Indiana Tribüne, Volume 8, Number 179, Indianapolis, Marion County, 17 March 1885 — Page 2
Suöinn Briöünc.
TfättB 5aft4, &i$nt(i& . Sonntzs. MnrvlandÄr. fj t tisi5 ..Ziitn.w lctt Un Xt&itrll Ä. i;rcr Cuts, mi -ontfll.tnu'' ie-ui rr ril itamfn IS tfintl. V 1:U Ul'.' : S'aSö,b! rt O:. S-ttmaVcIi Ind.. 17. Miz 16S5. Mcuc Parteien. an bäuerlichen Abgeordneten auZgeganzen, welche behaupteten, das ganze X'jn; werde nach und nach von den Ä!u? rnelthieren oöer w o1 cliuckj aufge fressen. Die Ä)!itglieder aus den Städten glaubten nicht an die furchtbaren Ver'.vus!ungcn. r:elche ihre Colleen vom p!a:ten Lande den Marmotten zuschried;n. Crl'lttßlich Wurde die Dill doch ai:gcnrr;i;iu'n und gelangte an den Sena:. Hier stich sie auf noch viel großeren Vider'pruch, wurde ernct? Zusatzanx:7.xy welche auch auf die inlieferung voni)?auito,- .Uartoffeltäftr,- Ämeisen,-H:us7ean,-Fleh- und andern Sck'wänzen Präini.e:r g'Zt sehen wollten, lächer!kch gcma't und einstimmig nicderzep:nrrn. O.tr'l iiiriifrfi KI t 5t irfrian urjj.cr rc5 Staates in beller Wutb. Es .wuvr vi.viktiiiiivii v vtiuiiiiu in TYnetc Vorstellungen uno Gesuche auf ; du Leickuu? bei nieder. Als diese er-. folab bürden, hielten die Vettern vom j X'a.ide Versammlungen und Massen, '.'c?Zamm!i,NZen atund beschlossen, falls ' t:va!;iiiiw3 der Murmelthierschwän:e '; N'.'t a'dald zum lvesey erhoben würde. nie:nalv irgend Einem der gegenwärtigen Senatoren und Vo!ksver:reter ihrsZtimmen zu s,een. Dii'seDrohunLen hatten den ezewünschten Erfolg, namentlich die Senatoren g.-lbe.i klein bei und es wurde zunächst e:n aus Elchen und aus ökepräsc":::anten bestehendes Comite erwählt, um die Murmelthieisrae einer eingehenden Piüfung zu unterziehen. Farmer.Gärtner und Jäer wurden als Sachverstän-dig.-rr?n:nmen, Naturforscher um ihre Äl sichren befiagt. lebendige und todte Äurmüllhiere beaugenscheinigt, und schließlich wurde einGcs.tz angenommen, welches dein glücklichen Elnllefere? eines ''.rmellhieischiränzchens 10 Ets. sichert. ilün b.gann eine agd auf die )!ar 77?:t.n, resp, die besondere Spielart der seiden, welche wissenschaftlich unter dem Namen '.n.iivlal.derK'urmelthicr bekannt izt. da t'v: '.Nachstellungen an einem Tap,c raujr Schabn anrichteten, als die Thi'.re selbst in einem Iahie. Seitdem is: die Ei .iyeimsunz jener Schwänze ein höchst g.winnbrinzender Erwerbszweiz im 5:aa:e geworden. Sei Erlaß des G.'seveÄ bis Ende vor. Mon. hat der Scha?z"cir deö Staates für 109,653 cingetlefelte SÄ vänze $ 10,965 30 ausbezaylc. Ar.? Vermont auf der einen, aas '!ai.su der andern Seite werden die S'!'.nze eingeführt, man fängt jetzt d:e Thiere in .aUen ledend'g und schneidet ihnen die Schranze so ab, daß solche wiecer nachwachsen, :nan stellt sogar aus ZIa?en-, Eichhörnchen- und Bisamratten' s w iz:','N kunst'.: .'iurmelthierschwänze ..r. '.'u; dl.'eei..' i.'t die ,,unäö:ne der pr'i nilrten Schwänze so ungeheuer, da'; der Änl.'az aettellt worden ist, das G.sy wieder aufzuheben. Die Bauern s b'-.'orrn furchtbare !)!acbe, wenn der für ih-e Binder so einträglichen Nebenbebes.!?:f'.ig'kk?g das Lebenslicht ausgebla-. sen werden zolltt. Mit dem' besprochenen Gesetze stebt und fällt a'r. noch ein anderes, welches etwas sater um Schutze der Landwirthscräft" crkass-.n worden ist. Für den cing' lieferten . Busvel Feldheuschrecken werden ebenfalls. 10 EentS bezahlt. Diese Insekten werden mit allen möglichen-an-deren v'-i mischt und außerdem ist ein B.luernznze. der nicht auf den Kopf gefallet ist. i n Stande, mittels Bespriynr !e?.Td!.r mi: öxerosin an einem Tage bis zu ! ns:?els Heupserde" zu sam mel.i. Außerdem hak sich auch in diesem Artikel ein blübcndes Einfuhrgeschäft entwickelt, so dasbisher 907,!10 Bushelö eingeliefert wo. den sind und dem Staate eine Ausgabe von 59),79l verursacht haben. Dieser Betrag ist ebenfalls den .minder der Farmer fast ausschließlich u Gute gekoinrnen und das Geschäft ist noch eine grc zotigen Aufschwungs fähig. 'So hadn ''ich dcnn Senat und Äbgsordnetenhaus in Lwei große Parteien gesparen; die sich durch die Namen Woo'chuckers" u. Anti-Zoodchttckeri" unterscheiden. Wer nicht für den Krieg auf'? -2)!esftr und omit für AufrechrHaltung der anfusrotiung derselben geseyten Prämien ist und sich nicht g:ei hei' :iz ab Todfeind derGraßhoppcrs erweist, kann auf Stimmen aus den bäuerlichen Kreisen unter allen Umständen nicht rech,,'e c it fiaecii jari: ren Frurade versagen. Speisekarten. In der '.)!.d u-'d namentlich rn der Schtis: s?e!:e Hx Angehörige eines jeden hochr.".:wickel!en Volles sich niemals an ders eiaeö Fremdwortes bedienen, als mit dem iw'ien Zewaßtsein seiner Unentbehrlichkeit'undc Unerfeybarkelt. Von diesem Griti'.d geht auch der englische Sprachreinigags , Verein in 9!ew Aork aus. 3cn:i sich innerhalb der Kreise, welche si h oee englischen Sprache bedie ' .nen. rroz der wunderbaren Befähigung der leyteren, si fremde Ausdrücke, ge--w:fsermaen L fc:ia?oitc", anzueignen und dem e.?gtiseu Wortschätze giltig ein;u?er!eib.., cin derartiges Streben gellend U.U. s? Lvidia.r di.s Aaerkennuna. Aber der B.r?in ian es beim -
t::i ':cilLi l.'Z vatürte daaNntrlvtt'Z
der Uun. von New Hampshire tanb' n brer edentun kaum -ein CkU. srclcTtf anordnet, daß für je erkannten Gerichten ernrn anzlo - amere- . fccn3i.iv cineS MurmelchiereZ, der i kochen Namen zu geben, err FkIo beidend.:den des Staates einzelie- M 3- gegen das fnnyo Wt j ' - . ! M ? V r vr 1 4 . ii SC-jINA Lm 'MIA T .1
?e:t w:rd,. cir.c Prämie von 10 kents zu 1 L V- A : befahlen Der Gefetzesvorschlaz war Amerikaner d,eS h.mmlk;chauS Ce. anfänglich auf großen Widerstand gesto- Dotter, kaltem Geflügel ms oder j i ' tosisZr.if..-J---.-.-f:j. . Summer beztebendö (3;ri6t berittllen
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i j ii itf i"iir iiiTiiiTiii i n in rini: i ' ,
nen :chon die nächsten Wahlen werden die Zahl- t er Stimmen erkennen lassen, über ,?,!6'e die braren Farmer und dc-
faqcn iSnce an. ITin ertraa. te Herrn David Tudley Field in der lchlen Sitzung des genannten Vereins ging namentlich tciu Gebrauche ten Fremd Wörtern cuf den englischen " !! f f.rc" ,;u &ibc. Dies ist so fälsch, als nur irgend e:waZ falsch fein kann. Um ein Fl'emd??ort durch ein unserer eigenen Sprache angehörigeö ersehen u können, mich man den' erijf oc elfteren voll erjagt ruben. DaS kann der Amerika ner von x'lllem, was zum (Gebiete tcr Küche gchött. nicht behanven. höchsteZ den 'Sachtisch und Süßigkeiten cua,enoinmen. Wer sich, um so qut efon n
! können, wie die gebildeten Völker der alten Welt, seine Speisen von deutsch:! Köchinnen n::d französiic!'en ököchen u h?r?;A,-x s.n.'n inus: unh Kinn niHt i.-h II flfrJ tV tlt einmal u würdigen versteht,. wa5 er elgentllch ipeiji, t Nlmmermey? im kann, wiid kein Spraäzremiaer im Stande sein, den Manien de'Sselben rn'.ch ein gulec' englisch - amerikanisches ü.'rt zu erseyen. i $ - '7 livtogrü p Wi c i Das Neueste auf dem Gebiete er Vhotographi? ist die Herstellung von Bildnissen, welch? die der Natur nicht blos abgelauschten, sondern abgewo inenen Eigenthümlichkeiten von Leuten des' selben Standes widerspiegeln. Ur.sere geistigen Beschäftigungen, unsre Empfin dung?n und Leidenschaften bestimmen, wie schon Lavater hervorhebt, den Ausdruck unseres GesichtS in nicht gninZLM Maße.' Leute gleichen Gedanken- und annähernd gleichen Gefühlslebens wer den daher Züge, Eigenthümlichkeiten, einen Ausdruck der Physiognomie erhalten, der ihnen gemeinsam ist. Aus demselben Grunde werden Ebeleute, die lange Jahre glücklicher Eoe, unwillkürm ' . lich unter gleichen Anschauungen und ?uter ahnlichenr Wollen gelebt baben, rn ihren Gesichtern sich ähnlich. Mag selbst im ursörünglichen Gesichtsschnitte die größte Verschiedenheit vorhanden sein, es graben sich Linien undZüge in die Spiegel der Seele, die uns zu der Bemerkung berechtigen und nöthigen: die Leute seyen sichabnUch. ökimmt ein Photograph von Berufs genossen, sagen wir von 50 Geistlichen und von 50 Advokaten, Photographien von gleicher Größe und in der Weife auf, daß die Personen bei der Abnahme mö lich st gleiche Stellungen einnehmen, so wird er je 50 Portraits erhalten, welche sämmtlich gewisse Berufs-oder Standesähnlichkeiten, ode? Züge zeigen, die allen von derselben Kategorie gemeinsam sind. Benutzt c? nun diese 50 Portraits zur Herstellung eines l.esammtnegativZ in der Weise, daß er jedes derselben eine bestimmte Zeit, sagen wir L Secunden, einer nicht zu starken Linse auösetzt oder erponirt. so würde er ein Negativ erhalten. auf dem die persönlichen Eigentoümlichkeiten der ü)bjete sich durch ihre Mannichfaltig'eit gegenseitig beseitigt und umgebracht, die gemeinsamen Züge, die Standes- oder Berufseigenthümlichkeiten durch ihre häusige Wiederkehr sehr scharf und deutlich hervortretenden Ausdruck gewonnen haben. Diesem Negativ kön nen wir durch Netouchiren nachhelfen unv dasselbe wird uns alsdcknn eine Photographie liefern, nicht einer Person, s?ndcrn eines Standes oder Berufs, oder -doch wenigstens eines Prototyps. Wir können abdann mit vollem Rechteren der Photographie des Geistlichen oder des Advokaten reden. Die Sache wird praktisch ihre Schwierigkeiten haben, doch diese müssen eben überwunden werden. . Was von diesen beiden Ständen gilt, gilt von allen übrigen und es leucht, t ein, daß diese Prototyv Bildnisse nicht nur für den Anthropologen und Erzieher, sondern auch für den Geschäftsmann, für den vorsichtigen Ehegatten, kurz für dermann von unberechenbarem Werthe sind. Die Damen werden stldjt dafür oxgen, daß auch von ihnen derartige Pro-tothp-Bilder angefertigt werden. Sieht nun z. B. unsere ,vrau Gemahlin einem solchen Porträt ähnlich, zu dem lauter eiskalte Susannen das Gesammtnegativ geliefert haben, so lassen wir sie ohne Bedenken allein die Rollschuhbahn besuchen, oder doch in Begleitung deS Haus' freundes, wenn dieser der Gesammtphotographie von 50 Josephs, nicht aber, wenn erderjenigen von 50 Don Juans ähnlich sieht, denn solche, Burschen könnten selbst einer lilienreinen Susanne gefährlich werden. Ferner wäre eine derartige PrototypPhotographie aller nach Canada durchgebrannten Bankdirectoren und -cassirer geradezu unbezahlbar. Müßte ein BankPräsident die Aehnlichkeit mit sich selber nicht. zu sehr scheuen, so würde er eine derartige Standesxhotographie imComptoir aufhängen. Käme dann der wohlempfohlene Bewerber um eine Abstellung und hätte er nur die geringste Aehnlichseit mit dem unter goldenem Nahmen prangenden Urbilde deS GauncrthumS, so würde der Präsident denken : Heinrich, mir graut vor Dir !" und würde dieses plumpe Deutsch in geschäftsmäßiges Englisch übertragen. Und so weiter bis in's Unendliche: oer Trunkenbold, der Spieler, der Sünder, der heuchlerische Heilige, die Kokette, die Ungetreue, der professionelle Politikcr, der anmaßende Esel, der Geck, sie alle, alle wären schnell entlarvt, wenn wir zwischen ihnen und den Photographien der betr. Kategorien eine ziemlich auffallende Aehnlichkeit bemerkten. Die Standes-Photographien haben eine Zukunst. Lebendig begraben. Im 5. Avcnue Hotel in New Fork wohnt gegenwärtig ein schon ältliche? reicher Mann aus Virginien, der nichts Auffallendes an sich hat, aber immer für sich ist, mit Niemandem eirtc Silbe wechselt und von Morgens bis Abends aus einem Sargmagaun in das andere, V0N Zlnem eichendetatter . Särge besichtigt, er einem Leichenbestatter zum andern geht. einen d;r clcaanlP
nen auswavlk'und in ferne Heimaty i Äirginien ;u schicken bittet. Ein jüngerer Mann verständigt dann die Geschäftsleute, daß sie (s mit einem Wahnsinnt. gen zu thun hätten, bittet sie, die Bestes lung nicht auszuführen und erbietet sich. ibnen den verursachten, mitunter nicht unbedeutenden Zeitverlust zu vergüten. Der alte Herr hat Vertrauen zu dern jungen Manne, würde dieser aber unternehmen, ihn von seinen Wanderungen oder Bestellungen abzuhalten, wie es frü ber versucht worden ist, so würde der Alte in Tobsucht verfallen. Der letztere ist in seinen gegenwärtigen Zustand durch folgende entsetzliche Erfahrung ver setzt worden: Sein ganzes Herz hing an seiner jungsten, 17 Jahre alten Tochter, dem einzi' gen Kinde, das ihm von fünfen geblie den war. Die Tochter starb vor Kurzem nach einem Kranksein von wenigen Tagen. Drei Tage naa ihrem, von den Aerzten mit größter Bestimmtheit eonsta tirten Tode wurde die Tochter beerdigt. Der Vater mußte gewaltsam von der Leiche entfernt werden. Am nächsten Tag? besuchte er das Grab und fand, daß Hunde ein tiefes Loch in den Grab Hügel gewühlt hatten. Der Sarg wurde im Beisein der städtischen Behörde wie der ausgegraben und geöffnet. Die Leiche lag auf dein Rücken; die schwarzen Haare waren aus, die Kleider abgerissen; beidtz Lippen warm von den Zähnen durch'
bohrt, Gencht und Hals zerrratzt und mit Blut bedeckt'. Das Mädchen mußte in der Nach! aus ihrem Starrkrämpfe er wacht sein. Hunde haben wayrschemltch das Geräusch ,m Grabe , ZzlS crsZ : uci'i. Vater inen der dem Anvlla einen wuoen - . i i . "t
Sckrei aus und reist seitdem in der Welt ' okaten war, hatte in einer Verlassenumher, einen recht schönen Sarg für schafts-Angelegenhe,t -des Göafen Guido
seme Tochter zu kaufen. wangöocrernigung. Keiner der mittel oder südamerikanischen Politiker und Dictatoren neuester Zeit ist im Auslande so bekannt. Wie Msino Barrios, der sogenannte Präsi. dent vcn Guatemala. Er steht seit 12 Jahren an der Spitze der genannten centratamerikanischen Republik" und nennt sich ein verfassungsmäßiges Oberhaupt, doch beruht ferne Amtsgewalt ganz auSschließlich auf seinem Heere von 40,000 Nann. Von den fünf Staaten Mittel. amerika's ist Guatemala zwar nicht der größte, aber der volkreichste, denn es hat! i,300, ou Einwohner, während dieübri gen vier zusammen nach der liberalsten Schätzung nicht ganz 1,500,000 haben. Doch nur 20,000 Weiße giebt es in Gua remala, über die Hälfte der Bevölkerung besteht aus Indianern, die noch etwas weniger civilisirt sind, als es ihre Vorfahren zu Eortez' Zeiten gewesen sein sollen, und der Rest setzt sich aus Negern und Mestizen zusammen. Die 20,000 Weißen besorgen aber selbstverständlich ganz allein die Negierung, und sie sind es, die Barrios sich dienstbar zu machen gewußt hat. In Honduras mit 350,000, Salvador mit 555,000 und Costa Rrca mit 190,000 Einwohnern ist daS Ver hältniß zwischen Weißen und Indianern, bezüglich 'Negern und Mischlingen, nicht viel anders, als in Guatemala, Nicaragua hingegen hat unter seinen 400,000 Einwohnern verhältnißmäßig mehrWeiße aufzuweisen. ?!atürlich bilden trotzdem die Indianer und Akischlinge auch- dort ie weit überwiegende Mehrheit. Es ist eigentlich selbstverständlich, daß bei einer derartig zusammengesetzten Bevolkerung von einer republikanischen Re ierung überhaupt nicht die Rede sein kann. 'Barrios, der jedenfalls ein Mann von ungewöhnlich thatkräftigem Charakter ist, hat es dahex im Laufe der Jahre leicht gefunden, seine persönliche Herr ,chaft nicht nur in Guatemala zu befesti gen, sondern auch Geschöpfe feiner Will kür als Präsidenten" in Salvador und Honduras einzusetzen. Er that dies,' veil es stets sein Lreblingsplan war die fünf Isthmus - Staaten mit einander zu 'ereinigen und sich selbst zum Herrscher iber alle zu machen. Doch an Costa 'tica und besonders an Nicaragua scher :rten alle seine Bemühungen. Nicarazua gab seine Aneigung gegen den Plan iiiz besonders deutlich dadurch zu erkennen, daß es sich in dem bekannten CanalVertrage mit den Ver. Staaten von letz teren seine Unabhängigkeit gewährleisten ließ. Cb nun gerade dieser Vertrag den Dictator BarrioS bestimmt hat, allem Gerede ein Ende zu. machen, oder ob er ohnedies den Zeitpunkt zum" Handeln für kommen hielt, genug, er. hat vor einigen Tagen den kühnsten Handstreich gewagt, der selbst in der Geschichte südamerikanischer ,Republiken" noch jemals vorge kommen sein dürfte. Er hat nämlich einfach durch Erlaß die Vereinigung der centralamerikanischen Staaten für vollendet erklärt und zur Verwirklichung derselben den militärischen Oberbefehl übernommcn." Also ohne erst :um die Zustimmung von Honduras und Salöador zu bitten und gegen den ausdrücklichen Wunsch und Willen Nicaragua's und Costa Nica's hat er eine Union aeschaf
w .. ankommen lassen, wahrend die erstge nannten dem Usurpator eher noch helfen trerden. Nicaraaua und ? Costa 'Rica . wm( V . IV VI V . IIVV k I ... r w .t!. tl. aber können nicht mehrmals 10,000 !iNin o;5.!:r,i:F. v.. m?:?:. . i ictt stellen, während BarrioS ' 60,000 regelmäßige Soldaten zur Verfügung hat. Desgleichen sind die Einkünfte der-drei zum Dictator haltenden ' Staaten gerade M.ij. v iiiiw4iv ntivy vfc it in V fünfmal so groy als diejenigen der bei - den widerlpenstigcn Staaten, nämlich 10.000.000 gegen S2.000.000. Der 'I1t 3 (niMii rnilt ..r.TC Ci. m , , , ' V i - . sein, denn die Ver. Staaten haben den .earagua.Vertrag noch mcht. angenom""H'1 Ullll IViti.lt, JllUJi AWCUCiOttll rnen. sind folglich auch nicht verpflichtet. die Unabhänigkeit Nicaragua's zu'ver lbeidigen und werden es freiwillig . ge wiß nicht tbun. Eine andere Wendung könnte die Sache dann nehmen, wenn ti tcö yerausztellen sollte, dah die f leuen tollte, da die fran . r r , ch v. . osrsche 3!egieruna im Interesse des ff . , V . Panama Eanals den Barrios zu seurem letzten Unternehmen aufgeltiftet hat. Camr konnten die Ve? Staaten kieb am t v - W . . r-rw . ' ' I f"lb1 bkwogm fhl.v,n WSttchm ,n Ut Anzelkmbt mubmm.dm.
sen unv na) zum Dictator uver viejetve faen eines naottcyen ArmenyameS wraufgeworfen. Es ist auch höchst wahr derfahrett ist. - Ein Notar begab sich in scheinlich, daß dieser unerhört kühne das Institut in Ehester und benachrichStaatsstreich glücken wird, denn hoch- tigte emen dort ' lebenden 70jährigen stcnS die beiden letztgenannten Staaten Greis, daß ihm ein Baarvermögen von ,erdn 3 rtiif litten Qrn mit 9Yrin&. tiYtsrt 17R östsl SllfK CCff .fcf U,..
An stch wäre die Vereinigung der fünf riittelamerikani'chcn Staaten fr letztere selbst jedenfalls CM Glück. LettinM bedeuten sie gar nichts, verernt können sie wenigstens nach Außen bin sich etwa rnel'r Ansehen verschaffen'. Und Wa5 Banrirs anbetrifft, so ist er ohne Zweifel ein Gewaltmensch, aber die Thatsache ist nicht abzustreiten, daß unter seiner Herr schasl kGuatemala der blühendste, reichste und kräftigste Isthmus Staat geworden ist. Die Ansichten über den Dictator sind sehr veischieden. Seine' Vewunderer vergleichen ihn mit Juarcz und Si mon Volivar. Sie rübmen ihm nach, daß er die Macht der Kircke gebrochen, die Keime der Bildung in seinem Lande gepflanzt und letzteres auf die Bahn des Fvitschrittes gebracht hat. Hingegen behaupten seine Gegner, daß er schlimwer wütbet, als Nero und Ealigula
und und id daß )eine Behandlung von Männern ;d selbst Frauen, die z.ch lernen Planen ihtridt. Xt rTtfltllt-:3 ntroit.! 1 .... i. T . , Wahrh rn T Mitte , t Banwi von . rgrvßer wku ro ngc kränkelt, wool aber nuchng genug, um den materiellen ortichrilt und die Bil. fcSn-fi,n--eÄ-anS?L,u f0Kbe7r 3üi alle ,älle itdr ?r dickt vor der Verwirk lichung seines Lebenstraumes. V I T - Vom Auslande. Großes Aufseh enrre im Budapest der Selbstmord des Advokaten Heinrich Pleskott in Ofen. Pleskott, ? .7- r . . . ' ' htr itühtt Anwalt der Stadt Ofen aewe- , . man tnn m.i wr vttw n niiiimTriTvn int i" ik1 y,..,.. Karacsonvi mehrfache Inkorrektheiten be
. - . v ix...ti:iri. fii i j w v - ii----
wwerjezen, an ore wupivien vyreuci gemeldet battcn. übernahmen als .lachenthaten blutlaer Barbaren erinnert. , u ?rben den 'Nachlaß. Nebst werthool-
voc??: wavn?einilcy riegr au Jler vie ..
sangen. Zur Rechnungslegung aufae- : Frau ;u Promwr Brllrotn gebracht wor fordert, konnte er einen Abgang von ' den, dle cm Geblß verschluckt hatte. Pro:;0 000 fl. nickt rechtfertigen. ' Außerdem fessor .Billrot'., sav frch gezwungen, eine wurden ihm eine Documentcnfälschung Oeffnung des Uittcrle'.bcS zu vollziehen, und mehrfache Stempelgefällsübertretun- . die ihm gestattete in dem Köiper die gen zur Last gelegt. In Folge einer : nothwendige Suche v.ach dem v'rlorenen gegen ihn', gerichteten Anzeige wurden ; Gegenstände vorzuvrhmen. Billroth beinsgebeim Nachforschungen von Seite des : fühlte die Leber ul.d dw Nieren und fand Gerichts eingeleitet,' welche ' greifbare schließlich das Gebiß an der rückwärtigen Schuldbeweise ergaben. Als die Polizei- i Magenegend Es h -ndelte ltch al,o zur k?amt,n in ktt Mabnuna NleSkott's er- i Beseitigung d.'s Fundes um eins zweite
schienen, proteftirte er ennüstet gegen die Nerleun.i des ausrecktesund verlanate die Vorweisung eines gerichtlichen Aufträges. Erst als der Polizeibeamte auch dieser Aufforderung entsprach, entfärbte sich Pleskott, eilte durch eine Seitenthür in der Küche auf den Korridor und stürzte sich über das Gitter des dritten Stockwerkes in den Hof, wo er sofort todt liegenblieb. Im Londoner Havmarkett Theater brach unlängst während der V?rstellung Feuer aus, welches leicht verbängnißvolle Folgen hätte haben können. Während des ersten AkteS von Diplomaey" (Fedora) geriethen die Dekora tionen in Brand, und das rasche Umsicht greisen der Flammen verursachte groß; Bestuzung unter einem Theile der Zuschauer. Es wurde Sitzen bleiben" gerufen, aber als der Vorhang fiel, eilten viele Personen den Ausgangen zu. Der Director Bancroft erschien vor dem Vor 'bange, und auf feine Versicherung, daß das Feuer gelöscht worden sei und wenio Schaden angerichtet habe, beruhigte sich das Publikum und die Vorstellung wurdt fortgesetzt. Ein romant ischeS S ch luß kapitel zu einem Erbschaftsproceß wirk aus Liverpool gemeldet : Die verstorbene Wittwe Boussield, deren Testament' dii Veranlassung zu einem längeren Procef aab, hatte unter Andern einem Alexand John Barratt ein Legat von 10,000 Lstr. angesetzt. Das Testament wurde von dem Vetter der Erblasserin Mr. John 3!eginald Barratt angefochten, aber ohm Erfolg, und da er das Testament, welcheS' dem 'Colonel Stehle 50.000 Lstr. zuerkannte, nicht umstoßen konnte, bean spruch:e er das Legat von 10,000 Lstr. unter dem Vorwano, daß' kem Barratt mit den ' Vornamen Alexander John eListire und die Mrs. Boussielo ihn damit gemeint habe. Aber auch dieseSumme ist ihm vor der Nase weggeschnappt wo?- ' den. Der Prozeß der viel Aufsehen erregte, wurde in den Zeitungen aussühr- ' lich besprochen und ein Exemplar fand ! auch feinen Weg nach Rußland, wo der 'Alexander John Barratt als einfacher 'Mechaniker in einem Bergwerk arbeitete 'Vor mehreren Jahren: hatte er seine Fa'milie durch .eine Mesalliance beleidigt tunbwar.' von .seinen Verwandten ent''erbt und verstoßen worden worauf er im .'Stillen das Land verließ und nach Ruß' iland auswanderte. Niemand wußte, 'was aus - ibm geworden ; ein einziger lFreund in Liverpool kannte seine Adresse 'und schickte ihm die bewußte ZeitungSdummer mit dem Prozeßbericht.- Er hat sofort Schritte gethan, durch einenRechts' anwalt seine Identität festzustellen und die Auszahlung deS Legats zu verlangen. Er ist in der That einen Grad näher ver vandt als der I. N. Barratt. Diese, unerwartete ' Glücksfall wird übrigens noch in-! den Schatten gestellt durch eint Ueoerrajchung,- die dieser Tage dem Jw f"T rML.r r twn A V., VW JV. IIWI Vvvvit . l v n r: i. f rr r . . tendem Landsitz uaefallen sei : er war in der That der nächste gesetzliche Erbe eu ncs Verwandten, den der Tod ereilt f hatte, bevor er ein Testament aufsetzen . konnte. Im klassischen Jahr hu w dert. In den Jnseratenspalten Aerli- ' ner Blätter hat die "B.B." nachstehen- ! bildete Dame auS guter Familie möcht ! leich dem Kätbcken von Seilbronn einer des eiraryszefucy gefunden: . me gee . Grafen Wetter vom Strahl ihr böchstes r.m . - - ' . I ' ' emem tAlIlifT !1f l'nfl mti , wmmim VMt.v. YMV AiVI vivl Verquickung der Literatur mit der Jagd '. ach dem Liebesgott Mode wird, dürften fcie Höirathsannonren an Reiz gewinnen. Mtrn wurde dann vielleicht bald Jnsera te in folgender Fassung zu lesen bekom men': Eine keusche. Amalia, im Besitz ison 50,000 Mark. sucht einen Karl Mar. K?? ihr w Rrs nS ft. . mv Si . V Mllv VMW VJH cxa. k.. er,:,:.? WH WIVU VIMV ()M4lttIVIIUU' hang wünscht die Bekanntschaft eines Doktor Faust zu wachen, dessen Kennt. ; n;.,f;h nx "II W" av HHvtkiwtiiv I , iwi t ' iu auir.-gini Louife. pb&ß J,h, iü, nn ftWich 0
stalt, möchte einen Ferdinand kennen lernen, dessen Lieutenantsapanaze zur Gründung eines Hausstandes ausreicht. Eine arme, aber anständige Thekla will sich mit einem cdel'dzakenden Mar Pieco. lomini veryeiralhen. d;r ein gutes, auskömmliches Geschäft sein eigen nennt. O, du klassisches Jahrhundert! In der oberösterreichischen Gemeinde Vöcklabruck starb unlängst ein weibliche? 5)arpazon. Die unverehelichte Alte war trotz reichlicher Geldmittel in Schmutz und El?nd geradezu verkommen, batte sich aber bei aller selbst auferlegten Noth und Entbehrung mit der zur ftrcn Idee gewordenen Hoff nung getröstet, nach ih?e:n Tod eine Blume zu werden. 'Nachdem sie dahinzeganzen, fand man eine Verlasscnschaft von etwa fünfzigtausend Gulden in baa-
rem Gelde vor, aber tern eztament. Weitschichtige arme Anverwandte,die i gge der gerichtlichen Aufforder u. . . .. '. 'l . , nch rung kp &ihrmn&,'&?n f,itt iti tarrtsft trtTT ll, .WltlUMJHM. VM . t.V lV m . V V V Stücke Leinwand und schwereFederbetten besessen, sich aber mit dem ärmlichsten d nothdürftigsten . Laaer begnügt.. Uebrigens machte man beim Aufräumen derMobilien noch eine Entdeckung. Hiw c-v. ..." ter einem Kuckenra ten tano man eine Höhlung in der Mauer und Nach Besei'- i tigung d'es -dieselbe füllenden Schuttes und Mauerwerks stieb ' man auf eine j Trevve. di: in einen Raum fübrte, wo ".' 7' "V 5,'. ' ?aäe mit silbergeldpnd eines(4f. Mtf i?kI,,!'' iiin l-IHtrnin der weibliche Geizhals in irdenen Töpfen mn .vy01F5 fette mit Goldmünzen het(jn im jVr!ti NJtt rnebr als 4000 i - f Ä-.C, Ä. . Fl. aufbewahrt hatte. . . : . .Vor einigen Tagen, sc ? meldet die Vrene" aus. Wien, wcur eine ' Op.rati.'n, um dieOcffnung des Magens, die der Ebirurg auch sofort aliöfübrte, so daß er das Gebiß wieder nn das.aes: licht zu fordern vermochte. Die G.nefung der 7?.x.w ist, wi: Billtoth im Verein der A.'r.'te mitgetheilt har.ohl'.eieber vor sich a-'g 'a-'n. , . DkAiMGMlA' mm '.pmtV:S' TR0P w r"" ,15 2a ijrncj Gegen Blutkrankheitett, Leber- Nttd Magenlekden. Unreiti: dZ, beste Ttind. X-xilZ, r9 Cents rier f ünf VvIcfÄcH f i.o; i:t a!ic;x Slrotctin zu haben. ßr LS.v rverdea Flc.ichen ko stculrei vZsnvt. Dl1.MWMMilg's H xm&2w v1 BHust thEE arge alle Krankdelt? der Brust, Lungen u. der Kehle. Nur in Original-Packeten. . VreiZ. zr, Cents. In allen Apotheken zu haben, oder wird nach Empfang des Betrages frei versandt. Man adrstre: Thö Charle3 A. Votrelcr Co., Laltimoie, Mari!and. Defen und -- Mauges. 'Argaiid,' 'Century' Aladdin Base-Burntrs. NangeS für alle Sorten Heizmaterial. Jtmm r- und Kocköfen in großer AttSw b! bei ii fl&TOH änö ,Kf i In ir e stw- ri i s i LÄ.ft r ! Jt.ltL.l ß2 O Waslzington Bit. rick 65a. Fabrikanten und Händler alle? V.rte JQ J 1 a- t i W V ly Ossi : SS Virginia Avenue. , ' ,. . . Vaneo,treltor?n nch v.r0u tfn t. dsrzusörech'v VMia QNeUO M? s5 IMIQ irnru Newsparcr Adverilflni 1 f.i at üto. r liowtLL A L&8 ruieaa 10 Sxiruc si-HsJEtv veaiü1
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