Indiana Tribüne, Volume 8, Number 180, Indianapolis, Marion County, 18 March 1885 — Page 2
ZMüttg Bribnne.
A r sch e t n SSgttch, AöchenMÄ . HVNtazs. CtfXcti I-SO-Ü MrylandSr. D' K M;te J '.c tf.-.t" tolk '-irä' T4 c: U ül'y't ot i, d's 41". lg 4 ,rtiin" d ZAVXi fcr .v'J r-ttb ,uzve 1 ffant. V5t njf(ri .?iJelsMfl 7i tr Jik. Wpi m , , n fy mmmm .j Sutunaciie, Ind., 18. März 1885. AuS der Hand in den Mun. Die Hälfte derMensc5heit weiß nicht, wie die andere lebt." Das ist ein altes, aber wyrcö W?rt. Menschenfreunde und Weltrttbcfserer könnten und würden viel mzh? (öuttS thun, wenn sie auS ei gener Anschauung wüß;en,n?ie diejenigen lehn, die unsrer Hilfe bedürfen. Die Lage der zahlreichenKlasse vonÄrbeitern, die fir iyren ebensunttrbalt aus das jenige angewiesen sind, was sie tögllch verdlenen,wird zu? Zeit in den englischen Zeitungen so lebhaft ehandclt, wie eS die Moib der Z:it mit sich bringt. Da wird die Ansicht ausgesprochen, daß der gesunde Mann, dem eS aufrichtig um Arbeit zu thun sei, auch solche finde und einen Lvhn rrhatte, der ihm gestatte, sich kräftig zu nähren, warm zu kleioen,warm ur.d gcsund ;a wohnen und auch seinen, toeun auch bescheidenen Antheil an den Genüssen des cbenÄ zu haben. Von anderer 3u!e wird dies im Allgemeinen und ganz kcfonderS für die Gegenwart fcotruten. (5in Menschenfreund, dem feine Mittel gestatte?, seine ganze Zeit dem Woble seiner Mitmenschen .zu wi) rnen, beschloß, durch eigene Erfahrung die LiZgc der Lohnarbeiter, die keine stän dige Arbeit baben, kennen zu lernen. Er kaufte sich in einem Laven, in dem alte Kleider fiil.zeboten toorden.einenArbeits anzuz, gelobte sich, für eine Woche von nidn anderem zu leben, als von dem, waS er verdienen würde, steckte einen halben Venny in die Tasche und ging früb ö llör auf die Suche nach Arbeit. An eine:u cer Ä!ärlke erbot er sich jm nächst, mehrere Wagen Fische abladen zu helftn. Er sagte, er wolle bis Mitrag fleittig arbeiten und dann nur so viel Lcbn hal'en, daß er sich ein warmes Mittsaesseit k 'ufcn könne. i5s wurde ihm gesagt, tu Arbeit würde von anderen beuten noch billiger verrichtet werden. Dann begb er sich nach den großen Lon doner Dcck, wo, wie er Tags zuvor ge lesen hatte, Arbeiter verlangt wurden. Er fand die Thore noch verschlossen, er fubr aber, dag solche halb acht Ubr ge vsintt werden feinden. Eiae Anzahl Leute erwartete schon diesen Zeitpunkt, und der Menschenfreund schloß sich ihnen n. Vrs HZ Uhr war die Zhl der äö tenden aus mehr als 700 angewachsen. Dann trat ein Beamter heraus und machte bekannt, dah zunächst solche Ar be'uer argcstellt werden würden, die schon früher i: den Dcks gearbeitet hätten. 100 Ulbeitec wurden g.'braucht, 95 Diann waren zur Stelle, die früher schon in den Tock-z beschäftigt waren, der Äenschenftculld gehörte nicht zu den glücklichen 5, die außerdem angestellt wur den. Ucberall nach Gelegenheit ii irgend eine? Arbeit spähend, traf unser agelöh ner einen Mann, der sich vergeblich be mühte, einen mit Fischen beladenen 5!ar ren eine lang n:.d steile Straß: hinaufzu schiebe::. Der )'!enschenfreund erbot sicy, ib.n yj. l .ifen, spannte sich an einem Stricke vor den Karren rn.d erhielt für diese Arbeit z'vei Pcnce. Hierüber war e4 Mittaa geworden und der Tagelöhner us Liebhaberei oder richtiger aus Menschenlicbe kaufte sich für 6 Halöpence aufgebratene Wurst und für den letzten Halbvenny ein großes Stück Brot. Nach schnell eingeno.n:nener Mahlzeit suchte er sofort nach weiterer Beschäftigung und fand solche in einem großen Fleischerge schäfte. wo er bis Abend Speck abladen und abtragen balf. Hierbei verdiente er 14 Pence. Von seinen Mitarbeitern hatte er gehört, daß in einem nicht weit entfern!en Vo!k!beater ein wunderscho nes Stück 2geben werde. Er ging mit mehreren der Anderen um 3 Uhr dahin, hatte für einen dcr billigsten Plätze 4 Vence zu erlegen und blieb bis zum Schlüsse des Theaters, der kurz nach li llhr erfolgte. Dann ließ er sich eins der besten" von den billigen Logirhäusern namhaft machen und bezahlte 'dorr für ein harte?, aber nicht unsauberes Lager in einem überfüllten Schlafsaale 4 Pcnce. Er war todtmüde, aber die schlechte Luft, der Lärm, den einige Ve trunkene verursachten, li:ßen ihn erst sehr spät einschlafen. Ganz früh' am Mor fien weckte ihn das Wgenrasseln und der snstige lebhafte Äerkehr aus dem Ecblafe. Tiefem ersten Tage glichen die übriaen fünf ziemlich genau. Der Menschen sreunv hatte am Abend deS letzten noch 6 '"ence in der Tasche und würoe, wenn er nicht sein behagliches Heim gesucht hä::e, hiervon 4 Pence für das Nachtquartier haben befahlen müssen, also am onntage früh 2 Pence übrig gehabt haben. Ob es ihm am Sonntage möglich gewesen wäre, etwas zu verdienen, hat er nichc versacht; vermuthlich hätte er nur von Brc! u;,d Wasser leben und (erty sein müssen, wenn man ihm als altem Kunden" das Schlafgeld bis zum Montage gestundet hätte. Dabei hatte er täglich nur eire warme und kräftige Mahlzeit in einem billigen, aber anstän. digen Speisehause zu sich genommen und früb und '.'tbend seinen Hunger blos mit Brot gestillt. Für Getränk oder Tabak hat er keinen balöen Pennv ausgegeben und sich den Luxus des Theaterbesuchs nur am ersten Abend gegönnt. Der Menschenfreunds ist ein gesunder und kräftiger M.mn. Nun soll aber einem Arbeiter in dieser Lage nur der geringste Unfall zustoßen, was bleibt ihm übrig? Zu betteln, oder die Zahl der Gesetzes Übertreter zu vermehren. So drängt sich die Notd. das Verbrechen auch an den arbei eroilligen Arbeiter heran, derselbe wird straffällig und di. Strafe bleibt nicht aus. Auch vorstehende einfache Schilderung zeigt, daß bie Lage der rtifcqjeui SB euutu
uge Weg ist. du Menschen selbst zu des sern. und hierzu kann Jeder mitwirken und helfen und jedes Bischen hilft. Heutzutage kann Jeder in unseren großen Stovten denselben Versuch und er wird leider dieselben Erfahrunzen machen, wie jener Londoner. Wohlha bende, die das Herz auf dem rechten Flecke haben, sollten einen derartigen Versuch machen und wäre es nur für einen einzigen Tag. Derartige Ersahrungen und die Mittheilung derselben sind wcrthvoller, als die Berichte selbst der wohlwollendsten Commissionen über die Lage der arbeitenden Klassen. Wir k ier im Lande und die Leute in England wußten nichts von dcr Lage, dem Tobn und Treiben der Seeleute an Bord der Seeschiffe, ihren täglichen Arbeiten, Freuden und Leiden. Da ver ö!7entlieb:e Richard A. Dana, auf Grund
eigener Anschauung in seinem Werke '. (rr.gli JoJ1T' r j' r?r ;,T i iuuH. j Das Loos vieler Klassen vsn männli-; chen und weiblichen Arbeitern, welche ständige Beschäftigung haben, rst nlcht besser, als das der eigentlichen Tag: löhne?, he jede Arbeit verrichten, dte : rynen vor o:e ano rommr. roincn zwar, was ne Haben, aber von emer zweckmäßigen EintHeilung des Berdien fteS kann so lange nicht die Rede sein, als derselbe kaum hinreicht, das Unentbehrlichste zu verschaffen. Wenn wir euch hoffen dürfen, das; die traurige Arbeitslosigkeit bald ausbört, so ist doÄ Aussicht auf Besserung der Verhältnisse eines großen Theils dzr sozcnannten ar beitenden Klassen für jeyr leide? noch nicht v'.'r'.?anden. Zur'Lsiunz der Ar beit.rsraa.e ist ein wir!iich;' Verstände n:n dse'ben erforderlich. vier ade wie bei uuS. Nirgends ist das Herunterreißen" so rjcce, wie in den Bcr. Staaten. Wir machen uns selbst zu dem corruptesten, heuchlerischsten und erbärmlichsten Volke der Erde, unsere Volksvertreter zu den elendsten Subjecten und unsere Zustände im Allgemeinen zu den deutbar traurigsten. Namentlich die Gerichte und die gesetzgebenden Körperschaften werden her untergerisscn". Und doch rst es anderswo niert besser. Lesen wir da z. B. in der ,Ierl.Vle!t.": Wieder einmal babcn die Unschuldig veru: theilten beim 9leichstage angettovft, ohne daß ihnen aufgethan wäre. Die kostbare Zeit der Volksvertretung ist ja auch vollauf in Anspruch genommen von der Aufgebe, dem Volke durch erhöhte Besteuerung der nothwendigen Lebenöbedülf.nffe das so lange versprochene Huhn tu den Topf zu zaubern. Nachtheiliger noch als der passtve Widerstand, welcher sich der Erfüllung emeö tÄeboteS der 'Menschlichkeit in der Glcichgiltigkeit entgegenftöllt. ist dcr aktive, den ihr die c3ch:r".erlg5elt bereitet, Jur,Uen (bierzuhnx Lawyers genannt) unter einen Hut zu bringen. Denn wo drei Juristen beisammen sind, da sind auch drei verichitdene Atts''äten vertreten, welche nur das einzige Uebereinslimmcnde haben, dJ jede von ihnen mit derselben eigensinnigen Cncrgie als die allein richtige ver focdtcn wir?. Als die ersten Antragsteller Phillips und LenAmann ihre erste Vorlage einge brach: hatten, überwies der Ä!eichstag den Antrag einer Commission zur Vorberathung. Die Commisüon verwarf die Vorlage und brachte Dank der unermüdlichen Vcmühungen des General-Staats-unwalts von Schwarze nach endlosen und schwierigen Debatten ud nachdem da? Schizr wiederholt Schiffbruch zu lei den gedroht batte, einen neuen Entwurf u Sunde ; jedoch nicht, t-tne dah ein Theil 5er Juristen durch ausdrückliche Verwahrung oder besondere Gegenanträge sein juristisches Sondergewissen gewahrt bätte. Inzwischen war die Sitzung zu Ende gegangen und der Eommissionsentwurf wanderte zu der bergehohen Makulatur, welche sich als weithin sichtba rcs Denkmal über jeder zu Grabe getra genen Sitzung aufthürmt. Dort gruben ihn die Antragsteller bei Eröffnung der nächsten Sitzung aus und gaben sich, in dem sie ihren Antrag in der Fassung der Commission dem Reichstage vorlegten, der ach '. zu trügerischen Hoffnung hin, da er nunmehr an der verderbcnschwan geren Commission vorüber durch die drei cf.'.ngen hindurch glücklich in den Hafen gelangen würde., Eitle Hoffnung ! Der Reichstag be. schloß aber:nals Eommissionsberathung, und die neue Commrssivn unterbreitete denn auch dem hohem Hause einen neuen Entwurf. Aber der Reichstag war inzwischen neu gewählt und um eineAnzahl von Juristen bereichert worden, die sichin dem Gegenstände noch nicht versucht hatten und vor deren Augen die letzte Arbeit der Commission ebensowenig Gnade fand wie ihre Vorgängerin. Der Entwurf wurde verurtheilt ob unschul dig lassen Wir dahingestellt und nur durch ein Mißverstänsnig bei der Ab' stimmung die abermalige Verweisung a:: die Commission vermieden. An dem Schicksale desAnlrags ändert das nichts; er wird gleich seinen Vorgängern zu Grabe getragen werden. Und so droht der von allen gesitteten Menschen als bercchtigt anerkannte Anspruch der unschulk dig Verurtheilten an den Staat ctne von Allen gefurchtete Seeschlange zu werden, weil sich immer wieder eine An zahl von Juristen sinket, welche das fa belhafte 2hicr noch nicht in dcr N.ihe betrachtet hat und nicht umhin kann, sei ne natürlich bessere Einsicht über das Wesen derselben zur Geltung zu bringen. Die ganze Sitzung, welche dem Antrage gewidmet wurde, war verlorene Zeit; verloren, weil die Aussichtslosigkeit von vornherein feststand, verloren auch insoser alö durch die Debatten auch nicht ein einziges neues Moment zu Tage ge fördert wurde, was eben nur damit erklärlch ist, daß ein Theil der Redner sich gar au h jeder Session der Staate! .sllervernünttlasten und y.lle ivei Jadre srn qye
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die von den früheren Erörterungen des Gegenstandes, gar keine Ahnung haben und sich auch keine Mühe eben, j'.ch nach trägllch zu unterrichten.. So wird immer wieder leeres Strch gedroschen und die wünschcnwcrthesten Sieformen kommen nicht zu Stande. Sehr bekannt klingt auch die nachfolgendc Schilderung der Thätigkeit eines AusZcbusse's in dcr französischen Kammer : Die sogenannte Zolltarif - Commission, welche sich ursprünglich für die Erhöhung
der Getreidesolls ausgesprochen hatte, am Vvrei'.ai wieder mm Getreid'v)ll bekehrt. Dieser rechst überraschende Beschluß der Cnnimijjwn wurde aber der Kammer nicht nutgctbeilt und der TgS vorher ernannte nuc Berichterstatter Herr Du' val 'rik-at nach w vor die f r e i b an d wnc.i.le anameniö omlsjwn. eiche in uerhalb U Zagen in er p wichtigen Angelegenheit drei völlig ibre Ansicht ande:. in? (ÄeseUsckast von Männern, die ed::a einen geradezu lustigen Ein. uck machen muö. der ' nicht in yxi (eimnis e des diesiaen dar. !a!.!:'.'.ar:lchen Lebens eingeweiht ist. Nich: vui aerina.nen Tbeil ist dre Un pük.kilichleit der Commissionsmitglieder daran schuld, wenn dieZolltarif-Commis neu der ü< das Schauspiel eines drei maligen Meinungswechsels gegeben hat. Ucbrtgcns i't das picht etwa der erste )all dieser Art ; ahnliches hat sich hier ki U?.tir 'faxt nur oft ereignet. Die l5omm,;iox.en f.nd fast nie vollzählig und na o?: anai'iu dtt Anwesenden, welche . h ,tiar. kass.n, nur die Hälfte der 'UtvuiiLK Ättgliedeahl aus." Oom.Jnlaade. Sechs Meilen südlich von Little Rock, Ark., ist ein mächtige; Lagt? reichen Eisenerzes gefunden worden. Zwanzig junge Leute in Philadelphia haben einen Verein zu dem Zwecke g'.gründet, sich zu Dichtern auszabilven. Eine Fabrik in Äridgeport, Mass., hat kürzlich in einer Sendung 3-i Fässer Äase Välle nach New York ge. sandt. Ein vormaliger VicGouverneur von Süd-Carolina ist jetzt Auf' Wärter in einem Restaurant in Washing ton. Bei .) e ! e n a, M o n t.. hat kürz lich ein 15)jähriger Knabe einen Berglö wen o:x nrna getodtet, der übe? LV0 Pfund wog. In 'laleigh. N. E., wird eine Fabrik errichtet, die Kartoffeln in den Hak'del vrinn soll, die nach einem neuen Vf.-i!' :.troc5net sind. Lei Jvsich, Dak.. ist beim Volr.-7? ein-: artesischen Brunnens in einer Tiefe von 1,100 Fuß eine starke Schwefelquelle erschlossen worden. Der Farmer Ziilleen bei JroquorS. Dak., hat Vorige Woche seine drei blühenden Kinde? im Verlaufe we niger Stunden an der Diphtheritis der leren. Die Aerzte in Nanaimo i britisch Columbia sind sich darüber in die Haare geratben, ob eine dort' zur Zeit hüustg auftreten?? Krankheit als schwarze Älatkera o5.r als Spitzblattern zu bezeichnen ist. Der 95 j a h r i g e ? ? a n c i S Navon? i:: P:'rttand, Me., bat eine Ma schte v.un Scha!en der Erbsen und Äohneu cr funden, die als zweckmäßiger als iraei'.o eine der bis jetzt bekannten geschildert wird. Radour will seine Crsiw eul'g nicht v:!.'ntiren lassen, ' sondern der Menschheit zum (fchenke machen. Canadische Geschäftsleute rächen sich unser niedriges Briefporte daeurch zu öcutze, daß sie ganze Bündel Briefe nach der nächsten amerikanischen Poststation schicken und dort aufgeben lassen. Anf 'dicse Weise werden ' die 1tit für je 2 Cents befördert, wahrend sie, in Canada zur Post gegeben, je 2 Cents kosten würden. , vorige Woche wurde inHar rison Co., Ind., ein altes Braurvaar ehelich verbunden. Eli Gräbls und Frl. Bertie D. Mcffs haben sich 'vor it Zahl ren mit 5enchmigung' ihrer 'Bäter' der lobt, nachdem sie den letzteren daS'Vei' sprechen gegeben, nicht früher zu Bcira tyen, als bis ein demokratischer PrSsi stvent am Nuder sei. Eine stämmige Landvome. ranze in der Umgebung vcn Carlisle, Pa., ritt neulich in die Stadt, in ein selbstgesponneneS, gewebtes und gefärb tes Kleid gelleidet und einen Hut aus dem vpfe, den sie sich auS Haferftroh und dürren Mais blättern geflochten,' in. Heidelbeersast gefärbt und mit Hahnen sed.rn ausZHputzt hat. . . . ,. hrT.ant Mnanli'tT WrÄnS im 7 In Vuffalo, N.' Y., stcrrb die I "M .,, ..W.V IHI ,, V. .abre seines Lebensader als der Mrst der Fallensteller" im aamen Lande be. kannt ist. Cr galt für einen armen Teufel, hat aber ein Vermögen von 80,000 bis 1100,000 hinterlassen, das in verschiedenen Banken angelegt ist; sein einziger Erbe ist ein Neffe in Jrland. Dieser Tage wurde in'Mem phis, Tenn., ein Neger aus dem Zucht hause entlassen, der dort eine ihm wegen Mordes zuerkannte 10jährige Strafe verbüßt hat. Das Erste, waS der ' Kerl zu thun hatte, war, daß er sich 'nach dem Gerichte begab,vor dem er processirt worden ist, und dort die Herausgabe der Flinte verlangte, mit welcher er den Mord vollführt hat. Der 18jährige Mexicane, Juan Ä!antoS m San A, war mit seiner Schwägerin rarncn, rin einen evotver US vem if rr U ii. Gürtel, jagte der Frau eine Nugel in die Arult. weltd UMMi ni2,rw; b a l t ün d ..
f 4V -v f S ! !rX ! blteferung der Poz: achen. D:e Mor' fu mon(n bal en dieselben für Spione der und Alkoholsteuer begelsterte, bat rcham w; k;, uni
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Zukunft als Zeichen der Auszeichnung an die besten Scharschützen der Armee verliehen werden sollen.' Brigade General 'S. V. Bener, dem die Oberleitung der Schießübung? obliegt, erwartet hiervon die kräftige Belebung des Ehrgeizes unserer Sollten, zu den besten Schützen zu gehören. In Folge mehrerer Äerhafhingen, die tanlich in Salt Lake City. UtaH. wegen. Polygamie vorgenommen worden ttiid. baben die dortiaen Brief
rrsger ungcw?ontla?e ocoroieiigreuen vei i i .-.f.. .f. . . . r I gteruna. weiwe dre voynungcn den augenblicklichen Aufenthalt solcher Personen ermitteln sollen, die im Ver: dachte der Polhgamie sieben. Wenn die Briefträger daher nach dcr Wohnung ei nes Adressaten fragen, tonnen sie kaum Auskunft erhalten. Notraway Countv in Virgi nien ist derjnige Lanvstrich, welcher zuerst von Weißen besiedelt worden ist und die Scene der allgemein bekannten, den Capt. John Smith und Pocahontas betr. Lorgänge. Derselbe ist seit Jahren im schnellen Nückschreiten begriffen, nur noch von alten Leuten bewohnt, die jungen und kräftigen Leute, , haben die Heimath verlassen neuer Zuzug ' findet nicht statt, und in 20 Jahren wird das Land wieder eiae völlige Wildniß' sein. Schon jetzt esen Hirsche, wo einst Llinder weideten und sie Felder, auf denen die Neger Mais und Tabak bauten, sind vonVusch holz überwuchert. Der Lljährige Arthur E. Hathaaiav. &03J, vorigen Herbste von Dedham, Maff., nach Big Horn in Wrominz und errichtete dort ein Ge schaff in dem Schnitt-, Kurz und Eisen Waaren verkauft werden. Dieser Tage ist derselbe verhaftet und in Ketten nach Fort McKinney geschasst worden und zwar unter' den Anklagen : er heiße A. I." Heath und nicht Hathaway, habe sich 18&1 in Fort ötussel anwerben laffen, habe cwem Ofsiziec ein Pferd, Kleider, zwei 'levolvcr und die goldene Uhr ge stöhlen, sei uute? Mttnabme dieser CZegenstande desertirt, eingefangen und mV Gefängntß gebracht worden, dott ausgedrochen und bade sich alsdann mit öiaubern und Spitzbuben im Lande um hergetrieben ; außerdem fei er früher bereits aus der britischen Armee desertirt. Mehrere Zeugen haben den Gefangenen bereits als d:n ihnen persönlich bekann ten A. I. Hcath 'identificirt und in Be treff der ihm ur Last gelegten Verbrechen äußerst belastende Angaben gemacht. Hathaway . hat sich an seine Eltern um Beschaffung von Material zurFeststellunz seiner Persönlichkeit gewandt. Er besuchte im Jahre IHSl noch die Schule seiner Vaterstadt Dedham; die beeidigten Aus. sagen seiner Eltern, seiner Lehrerin Frl. Ännie Deane, mehrere Photographien des Angeklagten, aus dessen früher Jugendzeit berührend, sind bereits an den zkrieLs'.-rrtar in Washington gfchiZ worden. . - Born VnSlaude. . ' AuS Stuttgart wird geschrieben : Das.Prosessor Jäger'sche Gesundheitösystem zieht immer tveitere Fa brikationszweige . in seinen Bereich. Jetzt macht Professor Jäger sogar den Cigarrenfabrikanten . Konkurrenz. Er kündigt in seinem Monatöblatt" vom Februar an, daß es ihm gelungen ist, dnrch Jmprägnirung mit 5lnthropin Ge-sundheitS-Cigarren herzustellen. Er nennt diese Cigarren ' humanisirte Cigarren", wert sie dr.-t. fco Antdropin mit irgend einem '.'.glichen Duftstoff gesättigt Uttdfo Virri.enschti.ht" sind. Worrn das für dre Cigarren verwendete Anthropin besteht, gibt Jäger in dem Artikel nicht an ' bekanntlich sind seine sösn seit länge? s.b?i'.inn Aldrrpi n streuküzel chen mit ,!enschenaarduft gesättigt. Jäger kündigt an. daß von jetzt an in der öigarrenfabrik von Äreglinger hu manisirte Cigarren im Großbetrieb unter meiner Garantie und Kontrole fabriürt und einer mein Lildnib und meine Unicrschrift nebst Schutz-Marke tragenden Verpackung rn den Handel gesetzt wer den." ' Diese HumänitätS Cigarren, tute sie wohl bald volkethümlich heißen werden (wäre . I nicht 'Humus-Ci'gärren entsprechender) D. Red.), gelangen in zwei Fornz indcn Handel: 1) in gewohnlichere Cizarrenform und 2) mit 'Mundstück,, bestebend m einer Federpose mit daran befindlicher Filtrirkapsel, in weichender . Rauch durch Wolle siltrirt wird. ' Die .Wolle muß natürlich irgendwie und wo zum Vorschein kommen ! Jager weist aus den in Württemberg berertS er zielten Erfolg mit diesen seit Neujahr fäbrizitten 'Cigarren .hin. ! Dcr Cifer mit' welchem .die Geschäftswelt' hierzulande nach ' diesem Artikel gegriffen habe bmertt er, sei ein Beweis dafür, daß daS Vertrauen in die'Solidität sei ner Sach vorbänden sei ! . Der mit die, semsten Versuch erzielteErfölg ermun i ' r V r Z r lere ihn zu weiteren Schritten auf dem k Gebiete der Genuß, und Nabrunasmity . , fm . , - , . " , lel.. Da werden wir wohl bald von hu ;?5tc?P0' emuse und Fletsch hören ! Professor Jäger schließt mit ei nem'bisstgen Ausfall auf die unpraktische Gelehrsamkeit", die mit wenigen Ausnahmen seiner Sache noch gegenüberstehe, 'wie die Kuh dem neuen Thore." Warum König' Ludwig von Bayern Unvermählt gebllev en ist und ein Einsiedler wurde, darüber erzählt daS Buch be5 mysteriösen Grafen' Paul Vassli über die Wiener Gesellschaft, daS fol. gende Geschichtchen : König Ludwig war verliebt Eines TageS. da er ihr, als. ein leidenschaftlicher Liebhaber, ei nen Strauß brachte, gelang es ihm, ohne Jemandem zu begegnen bis zu den . v 'lernen eawn des zungenadchenS vor zudringen und hier machte ' es ihm Ver ; m.r.nr.e. : fflüm i.. - . SS-mmiZ ,DJ?.S?Hah Ernfau nt ihm
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Kömg.den ich hasie!" darauf, sich zn ihrem Begleiter wendend, fügte sie hinzu-. Komm, küsse mich, damit ich den UNangenehmen Eindruck vergesse." Sie faßte den Geistlichen am jkopf und bedeckte ihn mit Müssen. Der tfcmg trat aus seinem Acrstcck hervor und mit Thrä nen in den Augen flachte cr der Nnge treuen. Er schwor, dcih er nie wieder ein Weib lieben u:ld sich nie vcrhcirathen werde. Er hat Wort gehalten." Dcr auch in Deutschland
durch seine Daue'.läuse ziemlich bekannt gewordene Italiener Aarossi. der es sehr oft schon mit Pferden aufgenommen hat, bat mit dem sranzöschen Kriegsminister Lcwal cmc Unterredung gehabt, wobei es sich darum bandelte, cile von Vargossi erfundene Methode zum Einüben von Soldatencompagnien vjl dauelhaftcn Schnellmärschen und die eine Vortheilhafte Muekclftärkung gleichzeitig bcwir kenloll, ucrproöen. T-er Kriegsmini ster schenkte dem Vorschlage eine derart ernste 'e.rch!unz. daß der Schnelllaufer schon dieser Tage die Eatrainirung von Soldaten unter Aeisein einer höheren Offiierkommifsion beginnen w rd. lm I. Febr. wurde in Köln die Duellafsaice verbandelt, in welchemer jkausmann Karl Rozze aus Köln am 1. Nooember v. I. den H.'tupt' mann Hirsch vom 4,. Infanterie öiegiw.ent ge:ödtzt hatte. Dte Zahl der geladenen euzen k etru darunter mch: rere Officiere. ius den Aei Handlungen crgad xä, VaJ der gefallene Hattvtmann Hirsch längere Zeit in schwer compromittirendc? öeise der s:au des Angeklagten nahe ,Zi treten sei. Die peijönlich und d'.'.:ch Mittelpersonen gemachten Versu , diesem Treiben ein Ende zu machen, blieben erfolglos. Infolge-ds sen hatte der Llngiklagte den Hauvtmann Hirsch gesordert. Die Bedingungen des ZweikampfeS waren ursprünglich 15 Schritt Distanz, fünf Schritt Barriere und dreimc'.lia.er Kugelwechsel auf glatte Pistole. Die Sekundanten erzielten eine Vereinbarung aui v5 Schritt Entfernung und 15 Schritt Barriere. Hauptmann Hirsch wurde beim dritten Kugelwcchsel schwer am Unterleibs ver letzt und starb an dieser Verwundung. Der Angeklagte gab diesen Thatbestand in vollem Umfange zu. Trotzdem lautete der Spruch der Geschworenen auf Nichtschuldig", so daß der Gerichtshof den Angekagtm freisprechen mußte. Dcr erste Staatsan:valt hatte vorher bei Begründung der Anklage den Geschworenen in längerer auzführlicher Ztede vorgehalten, daß sie bei Verurtheilungcn der ihnen allein vorgelegten Frage, ob der Angeklagte schuldig fei, den Hauplmann Hirsch im Duell gctödte't zu haben, in keiner Weise durch dunkle Empfindungen des 'Gefühls, scndcrn lediglich durch die klaren Begriffs des L!echtes sich leiten lassen dürften. Rhemnatisnm' vklKkN im Gtliit. Gihltrrtirtn. Jroökule.. laicht. OrsknZchus?. ttrruzuzt!, unö Hl.strn!kldcn. RuckeufchmerzeNp VnZZanlügkn. Sttise HalS. Quelkösungcn. Brübungen. JriZe Wunvcuu. LchuittÄnudkN. Zahnschmerzen, sLtschÄ??,e Vrüge. SopkÄkh. Brandwncdk, Aukfle,'xrnr?ene ßönde. . . Vrlev:,'chrrzcn. Obrenweh, und rlle Schmerzen. welche ein Luöcrttchca w.itta bcnöryigen. Farmer und Wlehzücktev finven in dem Qt. IakobZ Oel ein uniibertrefflicheZ Heilmittel gegen die Gebrecken bei V-chsiideö. Sine Flascke Tt. JekZbS Oclesict 5,0 Cent! (fünf Flaschen für $2.00). Ist in jcbcr Jpothcke zu haben. Für 5.00 icerbcn rc3I ,uafAtn frei ,,a cllcnThci le der Äer. LtLten versandt. Tlcn adrcssi??: Th Charle3 A. Vosaler Co., ' Sstltirncre, Mailand. lZefen und 'Argauü,' CoBtnry' Aladdin Base-Siu Ranges für alle Sorten Heizmaterial. Zimmer- und Ävcbösen in großer Anöwudl bei ,k (ül(&"' JßV Vv ! . EMJMETT 2 Ost Washwtttou ßr. Attfforbermzg. Ziemer, Vagkalene lo'., au Altsna, Prußen L,dk,r Set r. Herm au4 Äreelau. üitu$ . Ri Iu i 0-, aal it(t, Preußen. Kröxfti U rich. au Humlit-, Scbwei, B hn,r Vier (ut Ct t-cf, öürtttsstr. Sie, ward' J!,n is . au T S'st .cen. . Vackich atz. geb. Schiifer au Vernhlsen. Wültt'Mder. Die Odengenannte wclen sich i?eze ?rdschatt?ngelegkr.htUen enden an Herrn riiillp H.appfixort, 1W Cft CUrfUnS &ijt, zdlankpo!il, Jd
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HuitJTZ Tie uutu ja uuic WHITE SEAL rentt-Be; ' Der New Yorker G.sundbeitS . 2Utfy schätzt, daß wenigstens 30.0)0 Leben durch die t?ploslven Eizenschstcn des Petroleums vcrloren ginzen. Wcnnjede Hausballunz das Wtite Seal Ärennö!' verwenden würde, könntm solche Unglücks fälle nicht vorkommen. WhtteScalBrcttuöl . hat die Fehler deS gewöhnlichen Ocls nicht. kann Nicht irplodiren. Dcr Docht verkohlt nicht, raucht nicht, verbrci tet keinen schlechten Guch und. die LüM' cnci)!mder zerspringen n'cht. WWeS?alBreuöl . eignet sich ausgezeichnet für Beleuchtung. Es ist. so bell, wie reincZ Qucllwasser, giebt ein stärk s st-ticzcS Licht und brennt länge? als anderes Ocl. Wenn das Ocl nicht direkt in Ihrer Nachbarschaft verkauft wird, so bestellen Sie dirclt ein FaK oder eine "iste rnn zwei 5, Gell. Kan7.cn. mtOOKS Olh 0, .V tt, h fif.1rtf 114 & 115 3cuttßr S?fCl )Dtf. GO Sttd Pennsylvania Str. ZndianapoliK, Jrd ()) icmSVIUE.KtwAlSAICT CillCACO RVJS)' " w Die kürze' e unD dlttkltstL Üiaie ton 1INDI VNA 'ÖL . . .i nach Frankfort, Delphi. MontZccllo, Dlichigsn Ctty,. Chicago, und allen Orten im nöid ch n Jnd ova. ZX'cki' pan, nidiichen Illinol. Wconsin, ?ewa, Minoesot', l etroeka. Ziar.ss, Merico, Dakota, Nevaba, lorak, (Zallscruiea uvd Oregoo. 2 direkte Jüg? taglicb 2 von Indianapolis nach Cbiaco; ebenso nach M chaai Ki'y l?,'e ante Vullmavn Llaf Waggon? euf den ?t''cd!ücn. pöck-ttür'ea dit an' R s zie. erlde ll. A N' Bah bet rtd re li ei'tiUM oder billt re c ut . , i-1 r u b . qufs'r-.r g nt4t 1 b'trff!i. 5t5iK5clf ut, viu , Utfr ut tc r, üj1br,r urj a c ebrrtn wm richtu flt , mi tt. fl ä)e &er$:tU ur (Sctp o te, La d v"k Kcati :ti öti. te , ach i?g,no rtren Crtf.bc ern nr?.: i Mi w.t. W nn - n iit U3 füoii 4. IV ii e k' ti reisen nC fit. fai ft ein p'chl tc t i:M ztt, b van untere ;C u u- l . ?f KWkgen äyere tret tnen fl cn Hobcrt Knitnott, jjiftrtrt Passi'i'n:, f.o. 2 3üb JLmoik Öii3f, 3nf.anaic;tl, Jrd. Jod C autfon. Oa tln. Oii-etal.ötrwaUrt, ?.nrrt Passzt XitRi, C&tcaco.aas- di:i&9. C. Chloaijo, V'uIm unl IMCtMburjFj; Itjtlroil. e'l.??d'ü? ft: Dr.tchgrifcN nr srcf;l-.?fs. '0Z7. 5edk. $tt cttufltn ?ICpn.Cto:,3a5jj:i., r,. ttsticsn, 5n58Vt?jj.j;f:iic j aecort. i ftnl.Ssnl'pütt! 6:2J j "nbioi'ftp'i'l V.'2frti tlß:!T V.Jlvr. M . 7:1 . . KM , '.:5.- . tV : 6 lf ISyj . rricKcno ... tm-i . Da?:-n b:t7 U'.qca , Uttana d: l: .7 . y.tt . a:i7 . :m . otuirf'i.... , fiisatt CttHtentil . SSetlrt;.... . ititfbu.o... llta.t'Kir! t:40 Vi'i2 . j i.Sltm 4:U . m ' AI . 2: us . I6:3'- , Haniidu:?.. ' 4:l5j;. , vautmote... i:w : jJ:m, . Safiinctoji. A : - '. :: . Wi3mia. 7:tü . , 1 5:3 . .ae-,'5rt.... :i:2 , ' f , , Sofien j ( 7: i i?üs!ih. f la.sQ. eu3--reff.fcci' conma-j. 1 i - Svlitann'l -ola, Uf. u&j rtcl iSejrr tu:$ bH it:attT8. a"rritu'.j, ?;Ui b:t;6ta um Ufa pott. crt ti'tU i.tnrsttil ach ÖoliiBtar. üa'hma').' u.b ttA if!suti. e,z, ii? Or: ,., tittw na ta alta Hurerk.l, iivu.tl eno in fcc e:ab:.)purf?u, -,1 yr.nc :-t Safiinatsn Strafe ne ,5, r.t,ci zii ??utf-. 3BManorcai,ia :itr. -;:...i.Aiti :..'. am tta Ceraut g schert treten mr : tet ttnSjtntfa tat StaM.iuav ir. '2..Circt U Jneianovlltz, Jd. H. R. Gering, Zt. 3. . U . ;orcn- j üui trt unk glitte; ?.txaft. r.'pt. Hamrt CSe9rea, Rartaje;, ttoluntu:, C-a il Bill. iL (!gvtt n l;iX:tHAt tauutiiiii.
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