Indiana Tribüne, Volume 8, Number 175, Indianapolis, Marion County, 13 March 1885 — Page 2
iViötaiiu iSriimne.
Er sch ein SSgliS, WSeÄtNS . Sonntags. Öfcf: HOO Marylandftr rrst xä'.. t ttine" !ot durch den Trilgtr U 5e.',tt7tr?och?. bU Sonate? trUHa S! ?? x3.. eU ,u, IS 9t Mi; stt ia Bv,ZSe,lZ s rer fT. Salunapcli, Ind., 13. Mü!Z 1885. D!e Weltau5ftellung. Herr John Welsh in Philadelphia, vormals amcrikünischer Gesandter in (5i'.glZ7.d und Präsident d:s Finamcomi-. tes dcr Centei uial-AussteÜung, führt die Echn.'icrigkei:cn, mit ttmn die Auspel lung in New Orleans zu kämpfen .hat, in erster Linie auf die geringe Unterstüyung zurück, welche, das Unternehmen in der Stadt New Orleans und im Staate Louisiana gefunden' hat. Die Ausstellung ui .Philadelphia hat .sich von Anfang an und in erster Linie alS'Äind dieser Stadt und des Staates Pcnnsyl vanien entwickelt,- während' diejenige im Süden des Landes von Anfang an auf. Bundes hilf?" und "Auswärtige Unter-.' sttzung gerechnet hat. E ist dies ganz gewig ?lch:iq, wenn man bedenkt, daß' die Ausstellung in Philadelphia m:H einer Bereinigung des Staates von 1,000,000, da Stadt von 5500,000 und Subscriptionen- von 5722,740 den Grund für vdr bestehen legte. Letztere bestanden inlntheilscheinen von je 510.00 unb von ihnen wurden 71,203 in Pennsyloanien von letzteren aber 69,664. in Philadelph'ia gezeichnet. Auf die einge zahlten 'lctiendcträge wurden nach Be Zahlung sänimtlicher. Ausgaben L4 Procent an die Actionäre zurückoergütet. Der große und reiche StaatNno - Iork und dessen Einwohner haben zur allge meir.cn ördüng des Unternehmens nicht ein?:: Lent beigetragen. Die Bun der?gierung hat für das Unternehmen $ 0492 "0 bewilligt, diese Summe wurde der bii auf Lw,000' für die Ausstel lung derselben verausgabt. In )tew Orleans find große Fehler in Betreff der Vorbereitungen für die Ausstellung gemacht worden, dic letztere ist aber troydem der nationalen " Unterstützung. wie sie ihr zu Theil geworden, würdig urcd..wird nicht ohne segensreiche Folgen für den Süden und für das Land bleiben. "' Ehescheidungen. Wäyrend man nur zu häufig auf bie Nachtbeile mit der Nase gedrückt wird, welche aus der Verschiedenheit der Ehe geserzebung in unseren eigenen Staaten her vorgehen, herrscht in dieser Beziehung zwischen den Ver. Staaten und Canada ein principieller Unterschied, welcher schon rap.z tai Unglück von Leuten herbeigcfuhrt hat, Hle"boÜk5mmen gesetzlich geHandel: zi,t--ch.ab..n glaubten und glauben mußten. Manner sind für Bigamisten, Ehefrauen für Maitresscn, ehelich geborene Kinder für Bastarde und erblos dem Nach lasse ibreö Vaters gegenüber erklärt worden. Tcr sclbszverständliä'e Grund' say, das; die Giltigkeit einer richterlichen E.".:s,'idun.i nach den Gesehen desStaanic t ai;:r:.:n:u o diesem Jabre sind dort bereits zwei Entscheidungen getrof ' fen worden, welche' "da"s 'Elend dieser Rechts.Zustände deütl-ich -veranschaulichen. Ein gei'isser''W'rgurn-' fccr Grundei pcntbum von ho.'m ;Äehe in Eanada besiyr, aber seit langen Jahren in Missouri wohnt, hat dort geheirathet, ist dort im Jahre 1877 geschieden .worden und bat sich anderweitig verehelicht. AuZ der zweiten Ehe., sind -Kinder hervorgegangen. Während Magurn'ö' gelegentlicher und vorübergehender Anwesenbeit in Eanada wurde ihm eine Klage feiner ersten geschiedenen Ehefrau behändigt, durch welche diese, obwohl in Missouri eine vermogensrechtliche Auseinandcrsctz'.'.nz.staefunden hat. auf Alimente klagt. Das canadische Äppclla-tionsgerichz.hat.-.invsriger.'Wocke cnfc schieden, daß die von Magurn in Missouri eingegangene Ehe rcchtsgiltig, die von demselben aber in demselben Staate trlangte Scheidung nichtiz sei. Somit ist Gattin vor dem canadische. Gesetze eine Maitrcffe, seine Kinder Bastarde sind, ist von grorer Bedeutung, da Magurn be-deutende-Z' Vermögen in Eanada noch beute eignet.- In Ehe-Angelegenbeiten sind Gcsetz und Recht schon nicht'mehr die ewige Krankheit, die sich von Ge schlecht zu Geschlecht forterbt, sondern der reine Wahnsinn. Die Kälte in Florida. Die niedrigste Temperatur, welche im ßegenwär:igzz.Winter auf der Signal Station in Jcksonville, Fla , verzeichnet worden ist, -ivar 31 Grad. So kalt war es in der "Frühe des 18. Januar. Wir würden ein derartiges Wetter kaum kalt nennen, aber in Florida reicht dieser Mangel an Wärme hin, Menschen und Thiere alle Schrecken eines furchtbaren Winters empfinden zu lassen. Der ganze ?!ooember war warm, wir würden sagcn : hciß, Leute, die aus . dem Norden gelonlmen'värcn, gingen in d'er Zeit zwischen Vorm. 11 und Nachm. 3 Uhr nicht anders alZ mit aufgespannten Ne genschirmen über die Straße. Manche hatten auch wirkliche Sonnenschirme, die jedoch an Umfange den Parapluies nur wenig nachstanden. Seit Mitte Tezem bcr gab es früh ein Duyend mal leichten Frost und reichlichen Neif. Der T bau fallt bekanntlich im südlichsten Theile unsrer Staaten äußerst reich, er und die immer feuchte Luft erhalten die mannich faltige und üppige Vegetation auch in der gluhenften Sonne frisch und lassen den Reif wie Zoll hoch gefallenen Schnee erscheinen. Einen merkwürdigen Anblick bieten an solch einem Morgen die pran genden Rosen, die junaen: Triebe der
tcs odr Xrau2e3-i.il beurtheilen sei, dessen Gerichte d'. Enticdcid'.lng erlassen haben, wird in Qh An.legenbeiten in Canada
magurn in den &cr. Staaten rechtsgiitiz in zweiter Ehe verheirathet, in Ea. nada aber ein . Biaamist. Dan seine
drangen, lnan glaubt, Blüthen und Pflanzen müßten beschädigt sein, aber die Sonne steigt hi)her und der Pflanzen wuchs strahlt in einer Frische, wie ibn das Äuge nirgends wieder erblickt. Eis bildet sick) in der Frühe bis zur Dicke ei' nes Biertelzolls. Der Frost hat keinen Schaden getban und seit Mitte vor.Mon. ist jede Gefabr eines solchen vorüber. Während die Kälte der Pflanzenwelt fast in jedem Winter gut bekommt, baben Menschen und Thiere schwer unter ihr zu leiden. Was die Flora erfrischt, erkältet die Fauna bis auf's Mark. Wn Men.scben und Thiere sehen will, die der Frost schüttelt, auch wenn das Quecksilber noch lange nicht auf dem Gefrierpunkte angelangt ist. gehe nach Florida, nehme aber seine wärmsten Kleider mit, sonst wird er selbst bald zittern und beben, und zwar schlimmer, als in seiner viel kälteren Heimath. - Die feuchte Kälte ist es, die bis .auf.' die Knochen durchgeht. Pferde und Rinder zittern in ihren luftigen Stallungen vor Frost und gewinnen U9b reichlichen . Futters, ein erbärmlich.
jt ruppiges-Auzseyen. vorbereitet sind. fn vielen Däusern giebt es nicht; einmal einen Feuerplat) zum Kochen, da die Speisen an Feueru im Hofe zubereitet werden. Kirrz, es ist in diese? Beziehung in der neuen Welt genau sö wie in der alten: wenn man frieren will, gehe man dort im Winter nach Neapel, hier nach Florida, wemi man gebraten ' werden will, gehe man dort im Sommer nacb St. Petersburg hier nach dem nordlichen Minnesota. OaS Photometcr. Wir erinnern uns, und zwar natürlich heu:c mit Freude, der Zeit, da wir in Deutschland auch im Winter schon früh halb sieben aus dem guten, lieben Bette aejagt wurden, um nicht zu spät in die schule zu kommen. Damals begann dort in den 'Bürgerschulen und in den Gymnasien der Unterricht früh 7 Uhr, so daß uns in der ersten Stunde und oft auch in der ersten Hälfte der zweiten' die Wissenschaft und sonstige nützliche und unnütze Dinge bei künstlicher Beleuch tung beigebracht werden mußten. Die Morgenstunde hatte aNch damals kein Gold im Munde. Damals v bewirkten der Schlaf und die Lust, lange zu schla fen, diese treuen' Freunde der Jugend, was später bei' dein Jünglinge und Manne der Mangel an Schlaf oft be wirkt hat : wir hatten in den frühen Tagesstunden dicke. Köpfe. Und die Beleuchtung, welche damals 'icht in die Finsterniß unserer Unwissenheit bringen sollte, war nicht geeignet, den Lehrern ihr schweres Geschäft zu erleichtern. Äon der Decke der Klasse hingen 2 bis 4 Kreuzkanker" herab, hölzerne Kreu;spin nen, deren Füße oder Arme je 4 Zehnlichter", qualmende Talgkerzen, trugen. Die griechischen Buchstaben deS enopbcn, die lateinischen des Eornelius Nevos waren selbst unseren Falkenauzen schwer zu er-kennen, aber wir konnten hinter der schlechten Beleuchtung auch unsern Mangel an der vorgeschriebenen Borbe reitung. oder Präparation , verstecken. Trotzdem hörte man damals kaum eine Klage über die Kurzsichtigkeit der Schüler. An der eigenen Kurzsichtigkeit unserer Lehrer und Eltern v.nd der Menscheu in, Allgemeinen kann dies nicht ge legen haben, vielleicht eher daran, daß wir in der Schule weniger angestrengt wurden, als jetzt unsere Kinder, die vielleichl mehrerlei, aber im Allgemeinen zuch nicht mehr lernen, als un seiner 'eit init größerem oder geringcrem Erfolge eingetrichtert worden ist. Und dem ist sc. trotz der lounderbaren .VnuOriUe, welche die Beleuchtung, na'ülifiiit auch in den Schulen, aemacbt bat. Wer noch den iienspahn in einer Scheu ke oder in einerBauernstube des Gebirgs dorfcö die Finsterniß deutlich machen gesehen hat, wer sich noch erinnert, wie der aus Stahl und Stein dem Zunder mitgetheilte Funke den Schwefelfaden, und dieser dann die rußende Oellampe entzünden mußte, wem die Herrlichkeit der Talglichter und der Lichtputzscheeren noch vor Augen schwebt, erscheinen die D!odcrateu und Studirlampcn-, die Stearin-, Gas-, Petroleum-, Kcrosinund gar die elektrische Beleuchtung wie ein Traum,' ja wie ein Traum, obgleich er alle Stadien derselben mit durchlebt hak. Diesen mannichfachen BeleuchtungSMitteln entsprechen die mannigfaltigen Beleuchtüngsapparate, und trotzdem wird sowohl in'Lchranstalten, 'als in öffemlichcn Lesesälen über nicht vollkommen zweckmäßige Beleuchtung geklagt. Diesem Mangel soll die sinnreiche Ersindung des Prof. Leonhard Webe? abhelfen, des sen Lichtmesser oder Photometer nicht nur die Leuchtstärke, sondern auch die Leucht art einer bestimmten Flamme oder eines glühenden Punktes genau angiebt. Mit Hilfe dieses Instruments hat Weber Tabellen angefertigt, welche die Menge von Licht angeben, die ein .Schul-, Arbeitsoder Lesezimmer haben muß, um den darin Beschäftigten zu gestatten, ohne Anprcngung, sowie ohne Neizung der Augenmuskeln zu lesen und zu schreiben. Der für daö tägliche öeben wichtigste Schluß auS diesen Beobachtungen und Forschungen geht dahin, daß eine an sich mehr als ausreichende Beleuchtung dennoch der Kurzsichtigkeit und dem Verderbe der Augen Vorschub leistet, wenn der Träger-der Beleuchtung zu weit von der beleuchteten Stelle, also z. B. dem Lesestofse, entfernt ist. Er empsiehlt, daß eine gewöhnliche Gasflamme z. B. nicht böher als drei Fuß über gewöhnlicher Druckschrift angebracht .sein soll. In Berlin hat man begonnen, die Beleuch tungsvorrichtungen in den öffentlichen Lehr und Leseanstalten an Hand des Weber'schen Apparate zu prüfen. Der Augenarzt Dr. H. Ludwig Cohn in Berlin, welcher sich auf dem Gebiete der Augenheilkunde durch seine Kurzsich tigkeits Untersuchungen an 50,000 Schulkindern große Verdienste erworben, hat eine Reihe von -Untersuchungen über die künstliche Beleuchtung veröffentlicht, welche angeben, wie weit die verschiede nen Leuchtmittel von den Gegenständen entfernt sein dürfen, mit denen sich un lere Augen dauenrd beschäftigen. Die Anspruchs die wir an eine gute Beleuch
Dazu kommt, das; die Bewolmer voir Florida so schlecht als irgend möglict aucü für. eine milde Wintertempcratur
lung tnachen, sind natürlich' verschieden ; balö kommt es aus deutliche Beleuchtung eines bestimmten Gegenstandes, bald auf durchgehende Helligkeit: eine ganzen ökaumes, bald auf Ausdehnung des Licht kreises auf gewisse Seitenentfernungen n. Die erwähnten Tabellen 'ermog liehen es auch dem Laien, den Beleuch tungsapparat so anzubringen, wie 'es für den gegebenen Fall am zweckmäßig sten ist. - -i Deutsche PauperS iu Paris.
Es hat sich herausgestellt, daß von -.1000 von der Pariser Stadtverwaltung ' unterstützten Ausländern nicht weniger als , 107 Deutsche sind. Im 20. Arrondrssenient von Paris (Belleville) werden sogar von 1 125, dort wohnenden Deutschen regelmäßig 9 von der Armenverwaltvng unterstützt. Daß diese Entdeckung Wasser auf die Mühle der Chauvinisten ist, läßt sich denken. Heraus mit den deutschen Hungerleidern, welche den fran zösischen Armen ihr Brod stehlen," laut jctzt das Feldgeschrei in Paris. Ais her haben die Pariser Behörden in anerkenncnswerther Weise namentlich bezüglich der Krankenpflege die Deutschen ganz wie die Framosen bebandelt, und den deutschen kranken die vorzüglichste Pflege in den Hospitälern anaedeihen lassen. Irgend ein auf Gegenseitigkeit beruhender Vertrag bezüglich der Armen und Krankenpflege bestcht nicht zwischm . , , v ,"-v: . v . Zeitlichen nicht in Frankreia) dulden würde , und dieselben-über die 3rcs;t schaffen ließe. Vom.Inlnve. . -21 uskegon b es t t den sstte s:en und den magersten Jungen im gan:en Staate Michigan.- Ersterer ist IS Jahre alt und wiegt 235 Pfund, letzterer ist 10 Jahre alt und wiegt 63 Pfund. St. Paul, Minn., betrauert seinen deutschen Pionier Gustav Adolph Paar, der kürzlich in Kaffel, Deutsch land, einem Nierenleiden erlag. Er kam 185.', nach Amerika und war der erste Groeer in der jungend Hauptstadt Minnesota's. ' In Philadelphia 'ist Ende vor. Woche der bekannte deutsch-ameri kanische Schulmann und Organist August Schnabel im Alter von 52 Jahren geswr den. Er tvar früher Lehrer der St.Pau lusGemeinde und'zuletzt Lehrer und Or ganist der St. Johannes-Kirche. In New Dort stehen, nach der World" I. I. Aster Leland Stanford, D. O. Mills, I. F. Navarro und andere Millionäre in Gefahr, öffentlich' des Betrugs und falscher Vorgaben beschuldigt zu werden. Der Schwindel soll mir der West.Shore-Bahn" inVer bindunz stehen. D?r Pflanzer J.D.Horn bei Dublin. Ga.. hat dieser Tage einen zehn Pfund schlveren Pinguin gefangen. Die Fettgans ist bekanntlich ein Schwimm. vogel, kann nicht fliegen und kommt in den südlichen Breiten, untr denen. eorgia liegt, nicht vor. Wie mag jener Pinguin in die Umgebung von Dublin gekommen sein ? . In New ?)ork kam am Sam staz Abend die sechstägige Rollschuh. Wette der Dauerlauser zum Abschlüsse Der Ire Donovan tvar Sieger. Er batte 109 ' Meifai und 000 Pards zurückge legt. Die übrigen Ä9ettläüfer' hatten es aur die ihren camen beigesetzte Meilen zahl gebracht ; Bovst 10t9.,O'Melia 10 11, Maddocks 1000. .Sckock 950, Eal boun 800, Jobnson 85,9, Mever s:r und Ward .3. Ein Nichter in Jacksonville, Fla., wurde dieser Tage wegenTrunken i .Za. . r . r ni ii vtu aus oer lraye verarrer.- .cacooem r r ni! ä tern gew orden war richtete' er ein Habeas orpus-Gesüchan sich als Richter und übergab solche? dem Shetiff zur ehändigung an ihn, den dichter. Dei Sheriff weigerte sichdies zu thun und der Richter strafte ihn wegen ungebühr lichen Betragens Vorgericht um 95. Im Gefangn! sie von Mult nomah Co., Or., befindet sich' ein am )f.ift f, fxti ir. .' in. im!.' k. Anklage des Angriffs in nwrderischer Absicht steht. DasOericht ift'in Verle genheit was es 'mit dem Kerl 'anfanget soll. Die Gefahr der Ansteckung verbietet es, den Angeklagten vor ein' wur gerickr zu stellen und - irgend.' welche ge? setzliche Bestimmungen, was .in einem derartigen Falle zu geschehen hake, giebt es nicht. Adolph Gantzberger, ein Hol steiner, defertirte o? Jahresfrist von der deutschen Armee nach Amerika, - kam in 9!ew Z)ork an und erhielt auf Long Island als Gärtner Arbeit Am Frei tag voriger Woche kam seine Braut von Deutschland an und fand, daß Adolph gestorben . war. Das . Mädchen wurde von der Nachricht deS Tode? ibresBräutigams so ergriffen, daß sie mebterelTage Tage schwer erkrankt darniederlag.' Samstag theilte sie ObigeS -dem -Recorder Schleicher in Union-Hill mit und-dieser brachte bei seinen Freunden S50 zusammen, welche dem Mädchen ' übergeben wurden, um wieder nach ihrem Heimaths lande zurückkehren zu können. , Die Abtheilung der Bun desbibliothek in Washington, -in welcher sich die auf die Rechtswissenschaft bezüg lichen Werke befinden, enthält 63,000 Bände und wird alljäbrlich'um 2000 Bände vermehrt. Sie ist die completeste Sammlung juristischer Werke im ganzen Lande, wird häusig - benutzt und' steht un ter Aufsicht des UnterbibliothekarS John Francis ?!icholas Wilkinson, eineS Far bigen, welcher der älteste Beamte der ganzen Bibliothek ist. - -Seit 28 Jahrtn bekleidet er seine gegenwärtige Stellang und ist ein lebender Eatälog der ihm an vertrauten Bücherschätze, da er nicht nur die Titel sämmtlicher Bücher genau inne hat, s ondern auch häusig von ; Richtern und Anwälten zu Rathe gezögen wird wenn diese sich über eine specielle Rechts matcrie oder einen früher schon entschie denen Fall Auskunft verschalfett' wollen Adolf Sonne ntlal i bt kanntlich'inNew Nort feftlicks und entbu uvyt ifckvtuvvv uyiU(C, VtV UlUCl VCl -siastisch emvfangen'worden. Md ' hat bel' ' r.i ns.. i. . . ä , , icwiciu ij4CHi4Uiicn am vorigen auion tage im Thalia-Theater als Uriek' Acosta" einen großartiMi .S.xhmgi
ieaiiauano tfranuciiy , vit iuuju üsch c Regierung wäre daher durchus in ihrem tfieAt. wenn sie die fu&fisteriitüfen
seien, er -tann nur i oriieuungel geben und sein Repettoir für solche enthält außer dem genannten Gutzkow'schen Drama : Vater und Sohn", Ein verarmier Edelmann", Kcan", Hamlet", Lorbeerbaum und Bettelstab und Marquis von Billemer". Bei aller Hochachtung vor dem großen Künstler muß es auffallen, daß sich unter seinen Rollen blos eine Shakespeare'sche Gestalt, keine Schiller'sche, keine Göthe'sche lind dagegen so viel geradezu triviales ,euz befindet. Und ich wette Ihnen' ein
Kistchen gute Cigarren, daß in vier Mo- ; naten von heute an mindestens die Hälfte aller Geschäfte geschlonen ist " So rief am Jnaugurationstage ein als eifriAer Republikaner bekannter Mann, scheinbar ganz Verzweifelt, einem frohgestimmten Demokraten zu. Die Wette nehme ich an, mein Freuud, es gilt sagte der Demokrat. . Heute in Vier Zlkonaten ist der 4. Juli," bemerkte lachend der Republikaner. Himmeldonnerwerter, schrie der Demokrat ; komm' und suche Dir gleich die Cigarren aus, die Dir genehm sind,' sag's aber Niemanden, wie Du mich geleimt hast. auf die Geschichte fallen noch mehr Leute hinein." Die in Sacramento, Eal.. erscheinende Bee" bringt eine' Notiz ; aber den ersten Go!ojund,der in Ealisornien gemacht worden. Danach bleibt sem bekannten Eapt. Sutter dasBerdienst, ven Goldreicktbum' Californiens mersf Erkannt und denen Ausblutung angeregt! r . . . i 7i r . u yaven, aver das eilte oidtorn yat er aichti gefunden. In Eoloma ElDevado' ?o., Eal., lebt eine 'Frau 'Weimar,' velche das erste Goldkörnchen das Kalifornien gefunden würde, besitzt. Im" Zahe 1851 bewohnten diese Frau,' deren. Äatte und ein gewiffer Marshall eine HuZti in dem beutigen El Dorado iLountv. Weimar batte eine Abthei lung. Indianer zu beaufsichtigen welche dorr unter Oberleitung deS Eapt. Butter arbeiteten. An einem Sonntage waren Weimar und Marsball ' an einem Flus chen entlang- gegangen und Ersterer hatte ' bierbei ein gelbes glänzendes Ding im' r f r ' T - . w t " sanye glitzern geeyen uno ausgeyooen. St gab es seiner Frau und diese erkannte :s a!S Gold. Die Manner lachten, aber sie Äau kochte das" Körnchen in scharfer augd und darauf stimmten ihr die Man-' aer bei, Weimar schickte daSSold durch Narshall an Eapt. SüUer uns dieser be-'. stätiSe sofort, datz ' es wirklich Gold sei. Ler 'rau Weimar Md für das Korn,'. vas emen Werth von $5.00 hat, schon 5'.s zu ? 1,000- geboten loorden, sie will sickl aber nicht von demselben trennen, ist; reroch erbollg, eS der Etaatsregierunz z'ebuss Aufbewahrung- in einer dem Pu'tlkutti offen stehenden Sammlung zu bt?cben. Vom VnSlavd. D a s e r st e d e u t s cd e . : u 5 Waisenhaus, - welches in, Frühjahr in Lahr? eröffnet werden - soll, wnv Waisen ohne Rücklicht auf Komeznon und Lan desangehörigkeit beherbergen. Es sollen nur'Knaben ausgeno?nmen werden, und zwar - vom 6. bis ' zum 12. Lebensjahr. Dieselben verbleiben in der Anstalt, bis ihr. Eintritt in das bürgerliche Leben möglich ist, also im Allgemeinen bis zur ZurucUegung des twusprüchtigen Al:c:s. ; Das D e n u n z i a n t e i, k h u ;n . ' .11 I mal ncy gegenwärtig in - oerun unau:stehlich breit und man. 'muß siä' jeyt, schreiben die dortigen Blatter, an öffentlichen Orten ünaemein vorleben. Äus einem Lokaläm Be!l Alliancepkatz wur de dieser Tage eine gane Gesellschast von Gästen auf eine Denunciation bin ;ur Polizeiwache' gebracht. Man batte beim vyiajeMct wie uviic? ein o, seyen poi'.'.i ts-t J er? L.s. ei-. . . . sttt und einer der Anwesenden balle ae äußert.sür die beregle.,träkehler bekannter Drenftmann, dem der Wirlb einMall das Lokal verwiesen, balte nichts Eiligeres zu thu, als einen Schutzmann zu holen, mit dem er daS Lokal mit den Worten betrat : Der da hat au? den Reichskanzler geschimpft!"- Die aan:e Gesellschaft müßte nun zur Wache .mit. Dem Dienstmann. lüg natürlich nur da ran, an dem Wirth Rache zu üben. Kommt es auch wirklich' m keiner Antta ge,so erwachsen doch.Allen Unannehm lichieiten und Zeitversäumnin auS der 'Denulttiation, wäbrend der Denun;,ant no Zeugengebühren emstr eicht. Folgender Beitrag zum Zustandekommen derBismarckjpende wird aus Eisleben' berichtet. Dort hat das Lokulcomite. einfach die- Wählerlisten zur Hand genommen, dieselben sein sauber lich in Bismarckspendelisten - eingetragen und nun gehen Boten von Haus xu Haas, treppauf treppab die Geber ' zeichnen ihren Beitrag undNichtgeber werden von den Boten ersucht, wenigstens das Borlegen der Liste zu bescheinigen. . , i E in 5n entsetz lich en Selbstmordversüch berübte eine 15jähriae Magd r-mReuPest, ' die wegen eines Diebstahls eingesperrt wurde. Aus Furcht vor der Strafe zündete sie im Gefangnlze in j selbstmörderiscier Absicht.ihre Kleider an. Man gewahrte ihre Tbat und !oi t?te di flammen, allein das Mädchen b itte be :eits schwere clesunaen erlitten. . Bekanntlich bat in Run. fand- bis jetzt nvch keine echte Bvlkszählung nach europaischem Mafestadf, da? heißt' Mit HaushalwNgszetteln, gesa?wei e denn, wie Preußen, mit Personaliäbl karten! vorgenommen. Die Ermittelung der. Volkszahl geschieht mit der Erhebung der Kopfsteuer. Deshalb ist es erstaunlich daß es kürzlich eine Aufnahme der Pferde zu Stande gebracht bat, welche die außerordentlich hohe'Za'hl' von 19, i7-l,723 Pferden ergabt von welchen sich .sechs Millionen im Militärkreise vonKasan' befinden sollen. Angesichts dieser Fülle muß man sich wundern, daß Klagen über steigende Ausfuhr laut werden, und daß' der Vorschlag gemacht wurde, einen Ausfuhrzoll von 50 Rubeln auf jedes Pferd zu legen. Ais 1S7H schwankte die AUSsubr an Pferden zwischen üQM und iOjrtOO Stück ; dann stieg dieselbe rascü auf 19,000 im Jahre lö7:. ühW) im Jahrcil80, 3,540 im Jabre 1881, .35.-5std.im Jahren 1832, ".,290 bis 1. September 1833 so daß die AuesübtdeS 'ttairzen Jahres gegen 45-M0 erreicht baben ma.
Großes Aufseben erregt in Paris der Selbstmord' des Maires des sechsten Arrondissements-, Herrn Pre vost, der seinem Gemeindeamts volle zeyn Jahre in einer anerkannt correkten Weise vorgestanden -iff. In diesem Drama sindet man wieder das geflügelte Wort chercliez la serniiie", denn häusliche Verhältnisse, deren nähere Erklärung nicht für die Oessentlichkeit geeignet, waren es, welche dem wohlhabenden, geach teten Bürger die Waffe m selbstmörderischer Absicht in die Hand gedrückt. Sein moralischer Zustand soll in den letzten Tagen seiner Umgebung im Amte derar:
nge Bedenken eingcsloßt haben, das; man sich mit dem Gedanken trüg, ihn seiner Funktionen zu entkleiden. ' Die Kenntniß dieser Abncht scheint zweifellos die sensationelle That beschleunigt zu haben. :. Frau Prcvost erfreut sich in. der Maler-. tunst eines guten Vkaniens, mebrere fcsttu-. .. rn . L ' I zeven uno Alumennuae wurden :. m : Salon" wiederholt prämiirt.' ' ' . .j Auch ein Zeichen der Zeit - ist die Resolution, welche der Wiener ! Lehrerverein Diesterweg" kürzlich ge- Z faßt hat. Dieselbe lautet :, Angesichts des Umstandes, daß durch die lungst erfolgte Berurtheilung . von Lehrperfonen wegin Ueberschreitung'des Lttchtigungs' rechtes in der Schule die Autorität' der--selben nickt wenig geschädigt wulde'; -an gesichts des weiteren Umstandes, daß die j Berurtheilungen, die ferner volkönmen können, die vielfach widerspenstige Ju.-' n aV titnnfi Arnfirn flnsJtSrfiif t(fittot ! IttV u IIVU(' tvpvtvil inym(vti noch frecherem Trotz und zu bcbarrlichein Ungehorsam gegen die Anordnungen der Schule reizen müßten : endlich angesichts .deS Umstandes, daß' in Folge dessen die Schule behindert werden müßte, den ihr gestellten Unterrichts und Erziehung' aufgaben in gewünschtem. Maße gerecht zu werden, wolle der Berein eine .Petition an das Unterrichtsministerium riehten, in welcher um de Aufhebung der Ausschließung der Anwendung der körperlichen Züchtigung in der Schule gebeten wird." - Dem New spaper Preß Directory pro 1885 zufolge erscheinen im. Vereinigten Königreiche von. Großbrittanien gegenwärtig 2052 Zeitungen, von denen 405 aus London, 1302 aus die englischen Provinzen, 79 auf Wales, 184 auf Schottland, 101 auf Irland und 21 auf die Eanalinseln entfallen. Darunter befinden sich 173 täglich erscheinende Zeitungen, .von denen .132 auf England, 5 auf .Wäleö, 20 auf Schottland, 15 auf Irland Und eine auf die britischen Inseln kommen.' In 1840 wurden im Bereinigten Königreiche nnr 551 Journale veröffentlicht gegen 2052 in. 1835, woraus erhellt, daß die englische Zeitungsprefse sich während der letzten 9 Jahre fast vervierfacht hat. Noch bemerkenswerther ist die Zunahme in den taglich erscheinenden Zeitungen, indem jetzt 173 gegen 14 in 1810 herausgegeben werden. Die Zahl per gegenwartig erscheinenden Magazine, einschließlich' der . Bierteljahrsschriften, betragt 1298 von denen 335 entschieden religiöser Tendenz sind. DaS beste Mittel gegen RheumaMnns, Reigen l yeflcht. liedeneiße. Jrojidtnlen. icht, prrenschuk. , Äreuzweh uud Hunkaleidm. Rüaenschmerzen, vKibuae. Stelkea val?. Quetschungen. Bruhnngk. Frische LLnndeu u. echllittwunbe. Zahnschmerzen, Veschwllee rüste, Sspfweh, vranöwunvkn, ufgelprungene ßände, 'Gelkskichmerzen, ehrend, eh, - und alle Schmerzen, welche ei üuberltches Mittel benötigen.'armer und Vkebzückter 'in in Itm St. Jakob? -Oel ein unKbertreM'.cheZ '. kttmlttel gegen tu eores in Bleyttandei. - &nt Flasche St. Zäkibs Oel kostet 60 Cent (fünf Flajchen für 82.00). ftit wieder Apotheke u baben. ?iür $.'..00 werden zwölf Flaschen f r e i nach alln Thei tu der Ver. (Statten versandt. Man adresstre! Tho Char!e9 A. Vogeler Co., Baltimore, Maryland. und - esngeS, 'Argand,' Century' Ataddtn Base-ßurners. NangeS sät all Sorten Heizmaterial. Zimmer- und Kochöfen l, gröLer AuSwabl bei WrlSWG kjt , Btr hiMr,rT'. ZWlVXJi - 62 Oft Washington Str. TC3IS PßPEsi Newipaper iAYTÜging B tnay lo sounst o un- ni ura. trIlOTTTU. ' & Uo' Newipaper AslvertiLng Bureau 10 9vmom gsggwaisü vom
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