Indiana Tribüne, Volume 8, Number 185, Indianapolis, Marion County, 23 March 1885 — Page 4
V ,C.',.-:.'-2VAt fcvrü?:SuV. ' VS. .'ZV'F ' ''i. "'5 "- ' ' ' ' V ? fcli v . , . tf v-. ; X Iv -i r-Ä v. 7 j 1 r I . . Ä MtzÄV febXjf a ä ft pf' j Ka k 1 H I P a m n b vlii 1 I rVss v1 Fi CM H li ; j U Ksy ö 1 4 ü M sTz AArA' Ä
r i ir v ; tM-fe Vfc PMÄch'''-'. -.Z i T.TT-' Ti I -rJ3iiJirUfcf'.tvi'": r.rtCcl-r -J--- V. l- ! :r'vSS&j5uS5iLä ifthsl? hMtf sviimittel cereit die ver schiedenen Leiden der 2unp(t und Kehle, Ej wie fcuftcn, Henerkett, braune, miau tt tt ,T fittrtfcrüfti.ifett. rinflucnu. Luft , j i! rKren - (rntzündung. soie gegen lt ersten Giere der i-ch!N5,u?! una im GxlciS)tiXV.r. schttindsüchtiger Kranken, n.nn fci ßmalbtit fd)0 tiefe Einschritte gemacht hat. P?Z. 25 Ctntt. j SriiV", s'T" ,. r i ? V Indianapolis, Ind., 23. März 1885. CiviMandKregister. lU rtn aürt siäd I W dT H? eil larr?:.; Geburten. JsaZ McNurray K 'abe. 21. März. LeiZ Äke", Wäschen. 20 März. Robert B un, D!ä-chen, IS. März. 23 S. R.Q. ßnafc?, 21 März. Thomas Rodedaugh. Knate, 10 MS'Z. TdvÄ. Sfeornion. Mädchen, 21. März. R Huc? eader. tfnab?, 17 Dkärz. JzmS Traliy Hnabc, 19. Mär,. $cicatöcn. i o oe 3 f (1 1 1 1 Lizzie Spencer. H Monat, 22. März. Malhttda eutl, 5i Jahre. 21. März. Herrmann Fischer, 7 Jahr. 21 März. B. F. Jauc.tt. 56 Jahre. 21. März. ZV" Heute Adend ist r:g:!mäöige Sigung der ?t!derrnen. Wenn wir ihn communistisünennen, meinen n?u c3. Dr. Bull' Husten Syrup 'st Elgenihum der panz, ZlZelk. Dl Fiajche kostet nur 25 Cenis. der Arlik.l ist oahrr in daS Bereich eines jkdtn gest-ül. s& Die Erceustlc Tile WorkS werden am 20. ds. v.ikaust. t& Au Shcvec'S Wagenfabrik an Ost Malket St,aöe wurden gtfiein meh. rere Werkzeuge gestohlen. Der Verkauf von Dr. Äuaust Königs HamdurZir ff!7.llienMldi;inkN steigert st in jede JaK:e. SSr ThomaZ B. Smith, ein Farmer von Cicero, Jas. ist gestern Nacht im Occidental Hotel ein MagtnkrtbZ gt ftorben 55- Die Leiide von John B. Lan derö, Sohn des Herrn Jackjon Lade?ö ist heule juc Beerdigung, hier einge tröffe !. Die beste Salifvtula Weiue, owie. aüc Sorten Bräudie, firmst man bei H. Weiuberger, 55 Co.. No. 0 West Lvuiftana Straße. T&r Die Volisn brachte eutr sechs Vagadunoen uu. welche ir. Sandbüö der S. H. u.iQ D. Bahn ftch häuslich MtdergelsZtn galten. e&- Fkl : DaoiZ reichte eine Schei dun5klage uiPt ,rs Anna ,in. eil stc i vor im Jahien davonlief. LurUs L. iZdittkden will scineÄgneZ !oö sein, nrnl sie cir den det SchZNde 'X. Der in d'k :$tält BitlN'.ore, Md., oohlfcekannte 9ftaändUr, Herr Mose AZoseS. gkdiauckZe pt. JkodS Otl mit liuigezkichiüke:! i5lso!g;n gegen zheumz tische Schmerzen. Die Herl'N Joseph (5. McDo. als und John V. Fren,el gestern Nacht Mr. 11 liuc von AajUngton zu. rüekgtkihrt. Beide setzen groke Hoff rungen auf dir neue Adinis!ration. 56- Für das Bundewrnskst in Mil vaukee werden deeeitZ Vorkehlungen ge troffen. AlZ estsrasient rourde Herr H. M. Mensel. a!s Stkretäe wurde Herr EysZen erwählt. Jür die Änschcch'ang von Muükalien wurden einstweilen $2 500 bewilligt. Der SekreZä? erhält eine Ent schödiüung von 510 ver Wzche. t& Cs tÜBt. dak von den sog. Unabhängigen neuerdings AnstttNgUNgtN gemacht werden, um Herrn LuciuZ B. Swift dir lzikstge Postmeistetsttlle ,u verschasf,n. ,Wir m,ssen nicht. a Bni an der Safie ist. aber a wäre doch gar zu komisch, wenn da? Erst?, waS die Unobtaaaistcri welche unter der Di vife der Civildienstreforrn in'S eld rückten, thun, darin bestänke. d sie um ein Amt für einen der Ihrigen bet teln. ßC lebe die
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Selbstmordversuch.
Heute Morgen um $ 6 Uhr wurde Dr. Denke nach dem Hause deS Martin Haydcn No. 191 Ost Washington Straße gcruscn. Frau Haydon hatte in der Absicht, sich das Leben zu nehmen, für !0 Cent? Morphium gcnonnnen. Dr. Denke verschrieb sofort die nöthige Medizin, aber der Herr Gemahl schickte sich an, zur Arbeit zu gehen, als ob gar nichts Außergewöhnliches geschehm wäre. Erst als der Arzt damit drohte, ihn verhasten zu lassen, falls er nicht sofort die Medizin hole, besann sich der zärtliche Gatte cineö Besseren und holte die Medi:n. Aber die Frau bestand darauf, daß sie sterben wolle, und wollte absolut nichts davon wissen zum ferneren Tragen ihreZ schweren Joches vcrurtheilt zu sein. Sie erzählte dem Arzt, daß ihr Man nicht bei ihr wohne, sondern nur wenn es ihm gerade passe zu ihr komme, daß er trinke und sie schlecht behandle. So fest war sie entschlossen, vom Leben Abschied zu nehmen, daß sie einem andern Arzt, der während Dr. Denke auf einige Au genblicke abwesend war, seine RettungS versuche anstellte, die Hände blutig kratzte. Dr. Denke versink schließlich auf ein letztes Mittel, indem er die beiden Kinder der Frau au erster She, zwei Knaben im Alter von 6 resp. 9 Jahren aus dem Be te holte, und ft? der lebensmüden Mutter vorsührte. Das Weinen der leinen, ihre Sitten um ihretwillen zu leben, schienen das Mutterherz zu rühren und sie sträubte stch nun nicht mehr länger, die Verordnungen des ArzteS zu befolgen. Sie besinnet sich jetzt außer Gefahr. Dieipnglückliche ist seit 3 Jahren mit Hardon, der als Heizer in der Mühle an Pearl Straße beschäftigt ist, verheirathet aber ihre Ehe ist eine höchst unglückliche. Eindruck. Gestern früh um 4 Uhr wurde in der Mozart Halle ein frecher Einbruch ver übt. Der Bäckerverein hatte bekanntlich am Samstag Abend einen Ball und nach Schluß desselben verbrachten die Herren und Damen noch ein pa? vergnügte Stunden im Speisesaal. Um 4 Uhr Morgen? schickte man sich zum Heimwez an und Herr Jacob BoS, verwahrte die Balleinnahme im eisernen Cassaschrank. DaS waren etwa $110 und $40 hatte Herr BoS in dem Schranke liegen. Als Herr Bos zu Bette ging, vergaß er, die Schrankthüre zu schließen. Gestern Morgen fand man die Hinterthüre erbrochen, und Herr VoS erinnerte sich sofort des Geldes, suchte nach, aber das Geld war gestohlen. Außerdem hatten die Diebe eine Flasche Champagner und einige Cigarren gestohlen. Im Hofe fand man ein Stemmeisen und als man die Thüre näher besichtigte fand man, daß am Schloß bereits vorher manupilirt worden war um es mit Leichtigkeit öffnen zu können. C? C3 1 tll 5 U Heute Morgen in der Frühe brachen sogenannte Cracksmen", vermuthlich dieselben, welche gestern Morgen den Diebstahl in der Mozart Halle begangen hatten, in die Ofsiee der unter demNamen Einseitige" bekannten VersicherungSzefellfchaft und bohrten den Geldschrank an. Irgendwie müssen die Spitzbuben verscheucht worden sein. Ihre Werkzeuge ließen sie zurück. In dem Schranke stnd zwei Löcher und die Enden der absebrochenen Bohrer stecken noch in densel ben. Die Polizei vermuthet, daß zwei erst kürzlich aus demZuchthause entlassene Sträflinge die Thäter stnd. (Sin (9btt Uislt auf von den Lippen bi (5hro C. D. DiagS. von Trenkon, N. I., dessen Frau von einem seit drei I ihren beste hrnden RdeumatiSmuS durch den Ge brauch von Athlophoros ct!jilt tsurf. Er schreibt : .Athlophoro hat bei 'hr wunderbar gewirkt. Drei 3abrc lang konnte sie nirgends aeden. Jeßt geht ste üveroll hin und ist kern gelund. Ab. ächte doch Ihr Heil. Mittel im B sike aller 1),tienten sein! Mög? olt Ihnen bkdilftlch sein, c in dieser Weltgegendzu verbreiten." LS- Im Dime Mnseu wurden vorgestern Abend einer deutschen Frau 515 au? der Tasche gestohlen. Concurrcnz!
MSrzfeler. ES war sch.zde. daß die Ftier in seinem größeren Lokale stattfand. Die Schnlhallc erwies sich als viel zu klein für die Gelegenheit. Jedes Winkelchen war besetzt, Viele rnußien sich mit Stehplätzen begnügen, und Manche mubten wieder weggshen. weil es ihnen überhaupt nicht
mehr rr.öglich war, in den Saal zu kommen. Herr Bcnd?r eröffnete die Versammluvg. Die Gesangsektion der Soziall ftcii, welche schon eint ganz respektable Ställe desibt. trug ein Lied recht hübsch vor. Vorauf Herr Jarke eine Ansprache hielt, worin er die vor dem Äuöbruche der 1818er Revolution in Deutschland Herr schenden Zustände schilderte. Nach Beendigung der Rede trug Frl. Opptnheimer das Herweg'zcke Gericht : Bel' und arbeit' vor. Nach ir sang Hsrr Schwarz? doö daS hübsche Lied .der Defekteur". und fand damit großen Beifall. Sodann sprach Herr Rappaport. Er schilderie den AuSdruch der Februarrevo lution in Frankreich, wie dann von Frankreich der Freiheitlhauch herüber wehte nach Deutschland und am 18. März in Berlin der Barrikadenbau begann, und der gegenwärtige Kaiser sich den Namen ttartätschenprinz erwarb. Die Kanonen, sagte der Redner, sind da? l dte Mittel der Könige und der Eztrzier meister paukt keine FreibeitSgedanken ein. Der deuische Soli at schok ebenso bereit willig aus daS Volk, loie der amerikani kanische Milizwann auf den Ardeiter schient, der sein gutes Recht vertheidigt. Herr Rappaport schilderte dnn die Unterdrückung der 48er Revolution. Der Geist der Revolution aber, fuhr er fort, war nicht eingeschlafen. Im näch sten Jahre fegte er wie eine Windsbraut über die deutschen Lande hin. Im Nor den und Süden, im Osten und Westm wehte der JreideitShanch der Revolution. In ollen Köp!en spröde der Fr.iheitSge. danke, in allen Gemüthern erwachte die FrtkltSlltde. überall klang e und rief ,S: .Freiheit" Und auch gekämpft rourde für die Freiheit, tapfer und todeZ müthig und manches kostbare Menschen leben verblutete auf ihrem Altare. Der Redner schilderte dann den Ber lust der 43er Errungenschaften, kam dann auf die befreiende revolutionäre That der P trifer Commune im März 1871, auf daS Attentat auf Zar Alexander im März 1831 und fuhr dann, wie folgt fort: Die Völker schmachten nach, wie vor in Unfreiheit. DaS Biöchen politische Freiheit, das man ihnen gegeben ,st ihnen zum Segen geworden, hat ihnen im Gegentheil ihr Sklaventbum noch mehr fühlbar gemacht. Herrscht auch nicht meir in dem MaKe wie früher die rohe Willkür deS Despoten, so sind die Menschen doch noch ebenso Sklaven und gehören mit Leib und Seele den Tyrannen Kapital und Monopol. Wohnt trat blicken, herrschen Noth. Mangel, Elen und- Sorge. Ju den Tiesen der Bergwerke holt sich der Würgengel Kapital seine Opfer, denn die Borrichtungen zum Schuhe der vergllute kosten Geld, Menschenfleich aber ist billig. In den dumpfen Räumen der Fabriken gebt er einher unter den garten Menschenpflanzen. denn Kinder arbeit tt billiger, al Männerardeit. Mangel anLuft, Nahrung und Licht ver kürzt das Leben der Lohnsklaven, läkt di, Quellen ttt jungen Lebens vertrocknen. Daö Gespenst der quälenden Sorge ver folgt den Menschen fein Lebenlang, denn selbst die angestrengteste Thätigkeit bietet dem Arbeiter kein Garantie dafür, daß er im Alter oder im Krankheitsfälle hat was er braucht. Unsere Maschinen produznen zwar sehr billig, aber Menschenfleisch ist noch billiger. Ein verschwenderischer Despot pumpt in England Geld. Da ziejt au? der Wüste heraus durch Kordofan und Nu bian der falsche Prophet, oder auch der wahre, denn er wird nicht mehr und nich weniger wahr oder falsch sein, als andere Propheten vor ihm gewesen. Wenn er nach Egypten kommt, dann werden die Engländer ungesähr gerade so diel für iöre egyptische Anleihe bekommen, wie sie von den südlichen Sklavenbaronen Amerika'S bekommen haben. Darum schickt man eine Armee nach Egypten Menschenfttisch ist ja so billig! WaS liegt an ein paar hundert oder tausend Menschenleben, wenn nur die englischen Bankier? ihr Geld nicht verlieren l Ob man wohl auch eine Armee dahin geschickt hätte, wenn einigen hunder englischen Arbeitern in Cairo oder Alex andtien der Arbeitslohn nicht auSbezahl worden wäre ? DaS Kapital herrscht und die Arbei dient ! Wann wird wieder mit dem jungen Sonnenstrahle deS Frühling? der Tag kommen, an dem in geaaltigem Ringen die Menschen sich befreien, und die Arbei zu ihrem Rechte kommt? Wann wird wie in 1843 der Flügelschlag der Freihei wieder über unseren Häuptern rauschen Möge der Tag nicht fern sein, an welchen die rüblinaisonne auf ein glücklicheres und freiere? Geschlecht her Nledcrsckaut, alS da? heutige! Möge der Frühling kommen, an welchem wah' res Menschenthum seine Feste stiert, möge der Frühlingstag der Verdrüde rung der ganzen Menschheit kommen. Der Redner schlok mit einer Apotheose an den Geist der Freiheit de? Rechte und wahren Menschenthum? und dem Dortrage de? Herveg'schen Gedichte?: .Der achtzehnte März", für den letzten Ver? ine selbstverfaßte Variante gebend. Nach Schluk der Rede trug ein au? Mitgliedern de? Liedertravz bestehende? Quartett mit Herrn Eenstineff als S,lift
Die Wacht vor, Vit Gesangsektion der
Sozialisten sang ebenfalls noch ein Lied, voraus der offizielle Theil der Feier chlob und das Tanzvergnügen begann, was eine Zeit lana in der überfüllten Halle allerdings seine 'sibwrerigkelten hatte. Die Feier kann im Ganzen als eine ehr gelungene bezeichnet werden. plötzlicher Tod eines Gesetzgebers. W W. Browning, ein Mitglied unse rer Legislatur und Vertreter von Brown und Monro: County, ist gestern Nacht um 11 Uhr plötzlich in dem Hause No. 121 Nord Delaware Straße, gestorben Er hatte sich am Donnerstag den 12. März sehr stark erkältet, wohnte aber am darauffolgenden Samstag auf Veranlas sung des Sprecher Jwett der Sitzung bei, um Jewett zu vertreten. Mehrere Tags nachher schien . er zedoch wieder ganz hergestellt und er nahm seinen Sitz in der Legislatur wieder ein. Er erlitt aber einen Rückfall und am Samstag stellte sich die Rose und Lungenentzün düng ein. Trotzdem hielten die Aerzte seinen Zustand bis gestern Mittag nicht für bedenklich. Am Nachmittag verschlimmerte sich der Zustand des Kranken zusehends, und um 11 Nachts starb er. Die Leiche wurde heute Nachmittag nach Nashville gebracht und morgen wird daselbst die Beerdigung stattfinden. Herr Browning war öS Jahre alt und hinterläßt eine Frau und eine Tochter. In 1S57 war er Thürsteher der Le gislatur und in 1871 war er Legislatur Mitglied. Er'war ein Demokrat und bis vor wemgen Monaten Redakteur deS Brown Counry Demokrat. at ven SerteStSVSsea. S u v e r t o r Court. Zimmer No. 1. John Gallington gegen uxarv Vaumgron. ocoetcung bewilligt. John R. Becker gegen Jacob Gerhardt u. L. Notenklage. Dem Kläger 235 20 zugesprochen. Zimmer No. 2. Jame? Corey gegen Malinda Corey. Scheidung verweigert Zimmer Ro. 3. - NicholaS McCarty gegen die Encaustic Tile Co. Notenklage. Kläger I16.516.S? zugesprochen. Francis M. Churchman gegen Th? Sewing Mach ine Cabinet Co.- Klage ta quiet .title. Zu Gunsten de? Klägers entschieden.. Criminalgericht. John T. Woodard, angeklagt verbor gene Waffen getragen zu haben, wurde freigesprochen. Na,orsOurt, Eine große Anzahl von Denen, die heute im Polizeigericht vorgeführt wur den, hatten sich gestern zur Feier des Tage? einen Affen gekauft und ein saurer Häring wäre wohl heute da? rechte Ding. Man 'gab ihnen Gelegenheit, ihren Kadenjammer auSzuschlasen. Wm. Harley, der au? Noth ein paar Kohlen entwendet hat. wurde bestraft. Mollie Brown und Harry Willet habe im Rausche idre Zunge zu wer spaziere gehen lasten. Verdonnert. Wm. McCanlet muß brummen, wei er JameS Winston geschlagen bat. Thomas Div!n. ?ir in Sam Dinnin Kneipe mi Scott Batr eine Keilerei hatte, wird morgen prsze!sicl. Todt gesunde. JameS Gregg. ein 60 Jahre alte Farbiger, der im Ripley Block an Jndi ana Ave. wohnte, wurde heute Morgen um 6 Uhr todt im Bette gesunden. Der Mann klagte am Donnerstag über . ant rm.j . unwovi ein Vr. Iveri darre lvn IN Behandlung, sein Zustand schien jedoch nicht Besorgnik erregend. Er hinterläk Familie. Aufgepaßt. Wirklich ächten und stet? frischen Pumpernickel kann man durch Fred. Strang mann 102 Süd Noble Strafet beziehen. Bestellungen ins HauS werden prompt ausgeführt. Der kleine Ttadtberold. Frau Charles Baden feiert heute ihren 27. Geburtstag. Frl. Flora Koster, die vergangene Woche gefährlich krank war. befindet sich auf dem Wege der Besserung.Wer stet? sein Brod mit Thränen aß; wer je in ruhelosen Rächten auf seinem Bette hustend sak. der kennt euch nicht, idr edlen Mächte Wir meinen damit Dr. Bull'? Husten Syrup und seine fast wunderbare Wirkung. Bei einer kürzlich in Nkvark ab gehaltenen Versammlung de? sog. Turnerregimenl? wurde über die Vordere! rungen der gelegentlich de? Turnfeste? abzuhaltende Reunion der alten Turner berathen. ES wurde mitgetheilt, daß bereit? viele Turner zugesagt haben. Der Frauen'Turn Verein in Neoark,ha die Anfertigung einer Fahne beschlösse die genau so wie die Bundekfahne u Deutschland erden soll. Capitän C. H. Rauck. ein wohlbe kannler Bürger von Lancaster. Pa , war ein anerkannter Patient des entzündlichen Rbeumati?muS, der ihn oft an da? Bett fesselte. Al? er Mishler'S Kräuter Bit ter? zu gebrauchen anfing, war sein linke? nie arg geschwollen. Nachdem er da? Bitter? laut Vorschrift eine kurze Zeit gebraucht hatte, verschwand die Knie geschwulft beinahe ganz, und er war im Stande ohne die Benutzung einer Krücke oder eine? Stocke? zu gehen. .Ich fühle wie ein neuer Mensch schreibt der Capitän.
Die Legislatur.
Die Legislatur vertagte sich heute soort nach Eröffnung der Eidung als Zeichen der Achtung für das verstorbene Legislaturmitglied Browning. Der Stuhl des Verstorbenen war mit einem Trauerfloor behängt. Büchertisch. Bon der Prachtausgabe von GSthe'S Werken sind Lieferungen 89 und 90 er chienen, und damit ist daS prächtige Werk zum Abschluß gebracht. Meyers ConversationSlexikon Vierte Auflage ; eS ist kaum nöthig, die Vorzüge dieses ausgezeichneten WerkeZ her vorzuheben. Keiner, der nur ein! germaßen auf Bildung Anspruch macht. ollte ohne Converfationslexikon sein. und unter allen bis j-tzt erschienenen Lexika nimmt MeyerS mit den ersten Ranz ein. Die erste Lieferung ist er schienen. Da die Lieferung bloß 20 CtS. kostet und wöchentlich eine erscheint, ist die Beschaffung deS Werkes Jedem mög llch gemacht. Geschichte der EinigungSkeiege 1864 1866, 1870 und 71. Bon F. Förster. Ein vorzügliche? Geschichtswerk über den schleswlZ'yolttelNt chen Kriea von 1864, den preußisch'östreichischen Krieg von 1866 und den deutsch'sranzöstschen Nriez von 1870-71. Erscheint in Liese rungen. Sämmtliche, genannten We:ke sind durch Carl Pingpank. No. 7 Süd Al. bama Straß;, zu beziehen. eZrundetJenthumS Nebkrtraguagkl?, Harnet Hornaday an Fidella I. Har naday, Lot 16 in Dobson & Harnaday'S Add. in HoSbrook. $60. David Throne an Amanda Wright, Lots 26, 27. 28 und Theil von Lot 29 in Block? in S. A. Jletcher's ir. Addition. $2.800. S. Randolph Falsche an Herman Siedolt Lot 7 in Timothy R. Fletcher'S Sud. von Theil von Outlot il. $1,709. Frank Mowm an Margaret Seiden sticker. Lot 9 in NapveS' Subd. von Thei von Outlot 107. $2700. JameS Hudbard in Washington Tomnship feiert morgen seinen 100, Geburtstag. t&r Diebe erbrachen lebte Nach Robert'S Saloon an Virginia Aoe. und stahlen $4. tS- I. W. Casey. ein Angestellter der Car Work? No. 653 Süd Jllinoi? Straße wohnhast, siel am Samstag beim Tragen von Bauholz über ein RZdergestell und erlitt innerliche Verlegungen. Zu den besten FeuerVerficherungZ' Geselllchasten deS Westens gehört unbe dingt die .Franklin- von Indianapolis Jor vermögen beträgt $320.000. Diese Compagnie repräsentirt die Northwestern National- von Milwaukce, Vermögen $1.007 193 92 und die German Ameri can" vo" s)Um ork." deren Vermögen über $3 093 029 59 betrögt. Ferner kkvrüsentirr sie die Fire Affociation os London Vermögen $1.0(0.000 und die Hannover of New Port" mit einem Ver mögen von $2,700.000. Die .Franklinist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur dillige Raten hat, sondern weil außer den regelmäßigen Raten, auch bei großen Verlusten kein Vnf schlag erfolgt. Herr H e r m a T. Brandt, ist Agent für die hiesige Stadt undUmoeoend. Das einzig roatzre K äSTOKID reinigt tal Vlut, nemNrt die Leber nd ffllettn im bnngt die ezeinn. heu vuo kvmm rer ngniB mcvtr. y.WPnc, upxenaeftgkeit, ünwr Baaiucccii. rasrma ono axai iwmi nvgrgeyru. yen, LXuSkela uud Nerven emxfmM neue ran. iz, dttkdt den vx.? unv rrasttgk ras wehlru. Damen.Ä L'.'Z'U'ttd-nIeitkn. f nien in Dr. narter's Iron r'.'cii'j el.ifi(t?8, sF'nea trk,ndkS vtlrnttttl. LS c. -et tiavea 2t iat. Tie Versuche 5 vzchmmachen, er e.lcn nvtx lie B5lib:bkU des echten. Probire vtcht e.it,.'n, ftdern brauck taZ echte, beste. 4 Ztnitt i5ure an Tb Dr. Harter MeJ. Co."V 2 .St. Lccirt, Mo, cm inH " Dnmm Book a K . iU j4ifam nd kHliZ Uishiiqt iiU, W Kstevkvt zu HJfcmta. Aufforderung. Demer, aztz.lene Vor., aut ltsn, P?uke. il-.ttttT Hetr. Her au Wtclou. 8tcun. S-z, uü , aal rtg, Preußep, nöpfli Mrich, au Humliksn, Shmei,. VhUngir Werner, au Otnbofcn Lrrtembee. iard John , mu Tdfftaaen. akbaq zed. Lauser cul Lernhzusen. Wärttembtr. Di Obenaenannte .'!kn sich eze Erbschaft! ngeiegenhett enden an Herrn Philip Rappaport, 120 0 Maniland Straie. Jndianalil, Znd v. B. FEIBELMAN, Deutscher Friedensrichter. iJoitice os the Petoe.) Duteon) Wo. 90 Oft or rrf. 9SA6nun: 9JA.12T Vrkkk mr H?potche. sowie 0llmachtn sitr ropa ,e. ! Un iu Mflli4B MÄiutn jitttftn nflRBt. Bern. Vonnegnt, ABCHITECT,
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