Indiana Tribüne, Volume 8, Number 175, Indianapolis, Marion County, 13 March 1885 — Page 3
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Kreuzdorn.
Vornan dou H. 3 cfj 0 h c 1 1. Foits?dunz.) 21 U Itc an die elften .mir dS Oor fcs kamen, blieb Lona vlötzllch stehen, sie richtete dcn Hopf auf und legte ihre 3faueum sclucn . . , Werner, mein Werner, ich liebe Dich. Süit dieser Stunde gehörst Dli Mir und niemals gebe..ch Dich srei. Hötst Du den Donner ? Ich gelobt mich Dir cm für Zeit und Ewigteit. er soll meinen Schivnr bcsiezeln." ' ' Der Professor anttvortett Kiets, sein Haupt sank.ein wenig herab Und wiZwielicht dcs Gewitters sah er entsetzlich bleich aus. . - Sie merkte es nicht, ihr tigeaeö Gefühl war-zu mächtig, um.aujirhalb deffelbe'n noch etwatz zu verrniffett. Das Weib ist so sehr für dZc'Liev'ßtschäffe 'daß das Leben ersta'nN' vvUstänö ig V ird, so bald ts tf'edKMtt h,, - voll und . ganz zu liebeni Von dlisem ölugenblick an wird eS still und ruht aus, denn' 4 hat die Elundbedingunz stiineZ Schicksals erreichte . ' . Vielleicht wäre ihr seinEchlötigen doch aufgefallen, aber - ein .Brausen durch fuhr urplötzlich.die Lufd.und schwere Nek gentropfen, begannen zu frillen. Sie eil ten, ihren Gasthoszu rächen. Es ge lang nur mühsam.. Der Wind'rlLona den Hut'vvm Kopf, fuhr tsild ,n die Fülle ihr?s Haares 'Und, durch den schnel len Lauf getockert, rih er es ihr plötz lich mit voller Wkcht ' vo,n Hinterhaupt, daß es sie gelöst" UnewaWe. ' Hochath mend stand ste auf der Mchlvelle des Hauses still un) sah sich' ich ihrem Be gleiterum. Er wa'7-'dicht- hinter 'ihr. Seine Augttr hingen,' wieentzückt. an den braunrothen 'Nassen ' rld ehe sie-, es noch gewußt, ehc er. es sich jilbs klar ge macht, hatte er es ergriffen lnd . drückte sein Gesicht mit'lekdenschaftliiZ?r Geberde hinein. Sie erröthete und machte sich schnell frei, aber diese Huldigung rn diesem Ranne fteute sie doch. Der Regen prasselte in Strömen ge' gen die Fenster, der Swrm heulte, Blitz und Donner hörte gar ich mehr auf, die Erde schien au? ihren Angeln gewichen, als Lona und Werner in das Gastzimmer rrlUen,.noch wollten sie sich nicht trennen, ' Die junge Frau hielt das Haar mit der Rechten gefaßt, in der Linken trug sie den Strohhut. Ihre Augen leuchteten, auf oen Wanzen lag tiefes Jncarnat. So sah Glück und Liebe aus. Äuch Werner war ein Anderer geworren, an dem die letzten Stunden nicht fpurlo-Dorüberstezanzen. Drintien halte schon ein Gesellschaft vor dem Univetter Schutz gesucht und faß bei gefüllten Gläsern, troy veö Re ger.ö in anter Laune, an dem großen Tisch, der in c Mitte des Zimmers stand. -'Aller 'Klugen richteten sud auf das Paar, das in der geöffneten hur erscbien und dann sprangen vt i der Herren ; aus. heftet: ihre überraschten Blick? auf '! etc hohe Gestalt des Profcwr und xt. ?vn : j je Im brecht ! (.!... ' ,Vt ,'itich, Sie I na . ! Xv o Anciuftnc trat an den Tisch j öer Fremden uns schüttelte die karzebote l neu ?7cchten. . Xlh, Kttr;;ttichel. und Tu auch. WaU l- dow ? Wie kou'tmen denn g?rade hierher?" Toi winen wir ietber saunt," gab dcr kleine dicke, mit Aurzmichel Angt; bete zurück. Unsere inkprovisttte ieisegesell dyxi hier hat es so 'beschlossen und ich war es zufrieren. Sie wissen, ich bin im:er';usrievett, Professor, .lber Sie hier zu' treffen, daö geht mir' allere ding über den 'Sp'as! 'Ui:d och- dazu in Gesellschaft, wie V1 Er zwinkerte ein wenig mit seinen kleinen hellen Äeuglein nnd blickte sich snchtnv im Saal UM. Auch Werner that dasselbe, aber aufathmend bemerkte er. daß Lona sich durch die entgegengesetzte Thür bereits entfernt hatte. Ich niujj Sie dringend bitten, lieber Kollege, ' keine ' Konsequenzen - daraus zu ziehen, daß Sie m'ich.mit einer D me eintreten sahen," bemerke er etwas scharf. ' :, 'y Zufall also, bloßer Zufall ?, Äuu. Zvie Sie wollen, ich bin nicht indiskret, ziicht im Geringsten, kennen mich ja, lieb: ster Hlmbrecht. Und waö inacht die Frau Gentchlin?"' Es geht ihr sehr guj,? so viel ich weiß." - Werner's Gesicht batte sich umwölkt, jetzt hielt er sogar die Lippen fest aufeinander gepreßt. - . Sie erzählte vor einigen Wochen mei ner Frau, daß Sie eine ökeise machten, ins Blaue hinein. Wußte aar nichts von Ihnen, das arme kleine Weibchen.schwörl auf Ihre Treue. . O Sie Leisetreter, Sie." Kurzmichel rieb sich vergnügt kichernd die Hände. Ich möchte Sie noch ei.tmal auffordern, Ihren Kombinationen - ein ' wenig mehr Zügel anzulegen," sagte Werner und sei. ne Stirn faltete sich. Diese Dame ist wirklich nicht geschaffen weder Ihre Spottsucht noch Ihre sonstigen Bemerkungen herauszufordern. Und ich muß bitlen, in meiner Gegenwart davon Abstand zu nehmen." Nichts für ungut, Prosesiorchen, ich necke einmal so gern, aber trotz alledem, ein superbesWeid war es doch. Die Pracht vollen Haare! .Mein Himmel, ich' schweige ja schon, sehen Sie mich doch nicht so zornig an. Auf Ihr Wohl, Helmbrecht, und auf dasjenige unserer schönen Reisebekanntschaften." Du hast Dich merklvurdig erholt, Werner." saate der Zunae Privatdoient, sich zur rechten Zeit über die Schulter des Angeredeten beugend. Schade, daß die Freiheit so bald vorbei und dann wieder das Jocb der Arbeit auf unS wartet." Werner erhob sich, schob seinen Arm unter denjen icien deö Sprechenden und schritt mit ibm im Zimmer -aus und ab. Aorüber an den geschlossenenFenstern zuckten ' die Blitze, prasselnder Regens die' Lust ' r Vri'irf jllVl ltltil1 CiX)mv strich mebrmls?tief thlnend mit 5er Hand über die Stoi. . . llll WUl.VtUUiitV UJfcllVfc
1 ..Ub'ic lsinmtt Dn in .UTrzmuchel'S Ge sellschaft?" Sebr gegen meinen Willen. . Wir trafen 'ihn in Salzburg, im PeterSkeller. er schloß sich uns nrit seiner, bekann ten Zähigkeit an. wer kann ihn dann loswerden? Von Deinem-Aufent-balt hier batten wir keime Ahnung. Seit 3 Uhr tva'ren wir im Bergwerk, dann trieb uns der Negn litxbtr. Ich' sehe, es ist Dir unana.enek'm. Das thut' mir leid." ' ' ' . ' Du irrst, nicht meinet- oder' Demetk.'eqen. nur" Er brach hastig ab: Dmin fuhr er ruhiger fort: Hatt Du meine Frau zutoeilen geseben ?" Sur zivei Mal, ich. Erließ .Berlin ungefähr vierzehn Tagö nach" Dir. Das eine Mar führ sie im Thiergarten spätren, das zweite Mal war ste bei Äroll." ' . ' JlltfmV' . ' . ' Nein, der Kamtnerjunker ' begleitet? st'" Werner lallte inzrimmiz. ,S!e pas: sendste Ges?llaft für ste. s i r ' - .vr ' . i . '. .
never reuno, rer Pselx iragi Schicksal mit Ruhe utrdWücke." Der Herr . Professor-noarf den Kopf auf: S So!vei: wie die Freiheit des Ewzel nen geht, duldet er kein Schicksal könnte ick D;r daraus erwidern,, Witr,' aoer es liegt nur augenblicklich an keiner Ps lemik. Ich will Dir ur sagen, daß mir KurzmichcS Begegnung zu sor- . i-r. c r, i .. a . o t . : i. gen glevr, Aiw icni jcinc uuw Redefettigkeil sobald, es jilt, einen An dern zu kränken und erft seme theure Gat tin." - . ' Sobald ich DamEufemia sche, komme ich stets auf's Naie zu der '6tüjchei düng, daß die Hexen,' die man früher mit Feer und Wasser verfolgt hat, nicht an dere. Geschöpfe gewesen sind u:umaa eigentlich das Verbrennen derselben viel zu ftüh emgestellt hat." So werden diese' Beide bemüht sein, Luitgart ein ganzes Sündenregister über mich vorzuhalten." 1 Laß Dich'S nicht kümmern, Werner, der Zufall ist der heimtückischste, boShafteste Gesellendem .ttir unterworfen sind, da hilft einmal nichts. Uebrigens Frau Luttgatt dürfte doch allen Grund zum Schweigen haben." O neihu beörtheiltst siesalsch,lVeil Du sie nicht leiden magst." - Ernst Wäldow gab darauf keine Ant Wort, er sah nur rioch den bläulichen Blit' zeniM,' die über ' den' Horizont zückten, nachdem' der Donner nachgelassen. ,Mie lange bleibstDu nock hier. Werner Drei Tage." Ich habe noch eine , volle. Woche zu meiner ch?fügun; und ick freue mick'ibrer." ' Iluf Wiedersehen in Berlin, izgte der Professor zerstreut und reichte ihm die Hand. Dann trat er an den Tisch, um sich auchdon von seinem feindlichen Freund züverabschieden und mit Ueber windung tauschte e -mit Kurzmichel einen Händed?uck. ' Als er hann gegangen, sagte dieser ha misch zu Waldoiv : !ün, was habe ich im'ner. gesagt, stiüe Wasser stnd gerade die tiefsten. Der gute Helmbrccht versteht es meisterlich,' ine Schritte unsichtbar zu machen bis thkn einmal Gttt Zufall die LaN'e Vom Gesicht reijzt. Arme kleine Frau daheim ! Uebrigens sie" cr wies mit dein Dauiijen über die Achseln war ein schönes Weib, ine Sünde werth, ha, ha, haben Sie die Erregung in ihren bei den Gesichtern gesehen und die prächtigen Haare? 'Der Hel'mbrecbt ist so dumm nicht " Sie flohen vor dem herabstürzenden Reqen, die Thatsache inuthet meiner 'Phantasie ' noch keine außerordentlichen eii.!ttnzen zu." sagte jetzt Waldow und nahm seinen Platz oben am Tisch wieder ein. Kurzmich'el rieb sich die Hände und ki cherte vergnügt in sich hinein. Lena schlief. Die Arme unter den Kopf verschränkt, die gelösten Haare auf dem weisen Kiffen, so lag sie still da.. . Sie schlief trauwlosund tief; die fahlen Blitze guckten durch das Fenster und beleuchteten sie, während ein Lächeln in den Winkeln ihres MundeS bauten geblieben war, das von Glück und Druden erzählte. Sie war ja hinfort nicht mehr einsam, nicht mehr allein. , Er war da, der sie liebte, für den sie leben durfte ! Nur noch eine kurze Spanne Zeit, dann gab eS nichts mehr was sie trennen konnte. ( 6. Am geöffneten Fenster seines Zimmerö stand Werner und sah in die Nacht hinaus. Das .Wetterleuchten, das noch fort, dauerte, zeigte zuweilen die Kuppe eines BergeS in bläulichem Schein, von den Bäumen troff das Waffer und wenn ein leiser Wind kam und sie schüttelte, sprühte es mit dumpfem Fall zur Erde. Schon erhellte sich der Himmel wieder, nur leichteÄolken verbargen noch schleier artig den Mond,die ganze Natur athmete eine wonnige, erftischende Kühle. Duftschwer zoA der Nachtwind in sein Fenster und umfächelte sanft seine erhitzte, müde gewordene". Stirn. Seine Gedanken waren nicht so fried lich wie draußen das Landschaftsbild, er seufzte zuweilen schwer und schmerzlich unter ihnen auf. Und dann ging er zu dem Tisch zurück, -auf- dem' eine Kerze brannte, faßte in die - Brusttasche seines Rockes und zog einen Brief hervor. Der Ansang interessirte ihn nichts seine Augen hafteten nur auf der letzten Seite, und da stand mit kleinem kritzlicher Frauenschrift, in unregelmäßigen, 'jäh hingeworfenen, willkürlich beschränkten Buchstaben, die einen ebenso hastigen, wankelmüthigen Sinn verrieten : Ich sehe es' ein, daß wir nicht zu ein ander passen, daß ich mich tauschte als ich glaubte, in Dir mein Ideal zu sinhn. Neigungen und Gewohnheiten sind mächtiger a!5 wir ahnen. Du bist der pedantische - Gelehtte geblieben, der für mich gar kein Verständniß hat den man mir nirgends beneidet denn ich schätze meinen Gatten ebenso gut mit den Äügen anderer Frauen als mit meinen eiaenen. der mirnicht die Stellung geschafI : . : J. tiU IC. ...i.. w rr . . c : n .'zuftieden, sagst ' Du, aber ich nicht, nun ' und nimmermebi! Seit iö mitVetterRolk tii, vic. ivy evit 11 m cijvuiicu Vi. uctu
verkehre, bin ich wieder dieselbe gewor den, die ich tvar. - Uiisere Lebenssphären sind uicht die gleichen. Giebt es eine einiqe Frau die mich zwingt eifersüchtig
aus Dick zu sein ? Die mich und Dich b Z neidet?" i j Er ließ die Hand mit dein Brief sin- z ken und sah selbstverzenen in das Llcht ; l etn Bild drängte, stch vor sein geiztlesAuge, Lona, die Frau mit Herz und Gedanken, die ihn liebte wie nur ein Mann geliebt zu werden verlangen kann, und daneben Luitqart's schmale Gestalt mit dent zigeunerhaften Aussehen, dem lei t . F J. . et f. X. ... : MV ... 4 oenzacittcyen, ewig iwuicinocii rn perament. der läunenhaftc Unbeständigkeit, dem steten Schwanken zwischen Ertrenten, dem kindischen Eigensinn, der ungezügelten Heftigkeit. Eine Fran, nur für einen Mann geschaffen, der nichts weiter zu thun ' hatte als ihren Launen zu folgen. Es. machte ibn nervö5,'warf ihn aus den ruhigen Bahnen des Denkens, eS lag wie eine -Fcffel um sein ' Sein, - verbitterte sein Leben. Nach Außen hin war er der ruhige, schweigende Gatte, der manche Extrava: ganz geschehen ließ, um des lieben Frie dens willen. v vWie unglücklich er aber war, ahnte Niemand, nur er allein wußte es. . . Und er las weiter: ' Lieber will ich mich vor meiner Familie demüthigen, , der ich meinen tollen Schritt, Dich zu ieirathen, abtrotzte, als noch länger die Knechtschaft unserer Ehe weiter ertragen. Ich will mich von Dir scheiden ! Better Rolf, der nur aus ver wandtschaftlichen Gefühlen für mich Deine Unhöflichsten gegen ihn ignorirt, ist einer Meinung mit mir. Trennung ist das Beste zwischen uns. Du wirst Dich nicht widersetzen, denn unsere Neigungen sind zu oft heterogen, um nicht dies eine Mal zujammen zu kommen. - Bei Dei ner Rückkehr werden- wir das Nöthige Vereinbaren; mein .Entschluß 'ist-, unerschütterlich. . Felsenfest !. Leonhard magst Du behalten,wenn Deine Einwil ligung davon abhängt. Apropo3, er war wieder recht krank, der Kleine; eS ist ein Jammer mit dem Knaben. Ich kehre mrück zu den Meinen und Du magst auf Deine Art glücklich zu sein versu chen. Antwotte mir nicht; daS Uebrige wird mündlich besprochen. Du mußt Dich schon bequeinen, Rolf für mich handeln zusehen. : Luitgart." Diesen Brief hatte derProfeffor an je nem Morgen erhalten, als er sich zu der Fahrt über denKönigssee rüstete, an dem selben Tage, der ihm Lona entgegen geführt. Er hatte ihn oft gelesen, oft darüber nachgedacht; und als er nun an die Stelle kam, mein Entschluß ist unerschütterlich, felsenfest, da sagte er selbst mit tiefem Aufathmen : - Wohl es sei ! Du bast das Band gcknüpft. Du soAst es lösen, Luitgart, und ich danke Dir dafür. Jetzt giebt es kein Zurück mehr, weder für Dich, noch für mich." . Und dann, stützte er den Kopf in die Hand und freundlichere Bilder karnen und nahmen Besitz von seinem Den ken. Er sah Lona an seiner Seite, die ihn liebte, ihn verstand ; kein Hinderniß mehr für sein Streben Md WtÄcn, sow dern eine Gefäbrtin seines Lebens, sei ner Mühen. . ünd daneben das blaffe Gesichtchen seines Knaben, nicht mehr den Händen der Dienstboten überlasten, sondern unter ihren Augen, ibrer Sorgfält. Vkorgcn wollte er ihr Alles erzählen ! - ' Aber wenn Lona nun seine Ehe anders auffaßte, wenn sie fürchtete, durch ihr Dazwischentreten ein Band zu zerreißen, das ihm freilich nur Z'ir Qual bestand, wenn sie die Frauen sind so unberechen bar sich scheute vor all den Bitterkeiten, die eine Ehescheidung im Gefolge hatte ? Wenn sie ihn lieber verließ, um nicht bestimmend auf seinen Entschluß einzuwir len ? Sie war von so feiner Empfindung; wie nun, wenn sich diese gegen ihn kehrte? : Ihm wurde heiß unter diesen quälenden Gedanken, die ihn bestürmten, er sprang auf und trat wieder ans Fenster. Welch ein Friede draußen, welch ein Friede vielleicht in dem Gemüth der Frau, die er liebte;' mußte er da erst' iviedcr Kampf hineintragen? Genügte eS nicht, wenn er allein litt? Waren sei ne Feffeln gelöst, dann durste er vor sie hintreten und sagen : DaS war nimm nun das, was ist ! . In dem schweigenden Dunkel der Nacht, in der Stille, faßte ihn auf einmal mit schneidender Schärfe der Gedanke einer Trennung von ihr. Wie könnte er das ertragen, "wo sie ihm doch.Alleö geworden war! Nimmermehr! Und er gelobte sich, zu schweigen. Sie wußte, daß es Hinderiiisse gab, er würde sie lösen. . Was frommte ihr die Kenntniß derselben ? So betrog er sich selbst mit allerlei So phismen irnd Werner Helmbrecht, der sonst so Peinlich wahrheitsliebende Mann, unterlag ihnen,, aus Furcht. Als der. Morgen anbrach, so warm und köstlich, als Lona erröthend, und glückstrahlend zu ihm auf die Veranda trat, fagte er sich noch einmal : schweige! Und diesem Gefühle folgend, begann er sofort : Liebste, ich habe die Nacht benützt, um mich zu fragen, ob ich Dir beichten soll. AbereS hieße unnütz an schmer zenden Fesseln reißen. . Sage mir, ob Du mir vertraust ob Du an mich glaubst, auch wenn- ich - schweige, und Dir dadurch eine Kenntniß ersvare, die Dit nichts nützt." Sie sah zu ihm auf, zärtlich und de müthig. Ich liebe Dich Werner, und . in der Liebe ist das Höchste der Glaube aneinander. Wie kannst Du fragen, ob ich ihn für Dich besitze !" . ' . Du darfst mir vertrauen, nur eine kurze Spanne Zeit fvrdere ich es sül mich. Ö. Lona, noch niemals ist ein SLeib betrogen worden, wenn ich Deines Vertrauens, nicht werth bin. Aber ich bebe davor zurück Dich, die ich glücklich zu machen s.edcnke, in meine Käinpfe mit hinein zu ziehen. Sei Du ,nir das Ziel, das ich erstrebe, das ich erkämpfe mit jeder Fiber' .meines Herzens. Sei mein Stemzu dem ich aufblicke, wenn mich Wölken umgeben." Sie leate ihren Kovf an seine Brust.
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Alles. Alle?, mein Werner, was Du wiU't. wie Du es willst ! Eine Frau, die wahrhaft liebt, ist so demütyig, so gut, so tugendhaft;, sie will nichts für sich, nur für den Geliebten. Sprich, schweige, thue was Du willst, nur ", sie richtete sich plötzlich boch auf und sah ihn erblassend an nur täusche mich nicht'." Um Gott, Lona. wie louunt Dir dieser Gedanke? Hältst Du micb dessen für m '" Verzeih mir, Werner, nein, nein, es war noch einmal, zum letzten Mal der Zweifel, der so lange Alleinherrscher in mir war, und nun wieder sein zertretenes Haupt erheben wollte ! Ich glaube an Dich, mehr wie an mich selbst, mehr wie an mein Leben, an Gott !" " Ehe er es sich .versah, hatte sie seine Hand ergriffen und einen' leidcnschaftli,chen Kuß darauf. gedrückt. Ueber ihr geneigtcs Haupt glitt ein Sonnenstrahl und er zog sie in seine Arme. - Das ist das Glück, daö Glück, Lona, das sich uns nabt, nur noch eine kleine Weile Geduld. ' Ich liebe Dich und will Dein sein, oder wirst Du mich zurückweisen?" Sie lächelte nur; aber dieser Zug von Uebermuth und Scherz, der so selten sein Gesicht erhellte, entzückte sie und machte sie nur noch glücklicher. Arm in Arm wandten sie. sich um. Sieh da," sagte er, an ihr herabblikkend, tvas für einen sonderbaren Schtnuck hak Dein Kleid?" ; . Sie bückte sich u'.id faßte nach der ver dorrten Nanke, die sich an ihr Volant fest geklammert hatte, um sie zu lösen. . Es gelang nur mühsam, und" dann H06. sie sie empor und hielt sie ihm entgegen. Ein Kreuzdorn, nein ihrer zwei, sieh, wie eng verschlungen sie sind. Die Alte hatte Unrecht, Unglück durch sie zu vro phezeien. Glück ist mir geworden, unsäg liches Glück' Wahrhaftig ein Kreuzdorn, und den hast Du bis jetzt mit Dir herumgetragen? Wirf ihn weg." . . Aber Lona hielt die dornigen Aestchen, an denen die Blätter welk und die kleinen Blüthen mißfarben und unkennt lich herabhingen, fest. - Das wäre ein Unrecht, auch ich bin abergläubisch, aber in anderer Manier, als die Alte. Ich will diese verdorrten Zweige ausheben zu? Erinnerung an jene Stunde, da wir Beide zum ersten Male mit Bewußtsein fühlten, was wir unS waren, was wir uns sein konnten. So oft ich sie' ansebe, werde ich Deiner ge denken." Aber sie sollen Unglück bringen ; Lo na, ich fürchte für Dich." Er lächelte, es war ihm nicht mehr Ernst mit seinem Einwurf. So theilen wir das Unglück wie das Glück," rief sie übermüthig. Hier hast Du den einen, ich behalte den anderen. Spater tauschen wir sie mit einander aus. Ist es Dir so recht ?" Er nahm den unscheinbaren kleinen Ast und legte ihn ins Notizbuch. Du hast Deinen Willen, was sich nun daran knüpft, wir tragen es gemeinsam." Ach, unsre schone, schöne Sommerzeit, wie bald wird sie dahin sein!" seufzte Lona. Sehr bald, ich reise Freitag, Mon tag beginnt meine Arbeitszeit wieder." Sie war erblakt und grils nacb' seinem Arm. ' lJottiedupg folgt.) Halten Gie Ihre Hand in einen Schraubstock, drehen Sie 'an der Schraube bis Ihnen der Schmerz unerträg lich erscheint, und .das ist Rheumatismus; geben Sie der Schraube eine weite Um drchung, und das ist Neuralgie. Diese De finition dieser beiden Krankheiten gab ein Professor in einem medizinischen College seinem Auditorium und er fügte hinzu: Meine Herren, die Medizin kennt keine sichern Heilmittel für keine derselben." Letz tere Angabe ist jetzt nicht mehr wahr, denn eS ist wieder und wieder erprobt worden, daß Zp Beide heilen wird ! C. F. Tilton, Frecvort, Zll. ein Lokomotivführer der C. & N. W. Eisenbahn, schreibt : ' ,.Füfjbn Jahre lang war ich mit Rbematimu geplagt und ich war einst rier Monate 19 an' kau grftffelt. Ich babe zidei Flaschtn de lblo klro? gebrauet' und scheine rölliz geheilt j sein. Lch kann diese Medizin icht genug lvdes." Wenn Sie VthlopharoZ niibt in Ihrer Apotheke er, halten können, werden wir Jbnen, nach Empfang btl regulären Preises etn Dollar per Flasche da,1!be per Srvrei franco zusenden. Wir sehen eZ lieber, wenn Tie es von Ihrem Avotbeker kaufen, der wenn tt dasselbe nicht führt, lafien Sie sich nicht überreden, etwas Anderes zu versuchen, sondern bestellen Sie so sort iti unj3, fcne angegeben. Athlophoros Co. 112 Wall ein, New Aork. J. Klee. II. Coleman. KLEE & C0LE5IAN, Fabrikanten von Mineral Wasser, SpatMng Champaign Cider u. Little Daisy. Sbenso alleinige Agenten den Belfast Ginger uns Selzn.Wasser. Fontatnen erden jeor,eit auf Bk!iurg gesult fftnn erde auch vermitht. 22, 228 tt 230 Süd Delawar Str. Indianapolis, Ind. 3X. Styer, Manager. Rail ßoad Hat. Store, - i Frühjahrs , Hüte ! : 21 c u t 8 1 x 3 ö c o soeben o n n ikommen. Oillige Vreise ! Qaie Wdkenuttg i nan besichttge die große Vnksahl dos Herren-u.KttaöcnHütkn. ' Vs- 76 Qtl VlsZlzte Ztr.
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LW'AAH-i -T" M CII 1 T iU jjl'x r-- . ,? - l 5 Eisendahn -Zclt. Tabelle. Lnkünft und Abgang der EtsenbahnzSgk in ZndlanapoliS, an und nach Sonn, tag, den 2. Nov. im. CWxZand, Columbs, Ciueirmari nd.'Zsdi. uapelis Sisenbaha (Vee Line.) Abgang: vverr .. 6 wb derso ...iOMCm ton Ct j .10.10 )Br... 7 15 52m 23Ooftftt k5.Ä Anknust: t t S 9x9 .Oltai 3 9Vi nderson e... 2X0 9t ewfn J)R v cm j.iu.aR vrigltwood Dtdifls, . C..S Z. Snttz:t4. - 10.10 11.15 Cm J Jtf 3.30 Km Ar' & tu 0 m tteiich. 10.M . .. I.W fern AMüvt i&CtlA- h Ml WCmm . . ' M . 7m m r i rv 7.13 KB I ' tlall Ifl.Ä PKMwfl, ClariaBati & St. onU iseviai UnCBSAQ , ich See . AVIS?."' Bn 5'"5 5t. 9.W üb 1 UUICI XUUM n Kl 9t9)Kcc aulg. eotntocl 4,00 fte BCD89 xtagit h.. cs&k Cafton 9 aulg Ccant USCa BMURCnslini III tflm r tSaliO ..tija Lonntoei ... iuc R V aas P V, tigl 10.33 fta ta;iCH fr cnS. o"U(i iojd 8a Chieag Rdt tut Zkotoms. t SNtS. I Znd'I Ria. ."-Nlk ? Mj.ita... Wl yuug. if ii j.u.W l ncpi i u. I Erpreß IXftm Dandalta Line. 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