Indiana Tribüne, Volume 8, Number 183, Indianapolis, Marion County, 21 March 1885 — Page 2
KttMmm Hnbüne. Erschein Füglich, MSuM4 u. Sonntags.
JOfflt: Mnrvlandftr. D' ktctJjUchc mZTtl-3nt" Usüti huxSl fc XrAg! 13 es? rx iüs, lÄt Vonz Xridflni" Cmtl r Bai, je tt- iuf4ottB lfr Ciatl. &t ."1 fn ed,hluag W rt 3$ J:rdianapolis, Ind., März 1885. j Giut grez)e Ned? Viömarck'S. . Die ganze diplomatische Ueberlgm. Bei des deutschen Känzlers,"ader auch seine ganze Bitterkeit und Herbheit ift in der Rede niedergelegt, die er am S. März vor versammeltem Reichstage hielt. ES ist eine Rede großen, sogar größten SrilS. Auch Derjenige, der an divlomatischm Weiisicklungen keinen Antheil nimmt, samt nur mit Spannung den Auseinan dersetzungen folgen, die der von aller Welt gefürchtete Staatsmann Üb sein Verhältniß zur englischen Regierung aiebr. Seine Strafpredigt an den Reichstag ist zugleich eine Klage und eine Drohung. Zehn Bande öebenö aefchichte ud Beschreibung könnten kein besseres Bild von dem Manne geben, als diese eine Rede, aus der wir die kräftig' sten Stellen mittheilen wollen. Zunächst wandte er sich an den Reichstag : Ich habe, als ich mich zuerst über unsere Colonialabsichten ausgesprochen babe. vor Allem betont, daß eine Go lonialpolitik übcrhaupt nu? dann möglich ist, wenn sie von einer Mehrheit des nationalen Willens mit Entseh lossen helt und Ueberzeugung getragen'wird. Eine Regierung, :die sich mübfam abquält gegen eine starke Mi tontat auch nur, oder gar gegen eine parlamentarische Majorität, um künstlich Kolonien in's Leben zu rufen, würde eine Danaidenarbeit verrichten, die ermüdend ist, di: allenfalls ein neues Capitel m den BudgetdiScussionen und in den jähr lichen Tadelsvsten, die der Regierung ausgesprochen werden, liefern könnte, aber einen praktischen Erfolg für unser deutsches wirthschaftliches Leben kaum haben würde. Ich muß mich nun fragen, ob eine solche Stimmung im deutschen Volke über Haupt vorhanden ist; ich habe denEindruck gehabt, daß durch das B o l k selb st ein frischer Zug nach dieser Richtung ging ; aber ich habe nicht gefunden, daß er m der Majorität des Reichstags Wider, klang gefunden bätte. Wenn wir dahin kämen, daß der Reichstag eine Eolonial Politik, zu der die Regierung zögernd und vorsichtig schreitet, seinerseits ihr em psiehlt, dzrauf drängt, sie mahnt, ja dann wäre unsere Situation eine ganz andere. Statt dessen sind wir-und da mit will ich keinen Vorwurf machen, Si$ wissen ja, warZm sie es thun in diesen kolonialen Fragen im Ganzen doch nur einer zögernden, dilatorischen Vehand lung begegnet. Die Majorität in der Commission bat durch ihre Fragen, die wir wenigstens nicht beantworten konnten, durcb die ganze Behandlung der Sache in ihren Sitzungen, und auch die Beschlüsse des Plenums haben uns nicht den Eindruck gemacht, als ob in derMa orität des Reichstags ein Enthusiasmus ür die koloniale Entwickelung des deut chen Volkes vorhanden Ware. Ich ver anze keine Schützenhausstimmung", wie da? hier geringschätzig bezeichnet worden ist, aber eine gewisse tiefe Ueberzeugung, die entschlossen ist, d:e Regie rung zu tragen und zu stutzen allen An sprüchen und Schwierigkeiten gegenüber. d:e lhr vom Auvlande aus diesem Wege emzeacntreten, die müssen wir haben, meine Herren! Wenn daS nicht der Fall ist, wenn die Unter stützung über's Jahr ebenso matt, ebenso lau ist, dann glaube ich muß ich den verbündeten Regierungen rathen, auch diesen Versuchals einen verfehlten zu 6r handeln, ihn wie ich mich schon' früher ausoruaie zu oen Alten ,,amea" yx legen und abzuwarten, ob vielleicht ein Nachfolger von mir diesen dritten Theil der Erdvllmlschen Bucher wiederum der deutschen Nation anzubieten im Stande sein werde. Ich würde nicht dazu rathen, einen unfruchtbaren Weg einzuschlagen. auf dem der passive Widerstand und die Obstruktion, die dilatorische Behandlung derKläste, die anderwett nothwendig sind. ermüdet, und ihn gegen den Willen' der Majorität weiter zu verfolgen. In einem solchen kvaue würden die verbündeten Regierungen die Verpflichtung haben, sich zu überzeugen, ob die St immung des Volkes bei denNeuwallen (Aha!) die Zurückhaltung, die die jetzige Reichstagsmajorität den colomalen Bestrebungen gegenüber äußert, theilt nun dann ist das 'Urtheil über unsere colcnialcn Bestrebungen wieder um gesprochen, oder ob das deutsche Volk eö anders will, ob die Mehrheit unserer Landsleute von dem, was ich einen frischen Zug nannte, sich berührt und getragen fühlt ! Ja, m. H., da muß " . . m es vlezer Stimmung durch die Wahlen Ausdruck geben. Ich habe mehrfach darauf hingewiesen, l - f. jf- . T-. rt . rmr oaz aua oie oxeuuna, vie oas Aus land zu unseren colonialen Verhält Nissen einnimmt, maßgebend ist. Ich darf wohl annehmen, daßdieeme andere wäre, wenn der deutsche Reichstag einheituch und mit einem gewissen Enthusiasmus den colonialen Bestrebungen der verbündeten Regierungen zur Seite stände, und daß das Ausland eine Er muthigung, den deutschen colonialen Ve ftrebungen fest gegenüber zu treten, daraus schöpft, daß man in allen Zeitungen lesen kann, den ausländischen' wie den inländischen, daß die Mehrheit des Reichstages bisher nicht davon überzeugt ist, daß es für das deutsche Volk nützlich sei, Colonialpolitik zu treiben. Es sin den sich die gleichen Artikel ziemlich gleichzeitig wieder in der TimeS" und m anderen Blättern, die zu dem Cobden 'sehen System gehören, die machen gegen ich, den unglücklichen Repräsentanten dn deutschen nationalen Politik, mit tvein Uebereinstimmung Front, dte ich ßx peStrve Zzcke d cefainsrt, STa
lion wohl wünschen möchte. Sicher ist, daß die Tonart in der Correspondenz, die von englischer Seite mit uns geführt ist, unter dem Eindrucke dieser Parlaments Verhandlungen und während derselben eine schärfere und unfreundlichere a e w o r d e n i st. Es sind vertrauliche Besprechungen, die ich hier mit den Ver tretern Englands gehabt habe Vesprechungen der vertraulichsten Natur, die sich auf sehr langjährige persönliche Be kanntfchaften gründeten, die aber natürllch zur Meldung berechnet waren in amtlichen Aktenstücken resümirt und zum Druck kftimmt worden. . DaS sind Zeichen einer Verstimmung, die ich nicht für eine berechtigte halte, und die ich nur lebhaft bedauern , kann. Auch hier spitzt sich diese Verstimmung leider gegen meine Person zu in dem Maße, daß bei den jüngsten Verhand lungen des englischen Parlaments Lord Granville sich in einer Weise geäußert bat, als ob unsere durch mich vertretenen Ansprüche soweit yingen, daß sie Cng-
iai noimgren, 7 nlUfi ver, ngiiisri Text citiren : "to abdicate all li berty or action in eolonial mat ters' daß England also in jede? Frei heit der Bewegung auf kolonialem Ge biet durch uns beeinträchtigt würde. Die Tragweite dieser Redewendung geht übe? Z mr . M V V W. das bescheidene caft unzerer oroniarpo litik wert hinaus. ES wird damrt unsere Haltung aus anderen politischen, aber auch asrikanischen Gebieten in Verbindung gebracht und vorausgesetzt, daß ich persönlich eine "unfavernrkie riew", eine ungünstige Meinung über die egvptische Politik Englands hätte, und alSMotiv dieser ungünstizen Meinung wird bei mir eine persönliche Empfindlichkeit darüber ange nommen, daß von englischer Seite ein Rath, den ich früher bezüglich EaYptenS gsgegen hatte, nicht befolgt worden sei. Ich bedaure, daß mein englischer College mich in die Lage bringt, seiner Kundge bung widersprechen zu müssen. Ich habe ihm gegenüber nie die englische Politik Egptens getadelt. Ich erlaube mir überhaupt über fremde Politik nicht leicht ein Urtheil, und am allerwenigsten habe ich. das gethan wegen Nichtbefolgung eineS RatheS von mir. Ich habe aber auch den Rath, der -hier als von mir stammend angeführt ist, niemals gegeben. L?rd(Lranville befindet sich im Irrthum, wenn er annimmt, daß mein Rath in Bezug auf Egypten dahin gelautet habe, t,io tok il", EgYpten zu nehmen. DaS ist ein Irrthum (hört! hört!) auf dessen Berichtigung ich halte, und der mich nöthigt, meinerseits in der Offenlegunz Vertraulicher Verhandlungen weiter zu gehen, als es sonst in meiner Gewöhnheit liegt. - Ich habe niemals ' einer frcniden Regierung einen Rath über die Behandlung EgyptenS ertheilt ; wohl aber bin ich um einenfolchen zu verschied enen .Malen befragt worden. Darauf habe ich jedeS Mal geantwortet, daß ich mich in meiner Eigenschaft als auswärtiger Minister des eutschen Reiches' enthalten müsse, in der englischen Politik irgend einen Rath zu geben, weil ein solcher Rath, in der Eigenschaft des Ministers ertbcilt, doch eine gewisse Verantwortlichkeit den anderen fremden Mächten gegenüber in sich trägt ; ich müsste eS also ablehnen. Ich bin also weiter gefragt worden, ob ich denn eine Meinung hätte. Ich habe darauf gesagt, ich könne mir wohl den Fall denken, daß ich englischer crt , r-p l n r ll e r wäre uno a t ö )iiel' tant und Liebhaber, aber auch vielleicht als Kenner der Sache ein Ur theil fällen würde, und wenn ich engli' scher Minister wäre, so würde ich in diesem Augenblicke nicht rathen, Egvpten zu annectiren (hört, Hort !), wohl aber sähe ich em, dav es für inziand cm Be dürfniß wäre, eine gewisse sichere Stellung in diesem Lande za haben, es konnte aber diese Stellung meines Erachtens, ohne mit früheren Verträgen in Collision zu kommen, nurdurchdenSultan gewinnen. Ich würde daher, wenn ich englischer Minister wäre, die Vermittlung des Sultanö suchen, um in EgYP' ten eine Stellung zu erlangen, durch welche die englischen Interessen' gewahrt werden. Ich wäre also der Meinung, daß eine solche bei den anderen Stationen kernen Anstoß erregen würde, einmal wegen ihrer Verträglichkeit mit den bestehenden Vertragen, dann aber auch. weil sie die Hauptinteressenten an den ägyptischen Finanzen, die französischen sowohl wie d englischen A o n d h o i ders und auch die der anderen Rationen, mit Wahrscheinlichkeit eine sichere geordnete Verwaltung Egyptens durch die englischen Organe voraussehen, ließe. Damit würden beispielsweise bei der Bedeutung, welche die sinanciellen Jntercssen in Frankreich batten, wahrscheinlich die französischen Rivalitäten einstweilen sich zufrieden geben. Wenn dagegen England eine directe Annexion Egyptenö vornehmen wollte, so würde es sich in ein Verhältniß von ziemlich scharfer Span nung zu mehreren europaischen Mächten stellen, die auch dort Interessen hätten. namentlich aber auch zu dem Sultan und zu den Mohamedanern. Diese Spannung würde fortfallen, wenn sie von unter oerirma oes uirans eria):enen. Damit würden sie vermeiden, die französische Rivalität herauszufordern. und ein friedliches Verhältniß zwischenEngland undFrankreich ist dringend wünschenswerth; denn der Bruch zwischen diesen beiden Mächten würde Calamitäten für ganz Europa, in erster Linie aber für uns alSNachbarn zur Folge haben. Wir legten deshalb hohen Werth darauf, daß sie mit Frankreich in guter Bezie buna ständen. Das wäre meine Ansicht, wie ich sie vertreten würde, wenn ich eng lischer Minister Ware. Ich habe hinzu gefügt, wenn indeß England es vorzie hen sollte, Eghpten - zu annectiren, so würden wir eS nicht als unsere Aufgab beträchten, eS daran zu hindern; die Freundschaft mit England Ware für unS wichtiger, ' als da'S Mnsiige 'Schicksal von Egypten, ' Nun, ia) bin gegen mernen Willen ge nöthigt gewesen, diese Aufklärung zu ge bm, um den Insinuationen endlich ern, nal bKir u Vidsrss.' Ut wH
dahin gemacht worden sind, als hätte ich mir seit Jahren angelegen sein lassen,die englische Regierung durch lockende Ver sprechungen von fremdem Besitzthum von dem Pfade der Tugend abzulocken (Hei terkeit) und dadurch in Europa Verwir rung anzurichten. DaS ist vollständig unrichtig. Ich habe mich im Vertrauen und nur auf ausdrücklichesBesragen nack meinem Rath darüber geäußert, was ich thun würde, wenn ich augenblicklich eng lischer Minister wäre. Ich habe daS widerstrebend und nur auf wiederholtes Verlangen gethan : aber ich habe es ge
than schließlich in der Ueberzeugüng,daß ' sich auch auf diesem Wege dem Ziele,welchem ich nachstrebe, der Erhaltung des Friedens in Europa und unter seinen ,großen Mächten nützlich sein könnte (Bravo !), wenn ich der englischen Re !gierung Jkathschlage der Mäßigung gäbe. Wären sie befolgt worden, so ivare man che Verwicklung seitdem vielleicht nicht eingetreten. ' ES ist dies eine Episode, die mit dem '(Segenstand, der das Haus beschäftigt, äußerlich zusammenhängt, und vonder rch .hoffe, daß sie mit der Verstimmung, die isich in Englaud daran knüpft, bald vor übergehen werde. Ich suche ihren Gmnd !in der Erfahrung, daß man, wenn man überhaupt übler Laune ist, den Grund der Ereignisse, übn die man verdrießlich lst, immer lieber be Anderen, als be, sich.selbst.fucht. (Sehr richtig !) Aber ich werde thun, was in meinen Kräften steht, um ine iraet Studio in der ver söhnllchsten Welse bic Esche wieder rn das Geleise des ruhigen und freundschftlichen Verkehrs zu bringen, der zwischen unS und England jederzeit bestanden ht und der naturliche ist, weil keiner von Beide vitale Interessen hat, die einander widersprächen. Denn ich kann eS doch nur für emen Jrnbum in der Schätzung halten, wenn England unS unsere bescheidenen Colonialversuche Mlßgonnt. Be: den fremden Nationen achen die Vorgänge in Dentschland ja sehr leicht den Eindruck, daß bei uns iwar unter Umständen, wie 1870, wie 1313, die geharnischten Männer aus der Erde, wachsen, wie. auS dr Saat der Drachenähne in der griechischen Mythe in Kolchis, aber, daß sich dann auch stets irgend ein Zauberstemchen der Medea findet, welches man zwischen nc werfen kann, worauf sie über einander herfallen und sich so raufen, daß der fremde Jason ganz ruhig dabei stehen kann und zuse hen, wie die deutschen gewappneten Rek ken sich unter einander bekämpfen. ES liegt eine eigenthümliche prophetische Voraussicht in unserem alten nationalen Mytbus, daß sich, so oft es den Deutschen gut geht, wenn ein deutscher Volkersrühlina wieder, wie der verstorbene College Völker sicb ausdrückte, anbricht, daß dann stets der Loki (böser Geist) nicht fehlt, der seinen Höder findet, einen blöden, dämlichen Menschen, .den er mit Geschick veranlaßt, den deutschen Völkerfrühling zu erschlagen, .resp.- niederzustimmen. (LebbafteS Bravo!) LandwlrtKscbaftttcheö. Dörrobst. Zu denjenigen Erzeug nissen unseres Landes, deren hervor ragende Qualität von der ganzen Welt anerkannt wird, geHort unser Dörrobst. Die Vorzüge desselben wurden ursprüng lich' namentlich auch unsere zweckmäßi gen Apparate zum Dörren, der Früchte, besonders der Aepfel, zurückgeführt, doch können diese Anspruch auf daS Hauptverdienst nicht mocben. Die ame rikanischen Apparate, die zum Theile wie z. B. der Neynolo'sche, von Deu:sch land ausgegangen, zum Theile, wie z. Ä. der Alden'sche hier zuerst hergestellt worden sind, wurden langst in Europa eiligeführt, aber unser Dörrobst ist einzelne hochfeine französische Fruchtsorten und Zwetschen oder Pflaumen ausgenommen heute noch unübertroffen. Tr hauptsächlichste Gmnd für diese Ecschei' nung ist in dem Umstände zu suchen, daß unsere Obstzüchter nur die bewährtesten Sorten, namentlich Aepfel, anbauen und zwar jede einzelne in solchem Umfange, daß große Mengen Dörrobst von einer Fruchtgattnng hergestellt werden können. Aepfel verschiedener Sorten liefern, selbst wenn jede einzelne derselben besser sein (ollte, alö die hie? verwendete, nie eine o ansehnliche und begehrte Waare, rlS die auS gleichmäßigen Früchten gewon nene. Unsere Obstzürbttr sollen den An bau verschiedener und verbesserter Obstsorten natürlich nicht vernachlässigen, aber für die Herstellung von Dörrobst an dem bewährten Grundsatze festhalten, daß Früchte in der Hauptsache ist hier im mer von Aepfeln und in zweiter Linie von Pfirsichen die Rede derselben Art die beste Waare liefern. Die Veschaf. fung einer ausreichend großen Mwge Obst in wenigen durchaus geeigneten Sorten ist die Hauptsache und als die besten Aepfelsorten sind der gelbe Pep ping, der Grünling von Nhode Island, der Northern Spy und Stürmers Pepping für die Herstellung von Dörrobst am meisten zu empfehlen. Während unsere Aepfel' und Pfirsichbärme Früchte von unübertrefflicher Güte liefern, wer den bei u: S die Kirschen und Zwetschen Kalifornien ausgenommen nur wässrig und unschmackhaft. Es würde daher ein Fehler sein, dieses Obst zum Dörren zu verwenden. Unsere Obstzüch ter werden nicht aufhören, auf Verbesierung dieser Früchte Bedacht zu nehmen, aber die gedörrten .oder gebackenen" Kirschen und Zwetschen wollen wir fort gesetzt aus Europa und Asien, mit der Zeit aus Californien beziehen. Die Ausfuhr von Zwetschen hierher ist außerordentlich in der Zunahme begriffen. Aus Böhmen wird berichtet, daß dort die Nachfragenach jenem Artikel fürAmerika so groß sei, daß man nicht genug Fuhrwerke aufbringen könne, die Waare nach denEisenbahnstationen zu befördern. Die Preise sind zur Zeit gut. Sorghum. Dr. Collier in New ' Nork hat durch eine lange Reihe von 4 Versuchen festgestellt, daß 'die Sorghum ' pflanze eine ebenso große Quantität Zucker ergiebt, .wie daS Zuckerrohr in Louisiana. Die ' Herstellungskosten von i Sorghum.Zucker beziffern sich, mit Be I rechnung des Anlagecapitals :c., bei Fa briken. welche 100, : 300 und -600, Ton nm Rohr per Tag verarbeiten können, auf respeetive 01.65, Si.01 und 89 Cts. ' frer Äyne tro3t3 ö
feffor Henry von Wisconsin hat viele Proben ausgezeichneten Sorghum ukkerö versandt, dessen Herstellungskosten sich auf nicht mehr als 4 Cents per Pfund bezifferten, und dabei ist die Verwerthung des Samens noch nicht mit einbegriffen, welcher allein die Kosten der Anpflanzung deckt. Den bisherigen Experimenten zufolge schwanken die Hcrstcl lungskosten einer Gallone Syrup, welche 6 Pfund Zucker und eine halbe Gallone Melasse" eraiebt, zwischen 5 und 11
Cents. Es werden jetzt bereits bedeu- j tende Quantitäten Zucker aus der Sorg-! pfoducirt So z. B. sind m Rio Grande. R . 8 , rn den letzten dre: Jahren mehr als 1,000,000 P und
r i . , r i ,ri r - i , v vv vwtvv4v vvn uiiv vnt. Zucker und viele Tausend Gallonen letzt als Diamantenein fasser bescbäfruv bcraestellt worden. In 1682 wur- ..iat.:-n c.-.r.ex '
v V !i ift am als . i. den OOrt 319,944 Pfund Zucker und o" 232, i 11 Psd. Zucker und ,000 Gallon ll und ml3.89Nd. uWI,y 77''.."' licher Svruv fabrrcirt. In Hutchmson, ansas, sind letztesJahr L50M0 Pfund Zucker und 5O,ooo Gallonen Syrup und Melasse, m SNrlma, KansaS. 202.600 enc w . grZ o-rf I Zucker, m M
oZn ml Z't u T: 'S Geld seiner Pflegemutter mit sich genom180,000 Pfund fabrreirt worden. In ' k.?k;-n nriiriAn
tL r r fV m Bericht fcS eneralconsulS Van Buren (X i f ? V mv ans hvMrrva(tf . e ' I u r Tyt' in einem Jabre 64,297,530 Psund Sorghum'Zucker fabricirt. Die Ueberbleibsel der Sorghumpftanze, nachdem der Zucker gehalt ausgepreßt ist, eignen sich zur VerWendung bei der Fabrikation von Papier imw;,. ,,s i'siTnn'itiß , .v V A.f ß I A. 1VU hier rzielttr Zuck und 367,Z5.S98 Gallonen imprtirt und 27S,9S3,77 ra.rr t: .:.r.. (rn.r.rr. uLi....j.i wuuvutii uu tiiititfc jvvvuiiv vuvtuuwv. D Wetth de'j im?r.ir.en Zuck, betrug 81,153,572.663. Bom Jnlande. Der Medjord Waldbote" schreibt: In unserem Nachbarstädtchen Zineld wütbet der ftuitttttif?! seit einem 55abtt in bedknklicker Weise. Es baden dort im Laufe einiger Monate sechs zum Theil recht groß: Feuersbrünste stattgefunden. Leyten Samstag Abend brannte dort eincs tat arökten Gebäude, das Davis House, bis zum Grunde nieder. ci . . I Ba letzteres Gebäude im Mittelpunkt des Geschäftstheiles lag, hätte leicht das ganze Städtchen wieder in Flammen aufacben können und dak solches nickt ae. schah, ist blos dem günstigen Zufall, weil W'ndstille berrschte, zuzuschreiben. Als dieser Tage ein ostwärts fahrender Passagierzug die Station Eekate, Mirnv, verliey, warf sich der 60 jährige JohnPaulson, ein Skandinavier, plötzlich vor die Locomotive, welche auch nebst dem Tender, sowie dem Gepäck- und' dem Expreßwaggon, über ihn herging, Er hatte weder Schuhe an den Füßen . K noch einen Hut auf dem Kopfe und scheint in einer momentanen Geistesstörung die iLerltes torung unselige That begangen zu haben. Von dem KreiSaerichte von Clark Counry inÄeilsville, Wis., ist der armarbeuer Albert Martm schuldig be funden worden, am 15. September 1884 den Farmer August Leidiger ermordet zu haben, weil er dessen Frau, mit der er im heimlichen EinVerständniß lebte, heirathen wollte lichter öcewman verur theilte den Verbrecher zu lebenslänglicher ZuchtbauZstrase. Die Frau des Ermor deten wird nunmehr wegen Theilnahme an der Mordthat processtrt werden. Herrund Frau Adam Dee, wohlbekannte Deutsche in der Nähe von 'ancaster, xeokuk Eountv, Ja., wohn bast, ertranken beide Ende vor. Woche im Skunkflusse. Sie fuhren von Richland aus ibrem Heim zu als das Geschick sie ereilte. Dle Straße, welche parallel Mit dem genannten Flusse läuft, war an ei ner Stelle durch den angeschwollenen luv mit zwei bis drer Fuß tiefem Was ser überschwemmt, und es scheint, daß dre Pserde scheu wurden und den Wa gen mit Insassen 'in den ttlu& warfen. Die Leiche der Frau, welche sich an einem über den Strom , hängenden Baumast festsetzte, ist aufgefunden worden, die des Mannes noch nicht. De Pferde ertran ken edensaus. Frau Christine Sartmann in Brooklyn, N. I., lebte mit ihrem Gatten, emem geschickten Handwerker, schon seit Jahren in glücklichster Ehe. Da wurde ihr von einer Nachbarin mitgetheilt, daß ibr Mann ein Verhältniß mit einer gewissen Mary Sinlcr unterhalte. Am Sonntag Nachmittag kam H..e. r c r rr. . ic jmoonn gedrungen uno oericyrere, . r . t r , . . Hartmann befinde sich mit der Singler m einer benachbarten Wirthschaft. Die ciuc vuin, yan cic ox gemarvre . r .. . ., i J m , .. ' Mittheilung bestätigt und überschüttete oie fingier mir Borwursen. vitt er griff ein auf dem Tische liegendes Mel ser und stieß es der Frau in's Herz, daß dieselbe todt zu Boden stürzte. Die rtT c M. 1 '.'oroenn i verhaftet. fT T . r f r . e . suicier i,age o e s e ir r a r e e tn Knabe, dem gestattet worden war. die Sternwarte in Wasbinaton. D. E. zu besichtigen, ohne daß eS Jemand be merkte, an dem Obiectivglase des groß ten Fernrohres mittels arabischen Gummi's eine Feuerfliege. Als in der Nacht - ein Astronom durch .x-fl O-f.a k ...ic . - vuo .e.rscop ao, enroeare er rm Sternbilde Orion einen neuen Stern dritter Größe, , dessen Licht abwechselnd hell aufglänzte und verfchwand. Der ann ver iüji en ajstTi theilte etnen .nd d, 9is7 k. m.s. telegraphisch mit. Nach wenigen Stun TV . r . j ww tviviivii w v v ; h ben gingen Depeschen ein, in denen um nähere Bezeichnung der Stellung des Sternes gebetur wurde, da man densel ben nicht habe entdecken können. Der Astronom in Washington wollte nun Beobachtungen machen, zuvor jedoch die Linse des RohreS mit einem seidenen Tuche poliren. Bei dieser Gelegenheit fand er die Feuerfliege. Die N. F. TimeS" erzählt ihren Lesern, daS arabische Gummi kom me. von einer.. Pflanze, welche gesäet und aeerntct werde. : .DaS Gummi kommt be kanntlich .von-, einem . . wildwachsenden Baume aus der Akacien.Familie. .'11 seren neulichen Mittbeilunaen baben wir i noch binzuzufüLen, daß nur n Theil
zchn'J hv7n?7Z bi7l'Z82 änrn hr .rat n .t.abel anender al. W .... i a oo -ro ei tcr Mann ,n Mawr George W. Sauer's
... (z. n.Ti.. ks. v.. i
VstanzmWlUmzS uS der Rinde
ausschwcht und abgekratzt,daß ein anderer dagegen durch das Fällen des Baumes gewonnen wird. Der letztere erkrankt durch die Verheerungen einer Made, welche kleinsingerdicke Gänge im Holze bohrt ; wird der Baum umgehauen, bevor er in Folge der Erkrankung völlig 'abgestorben ist, so liefert er besonders viel Gummi. In Mexico soll dieselbe Akacie vorkommen wie im Sudan, hat aber bisher irgend welche Beachtung
nicht gesunden. Martin Lampus wurde als ?kisesnk- Km crk,-r-mpus in Brooklhn. R. I., adoptirt unb sorgfältig erzogen, ist jetzt 1 Jahre An L?'i$J,v,Y 'r, s J 'H V-fc uiiiuiuu; uui vuiviu uuviwsii, aUx leichtfertigen Mädchen, der 17-jäb rigen Annie Louisa Welsh, deren salb. verrückter Vater Mitalied desBrooklvner Bataillons der Heilsarmee ist, ein Verhältniß ; von einer Verherrathung derr.sr,. n.... :z J?:na Lm 5 t Annie, aus Brooklyn verschwunden M.v tt uymi Hundetten vonöollarS bestehende baare v.. w..a...r.. Nachforschungen nach beiden blieben ohne Erfolg. Martin soll früher wie . ' . 1 J ' ' . - derbolt aeäukert haben, werde sich Mit Annie irgendwo der Heilsarmee anschließen. Lelchlfcrtlge Dirnen, Spitzbuben, undankbare Halunken sind allerdings die besten Rekruten für jenes Gesindel. Dreser Taae früh gegen 6 Wirthschaft, No. 1 Chambersstr., New ft . - f . . , Sj. t twa! M.trmkn und ft'ÄÄ tx von Gott Belehl erhalten, die Fenster ci t t . .. cn t t t .al u Mrumm Mann hinter'm Schanktisch so recht klar e . c ivi .t f. r 1 1 gemoroen, was oer eiuqer meine, yane dieser bereits einen Stuhl ergriffen und eines der großen Schaufenster zerschla gen. Der alte Mann ging dann auf das zweite Fenster los, aber Maior Saue? packte ih noch rechtzeitig und hielt ihn trotz seiner Betheuerung, daß er ur ,m göttlichen Auftrage handele, fest, bis ein Polizist herbeieilte. Im Tombs. Polizeigencht theilte der Arrestant dem Richter mit, daß er Martin Van Buren Eowen heiße, ein Cousin des früheren m . .ti en t m . . Prazivenren an zouren uno rn Pirrs bürg zu Hause sei. Er sei Redacteur deS American Glaßware and Potterv. Re Porter," welches Blatt, da er der beste Journalist rn Amerika sei, unter semer Leitung einen kolossalen Aufschwung ge nommen hätte. Was das Zertrümmern der Fenster beträfe, so hätte er gestern Morgen, als er mit dem Schreiben emeS Aufsatzes üb den Ursprung des Men schen" beschäftigt gewesen, einen Besuch von Gott erhalten, der ihm anbefohlen, zu thun, was er gethan. Er ser em treuer Diener und hätte sofort dem Be v r t rv . cw . - r. . fehle g-.'hsrcht. Der Richter überwies den au;5rMtuhch Geistesgestörten der Obbut der WOdltdatiqleilviommlNare. XROPFEM Gegen Blutkrankhelteit, cm 7 t cver- ,NN0 MageltteiOeN. Unstreitig vag beste Mittel. VrelS. 60 Cent? oder Zünfla, ) . tf V III G 1 1 fbiyitkii p. ..- . 00 werden Iölf Flaschen kostenfrei versandt. . 4t fi( ist nn.t. nrnK.f. Finhn 3rsll. Sö. L esku alleraukhkttender BNlft? LMlgcN U. der KehK. Nur in OriaZnal.PaSeten. Vrek. 2 ssentS. ?kn altn Apotheken zu haben, oder wird nach Empfang dS Betrage frei versandt Man adresstre: TNs Llrarls A. Vogeler Co., Baltimore, MarNnd. h unb MöMMs. 'Argand,' 'Century' nladdin Base-Burners, NangeS für alle Sorten i ft-lmrtTIM. irtf . vetzmatertaz. Zimmer- unb &oböfen in großer Auswahl bei t&gi cSEN Attö eniIetx 62 Oft Washington Str. I). A. Bohlen & Son, Architekten. OS O? Oarzwatsnftk. TelepT, 744.
DI,MHMUgS s-w l Amz Ci ' & U 7 f 1 ' util, ljtVJTMitk .Mftrn .h.fcl
A . . 4 ITT
MMvMkUM S it BRust tH-E
lssfew
KZMM
wwmmvtö
8!Ä iwm-. p -jp 5 ' - upw' ori-i . fi-i' i.y ., ' & WtSFtA fe.'3-3.V umm 5e.. fc&Z ! 'fir. .sm Tkciner t iAPP ZtiRl) m rA Germania Sarirn. R..W..We Market u. flMMr Hübsches Zotah - . . uSgezeichnete Wtuam'.üiiif r Lnnöd, Aufmerksame Bedlrnttttg tT Um zadlreichkn ZujvruÄ utw. Heinrich Isein an 1 1 . r. C. C. Everts, DentscherZahnarzt. (achfoi,, U. . tIru) k .W.-OSe Washington u. Beunsylvania Otr. t'. Dr. O. G. Psaff, Qrzt, Wundarzt Geburtshelfer. a ch s o l g e r I e t . vr. ll. 0. Pantzer, Office nud Wohnung : 485 Rlaclison Ayonue. Srchftn d : Wsrg ton B.dtl 9 Nir. achmittag oen i MI S Lhr. bndS cm 7 tiC 6 kihr. tmZT' elbon 181. Dr. H.B Cimn ingliaii) wird Teutsch tM.'sHes.) Offtce ud ) Wsßkr:-S : I U. Sud Meridian Straße. Indi&napoIlM, Inrt. Of . tar.Hn : h9 Nh, ss.. I 5 Y.iZ f. 7- Uhk IttokC tttttfrata Uüch Ceorse K. sril'i Vpeid,l. rick Og. tzkdrikautea unb yä?r!n all,? Vrik? WeSlSft'siWe. Office : 88 Virginia Avenue. Vaueötra!tsren und Vridate find erssSt. tzsunfdrecheu IJflPM l'IJM rwiMm 3 Ä.SEINECKE,jr., SurApSZsches Sukassg . Geschäft ! I1u.ztri,ttk1. Wolömaehten tA nach Dtutlchlavd. Oerrich und Ui Vöwelj Ltsttttgt. mmtmmvMmt -V w - j "mm- v r mr y Vlanbiggn fttforfft. Erbschaften . s. . prompt und sicher tinkasfiN. F5echselud Vofl5zsSlug5N tZZT" Va KtnU sich tn JndurnsU an : Philip Rappaport, ?to. 120 0)1 vkarhlaud Strafe. iZ 77"7?" Mir fegen, IYr benäht bU VANDALI1 LINE? -Via Warum? Weil sie die kürzeste und beste Linie übet Öt. .Louis, Missouri, ttanHaN, Iowp, Netoraska, Texas, Arkansa, Colorado IVevr Mexico, De. oota und Calirornla itt. Da Vahnbett ift von tew und die Sq:e. neu find ai Stahl. Die Wögen haben d,e neueften erbesseruugeu. Jeder Zug h? Schlaswagen. Passagiere, ob sie nur. Billete erster Klasse oder Smigranteu-Billete haben werde durch nusere PaffagierzSge erster Kla??e befördert. Ob Sie nun ein Billet zu ermä!zteu Pr. sen, ein S;curf.nSbillet der irgend- eine Torte Sisenbahubilltte vollen, tomeu Tie, vdn schreiben Sie an II. II . Worlnff, 5sftftt E?kal Paffagir.gt. vrdoft. ast-.ngto und Jllmot vtr.,Jnd'xle o. H ill, Sen'I ndt. 0t. iovnt, Tüo. . .Kord, 01 Paff.'Vkt r. Lvvik Vit.
Mam'6 V
SU)
L C V i ilkisnWi irVuÜ kA :tlfL
""v --r ' i ' . st.-: v. .. '.1 ' .; rmA ?x&.z:sHA r . i yft srjt X. m Dt & Ä w 'rRi? - n w vynixc ;;;7jp . "X. u alf;Ti'ir , - .T . 7 -y""-74 :3f.e pmm Vi-A-i-? jt. i-i-- i ; i . . ftiij -'k - iV-.-H ri.v--?i : ; sVV?;HM.4-: l:kzttJ-Zi ii- ' - - C?zs-:i--- 7 f -i "W"' ; - j..n; -r-?' 3 ! -. - , H -x r - J . - - . ' " 5 M i - - - - . 4. äz2S?mA fr Mz-?j&MA v-1 ''i- r- " S'-yiA - -1 ,1 .-Rin.i .ij'. .'im - K rjzä Die Bitten zu Haufe mm seal unnDer New Dörfer Gcsundheits - Rath schätzt, daß wenigstens 30.000 Leben durch die ixplosiven Eigenschaften deS Petrrleums verloren gingen. Wenn jede Haushaliung das Wbite Seal Brennöl verwenden würde, könntcn solche Unglücksfälle nicht vorkommen. Whlte Scal Breuuöl hat die Fehler deö gewöhnlichen OelS nicht. Es kann mcht ixplodiren. Der Docht verkohlt nicht, raucht nicht, verbrci tet keinen schlechten Geruch und die Lampencylinder zerspringen n'.cht. WhwS'alVreuttöl eignet sich ausgezeichnet für Beleuchtung. Es ist so hell, wie reincS Quellwasser, giebt ein stark s stetiges Licht und brennt länge? als anderes Ocl. Wenn das Oel nicht direkt in Jbrer Nachbarschaft verkauft wird, so bestellen Sie direkt ein Faß oder eine Kiste mit zwei 5 Gall. Kannen. BROOKS 01 h CO, 65 Eurl d Av?nu,, Clkv:laud, O. 114 6c 116 Soutr., Titw Doil GO Süd Peunsylvania Str. Iudiauapli, Jvd. rtnöüIVviUE u i w Aib AttT Ch: ca co Rt ' v Die kürzere und dileltlste üinic von TIVDI ANAOLI - nach Franksort, Delphi. Monticello, V!ichizan Citv. , Chicago, und allen Orten im nördlchrn Jndiana, Michi gav, nördlichen Illinois, Wisconsin, Joroa. Minnesota, ebratta, Kansas. Tute Merieo, Dakota, Nevada, Solarado, Californien und Oregon. 2 direkte Züge täglich 2 don Indianapolis nach Chicago; edenso nach Michigan City. iZlejiante T'ullmann Schlaf daggoni auf den Nachtrügen. Ecpäckkmrkrn bi an' Re seziel erthe lt. 'ne ahn tat grLß:re qusn:!'ch?eltkn dee bllligrre Raien a'S n'. Ui' urb qu'rirung nicht ,u übertreffen. StiSklke, iliZ-r !srm und Stoß:sen, Luftbrkn'ien und oe.oden'?n sin richtungen, aniit.'itntflich? Serielle sur Em'g'. tnf atik unb Xourifif r.iu.u irgend einem Ort, der von ander'' Bshien dkkl.hr! wird. r,S?dIich. südlich, östlich dHt eftltS ,u reisen roür.scht. kaufe man nicht eas ötiiz r. di van unsere Pie.j u- s. to, gfsen. Wegen Näherem ende man fiZ a JZolyoirt ISininotl, ifirüt Pasi2gier.Lz,n Ao. 26 öd 32inot Sltalt, JndianoroliZ, Ind. Jod v. son. - 2 a droin, eneral.SerwZUer. General PsssZiiee Sgent. hicZso.J.I. öhtcaes. Jll,. 0C&.09 Ht. l.UTliH axicl Pltltxirßs IJlij.51roa.cl. . t 3eit-taStIlr sät rnrchzehend tai crc:-3üge. Cvb-17. Retr.iW3ax: ü&e Tiafl tat Unio,..Dexot, Jdxll.. i ?s!,t: Stationen.
tjtüL
Cv,"W-:iV j t -K tziK. TvftiVS r r . i i fc;:Sv'4 ksSWMsW-M Z-MWZMAöWM RteV y ,z-y ?t
rf
ilWUW w, mmntiMM inn-liti -wW.-'iJJ.y
ichrCig Pcftjug.,5.ch.ig Leu. 4:26Irn flO:i!f t.OCÄ s-.n . i3:59P! 6:4i :ts . 1:37 . 7:1 i . lim, :VJ . 3:81 . S:5?. . .... ! eIö M 3! 17 0 Sl Ä m j 9:'6 . :di fr y:52 . 11:Wti' 6:43 , n:i . .. ... I2'b2 2:37bui ?:9 0 .... .... 4:.4 . ....... 6:32 m Sllv ....... 7:u2 . ö:it 4:15i?a Z: 7:40 , i: ..' ., 8lW 0 ........ b:2 m ....... 7:uo m , 'i:2i - ' 7:i) ... 8:Sv3i.n. 7: V r, . "
bg.Jndianavl' nk.kmd'Etty , ZZtr.ond .... . Daytbn 0 i'toua... .... tlrbarta , Coluuitul.... . Newark - Steudenvill. , KZYttUng . UtSSurg.... m Harrikturg... , VaUtor.... , kLaZhrngton.. . t)ilsdlrdt. .Re Kork.... , BoSl: ?öftkch. f tC(i:iJ,am;-,ivinfr sourgay. Pu'rlann' aia? t,icf und Hzlei i'z durch Ui Ptttcdvrg. Harrtidu:c, ilt:ats:rita vr. P.tv 3)0X1, cl)At ut'etitL Blos ;u LZzkr'sech'el nch Laitimore, Wsshtngton und s,'or. tgT Fahslar.r,. nach acc:i C, :.ii:,- &'.it d in allen aartaftt :artin.if aüi j. ii'itr.l und tn Um etb:iurf au, Xit -.t ,L;:.r: w:;d Wasdmgton ktraße ur.t tu VLi tnoi tuoii Jndianaroli, ,u haden. tiiiiamtr. stattn tiw nen IntCjraui gtftch: xtiitu iV f.'.t.tllMn bet den Zlaenttn trn tabtft:s:cc3 :Ui trt amen Sepet U 3ibinaj?iA;i, 3nd. V Ä. Dertn,, ä. . z. . hiifoii'yct kiwljiHg icn unb U:nci ircse. Jnd'pi. Same Et (Srea, Vtnagt:, Oclusxea, Og G.. J,rd. tU fttiji(j. uu)c:.ift UUtHdsrz.
