Indiana Tribüne, Volume 8, Number 167, Indianapolis, Marion County, 5 March 1885 — Page 2

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ßt selb et n (idstsi, :fsö Jf-itslist . &0Sttiag. i i e SZ.'rvlandS icou tittunr tsitet urch Mi. Tragik 17 lti ! -'ai a -TrtBuar" ltnt r !t "Rett tafetnftt 1J tftntl. V S ,ULk,5t tu Saraalt$lxag 96 ax ;4a6i. JnUnipolis, Ind., 5. März 1885. Die schlafende Schönheit. 1 1 AielleiHt der einzige Theatervorhang in dcn Vr. Staaten, der den Namen eines wirklichen Kunstwerkes verdiente, x soeben durch die Unvissenh.eit nes Tyeatcrvächters und die Dummheit eines DeoralioaemalerS zerstört worden. AIS die Gcbr. Kiralfy tu Philadelphia die .Aldamdr" eröffneten, welche jetzt als Haveilcy's Theater bekannt ist, paßte der Vorhang schlecht zu dcm übrigen Schmucke des Hauses. Mire Kiralfy reiste daher nach Paris und es gelang ihm, Gustave Dore, den berühmten Jlluftrationszeichner, dessen bekannteste Werke Dante's Hölle" ud die Bibel sind, zu bewegen, daß dieser sich anheischig machte, ihm für 25.000 Franken eine künstlerisch ausgeführte Genuine zu liefern. Dore malte das schnell bekannt gewordene Phantasiestück die schlafende Schönheit" auf den Vorhang, ur.D der letztere ist namentlich im Jahre der Eentennialausstellung von den Kennern aller Nationen für ein wirkliches Meisterwerk erklärt und als solches bcwmldnt worden. Um den Vorhang der.bis er aufgehängt war, einen Kostenauswand von über 56,000 vermsabt hatte, gegen Beschädigung zu ?chützen,die bei dem gewöhnlichen Auf iehen und Niederlassen nicht zu vermeiden war, wurde es so eingerichtet, daß sich derselbe nur in der 2)iitte einmal zusammenlegte und in dieser Weise aufgezogen wurde, wobei bei dem Herablaffen die untere Hälfte sich nach unten aufklappte. Den Vorhrng als Ganzes in die Höhe zu zie hen, wie dies bei manchen Eourtinen in Europa geschieht, verboten die Höhenverhalmiffe d.s Theaters. Im Laufe der Jahre wurde die Stelle, an w.lcher der Borhang zusammengefaltet wurde, brüchig, so da sich eine daö Gemaloe in zwei Hälften tdcilende dunkle Linie, durch letzteres hindurchzog. Der Vorhang wurce daher im Frühjahre 1878'herabge'nommen, um die schadhafte Stelle zu übermalen. Die Kiralfy's ließen eine öffentliche Auffärbe unz an die Dekorationsmaler der Ver. Staaten, den Vordang in Augenschein zu nehmen und ihre Forderungen für Wiederherstellung demselben ihnen bekannt zu machen. Gegen 40 Mai besichtigten den Schaden, aber keiner getrau:? sich, das eigenthümliche Eolorit der Atmosphäre zu treffen, weiche die schlafende Schönheit umgiebt. Der Vorhang wurde, um ihn mdalrchil m schonen, im hintersten Theile nannten weisen der Bahne hmter den sogeHintergründen" zwischen öcattunh.illen ausgehängt. John Sleever Clark kaufte das Haus, wie es gig und stan?, von den Kiral fy's, und ldm bot später Bolossv Kiralf? für den beschädigren Vorbang 4,000. Clark wies das Angcöot von der Hand und beschloß, den Vorhang an Dore in Paris zu schicken, setzte sich auch mit die lern iregeii der v.ozten bnefliq :n Äer bindung. I-.vvischen wurde der Vorhang sorgsam m;t weichstem Kattun be deckt, aaf's Vorsichtigste zusammengewickelt, durch Umhüllunzen vor dem Staube g stützt uno in dem großen Zim mer unteraeüiacht, in dem die gerade nicht häufig georauchten Decoralionen verwahrt und. (Slaik reiste ,nchrmals nack Europa, kam aber nicht dazu, auch Paris zu besuchen "inb derr, wie sie es brieflich vereittbait hatte?', persönlich mit Dore we: gen ök p rratur der schlafenden Schönheit zu v.ryaildeln Er batte 1833 daö .Tbeatcr an Joseph D. Murphy verpach tet, welcher inzwisä'en verstorben .ist. Als dieser Ende 1883 di: Cantaie TIie llayra kerV auf die Bühne brachte. Wurde eine Ä!enge neuer Scenerien ge-. braucht. Lei dem Durchstöbern dn Vorrathe im Decorationssaale entdeckte er auch die schlafende Schönheit und wies seinen Theatermaler an, das Ding zu zerschneiden und die Leinewand in 2 Settericoalissen zu verwandeln, die eine Wiese lint Gebüsch im Hintergrund darstellen seiften. Die Luft und Wolken" könne er lassen, wie sie sind, sie seien noch sehr gut zu brauchen. Der Maler hat den Auftrag aufgeführt und das Meisterwerk zolldick mit Farbe üb.rschmiert. Dieser Tage nahm Eharles K. Burne, Elart's Bevollmäch:igter, eine Besichtigung des ganzen The -.ters vor. In einem Winkel des Decorniottssaales entdeckte er ei' nen Fetzen Leinwand mit der Ebissre Gustave Doce's. Auf seine bestürzte Anfrage, was aus der schlafenden Schönbeit geworden, erfuhr er deren Schicksal. Die Nachricht hieroon ist an Elark unterwegs, wenn dieser sie erhält, wird der Teufel losgehen. In dem Pachtvertrage zwischen Elark und MurvhY ist ausdrückii le":ini.:ii, Iz'o drr Pachter U die iora:'.ia.;;- . i'aäru.: Ics ? T hanai r.'i i-: Sorae ji. ra;vr icr ir .ice.i zz" , ',,r., -r.- r...f;f . Umu li "1f "' M " r V ' 1 ' T 1 rl W Okt jiw i fclv 'Up W i ItUiltv... (3ii y lich vrgeffen gehabt haben. ' M Verunglückte Entführung. Ernst 'L. Bromlcy in Stonington, Conn., ist 19 Jahre alt und der Sohn eines wohlhabenrcn Fleischermeisters, außerdem aoer eine höchst romantisch an gelegte Natur. Ec las mit Vorliebe Entfuhrungsgeschichtcn und zwar meist im SchafitaUe seines Vaters ; die schön sten Stillen pflegte er sich laut vorzulesen und machte hierdurch, wie sein Vater sagte, alle schöpfe rebellisch. Daß seine Ehe mit einer Entführung beginnen muffe, war ihm ausgemachte Sache. In Stonington giebt es viele hübsch? Mädeben. Einem nach dem anderen schnitt Ernst die Cour, sie ließen sich die Bewer bunaen dss iunaen Mannes, d dsn

anvy nicyt sparte, Wohl gefallen, woll tm b, wenn es zur Erklmmz kam und Ernst eine Entführung vonchluz.

von dieser Maßregel, die bei der Eingehung von Eycn doch rmmerym noch d'.e Ausnahme bildet, nichts wiffen. Ang? ekelt von dieser Prosa unserer Zeit, machte Ernst in den Zeitungen bekannt, daß er mit jungen Mädchen in Brief' Wechsel zu treten wünsche, ließ ouch hu: bei durchblicken, daß sich auf diesem Wege ein Bund für's Leben m:t einem jungen wo.'.bab.'ndcn Manne vo" einnehmendem A.ußern anbann-n kon e. In vier Waen 'gen l'' Briefe unter der v.m Erntt aige.benen Ctziffre ein. Darunter befa.,0 sich ein Schreiden der 15jährigen Rosa Belle Daniels, Ernst's nächster Nachbarm, die noch im kurzen Flügclkleide in die Mädchenschule . f?-ft k, (in flst f rr ff i. ;r. ' Uill. wyuin, nv urnniiiikeit dem bisher von ihm übersehenen Backsischchen zuzuwenden und letzteres.das Töchterlein eines beinah? reichenBäckers, Willigte ein, sich entfüyren zu laffen. Als Nosa und Ernst in einer der letzten Nächte sich mitten aus der Leiter vom Schlafkäm reilein der letzteren in den Garten befanden, wurden beide von dem Becker Daniels abgefaßt. Skosa wurde mtt emec Dachtel wieder zu Bette ge-. schickt, Ernst seinem Vater zugeführt und von diesem in den Schafstall, gesperrt. Am nächsten Morgen wurde das Paal auf Grund Beschluffes der nachbarlichen Väter von Nichter Hewitt getraut. Ernst schwört aber, daß er Nosa nie als seine Frau anerkcnnzn rnid sich demnächst seine richtige Frau trotz alledem und alledelr entführen wclde. ' Zernünftizs indwirthe. Durch Zahlen haben wir kürzlich a,t zeigt, daß die deutsche Landwirthschaft durch den amerikanischen Mitbewcrb auch nicht annähernd in dem Maße geschädigt werden kann, wie Bismarck behauptet. DenndieAu?fuhr von Brotstoffen,Fleisch und Speck nach Deutschland bildet einen sehr geringfügigen Theil unser?? 6e sammtausfuhr, einen geradezu winzigen Procentsat unserer G?sam.ntproduction, und kann rn Folge deffen für ein Land von 46 Millionen Einwohnern, dessen Hauptbeschäftigung immer noch dieLand wirthschaft ist, unmöglich in's Gewicht fallen. Doch es giebt noch andere Gründe, welche die so viel bejammerte amerikanische Eoncurrenz als harmlos erschei nen laffen. Der deutsche Landwirth' schaftsrath hat dem Reichskanzler eine Denkschrift überreicht, in welcher der Beweis geliefert wird, daß Amerika als Absatzauelle für die deutsche Land wirthschaft letzterer mehr nützt, als es ihr durch seinen Mitbewerb schadet. Sehr richtig bemerkt die genannte Körperschaft, daß die landwirthschaftlichen Producte, mit denen die stärkte aller Eulturstaaten überschwemmt werden, dem sogenannten ertensiven Betriebe ihre Entstehung verdanken, d. h. dem Äckerbau oder der Viehzucht auf weit ausgedehnten Flächen, d:e nur höchst oberfläcblich bearveitet werden. Wegen ihrer Mannhaftigkeit sind diese Producte billtg. gerade wie der Boden, auf dem sie gewachsen sind, aber sie sind bei Weitem nicht so put, als die Erzeugnisse des intensiven Betriebes, der sorgfälligen, beinahe peinlichen Landwitty schaft, die in den älteren Culturländern üblich ist Im Laufe der Jahre würden diese billigen Producte aber noch viel schlechter werden, wenn nicht fortgesetzt für die Zufuhr von Veredelungsmaterial gesorgt wäre. Die fast wild umherlaufenden, jeder Pflege entbehrenden Thiere entarten mit der Zeit, wenn nicht immer wieder edle Zuchlthiere zu der Heerde gebracht werden. Arhnlich geht es dem Weizen und ''is, der auf nothdürftig umgepflüg m A )en ausgesät wird und dann selbcc zusehen muß, wie er mit dem Unkraut fertig wird. Was durch schlechte Bodenbearbeitung, mangelhafte Pflege und Lernachlässi gung der Thier- und Saatgut Zuchtwähl in den neuen Ländern verbrochen wird, das müffen die alten wieder gut machen. Amerika mag billiges Fleisch und Getreide nach Deutschland liefern, ab letzteres kann dafür die edleren Pro ducte hinüber senden, deren die amerikanische Landwirthschaft bedarf. Die Länder der maffenhaflen Erzeugung bil den thatsächlich die besten Absayquellen für die Länder mit intensivem Betriebe. Diese Beobachtung." sagt wörtlich der Landwirthschastsrath, ist keineswegs neu,sie ist jedoch gerade fürDeutschland ;i nur sehr geringem Maße ausgenutzt wor' den. Der Osten Amerikas, der die erste Fluth der Getreide und Fleischüberpro duction des Westens über sich ergehen laffen mußte, machte seinerseits durch Lieferung von Zuchtmaterial,' von Saat gctreide, von Obst :c. sich diesen wieder tributpflichtig. England nimmt die billigen Producte seiner Eolonien und die anderer gern auf, um dafür mit allen Arten edelsten Zuchtviehs als Versorger dieser Länder einzutreten. Frankreich bemüht sich, in Südamerika einen dauernden Absatz für seine Zuchtschafe zu gewinnen. Holland ist allmälig ein Versorger aller Länder mit seinen berühmten Rindviehs chläzen geworden. Schweden scheut keine Anstrengungen, um für sein Saatg?treide immer weitere Märkte zu gewinnen. Der Erport fertiger Fabrikate aus landwirthschaftli cyen odstcncn ist uch in Deutschland -z ein geregelter, ja für das deutsche land i u.:.Lf.( ,:.f . r.i , r. u.'iiir, vi. af .iu, vtiJKiuz ein uuHciui du.': fluchtdrinzeilder; deutscher R ü b e !z z u ck e l, S p i r i t u s und Bier haben sich überall den Markt erobert. Diese Thatsache weist unsere Landwirthe mit Deutlichkeit auf den Weg, den sie zu beschreiten haben. In einem wohlgeleiteten Export tdler Erzeugniffe liegt die Möglichkeit, nicht der Bekämpfung der fremden Eoncurrenz, wohl aber der Neu tralisirung ihrer schädlichsten Wirkungen v & r f . Pi . rm i . r: x. aus die anowtriyjcyasr. ie Mogncy keit deö Absatzes ist hinlänglich nachge . r aa tf f 'fi fi.rr.f.i. tS . wiesen." Die Denkschrift schließt: ,,ES ist zu hoffen, daß durch Anbahnung ernes solchen Absatzes der landwirthschafrlichen Krisis bis zu einem gewissen Grade ab geholfen werden wird. Und hierbei wird eine Unterstützung durch eine sachgemäße und eingehende consularische Berichte?stattung und durch Bemühungen der Consulatöbeamten, auf welche der deut sche Landvirtblchattsvttb eebnk bin

zukenten nch gestattet, von besonderer Be deutunz sein." Doch derNeichskanzler bat sich natürlich von seiner einmal vorgefaßten Meinung nicht abwenden lassen und die Junker im Reichstage haben rvr von ihm geforderten Erhöhung der Kornzölle mit Freuden zugestimmt. Unzeitgemäße Vertagung. Es ist schlimm für die Englander, sagt e .,N A. Times", daß gerade diejenig Monate, die sie in müßigem Abwart u abringen müssen, die geeignetsten zu taun Anatme auf den Mabdi wären.

Von Mille Juni blS Anfang September werden die Leute aus Kordofan, welche den Kern der Armee 'des falschen Prophcten bilden, abwesend, m tyrerHeunaty . k ' x. ; f. rrt. cm.j. ln, um naro iyrer?aura vvrr xruu ernte zu sehen. Sobald aber die Briten im Herbste sich wieder zu rühren anfangen, werden auch die Reihen des Mabdi wieder gefüllt sein. Maisselder spielen übrigens eine bedeutende Roll? in allen Kriegen der Araber. Die riesigen Dhau rastengel, welche stetö 9 bis 10, häufig aber auch 15 oder 16 Fuß hoch sind, bil den für sich einen vollständigen Wald, in dem sich Jemand verinen kann. Man kann sich vorstellen, welch', vrächtiae Dek kung ein solches Feld den eingeborenen Scharsschützen gewährt, 'die 'sich ja auch im letzten Felozuge so sehr hervorgethan haben. Sowohl aus diesem Grunde, all auch um dem Feinde die Nahrung abzuschneiden, werden in den Kriegen der Araber gewöhnlich sämmtliche Maiöfelder in Aranö gesteckt. Vom JnlanBe. In Vuffalo, N.J., ist derbe kannte deutsche Musik-Direktor Adam Möller im Alter von 63 Jahren gestorben. Er war 3 t Jabre lang Dirigent von Möller's Musisch. Am 1. d. M. sind es 200 Jahre, daß die Ortschaft Acquackanonck in New Jersey durch Errichtung der er sten Blockhütte gegründet worden ist. Eine Vicentennialfeier wird innerhalb bescheidener Grenzen stattsinden. In New Haven, Conn., sind vor einigen Tagen drei diebische Bankbeamte zu vier und fünfjähriger Zuchthausstrafe bei harter Arbeit verurtheilt worden. Es gereicht der Verwaltung unserer Eriminalgesetze nicht zur Ehre, daß dergleichen Verurtheilun gen so selten sind, daß sie, wenn sie ein, mal vorkommen, specielle Aufmerksamkeit verdienen, aber es ist leider Thatsache und muß als solche anerkannt werden. Diese drei Männer stahlen mehr als 5200,000 und verspielten sie in Wallstreet. Alle drei sind wohlerzogene, ge bildete L'ute, was ihre Schuld in den Augen aller rechtlich denkenden Menschen nur erschwert. In Ashland,WiS., herrscht große Ausregung über die Entdeckung, da in der 4? Meile von der Wisconsin Eentral Bah in Ashland Cöunty, am Ute, deö Brunsweüec Flusses belegenen Mine, welche der,.Northern Belle Gold & Silver Mining Eo." gehört, ein Zweig der Hauptadcr gefunden worden sein soll, der 3 bis 911 in Gold und Silber per Tonne liefert. Mit dem Gold und Silber ist etwas Kupfer vermischt un) man glaubt, daß das Erz $40 im Dura?jchnitt per Tonne liefern wird. Man macht sich großc Hoffnungen, daß Ashland Co. sich zu einem bedeutenden Minendiftrict entwickeln wird. Der zweite Prozeß des Re corders Ford in New Orleans, tvelcher oen Gefängniß Aufseher Murphv ermordct hat, nähert sich seinem Ende. Im ersten Vrozeß konnten sich die Geschworn nen bekanntlich nicht einigen. Auch im zweiten bemühte sich das Gericht vier Tage lang vergeblich, die Jury zu ver vollständigen. Di'.'s geläng erst am 25. v. Mts. (am fünften Tage). Die .Deutsche Zeitung" nennt die erste Jury geradezu Gesindel und sagt über die Ge schworenen im zweiten Prozeß: Die Mitglieder der neuen Jury sind beinahe sämmtlich Leute, die bereits Alles gelesen haben, was im Prozeß ausgesagt und erwiesen worden ist. So viel wir eS beurtheilen können, sind die Mitglieder der neuen Jury weder Dummköpfe noch Hood'unls, sondern Leute von gewisser gesellschaftlicher Stellung auö achtungS werthen Berufsclaffen, denen die Wah rung ihrer persönlichen Lkeputation ' von Werth sein muß." Der Wittwe des Kauf, manns William Nugent v'on New Jork, der im August vorigen Jahres auf dem der Frau Lucy Vanderveer in West Brightvn auf Coney Island gehörigen Badeplaye gebadet ha: und ertrunken ist, wurde soeben ein Schadenersatz von L5,000 gerichtlich zugesprochen. Nugent war über die Pfosten hinausgeschwom men, welche den Badegrund als sicher" bezeichnen, hätte aber gerettet werden können, wenn ein mit zwei erfahrenen Ruderern bemanntes Rettungsboot zur Stelle gewesen Ware, wie es daS Gesetz vvi schreibt. Nach der Instruktion des Nichters befreite der Umstand, daß Nu gent den eigentlichen Badegrund verlas sen,' die Besitzerin des letzteren nicht von den Folgen ihres in Betreff des fehlenden LkettungbooteS ungesetzlichen Ver Haltens. Die sechs größten und wich tigsten Nationen der Welt: Großbri tannien, Deutschland. Frankreich, Ruß land, Oesterreich-Ungarn und die Ver. Staaten besitzen nach "&lhal1'j Bai nee Sheet of the World'1 zu sammen 184,205,000,000. Dieser Nationalreichthum vertheilt sich auf die ein zelnen Nationen wie folgt : Ver. Staaten $43,642,000,000 Großbritannien 43,366,000,000 Frankreich 35,898,000,000 Deutschland 29,403,000,000 Rußland 17,131,000,000 Oesterreich Ungarn 14.762,000,000 Die Aevölkerungszahl dieser Länder war im Jahre 1830 : Ver. Staaten ...50,155,783 Großbritannien ...29,702,727 Frankreich 36,905,788 1 Deutschland .45,194,177 Rußland 87,795.937 : Oesterreich-Ungarn ....37,741,434 In Gemäßheit dieser Aufstellung be rechnet, theilt sich 'der 'National Reich, - thum 'per Kopf der Aevölkerung in 'den verschiedenen Stakten, feit itlat : ßtt.

Sraaren 872, Großbritannien 81451, ,5ran5cib Deuisckland ?56,Rußland H m und Oesterreich Ungarn ?391. Von dein verbummelten Crank John Colcs, der auf seine Wohltdä!i?:in, die in der Nähe der Passaic drücke bei Vaterson, N. I., wohnende Gattin des Schauspielers Crompton einen Angriff mit der Holzaxt- gemacht hat, babcn wir erzählt. Coles stellte 'ich rm Gefängniß irrsinnig, wurde aber rls Simulant erkannt und auf zwei abre in dasEoun:v Gefängni geschickt. Zei seiner Abführung dahin stellte ihm Frau Crompton ein sion eingebundenes Gebetbuch zu, auf deffen Titelblatt sie geschrieben hat'.e : Von Jemand, der Euch achtet und alles Guts, wünscht. Passaic, New Jersey, 25. Februar 1885." Gleichzeitig überreichte ihm die Dame eine hübsche Briefmappe, Papier, Tinte, Feder und. Briefmarke und ersuchte .ihn,, ihr 'häusig zu schreiben. Das ist alles recht un'hubsch,-- aber ob nicht der Bummler auf das Herz der jungen Frau, deren Gatte zur -Zeit im Welten und im Süden weilt, einen gewiffenEin druck gemacht hat ! Fortgesetztes Stroh w'ltwe.thum hat immerhin sein Bedenkliches. In rastloser E'le durchmiß: der Dampfer, welc er Sonnenthal nach New Jork trägt, fn weiten Ocean, und nur wenige Tage wird es noch dau em, bis der Fuß des berühmt Kunst !ers die gastlichen Ufer der freien Nepublik betritt. Wohl weht hie? andere, schärfere Luft als in dem gemüthlichen Oesterreich, aber Adolph Sonnenthal wird nichts von deren Rauheit spüren. Warm und herzlich werden ihmTausende ihren Willkommsgruß zurufen ; ist er doch der Vcrnehmstcn einer von jener Aristo kratie, vor der sich auch der freie Mann billig beugt : der Aristokratie deS Geistes. GanzWien drängte an dem Äbcndan welchem Sonnenthal zum Ut-Hw Male vor seiner Abreise auftrat, in ö Burgtheate? ; der Kaiser, alle ErzHerzöge. so:oie der ganze Hof hatten sich ebenso.-voh! eingcfunden, wie die berühmtesten Vertreter von Kunst und Wissenschaft ; die Börsenbarone wären eben so vollständig vertreten .wie die Leute aus dem Volke, die einfachen hart ar, beitenden Mcnschcn, in deren Herzen der Künstler sich längst seinen festen Platz erobert hat. Und wie sie Alle dem Schein denden zujubelten, so wird er in der neuen Welt mit jubelndem Gruß empfangen werden, denn ein Künstler wie er gehört nicht nur seinem Lande,, sondern der ganzen civilisirten Welt. Darum wird seine Begrüßung, in New Aork sich aller Wahrscheinlichkelt nach -auch keineswegs aus das Deutschthum beschränken, obgleich dieses natürlich in erster Linie dazu berufen erscheint. Vom Nusland. -

Was K riegSberichte ko sten. O'Kelly, derZ Kriegsberichterstatter deS Dailv News" in Egypten', hat bei seiner Abfahrt 150,000 Francs mit genommen. Darüber hinaus hat er ungesobr eben so viel ausgegeben und nach seinem Bertrage muß ' daS Blatt seiner Wittwe abermals lüO.wo Frcs. auszahUa. Der 'Tod Herbert's und Ameron's wird dem Standard" und der Morning Post" nicht weniger kosten. Nach dem Krimkriege erbielt iisiel, der Berichterstatter der Times", 100,00 Frcs. Ehrensold. Sein Vertrag lautete dahin, daß die Wittwe rm Falle seines TodeS 0,000 Frcs. zu bekommen habe. In einer mecklenburgischen Provinzialstadt befindet sich wah rend der .Wintermonate ein. Saaltheater, in welchem eine nickt eben rühmliche Kom tie gespielt wild. Dessen, geachtet, hat sich 'S der Director nichts versagen können, auch den 9kaud ber abinerinnen" zur Aufführung zu bringen. Im dritten Act erscheint der Director Slriese bekanntlich in einem möglichst lang" vorgeschriebenen Kaisermantel. aber dieses Kleidungsstück fehlte im Garderobenvorrath der pommerschen Schmiere. Und wie half sich dieser geborene Stricse?" den daß der.Direcror den Tircctor spielte,ist ja selbstverständlich. Während deszweiten AkieS schon wurde ein Sach verständiger von der Bühne aus in die Garderoye .des Publikums wo die Ueber kleider , hangen, abgesendet, und mit spähendem. Blicke forschte der Abgesandte nach- einemgeeigneten Paletot. War der-betreffende Mantel -gefunden, so wur de erhäsch auf. die Bühne befördert und im dritten Akt erschien er vor dem Pub likum. 'Mancher Zuschauer mag über die Ähnlichkeit dieses Kaisermantels mit seinem vermeintlich in der Garderobe hängenden, wohlbehüteten Mantel er schrecken sein, aber wer hätte dem genialen pommerschen Striese" einen solchen kecken Geniestreich zugetraut ! Nalü rlich paßte das betreffende, heimlichen!liehene Kleidungsstück nicht immer und an manchem. Abend war absolut kein vdl lig passender Mantel aufzutreiben. Entweder tx, war zu lang dann raffte. Striese die 'Schoße, oder er war ;u kun. dannv bemühte sich Striese. durch einen knieweichen" , Gang seine. Körpergröße zu revuzrren. wlrd eben alles gemacht". ; ES war vor einigen Iahren, schreibt man auö Wien, als der Eigenthümer des jüngsten Königsthrones in Europa aus seinen heimathlichezr Fluren nach den civilisirten Gegenden reiste, um dort mancherlei Studien m machen. In Wien, am kaiserlichen Hofe mit großer Liebenswürdigkeit - aufgenommen, spürte er Abends,ermüdet von dem Ceremoniell deS Tages, das Bedürfniß, sich zu amüsiren. Sein Adjutant führte ihn in den adeligenKlub, und dort gelanges ihm in kurzer Zeit, das Sümmchen von 100,000 Gulden zu verspielen. Geld hatte er keineö, und gezahlt mußte werden. Er wandte sich darum an seinen kaiserlichen Vetter,, der seine HerzenSgüte schon so manchmal in derartigen Anlassen bethä .Ugt' hätte und der den jungen Fürsten nicht im Stiche ließ. 'Aber getrieben von dem Wunsche, das verlorene- wieder zu erobern versuchte er ein zweites Mal fern .Heil und wurde wieder, ganz gründlich gerupft. '-Diesmal konnte er - sich nun freilich nicht an den vorigen Helfer wen--den, er telegraphirte deshalb nach. Hause, fe 3 ihm unbedingt Geld schicken solle, bekam aber die Antwort, die ifrn

mcht üverrachen konnte, daß kein Geld da sei. Er sandte nun eine dringende Depesche, man müsse ihm irgend welche versetzbare Objekte schicken, und nun be-. kam erdieReichsinsignien. Ein Wiener Lombard-Institut weigerte sich zuerst, dieselben zu beleihen ; sie wurden dann nach Berlin geschickt, aber auch dort betrachtete man sie als unveräußerliches Staatseigenthum und wollte nichts darauf vorstrecken. Nach nochmaliger Be stürmung wurde endlich die Wiener Firma bereit gefunden, einen Betrag darauf vorzustrecken, und der junge Fürst konnte nun das Ezarenlied mit der kleinen Variante singen, daß er u m Krone, u m Szepter und Stern gespielt hatte. Les singverkehrte i n Hambürg auch viel mit Claudius und dessen Freunden. Eiamal ging er mit Elaudius über den Jungfernstieg. Dieser gewahrte, daß . Lessing , den Haarbeutel verloren tzatte, ohne welchen damals ein Mann von Stand und Anstand nicht wohl erscheinen konnte, und machte ihn darauf aufmerksam. Da erwiderte Lessing lachend, indem er auf ein Weinhaus zeigte : Nun, so lassen Sie uns dahin gehen und uns einen' neuen holen." Im Mans ion House zu London veranstaltet der Lord Mayor Nottage ein großartiges Eostümfest, welches ein künstlerisches Interesse erweckt. Das Fest wird Das Zeitalter Shaksspeare's" heißen und jeder Eingeladene hat in der Tracht jenes Zeitalters zu er scheinen. Es wird außerdem eine Huldigung Shakespeare's geplant. Ein Münchener Eorre-

spondent schreibt, vom 12. Februar: Laut einer Bekanntmachung der hiesigen Polizei hat sich amLonntaz ein Lebensmüder in der Jsar ertränkt. Wie nun ein münchenerBlatt meldet, haben sich bis Dienstag bereits sieben Ehefrauen aui der Polizei gemeldet, deren Männer alle seit Sonntag nicht wieder in ihr trauliches Heim zurückgekehrt sind. Dje Wei-' be? befürchteten sämmtlich, daß der Le bensmüoe ihr treuer Gatte aew.sen ,l,:d wegen fortgesetzter Familienitreiligkeiten sich da? Leben genommen baben könnte m . Hevruar um t uyr Mittags dielten in Paris ungefahe 150 bis 200 Dynamitarden, darunter mehre re Italiener und Oesttrreicher, eine Ver sammlung bei einem Weinhändler in der Rue de Paris in Saint Denis. 'Nachdem man heftige Reden gehalten, beschlos; die Versammlung: 1) den Ruf: Tod der Bourgeoisie!" durch den Ruf zu ersetzen: Es lrbe dasDynamit l"; 2) feste Gruppen zu bilden, um durch alle möglichen Mittel Propaganda zu machen, weil die Vereinigung nach der Ermordung von Reinsdorf und Kl?chl?r nöthiger als y sei' 3) morgen die Versammlung aus dem Ooernplabe zu besuchen. mmmm M ;f liJmxm. ' im n mmm mmm h ÄSiS WMVM ,vcs'-aar"T-j i ;rr m 'm Vi t ' DaS teste Mittel qeen Rheumatismus, Rtl&tn im ffksicht. liedkrreZhen. Frozlbkulkn. tticht. öksk'ischnk, ' Kreuwkh und ßüjtknlelden. Rnckenschmerzen, Vttstauchnnge. Stkise palS, Quetschungen, Srühungen. Frische LSnNdtnu. Lchnkttwuadk. Zahnschmerzen, ykschwollene Brüste. tZspkwth. Brandwunden, ÄukgesKrnngeae ßönde, tSrlknkjchmerzen. Qhrenweh, und alle Schmerzen. welche ei äußerliches Ntttei benöthigen. . Farmer und Wkehzuchter finden in dem Ct. JakobS Oel ein unübertrefflicheZ Heilmittel gegen die l?ebreck?n de ViehstaudeS. : Eine ZZlascke St. JakobS Oel kostet 5 Cent (fünf Flaschen für 2.00). Ist wieder Apotheke ,u haben, ft&r $5.00 erden zmölk Alaschen s r e t nach allen Thci ten der Ber. Staten versandt. Man adressire: Tho Charles A. Vogelar Co., Baltimore, Marzlanb. töeUn nd Ä, 'Arganri,' Century' Aiaddin Sase-Ournt Skang-S für alle Sorten Heizmaterial. Zimm X' und Kochöfen i großer Auswahl bei W' Vr , 8rhj Ht ENETT 62 Oft Washington Str. C. B FEIBEL3IAN, Deutseber Friedensrichter. Jc&tlce of tho rcaco.) ' Ottrcou ; Ko. 90 Oft tfourt 2 trage. Sohnug;'N.177 RordZNoble Str. ' H?V0th'u, sowie Vollmachten sä lutopa tc rci; Un tt Hglichft tBifli n Pnisin lz?St.

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