Indiana Tribüne, Volume 8, Number 171, Indianapolis, Marion County, 9 March 1885 — Page 2
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JnUnapolis, Ind., 9. März 1835. Fernsprecher. Bei unserem Systeme der Teleg?aph!e können wir sowohl den Telegraphen als das Telephon alv Fernsprecher bezelchnen. D Unterschied besteh: nur darin, daß der Telegraph sich der Hand und des Tasters zur Üebermittelung von Tönen bedient, während das Telephon dlrect vom tyltirtö zum Ohre spricht. In Amerika bedienen wir uns bereits seit länger als Jahresfrist derselben Drähte, zur Verbreitung telegrapbischer und telephor.ischer Nütthcilungen, und aus den zwischen .ökew )ork, Lleveland,. O., und Chazo' angestellten Veisuchen ist besannt, daß das Telephon bestimmt scheint, dem Telegraphen einen bedeutenden Theil seiner Arbeitsleistung abzu nehmen. Eine sehr wichtige Verbesierung hat das Telephon neuerdings durch den belgischen Physiker F. van Ryssel beruhe erfahren. chon die während der elektrischen Ausstellung in München angestellten Versuche hatten ergeben, daß eine telepho nische Verständigung auf Entfernungen von ungefähr 150 Kilometern sehr gut möglich war, daß aber bei längeren Ent fernungen die sogenannten Jnductionsgerausche alle telephonisch übertragenen Mittheilungen übertonten. Nach zahlreichen oei suchen ist es dem genannten L!sie!berghe gelungen, nicht nur auf demselben Drahte gleichzeitig zu telegraphircn uns u ielephoniren, sondern auch die Drähte für beliebige Elltfernungen brauchbar zu machen. co lange man die telephonischen Ap parate in die gleichzeitig die telegraphische Corresvond'enz vermittelnden Linien einfach einschaltete, entstand in den Te lcphonen durch die hindurchgehenden starken Tel.-giaphirströme ein wahrhaft betäubender Lärm und man überlieferte außerdem die Geheimnisse des Telegraphendrahtcs dein Publikum, welches die Depeschen abfangen und den Actrieb stören konnte Das Mittel, welches Nr)sselberghe verwendet, um den Draht beiden Zwecken dienstbar zu machen, ist ebenso einfach als sinnreich und bestätigt auf's 3!eue die alte Erfahrung, daß die schwierigsten Probleme meist die einfachste usl)sunz haben. Die stärksten Jnductionsströme entstehen dann, wenn das Oeffnen oder Schließen des Stromes in der :)cachbarlcitunz seh? rasch erfolgt. Iivfselberghe läßt dayer daZ zum Absenden der telegraphischen Zeichen (MorseZeichen) nöthige Schließen und Oesfnen des Stromes durch den Taster.nicht plöhlich, sondern allmälig, nach und nach, gradatim vor sich gehen. Der Einwirkung wlcher allmälig an - und absteigender Telegraphilströme folgt zwar die Membrane der in dieselbe oder in eine benachbarte Leitung eingeschalteten Telephone immer noch, aber diese Schwingungcn oder Vibrationen sind zu schwach, um yörbare Tone ;u erzeugen. Das von dem belgischen Physiker für das gleichzeitige Telezraphiren und Telephoniren aus demselben Drahte angewendete Systcm erfordert keine Veränderung der gebrauch lichen Taster, Telegraphen-Appa-rate elepyne, sondern nur dle passende Einschaltung kleiner ')!ebenappa rate. Zum allmäligen Einströmen oder der ..Vraduatwa" der ströme dienen Eleklromagnete oder Eondensatoren oder beide zusammen. Durch einen in den elektnschen Stromkreis eingeschalteten Elektro magneten wird das beim Schließen oder Oenncn der rettung erfolgende Entstehen und Verschwinden des Stromes dadurch verlangsamt, daß der Strom auf seine eigenen Windungen beeinflussend oder rnducircnd einwirkt. Der auf diese Weise entstehende selbstständige oder Ertrastrcm hat, w:e schon araday nach gewiesen hat, eine dem Hauptftrome ent gezengcse!)te Richtung, sodaß er den Hauptstrom abschwächt. Nysselbeghe schaltet demnach in d:e Tclegraphenlertung an passenden Stellen derartige Elektromagnete ein, deren Windungen den beträch: lichen Widerstand .von 500 bis 1,000 hm oder Siemens' schen Widerstands Einheilen haben. Tie zu demselben Zwecke verwendeten Eondensatoren sind passend umgeformte ,.Le?deücr Flaschen", die Jedermann aus den' Elementen der PHUk kennt. Man erhält einen solchen Eondensator, wenn man ein Blatt Papier oder eine dünne Glimmerplatte aus beiden Selten derart mit je einem Staniolblatte be11, lax ein fingerbreiter Nand frei bleibt, und eine arokere Anabl solcber Blätter aufeinander legt. Ein solcher Eondensator verwehrt den Telegraphurströmen den Eintritt in die Telephone. Ryss.'lberzhs macht zum Verständnisse der Wirkung seiner Hilfsapparate folgenden Vergleich: -Die Eleltromagncte und Eondensatoren sind für den elektrischen Strom daZ, was die uftkessel für die Feuerspritzen ; sie sind Behälter, welche sich nach und nach füllen und ebenso wie der leeren : so benehmen sie den Aende rungen der elektrischen Spannung alle Festigkeit." In Selbstvertheidigung. Die Familie des Metallarbeiters Wm. G. 5vor im iZilliamsbura, N.?1. erfreute sich bisher der allgemeinsten Achtung. Seit Monaten ist der Mann außer Be schästigung. die Frau erhielt sich und die Ihrigen durch ihrer Hände Arbeit. Ende voriger 'Woche verlangte For seiner Frau 10 Eenrs ab, um eine Wirthschaft besuchen Zu können. Die Frau' verweigerte ihm das Geld und For entfernte sich mit einer Drobung. Gegen Mitternacht kehrte er schwer betrunken nach Hause zurück und verlangte von seiner Frau.
dieselbe solle ihm eine Tasse Kaffee lo- i 1 r.,,. t!3 r.. i :t.i
cyen. rau 505 yane ors ipai Qtnuyi, schüttete frische Kohlen auf die noch glimmenden und setzte Wasser auf den Ofen. Plötzlich trat der Mann neben sie und sagte stieren, unheimlichen Blickes, sie solle beten, ihr letztes Stündleiu habe ge-schlagen.-Die Frau sprang nach der Thür des Nebenzimmers, Fox ergriff ei nen auf dem Ofen stehenden Topf mit heißer Hafergrütze, schleuderte ihn nach der Frau, verfehlte sein Ziel und tra? den in der Wiege liegenden Säugling, rfon Kesickt von dem Inhalt schwer verbrannt wurde. Die Frau flüchtete in's Nebenzimmer, verriegelte die yur binter sieb, doch For Zerschmetterte dieselbe mit einem Tritte. Die Frau er. griff eine am Boden liegende Holzaxt mit ' . tm t kurzem Stiele. Der cann fuyr lyrnacy dem Halse und würgte sie, daß ihr der Athem verging. Da schlug ihn die Frau mit der Axt auf den Kopf, daß er stürzte. Schnell war derselbe jedoch wieder auf den r - c e r. -.". . w ct'-.. IS.. ÄTf einen uno nurre vst üiuw wieder zusammen, wesbalb diese ihm noch drei oder vier Schläae versetzte. For lag schwer athmend am Boden, die braunes um SSilte. Leute kamen berbei, derMann wurde in ein Hospital geschafft, ist aber dort jetzt schon wayrschemticy gesloroen. Die arme Frau mußte natürlich verhaftet werden. Der achtundvierztgste Congreg. Bekanntlich besteht der Conareß der Ver. Staaten aus dem-Senate und dem Abgeordnetenhause. Der Senat hat doppelt so viele Mitglieder als es Staa ten der Union giebt und fuhrt c,rn ewiges" Leben, insofern alle zwei Jahre immer nur ein Drittel der Senatoren austritt und neu ergänzt toüd. Hingegen ist die Zahl der Abgeordneten gänzlich unbestimmt und von der Bevölkerung?zahl nur in einem 'gewissen Grade ab yanglg, da die Vermehrung der Abgordneten mit dem Wachsthum der Vevölke runz keineswegs Schritt hält. Alle zehn Jahre wird allerdings auf Grund des neuesten Census jedem Staate eine gewisse Zahl von Abgeordneten erlaubt, aber einestheils muß auch der kleinste Staat mindestens einen Vertreter im dlnterhause haben, anderntheils werden die Districte 'von Jahrzehnt zu Jahrzehnt immer größer gemacht. Man will nicht zu viele Abgeordnete haben und erlaubt daber z. V. jetzt einen auf durchschnitt lich je lsi.,000 Einwohner, während 1890 erst 200,000 Einwohner zu einem Vertreter berechtigt sein mögen. Das Haus löst sich alle zwei Jahre am 4. März vollständig auf. Daher darf die zweite Jahressitzung nur bis zu diesem Datum dauern, während die erste oft tief in den Sommer hinein währt. Der Eongrcß, der sich soeben dauernd vertagt hat, war der Zahl nach der achtundvierzigste seit dem Bestehen der Verfassung. Er hat sich mit mehr GesetzesVorschlägen und Beschlüssen befaßt, als jeder seiner Vorgänger, aber trotzdem hat er sich mehr durch das ausgezeichnet.
was er unterlassen, als durch das, was er gethan hat. Der Senat bestand ursprünglich aus 33 3!epublikanern, 36 Demokraten und L 3teadjusters, für das Haus waren 191 Demokraten, 119 Nepublikaner, 6 Neadjusters, 2 GreenbackerS und 5 Unabhängige erwählt. Im Verlause der 2 Jahre traten durch Todes fälle und 3lücktritt mehrere Veränderun gen ein, doch blieb das Haus überwiegend deinokratisch, während im Senate die Republikaner bei wichtigen Fragen fast immer eine sehr kleine Mehrheit hatten. Es kann der Natur unserer Ein' richtungen noch immer nur zwei große Parteien geben, eine, welche für die Negierung verantwortlich ist und eine, welche die herrschende Partei zu controliren hat. Allein während der zweiten Sitzung des letzten Congrcsses wurden 8,280 Bills und 345 gemeinschaftliche Beschlösse eingereicht. Die Gesammtzahl während beider Sitzungen beläuft sich auf mehr als 12,000. Von dieser unge Heuren Masse blieben natürlich die weitaus meisten unerledigt. Zum Gesetz wurden folgende wichtige Bills erhoben : Schaffung eines Bureaus für nationale Arbeiterstatistik und eines Bureaus für Viehzucht und die von ihr abhängigen Industrien; Verbot der Ausfuhr kranken Viehs und Maßregeln gegen die Verschleppung von Rinderseuchcn im Lande selbst; Errichtung eines Schissahrts-Vu-reauS im Finanzdepartement-; Einführung eines fünfzehntägigen Urlaubs im Jahre mit fortlaufendem Gehalte für Briefträger ; Schaffung einer Ruhe standsliste für Soldaten und Matrosen, die 30 Jahre und länge? gedient haben ; Ermäßigung desPortoö aufZeitungen und Drucksachen, die nicht vom Herausgeber versendet werden, auf 1 Cent für 4 Um zen ; Erleichterung gewisser Lasten, welche aus der amerikanischen Handelsflotte ruhten ; Einsetzung einer Civilregierung in Alaska; Niederschlagung der Deser tionsanklage gegen alle Theilnehmer am Bürgerkriege auf der Unionseite, die zwar bis zum Schlüsse des Krieges dienten, aber dann ohne Genehmigung das Heer verließen; Verbot der Einfuhr fremder Arbeiter, die schon im Auslande unter Contract angeworben wurden; Verwirkung der 15 Millionen Acker betragenden Landschenkung an die Texas Pacific - Eisenbahn, welche ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen war. So stattlich' diese Liste ist, wenn man bedenkt, daß der Congreß sich nebenbei mit taufenden von. sogenannten Privatbills und mit den Bewilligungen für den Staats - Haushalt zu beschäftigen, hatte, so lehrt doch eine Durchsicht der nachfolgenden Liste, daß die Behauptung gerechtfertigt ist, er habe noch weit mehr unterlassen, als gethan. Denn gerade den wichtigsten Fragen, die der Erledigung harren, ist er aus dem Wege gegangen. Es wurden theils verworfen, theils nur von einem der beiden Häuser angenommen : Die Morrison'sche Tarisbill, welche den Zweck hatte, die Einfuhrzölle und Kriegssteuern" herabzusetzen; die McPherson'sche Bill betreffend die Veraus gabung von Umlaufsnoten an die Na tionalbanken ; die Vlair'sche Bill, welche namentlich den südlichen Volksschulen Vundeshilse sichern sollte; die Bill zur Sammlung von statistischen Zahlen über das BerhaltM von Eben tu Sckeidun,
gen ; die Bill zur Lkegelung der Präsi dentschaftsnachfolge und -Vertrcwng, wenn der Präsident und der Vicepräsident sterben oder durch lange Krank heit dienstunfähig gemacht werden ; der Vorschlag, die Prägung der Silberdollars einzustellen; der Antrag, amerikanischen Bürgern den Ankauf und die zollfreie Einfuhr im Auslande gebau ter Schisse zu gestatte ; der Vorschlag. einVerfassungsamendement zu unterbietten, wonach das Stimmrecht amerikanischer Bürger-niemals ihrer Herkunft we gen beschränkt werden darf, (wie . in
Rhode Island;) die Bill, welche verfügte, daß zu Territorialgouverneuren in Zukunft nur Leute ernannt werden sollen, die mindestens zwei Jahre in dem betreffenden Territorium gewohnt haben; die Bill zur Schaffung eines einheitli , eben Bankerottgesetzes und die Bill zur Regelung des zwischenstaatlichen Handels, d. h. zur Controlirunz der großen Stammlinien durch den Bund. Ein Glück ist es zu nennen, daß auch die Bill durchsiel, welche für sämmtliche Theilnehmer am mexikanischen Kriege, reiche und arme, gesunde und kranke, thätige oder blos nominelle Theilnehmer eine Pension auswarf. Man Wirdalles in allem sckwerlich behaupten können, daß das Volk Grund hat, dem 48. Congrcht eine Tbräne nacbweinZn. LaudwirtbschaftlicheS. Landwirtbschaftliche Gerä. t h e. In keinem Lande kommen bei dem Betriebe der Landwirthschaft so man nichfache und kostspielige Geräthe zur Verwendung als in den Ver. Staaten. Es ist dies die Folge verschiedener Umstände. Wir sind in der Hauptsache noch eine Nation von Farmern. Wir haben ungeheure Strecken Landes zur Verfü gung, welche natürlich viel Arbeit erfordem. Der Hände, letztere zu verrichten, waren bis in die neuere Zeit Verhältnißmäßig wenige. In den meisten Theilen des Landes ist die Zeit, in welcher die Arbeiten verrichtet werden müssen, kurz. Die meisten Früchte, die wir anbauen, können mittels Maschinen gesäet, bear beitet, gecrntet, gedroschen und für den Markt zurecht gemacht werden. Auch die Beschaffenheit des Landes,namentlich im Westen, begünstigt die Verwendung von Maschinen. Es ist meist eben und frei von Steinen und Bäumen. Pferde, Maulthiere und Esel haben wir in aus reichender Anzahl und ihr Unterhalt' ist billig. Wir haben, keine bestimmte Classe landwirthschajjlicher Arbeiter, die nöthi gen Verrichtungen .Werden von den Befitzern dcö Bodens und den Mitgliedern itrer Familie,sowie von Leuten geleistet, die unschwer sich auch anderen Beschäftigungen zuwenden. Zu diesen Erscheinungen, welche die Berwendr.ng zahlreicher Maschinen und Geräthe bedingten, kam unser letzter Krieg. Eine Million Manner wurde den friedlichen Geschäften entrissen, unter ihnen natürlich eine ßroße Zahl von Farmern. Gleichzeitig stieg der Bedarf an den Erzeugnissen der Landwirthschaft. Maschinen, welche einen großen Theil der erforderlichen Arbeiten verrichteten, waren daher gesucht und fanden reißenden Absatz. Während des Kriegs nahm die Benutzung der Maschinen erst die groß artige Ausdehnung an, welche seitdem beibehalten worden ist. Der amerikanische Erfindergeist warf sich mit Vorliebe auf landwirthschaftliche Maschinen, und die großartigen Erfolge, welche viele Ja brikanten auf diesem Gebiete erzielten, gaben dem Wetteifer immer neue Anre gung. Vor ungefähr einem Jahre erließ un ser Staatsmlnisterium eine Circularverfügung an sämmtliche amerikanische Consuln, durch welche letztere angewiesen wurden, zu untersuchen und zu berichten: welche Geräthe und Maschinen in ihren betreffenden Ländern in Anwendung seien, wie sich dieselben zu unsern Gerä then und Maschinen Verhalten, was geschehen könne, die Einführung ameri kanischer Geräthe und Maschinen in ihren betr. Ländern zu fördern. Die Berichte der Consuln sind sämmt lich eingegangen, gesichtet und soeben in Buchform veröffentlicht worden. Die selben bestätigen, was wir im Eingange sagten, daß nirgends so zahlreiche Ge räthe und Maschinen . im Gebrauch sind, wie bei uns, und enthalten außerdem gar Manches, was nicht nur für den LandWirth und den Fabrikanten, sondern auch von allgemeinem Interesse ist. Länder mit einer verhältnißmaßig jungen Landwirthschaft benutzen mehr und bessere Geräthe und Maschinen, als solche, in denen die Oekonomie auf. eine Entwickelung von Jahrhunderten zurück blickt. Nur England macht in dieser Beziehung eine Ausnahme, denn dort sind mehr und kostspieligere Geräthe in Gebrauch, als irgendwo, außer in den Ver. Staaten. Den zweiten Nang in dieser Beziehung nimmt Deutschland in Europa ein, doch sind die dort üblichen Geräthe nicht mit den hiesigen , und englischen zu vergleichen. Im südlichen Europa befindet sich der Feldbau noch in einem sehr ursprünglichen und uranfäng lichen Zustande. Vielfach wird dort das Getreide noch mit der Sichel geschnitten und mit dem alten .Dreschflegel auSgedroschen. In Spanien und Portugal treten Rinder' die Körner aus. In manchen Gegenden kennen die Leute noch nicht einmal den Gebrauch der Spaten, Schaufeln und Radewellen. In der Umgebung von Malaga z. B. bedienen sich die Bauern, um Erde zu transportiren, kleiner Körbe, die ungefähr ein Peck halten , und in welche sie die Erde mit kleinen Hacken füllen. Ein mit unserem Consul in Malaga' befreundeter Gutsbesitzer hatte auf den Math des ersteren Nadewellen und Schaufeln angeschasst und seine Tagelöhner angewiesen, sich derselben zu bedienen. Die Leute thaten dies eine Stunde lang und erklärten dann, wenn ihnen nicht gestattet werde, wieder ihre alten Geräthe zu benutzen, so würden sie aufhören, zu arbeiten. In der Schweiz, Belgien, Holland,' Italien und dem größten Theile von ! Frankreich sind die meisten Bauerngüter ! zu klein, als daß zahlreiche kostspielige Geräthe oder gar Maschinen zur Ber Wendung kommen könnten. .In Nor wegen und Schweden verbietet der rauhe und steinige Boden die Benutzung .ver besserter Geräthe. In Nußland sind auf vielen aroken Gütern unsere Gerätöe
und Maschinen eingeführt, doch klagt man dort darüber, daß die metallenen Bestandtheile derselben aus Gußeisen hergestellt sind. So gut letzteres auch an sich ist, so kommen doch Brüche nicht se!ten vor, Reparaturen sind in diesem Falle fast unmöglich, Maschinentheile, welche die gebrochenen ersetzen könnten, in der Regel nicht zur Hand. Geräthe und Maschinen, deren W'tetalltheile aus Schmiedeeisen hergestellt sind, würden sich leichter und allgemeiner einführen
lassen. Auch sind unsere Geräthe für ! 1 . , . w t I Nutzlanv zu reicht und zierticy. )er Zlusse legt auf Billigkeit und Dauerhaft tigkeit den größten Werth und hat für Zierlichkeit keinen Sinn. Amerikanische Geräthe, die lediglich aus Holz bestehen, werden in ganz Eu ropa geschätzt; unser Hickoryholz hat für diese Zwecke in der ganzen Welt nicht seines Gleichen. In den alten Ackerbauländern Asien, Indien, China und Japan steht die Landwirthschaft noch auf derselben niedrigen Stufe wie vor tausend und mehr Jahren. Dort ist die Arbeit noch so billig. daß es eine schlechte Spekulation sein würde, arbeitsparende Maschinen einzufübren. In einzelnen Gegenden werden noch nicht einmal Lastthiere benutzt. Der Boden wird mit den einfachsten hölzernen Gerathen umgegraben. In manchen Theilen von Indien müssen die Saaten regelmäßig begossen werden. Die Leute schleppen dort das Wasser aus weiten Entfernungen in Kübeln herbei, die an einer Stange befestigt sind, die der Arbeiter auf den Schultern trägt. Männliche Arbeiter, die täglich zwölf volle Stunden arbeiten, erhalten außer ibrer böchst einfachen Beköstigung und Äohnung jähr lich 8 bis 813 Lohn, weibliche Feldarbeiterinnen durchschnittlich 80. Aehnlich verhält es sich in Japan. Die Japanesen sind bekanntlich in der Herstellung künstlicher Geräthe äußerst geschickt, wollen aber landwirthschaftliche Arbeiten nur mit den rohesten und primitiostcn Werkzeugen vornehmen. Das in jenen Ländern beibehaltene Versahren im Betriebe, dev Landwirtschaft stimmt so mit . allen Verhältnissen derselben über ein, daß an ein Aufgeben desselben noch für lange Zeit nicht zu denken ist. Die Zahl der Menschen, die Beschäftigung haben müssen, ist ungeheuer und die Zahl der Industrien, in denen sie Beichaftigung finden können, verschwindend klein. Vom Inland e. Victoria, B. C., hat nach sei nen neuesten Polizeicensus genau 13,030 Einwohner. Ein Geistlicher in Jork Co., Pa., empfiehlt sich in den öffentlichen Blättern zur Vornahme von Amtshandlungen und fügt dabei ausdrücklich hinzu : Verheirathungen eine Specialität ; zu allen Stunden willkommen; Unbekannte werden vorzuasweise einaeladen." Ein angeblicher Diener der Religion giebt sich also nicht nur dazu her, Ehestands Candidaten, deren Vorhaben aus einem oder dem anderen Grunde das Liä't der Oeffentlicbkcit u scbeuen bat. zu trauen, denn das thun leider auch viele ferner allgemein als respectabel betrachteten Amlsbrüder, sondern fordert derartige Personen direct auf, sich grade an lyn zu wenden, werde er docy selbst den Handare ifl ich sten Unwköulmliäckeiten gegenüber beide Äugen verschließen. Daß er vurcy dieses verfahren das Lebensalück eines aronen Tbeiles seiner ..Elienren" zerstören hilft, der Begehung des ervrecyens der Bigamie Äorfchuv leistet, und das Institut der Ehe offen entwürdigt, kümmert ihn nicht, kann er nur die Paar Dollars einstreichen, welche ihm für die Prostituirung seines Amtes bezahlt werden. Im vorigen Monat haben in !)to L)ork G9 mehr Schadenfeuer stattgefunden, als im Februar 1884. Zur Zeit liegen 59 Feuerwehrleute krank darnieder,. meist in ftol der unaewöbnlichen Anstrengungen, zu denen sie durch die Haupgleit der euer gezwungen wa ren: 18 von ihnen haben äunere Ver letzungen davongetragen, während sie sich 1 t: n . t ' im icnic vesanoen. ' Her junge Franke! in Bel fast, Me., batte kürzlick das Glück ae habt, eine junge Dame, die er sckon anbetet aus einem Concerte bis an das Haus ihrer Eltern begleiten zu dürfen. ES war eine bitterkalte Nackt, aber die Beiden plauderten noch vor der Thüre uno die Viertelstunden vergingen ihnen wie Viertelsecunden. Endlick bien es Gute Nacht, gute Nacht' aber August, o yeitzt der junge Alann, konnte keinen Fuß von der Stelle bewegen. Er War völlig angefroren und die junge ame mußte einen Kuvel yelVen Was sers aus der Küche holen und ihren Ver ehrer losthauen. Die Eltern baben frei lich bei dieser Gelcaenbeit crkabren. wie es kam, daß das Concert so furchtbar lange gedauert hat. Ein sebr vractiscber Man n in Washington hat sich kürzlich der Müb unterzogen, eine Broschüre iulammenm stellen, in welcher der Titel eines ieden Amtes unter der Bundesregierung und hrttttit tart,i.uti. fR.CTl fli. mv Mi! vni!ujjic vityun uu genaueste angegeben sind. Die Broscbüre geht wie heiße Semmeln beim Bäcker ab. )ie eroncntllchung dieser Liste verem facht die Arbeit und Mühe Derjenigen Welche den lobenswertben Ebraen be sitzen, an Onkel Sam's Krivve ni aeben. ganz bedeutend. Bei ähnlichen früheren Gelegenheiten ging viel kostbare Zeit und Arbeitskraft verloren, ebe der Betreffende mit sich einia werden konnte, für welches Amt er eigentlich gehen" sollte. Die Energie, welche in dieser Weise auf'S Gerathewohl und ohne be stimmtes Ziel vergeudet wurde, kann jetzt, dank den Informationen, welche die Broschüre enthält, auf weit zweckmäßi gere Art verwendet werden. Niemand wird dem Verfasser den großen Prosit, welchen, ihm die Veröffentlichung der Lifte eingebracht hat, mißgönnen, denn er ist in Wahrheit d.r Wohlthäter der Aemterjäger. .Dr. Nossi ter W. Raymond in New Fork macht darauf aufmerksam,daß die häusigen Todesfälle in Folge aus ' Mmenoen a!es nur selten dadurch ; veranlaßt werden, daß polizeiwidrig dummeKerle das Gas vor dem Schlafen gehen einfach ausblasen. Sebr . viel
Nute yaven die Gewohnheit, das GaS während der Nacht brennen zu lassen, aber die Flamme ganz klein z,u drehen. Eine solche verlöscht ungemein leicht, z. B. durch den leisesten Zuq. Das als- i
dann ausströmende Gas reicht unter ! Umstanden hin, eine Erstickung herbeizuführen. Dr. James B. Taylor, der Chef des Bureaus für ansteckende Krankheiten, hat einen Bericht über die gegenwärtig in New Z)ork herrschende Ma-s;rn-Epidemie erstattet. Die Krankheit herrscht . in allen Theilen der Stadt . qieia?maj5ig. n einer einzigen insialr, in der sich L00 Kinder unter zwei Iahren besinden, haben sich seit dem Januar 157 Fälle ereignet, wovon 65 oder 41 Procent tödtlichen Ausgang hatten. Eine 1 X. r rv . nr.. n . ri ! derartige Sterblichkeitsrate ist unerklärlich; wenn dieselbe Rate überall herrschte. so würden Masern zu den bösartigsten aller ansteckenden Krankheiten zählen. Während der letzten zwei Akonate haben die Masern über alle anderen Krankheiten einen Vorsprang gewonnen. Selbst Diphtheritis, die so allgemein aefürchtete Krankheit, ist zurückgeblieben, rndem sich nNIutlt.IiIstüfr. 1 ... nn . rv. uo lpylyeriliysaue, oarunrer zö Todesfälle ereignet haben, wohingegen während derselben Periode 12,83 Masernfälle, von denen 363 leider tödtlichen Verlaus nahmen, verzeichnet worden sind. Dr. Taylor empfiehlt, die Aerzte und das Publikum auf den bösartigen Eharacter und die große Verbreitung der Krankheit besonders ailfmerksam zu machen und daß in Bezug auf Absonde rung und Pflege der Kranken die größte Sorgfalt beobachtet werde. Ein jungerArzt, der auf Patienten, ein junger Advokat, der auf Cli enten wartet, werden nervös erregt, wenn es nach Tagen, vielleicht nach Wochen und Monaten zum ersten Male an die Thüre klopft. So ging es dieser Tage einem neuen Friedensrichter in Norwood, Ga. Auf sein erwartungsvolles Herein" zog ein vierschrötiger Mulatte eine allerliebste Mulattin hinter sich in's Zimmer. Wir wollen heirathen." Sehr schön, stellen Sie sich hierher." Es war die erste Trauung, die der Richter vornahm, und so passirte es ihm, daß er daS Paar anwies, sich die linken Hände zu reichen, statt der rechten. Es ging aber so auch und der Nichter stattete nach glücklich verrichteter. AmtsPflicht dem Paare seinen Glückwunsch ab. Good bye" sagte der neugebackene Ehemann und zog sein Weibchen wieder hinter sich drein. Wie steht es aber mit der Bezahlung V Kostet es denn etwas ? ' , Nun, Ihr denkt doch nicht, daß ich Euch für nichts und wieder nichts getraut habe. $2.50." Du meine Güte, ich habe keinen Eent bei mir- ich will aber sehen, daß ich das Geld austreibe." Thun Sie das, aber Ihre Frau behalte ich. einstweilen als Pfand zurück." Der Mulatte brachte nach zwei Stunden 81.65 und sagte, das sei alles, was er habe auftreibcn können. Die Frau hatte inzwischen das Bureau gescheuert der Richter rechnete ihr hierfür 25 Eents zu Gute und stundete den Nest seiner Forderung. TROPFEN Gegen Blutrrattkheitett, Leber- ixnb Magenleidelt. Unstreitig da? beste Mittel. PrekS, 5 CentZ oder fünf Flaschen UM; in allen Apotheken zu haben. Für Kö.va werden zwölf Flaschen kostenfrei versandte DWWÄKöMlgL 7? m$:0M &r&.4.cX4' immm " ' -g ST. T Hs egea alle Krankheiten der Brust, Lungen u.' der Kehle. Nur in Original-Packeten. Preis. 25 Cents. In allen Apotheken zu haben, oder wird nach Empfang deZ Betrages frei versandt. L)!an adressire: The Charles A. Vogeler Co., Baltimore, Maryland. und M WMM 'Arganri,' ''Century' Aladdin Base-Burners NangtS für alle Sorten Heizmaterial Zimmer- und Kochöfen tu großer Anöwabl bei o (JJEftflIET'f 62 Ost Washington Str. Ne-vrsp'aper "Advrtlslng Bureau 10 Stirne. ßtreet),whejQ advsr.firpf7- tfririf? tlalTJgcontractJinay MS Willi II. 9& uumI tor XL in IHWHW m w-m-mm
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vj' npOTt - cm fifi;? sm ) buK .Die A ikkn'zu Hause WEITE SEAL venn-Deö Der New Yorker Gesundheits . Nath schätzt, daß wenigstens 30,000 Leben durch die explosiven Eigenschaften des Petrcleums verloren gingen. Wenn jede Haushaltung daö White Seal Brennöl verwenden würde, könnten solche Unglücks fälle nicht vorkommen. White Seal Brennöl hat die Fehler des gewöhnlichen Ocls nicht. Es kann nicht explodiren. Der Docht verkohlt nicht, raucht nicht, vcrbreitet kemen schlechten Geruch und die Lampencylindcr zerspringen nicht. White S:al Brennöl eignet sich ausgezeichnet für Beleuchtung. ry r e m rr. r" xi o yeu, wle remcs zueuwacr, giebt ein stark' s stetiges Licht und brennt länger als anderes Öcl. Wenn das M nicht direkt in Ihrer Nachbarschaft verkauft wird, so bestellen Sie direkt ein Faß oder eine Kiste mit zwei ö Gall. Kannen. BROOKS OIL CO, 55 Euclid Avenur, Cleveland, O. 114 & 115 Svuthstr., ?Ie Fork. 0 Süd Bennshlvanka Str. Jndianapolik, Ind. Iquisyiue.m wAibamyx Chicago Rt"!7 Die kürzeste und direkteste Linie von TIVDIYIVA.F'OII.T nach Frankfort, Delphi. Monticello, Michigan City, Chicago, und allen Orten im nördlichen Jndlana, Mich! w r . crr : ci . . gao, noicucqcn uinois, isconjin, joroa, Minnesota, Nebraska, Kanfaö, kv Mexico, Dakota, Nedada, Colorado, Californien und Oregon. 2 direkte Züge täglich 2 von Indianapolis nach Chicago; ebenso nach M'.chigan City. Elegante Pullmann Schlaf Waggons auf den Nachtzügen. Eepäckarken bi an's Re scziel erthe lt. 8t int Bahn bat kroß.r B-auemlichkeiten ode? billig,? Raie a ,,'. leije und Equirirung nicht ju benrkfsen. StehiTkle,se, W2tx ilalforrn und teß:,fftn, Lus1dremsn und ace trelttrtn Stn richtungen, un, beltrtsstlche Lortheile iüt Grntaa. ten, Land und Touristn-iU,te uai) irgend einem Orte, he; von avltttn ahnen berührt nnrd. Wenn an nördlich, füfclich, östlich crer westlich u reisen wünscht, kause man nicht da nöthig Blllet, blt man unser P:e,s u. s. w. ges.hen. Wegen Näherern ende min sich an HobortEmmett, Diflritt Pafsagikr.Lgent. No. Süd Jllinoi trage, Jndianaroli, Ind. Jodn v. svn. . . va'dwln, Sepera'.Bermaller, Venerui Passagier Agent, EH'.caeo.Zll. Ehicago. JU,. Olilcttgso. Mt. IoiiIm ancl PittNturi Ituilroitel. Zeit-Tabelle für durchgehende und Lokal.Züge. vom 17. Febr. td2 : LNg klaffen baUnton.Dexot.Jntxlwt folgt:
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Stationen. iSchnllzg 'cstjug. Schnklzg ecom. bg Jndianarl' 4:28Lm rI0:,SV l.'WKm f4.dü nk.amb'gSitv 6:2J . I2:$9fii 6:41 . 6:13 , Rtchgnd.... 6:53, USJ 7:1, . 6:50. Danton 8:57 , 3:33 . S:&7 , . Piaua n:iS 3:47 , 8:9 . , Urbana 9:56 . 4:51 . 9:52 . oluwbu.... Il:309i9i 6:40 . 11:2;) , Rark iZ 52 , I2:37jm teubenvill. 5:9 . 4:24 , . Whelig 6:32 . 8:i-V , , Prttßburg.... 7:ii3 . 6:17 . , Harrtlburg... 4:15 2.- Aer. alttmor.... 7:40 i: , sshtngton.. 8:50 . c:2. . htlabelrhia. 7:50 , 5:5 , .Ren, Z)rk.... ll:2, . 7:2ü . , Boston :75Nm 7:'0'r? . ISalich. f Täglich, aukgenomrien Sonntag.
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