im Wasser erkannt und dort hatte er sich. in die Höhe, geschnellt. Das rauhe Eis hatte ihm die Haut von dem Gesichte gescheuert, aber das' selbe lag nicht überall unmittelbar aus dem Eise auf, und der Schwimmer hatte von Zeit zu Zcit etwas Luft schöpfen können. Endlich hatte er versucht, da durch, daß er sich mit dem Kopfe gcgen die Eisdecke schnellte, letztere zu durch brechen. Hierauf, nicht auf den langen Aufentbalt im Wasser, führte der Arzt die lange andauernde Bewußtlosigkeit zurück. Die erste Frage des Knaben galt dem Schicksale seiner beiden Freunde, die vor seinen Augen vom Wasser fortgerrs sen worden sind. Die Leichen derselben waren am Montage noch nicht aufgefuw den worden. Ein zweiter Tichvorne-ProzeA. Au Indien wird über den Verlaus eines k.'cht?str?itcs berichtet, der dort un geheures Aufsehen erregt hat. Vor sechs Jahren verließen ern sehr begüterter junger Brabmine und dessen durch ungewöhnlicbe Schönheit ausgezeichnete Gatin die Hcimaib im östlichen Theile der indischen Nordwestprovinzen, um eine lange Wallfahrt nach einem weit ent fernten Heiligenschreine anzutreten. Eines Tages war der Brahmine, der allein ein gastfreundliches Haus in einem Dorfe verlassen, aber seine Rückkehr in läng stens einer Stunde zugesichert hatte, der schwunden. Seine Gattin war'reichlich mit Geld versehen und stellte die sorgfäl tigst;n Nachforschungen nach ihm an, die iie schließlich persönlich über daS ganze and ausdehnte.' Für sie war die Liebe dem Verlorenen nicht die einzige Triebfeder zu eifrigem Suchen. Als Äittwc eines Brahminen durfte sie nicht :vied?r b?iratben, auch siel das ganze große Vermögen des verstorbenen Gatten an dessen Verwandte zurück die ihr nur die Mittet zu gewähren brauchten, ihr ganzes Leben in Einsamem Grame über ihren Verlust zu vertrauern. Nach einem Jahre, während dcsien die stlnge Frau wie Longfellow's Evangeline durch das Land gewandert war, ruhte sie am Ufer des reizenden FlusseS Nerbuda, der auf demVindhya-Gebirge. entspringt. Da wandelte langsam und andachtig ei' ne lange Sleihe von Männern' an ihr vorbei, die nach Art der einstigen Essäer in weiße Gewänder gekleidet waren, die bis auf die Füße ' herabwallten." 'Der letzte derselben warder Gärte der jungen Frau. Sie eilte' ihm' nach" und redete ihn in Englisch an. Der Mann" schüt' telte stumm den Kopf. Sie flüsterte ihm in dem ihr geläusigen Volksdialecte zu, sie müsse ihn sprechen, und der Mönch, oder richtiger der Angehörige eines brahmanischen Ordens, erwiderte leise in demselben Dialecte, sie solle ihn in zwei Stunden ' in der Nähe des Klosters er warten. Letzteres befand sich dicht an jener Stelle und ' war von einem vark ähnlichen Haine umgeben. Pünktlich erschien der Mönch, , die Frau schloß ihn in ihre Arme und bearükte rbn al ibren Gatten. Sie erzählte ihm von seinem reichen Besitzthume in der Heimath, von seiner glänzenden Stellung m der Gesell. schaft, der Mönch sah das schöne Weib, horte den Sirenengesang von seinem Neichthume, seine Gelübde waren ver geffen und er bat seine Gattin, sie solle ihm verzeihen, daß er sie verlassen, der Obere des Ordens,in dem er sich befinde, habe ihn überzeugt, daß es seine Pflicht sei. alles ;u verlassen, was re htftfcj unh sem aanzes Leben den heiligen'Schristen der Brahmanen zu widmen, . welche in der Dewanagari oder Götterschrist ge schrieben sind. Durch die' fortwährende Beschäftigung mit den letzteren habe er auch die englische Sprache, deren er sich früher fast ausschließlich bedient, beinahe völlig vergessen. Die junge Frau verfügte noch immer über bedeutende Mittel und ihrem G ten gelang es, seinen 'Austritt. aus dem Orden zu bewirken. - Das Paar 'legt die Rückreise zurück, aber langsam, sehr langsam, der Mann hatte mchr nur sein Englisch, sondern dieLesammte hohe Bildung, die er einst besessenja die Erinneruna an die Verbältnisse.' in denen
' er einst gelebt, an die eigenen Verwand 'ten eingebüßt, vergessen. ..Aber ersah i demjenigen,' den die Fräü einst gebeira. ! tbet, so unaumm' ähnlich däßr ..' -' uc: i iTi'j 1 i O '. . . - , i
selvst sem mume. uno er war nryr um der Gatte, sondern auch der Besitzer eines sehr bedeutenden Vermögens, das die kinderlose Ehefrau zugleich mit ihm verloren haben würde. Die letztere brachte das Gedächtniß ihres Gefährten nach und nach einigermaßen in Ordnung und das Ehepaar langte endlich wieder in der Heimath an. Die Verwandten des Mannes begrüß ten diesen mit. herzlicher Freude. Wohl überraschte sie daS wenige und schlechte
Englisch, das der Vetter radebrechte, aber j auch sie verstanden den Volksdialect, den ' er geläufig sprach. Monate lang dreh ten sich dre Unterhaltungen vorwiegend um die Erlebnisse auf der langen Reise. Endlich wurde aber doch der Vergangen bcit däusiger und bäusiger gedacht und hierbei wußte der Mann nichts von den wichrigsten Dingen, die er früher selber gethan. Er war dereinst ein ausgezeich neter Gescbäflsmann gewesen, hatte aber nicht nur seine an wirkliche .Gelehrsam ' keil' grenzende Bildung, fondern auch alle und jede Geschäftskeuntniß vergessen Die- Beschäftigung mit den heiligen . Schriften hatte allzu viel zu erklären und zu verantworten. Die Verwandten tauschten untereinander alle die Beweise dafür aus, daß der neue Vetter nich: oer echte fein könne, und in einem Familienrathe wurde beschlössen, ihn und seine angebliche Gat tin, die wahrscheinliche Wittn?e des echten Vetters, des Betrugs anzuklagen, begangen im Complotte in geheimer Verbin dung zu strasbarcm Unternehmen. Ueber hundert Zeugen wurden vernommen. Alle Leute, welche den Gatten der Frau nicht ganz genau gekannt hatten, sagten zu Gunsten des Angeklagten auS. Der letztere selbst gab sich trotz. der Vemühun gen seiner ausgezeichneten Vertheidiger viele Blößen, aber zu seiner Verurthei lung führte, ähnlich wie im Tichborne Proceß, ein ganz besonderer Umstand. 'Der vor 6 Jahren abgereiste Brahmine halte Gelegenheit gehabt, in eine hohe Stelle der britischen Provincialverwaltung einzutreten. Um dies nach dn Rückkehr von seiner Reife thun zu kön nen, hätte er die vorgeschriebene Prüfung bestanden. Die Acten der Prüfungsbe Horde lagen vor. In denselben befand sich ein in englischer Sprache geschriebener Aufsatz des jungen Brahminen über englische Literatur. Derselbe wurde vor gelesen. Der Mann, der in völliger geistiger Gesundheit, aber beinahe bil dunaslos vor den Geschworenen stand, der rein englisches Wort zu lesen oder zu schreiben iur Stande war, konnte unmög lich derselbe sein, der vor sechs Jahren eine derartige Arbeit geliefert und fön stige Belege seiner ungewöhnlichen Bega bung und Bildung gegeben hatte. Das Paar würde der Anklage schuldig befun den. Vom VuSIande. Die Art und Weise, wie die Esel die Alpen hinabsteigen, ist höchst merkwürdig. In den Engpässen daselbst besinden sich .häusig an der einen Seite hohe Wände, an der anderen furchtbare Abgründe, und der Pfad fübrt manchmal mehrere hundert Ellen tief jäh hinab. Dort kann man sich der Esel nur zum Reiten bedienen, und an der Vorsicht, mir welcher' sie auftreten, erkennt man, daß die Thiere selbst die Gefahr kennen, in welcher sie schweben. - Wen sie an den Rand eines dieser Abgründe kommen, balten sie von selbst an, ohue von dem Äeiter zurückgehalten zu werden, und ver. sucht er unvorsichtiger Weise sie anzvspornen, so bewegen sie sich dennoch nicht vom Fleck. Sie scheinen die Gefahr der Stelle zu erwägen, und sich a;:f deren Ueberwindung vor.;uoer?iten, denn sie sehen sich den Weg nicht nur aus le'.tsam an'sondern der Gedanke an da- w rV stehende Wag',;ck macht ste auch zuwen. Nachdem sie sich auch endlich ent schlössen haben, bringen sie ihre Vorder fuße in eine Stellung, als wollten sie sich im Laufe aushalten. Alvdann setz' ten' sie auch die Hinterfüße zusammen, aber etwas mehr nach vorn, als wollten sie sich niederlegen, und in dieser Stellung rutschen sie mit Blitzesschnelle den Weg hinab. Der Reiter hat dabei nichts zu thun, als sich fest im Sattel zn halten, ohne' den Zügel anzuziehen ; denn die geringste Bewegung ist hinreichend, den Ese aUZ teM' Gleichqewicht zu bringen und ihn 'sammt dem Reiter in den Ab arund M stürzen. Die'Geschicklichkeit, mit ! welcher ti sie herabrutschen, ist höchst bewundernswürdig ; ' denn wahrend der schnellsten Bewegung.. wo sie sich garnicht regseren zu ' können scheinen, folgen sie den verschiedenen Windungen des Weges, als ob sie schon früher überlegt, wie sie sich am geschicktesten'. auS der Sache zu ziehen hätten. ' 7 125 Stoxn trag tx Danzigs hatten in Folge der dem Parlamentsbe richt der Post" entstammenden Angabe, daß Fürst Bismarck 'im Reichstage am i .(... .r. .4 r. c r i. . v: . xu. ycvtuui ütug tyuy, ei yiauvr, v kräftigen Arbeiter in Danzig. die Korn träger', würden" auch Bofke's" genannt. I ein ironisches Schreiben an den Herrn V'' i . . w . . . r srerrysranzier gerrmlei, in wercyem ne demselben die Ehrenmitgliedschast .der Danziaer Kornträger-Vereinigung anbo ten.' Das Schreiben kam zunächst als clri.rrt ci .... unocueuoar zurua mir oern emerren : Annahme unstatthaft, weil Absender un bekannt." ' Nachdem der Absender aber derr fehlenden Vermerk auf der Adresse nächgetragen,' wurde es befördert. ' Fürst Bismarck hat dieses Mal die Sache von deharmkvseste.y Seite äusgefaßt'ünd den Iradirrtn ;9srffm - iw rttiiti" tw MJpVlt V V Genugthuung gegeben, gegen welche nichts emzuwenden ist. In einem von ihm selbst unterzeichneten Antwortschrei' ben vom 28. Februar, daS der Absender der Adresse, Herr F. Alex,' in der Danz. Ztg" mittheilt sagt Fürst Bismarck: Zwar habe - ich die Ehre, welche die Herren mir erzeiacn wollen, nicht in der Wise verdient, wie Sie es voraussetzen" als BeWels dafür ist der stenographi sche Bericht .über die Reichstaassitzung vorn 16.' Februar dem Antwortschreiben beigefügt, dieser Irrthum ist aber für mich kein Anlaß, auf die mir zuge dachte Ehre zu verzichten, und ich bin er 'freut mich als Ehrenmitglied der Dan ziger Kornträger betrachten zu dürfen.". 'Rochefor: geißelt den franrösifchen Chauvinismus in sebr er r Htt'Her W,isc. Im 'Lntrvsnt"-
auszert er sich wie folgt : Der Teroule dismus ist cine neuerdings von der Akademie der Medizin festgestellte Krankheit. Die äußeren Kennzeichen dieses sehr merkwürdigen Leidens haben große Aebnlichkeit mit denen der Tollwuth, so daß ' Prof. Pasteur beauftragt worden ist, ! Unterstichimacn nach Mikrobien anustellen, welche es hervorrufen. Der De-' rouledisnlus kennzeichnet sich bald als ' unwiderstehlicher Zwang, deutsche Bier ! Häuser zu zerstören, bald als Sucht, ! Fahnen herunterzureißen, unter dem Vorwande, daß sie nicht dreifarbig sind, l Seit 15 Jahren verspricht uns der Er sind er des Derouledismuö die Wiedergäbe von Elsan und Lothringen, aber das einzige Feldzeichen, das er bisher erobcrt hat, ist die am 14. Juli am Hotel Continental ausgestcckte deutsche Fahne. Allerdings hat er sich eines Abends im . Odeontheater auf einen französischen ' Journalisten gestürzt, indem er den Zu ! Hörern zuschrie : Laßt mich, ich züchtige einen Preußen !" Nach dem Sturm auf . Bicrhäuser, Casthöfe und Theater fängt I nun der Derouledismus an, den Slurm ! auf Kirchhöfe zu organisiren. Es fehlt ! nur noch, daß Herr Deroulede nach 'Art ' der Brüder Vallerich sich daran bcgebe.
dre Bureau? derZertungen zu überfallen. Die Möbel der unferigen sind mit rochem Tuche überzogen, und das wäre für ibn .'eine schöne Gelegenheit, um auf's neue .den Abscheu darzuthun, den er für diese Farbe mit den spanischen Stieren theilt. Nur dürfte ihm das schlechter bekommen, als sein Angriff auf das deutsche Bier baus. Man fragte sich vergeblich, wes halb Deroulede, statt die Öffentlichkeit mit seinen lästigen Kundgebungen zu behelligen, es nicht für seine Pflicht gchal'' ten hat, seinen Patriotismus durch eine Reise nach Tongking. zu bethätigen. Einer Schilderung der deutschen Kolonie in Kamerun von Dr. Reichenom im Ausland" entnehmen wir die nachstehenden interessanten M'-üvei-hingen über das in der Kamerungegend bestehende eigenartige Telegraphensynem der Eingeborenen. Die telegraphischen Zeichen werden mittels einer Trommel hergestellt. Letztere, udirnlK) genannt, besteht aus einem länglichen, eiförmig ausgehöhlten Holzstück von etwa 3 Fuß Länge und 1 Fuß Höhe, welches an der oberen Längsseite eine schmale, spaltförmige Oessnung hat, die durch einen Steg in zwei ungleiche Theile getheilt wird. Je nachdem man nun mittels eines Holz klöppels auf das eine oder das andere Ende des Spaltes schlägt, werden ver schiedene Töne hervorgebracht. Durch diese und verschiedene Rhythmen des Trommelns erhält man eineAnzahl Sig nale, welche ganz bestimmte Bedeutung haben, und dieses Signalsystem ist der artig ausgebildet, daß man jeden Gedanken durch die Trommel zum Ausdruck bringen kann. Zwei Ortschaften können sich so in einer Entfernung, in welcher die menschliche Stimme nicht mehr vernommen wird, mit einander unterhalten. Jed Ereigniß in einem Dorfe wird sa' gleich im nächsten Orte weitergegeben und innerhalb kurzer Zeit ist die ganze Käme runaeaend von dem Vorfall unterrichtet. DhAuMMmuss x ;: tr- V. V? TR0PFEM . mrmin Gegen Blntkrankhekten, Leber- nd Magettleiden. Unstreitig daZ beste Mittel. Preis. öS Cent oder Snf Flaschen L2.0: in allen Spoth:en zu haben. Für .werden zwölf Flaschen kostenfrei verszndt. DlAllM'Voeula -MWS THEE W? T egen alle MranNzeiten der Brust, Lungen u. der Kehle. 91 in Origw.il.Packeten. SZreiS, 25 CentS. In allen Apotheken zu baden, oder wird .iach Empfang bti Betrage frei versandt, an adreisire : Tho Charles A. Vogeler Co.. Baltimore, Maryland. und 6 Argand,' 'Century' Aladdin Base-Burners. NangeS für alle Sorten Heizmaterial. Zimmer- und Kochöfen in großer AuSwabl bei I 62 Oft Washington Str. TC3iö mm may d sonnst 09 at Geo. p l?rvfxrr-T Jk I WM Keirspaper Adrertlflnj? Bnreau 10 5x;mo
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