Indiana Tribüne, Volume 8, Number 176, Indianapolis, Marion County, 14 March 1885 — Page 3
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Kreuzdorn. foinöit von H. Stöbert
(Fortsevunj.) balv schon? ch.yatte ditt Ab: schied nicht ?t ab veiniukher. Werner, Werner. Nie wie ich die Einsamkeit ertragen?" ; In der Hoffnung auf die Zukunft ; OM,' VcjKi.ttcmi: r- V- " '"?'T '4 I 1 f ' t t r ".t - i li ' lll V V - . - . Mtf aMf! Vhm 'hmvvM'A t e.uc r.!t u nan:e iidt ivvur. gewichen, riocr )t ermannte aj, im er dxli aucl' unter dcr Trenliuiia. vielleicht - . . tu mehr wie sie. denn er ginj bdsen Tagen eutgegen; sie nur der Einsäikkeit. Ich hätte Dich' gern näch Berlin zurückbegleitet', willst 3h mit mir kommen, ona ?" Gewiß !w Unerbittlich durchlief die coimc ihren oörgeschnebenen La'ns. Ä ie zögerte nicht mitleidig, um den beiden gluallchen Unglücklichen, die ihr mit ängstvollen Augen folgten, noct einig? längere Stunden oes Zusammenseins zu gewahren; sie hatte lein Empsinben für Glück und Un glück, Leid und Freu der kleinen Erde und der Menschen, die sich darauf beweg' ten. Als der Morgen des Schadens aus dem 'stillen Dorf gekommen war., batte sie sich sogar versteckt, graue Wolkenschleier umhüllten die Sditzen der Berge und durchsichtiger 9!ebel hing in der Luft. Wie sie den breiten Fahrweg hinab fuhren, der sie nach der nächsten Station bringen sollte, wandte Lona sich, noch einmal um.. Lebewohl," sagte sie und winkte mit der Hand rückwärts.' In Dir habe ich zum ersten Male' erfahren, was es heißt, glücklich ftin,!ch scheide mit schweren Her zen, denn nur waS' wir besessen, bleibt auf ewig unser." Er nahm ihre Hand schweigend in die seine und hielt sie so den ganzen Weg über fest. Auch sein Herz war nieder gedrückt und bekümmert, die kurze Selig keit vorüber und rauh der Weg, der vor ihm lag. DaS schloß auch ihn den Mund. ' An einem regendurchflutheten, kühlen Herbstabend kamen sie in Berlin an. Das' einförmige Fallen der Tropfen auf das Dach der Bahnhofshalle war eine traurige Musik, die sie empfing, es machte Lona schaudern. Fröstelnd lehnte sie sich im Wagen an die Brust ihres Begleiters. ' Mit Windeseile rollte das Eoupe durch die Straßen der Stadt nach Westen,' wo ihre Wohnung lag.' Ihr däucbte es Windeseile und doch ging das 'Droschkenpferd müde und unlustig, einher, und sein Lenker saß in ahnli cher Slimniunz auf seinem regennassen Sitz. . Sie starrte auf die angelaufenen Schei ben und lautlos rann Thräne auf Thrä ne über ihr Gesicht, als sie br sah, daß nur noch eine kleine Spanne Zeit iin 8c' liebt:r blieb, da warf sie plötzlich mit lt idenschastlicher Geberde beide' Arme vor wärts, umklammerte seinen Hals und schluchzte : Werncr. Werner, ich kaun es nicht ertragen. Dich zu lassen. " Mein Gott, wenn Du mir verlorell gehst, muß ich sterben vh,re Dich." Er strich über ihr feucht Hör ihl tbränemzaises Gesicht. ' Wcitt luttt, l 'e!'.cb!e, keine Menschen. macht kann ns trennen, wir gehören einander auf ewig " lind so lange soll ich Dich nicht wieversehen!" Nacrie )w. Bis ich frei bin, le fchj aller Fesseln, aller Ketten; bis ich vor Dich , hintreten kann ohne Porwurf, Du mein,' ich Dem." Sie schluchzte statt aller Antwort wild und leidenschaftlich auf. Ick kann es nickt ertragen ick kann es nicht!" Der Waae'n biclt. Lebewohl, Geliebte, glaube an mich, warte auf mich !" Sie preßte ihren Mund mit solcher Ge tvalt auf den seinen, daß sich ihre Lippen blutig färbten, dann sprang sie hastig auf die Straße. Der Kutscher wandte, und der Wagen rollte ie Straße hinab. Sie stand noch regungslos auf demselben Fleck und starrte ihm nach. Der Wind peitschte ihr den Neger in das Gesicht und durch' Näßte sie empfindlich, ohne daß sie dü: rauf -achtete. Mit weit geöffneten Au gen folgte -sie den Umrissen der allmäh licb Verschwindenden Droschke, hörte sie auf das immer leiserwerdende Rollender Räder. Die Straße war menschenleer ; das Licht der Gasflammen spiegelte sich in dem regennassen Drottoir, auf dem Fahr dämm standen kleinePfützen, ein Schauer übersiel sie plötzlich ; war es durch die Feuchtigkeit oder durch die gewaltige Ge müthserreg"-, die in ihr tobte? Allein ,agte sie tonlos, zog den Mantel fester um sich und trat in's Haus. Wie sie die Entreetbü? öffnete, kam ihr Mädchen bestürzt herbei, sie war noch nicht erwartet worden. . Helfen Sie mir denn die nassen Klei der ablegen und bringen Sie mir dann eine Kasse Thee, Marie." Das Mädchen war eilends um sie be schäftigt, aber das Gefühl der Einsamkeit vermochte Lona doch nicht loszuwerden, obgleich lauter altgewohnte, altbekannte Gegenstande sie umgaben. Sie ließ die Hängelampe anzünden, warf sich im Schlafrocke aus die Chaise longue, horchte auf das monotone Rauschcn des Regens, und ehe sie es selbst wußte, waren ihre Gedanken wieder bei dem, der jetzt der Inhalt ihres Lebens ge worden war. 7. ' In der Nähe der Universität lag daS stattliche Haus, dessen erste Etage das Schild'des Professor Helmbrecht trug, und vor welchem jedt der Wagen t)ielt. der ihn vor kurzen Minuten now mn ona fammen beberbergt hatte. ,r r i ' rn - t e,' ? t '.'ttl ver Professor stteg zroslelno aus, auch sem Gesicht war ernst und schmerzlich bewegt.
Als er die Glocke m Bewegung ge setzt hatte, .mußte er erst eine yanze Werk waNen7 bi5Vvii. Zofe kam ihm zu ög
Himmel, ftr ixx chrosesior:" rf sie ebenso erstaunt wie bestürzt. Das konnte ich nicht ahnen. Die gnädige Frau sind nicht zu HauS." Wissen 3ic, wohin . sie gegavzen ist:"
i V sa, m vl:pcr." j War sie allem". Nein, der jciT,Maimiifrjunfr yolte die FrauProfeM ab." ti ist ant." sagte Helmdrechl und trat j in jeinArbciirzimmer. zündete die Lcunpe : mit dein arunen 3dirm an und setzte slck un Sckreiblisch. uvir iurt u,er Ailt S'affens f -, , .i . . i-'.. cw 1 fci::cr dicken seiner i. i i?i;;t : hcfaU zen inicte. er .ct'. j . aslc ;c qtt.au p ' r4 - iii lltf Sit t? ? -h. iw i gtübelte. Sein Heim d.'riuile ihn immer, heute mehr renn zc; r tarn sich vor, als gehörte nur er a!km nicht unter all diese lurnriosen Gegenstände, mit denen sich seine Frau zu, umgeben liebte, die überall am Platze waren nur er allein nickt. 1 1 V V f " ' I.iv Auch hr in sein Arbeitszimmer hat' i ten sie sich in seiner. Abwesenheit einge-! schmuggelt, er wußte, Luitgart respellirlc ..:x.is i -:r:.r t Nilyls, wvirn e xyi gcrave iinordentlich hingeschoben, mit einem Zuß auf 'einem zerknitterten. Blatt Papier, stand , ein kostbares Schreibzeug, und Tintenflecke auf dem grünen Tuck deö Schreibtisches zeigten, wie rücksichtslos es benützt worden war, und doch besaß sie ein zierliches Boudoir, ausgeschmückt mit Aüem dessen sie nur bedürfte. Ber gebenS hatte Werner im Anfang feiner Ehe dagegen Krieg geführt, jetzt hatte er schon einsebcn gelernt, das; rs nutzlos sei. ' ' Ein anderes, zukünftiges Heim malte sich seine, geschäftige .Phantasie, eine Frau darin, die ihm geistig ebenbürtig wär, die ihn verstand! Eine tiefe, ver zehrende Sehnsucht nach Lona kam plötz lich in dieser'gewohnten und doch unge liebten Umgebung über ihn, daß er die Augen noch mehr mit der Hand beschat lete und ein tiefer Seufzer seinen Lippen entfloh. : Da kam es leise auf dem dunklen Teppich herangeschlichen, ein weißes, kleines Etwas mit bloßen Füßen und hellem locki gen Haar! Sein Sohn! Einen Augenblick zögerte' das Kind, 'sah mit'seinen großen ermten Augen, die das blasse Gesichtchen nocy . zarter erscheinen fiepen, auf den Sinnenden, ob er eö .nicht demerkt?, dann ging es langsam auf ihozü und legte seine kleine Hand schüchtern auf daS Knie desselben. ' Papa!" Der Professor fuhr uS seinen Trau men auf. Leonhard, mein lieber kleiner Leonhard, ich dachte. Durchliefest lange." Er hob ihn auf den Achooß, küßte die seinen Lippen, die sich ihm darboten, und strick liebkosend über den Lockenköpf.. ' Ich habe nichz geschlafen, ich hört: Dich kommen, Papa' und sprechen, aber Minna wollte nicht, dav ich zu Dir ginge. Nun ist sie fort, ich bin allein aus dem Bett gestiegen. Wie gut, daß Du da bist, mein lieber, lieberPapa." Die schwachen Arme schlangen sich ;ärt: lich um seinen HalS, und die schmale Wange schnliegte sich an d.'n dunklen Bart des Vaters. Warst Tu auch ein braves Kind V4 3 aber Mama war immer fort und Onkel Nolf anck, da bin ick allein geblieben." ÜLerner seufzte, er drückte statt aller Antwort den Kitaben fester an sich. ' 'Wie gut, daß Du wieder da bist, mein lieber. Ueber Papa," flüsterte die sanfte Kinderstimme nock einmal, dann barg Sernyard den Köpf an des VaterS Brust, und vald verkündeten tiefe Athem zöge, däft er eingeschlafen, als hätte er nur erst auf diesen einzigen sicheren Platz für sein müdes, Ncines Haupt warten müs sen. ' ' : Vorsichtig heb der Professor den Kna ben ernper und trug ihn in sein Bett zu rück, er sah besorgt auf die zarten Züge des Kindeö, das er so innig liebte, und die ihm' sckmaler wie bei seiner . Abreise erschienen; mit leiser Hand! strich er über das weiße Kissen da zuckte der Knabe im Schlaf cmpor,denn draußen riß eine Hand kürz und heftiz''an de G.kockc. daß sie schrilk das Haus durchtönte ' Erkannte diese Hanpfwie der Glpckenlon scharf die Stille des HauseS Durchschnitt, so ihr gänzes Wesen sein Lebjtt. 'und cr war machtlos dagegen geblieben all die langen Jahre. 1'::;"r' w ' Werner beugte sich noch einmal über tzaö Kind, es war wieder .eingeschlafen, so ' , ' "'K vi'T'melt ihn nichts mehr auf, seine Gattin zu begrüßen. Er öffnete die ZHür des Spei sezimmers und trat ein. Guten Abend. Werner !" sagte die helle Diskantstimme der jungen Dame. die den THeatermantel bereits abgewor sen und in voller Toilette an denl Eß tisch saß) in nachlässig schleppendem Ton, ohne sich zu erheben oder dem Ein tretenden die Hand entgegen zu strecken. Ich binKberrascht, daß Du schon hier bist. Dein Urlaub, dachte ich, währte lan Zer." Hast Du meinen Brief nicht bekom men, in dem ich Dir meine Ankunft für heute anzeigtet ftügte er ruhig, abersei ne Stirn' versinfterte sich. O ja, ich erinnere mich, Du nanntest darin za'wobl Sonntag, den 4. Oktober ! Ist heute Ssnntag? Ist heute der Bier te V ' ' Sie. wandte sich mit den großen Augen an ihren Nachbar zur Rechten, der mit dem Hausherrn nur eine stumme Berbeu gung getauscht hatte. ' Allerdings Cousine, so weit ich rech ne." Dann bitte ich um Entschuldigung, aber ich setze voraus. Du hast mich nicht vermißt! Willst Du nicht Platz nebmen, Werner? Rolf, Du stehst auch noch ? Ich habe Hunger wie ein Äolf." Und Luitgarr begann mit den spitzen, kleinen Zähnen einen Hühncrflügel zu benagen, den sie schon aus dem Teller liegen hat 4 te; dabei flogen ihre glänzenden, braunen Augen rastlos durcd das Zimmer, im Fluge Alles erfassend, nirgends verweilend. Wenn sie das Antlitz deö Gatten streif-. ten,-blitzte es mitleidig spöttisch in ihnen 1 ns frnSftA Vir wtn-fcr rtrli tTt r-t f r wr w Mf4yy vtiy j ersben'ett Sand'hattendVen Kopf gey
den ausgeputzten Arm gedrückt, i: hastig: Wozu übrigens diese Komödie ? Du kennst rmnne Absicht und Du bist damit natürlich einverstanden. Eine solcke Ehe, wie wir sie führen, ist auf die Dauer unhaltbar, deshalb Lösung das einzig Nichtige. So bald wie möglich. Ich darbe an Deiner Seite, Du bast mir das nicht gehalten, was Du mir einst versprechen, ich will nicht mein gan zes übriges Leben vertrauern, ich, die ich geschaffen bin, einen Platz in der Welt zu beanspnlchen und auszufüllen. Du nahmst mich datnals meines Geldes wc
gen, das ist' ' tvtiji ," r??f crund eineheißeBlutdi jücg i:: sein (!'cs:cht, ick kitte Dich, ivc nnii:: . n t-.-xn ;n?!vJt. Wrtcru.:a:n Deinerseits wenigsten circ S:un," i der wir alleii'. sind.'' Rolf ist mein Better, uiein n ickster Blutsverwandter, vor dem ich' keine Gehcimnisse habe. Seinem Emfluß vcr danke ich den Muth eine .Scheidung zu verlangen, damit wir Beide des elen den Jochs ledig werden, das uns drückt, denn ich gebe es ja zu auch ich ge nüge Dir nicht. Dir wird . überhaupt Niemand genügen,. Dich wird Niemand lieben!" . Werner hatte, schweigend zugehört, mechanisch drehte er das Messer zwischen den Fingern, nur bei der Ettvähnung deö Freiherrn von Luchsingen hatten sich ei nen Äugenblick seine Äugen voll auf ihn gerichtet, und der gewandte Hofmann war unter diesem Blick crröthet, er wirbelte in peinlicher Verlegenheit an seinem zierli chen Bart Warum unangenehme Dinge nicht so bald wie möglich abthun, damit man mit ihnen fertig ist," fuhr Luitgart wieder sort, aber sie sprang auf und begann dabei, im Zimmer herumzulaufen. Ich glaube man kann 'einen begangenen Fehler nicht besser wieder gut mache, als indem man itrn eingestebt und so bald wie mög llch redressirt. Als . ich meiner guten Mutter damals den Kummer machte. Dich zu heirathen, da ahnte ich nicht, daß das Fait sich als falsch' erweisen würde. Du hast mich nie geliebt, hättest Du eS, wärest 'Du nachsichtiger mit mir geWesen, Du nahmst mich aus Verechnung !" Zum zweiten Mal spielte sie diesen Trumpf aus und beobachtete ihn mit ihren unruhigen Augen dabei. Wenn . ich Dich nicht glücklich gemacht habe, fo stand daS jedenfalls auer meiner Macht, Du sagst ja selbst, cS war ein Irrthum Deinerseits ; daran hat es gelegen." O nein; man belächelt die V.orurtheile des Adels den andern Schichten der Gesellschaft gegenüber, sie sind vollkommen berechtigt. Nur Aristokraten heben die Frau auf die Stufe, die ihr allein zukommt, nur Aristokraten sind liberal. Erst jekt habe ich zu meinem Schaden die Kluft empfunden, welche die Frau des Professor Helmbrecht von ihren Standesgenossen trennt." Ja, ja. Du hast Recht," sagte er, und zum ersten Mal svielte an diesem Abend ein Lächeln um seinen Mund. Und deshalb ist eS nur klug gehandelt, wenn die Freiin von Luchsingen' so bald als möglich darnach trachtet, den verlorenen Platz wieder zu erobern, den sie einst aus freiem Willen, für 'einen, besckeidenen Gelehrten verließ." . So willigst Du also mWSchei dung ?" 5 !" Das kleine Wörtchen kam so kalt, so eisig heraus, daß das Weitere überflüssig war) und trotzdem fuhr sie fort : Ueber Leonhard werden wir uns einigen." k " Bergiß nickt, daß Du eö warst, die' Trennultg verlangte." 0 gewiß nickt, mein Entschluß ist unerschütterlich. Felsenfest." Felsen sieben bei Dir nicht fester wie Rohre im Wind." Er sagte es ironisch und erhob sich, dabei, . ' Du unterschätzest mich," rief sie pikirt. Desto besser für Dich, denn nun fällt auch mein Wille ins Gewicht, und der wiegt schwer." Er schritt mit einer flüchtigen Berbeugung der Thür zu, dann kehrte er noch einmal um und setzte hinzu: ' . .Du bist von jetzt ab Herrin Deiner Zelt und -unbehelligt in Deinen Räumen, mir refervire ich nur mein Arbeitszimmer. 'Das Mittagessen aber wünsche ich der Dienstboten wegen mit Dir gemeinschaftlich einzunehmen, bis nun, bis Alles entschieden ist. Ih nen, Freiherr von Luchsingen, überant Worte ich Von jetzt ab das Wobl Ihrer Cousine." Die Thür siel hinter ihn; zu, er war gegangen. Einen Augenblick hielt Luitgart in ih rem Auf- und Ablaufen inne, stützte sich mit dem Kinn auf die Lehne eines geschnitzten Stuhles und fragte: .Bist Du mit mir zufrieden, ; Rolf V Gewiß, Du bast Völlig korrekt gehandelt." . ' t Aber Du dafür kein Wort gesprochen, die reinste chinesische Pagöde." Du vergißt, daß ich in seinem Hause war, ein Dritter spielt bei solchen ebelieben Szenen stets die kläglichste Nolle." In meinem Hause," verbesserte sie provozirend. Werner war ein armer Pri vatadent, als ich ihn heirathete." Desto. schlimmer für ihn, desto besser für Dich, Eousinchen." Und.Du glaubst, daß er so ruhig in die Scheidung willigt?" fragte sie zwei felnd. Ich glaubte eS nicht." Sein Ja klang entschieden genug." Gott sei Dank dann," sagte sie tief ufathmend und preßte die Hände auf die Brust.yDeine Felsen sind nicht fester wie Roh reim Wind," hatte Werner zu ihr gesagt und gewußt, daß er prophetische Worte! damit gesprochen. 8.. Eine Woche war so, unerquicklich ge nug, über des Professors Haus bal)ingc zogen. Freilich Luitgart hatte nicht allzu, viel davon empfunden; Korsofahrten wech selten mit kleineren und größeren Gesell' schaften,in denen man immer die anne klei ne Frau haben wollte, um sie zu zerstreu-' en. Der Mann kümmerte sich doch gar zu wenig um sie.' " ' Werner tä indeLen dabeim und arbev
lac.ag und plackt, txtVui? ein großes
w ! ;'s enschaftlichesWert unrerder Federund der Verleger drängte ih:i. denn die Reise hatte wöyl Erholung, aber keine Arbeitsfrüchte gebracht Er wußte, daß -,r dadurch seinen Namen begründete, daß ihm Ruhm eintragen würde, und dennoch musste er tick jetzt oft zur Arbeit Zwingen. Er sühl:c sia enuaua und un lustig und doch winkte ihm Freiheit, Erfüllung seiner Wünsche. Aber der große, stattliche Mann besaß bei aller Strenae aeaen sick. bei aller Willenskraft, doch das weiche Herz eines Kindes,' j , ..e. o r..w... Ji. 'f 1 vyaiiiiu' au Trennung CQoruaie lyn, so seltsam sind die Akenschen. Und alle unsere Verbindunaen, wenn sie lanqe ."?r?n, bekonnnen etwas so Tiefes, sie u uiihyc daß nx es wissen, ein so trauter y-'t von uns zur, wir ! uvs-l von fcltt rni; Lcr r. G'ri ') 'schlns; fasi?.- vc ;?u br.'cken -iVo i-rU Un - ' geduld die Zci S'uisithrunj zu erwarten glauben, aber mit Äang:n.ersüll: werden, wenn diese Zeit nun endlich gekommen ist. So wunderbar ist däS Herz des Menschen, daß er mit Schmerzen die jenigen verläßt bei denen er ohne alle Freude weilte. ' Werner hatte noch keinen Schritt gethan, um seine Fessel zu ösen, er erwartete ihn von der Gegenpartei und begnügte sich damit, zu 'arbeiten. Leonhard war oft um ihn, das stille, blasse Kind störte ihn nicht, selbst wenn es sich schüchtern an sein Knie lehnte und stundenlang den Bewegungen der arbei tenden Hand folgte. Oft schlief er dabei im Stehen ein und dann hob Werner es empor und bettete es sanft auf dem So pha. Von den übtigen Hausgenossen sah er Niemand. Luitgart war keine Natur, bei der irgend ein Entschluß, eine Sache tief zu gehen vermochte. So leichtsinnig und rücksichtslos sie vor fünf Jabren daS Band ihrer Ehe geschürzt, so leichtsinnig' und rücksichtslos stand sie jetzt im Begriff es zu lösen, ohne sich besondere Gedanken' deshalb zu machen. In diesem Augen blick hätte wohl Niemand in ihr eine Gattin vermuthet, die an einen so schmerzlichen,äußerst folgensckweren Schritt fürS Leben dachte. : Sie stand vor dem Spiegel. Die' schwere Seide ihres Kleides bog sich krachend bei jeder Bewegung und ihre glänzenden, dunklen Augen, blickten prüfend auf ihr Bild in demselben. Ihre schmalen, unruhigen Hände bogen unruhig an den rothen Federn 'eines pariser Hutes und sie plauderte unaufhörlich zu ihrem Betrer hinüber, der hinter ihr im Sessel lag und gemächlich eine Cigarre rauchte. Du mußt mir zugestehen, Rolf, dan dies Hütchen ein Meisterwerk ist; ich glaube kaum, daß Deine, mir so ost als Muster angeführte Gräsin D. etwas Schöneres besitzt' Wobl mözlick, Cousine, wenigstens kleidet es Dich vortrefflich." Glaubst Du, daß Werner jemals ei nen Blick dafür gehabt hat 'i Seinetwe gen bätte ich mir eine schwarze Katze auf den ops seyen können, er hätte eS nicht bemerkt." ' Ja,. er hat sich unverantwortlich wenig um'Dich gekümmert und doch Cousine ich will nicht galant tverden, unter Verwandten ist das Ueberfluß hatte alle Ursache, auf Dich stolz zu sein. Manch einer hat ihn um sein pikantes Weibchen beneidet." Sie zuckte aleickailtia die Achseln. lfforttetzung folgt ) Halten Sie Ihre Hand in einen Cchraubstock, drehen Sie an der Schraube bis Ihnen der Schmerz unerträg lich erscheint, und das ist Rheumatismus; geben Sie der Schraube eine weitere Um drehung, und das ist Neuralgie. Diese De siuition dieser beiden Krankheiten gab ein Professor in einem medizinischen College seinem Auditorium und er fügte hinzu: 'Meine Herren, die Medizin kennt keine sichern Heilmittel für keine derselben." Letz tere Angabe ist jetzt nicht mehr wahr, denn es ist wieder und wieder erprobt worden, daß Beide heilen wird!W C. F. TiUon. Freepott, Jll., ein Lokomotizführ der C. & ?k. 23. Eisenbahn, schreibt : ..Fünszeb Jahre lang ar lch mit fftheumatitm prplagt und ich war einst vier Monate laq an' Haus grflM. Ich habe iftci glatten bei tblo thotoi getrauest nud scheine völlig atbtilt u sei. Ich sann diese Medizin nicht genug lobe." Wenn Sie LtblottorsS r.i-bt in Ihrer Apotheke er. halten können, werden wir Ihnen, nacb Smpkang d4 regulären Preises ein Dollar per Flafcb danelb per Ervreß franco zusenden. Wir flen eJ lieber, wenn Eie es von Jbrem Apotbeker kaufen, aber wenn r dassU?e nicht führt, lassen Sie fiA nickt überreden, ttoas Anderes zu versuchen, sondern drjttllen Sie so sort bei un?, wie angegeben. Wtthlophoros Co. 112 Wall Str.. New Aork. j, Klek. II . Coucmak. KLEE & COLEMAN, Fabrikanten von Mineral Wasser, Sparkling Champalgn Cide'r n. Little Daisy. Ebenso alleinige Agenten vsn Belfast Ginge? uns Selzer'Waffer. '. 'v Fontainen werden jvr,ett as Beft,llurg gesu'.t Fnten erden auch vermtethet. 22, S28 8 230 Süd Delaware Str. Indtanaxoli, Ind. "Rl. It. Styer, Manager. Rail Itoad Hat Store, Frühjahrs - Oute ! NeutfterFacon soeben anne kommen. Billige Preise! Gute Bedienung ! IXan besichtige die große Ankwskl bou Herren-u.Kllabcn-Hjitktt. 'L?o.76SltVtlsSiu'sStk.
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