Indiana Tribüne, Volume 8, Number 182, Indianapolis, Marion County, 20 March 1885 — Page 2

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Sr sch ein FSgNH, VöchmtkiH . Sonntags. Cfffc: 120 O. Mart)laudftr. fTU t3 jli)t Trtiünt- Zeftrt durch den Träger 11 6:r.4 per iicie, fci or.tagl - ,Trtbi5e" Enti x: fc$. Veid uZkizt 14 Senil. Vr ?a-2 üUfefuft i c,aödthls? 8 ?r Sftf. Indianapolis, Ind., Z0. März 1635. Ä.zuaö CMilicntci. Ti: heißen Quellen beiAguas Ca'ien teZ an der niexikanischen d'entralbahn, 200 Meilen ns:cv?estlich von der Hauptstadt Me?i:o, rourden schon von den Spaniern unter Gertq entdeckt, auch schon vor dieser Zeit von den Bewohnern der nächsten Umgebung für Badezweckz benutzt, aber erst seit vorigem Somnier und durch den Besuch zahlreicher Amerikaner veranlaßt, hat sich dort ein Äadeleben entwickelt, welches mit denjenigen in den witklichen Heilbädttn der alten Welt zu vergleichen ist. Gegenwärtig schon besteh: dort eine amerikanische Colonie, welche durchfchnittliÄ 1,200 Köpfe zählt. Unsere großen Eisenbahnen Der anstalten von Zeit zu Zeit ö;cursionszüge nach Äuas Calienteö und so ist an dem dauerneen Aufschwünge des Bades nicht zu zweifeln. Nach seiner Lage in waldiger Ccbirgogegcnd, nach der Be' schaffenheit und Temperatur seiner Quellen und nach der behaglichen und beque nun, von übertriebenem Glänze und au-gesuchler Ueppigkeit $ur Zcit noch entfernten Lebensweise ist Aguas Ca. lienteö keinem Bade Europa's in so hohem Grade zu vergleichen al dem alten Spaa in der belgischen Provinz Lüttich, dessen Luft und eben bekanntlich von dem Teufel des öffentlichen Hazardspiels schon längst nicht mehr verpestet wird. . Die Quellen, welche die Mineralwasser in äußerst verschiedener chemischer Zusammensetzung liefern, sind keine solchen im eigentlichen Sinne des Wortes, sondern vielmehr kleine Teiche oder Tümpel, die sich' in felsigen Erdspalten befinden und, ohne daß man die geringste Bewegung an ihrer Oberfläche wahrnehmen könnte, gleichmäßigen Zufluß aus der Tiefe der Erde erhalten. Die Abflüffe werden in cementirien engen Canälen dmch das Land geleitet und ihr Wasser wird von den Bewohnern theils zum Waschen der Wäsche, theils zum Vegichen der Pflanzen verwendet. Der Boden besteht auö gemengtem Gesteine, dessen Hauvtbestandtheil Porphyr ist. Der bedeutendsten Quellen sind 17 an der Zab!, die schon vor 333 Jahren von Priestern getauft worden sind, die, unter Eortcz in's Land kamen, und diese Namen noch führen. Die heißeste ist die Quelle San Ztamon mit einer Temperatur von 9-1 Gr., ihr folgen dieSan Jose mit 93, die San Francisco, Santa Eatarina, anta Ehristina, Santa Lucia, San Luis Gon'a, jede mit 1)1 Er. u. s. w. Die niedrigste Temperatur hat La Purisima mit 80 Gr. Der Gebalt der Quellen an Soda, Natron, salz-, schwesel- und kohlensauren Kalken, sowie Eisen- und Kohlensäure ist verschieden, aber alle und völlig geruch und. bis auf die freie Kohlensäure, geschmacklos und vollkommen durchsichtig, so dß man in einer Wasscrtiefe von zeyn Fuß'die kleinsten Gegenstände schär ser unterscheiden kann, als N'enn dieselben in der Luft am Boden lägen. Die' seit 350 Jahren bekannte Heilkraft der Waffer ist durch die chemische Untersu chnn der lei-rj-eii b"'::igt worden. Die Ben,.hner der Gcnü baun im Freien im Waffer, für die Baoegäste wurden Badehäuser mit ausreichenden Bequemlichkeiten errichtet. Gegen Hautkrankheiten,NhcumtiZmuZ, Nervenleiden,Hv pochondrie und ähnliche böse Gäste leiften dre Bäder die' besten Dienste. Außerdem hat das Wasser einen geradezu wun derbarzn und bis jetzt nicht erklärten Einfluß auf d ie Kopfhaut und das Wachsthum der Haare. In ganz AguaS Ea lienteS und Umgebung giebt es selbst unter den ältesten Leuten Niemand, der eine kahle Stelle oder auch nur dünnes Haar hatte. Frauen und Mädchen tragen keine Kopfbedeckung und das reiche, glänzende ' und lange Haar wallt lose über die Schultern hinab. Selbst unter den Schulmädchen kommt prachtvolles Kopfbaar von vier Fuß Länge und darüber sehr häufig vor. AchtLeguas ode? zweiundzwanzig Mei len von den besprochenen Wasserbecken befinden sich am rechten Ufer des Fluffes Eavillo zwei Quellen unmittelbar neben einander, deren Waffer chemisch ganz gleichartig zusammengesetzt ist, in der einen aber eine Temperatur von 91 Gr , in der anderen eine solche von wenigen Graden über dem natürlichen Gefrier Punkt hat. Bier Metten von LlauaS EalienteZ endlich befindet sich auf der Pflanzung oder Hacienda Eautcra ein Wafferbecken, deffen Waffer mit einer Temperatur von 75 Gr. mit lautem Geräusche aus der Erde auf- und überschäumt. Auch dort ist jetzt ein Aadehaus errichtet und eine regelmäßige Wagenverbindung hergestellt, und daS Waffer wird zum Gebrauche gegen Hautkrankheiten vielfach demjenigen in Aguas Ealientes vorgezogen. Für Unterhaltung der Badegäste wird durch leidliche Concerte, am Abend durch glanzende Feuerwerke, einen Nachmittag um den anderen durch, tiergefechte gesorgt. Studicnkostctt. 97, ! eine? Zusammenstellung der lim ...... 1 - - i d - koen der Lebensbedürfnisse und Lehr mtttel in den verschiedenen höheren Lehranstalten unseres Landes geht hervor, - daß der Unterschied in den verschiedenen Kollegien nicht so bedeutend ist, als hau fig angenommen wird. Ein vernünftig lebender junger Mann kann im Harvard College mit 547.', im gale Eollege mit $425, in dem Amhcrst, dem Williams und ähnlichen EollegeS mit $375, in Oberlin, O , und anderen mit 835 nicht nur alle seine Bedürfniffe für Unterricht und Unterhalt bestreiten. sondern es blei-

den rhm hierbcl noch allerdings bcscheidene 'Mittel, die er auf Vergnügungen verwenden kann. Der angegebene Unterschied ist zum größten Theile durch die Verschicdenbcit der Ausgaben für den Unterricht bestimmt. Die 5'osten dce Lebensunterhaltes in großen und kleinen Städten sind nicht so wesentlich verschieden, toic vielfach angenommen wird. An Eollegiengcldern sind jährlich imt durchschnittlich zu entrichten : in Oberlin, O., $12, in Brown, Bodoin, Prince ton und Williams 575, irr A'.r.herst 8100, in Me ?i40, in Harrard S150, in Eolumdia 2200.

Die Colleges von Harvard, '))aU und I Eolumbia verfugen unter uw yoycren Lehranstalten fceis Landes über die weiften Freistellen uno sonstigen Stipendien. Harvard hat V22 der letzteren zu verge. ben, welche jährlich zwischen s8..0( und L350.00, im Durchschnitt aber LW.00 betragen. 5-?rt erfolgr die Zuweisung der Stipendien unter Berücksiä'tigung des Bedürfnisses und der Wüidigkeit der jungen L:u:e. die solche erhalten. Fast in allen andren Eollegien werden di Zöglinge, die Theologie studiren, einseitig berücksichtigt in einzelnen ist es für 9!ichttheolozen geradezu unmöglich, ein Stipendium zu erlangen. Nächst dem Unterschiede m Betreff der Eollegiengelder :c. fällt derjenige für Wohnung?miethe, jedoch nicht in gleich bobem Grade, in die Waagschale. In Ämbcrst tostet ein Zimmer L 10 bis T12, in Williams S2. bis 100, in ?ale m bis S150, in Harvard S44 bis S300. Dort können Zimmer, die weniger als $150 losten, kaum als ausreichend gute und gesunde Wohnungen bezeichnet wer den, doch können zwei junge Leute zusam mcn ein derartiges Zimmer miethen. Für wöchentlich 54.00 ist überall vollkommen ruSreichcnde Beköstigung zu haben. HochverrathSproceg. - Am 2. März begann vor dem Reichs gericht in Leipzig ein Hochverratbsproceß, der den vorjährigen gegen den Polen Krasze'wski und den preußischen Haupt mann Hentsch noch in den Schatten zu stellen versprach. Äußer einigen Beam ten des Zlriegsministeriums trat als Zeu ge aucb der frühere preußische Sergeant Schneider auf, der als Tyeilnehmer an dem Hochverrathe bereits früher processirt worden ist und gegenwärtig einen achtjährigen Straftermin absitzt. Die Behandlung fand vor verschloffenen Thüren statt und dasUrtheil scheint noch nicht "verkündet zu sein. Angeklagt waren zwei Personen: Gustav Janffens aus Lüttich, ein belgi scherlnterthan, und der Handelsmann Knipper aus Birkenfeld. Beide sollen versucht haben, durch Bestechung preußischer Militärbeamten in den Besitz gewiffcr Armeegeheimniffe zu gelangen. besonders aber des Mobttlurunzsptanes für das achte (rheinische) ArmeecorpZ, daS hauptsächlich in Eoblenz, Trier und Köln steht. Es wird bchauptct,daß diese vicltechungsversuche nn nterene und auf Anstiften der französischen Negierung gemacht wurden. Der angebliche Spion Janffens ist der Verfaffer einer gegen die deutsche Regierung gerichteten Schmähschrift, welche im Jahre 1871) in Brüssel erschien und den Titel führte : Belgien, Holland und Lurembürg vor Deutschland". Damals legte sich Ja:q'scnS den Schriftstellernamen Major Lerniel" bei. Bald nach der Berösfentlichung dieser Schrift siedelte er von Lüttich nach iXbln über und corresp.i'dirte für verschieden: s!a?nösische und belgische Zcirungen. Sci'c Briefe waren fit ts von der gistigstcn Wuth gegen D.".::sch!and erfüllt. ' Jc.;i)enS wird als der echte politische Svi:',n beschrieben. Er war stets reichi;u) v. G.'d lHchen und Knie so gue :ovrL'.s;CUi:g':n, da'j er vc: seiner Berhafluiig gewarnt tourdc und seine Flucht nahezu bewerkstelligt hätte. Die deutschen Bebörden hatten sei: langer Zeit sein Treiben mißtrauisch becbachtet,konn: ten ihm aber nichts beweisen und mußten ihn gewähren laffen. Erst am 29.März vor. JhrcS wurde er auf Ersuchen des preuß'.schen Kriegsministers von der bairifchcn Bolizei in München verhaftet. Er war damals, wie gesagt, bereits auf der Flucht, wäre schon am nächsten Tage nach Italien entkommen und soll wichtigc Papiere bei sich gehabt haben, die er durch Bestechung erlangt hatte und die ihm selbstverständlich abgenommen wurden. Janffens wurde nach seiner Verhaftung nach Düsseldorf geschafft und daselbst den ganzen Sommer hindurch gefangen gehalten, während die Ermittelungen über seine Thätigkeit fortdauerten. Seine Familie in Lüttich ersuchte die belgische Ltegierung, sich für seine zeitweilige Freilassung gegen Bürgschaft zu verwenden, doch lehnte das belgische auswärtig? Amt jede Einmischung ab. Ueber Knipper ist öffentlich gar nichts bekannt, man vermuthet aber, daß er als Bermittler zwischen JanffenS und den zu bestechenden Militärbeamten diente. Die Zahl der Zeugen war so groß, daß der Prozeß fünf Tage dauerte. Ueber den Auszanz werden wir seinerzelt berichten. Viömarcr'ö SchlniZrede. Aus der Ansprache, mit welcher der deutsche L!eichskanzler die Eongo-Eonfe-renz schloß, entnehmen wir Folgendes: Meine Herren! Nach langen und mühsanien Berathungen ist unsere Eonfercn bis zum Schluß ihrer Arbeiten geoiehen, und ich bin glücklich, zu consta tiren, daß Dank Ihren Bemühungen und dem Geist der Versöhnlichkeit, der über unsere Geschäfte waltete, völliges Einverständniß betreffs aller Punkte des uns unterbreiteten Programms geschaf sen worden ist. Die Äeschlüffe welche wir zu sanctioniren im Begrin; stehen, sicherndem Handel aller Nationen freien Zugang zur Mitte des Afrikanischen Festlandes. Durch eine anderweitige Neihe Von Bestimmungen haben Sie Ihre Fürsorge für daö sittliche und materielle Ergehen der eingeborenen Völkerschaften an den Tag gelegt, und es ist Grund zu der Hoffnung vorhanden, daß diese vom .Geiste weiser Mäßigung die tirten Grundsätze ihre Früchte tragen und dazu mitwirken werden, diese Völker- ' schaften den Wobltbaten der Civilisation

theilhaftig zu machen. Die Sondervedingüngen, in welche sich die weiten Ge genden versetzt finden, die Sie soeben den Unternehmungen des Handels öffnen, haben Spccialbürgschaften für die Aufrechterhaltung des Friedens und der öfsentlichen Ordnung zu fordern geschienen. In der That würden die Kriegs plagen einen besonders verderblichen Eharakter annchmen, wenn die Eingeborencn zur Parteiergreifung in den Zusami.lenstößen der civilisirten Mächte gebracht würden. Aus begründeter Sorge um die Eefahren, tvclche eine derartige Eventualität für die Interessen des Handels und der Civilisation mit sich bringen könnte, haben Sie nach Mitteln gesucht, einen großen Theil des afrikanischen Festlandes den schlimmen Einwirkungen der allgemeinen Politik zu entziehen, indem Sie daselbst die nationalen Eifersüchteleien auf den friedlichen Wettbewerb des Handels.und der Industrie beschränkten. Aus demselben Gedankcngange heraus haben Sie sich der Borbeugung von Mißverständnissen und Anfechtungen befleißigt, zu denen neue Besitzergreifungen an den Küsten Afrikas Anstoß geben könnten.' Die Deklaration betreffs der Formalitaten, welche zu erfüllen sind, damit diese .Besitzergreifungen als wirksame betrach-

tet werden können, suoN rn das osseni liche Recht eine neue Regel ein, welche ihrerseits zur Abwendung der Ursachen von Zwiespalt und Zusammenstoß von den internationalen Beziehungen beitragen wird. Meine Herren ! Die Arbeiren der Confcrenz werden, wie alles Aenschenwerk, der Berbefferung und Vervollkommnung unterliegen, aber, wie ich boffe, werden sie einen Fortschritt in der Entwickelung der internationalen BeZiehungen bezeichnen und ein neue! Band der Solidarität zwischen den ttvilisirten Nationen bilden." Onkel Ssm'S Kavallerie. Die Bundesregierung läßt zur Zeit die Pferde ankaufen, deren sie zum Ersatze für die ausgemusterten und sonst abgängig gewordenen Cavalleriepferde bedarf. Die meisten der Pferde, deren Gesammt:ahl sich ungefähr auf 800 beläuft, werden für die Departements Teras, Missouri, Dakota und. Platte gebraucht, rniibiu für ein Gebiet, das sich von den elsengebirgen bis an den Mississippi und von dem Golfe von Me;ia bis an die britischen Besitzungen ausdehnt und auf welchem sich drei Viertel der Bun dcsannce befinden. Diese Pferdeankäufe sindcn alljährlich statt und meist im Friibjahre; in anderen Jahresjeitcn wird nur ausnahmsweise, natürlich . B. im Kriegsfalle, remontirt. Die Dauer derArauchbarkeit einesEavalleriepfcrdes hängt von den verschiedensten UlnstäGden ab, eine viel größere Anzahl verliert ibren Gebrauchswenh oder das Leben in Folge der Strapazen, als in olge von Verwundungen. Daß ein Psero unserer Armee 12 zahre diensttauglich bleibt, gehört schon zu den Ausnahmen. Am verderblichsten ist den Pferden der Dienst auf den ungeheuren Prairien. Dort werden an ihre Ausdauer die größten Anforderungen gestellt. Es kommt vor, daß Eavalle'rie-Abthei-lungen eine Woche oder noch länger hintereinandcr 30 bis 00 Meilen täglich bei spärlichem Futter zurückzulegen haben. Bei der Ausmusterung der dienstuntauglich gewordenen Pferde werden die verhältnißmäßig besten noch so lange, als es im einzelnen Falle angemeffen erscheint, zurückbehalten, um eventuell alö (Ersatz, außerdem aber bei den Uebungen der 'c!ru:en im Reiten verwendet zu werden. Die übrigen ausrangirten Pierde werden im Wege öffentlicher Bersteigerung durch Beamte deS General-5Huartiermeister-Amtes verkauft. Die in den letzten Wochen angekauften Pferde sind für das 10. Eavallerie-Negi-m.'nt, zur Zeit im Departement Tera stationirt, bestimmt, welches demnächst feik.e Station mit derjenigen des 3. Ea-vallcrie-Negiments, jetzt in Dakota, vertauschen Ivrrd. Die Pferde, welche von der aus Ossizieren und Thierärzten bestehenden Eonrmission für tauglich erklärt worden sind, werden mit $135.40 pro Stück bezahlt. Bei der großen Anzahl Pferde, die jährlich gebraucht werden, ist dies ein hoher Preis, aber trotzbeni wird es immer schwieriger, gute Caralleriepferde zu erhalten. Unsere Pferdezüchter bevorzugen einseitig die Zucht wcnhvoller Renn- und Buggv.pferde, oder schwerer Zugthiere, namentlich ?er Percherons und Normannen. Die Gemeinen und Unteroffizier unserer Eavallerie erhalten ihre Pferde geliesirt. die Ossiziere müssen sich dieselben selbst anschaffen. Den Unteroffizieren sieht del der erttzerlung neuer Pferde verpönt. Die sonstigen Erfordernisse an die Pferde sind, daß dieselben 16 Hand hoch sind, eine Hand ist . gleich '4 Zoll hoch, mindestens 950 Pfund wiegen, kurz oder gedrungen kurzrückig gebaut, kurz gefeffelt sur, vollkommen gesunde Hufe und einen niedrigen Widerriß haben. Ein hoher Widerriß befördert das Wundwerden durch den Satteldruck. Nur Wallachen, keine Hengste und keine Stuten werden gekaust. Im Uebrigen wird noch auf möglichste Proportion der Glieder und selbstverständlich auf Gesundheit der 5!tbmungswerkzeuge und Lungen gesehen. Die Pferde, welche von der Commis ston für tauglich erklärt worden sind, werden sofort an der linken Schulter mit dcn Buchstaben: U. L. gebrannt. Unser ältester Cx-(5ongreßmann. Herr David Fisher in Eolumbus, )., ist der älteste Lebende, der unserer ?!ationalvertretung angehört hat. Er hat über in Jährlein auf seinem noch rüstigen Rücken und verfolgt noch mit lebhaftnn Interesse die Welt- und Volks- und Staats- und Stadtbcgcbenheiten. Er diente im Kriege von 18 12 dem Lande als tapferer Soldat. Geboren wurde er in einem kleinen Z'.auernhause, eine Meile von dem noch kleineren Blockhause, in dem General Grant das Licht der Welt erblickt hat. Er erinnert sich nickt nur ienes für die j nächsten Nächbarn interessanten Ereignis- ' sts ganz genau, sonders hat oft mit des

die . erste Auswahl zu. Auf die Farbe der Pferde wird kein Werth gelegt, nur

Schecken und

Generals '!utter getanzt, als diese noch, Fräulein Hannah Simpson war, und bevor ihr nachmaliger Gatte Jesse N. Grant' ihr auch nur den Hof machte. Herr Fisher wurde 1846 als Mitglied des Eongreffes erwählt, nach Ablauf seiner Amtszeit wurde ihm die WiederNennung zum Candidaten angetragen, er erklärte aber, daß er eine etwaige Wiederwah! unter allen Umständen nicht annehmen werde. Lincoln war Mitglied desselben Eongreffes und eng mit Fisher befreundet. Der letztere, der seit 20 Jahren erblindet ist, macht gern Ä!itthei-

lungen über seme persönlichen Beziehungen zu dem V!anne, den er den zweiten Bater deS Vaterlandes" nennt. Während einer Reise durch den Westen war er drei Tage der Gast Lincoln's in dessen Hause zu Springsield, Jll. Nächst Lincoln schätzt Fisher von allen Menschen, die er" näher kennen gelernt hat, John Quincy Adams am höchsten. Er war dessen nächster Nachbar im Sitjungssaale deS Repräsentantenhauses, beider Pulte waren nur durch einen schmalen Ganz von einander getrennt. Adams war vom Alter gebeugt und hatte an den Folgen eines Schlaganfalls zu leiden. Am Tage vor Washington's Ge burtstage 1948 erhob sich Adams, um zu sprechen. Plötzlich legte er die rechte Hand vor die Augen und begann zu schwanken. Fisher sprang zu und sing den Sinkenden in seinen Armen auf. DaZ ganze Abgeordnetenhaus war auf den Beinen. Die Männer, die einen Blick auf das Gesicht deS Ohnmächtigen werfen konnten, ahnten, daß sein Tod nahe bevorstehe. AdamS stirbt" ging es durch das Haus und unter anbächtigem Schweigen der Mitglieder wurde Adams m das Zimmer deS SpkecherS getragen. Dort ist er nach drei Tam gestorben, ohne wieder zum Bewujtfei gekommen zu sein. Vom Inlande. I n Arnericus, Ga., feierte am ii. d. M. der Pflanzer &eig seinen 40., deffen Vater den 80. und deffen Töchterchen den 1. Geburtstag. Die Ber. Staaten nehmen unter den Seide producirenden Ländern jetzt bereits den dritten ötang ein. Im Jahre 1883 wurden 60.000 Pfund Eocons gewonnen; der Werth der 1884 producirten Seide wird auf ?'-,000,000 geschätzt (Sin 5 armer im Dorfe Jack. son, Pa., träumte kürzlich, während er im Sorgenstuhle sein Mittagsschläfchen machte, er sei im Walde mit dem Aufla ?en von Bauinstämmen beschäftigt und ttner der lederen zerschmettere ihm den Auf;. Erschreckt sprang der Mann auf sie Füße, stürzte schlaftrunken gegen die ttante des Kochofens und brach sich drei Kippen. n der Neformschnle des Staates Maine in Cape Elirabeth erhalten die Zöglinge außer dem Schulunterruyte zunaw l unterwer una rn der Handbabung der allgemein nützlichen er. t.s ' t erl;euge uno Sparer rn einzelnen sano werken. Die Zöglinge nehmen an die sem Unterrichte mit großem Jntereffe Theil und derselbe übt noch üoerdres auf daS Gefammtvcrhalten derselben einen höchst vorteilhaften Einfluß. Der Lehrer Adolph Waguhe war früher ein hochgeachteter Lehrer der luth. Gemelndesckule m St. Pal,Mwm und lebte in glücklichen.Familienverhält niffen. Er ergab sich dein Trunke, sodaß er abgesetzt werden mußte, raffte sich für einige Zett wieder aus, ertheute mit Er fola deutschen Unterricht in den Freischu len, fi.'l dann in seiir altes Laster zurück und feine Göttin sah sich genöthigt, sich mit ihren vier Bindern von ihm zu trennen. Mir Hilfe ihrer Freunde richtete sie nch ein Putzgeschäst ern. Ende Von ger Woche kam Maguhe betrunken in die Wohiiunz ieittlr Gattin, forderte dieselbe auf, wicdcr mir iom zu leben, und jagte sich, da ne sich denen weigerte, fünf Kugeln in den Leib. Er wurde in das Hospital geschafft, und ist wahrscheinlich rnzwiichen gestorben. Dre Heilsarmee in Hartford, Conn., hat das Lebensglück zweier Menschen - mehr aus rhrern Gewissen. Die seit einigen Monaten verheirathete und mit ihrem Gatten in glücklichster Ehe lebende Frau eines Farmers besuchte mehrere Versammlungen der Bani r f r r . . ve, luß n ausneymen, wurde zur sm bourinschlägerin befördert und geberdete sich von da ab wie verrückt. Ihr Gatte versuchte vergeblich, sie zur Rückkehr in sem Haus zu bewegen. Er verkaufte so gar ein werthvolles Pferd, zeigte ihr den Erlös und sagte, davon wollten sie vx sammen eine Vergnügungsreise zur AuSftellung nach iJcew Orleans machen. Das Frauenzimmer blieb bei der Bande und der Mann hat jetzt auf Ehescheidung geklagt.' ' Die Ausbeu ter unserer kost' baren Waldungen richten iedt ibr Auaenmerk auf die von der Axt deS Holzfällers noch nicht berührten Fichten-, Cedern-, UZapveln. und Eichenbettande des Sü denS. Voraussichtlich werden dort die unersetzlichen Naturschätze deS.LandeS in derselben barbarischen Weise verwüstet werden, wie im Osten und Meilen des Nordens und Westens des Landes. Von den Erfahrungen anderer Staaten vx lernen ist von den Legislaturen zu viel verlangt. M annimmt inderNegelan, erne cavnayme, w die von der franzö fischen Regierung den in Paris verwei lenden Feniern gegenüber ergriffene, sei in den Vereinigten Staaten zu keiner Zeit ihrer Geschichte möalick aewesen. dem ist jedoch nicht so. Im Jahre 1793 wurde der Präsident vom Congreß er Nächtigt, alle Ausländer auszuweisen, welche ihm für den Frieden und die Si cherheit deö Landes gefährlich erschienen. Folgte der Ausgewiesene der Aufforderung, das Land zu verlassen, nicht gut Willig, dann konnte er mit einer Ge fängnißstrafe von drei Jahren belegt werden. Zu der Zeit, als dieses Gesetz erlassen. wurde, befanden sich innerhalb der Vereinigten Staaten Tausende von Franzosen, welche sich zu Organisationen vereinigt hatten, in denen man eine Gefahr für die junge Nation erblickte. Auch das Vorhandensein einer sogar noch zabreicheren englischen Colonie erschien bedenklich. Washington und Patrick Henrv hatten das Gesetz befürwortet und aSseldz wirkte wie ein.ZauberÄlaa.

Äer Pran'oenr ram gar nlcht erst m die Lage, von der ihm übertragenen Befugnisse Gebrauch zu machen, die mißliebi gen Fremden verstanden vielmehr den Wink auch so und verließen das Land, ohne erst eine specielle Aufforderung ah zuwarten. ' I m New Yorker Postamt 'sind im Ganzen 1730 Angestellte beschäftigt ; es werden jährlich Postmarken zum Betrage von 84,000,000 verkauft und ? 100,(100,000 umgesetzt. Außer dem Hauptpostamt giebt es 15 sog. Poststationen, die, unabbängia von dem er-

steren, Briefe :c. entgegennehmen und , abliefern. Die Zahl der Briefträger beläuit sich aus 550, du ubrtqen Anae- i stellten vertheilen sich auf die verschiedenen Departements wie folgt : ZlegisirirMigS.Dcpanemcnt 100, Stationen 400, 1 Geldanweizungen 25, Sortirungs-De partement VJ, Order-Departement 30, 1 Transport 150, Auditors-Ofsice, Dead Letter-Departement :e. 70, Cassirer, Ab a rr m. v . . I wager :c. ibJ, i2orridorAngetteute, Janitors :c. 200. Diese Angestellten beziehen jährlich Salaire im Gesammtbetrage von 51,511,025. Im Monev. Or-der-Departement des Hauptpostamtes Wurden lm letzten Jahre 832,856 Gejd anweiiungen ausgestellt und ausbezahlt, der Gesammtbetrag der Orders belief sich auf L9,970,i54.3l ; ferner wurden ausgestellt 65.1 si4 Ponal Notes im Äetrage von s 1,188,488.6 ; auf den Stationen wurden 152,151 Orders zum Betra ge von 52,261,850.43 und 28,202Postal Note zum Betrage von 559,5.0ZZ ausgestellt. Wie weit daS Nollschuhlausen sich ausdehnt, geht daraus vervor, daß e gegenwärtig in den Ver. Staaten über 5jo Fabrikanten von Rollschuhen aieöt, die wöchentlich 30,000 biö 40,000 Paar Rollschuhe verkaufen. Wenn man durchschnittlich 50 Personen auf eine Fabrik rechnet, so ergiebt sich, daß 25,000 Leute mit Herstellung der Rollschuhe beschäftizt sind. Rechnet man fernes daß in den Ver. Staaten 30,000 Rinks bestehen oenil das kleinste Nest hat einen solchen so findet man, daß weitere 150.000 Personen mit Beaufsichtigung derselben beschäftigt sind, denn man darf getrost fünf Angestellte per Rink rechnen. Die östliche Endstation der Nord PacisicBahn, Duluth in Minnesota, ist jeyt, gleich der Bahn selbst, ebenfalls bankerort. Die Stadt ist dermaßen verschuldet, daß sie ihre Zuflucht zur Repudiation nbmen mußte. Sie hat sich mit Beii-rlf der Legislatur als Stadt aufgilvs: und rristirt heute nur noch als Geme:n::il, das von einem Bertrauensra:h : erwaltet wird. Für die stadtische Schuld bedeutet dies aber : Schnoamm d'rüber! Nach dem Wortlauie der Duluth-Schuldscheine sind diese ncbst den Zinsen durch den Mayor der Stadt Duluth zu bezahlen. Nun gibt es aber keinen Mayor und keine Stadt Duluth mehr, und das Gemeinwesen, was von der Stadt übrig geblieben, will von den Schulden und deren Bezahlung v& wissen Das beste Mittel gegen Rheumatismus, Olcigtn in eflcht. lktdrrrkißen, Froßbkuleu. Uicht. bkrenschuß, Krenzweh und pujlelllkidrn. Rückenschmerzen, vvr?chnke, Steife Q9t Quetschungen. Vruhungkn, Frische Wunden. SchnktMnnde. Zahnschmerzen, eschwallene BrLfle. ffgpkweh, Brandwunden, nfgksprnngkne hilnde, Gklknkschmrr,rn, Obrendeh, und alle Schmerzen. welche ein üußerlichrS Mttti denüUzigen. Farmer und Viehzüchter finden in dem Ct. Jakob Oel ein unübertreffliche? Heilmittel gegen die Gebrechen deZ LiehstandeS. . Eine Flasche Ct. Jakob? Oel kostet öS Cent (fünf Flaschen für $2.00). Ist in jeder Apotheke zu haben, ffür $3.00 werden jwols Alaschen s r i nach allen Thei. len der Ber. Staten ersandt. Man adrrssire: . The Charles A. Vogreler Co., Baltimore, Mzn?land. und MöMgös. rgand,' Century' ' Aladdin Base-Burners. Slättged für alle Sorten l Heizmaterial. Zimmer- und Kochöfen in großer AuSwabl bei f i i jTkViS lOÖtr EKNETT 62 Oft Washington Str. I). A. Bohlen & Son, Architekten. 95 Ost Oafhingtsupr. Xtltftw 744.

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