Indiana Tribüne, Volume 8, Number 181, Indianapolis, Marion County, 19 March 1885 — Page 2

Snoillna Mriölme.

6 t fcb etn ZHMch . 5,0SUtZS. Cf?j Marvlandür. fi u,. ic ..;.r-v.u- oi durch Zroct 1 1? 4 v rer , Äog .Irtlt" 5 terr et v-.jt -urt IS TiJ. V-t '.'Z v j'.'.-': iB töaJif ifc'.UTft P5 cr itr J.lN2N.lpo!:Z, 3n?., 19. Mä,z 135 DaS arabiscbe Gummi. Der sirtca, im Sudan hat den Handel mit ocai brannten trockenen Pflanzen schleife, der. wir arabisches Gummi nen nen, lahm gelebt und droht, ihn vor übergeher.ö zu vernichten. Die 'Preise des Artikels lind schon jetzt- noch einmal so hoch, als sie vor &r Leschießung von ÜUerantria waren. Dauert .der Krieg noch längere Zeit an, so werden alle noch vorvai-.denen 'orrätbe vollständig aufge braucht sein. Te? ahei hat jede Ver din?u'.-z zlo'.schcn dem Sudan und der $tuU ßtejdjniitcn und das Gebiit befe .t, cuf welchem das lÄum : i von einer 2lrt Mimoie c?er iaq ändert? Benen nunj 2icacu dem egvptischen Schoten dorn?, fcuic) Schütteln gewonnen wird. Der Transport erfolgt theils zu Wasser, theils durch Ziameele, ist vielen Schwiö' rigfeitca und Eefabren ausgesetzt und die Ä!eise von Kor?ofan nach Cairo und Alezandlia mYrm unter günstiaen Um stände.: 8 bli 10 Monate in Anspruch. Seit Änkanft des falschen Propheten in der Unlzebung vo:: hartum ist gar kein Gummi ir.ehc aus den Pkarkt gebracht teoroen m:-5 das Pfund kostet jetzt in Aleruidria 30 (Seils, wird aber dort in giöheren Qla.ttitäten überraupt nicht rr.e i taust. A'.l'fIeitde? Weise ist das arabische Eumini zu? Zeit in New ?)ork billige', il ii Oairo und Äleandrien. In un serem Vande haben viele Leule, die frül er la nini verbrauchten, in Folge der rs,':e geiung zu Ersatzmitteln gegriff n. F.-rner wird viel Gummi au-Z Senezainbien auf dc? Westkäste von &fnfi eingeführt, welches ebenso vernenokr r,r, wie das arabische, dessen Erzeuaunz a!?er beschränkt ist. Der Vrrach an arabischem Gummi in den Lagerhäusern der ganzen Welt ist sehr kleia und wird, sollte der Krieg noch ein Jahr dauern, gänzlich erschöpft sein. Soll:e aber auch der Zlrieg bald beendigt sein, so würde eS doch zwei Jahr: dau ern. be?or neue Vorräthe die Weltmärkte err.iäen. Im Jahre 1833 wurden nur ungefähr 2 'jfrecent deö Gummi, das die Äaullie liefern konnten, 1834 wurden gar keine ?orräthe eingesammelt. Dle Händler in Cairo und lexandrien hal ten. was sie noch an Hand haben, zurück. Gu'nmi wird var Herstellung feinen Gens cts. in der Färberei von Geweben, als sä' leimlösende Ärznei und als Kleboder .rdlä'tungsmittel gebraucht. Als Klebstoff wi:d innerhalb der Ver. Staaten das meiste Gumini zu den Couverten der BundHregieiunz verwendet, welche sämmtlich von einer Fabrik in Neu England angefertigt werden. Zu unseren Briefmarken wird Dextrin verwendet welche aus stärke bergeüellt wird und seine.: Namen der Eigenschaft seiner Lö sunz verda.Ul. dcn volarijirten Lichtstrahl stark ach rccs abzulenken. Das Gum'n kom:nt in Ballen zu je 500 'bimio auf den Iftirfr. Europa verbrau ht vx normalen Jahren jahrlich 12 000 Ballen. Amerika balb so viel. Das g7nze an'crikanische Geschäft wird von ;uni Häusern in New Iotk und resp. Philadelphia n'cnopolisirt. Gesammelt wird der schleimige Stoff in den Hinge bungen voa Koldofan und Darfur einen Monat nach der Regenzeit, meist von Mitte September an. Der schleimige Stoff trocknet langsam, der Transport von Kbarlu-n nach Suez über Berber und Suakim dauert drei Monate, von Kbar tuin auf dem Nile r?ach Eairo sechs Mo nate. Das meiste Gummi wird in Trieft stirt, ihe cs auf den Markt gelangt. P.'uxe?iöttuS und Vadcwanneu. Sei!e: s des Slaats-Wohllbätigkeits-vereii.S von 'e:v wird eine Bill befürworlt,:, t aus daS Loars der Tramps bezieht. Das scheint weder ein appetitlicher, noch ein wichtiger Gegen stand zu fein, aber der Berein weist nach, dasj m:t dem Natauartiere der. Tramps ein s hc großer Bruchtheil der ganzen soclalen rage zusammenhängt. Juden 27 Stationedäusern der Metropolis z. B. erhielten im Jahre 1877 nicht weniger als 2,0()'') Heunath!oze eine nack)tliche Unterkunf: u.-.d 1LÄ3 hatte, trotzdem die Z.?iren wcscn:lich besser geworden waren. dise Z.il'l fast gar nicht abgenommen. Das üe. nach vin;tcht des Vereins daran. daß cie Tramps in den Stations Häusern anze'leicet auf dem Boden schla-. fen, mit aein Sckmul) und Ungeziefer. die ihnen anhef:en, uud zusammengepackt wie die .äringe. Für dieses rrorle gium" brauchen sie weder etwas ;u be zahlen, noch u thun, und die Folge davon ist, daß sie regelmäßige Kunden werden. aan Zvhnia voj ihnen kommen immer wieder. Da ist cs in Boston ganz anders. Dort bildete sich 1370 eine sogenannte Wander-z'.anns oze, die zunächst ern altes Schulbauö als Aufnahmeplatz für obdachlose Arme bestimmte. Wenn Letz tere dieses Zufluä?:sbaus betreten, haben sie sich zunächst in das Badezimmer $u ffcn Uünnen ihr ?ftft,r nrt WWHi V VVJ YV VkIVIVV einen Haken, baden und waschen sich gründlich, legen alsdann ein ö!achthemd .an, das ihnen von der Loge geliefert wird und ' geben dann sofort in den Schlafsaal. wo Jeder einzeln in einer eisernen Bettstelle mit tägl'ch gewechselter Bettwäsche schläft. Wahrend die Kleider am Haken hängen, werden sie einem Dampsyeiz System ausgesetzt, das sie völlig reinigt und desinsicirt. Am nächsten Morz::r eröalt jeder Insasse sein frühstück, worauf er im Hofe eine be Ilimmte Menge Hol-, zu sägen hat. Seit da Et?.subrunz dieses Ssöes iü du

Zabs der Tramps tn den Station? hau fern der Polizei von 6'1,000 auf 3000 gefallen, wahrend die Loge" auch nur 21,000 Obdachlose beherbergt hat. Die regelmägiaen Kunden der öffentlichen Asyle sind also in Boston bei Weitem nicht mehr so"zahlreich, als früher, während in Ne.v ')ork, wie gesagt, eine Aenderung oder Besserung in dieser Hinsich! nicht zu verspäten ist. Auf das Holzsäaen allein schiebt aber die New Yorker Gesellschaft dieses Er

gebniß nicht. Sie sagt nämlich : Ein Bad hat sich als beinahe ebenso wirk sames Äbschreckungsmittel gegen den Pauperismus bewährt, wie die Arbeit.Es dürfte also in Zukunft sehe leicht sein, den Pauperismus vollkommen au? zurotten. Wasser ist sprichwörtlich billig und große böl;crne Badewannen lassen sich leicht herstellen. Statt der Warnungstafeln, die an den Kreuz wegen i:n flachen Lande angcbrachl sind, wird man eine solche Badewanne hinstellen und die Tramps darauf auf , merksam machen, daß sie zu einem frei willigen oder unfreiwilligen Bade willkommen sind. Man wird ihnen ferne, für iede Mahlzeit, die sie enieken, für jedes Nachtquartier, das sie erhalten, ein Bad auferlegen. Che sie sich diesen wie derholten Prüfungen oder Waschungen aussetzen, werden sie wahrscheinlich lic ber da d in den ftfofc sprinten, wo er am tiefsten ist. Es ist merkwardig. daß die j M , X. r i V ff. ff I Alenjäiyet! ayriauzenoe georaua?! yar. um ein so einfaches Mittel gegen den Pauperismus zu entdecken.. : &in Hafen in Arizona. Während die ungeheuren Viehheerden. die in unserm Westen -weiden??ürch die.. Kälte .und den . ungewöhnlichen Schneefall des heurigen. 'WinterS fast überall in sehr hohem Grades beschädigt worden sind, wird auS den verfchledenen Theilen des Gebietes Arizona, überein stimmend berichtet, dast sich die400,000 Rinder welche dasselbe enthält, in einem ausgezeichneten Zustande besinden. Der Schnee hat auch dort die Fluren fußhoch bedeckt, ist aber nie so lange liegen ge blieben, daß die Thiere nicht balv wieder zu dem Futter hätten gelangen können, daS auch unter dem Schnee seine Nähr kraft bewahrt. Seit Anfang ds. Mts. prangen die Abhänge, Thäler und Schluchten bereits in frischem Grün. Bon Seilen mehrerer Capitalien wird ein höchst merkwürdiges Unternch men vorbereitet : Die Errichtung eines Hafens im Golfe von Californien, dem einstigen jRccxt deö Cortez. und die Ver bindung desselben durch eine Eisenbahn mit dem Innern von Arizona und weite: bis Galveston, Ter. DaS Interesse an dem Unternehmen ist lebhaft und vor läusige Anfragen bei einflußreichen Personen in Mero haben ergeben, daß die Abtretung eines schmalen Streifen Lan des von der Grenze von Arizona bis an die Küste auf keinerlei Schwierigkeiten beider mexicanischen Negierung stoßen wurde. Das Land besteht aus steinizein, ganz lich unfruchtbarem Boden und bietet dem Bau einer Eisenbahn nicht die geringsten Hindernisse dar. Ein den Ber. Staaten gehöriger Hafen am Golfe von Ealifornien, am besten bei Pott Jsabcl oder an der Bai Lldair, würde auch für unser Land im Allgemeinen von großem Werthe sein; der Bau eines solchen würde allerdings eine theilweise Vertiefung des Fahrwassers an einzelnen Stellen bei Golfs voraussetzen, doch haben sich Inge nieure unseres Küstenvermessungs-Dicn-steö nach allerdings blos vorläufigen Un tersuchunzen dahin ausgesprochen, daß die Kosten dieses Unternehmens verhält' nrßmäßig unbedeutend sein würden. Was Arizona ferner fehlt, ist die Hers?ellung von Bewässerungsanlagen, welche bekannt'icy ssn vor Iah 'Hunderten be standen und das damals zahlreich beste delte Land -auch da in einen Garten verwandelt haben, wo eS heute Einöde ist. DaSHypnsskoV. Viele Leser haben gewiß schon Vor stellungen beigewohnt, in denen Leute vorgeführt wrnden, die unter dem Einslusse eineS Magnetiseurs, in neuerer Zeit HypnotikerS, des'eigenen Willens . vorübergehend beraubt, Handlungen auSführten, welche dieser lhnen vorschrieb und vormachte. Bei vielen di.ser Vor fuhiungen läuft Betrug und Täuschung mit unter, aber nicht entfernt bei allen. Die Experimente, die von Männern hoher wissenschaftlicher Bedeutung in Eu upa und in Amerika gemacht worden sind, schließen jeden Zweifel daran aus, daß wir in dem Hypnotismus einen sei nem Wesen nach nicht genau erkannten, vielleicht mit dem A!agnctismus zusam menhängenden, vielleicht auf einseitiger Störung oder vornbergehender Aushebung der Nerventbätigkeit beruhenden oder auf Vorgänge in der grauen Hirn substanz zurückzuführenden schlafähnlichen Zustand vor uns haben. Daß die Kraft, besonders empfängliche Naturen willkürlich unter die Herrschaft des Zivillingsbruderö des Todes zu bringen, ver schiedenen Personen in verschiedenem "Grade eigen ist, steht eben so fr st, als daß die Empfänglichkeit für derartige Einwirkungen bei verschiedenen Menschen verschieden ist. Nach vielfachen Versuchen, die in dieser Beziehung gemacht worden sind, kann man annehmen, daß von 100 Personen 70 hypnotischen Einflüssen überhaupt nicht zugänglich sind. Bei den verbleibenden 30 ist der Grad der Empfänglichkeit äußerst verschieden. Bekanntlich suchten bisher die Hypnotiker bei Beginn ihrer Vorstellungen sich davon zu überzeugen, ob die Leute, die bereit waren, mit sich experimentiren zu lassen, hierzu auch tauglich wären. Beharrliches Hinblicken auf einen stark glänzenden Gegenstand, Streicheln der Wangen, Augen und des Mundes, die Manipulationen deö Magnctiseurs wer den angewendet, um zu ermitteln, ob sich ein schlasähnlicher, den freien W& len und daS Gedächtniß auslöschender, Unbewcglichkeit, Muskelstarre, Unempfindlichkcit gegen Schmcrz u. s. w. be wirkender Zustand einstellt. Mit den jenigen Objecten", bei denen dies der Fall ist, wird gearbeitet", den anderen wird für chre BeieüwiUkett Wichst .

Der französische Arzt Dr.Ochorwitz hat einen kleinen Apparat, das Hvpnoskop erfunden, welcher selbstthätig , das Vorhandensein und den Grad der Em pfänglichkeit für hypnotische Einwirkunaen anzeigt. Das Jnstrumentchen hat bisher das mitgetheilte Verhältniß von 70 Uncmpsindlichen unter 100 Vkenschen bestätigt. Es besteht aus einer dünnen Röhre aus glänzendem magnetischem Stahle, die ungefähr einen Zoll lang ist Die Herstellung derselben kostet noch keine 50 Eents. Dieses Instrument wird auf den Zeigesinger der rechten oder linken

Hand der zu untersuchenden Person in i er Weise gelegt, daß der ein wenig gebogene Finger das Ding selbstständig festhält, aber nur' aerade so fest, daß eS nicht herabfallen kann. Nach zwei Minuten wird daS Röhrchen von dem Finger entfernt, die ünter suchte Person beschreibt das Gefühl, welches sie an der Stelle gehabt hat, auf der die Röhre gelegen. Manche haben ein stechendes und prickelndes Gefühl, andere die Einwirkung heftiger Kälte oder trecke ner Hitze, manche Schmerz in den Kno chen, namentlich den Gelenken,, manche den Eindruck stark entzündeter Haut em Pfunden, bei Einigen endlich konnte das Instrument nur mit einer gewissen Kraftanstrenaung entfernt werden. Der H'ypnotiker kann aus diesen Angabe shr leicht den Grad der Empfindlichkeit der untersuchten Person erkennen und Dr. Ochorwitz versichett, daß alle Leute, aus welche das Instrument einwirkte, auch in der That passiv hypnotisch waren und zwar nach den verschiedenen Stichtungen hin, die vorher angedeutet worden sind. Der gekannte Arzt kommt bei seinem Versuche, daS Hypnoskcp und seine Ein Wirkung zu erklären, auf den schon von Sir William Thomson aufgestellten Satz zurück, daß die Menschen einen sechsten Sinn, den magnetischen Sinn besitzen, jedoch in einem wesentlich ve?schiedenen Maß als ihre übrigen fünf Sinne. . Zur klaren Erkenntniß des Wesen des Hyp notiSmuS wird das Hypnoskop voraus sichtlich nicht unwesentlich beitragen. je denfallS aber ist dasselbe allermindestens eine ganz interessante Spielerei. Um Versuche mit dem Einschläfern und den Vorgängen wahrend des künstlichen Schlafes zu macden, braucht man nicht Hypnotiker von Beruf zu sein, doch soll ten nervöse oder hysterische Personen der artige Versuche nicht anstellen oder gar wiederholen, da leicht dauernde Störung gen der Nerventhätigkeit ' zurückbleiben können. Also, was ist HypnotismuS 1 Wir möchten eS selbst gern wissen. . Vom Anlande. Der farbige Gärtner Geo. !ewis in Dooly Eo. hält in seinem Hofe nne große Landschildkröte, die auf den )!amen Tobe" hört wie ein Hund, den mindern äbcrallhin nachläuft und den, selben aus der Hand frißt. In den letzten drei Jahren sinv in Eastleton, Vt., neun goldene Hochzeiten gefeiert worden. Ein Paar itarb am Tage der Feier, die übrigen acht Jabelpaare sind noch sämmtlich am Leben. Eine Französin, die ihr Alter anzugeben nicht im Stande ist, bevirlhschastet mit ibrer Tochter, Enkelin und Urenkelin eine Farm bei Putnam, Änn. Sie, die Tochter und die Enkelia sind Wittwen, die Urenkelin ist ei erwachsenes Mädchen. Das Urtheil eines M u s i kers, welche? bei der Inauguration in Washington die von den verschiedenen Nilit.ir'avellen ausgeführte Musik gehört aat, spricht sich dahin aus, daß die sich verschlechtert, das Trommeln aber gege:l früher verbessert habe. Mehrere Pflanzer bei Jn idencf. Arkxnsas. haben im vorigen 3 ii?rc wilde Baumwolle, angepflanzt, velche dort wild in den Wäldern wächst. 2i wird erst jetzt berichtet, daß die Sten el bis zu 10 ivuß hoch geworden sind; und daß der Acker durchschnittlich einen Ertrag von 500'Pfund gebracht hat. Ein 14 Jahre alter und ver warter Knabe in Dooly Eounty, Fla., bewirthschaftet die ihm gehörige Farm .ilit Hrlfe von sechs Maulthieren ganz allein. Er pflügt mit einem Eultivator, oer bei Einem Striche Land in der Breite wn sechs Fuß umlegt, und bestellt auf oiese Weise nicht selten bis zu 20 Acker an eitlem Tage. ' ' Der StaatArkansaS hat die. Insassen seines Zuchthauses vermuthet und zwar 80 anEigarrenfabriken und 280 an Farmer. Die Miether der Arbeit der Gefangenen haben die letzteren zu bekösti, gen und bezahlen an den Staat monatlich und pro Kopf 53.75. .Der Staat bat bei diesem Verfahren, daS bekannt lich auch seine seh? großen Nachtheile hat, im vorigen Jahre über $25,000 netto verdient. Bei Bellaire, O., ließ vor2 Jahren ein Farmer nach Oel bohren, die, Arbeiten aber einstellen, nachdem' der. Bohrer eine schwach salzig schmeckende. Quelle erschlossen hatte. Kürzlich zün dete ein Jäger in der Nähe des verlasse nen Bohrloches ein Feuer an und sofort schlug eine starke Gasflamme 15 Fuß hoch gen Himmel. Dem Bohrloche ent strömt natürliches GaS und dasselbe ist ..'' x. 1 . V T5 7 7' " seit zwei fahren ungenutzt au?gestromt. Vorige Woche befand sich der Farmer Piter Hanson vonRush Lake, Eaß Co., Minn., mit seiner ganzen Fa milie bei einem mehrere Meilen entfernt; wohnenden Farmer iu Besuch. Als die Leute heimkehrten, fanden sie alle ihre: Baulichkeiten bis auf den Grund nieder gebrannt.- Die Hausthiere waren mit verbrannt oder weggetrieben. .".In der 'cachbarlchast hat man eme Bande von ' 11 unbekannten Indianern sich umher j treiben sehen, aber die Kerle sind ver.' schwunden, als ob sie die Erde verschlun gen hätte. - Vor bei Ravenswood Erie Prescrv ließen die Gebäude nicht wieder auf bauen Waar faulen

ASSImM 3U4t äi Ä uT cn, tlei ch, fruchte, Mische u. dal. i.. jJrn ... '.

nflÄ l.i(. nva-sr. 's 4VV n nuwvm üfuutii Ivvr noch beute auf. der Brandstelle. Z W:V raticL. .. ..i

Der urchtbare Gestank ge ährdetdi Ge, .ZA ton -iS&3 sundheit der BewohnerdepNachbarschaft, aUx die Behörden? thu, icht da Ge. : 7?. ft. k.!.'. 'i Bin PceereSufer kam es unter den.Augen rundes, t&Ci&iir&te&ji ttulli

Ais einfaches und nie tau schendes Mittel, Butter auf ihre Echtheit und Feinheit zu untersuchen, empfiehlt der Scientisic American", ein Stück des zu unterstlchcnden Stosses in Schwefeläther auszulosen. Sobald dies geschehen ist, kann jeder Laie sofort durch den Geruch und Geschmack unterscheiden, ob er reine Butter oder mit Schmalz oder Talg verfälschte vor sich hat. Die Probe r.imznt nur wenige Minuten Zeit in Anspruch, und für 5 EentS Aetbe? ist für mehrere Ersuche ausreichend.

mavre iv! in weder in New Z)ork noch in Brooklyn ein TodeS fall an den Blattern vorgekommen. Bo fton, Baltimore und San Francisco hat ten je 1 Todesfall in Folge dieser Krank heit, Chicago 2, Cincinnati 22, Phila delpbia 35, New Orleans 291 Fälle. . In New York starben die Verhältniß. ! mäßig meisten Menschen an Masem, Diphteritis und Keuchhusten, -in Phila j delphia an Scharlachsieber unV Typhus, ; in Boston an Ruhr und ähnlichen ! Krankheiten, und zwar starben an solchen im vor. Jabre sogar 800 mebr als in New York.' Jn Pernambucco in Brafilien versucht jetzt der Theaterdirector Juan Pordo die Schaubühne dadurch zu einer wirklich moralischen Anstalt" zu erheben, daß er an den Nachmittagen ' ästhetische Stücke aufführen läßt, welch dr Damen !aLen, an den Abenden . aber mir für Herren" Vorstellungei : veranstaltet, welche exquisite Augen und Ohrenlust gewahren. . In den letz teren wird wahrscheinlich auf schone De eorationen und Beleuchtungseffecte, sowie auf klaisisä: Musik das Hauptge wicht gelegr. Unter den Äerzten der Stadt New 5)or! ist ein Gesuch a die LegiS lawr in Umlauf gesetzt worden, in welchem beantragt wird, daß das Ge setz, welches verfügt, daß die Telegra pben-, Telephon und BeleuchtungS brähte bis zum 1. November d. I. unto .irdisch gelegt sein uüssen, bis auf Weiteres nicht in Vollzug gesetzt werde. Als .Grund für daS Gesuch ist angeführt, das Aufreißen der .Straßen während deS Sommers müsse die. Gefahr deS Auftre tenS der Cholera 'erhohen und werde evenwell die Unterdrückung der Krankheit . erschweren. Durchaus nicht alle Aere sind bereit,. daS Gesuch zu unter zeichnen, viele haben .gescheut erklärt, sie erblickten , in der Petition. mchtS als ei nen . Versuch der Compagnien, sich der ihnen durch daS .Gesetz auferlegten Verpflichtung auf lange Zeit hinaus oder, wenn irgend möglich, für immer zu end ;ieben. Eine Frau nnie McKluSky in New Jork, 30 Jahre alt, legte vorige Woche das Temperengelübde in der ehr lichen Absicht ab, sich fortan des Genusses berauschender Getränke, dem sie zugethan war, zu enthalten. Ende vor. W. er Wachte ihr Gatte durch ein Geräusch und sah, .wie .oie Frau daS jüngste Kind durch das geöffneteFenster in den Hof warf und sich auf das zweite Kind stürbe, um auch dieses aus dem Bettchen zu reißen und wahrscheinlich , dem ersten folgen zu las sen.' ..Der Mann sprang zu, und eS entspan, nch. zwischen ihm und der mit der Kraft des Wahnsinns kämpfenden Frau ein ötingen.äuf Leben und Tod.. End lich war e .Fru überwältigt und auf die Hilferufe, des Mannes ein.Polizist hsrbezeeilr. Die ?srau wurde gefesselt U7td nach ttt Volizeistation gebracht. Das in den Hof geschleuderte Kind ist nach wen?g;n Stunden gestorben. Die Frau ist.wiedfr. bei Sinnen und sagt, es ' ibx niusit; Jemand wolle ihre jl'tr "???;; ü'id .sie könne dieselben i ;r & ?etta. daß sie dieselben in ' , :-ecie. . . . rlnSlaob. Oesterreich will bei der Verkeilung der afrikanischen Erde nicht die Rolle deS zu ' spät ' kolnmenden Dich -.terS. spielen. ' Wo alleS kolonisirt, kann Äupria allein nicht zu Hause bleiben. In der letzten Sitzung des Ausschusses der geographischen Gesellschaft zu Wien, deren , Protektor Kronprinz . Sludolf ist, stellte' der. Afrikareisende Dr. Lenz den Antrag, daß die Gesellschaft an einem noch näher zu 'bestimmenden Punkte der Küstt Afrikas tin Stück Land erwerben ttSge,'woselbst .eine wissenschaftliche Be bachtungsstation. 'errichtet werden solle, lVekche. ähnlich den zahlreichen deutschen Stationen im Congogebiete, zugleich als Ausgangspunkt Und Operationsbasis für aryßere.. österreichische Erveditionen die nen' soll. '. Dieser Antrag wurde für so ' . . . , j roiHllg geyarien, vapzu veyen urchre rathung ein eigenes Subcomite eingesetzt wurde. Dasselbe hat zum Vorsitzenden den Freiherrn von Hofmann, zuitgliedern Ministerialrath R. v. Lorenz, die Pryfeoren Zehden und . Toula, sowie den Antragsteller Dr. Lenz. Die Kosten dieses, 'Unternehmens, welches zunächst nur etliche '.Tausend Gulden erfordert, sollen theils durch. Beitrage der Gesell schast, theils', durch eine Staätsfubven tionund hauptsächlich durch eine offent liche Subskription gedeckt werden. .Die in mancher Bezie hung nahezu anarchistischen Zustan de, die selbst in "Canea, dem S've 1 m ..C ves eneralgouverneurs von Eandra, . C .f .1 . w - w C v . - herrschen, werden durch die nach stehend schilderten Voraänae anläklich der Procession der Wasserweihe am Epiphaniasfeste (18. Januar) sehr anschaulich charakterisirt. Ein Theil der Einwohner von Canea war, wie der Pol. Corr." geschrieben wird, mit dem von der Kirchenbehörde für die Proces Iion vorgeschriebenen Wege nicht einver tanden. Infolge dessen kam es zwischen dem Bürger Nikolaus Knithakis und dem die Gendarmerie commandirenden Lieu tenant Prvimakis zu einem heftigen Wortwechsel, dessen Heftigkeit sich' indem Grade steigerte, daß der Lieutenant sei nen Gegner mit dem Säbel und Knltha

Itil Bstnit' ?!prtn,kn,n, kns

chen Ausschreitungen. Die Taucher, welche das Kreuz aus dem Meere heraufholen sollten, geriethen in Streit und bedrohten einander mit Messern. Die Gendarmerie war, um Ordnung zu

ken zu springen, wobei eine Barke um , kippte und die Bkannschaft in's Wasser siel. Daß eine religiöse Ceremonie in dem ; Wohnsitze des Generalgouverneurö in so unwürdiger Weise gestört werden kann, i beleuchtet die Machtlosigkeit der Behorden und die Geringschätzung der Polizei- ! organe seitens der Bevölkerung in greller ' Weise. - Das Tagebuch eines O r donnanz - Officiers'" aus dem Jahre 1870-71 des Grafen Heriss.m hat auch das Interesse deS Fürsten Bismarck. dem der Verfasser ein Exemplar überfandte, erregt, und derselbe hat den deutschen BotschastcrFürsten Hchcnlohe beauftragt, dem Grafen Herisson mündlich darüber eine Mittheilung zu machen. Nach eincm von Herisson veröffentlichten Briefe er klärte Fürst Hohenlohe, Fürst Bismarck habezuerft Herrn Herisson persönlich seinen Dank für Uebersenoung des Buches in einem Schreiben aussprechen wollen. luyuiiva H(iilvullhv1 Vlt vlv vuuwvi ivuijj 5 A T" ntr4ä-rfir es aver oann unrerraen, mu er eurer in solches Schreiben den Glauben hätte erweaen rönnen, van er aue voncri on : gemachten Angaben bestätige. Es seien j aber imHerisson'schen Werke zweiPuntte, ! die er bestreilen müsse : 1) die Eingabe, daß die Deutschen wiederholt auf fran--zösische Parlamentäre geschossen hätten ; 2) daß der Herrn Jules zxavre als mm tärischer Nalhgeber beigegebene General de Hautpaul bei einem Diner in Bersail les nicht betrunken, sondern nur, wie Serisson behaupte, durch patriotischen chmerz ungeheuer aufgeregt gewesen sei. Nach Ansicht des Fürsten Bismarck war diese Aufregung des französischen Generals, dessen weitere Mitarbeit am Friedenswerke deutscherseits sofort verweigert wurde, lediglich alkoholifen Einflüssen zuzuschreiben. Es ergibt sich auS der Bestreitung dieser zwei Punkte eine der wichtigsten und interessantesten Mittheilungen des Herisson'schen Buckes indirekt bestätigt : nämlich daß Herisson durch eine auf eigene Faust und ohne jede Ermächtigung vorgenommene UnterHandlung die Fahnen der Pariser Gar nison gerettet und rie deutsche Diploma tie durch einen wuklichen, wenn auch überaus gewagten Geniestreich überlistet hat. Der König von Baiern gab neulich einen neuen Beweis seiner kostspieligen Prachlliebe. indem er bei der Meißener Porzellanmailufaktur für sein Reu Versailles auf der Ehiemsee Insel einen Kronleuchter, vier Spiegel und einen Waschtisch um den Preis von einer Vlertelmillion Mark bestellt hat. Zur Tilgung der Verbindlichkeiten deö Königs wurden im vorigen Jahre acht D?tür0r,,n .-ijfirrpttMn :n DUMtZiMM TR0PFEM Gegen Blutkrankheiten, Leber- Ulkd Magenleiden. Unftreitig daZ bste Mittel. $rti, 60 Cent! der fünf Flaschen $.00; in alle ?oibc!en zu haben. Für erden zwölf Flasche kostenfrei versandt kgen alle teranrhktte der Brust, Lungen u. der Kehle. Nur in OrZginai.Packeten. Drei. 25 Cent?. In allen Apotheken u haben, oder wird nach Smpfang des Aetrage frei versandt, an adressire: - Tha Charles A. Vogeler Co.. Baltimore, Maryland. DefiM und MkÄMges. 'Arganri,' Century Aladdin Base-Burntrs. Slanged für alle Sorten Heizmaterial. Zimmer- und Kocköfen in großer AuSwbl bei InÜttetod W t f ENiNETJ

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