Indiana Tribüne, Volume 8, Number 178, Indianapolis, Marion County, 16 March 1885 — Page 2
Anamn Ariöüne.
r sch ein öfcitsU . SooaUa. jDfci h'OO Mrylandttr. rttijt;tt .ftsbyne toSit durch 0' Xrager 13 5T:a :-r: 7jae, di Sn:o , .LrtbKnrl . Vtxtf ,7,iz O Ctntl Vt 1?''! z,;?!'?:' ' til5f dfitnne iott. J.tdianpolis, Ind., IG. Mürz 1885. Siwenlrtger's Ehrgeiz. (Zelcgcnillch der Debatte über den Cu!:'.:Zctat wurde im preußische Abge Lidnetei'.hcluse such die Ernennung 'deZ OlSd'jren inaer zum ProfeZser an dcr Berliner Universität - zur - Sprache gebracht. Der Cultusminister Gyßler, der von dem Leibarzte Bismars'immer nur als der Ungenanntes. sprach', ' gab zu, daß ihm einen Kamps'chekosttt habe, einen Mann an die erste Universität des Skeichcs ju berufen, der wegen sittlicher Vergehen aus München fortgehen mußte. Qi behauptete jedoch, Schweninger sei sehr befähigt, bäbe 'z. 13. eine Schrift über die Vcrpflanzunger Haare verfaßt, die selbst von Vircho gelobt wurde, und i.berdics müsse ihm fein Vergehen der zi.hiN werden, weil er unleugbar die Gcsttudhcit des- leitenden -deutschen StaclimanncS" wiederhergestellt habe, chwcningcr, so gestand der Cultusmi rnjur wcuer, mußte in Berlin festgehalUn werden, wollte aber nur unter der Bedingung bleiben, daß er jum Professor geflacht we:de. Sinn Celd, kein tel tonnte seinen Ehrgeiz befriedige. Um ihn also dem Fürsten .Vismarck zu erhalten, sei sein Wunsch erfüllt worden. Vircdo:v, der 'berühmte Mdiän'er, s)ia turforZche? und Volksvertreter, hielt hier auf eikie Rede, der wir Folgendes ent nehmen : Ich bin in der Lage gewesen, vvki dcm Verfahren des'Krrn' Ministers in besonderer Weise Kenntniß zu erhalten, und nehme keinen Anstand, ihm zu beeugcn, dß ich mit ihm empfunden babe, wie schwer es ihm geworden ist, diese Schritte zu thun ; cs lie'gt mir dahcr fern, ihn in einer herben Weise' anzugreifen. Aber der Herr Minister wird mir auch rachfuhlendaß, wenn ich hier spreche, ich dus thue in Vertheidigung legitimer Siechte eine? Position, die durch das Vorgehen, welches er hat eintreten lassen und ich will anerkennen, daß er dazu gezwungen worden ist, schwer geschäoig: werden ist... Die vorliegende Frage lv.t mit der Frage der Klinik der autkrai.kheiten g2r"n'ichts zu' thun. Die Verdienste des Herrn, Profeffors Schwer ningcr und ferne Arbeiten . über, die Transplantation der ' Daare"u. s. w. kommen hier gar nicht in Betracht nebenbei wären derartige Arbeiten durch aus keine Veranlassung, Jemand zum Professor der Klinik für Hautkrankheiten zu ernennen sondern worauf ich auf werksm n:ac!?e, und ich glaube da im Einverständnis mit .der svkajoritat , aller deutschen Professoren zursein, das ist eben dies: wir stehen vor einem Schritt, der im Großen und Ganzen den Eindruck der Erniedrigung der deutschen Facultäten und.Unr'versitäten Qn i'.ch trägt, (ebr richtig ! links.) Der Hcrr Minister hat ja anerkannt, dasz. wenn irgend ei.ri.,anvrcr' Weg . zu linden g.-wcn wäre, er 'es vorgezogen bann unudc, diesen Weg zu gehen, aber das; dcr Eyrgiz cicfes Mannes es ist. der nun aiade diese Poiition eritrebt. und da der Mann diesen Ehrgeiz bat und sich darauf capricirt, so- mup natürder ?keich-5kanzler darauf 'eingeben. und d;c zzclgc davon, in, daß dieser Z)eann lben in eine deutsche Facultät, und Z v,. tr ot Th Msimjl tW. Iti VkV V4V. tkVMVV VttiV" weiden muü. ?la, m. H., dabei setzt darf ich wohl erwähnen, daß, als die Verurtheilung in München stattgefunden hatte, der betreffende Herr selbst die EmVNndung hatte, dak seine Stellung als Lehrer c-.n eine? deutschen Universität da durch unmöglich gemacht sei. Indem Schreiben, das er damals an die Faeul tät gericht.'t hat und in dem er um seine Enthebung von der Stelle als Privatdo, . cent ba:bat er ausdrücklich gesegt, er müsse ankilennen, daß, wenn es ihm nicht gelinge, feine Unschuld nachzuweisen, er nicbt würdig sein-würde, eine solcöe Stelle zu behalten.' Dieser selbe Herr, derdiö gan', berechtigte Empjrndüng yattc, day er nicht würdig sei, Privatdo cent i:: 'I'ünchen zubleiben, bat ein paar Jshre nachher vlclich die Empsindung, daß er würdig ist, auverordeckki'cherPrö' fesjor in Äerlm zu sein. Ich 'avill niich mbgl chst eines unbefangenen Urtheils bestivien und vor allen Dingen anerken nen.da' ja an siä) darüber nicht gestritten werden kaizn, daß irgend ein Vergehen, ' welches jemand begangen, hat, nicht auf ewi; unzesühnt bleiben und daß man es immer nachtragen muß. Aber, m. H., es in doä ein Unterschied, um was für eine !rt von Anerkennung 'es. sich han --3 s.j. j.' :-iirt-?4t'i:f4:i. teil, iji ti'a; mu'i yu.iif.jyii4iö, ui Welche Position man diese Rehabilitation trägt. Ir-i ist auch nicht gleichgiltig,um wav fnr eine Ärt von Verurtheilung es sich handelt, das sind doch auch gewisse Unteischiede. ' Die Verurtheilung, um welche vz sich bicr handelt,.ist eine solche, daß sie bei offenen THÄen nicht "wohl verhandelt werden kann. (Hört hörtl links.) Sie hat nicht e.in mal .stattgefu?den, fondern nachdem der Verurtheilte die Berufung eing-legt batte,".ist die Verulthcilung noch zwermal in der töberen Instanz wiederbolt worden. Man kann a!so nach, dieser Richtung hin ilfdcr Sache nichtsweiter thun, als den yUwUi chrlstllcher Liede über sie decken, und ich will darüber,' auch nicht weiter sprechen. Aber ich muß eö doch zurückweisen, daü man die Sache nun zm'z in dii Hintergrund stellen will, daß man so thut, als ob dadurch, daß verrann seine Strafe abgesessen hat, alles vollkommen gesühnt sei, und daß man nichls weiter dabei' findet,.-wenn einem ploylich dieser Herr als College an die Seile gestellt wird. '-Wir wollen den Herrn weder binauswerfcn'noch ihn hin . . . t.."?.O. i dern, ca er wieder aus vle use rommr. Ich begreife es auck, daß von seiten deS Reids ur.d icmVmraer dleAndltNlU
desselben an dem Iteichskanzlcr anerkannt werden, aber daß dies auf Kosten der Stellung der Universität geschieht, hätte man sich doch auch klar machen sollen, und daZ hätte man auch, dem Herrn bedeuten können, der diese Förde rung erbob. Wenn man in der Lage ist, in welcher sich der betreffende Herr be fand, würde man sich doch vielleicht mit etwas weniger haben zufrieden geben können. Meine Herren, die ganze Situation bat etwas, was an den tragischen Eonflict erinnert. Ich erkenne ja an, der Herr Minister hat dem vollen Ausdruck gegeben es ist'cin ungcmein schwieriges Vcrbältniß: aber wenn wir uns fragen: i- . c . t . t 'L ? .-.rr
wo liegt oie cywieviglen, jornunc ro docb sagen, sie liegt an der hohen Stelle.welche d ieses Verhältnife acschüvt bat. Der Knoten ist von einer so mächtigen Stelle geschürzt worden, da der Herr Minister dem nicht widerstehen kann. (Hört, horr! links.) Das ist eben da Bedenkliche in der Si i.. 4 1 l Vm VPii-(äT 1 r St . lUUÜUU, VUp, U VIUl .VfcWj ifcijv " j Mcirning bat, daß eben die Menschen i m m.a . . " ' l . . f . i uue jü a!icu;i uuv (uv uiv, ivv sich vorstellt, oenn das Nioean seiner Achtung vor den Menschen ein. so gerin. i . . i ...i i 7v ii m n - int.'sr ges ist, dann allerdings aues mogtia? wird und man nicht absehen kann, wo das Ende sein wird. . Zum Schluß seiner Rede wiesVirchoiv darauf hin, wie nothwendig es ist, vap gerade bei den zunzen ' medicirnichen Studenten das Sittlichkeitsgefühl ge stärkt wird . Denn wohin würde es führen, wenn das Publikum nach dieser Ricbtuna bin kem Vertrauen mehr zu den Aerzten baben könnte? Es sei doch sehr bedenklich, den jungen Akedicinern ni . . r 3 W.. K em .seiplei vorzurairen, au vsm jit entnehmen könnten, daß sie durch eine gute Kur gegebenenFalls auch die größte moralische Verkommenheit verdecken können. Sehr ÄoffnungSvoU. Dr Witz des Grafen Taaffe ist zu Ende, schreibt der Verl. Vörs. Eourier", der hoffentlich recht hat. Die Herrlich keit der Slaven in Oesterreich, welche, nach einem Vorspiele von neun Monaten im Jahre 1871, vom August 1679 bis jetzt gewäyrt hat, verblaßt und zerbrök kelt. So lange eö sich darum handelte, die Deutschen zu drücken, alle Slaven zu entlasten und zu fördern, herrschte die schönste Einigkeit. Das Ministerium verstand es trefflich, die Habsucht und den Ehrgeiz einzelner Gruppen, die auf's Ganze gehen" wollten, durch Ver sprechungen hinzuhalten. Daö geht jetzt nicht mehr , an. Jeder einzelne Zweig, die Polen voran, ist mit sehr bestimmten Forderungen barsch aufgetreten, und da Graf Taaffe nicht erfüllen konnte, was er zwar verheißen, aber niemals zu erfül len beabsichtigt hatte, so siel seine schöne Reichsrathsmajorität auseinander. Es ist fraglich, ob er eine solche je wieder sindct. Der Schluß der Session steht nahe bevor, die Neuwahlen werden ohne Zweifel den Deutschen eher Abbruch als Zuwachs bringen, diese' sind resignirt. Aber die Elemente, mit welchen die Re gierung bisher gearbeitet hat, werden wiederkehren mit anderem Sinne, als sie in diesen fünf Jahren au den Tag gelegt haben. Die Polen bestehen auf dem EntWurfe der Flußregulirung in Galizien, welcher den. (staat mit vielen Millionen belasten würde. Die Ezechen beschweren sich über L 1V1 M . . ' sOTh m vie oremyattung oer gesorverten vayt reform für Mabren, durch welche sie die ses Land in kurzer Zeit zu czcchisiren und als Krvnland dem künftigen böhmischen -? i ... i. ' ! c 'm l ' ciaciic zu weinen geoenien, unv ne orrn gen vorläufig darauf, daß mit der Krö nung des KalserS Franz Joseph in Prag alvbald vorgegangen werde. Die Slo venen b.'bauvten, daß für ne gar nichts gescheb', da man ihnen nicht einmal die begehrten Schulen bewillige. Die Welsch tiroler. Frianler, Jstrianer baben erklärt. daß sie künftig ihr nationales" Interesse Al.i i i t i x.. IN eirawl Zleien uno einen taiieni schen Elub bilden werden. Die Kroaten sichren Klage über die Magyaren. Z.e rein kirchliche Partei, deren ivorderunaen sehen wir yw . der Befreiung" des Papstes ab alle erfüllt worden sind, be baupten greichwohl, daß sie alles umsonst zeteiuet yalten und nun dem Undank be gegneten. Zu alledem. kommt die Rüh: liakeit der Antisemiten, die bei der Neu wähl auf großen Erfolg rechnen. Wir haben also ein hübsches Tänzchen im nächsten Vteichsratb zu erwarten. ' Die Stimmung in Ungarn ist den in Oenerrelch herrschenden Elementen so ab geneigt, wie dr Person des Kaisers und seinem Hause zugethan. Die Magvaren würden die Wiederherstellung der DnitschOesterreicher in ihrem früheren Einfluffe : rn ' . . . " oem ikyigen egimenre wen vorzleyen, denn ibnen ist das deutsche Räch nie mals, Rußland immer gefährlich. Müßte der Stamm, welcher der Kopfzahl nach am starlsten, der subrcr.de sein, so wür den die Ungarn in ihrem Lande viel weniger berechtigt sein, an dcr Spitze zu Ti-t. f r v: Ä...ifi... sP'Zi .r icpcn, ar cic eurslyen IN isieilya nien, denn .hier stehen den zwölf Millio nen Slaven neun Millionen Deutsche ae genüber, während in den ungarischen Ländern neben den Slaven, Rumänen ünv Teutschen, die beinahe zehn Millionen betragen, nur sechs Millionen Maavaren wohnen. Sollte das Zerwürfniß zwischen den österreichischen Slaven unter einander und mit der Zkcgierung sich vertiefen, so ist die Honnung, daß das Deutschthum in seine historische und durch Eulturar bett wohloerdienle Stellung wieder em gesetzt werde, nicht unberechtigt. Die Dynastie besindet sich in einer unglückli chen Lage, so lange die Nationalität, welcher sie selbst angehört, zurückgesetzt und majorisirt ist. . Es war ein deut scher Donaustaat, den Rudolf von Habs bürg gründete, und allmälig hat dieser deutsche Staat fremde Elemente sich an gefügt, allzu duldsam in Bezljg auf die Nationalitäten, wie er allzu unduldsam war bezüglich dcr kirchlichen Bekennt niffe. Ossenbar sind die jüngsten varlamentarischcn Vorgänge von höchster Vedeu tung. die weit hinausreicht über die Punkte, welche gerade aus der Tagesord nun der Nealsrun nnd her ein!?kn?n nationalen Gruppen standen.' 'Der All' Anblick ist gekommen, wv es sich ,nt.
Melden nmß, ov Oesterreich in der Reihe der centralistischcn Staaten - verbleibt', oder ein Föderativreich wird. .Das Zweite tritt unvermeidlich einwennden' Forderungen der Slaven weiter- nacbgö', geben wird. Die Erhaltung Oesterreichs als ein 'geschlossener Organismuö ist nur möglich durch die Deutschen,' weichender ganze Staat in seiner ge schichtlichen Existenz am Herzen liegt. Die Polen träumen von der Wiederher stellung oes alten Polenreiches, die Eze--t mm. ilvi k
IKSHSS UlXh.in vM..M iMAni 0MM Boomen vereinigen wollen, waten. ! . . i-ciciiiitfcii ivvus, invuuit, cn.r v-. v: - - . - wivvunu uuv uwHuuut-vvuumviii'; einigen Königreich. Mit Rußland lieb äugeln diese slavischen esiertticher.die Polen ausgenommen, gar gern, während der Deutsch Oesterreicher, deValler Lyra pathie für das deutsche Reich, niemal einen Verrath an Oesterreich im Herzen tragen wird.' Auch das Heer, soll es intact erhalten werden, muß derselben Führung, demselben Gedanken folgen, ii?ie dies seit vielen Jahrhunderten die önerr. Armee gewohnt gewesen. -Das-deulscheVünvniß mitOesterreich fcmrnrnir Bestand haben, wenn der Deutsche dort iein Rech: findet, es muß un6 wird ein klagiä'es Ende finden, .venn 'Slaven es zu bet'iilen berufen sind. Das amilisterium zu 'Gufe Das Familisterium zu Guise ist, eine, böck'st melkwürd ige?75abrik für öubtilerne Mebel und Gerathet welche vott dem' französischen Industrielle Godin be gründet wurde und jetzt etwa-1400 Be arntc und Arbeiter zählt, die seit 1360 l. einem gewaltigen palastähnlichen Ge daudecompler der Fabrik mit groben Lichtböfen wohnen. StrikeS sind bisher dort nie vorgekommen.- Seit den '25? Jahren des bestehen? des Familisteri um vaycu ' ll?tvci ic üUjciPüiy!, t.l.-. i.iL cn,i:. 't.t!:k. ? noch die Gerichte irgend welche Beran larnina gehabt, gegen d Bewohner des Familisteriums einzuschreiten. Im Familisterium ist die engste Ajs o c,at,on zwischen Capital und' Arbeit verwirklicht.' Godin wandelte i IIirXl MU V 1. Lu . im Jahre 1680 sein Geschäft in in Eommanditgesellschaft um. Sr brachte daS Capital mit und .seine Arbeiter mchts als ihren persönliche. Werth.Godin stellt die durch das Capital ge-t-.ri.L rrr tl- v v l irt,:i nichts als ihren persönliche. Werth.ieiieicn ienic am curcy viz lv? leisteten vollständig gleich. 'DaS Maß für die geleisteten Dienst? sind beim Ca pital die Zinsen, bei der ' Arbeit die Löhne. Die Zinsen des Capitals betra gen 5 Procent. Je nachdem die Sum men der Arbeitslöhne 2, 3, 4 Mal höber sind, als die dem Capital gezählten Zmsensummen, erhalten die Arbeitslöhne einen 2, 3, 4 Mal. größeren Gewinn antheil,als die Capitalzinsen. .Im Jahre 1333 betrugen z. B. Capitalzinsen 230, 000 Francs, die Arbeitslöhne 1,888,000 Francs. Die Arbeitslöhne er hielten daher einen etwa 8 Mal größere Gewinn nt l)cikY als das Capita l. Die Gewinnantheile' der Arbeit wer den nicht baar ausgezählt, sondern -zum Ankauf der Einlagen des Gründer? 'verwendet und in Antheilscheine umgewandelt. Nachdem Godin seine. Einlagen voll zurückerstattet erhalten hat und vie Fabrik somit in die Hände der Arbeiter' gelangt ist, werden de alttsten ANthii!-' scheine (welche selbstverständlich. ,in den, Handen der ältesten Arbeiter sind) einge löst und dafür neue ausgegeben, sodaH die Fabrik allmäliz auS den Händen der jetzigen Generation in die späterer Generationen übergeht. Die Arbeiter besitzen gegenwärtig von dem Gesellschaftscapital, welches von 4,C00,000 Frcs. auf- 6,000,d00 FrcS. erhöht worden ist, l,969,000s.' In 1215 Jahren werden die Arbeiter boraussichtlich vollständige Besitzer 'der Ja brik geworden sein. . Hierbei muß noch berücksichtigt werden, daß die Arbeitslöhne imamilistermm beträchtlich höher, als in ' anderen Fabriken sind. Bei aller Gleichheit deL Capitals und der Arbeit eristiren sogar - verschiedene hierarchische Abstufungen: AffocieSW), Societäre (95), Participanten ' (d73), Gehilfen,Auxiliärs (258) und Jntereffen ten (286). Je höher die Abstufung, desto großer die Rechte, desto größer; aber au die Anforderungen, ' die an' daS Jnviki' duum gestellt werden. Die dnt erften Classen müssen vor allen Di'igetd' einen untadelhasten, streng moralischen Lebens Wandel ausweisend .TrunffuchtUnreiti lichkeit, Unredlichkeit, NachlässigkeitÄn. gehorsam, ausschweifendes . Leben, Ge walttbätigkeiten :c. führen zum Aus schluß. Indianische Nameu. Fräulein Eufaula Marshall in Geor gia ist in Verzweiflung. Die junge Dame hat Ursache, auf gar mancherlei Vorzüge stolz zu sein, war dies aber ganz besonders aus ihren wohlklingenden Vor namen Eufaula, . den -ihr -Vater, Nev.
A. Marshall, dem- Indianischen nitlehnt tätSvehorden sollten energisch' 'elnschttthat. Der würdig Mann war nicht nur l ten um dieser Schändlichkeit'! ein Ende
von dem musikalischen Klangt.-deS Na mens entzückt gewesen, sondern batte sich auch aus seinem geringen Wissen von den-Jndianersprachen die -Annahme ae dildZt, Cu faule, entspreche dem g riech i schen Namen EulaUa undheiße-sonach-die Wohlredende' Kürzlich war ein wirklicher Kenner mehrerer indianischer Dia lecte bei Skev. Marshall zu Besuch und dieser hat trocken und unbarmherzig er klärt und nachgewiesen Eufaula"heißt I t nr ,1 . , . nicyr vie oyirevende, wndern der näsle Hund. Wir - können den Schmerz dei jungen hübsche Dame ' theilen und -müs ! sen sogar ihre Befürchtung füt begründet ' halten, daß ihr Vorname ,hr die Virhei . rathüng erschweren werde.' WerinSchtei cme Frau haben, ZU welcher er,' diettN er sie im Tone der tiefsten Zärtlichkeit an' redet : Meine Eufaula !" thatsächlich Iststi : naner Hunv !" DaSBeispiel des Frl. NaffHund4 Marshall mögen sich andere Väter, bit ihren lieben Töchtern recht elnschmet chelnde Namen geben ivollen hinter die Ohren schreiben. Dle'lndiaÄischen'Spra chen' baben 'viele wohMchendeWört und carnen. daß dresttben , berch anmuthlge uxd ;buchterifchcöritint , , , , , . ri ,. . . . bätten, th.it m der liebutSviuvtSI L
rmc'enimore ooper mii, inreui er
-von der dem Dichter zustehenden Erlaub' iß,zu:fabuliren, den reizendsten Ge brauch .macht. Indianische 9tamm wie : der rsth; Hund, der Sitzestier, der raum v iii"- .! w. n . I92....V n k?enoe 'BUssei, ca ucttuu iU" den. sichhäusig. Namen wie : der gesie dertt Pfeil, der Weiße Adler, die Linden, blüthe, die lächelnde Quelle, das Gazel lenauge, giebt es nicht. Das Wort Ala bama, das den Fluß und nach diesem den Staat bedeutet, ist gewiß wohlklin aend im hohen' Grade ud man glaubte iW. .4n ,w i iMvin. m ts 09 tMAnT . nif- rn n.r .rnrr Wy; M ., , w ,ty VV n mrrr n r nn ini iitiii nr i rn iirirrnr tr ' - , , ,.-w lt-ti.s; atnobit haben, und deren Ueberreste Y.4.-L-: sttV-r -.t . -Ai-Sr .. JCB lin -4i?SJil WWi'iiui . j" rnvtn ,r stilA ..JrMC kakt UNS SStit oder auch : ,j)tt laßt uns Hüt ten bauen!" Weit g:sehlt. km der artiger -Gedanke.- i n der Sprache -jener Indianer und so kurz als möglich aus drückt, wurde Heiken: Aljrona mische porapaä keokie owatchr- . r - x ' K Ka" 1 3, e ' zn?i,fn,?. N?SON k.naner 'zuno : 7-. , . r r x. i r:r:;::Ni7r : i llVVf CWIV HJV WTT "ö und sich die .schwarze Twtt - au? Scham in.rvtbe verwandeln, Würde, wenn die licy Uure ocvler ! ie veoauernserrrr. EufaulaMarshall, nicht dieWohlredendej ssndern der asse Hund ist eine . ernste. Warnung. - VOM Inlaade. &n E igarrenfabrikant W. ii. Maloney inKeY West, Fla., fordert von der Bundesregierung Entschädigung für ein Stück Lanv,'-welcheS 'dieselbe vor 2h Jahren zu einem'BeKräbnißvlatzver wendet hat.' !Jn ' Mursreesb oro, Tenn., wttden die wertv'oMen Maultbiere im ganzen Lande' gezuck'tct. : Der 'hrize l'f..; ! U..,lZij i'iiA ,,? Il im itiirf VVHV jitf. iv-ww und dächtt annäbttnd'Sl.i)0.000 ein. Jtt derNÄbe von Otterville. in Mffoüri 'ist tteu'icd . Morgens aegeu i Uhr der INiliÄtstra-li.g Benedik, wel.' cr mir oacht Anderen unter. Auf mm . a ' A .mm. . rm . sichr des Lapt. Pennv Uch aux dem Wege vön ColumbuS in Ohü) jNach, dem .Mili tärgefängniß ' in Fott ' eavenworth in Kanias befand währen der ahrt, . ob gleich er an den Händen gefenelt war, vöm Zuge gesprungen und in der Dun . " "." ,r m ...-. . kelheit entkommen. Senedlkt schatte eme Strafzeit von 5 Jahren zu verbüßen. Junae Damen .in Philadel phia haben rineN Athjetinnen Club ge gründet und beabsichtigen, ein Gvmna' sium nach'em Müster der griechische? Anstalten ' für' 'Leibesübungen einzurich tcn. 'allerdings Mit dem Unterschiede, daß diese Uebungen' nicht nackr) . wie bei den Ätbenern, ausgeführt ' werden. Dieses Gymnasium wird' auch 'in so fern mehr dielen, wie seine classischen Namensvet, kern," als eine Rollschuh' und eine Reitbähn 'mii demftlbett' vereinigt werden. Herren werden bei den Uebungen unter allen Umständen nicht . zugelassen, auch nicht als Z'ischauet.auf die Gallerie. Planche L'te pioöhezeien demllnterneh men us dirsenGrunr? nur in srbc kurr.es Lrven. t ic Frommen Tar ri to w n S, a: I , tvelche gegen das gottlose Treiben inr dortigen Äkating Rink agitiren, sind voÄer Zrcude über die Nachricht,' daß die Itfiahriae Ehefrau ?Harrv H. Jnman's, deS ' te;cu;ichen Scharfschützen, - welcher sich ' für Geld ' sehen läßt, , mit inem Jlg".Tünzer. Namens Daniek Cox, den c im Skatinz 3linki kennen gelernt Karte, auf u:id davonieäimgen sei." Der ?etrogene I bemann erklätt' er werde keine ,3-dxi:tt i. wru der flüchtigen nachzuspnre.i, denn sie habe schn früher einmal eine deranige Er.cursion '.macht und sei dann ganz von selbst wiederge kommen. ,. n Ashland, regon, ereign tt!e' sich icie'r Tage' eine . furchtbare Exv!osiTdurch Sxrengvulver. Ein jun aet Ätän.'tv Namens Grarit Hellman. der Dünamit zuni Sprengen zu- benutzen be -t-t' .Ii' -L. s's, . 7 v . " V adnrzliglrv lcniaie m an isprengpakro nen sauf einem Ofen zu erwärmen, als dieselben plötzlich erplodirtm,-den Ofen in Stücke Zerschmetterten und eS verur! sachten,-daßHcllman'mit' ungeheurer WkoMaegen : die Wand' geschleudert wuirde und furchbare Verletzungen an den i3fvi..u nA ..V.. st -si. .it .'i . . c . . iiiaut v.uv errn xeriyrrrer! oavon txuQi A vaft er lautn mit derrr Lebe da von ,ckoJneuwnd. ? Auch idvlS-Haus warstaik"bes!bädiat, nd die meisten in deäke!Kn:bittkdIicheutMbely kurdm zertrinnn.- - Ein N i w M rkev'Cnd b a brikarhaEnthlÄungebe die-Vevi fälschMtMsCöMmii-.-1errä m" gerkach.et sägtbaß ASProeent seines. andvsausrrraalb besteben. Die ses? Fälschungsmittel kostet H Cent pro mriTi. ' rn- rv ir . . Psuno. ,le oige or Anwendung die , . a ir?-'re . 'ri . n ü' , - r. ies!iosses izl eine sreouction oer Pro unVedMendeÄlernigkertdbee die Ver fälfchWimmt täglich pxx Dii Säni. zu wachen. - Kin ehrlicherZsabrikant kann mit Lebten welche ilibren Candv mit- törra lKvLlschenchkconcurtiren. ?er?kttiftÄn Umei weißer Zbon7 der .nabem Wie:-Meer schäum aussieht und aufStätenkJsZand-ic.i-KVy l.- L.B ' . -rrtsr. -r in öivbci Mtxn$t voriommr. ajm ütua itl rrritiw: ..... c r i yujiancrg unveroauiia. i DerM'rrktwertb des Tra d e Dollars ist in den letzren-TagZn rasch ge zunlen. vperulanten. . welche die Münze i massenweise sufgekaKft' hatten, hofften dereben abgetretene Eöngreß'Zvürd ein Gesetze erlassen,-. das den 'TradeDöllar ' völlwerthiz machen roürde.' ' Das geschah nicht, und da jene Spekulanten 9095 -Cents für' die Münze ,' bezahlte, ' müssen slejetzt bedeutende Verluste erleiden, denn ' der ! Trade-Dollar z ist '-gegenwärtig "nur 84 CentS werth. Zu UesemPreise kaufen w:- k: r: ' v.. die iFirma Zimmermann & Zorsbv in Netv York letzten Samstag 100.000 Stück von eine Mllkrrrma. k Man nmmr ail, eay znx, zcew Mker mrrnen, oie sich. mit Ankauf von.'Trade'DöllarS befaßten, ungefähr ßl00,000.'an' drr Epekulatiewvetloren. .f.. ' ' , z , -rv .-?st' - U H G h evida m'N t? i st V o X fattrttaftVÄhrti-ti ir1 ' " VIHIIIUHMI I DesrzradoS de Wefteng, -WrtU'Kttn ..
ductlonskösten' um "100'Procent.' . DaS Fäibettdez CckidvS ist Verglichen mit derFAZchündürch.
aus Vlllegyenv, Pa., ertcyonen worden. Er s.ieß allgemein Dick Buckley, der Schießer", und er schoß auf Alles, was ihm gefiel und nicht gesiel. Traf er einen Mann auf der Straße und es siel ihm ein, so zwang er ihn mit vorgehaltenem Revolver, Walzer zu tanzen oder auf. dem5kopf zu stehen. Er schoß Jeden nieder, der sich weigerte, mit ihm zu trinken, und diese Weigenmg hatte seinen Tod zur Folge. Dieser Tage lud er einen Miner Namens JoneS ein : dieser
entschuldigte sich höflich, und als der Sch ihn ä ä w ,"-frioi m nn rr -ito vmih-tv. lVIlkV MIU-V iv vv VIVIVhVt IVUtVV -rxJ.-r iiimi iinniin vv Dfviivi In Worcester, Mass., ist am' 10. d. Mts. der Bote der Legislatur von Masiachusctts. Thomas Plunkett, gesior- j den, der als Sergeant im 21. Massachu ; setts'Skegiment am 13. Dec. IvttJ bei Fredericksbürg bei Vertheidigung der rjtvahne des vcegiments beide Arme ver ' r t l t. Die, Briaade, zu del , l'. - - 0 9-' bezeichnete .egimen: ge bezeichnete 3!egiment börte. war zum Angriffe, gegen die Eonföderiiten welche Ä!aryn's Hill be setzt hatten, vorgeschickt .worden. Plun ' sl Sj'"c . v, ;; :!ia$. der Fahnenträger des L1. Z!''' fiel, die Fahne mit se nem ü :;uö. Er sprang vor, zo die .... i. dem Todten hervor und eilte. tbcii in die ersten vltu hen der ? ie-.cen: Das Flaggentuch wurde, v?n :.:.hrren Kugeln durchbohrt, der Scb .ft Zersplittert, eine Kugel riö Plunke:: die Mütze vom Kopfe. Der AngriSscoloniie voran stürrite der Ser geant g'.vn eie Batterie.- Da esplo dirte eine omvc unmittelbar vor ihm. Ein Splitter riß ibm den rechten Arm vom Leibe, so daß dieser nur noch vom Röckärmel festgehalten wurde, ein ande rer traf ihn gegen das m der Arusttasche .steckende Notizbuch, Plunkett drang . - j-mm. r c rr mtt der üstor.c im lmlen viz me : vorwärts. Der ' Oberst Clark übergab die Fahne einem unverwunde ten Soldaten und schickte ihn zurück. Un terwegs wurde' ihm der linke Arm zer schmettert. Der Oberstabsarzt Profeffor Clart" von Amherst nahm den tapferen Mann in seine specielle Behandlung, amputirte ihm den linken Arm und die leisä'fetztn des rechten und Plunkett, oer Monte lang für dem Tode für vcr fallen galt, hatte sich wieder zu einem r.war ,zrl' Un.'. aber völlig gesunde:: Mann !- , Oldndr 'In Westerstede wurde die Haushälterin des Gastwitths G. Henken unter dem Verdachte des Kindermords verhaftet. Jn Äareb und Nachbarschaft fanden in letzter Zeit ungewöbnlich viele Brände statt. Der Oldenvurger Magistrat bat ein Concurrenzausschreibm für Entwürfe m einem neuen Nathshaufe ergehen .las sen. Gtdltnbutq. t in Schwerin der allenthalben hoch beliebte Kammerherr Freiherr von Ples sen. Der Handler Spieß aus Tewswoos erhängte sich aus unbekannten Gründen.' f in Darze Joachim Friedr. Baustian, der letzte Veteran", nach kurrer Krankheit. t zu Wismar der allbe liebte 'l'a visriber 2cnn'i',r TaZ teste Mttel gegen Rheumatismus, Btlfec In eflt. &lltUrrt$tn. Fritdelk, Sicht, ßrxrnsch. kkUlWkg UNS pUftkKltivkit. V VZichkn. Steifen fuXS c ettchntn, Vri Frische Wndeun. Echnltrwvndn. elchw,?eeV?öe. nstoki. ' Lrnöwkudru. nkarsvrnvakne VZnde. Seienkschmerien, Ohrrnwei,' W9 ant Schmerz en.weiche tu tmherUche s,tt benöthigen. Farmer und Viehzüchter Kndtn in dem St. JakobS Oel ein unübertreffliches . Heitmittstge die Eebrecken bei Biehfrandei. - - ' Eine Flasche Lt. Jkib, Ctl löstet M Cent; (fünf . Flamen für $2.00). Ist tnieder Apotbeke zu haben. Sürs.vonrd, zmölfKlaschen f r et nach eilen Thet, ttü der ver. Statten versandt. 'Man odrefflr: Tho Charles A. Vogeler Co., Baltimores MarPlanb. t und WöSMSSi rganii Oentür yr Min Base-ßürners, NangeS für alle Sorten Heizmaterial. It'Qer- uud Kochösen l groöer' Auswahl bei Ht " EETT 02 Ost Washington Str.
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