Indiana Tribüne, Volume 8, Number 173, Indianapolis, Marion County, 11 March 1885 — Page 2
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IttSiüus Aribüne.
Erschein Läßlich, McheutlltZ u. Sonntags. GfHtez lsi3 Mscylandttr. ttttl:j-t Z(lVLr.t- foft kurch lr. TrSzkrl? n:i rt: ioch:, di L?nntagß , ,TriiK5mi per Jrt. Äid xa t Sentl. ?, taB4i2 U So:aal5j5l4ng Ftx Stet. SniünaycliS, c 0,u" ll. März 1835. Die Heerden int Westen. . Bekanntlich i'i die Viehzucht, die auf den ausgedehnten Ebenen unseres We stene betrieben wird, im .Allgemeinen ein gewinnbringendes. Geschäft. " Der' Heu rige Winter ..mit 'seinen Schneemässen, seiner strengen und anhaltenden Mte und seinen fast ununterbrochenen Stur men hat den Heerden empfindlicheren Schaden zugefügt, als bei Weitem die meisten seiner Vorgänger. Aus dem nörblickn Tex.'.s, KansaS und dem Indianer Territorium, liegen bis jetzt schon ziemlich eingehende, auS Dakota verein zelte und nur aus Schätzungen beruhende Berichte, vor. Bis zum .1. Januar drängten sich die frierenden, hungernden und dürstenden Tbiere in den Straßen und Gassen der Städtchen und Dörfer zusammen. Die Häuser und' Hütten boten etwas Schutz vor dem Wüthen der Schneestürme und das klägliche Geheul der Tdiere bat die Menschen um wenig stens etwas Futter und flüssiges Waffer. F.'. st immer ohne Erfolg. In den meisien Fällen hatten sich die Heerdenbesitzer nicht, in allen Fällen nicht ausreichend mit Futter vorgesehen. Biele Firmen und lesrll'chaften haben in diesem Win tr Verlusie erlitten, welche dieselben niemals überwinden weroen. Meist durch, eigene Schuld." Es ist unverantwortlich, bau man die Heerden den Schrecken des Winters, oft völlig unvorbereitet, aussetzt, noch daz auf Gebieten, auf denen man mit wenig Arbeit dem Boden große Aorräthe des besten Winterfutters wie z. B. Sorghum,' abgewinnen kann.' Besonders schwer werden sich die Verkuste im westlichen Kansas herausstellen, wo sie auf nahezu 50 Procent der Ninder angenommen werden - müssen. Bis zu 75 Procent steigern sich die. Verluste bei solchen Heerren, die erst im vorigen Jahr aus Tcras nach ihren gegenwärtigen Weidegr.ünden gebracht worden sind. Abgesehen von dem Unterschiede im Klima haben die neuen Bewohner noch nicht gelernt, das. trockene, nahrhafte GraS selbst unter ziemlich hohem Schnee hervorziusu suchen und gehen, wenn Flüsse, Bäche und Teiche ausgefroren sind, nur durch k. . r. . . cen arimmigue:! urzr getrieven oaran. geboren ode? schon länger an die dortigen Verbältnisse gewöhnt sind. D HenV ... . . r: i i?f t . - rr r . . ve:i-e,iy?r uuauc v0ülN5 von UlcytNson ist soeben von einer Besichtigung sei' ner Viehbestände zurückgekehrt. Er konnte seinen 'Heerden durch Heu und Mais tve nigsicns einigermaßen nachhelfen lassen, giebt aba trotzdem seine Verluste aus 43 Procent an. bei den im vorigen Jahre aus TeraS aufgetriebenen Heerden und auf 25 Proc:r.t bei denjenigen, die sich fä'on längere Zeit in ihren gezenwörti gen Bezirken besii.dcn. Capiiän C. M. Scott von ?U!an;a) Eitv. ebenfalls einer an. y:. riefen dedecken rn erschreckender Anzahl -d-n "Boden, auf den gefror nen Bächen und Flüssen drängen sie sch am meisten zusammen. Die Thierevorwiegend die tcxanischen stiegen der alten Gewohnheit folgend an denUfern hinab auf die Eisdecken, sie sielrn und waren zu schwach, sich auf dem glatten Elfe wieder zu erheben. . Bci ungewöhnlich strenger Kälte dran g?n sich die Heerden nicht nur dicht nebe einander, sodrn auch, über einander zusammen und zwar, ganz in derselben Weiss, wie dies die Schweine thun. D stärkeren Thiere benutzen die schwächeren als wärmende Unterlagen und diese wer den erdrückt oder sterben an Entkräftung. Um diesen Unfällen möglichst vonubeug?n, mü,;en die Hirten, wenn das zuecksilber tief unter Null steht, fortwährend mit Heuzabela zwischen dem Vieh umherlaufen und solches durch Stiche abhalten, das; es sich dicht neben oderübereinai.der lagert, oder aufjagen. Unter den Schafheerd sind die Verhältnisse nicht viel bisser. Bei Grainsield haben die Heerdcndesitzcr mit großem Erfolge eine Art lcich: -gebauter Schseepflüge über die 'von hohem Schnee bedecktePrairie ziehen lassen! Hierdurch wurde die Höhe der Schneedecke so vermindert, daß die 3ifv u dem unter dem Schnee befi.idiich.'n Mutter gelangen konnten;- sie folg-n äsend u-z) dicht gedrängt den th.-ilweise vom Schnee befreiten Bahnen. Im süd:vestlichen Nebraska ist eine große Heerde wilder Pferde verhungert aufgefunden worden, ein Zeichen, das besonders laut von der furchtbaren Härte des Winters in jenen Gegenden spricht, denn die wilden Pferde wissen sonst immer Thäler und .Schluchten in den Bergen zu gewinnen, die ihnen wenigstens etwas Schutz und Baumrinde als Nahrung gewahren." Der Verlust auf der Ciinarro.r Vieh'arm, einer der. groß ten im ganzen Westen, beträgt volle 50 Vrccent. Wenn mildes Wetter dauernd eintritt, mögn. die. Verluste als abgeschlössen angesehen werden können, außerdem sich aber bei dem kläglichen Zustande der Thiere auf 75 Procent und mehr steigern. Große Verluste stehen unter allen Umständen noch für die Zeit bevor, in welcher die Kühe kalben; viele dersel den sind so entkräftet, dar? sie nicht im Stande sein werden, sich wieder vom Boden zu erheben. . Die cnnaiischcn. Vootöleute sind von ihrer Ncise d:n Nil aufwärts zurückgekehrt und a,n 4. d. Mts. auf dem Dampfe? ansserian" lückliö i
Lurco Lecken vonchnee denDurst einiger zueu-eng'.ljcven irifcrn wupten nacygerave mas.cn zu stillen; letzteres wirkt schädlich i nicht, was sie mi: ihren ftnater. beginnen auf sie ein. als aus Tbiere. die im Land sotten. Wenn,ktztere durch die Schule
de.zenl.'.cn Viehkönlge, die emigevmaßen fi,r Wintcrfuttc? gesorgt haben, giebt seinen Verlust auf 40 und 33 Procent
Hallsax tn Neu-Schotiland gelandet. Sie waren am 20. v. Mts. in Queens town abgefahren und battcn eine ungewohnlich stürmische Sährt. Eisberge! und Eisfelder von großer Ausdehnung hatten sie bis 42 Gr. 35' n. Br. fortwährend in Sicht. Vier von ihnen sind in Eairo und vier in Alexandria zurück-! geblieben, und im Ganzen 242 in Halt far gelandet. In Betreff ihres AufentHaltes in Egvpten hatten sie besonders über die Hiye, die umMaen lästigen
Fliegen und Äugenentziindngen zu klagen. Die Eingeborenen, denen ihre Religion verbietet, Menschenblut zu veraießen, trachteten ihnen nicht nach dem Leben, legten ihnen aber sonst alle mög lichen Hindernisse und Schwierigkeiten in den Weg. Die Leute' waren lediglich auf die 3!ahrunsiUe!, die sie bei sich führten, angewiesen. Kaufen konnten sie höchstens Datteln und Taubeneier; erstere mußten sie mit 'einem Piaster nicht ßstnj 4 Cents per Stück bezahlen, cbgletch in.Eairo,fü? dasselbe Geldstück 25 diese? Früchte verkauft werden. Während ihrcr'.Rcise den 2twm aufwärts drangen am Ufer immer gegen: , 3,000 Lastkcnneele - in das Innere des ' Landes vor. Die größte Strecke, welche die 800 Boote an mem Tage stromaufwärts geschleppt worden sind, betrug 20 Meilen, häufig- aber kamen dieselben noch nicht eine balbe Meile täglich vor wärts. Ein hübsch arabischer Knabe von ungefähr 13 Jahren hatte sich den Cana diern augeschwssen und sie gebeten, ' ihn mit in ihre Hcimath zu nehmen. Er folgte ihnen in der That von Wady Halfay bis Afsouan,eine Strecke von 30 Meilen, wo er von seinen Angehörigen eingeholt und zurückgebracht wurde. Die Expedition der Canadier hat die britische Negierung über s3,000 pro Kopf gekostet. iaf . Verdrängung der Männer. So unaalant es sein man, lautanföt Mädchen und Frauen, von.denen ja, jede, eine Krone der Schöpfung ist, mit den schlitzäugigen, schmutziggelben mongoli schen Kuli's auf eine Stufe zu stellen, so läßt sich doch leider nicht leugnen, daß in der Industrie beide vielfach dieselbe Rolle spielen. Die Arbeit ber Chinesen ist wohlfeil, die dcr Frauen und Mädchen ebenfalls. Billige" Arbeitskräfte heranzuziehen und zu verwflrdcn ' ist aber das oberste Bestreben der Industriellen. In die Pisicstaaten wurden daher die Ebinesen eingeführt, in den östlichen Staättn,unv besonders in Neu -England werden, wo es irgend angeht, weibliche Arbeit:äfte- bcschäftigr. Als der Sand-lot-AzüatsrDcnnis Kearney vor einigen Jahren, nach dem Osten kam, um den Kreuzzsg gegxn die Chinesen zu predigen, da ruute er eingestehcn, daß es am at lantischeu Ocean ebensowohl KuliZ gebe, aU am Stillen Meere. Ein Vostoner Korrespondent inte. langen Uno und cm m ctatt oder ('weröe wählen sollen, finden sie die meisten Zugänge verschlossm. Die Hälfte der männlichen Jugend trimmt von einer Laufbahn jenseits des Mississippi, und in der That, bat ja die nnnliche Auswanderung tlus den ?)anlstaaten nach dem Westc'u inen riesigen Umfang gewonnen. $n den Läden Boston's sieht man fast m, weibliche Elerks", die für un glaub'.rch gerrngen Gehalt arbeiten. ?!ur die s'genannten uioov wlkors" sind rocbt Männer. Die Fabriken sind mit '.Kchen gefüllt. Mit Hilfe der Nähirschine hat die Nähterin den männlichk Schneider Verdrängt, und in den zrötcnKleidcrfabriken wird die gesammteÄrbeir. einscl'kicßlick' der..angemessenen" -VLij V'ädä en besorgt, eytere sind in Wochenblättern sogar schon an Stelle der männlichen Seher getreten und würden diese ganz vertreiben, wenn siedie Nacht arbeit aushalte könnten. Madchen warten in den Ikestaurationen auf, Mäd chen werde als Buchhalterinnen, Kassii rermnenunotengrapymnen angejtellt, 9 Mädcben verkaufen Eiaarren. Mädcben haben schou Barbierläden eröffnet und neuerdings ist sogar die Rede davon ge Wesen, weibliche Conducteure auf den Pferdebahnen einzuführen. Auch in die sogenannten gelehrten Stände dringt die Frau immer mehr ein. Vom Lehrfache ganz abgesehen, das schon beinahe weidliches Monopol geworden ist, giebt es bereits eine Menge weibliche Aerzte aller Schulen. In Neu Englands findet man sie ln den kleinsten Städten' und ihre Praxis ist nicht unbedeutend. Sie behandeln nicht nur Patienten ihres eigenen Gsschlechts, sondern auch Man' ner, und die angeborene .Schüchternbeit" ist an ihen nicht zu bemerken. Früher bot die See den jungen I)ankees ein gri'ßartiges Feld. Viele dienten auf den Schiffen, die in Neu-England selbst gebaut worden waren und gaben weltberühmte Seeleute ab, andere be schäftigten sich , mit der Bertheilung der UZroducte, die von jenen Schiffen ein und ausgeführt wurden. Doch die amerikanische Handelsflotte hat keine Bedeurung mehr. Das Ocean Transport geschäst ist in die Hände der Engländer gefallen, d auch in Boston ihre Com Zoirs haben, und alle Geschäfte selbst be sorgen. Die Fischerei gewährt nur Wenigen lehnende Beschäftigung, und die andwirthschast wird durch den westlichen Mitbewerb um so mehr erdrückt, als der Boden der Neu-Englandstaaten größtenrheils steinig und schlecht ist. Daher die ngstliche Frage der Väter : Was soll ich 'mit meinem Jungen ansangen?" Der besagte Junge besucht inzwischen die Rollschuh-Bahn, raucht Cigaretten, trägt enge Hose und verläßt sich darauf, daß der 2l!ie" schon etwas für. ihn finden wird. Bei alledem könnten auch die Knaben und Jünglinge sich nützlich machen, wenn sie praktischer erzogen worden wären. Das Kunstgewerbe, der Maschinenbau und ähnliche Beschäftigungsarten stehen ihnen immer och offen, und im kaufmännischen Geschäfte würden sehr viele von ihnen Verwelldung finden, wenn sie etwas . mehr, - als die leichten Routine arbeiten leisten könnten. Aber da liegt . W gerade der Hakn. Soviel auch schon KÄU SSSw
Slnaben von frühester Jugend an ihre Hände gebrauchen lernen sollen, so ist es bieber doch nur bei vereinzelten Erperi menten geblieben. Der übliche Unterricht in den Volks und Hochschulen ist auch nicht gründlich genug. Ein Geschä'ftsmann in Sprmgfield, schreibt der erwäbnte Correspondent, sagte neulich zu mir:' Ich prüste vor Kurzem zehn Graduirte unserer Hochschulen, um zu seben, ob ich unter ihen einen guten Clerk auswäblen könnte. Nicht Einer konnte schon zum ersten Male - eine Zahlenreihe richtig addiren, obwohl die Aufgäbe keineswegs schwierig war." Dabei haben wir eine Armee von Schullehrern," fährt der Correspondent fort, und einen Stab von Jnspcctoren, um au sie Acht zu geben und alle be;ieben lbre Gehalte, ohne einen .Gleich
i wertb dafür zu liefern. Aus den an die I ' ' . 1 . größten Zeitungen gerichteten Zujcyrtsten geht hervor, da die Rechtschreibung und Satzbildung in unsern Schulen nicht ordeutlich gelehrt werden. Knaben, die sich auf eigene Faust unterrichten, verstehen gewöhnlich mehr, als die Zöglinge der öffentlichen Schulen. Nach der Theorie der amerikanischen Erzieher muß jeder Knabe zum Akathematiker, Grammatiker, Hledner undKenner der classischen Sprachen herangegildet werden, während doch die meisten von ihnen viel befferdaran wären, wenn sie mit Handwerkszeug umzu gehen vdcr Viehzucht zu treiben toüß ten. Die Schwätzer haben mehrere Genera tionen Hinduich die Oberhand gehabt und nichts ausgerichtet, jetzt ist es endlich an der Zeit, daß diejenigen eine Gelegenheit er halten, die wirklich etwas thun wollen." Leider muß dem hinzugefügt werden, daß das öffentliche U.tterrichtssystem, nicht minder wie das der Kirchenschulen, nicht nur in Neu-England, sondern al lenthalben im Lande sehr viel zu wünlchen übrig läßt. Aufbewahrung der Vepfel. Einer der bedeutendsten Obsthändler .in New Jork schreibt daß nichts leichter sei, als Aepkel zu überwintern und bis Ende Juni so srisch und wohlschmeckend zu erhalten, als solche in der Regel, wenn sorgsam vor dem Erfrieren geschützt, gegen Ende November zu sein pflegen. Was derselbe über den Einfluß des Frostes auf diese Früchte.und über seine BeHandlung erfrorener Aepfel mittheilt, widerspricht Allem, was wir bisher hierüber gehört oder gelesen haben. DaS Verfahren soll sich aber bei jahrelanger Erfahrung stets und ausnaymslos bewährt haben, und so ist ja wohl die Mittheilung desselben uno die Anregung zu selbständigen Versuchen am Platze. Gerade unsere edelsten Aepfelsorten haben bekanntlich, auch wenn sie inög' lichst svät von den Bäumen genommen werdeil, den höchsten Grad ihrer Vortrejslichkeit noch nicht erreicht. Erst durch das sogenannte Liegen" erhalten sie, und zwar nach den Sorten verschieden, ibre völlige Mürbe und ibren völligen Wohlgeschmack. Um Aepfel möglichst lange frisch zu erhalten, hielt man es, außer sorgfältiger Auswahl u. f. w., bisher für nöthig, dieselben m kühler Tem peratur aufzubewahrender vor dem Er frieren zu schützen. Dies wird als völlig unnöthig bezeichnet. Am besten legt man die Aepfel, unter denen sich keine mit faulen Stellen befinden dürfen, in irgend welche, nur völlig trockene, Fässer,, die man bis zum Rande füllt und zudeckt oder auch zuschlägt. Die Fässer sind in irgend welchen ungeheizten, nur trockenen und nicht dump fig-n,' Räumen des Haufes aufzubewahren. N'un mag die $W.i? kommen, wie sie will, man braucht sich nicht u:n die Aepfel zu bekümmern. Tritt Thauwetter ein, fo öffnet man die Fässer ünd wird einen leeren Raum in denselben entdecken, der wenigstens ' ein Peck ; Mittel große Aepfel fassen würde. Der Frost hat die Aepfel so zusammensetzen, daß dieselben einen kleineren Raum einneh: men, als da sie im Herbste eingefüllt wurden. Wollte man in diesem Zustande die Fässer transportirm, so würden die Früchte beschädigt werden und rasch verderben. Man läßt -daher die Fässer ruhig stehen,' die Aepfel werden nicht nur durch den Einfluß der äußeren Temperatur aufthauen, sondern alsdann auch den Proceß der Entwicklung fortsetzender durch den Frost unterbrochen wurde. Wechseln Frost und Thauwetter selbst wiederholt hintereinander ab,'so batuch dies auf dieLlepfel kleinen: nächtbeiligen Einfluß. Die aufgethauten Aep'fcl'füllen das Faß wieder -bis. zum Rande. Auf diese einfache und durchaus naturgemäße Weise lassen sich Aepfel fo gut frisch und wohlschmeckend bis Ende Juni erhalten, wie sie in der Regel Ende jftovember zu sein Pflegen. Jedes andere kostspieligere und umständlichere.Verfah ren führt nicht entfernt zu ahnlichen Ergebnissen, wie das . vorstehend beschrie bene.- Am aller-verkehrtesten .ist die Methode, gefrorene Aepfel in . kaltes. Wasser zu legen, ' um sie aufzuthauen. Die Früchte, verlieren bierdurch ihren Wohlgeschmack und Dust . vollständig: sollten am liebsten roh überhaupt nicht verzehtt. werden und sind in jedem Falle schnellstem Verderben , ausgesetzt, während die auf natürliche Weise behandelte Frucht alle . ihre guten. Eigenschäften zurückerhält und durschnittlich bis Ende Juni bewahrt, bei manchen Winterapfeln natürlich nicht ganz so lange, bei einigen wenigen noch etwas länger. Die deutsche AuSwnderung. Deutschland hat im Jahre 1884 durch die Auswanderung einige" Tausend Ein wohner weniger verloren als im Jahr vorher. UnglücksfSUe, die mit dem Ver luste von Menschenleben verknüpft wa ren, haben im vor.J. die deutschen Auswandererschiffe nicht betroffen; auch der Zusammenstoß' eines Bremer Dampferd mit einem deutschen Kriegsschiffe hat Menschenleben nichi gekostet. ES wurden von Hamburg, Bremen und Stettin 168 t nach überseeischen Plätzen befördert 195, 197 Personen, davon 126,, 511 Deutsche, in -1833 201,303, darunter 143,947 Deutsche, 1882 231,557 darunter .169,034 Deutsche und 1831 247, o c Va.ii.. ioi on.? et...Lti.. cri ; 'SSTTSVl, "äs
bürg, 103,121 über Bremen, 773 über Stettin. Es wurden direkt befördert 177,910, indirekt über England 16,46, in Schiffen, die nicht als Auswandererschiffe zu betrachten sind. 1,161 Personen. Am stärksten ist die Auswanderung in den Monaten März, April, Mai, am schwachjlen imDecembcrund Januar, Während im Mai z. B. 1 1.835 Personen über Hamburg auswanderten, betrug die Zahl im December nur 1781. Jnteressant ist die Bertheilung der AuSwande AI ( VI ttit(.lkllHJM Attf4lAt l(A.
lt. UU vtib(iitVi;i:t viuiu" wiuu' . ten und Provinzen. Es zeigt sich wie-! derum, daß aus ackerbautreibenden Ge genden, in denen der 5iroügrundbesitz vor herrscht, die Auswanderung am stärksten, aus Jndustriegegcnden am schwächsten ist. So wanderten z. A. aus: AuS Pommern 14.796, aus Westpreußen 13.-, 538, c-us Posen 12,!2, aus Hannover 11,045, aus' Schleswig-Holstein 8101, aus Rheinland dagegen nuc 1592, aus Hessen-N'assau 4005, aus Provinz Sach ! sen 2350, aus Schlesien 4259, aus Ost-! . r. Ti . . I r I preupen iwl. 2jivuuui rnai. mv eine Ausnahme von den übrigen wesentlich Ackerbau treibenden Provinzen. Die Auswanderung aus Bayern rechts des Rheines betrug 10,354 Personen, aus der Pfalz nur 835, aus Württemberg 617, aus Sachsen -1378, auö Hessen 2611. aus Baden 2110. Auffallend stark ist die Auswanderung aus ÄtecklenburgSchwerin, sie betrug 3942 .Personen, aus Mecklenburg-Streliy 628, aus Oldenburg 189 1. Die kleinen mitteldeutschen Staaten weisen verhältnißmäßig wenig AusWanderer auf; Coburg Gotha 512, Mei ningen 501. Braunschweig 421. Auch im Jahre 1881 ist der große Strom der deutschen Auswanderung wieder nach den Vereinigten Staaten von Skordamerika gegangen. Es gingen von den insgesammt !26,5l1 Auswanderern 122,78 nach Nordamerika, 728 nach Britisch Nordamerika, 731 nach Brasilien, 080 nach den Argentinischen Staaten, 306 nach Ehili. 219 nach anderen sü'oamerikanischen Staaten, 230 nach Afrika, 666 nach Australien, 39 nach Merico und Een tralamerika. 20 nach Westinoien, 59 nach Peru, 35 nach Asien. Ganz ebenso stellt sich das Verhältniß der nichtdeuZschen Auswanderer, die über die drei deutsche Häfen befordert worden sind.' Zom Inland,. Louisville, Ky., mit 159,000 Einwohnern hat 18 öffentliche Spielhöllen und gegen 100 Lokale, in denen im Geheimen Hazard gespielt wird. In der L5giSlatur des Staates Pennsylvanien ist die Zahl der Far mer seit Jahren in beständiger Abnahme begriffen. Ein New Yorker Juwelier schätzt den Werth sämmtlicher in diesem Lande getragener Fingerringe aus 858,000,000. Aus M a r i c o v a C o n n t y , Ar., werden jem fast täglich ganze Wagenladungcn wilder Enten, versandt. Diese Thiere fliegen außerordentlich niedrig und Tauseiide rennen sich an den zahlreichen dortigen Etacheloraht-Umzäunungen den Klopf ein. In der U m g e b u n g v o n Springport, Miss., haben die Heuer in ganz ungewöhnlicher Anzahl hausenden Wölfe die Schaf- und' Schweineheerden fast gänzlich vernichtet. Die Wölfe zichen sich am Tage nach den nur sehr schwer zugäirglichen, mit dichtem Gebüsche bedeckten Schluchten und Abhängen der Berge zurück. E i c i, der sonst nichts zu thun hat, hat Folgendes ausgetüftelt: Lincoln ivar der erste Präsident, welcher einen Kinnbart trug, Grant war der erste, welcher mit einem Vollbart geschmückt in das Weiße Haus zog. Eleveland vt der rste schnurrbärtige Präsi' cent. Der woblhabende Cbinese Chan Parel Tif in New Jork hat den Wong Ching Foo, den Herausgeber des 'üw Cliiccso-American" wegen Beleidigung durch seine Zeitung auf Schadenersatz verklagt. Foo ist ein hochgebildeter Mann, suchte aber doch darum nach, während der Verhandlung vor den Geschworenen kleine Stäbchen nach Art der chinesischen Eßstäbchen verbrennen zu dürfen, um hierdurch den Einfluß der bösen Geister fern zu halten. EinAbenteuer mitWölfen hatten vor einigen Tagen drei Männer im nördlichen Wisconsin. Zwei Holzsäger und ei Fuhrmann wurden, während sie die Leiche eines ihrer Freunde von Joseph Moses' Camp am Jumpfluß nach Chippewa-FallS bringen wollten, von einem Rudel Wölfe angegriffen. Der Fuhrmann hieb wie toll auf die Pferde sin und die beiden Holzsäger schössen mit ihren Flinten 27 der hungrigen Bestien todt, ehe sie die ersten menschlichen Wobnungen erreichten. Ha.tt.e Israel Phillipps in Greensield, Mass., nicht schon vyr4 Iahren seine. Stellung als Geschäftsreisender aufgegeben, so hätte er am 1. dies. Mon. das seltene Fest seines goldenen Jubiläums. als Zteiseonkel-in seltener Frische und Rüstigkeit seiern können. Herr Phillipp . ist jedt 87- Jahre alt ; seine erste Geschäftsreise von Springsield nach Chicago trat er am 1. März 1835 an, fuhr bis Schenectady mit der Post, von da nach Buffalo auf dem Erie-Canale und von da mittels Dampfers über die Seen nach Chicago. Die Reise nahm ein schließlich kleiner Abstecher nach Uferpunkten zwei Wochen in Anspruch. Auf der ganzen Reise ist Phillipps nicht einem einzigen College begegnet. Der in Lawrence, Mass. erscheinende American" enthält in einer Spalte seiner letzten Nr. die ergreifende Schilderung der furchtbaren Nrth, in welcher sich in Folge von Arbeitslosigkeit ein großer Theil der dortigen deutschen Arbeitcrbevölkerung befindet. In der selben Nr. ist der Brief eines jungen Deutschen abgedruckt, welcher sich wegen wiederholter Diebstähle im CorrectionS Hause, zu Concord befindet. DaS Schrei ben ist an einen Bekannten in Lawrence gerichtet, der zur Zeit ebenfalls beinahe hungert, und der Schluß desselben lautet wöplich : Kurz hier ist gut sein. Du machst dir keinen Begriff davon, wie mannichfache Unterhaltungen wir haben upd wie ausgezeichnet wir beköstigt wer den." Sine menschliche Bebandlunsder
Gefangenen ist selbstverständlich Pflicht des Staates, aber auf diesem Gebiete kann die Menschlichkeit auch übertrieben werden, während wir uns im Allzemeinen, noch viel zu wenig der Pflicht erin nern in Zeiten, wie die gegenwärtigen noch immer sind, noch viel mehr für Erleichterung der Lage der Beschäftigungslosen zu thun, als schon geschieht. Im Uebrigen darf man selbstverständlich auf den Brief des jugendlichen Gefangenen keinen besonderen Werth legen. In Charleston, S. C., i st f u eben ein Etablissement eröffnet worden, in welchem Tannen-, liefern- und Fichtenholz in der Leise behandelt wird, daß man die Scheite in eiserne, luftdicht schließende Retorten legt und letztere einem sehr hohen Hidgrare aussetzt. Bei diesem VerfaYren liefert die (5ord Holz durch Destillation und Verkohlung : 15 ' Gallonen Terpentin, 80 Gallonen Holzöl, 50 Vushels Holzkohlen, 150 Gallonen Holzessig, eine Quantität un ; verbrcnnlichen Gases und eine Art Asphalt. Das Holzöl wird mit 25 Cents ! für die Gallone verkauft und von Anstreichern, sowie von Schiffsbauern ver !
; wendet. Abgesehen von der Einträglichkeit des Verfahrens ist letzteres in hohem Grade aus dem Grunde interessant, weil es deutliä' beweist, wie es der Chemie mebr und mehr gelingt, die )!aturerzeugnisse völlig auszunützeii, während man sich früher begnügen mußte, einen Äe standthell des Products zu gewinnen und hierbei alle a-.deren zu verderben und zu vernüsten. In N e w $ o x t hat Ende vor. Mon. das in Wien gebaute sprechende Klavier" die erste Probe scinciLeistungs. fähigkeit und zwar im Belvcdere House und vor einem kreise von eingeladenen Aerzten, Ätusikern und Zeitunzsleuten abgelegt. Obgleich das Klavier eine sehr raube Seereise bestanden hat, litten seine Svrachwerkzcuge doch weder an Heiserkeit, noch sonstiger Indisposition. Eine Dame spielte das Klavier und laut und deutlich ertöntenWorte wie:Mama, Papa, Californien, Caroline, Rosalie", sogar ganze Sätze :c. Auch des Englischen zeigte das 5-lavier sich mächtig, und rief.es mit geradezu frappanter Deutlichkeit den Anwesenden ein llovdoyou do" triumpyirend entgegen ; im Französischen war es weniger zu Hause, obschon weit über dem Niveau der Tertianerbil.duug stehend. Das sprechende Zttavicr wird wahrscheinlich auf auf Sleiscn ge hen; ist es auch schließlich nichts als eine Spielerei, so is: es. doch jedenfalls eine interessante Spielerei. I n (5ow e la Co., G a., w e l ch e s wedcr besonders groß noch volkreich ist, giebt es fünf Ä)!avchen, sämmtlich jung uiid hübsch, welche folgende zum Veri.wei?visi ähnliche Namen fuhren: Nancv iWane.v kastei; Mnce, Ran.'Y Vancc, Nai.ci; iWiCtf Nancty Manc?. 2)a heißt es' auf die ersten Buchstaben der Familiennamen die größte Aufmerksamkeit verwenden, wenn 'etwaige zärtliche Briefe nicket an die falsche Adresse gelangen sollen. . Der Zufall wollte es, daß im vorigen Herbste bei Gelegenheit einer landwii'.hsch.isilichcn Festlichkeit einjnn'ger Mann dcn fünf jungen Damen nach der ökeibe vorgestellt wurde; derselbe glaubte, seine Cousine, welche ebenfalls Nancy aber außerdem Cooley heißt, mache sich einen schlechten Zöitz mit ihm, mußte aber schließlich an die öLahrheit der gefahi lichen Thatsache glauben. TROPFEN Gegen Vltttkrattkheltett, Leber- nd Matzettleiden. llnflreltlfl daZ beste Mittel. Preis, 5 Cent? oder fünf ftlaföcn SiM; in allen Apotheken zn haben. Für werden zwölf Flaschen tostensret rc:-sandt KllLWMMmK BURGV? gegkuallelkraaNikukude? Bruft, Lungen n. der Kehle. Nur in Onzinal.Packeten. PreiZ. L5 Cents. In allen Apotbeken zu haben, der?rd nach Empfang des Betrages frei versandt. Man adrejsire: , Th3 Charl3 A. Vogeler Co., Valtlmore, Maryland. Fred. Hergt'n AeucrFlcischmarst Ao. 834 HS Wassingsoa Str. Fleisch b,st er Qualität, feine Würste, u. f. to., it. f. to. Sri Hergt's berührte dltt)'vvu,rr.. tiZT Kasche und sorgfältige Bedienung. C. B FEIBELBIAN, Deutscher Friedensrichter. vJaatic ot thu Fe&ce.) Ourco; 0. 00 Oft iouri Straß,. Wohnug; No.127N:d.Nobl . . H?vthken, fst Vollmachten für uroja ,e. atx't fcen iu mZslichki btkiaen Preisen auIaesteOt. TEiis mm may la soona o v.i i et übo. PltowEix ixya KewstiutJfr Adrertif Ina Euttau 10 Stiruo t!mtnatfma7 MEl'T VfiRfs WUi4ä.3? utarac9UJ uvoci
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