Indiana Tribüne, Volume 8, Number 173, Indianapolis, Marion County, 11 March 1885 — Page 1

HZ lAct kTYAVA s n mi fit i v wvww W4 AAJJ Zahrgang 8. Office : S!o. 120 OK Maryland Straße. Nummer 173. Indianapolis, Jndiana Mittwoch, ven 1l. März 1883,

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NeneS per Telegraph. Wetter a'u fff i 6 1 c n. Washington, D. C.. 11. März. Schönes, wärmeres Wetttk, daraus siellennzeise Regen oder Schnee. Südwest wind.

Will abdanke n. Berlin. 11. März. Dem Ge rüchte. daö Gras Münster, der deutsche Gesandte in England,- abdanken will. wird in diplomatischen reisen Glauben geschenkt. England und Deutschland. Paris. 11. Mäk,. ES heiöt hier. daß als Entschädigung für gewisse Zuge ständnisse in Bezug auf afrikanische Ko lomttll von Stitm England?, BiZmarcl dasselbe bei der bevorstehenden Suez kanal Eonserenz unttrstützen lvttde. Ein Manifest. D u b l i n. u. Mrz. Parntll bat ein Manifest erlassen, worin er die Stadtbehördtn ausfordert, sich dem Be suche des Prinzen von Wale gegenüber neutral zu vergalten. Ebttoviekeö. DaS Skating Rink Fieber bat be kanntlich wie eine Epidemie das ganze Land durchzogen und zur Zeit ist in mehreren Staaten eine starke Bewegung im Gange, diese RendevouzPlSbe für Liebeöbkdürstige aus Grund sanitärer und moralischer Rücksichten zu schlitzen. Diele Bewegung wird namentlich von der Kirche geschürt, denn 3 will der Kirche nicht gefallen, daß die vielen Slelldich' ein, die früher die Gott.Lhüuser füllen halsen, nun nach den RinkS verlegt wer den. Ein weiser Geslvgeber der Legislatur von Wisconsin ist so schlecht aus die RinkZ zu sprechen, daß er. in seiner Grausamkeit so weit ging, eine Bill einzureichen, oelche verlangt, dab in Zukunft die Geschlechter in den RinkS ge schieden werden müssen. Die Idee, auf diese Weise den Skating NinkS den GarauS zu machen, ist gewiß nicht schlecht. Uedrigkn? mögen sich die moralischen Herren beruhigen, daS Nink sieber nimmt wie alle anderen tteankhei ten seinen Verlauf und die Krisis ist be reitö eingetreten. Der sechste Jahresbericht deS statt. stischen Bureau'S unsere? Staat ging unl gestern zu. ' Wir haben noch nicht die Zeit gefunden, denselben einer Durch sicht zu unterwersen, und rein zufällig ösiacten wir daS Buch bei Seite 220 Da heiöt es : Ein Vergleich mit dem Be. richte letzten Jahres zeigt eine Abnahme der Etablissements um 212. eineAbnahme der Beschäftigten um 5016. und eine Zu nähme der Produkte um $3.324,590. ES sind nur wenige Zahlen, die hier angegeben sind, aber sie sagen unendlich viel, enthalten eine Welt voll Anklagen und sprechen ein fürchterliche? Verdam mungSurtheil über unsere gegenwärtigen Zustände aus. 5016 Menschen veniger beschäftigt und doch für über drei Millionen Dollars Produkte mehr erzeugt ! WaS kann deutlicher für die enlsktz liche Wahrheit sprechen, daß unter dem heutigen ProduktiorSshstem immer mehr Menschen überflüssig werden, dafc die Menschen weit mehr erzeugen könnten, wenn sie nicht durch künstliche Einrich tungkn daran verhindert würden, und daß durch unsere verwerflich: gesell schastlichen Einrichtungen die Menschen daran gehindert sind, da? zu verbrauchen und zu genießen. waS sie durch eigene Ar b.it mit Verwendung der Trzturkräfte er zeugen. Diese verwerflichen gesellschaftlichen Einrichtungen haben S dahin gebracht, daß anscheinend von Allem zu viel auf der Welt ist. ES ist eigentlich lächerlich, aber nichtsdestoweniger wahr. wie eS in den heutigen Kulturländern aussieht, giebt eS zu vieleMenlchen. zu vieleMaschi nen und zu viel Waaren! Die Maschinen sollten ein Segen für die Menschheit sein, denn sie ersparen Mühe und Arbeit, und erleichtern die Herstellung der Bedürfnisse. Statt dessen dienen sie dazu, Menschen übe, flüssig zu machen. Giibt eö viele Waaren, so sollten doch die vielen Menschen nothwendig sein, um sie zu verbrauchen. Aber nein! Sie Menschen drängen sich heran, um noch mehrzu erzeugen, und hungern und darben, während die Magazine vom Boden biS zum Dache mit Waaren angefüllt sind. Und um diese wahrhast entsetzlicheH Zustände, welche die Menschheit nicht einen Augenblick länger duldete, wenn sie dieselben nur begnsfe, zu verbergen. oder als natürlich und nothwendig er tcheinen zu lasten, hat man allerhand Schlaaworter wie Concurrenz. ueber vrodukiion u f w erfunden, und nennt da? Alle zusammen die christliche Cioililatton des neunzehnten Jahrhunderts. Wie weites doch die Menschen gebracht haben:

Drahtnachrichten. D e r n e u e d e u t s ch e T a r i f. Washington. 10 Mär,. Da? StsatZdepartement ist im Btsitze einer Depesche von Kasson, dem amerikanischen Gesandten in Berlin, welche die Mitlhei lung enthält, daß der neue Zolltarif vom

Reichstag angenommen sei und sofort in Kraft trete. Der Zoll aus Weizen und Roggen betrat 3 Mark per hundert Kilogramm, aus Buchweizen und Gerste 1 Mark. Unter den Bestimmungen deS Handels vertrage könne Amerika bis zum 30. Juni 1837 Roggen zum früheren Zolle von 1 Mark importiren, wenn derselbe von einem (Zertifikat des deutschen GonsulS begleitet sei. Sta dinetSsilzung. W a s b i n g t o n. 1. Wär,. Heute Mittag fand ine LkabinetSsibung statt 2abei bkschültigtt man sich dauptsächliö mit der Jrage der Neubesetzung der Bun deSSmier. ES heikt. dab fast jedes Mitglied deS KabinetS - eine lange Liste beabsichligter Ernennungen verlegte, und zwar solcher, welche nach Ansicht der Bettessenden sofort nöthig seien. Ein Gesetzgeber. L i t ! l e Rock. Ark.. 10 MSez I. G. HudginS, Mitglied der Legislatur wurde auf eine Requfition deS Gouver nörs von Georgia hin, unter der Anklage vor 19 I ihren in Georgia Brandstiftung begangen zu haben verlangt.DerGouver nör verweigerte die Auslieferung u. setzte HudginS in Freiheit. Der Eisenbahn st rike. Sedalia. Mo. 10. März. Die Situation ist unverändert. Generaladsutant Iameson hält Berathungen, mit den Bürgern und den StrikerS. Fracht züge liefen nicht aus. und die Geschälte stehen still. Der Zahlmeister kam heute hier an. aber die Leute weigerten sich. ihren Lohn anzunehmen, eil wie sie saqten, sie dadurch ihre Verbindung mit der Bahn lösen würden. Die Ankunft der Miliz und 30 Pinkerton'jcher Detec tioeS hat große Erbitterung unter den Ausständigen hervorgerufen. In den RounhoufeS stehen über 70 Lokomotisen und über zehn Meilen beladener Feucht' wagen auf den Seitengeleisen. Gouvernör Marmaduke erließ eine Proklamation, worin er den Ausständi gen mit Anwendung aller gesetzlichen Mittel drohte, wenn sie fortfahren, das Auslaufen von Zügen zu verhindern. Fort W a y n e, 10. März. Der Strike der Arbeiter in den Werkstätten der Wabafh Bahn dauert fort. Züge sind bis setzt nicht aufgehalten worden. D a 1 1 a 8. Tex. 10. März. Die Ar beitet an der TexaS Pacisic Bahn stellten heute die Arbeit ein. Drei Lokomotiven wurden auf die Seite geschoben. Die Compagnie wird morgen einen Versuch machen, die Lokomotiven wiederzunehmen und Züge zu befördern. Man befürchtet, daß eS dabei zu.Blutvergieken kommt. KansaS City. 10. März. Die StrikerS beschlossen beute die Wabash Bahn nicht weiter zu belästigen, weil dieselbe sich in Händen des BundeSge richte befindet. Auf der Missouri Pa cific Bahn dagegen werden alle Fracht zöge angehalten. Der Stadtrath beschloß heute eine Verstärkung der Polizeisorce für den Fall der Nothwendigkeit. Die StrikerS sind bestimmt in ihrer Forderung nach Wiederherstellung der Löhne wie sie im Oktober waren. T o p eka. KansaS. 10. März. Gouverröe Martin beabsichtigt nicht, die Miliz auszurufen, wird aber versuchen, zwischen der Compagnie und den Stri kerö zu vermitteln. Letztere haben in Atchison noch sämmtliche Bahnhöfe im Besitz Polestine. Tcx. 10. Mär;. Die Werkstätten hier sind im Besitze deS Sheriffs, der mehrere Züge besörderte Die Eisenbahn Co. erklärte den Behör den. das sie daS County dafür verant wortlich halten werde, wenn die Züge noch weiter angehalten werden. Die StrikerS versprachen, keine Gewalt ge brauchen zu wollen, und die Behörden beschlossen, nicht zu interveniren. ParsonS. Kan.. 10. März. Die StrikerS lasten keine Frachtzüge aus der Mistouri Pacific Bahn auskaufen. Austin. Tex . 10. März. Gouver. nör Jreland. erließ eine Proklamation, worin er die Behörden auffordert, darauf zu fehen, daß keine Gewaltthateen und EigenthumSfchädigungen vorkommen. Der Strike d e r Kob len g r ü d e r. PittSburg. 10. März. Bis jetzt befinden sich ungrführ 4000 Mann im Ausstände. Die Birmingham Coal Co hat den Lohn erhöht und 300 Mann be gaben sich an d''.e Arbeit. Der Strike ist im Wachsen und wird zweiselZohne in allgememerrserven.

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I n s u r r e k t i an. Salon, ch !. 10. Matz. In Älba Tuen ist eine Insurrektion aus geb rochen. nh iamvltli ue versiigdare Truppen sind dad n ad.zeZchickl . woxoen. Die Jniur enlcn belagern die Citadelle von PriS rer.s und haben die Telegrapbendrähte abgeschnitten. Entschuldigung. London. 10. März. Graf von Münster insormirte heute Ear! Granville, daß Deutschland die Victoria Colonie in West-Afrika alS britische Gebiet ancr kenne, daß die deutsche Regierung keine Nachricht von dem Einziehen der engli schen und dem Aufziehen der deutschen Flagge habe, und daß wenn es sich be Wahrheiten sollte, die deutsche Regierung sich beeilen werde, daS Verfahren ihres Agenten zu deSavouiren. ' ; Die Furcht"dtS Mah d i.. L o n d o n. 10. März. Eine Depesche von ttrti meldet: Eingeborene welche hier ankommen, berichten, daß der Grund warum der Mahdi Khartum verlassen hat, darin liege, daß er sich vor Meuchel Mördern fürchtet. Er hat deshalb ouch seine Wachen verdoppelt. N u tzla n d und E n g l a n d. London, 10. März. Sir Peter .Lumöden telegraphirt, daß ein russisches Detachement bis Richalschenia vorge drungen und daß ein Zusammenstoß mit den Afghanen möglich sei. ; tt o r n z öl l e. Wien. 10. März. Oestreich' und Ungarn beabsichtigen dem Beispiele Deutschlands zu solgen und die Zölle aus Getreide zu erhöben. SeStffaaeSrtStv. R t w B o r k. 10. März. Angekom. men: .vollano' von London. London, 10. März. Angekommen: State of NebraSka Wysmingjund Ärsrce von New York. Marktpreise. ö IM 0. 1 81c: o. 1 rath, fM.Wc vrn Ns.2 eti 12c: misch. 40:. Hafer 0.2 uxtß 8?sc ; Uch sof. oggn 6L:. lt-12.SÜ. , ßu 111.50. efitttten 10.H' 1U Schultern -öe. Sxck I. Seiten 8V4C. 6ch 1 1 n c s m 0 ( 8'-e. ,h l-?amil, ZZ.ltt-U.ai); xsa, tX$4-UK; rtria.)-S0. i, i tor S). V t t e r r,att, Zz-Ae; DaU, 1 - 20c : Coustr? 415. Sah ncr- eper Pfund. rtafiln i (50 eiHufh. H i e si ge s. 2int Bestie. Samuel D. Porter. No. 60. Süd Delaware Straße wohnhaft, wurde heute Vormittag unter der Anklage ein scheuß licheS Vkrbrechen begangen zu haben. verhaftet. Der Mann ist verheirathet und feine Frau war auf eine Woche verreist. .Ihr 8jährigeS Töchterchen aus erster Ehe. RamenS Anna JoneS hatte sie bei dem Stiefvater zurückgelassen und diese Bestie soll während dieser Zeit den Versuch ge macht haben, das Kind zu vergewaltigen. AlS die Mutter heim kehrte erzählte ihr daS Mädchen was vorgefallen war, und darauf folgte die Verhaftung. Schlimme Vermuthungen. Die Verwandten des seit Donnerstaa verschwundenen Farmers David B. Hendricks von Shelby County vermuthen, daß dem ManneSchlimmes begegnet sei. Sie sagen, daß Hendricks ein äußerst nüchterner Man s. Er ist wohlhabend und der Vater von zwei erwachsenen Töchtern. Man glaubt, daß er angegriffen und seines Geldes beraubt wurde. Lawrence Lynn und Martin Carrol zwei Knaben, welche aus der Besserungsanstalt entwischt waren, wur. den heute Mittag wieder eingefangen, und in die Anstalt zurückgebracht. tO- LewiS S. Gambold verklag! heute die Terre Laute & Indianapolis Eisenbahn Co. auf I5000 Schadenersatz, wegen Verletzungen, welche sich sein min verjährtster an der Bahn angestellter Sohn zugezogen hat. . IQ- In Superior Court No. 3 ist die Klage von Hermann Siebold gegen die Gutenberg Compagnie im Gange der zehn Jahre Solicitor bei der Guten, berg Co. war. und dann entlassen wurde, weil er in der Gründung der neuen deutschen gegenseitigen Versicherung Gesellschaft thätig war. und weil zwischen der Gutenberg Co. und der Einseitigen eine gewisse Solidarität der Interessen besteht. Der Kläger behzuvtet. daß die Verklagte ihm die Auszahlung seines durch Arbeit verdienten Guthabens ver toelgue.

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