Indiana Tribüne, Volume 8, Number 167, Indianapolis, Marion County, 5 March 1885 — Page 1
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4i l : I Zahrgang 8. Office: No. 120 OS Marvländ Straße, Nummer 167. Jndisnapolio, Jndiano.' Donnerstag. Veo 3. März 1883.
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ts litUx fosnt dieselbe nicht schäftsauzeiZka ftaD und den Saarn von drei Zeiles nicht ndersteigen, werten unentgeltlich anfgenoM2?n. T uselden bleiben 3 Tage öeh-n. können aber unbeschränkt erneuert werden. tlnjetjes, welche fei Mag 1 Uhr adge geben teeren, fiaieu nch am selbigen Tage Aufnahme. Qertsnt. B e r la n g t in Mädchen für 'ötznttche Haular bett. s. 157 Süd iiioiS 2 rate. 7mj Berlanat: sin gute deutsche RAbchen, ha ischen, ftuaeln unt kzchea kann Jütet in Ux Zsami lt; autetdi; xt ereiien t. S'tn$ ufraen, 0 ?2 Oft Vermont Strs. - - öm, yj rtan i t mz) ein sinn fär aa;c.itne rtxit in einer nt, 6l Jzjn AatH am, . Ä rb ladam Straße. Unxj verlangt in seutl ISiiAen für kleiner Ardei te. Wut deutsch nd englisch sprecht hrS inber Office b 8. )'.:. $4 fcr Stellegesuche. Gesuch t wird irgend w!Äe Arbeit von inen rer beuteten Bäcker. XJhere 53U üb SestKr. m, besucht ol:b Arbeit roi einem verheirateten etzger, der mit P'erden umcehea sann. Sl. Sö Süd ZSeS Cttüt. 8mj Jesuit roi:detn ordentlichen Tlar.n. diese lame, -t'lle al! wartender ton einem Nzchjusragen in der Cfflce S!Km, K e s u ch t rotrd irae, eiche Arbeit ven einem an ständigen junzen fianne. sch,srazn Zimmer 0. 2, g. US Cil i3a'ington Straße. da Zu vermietheu. Z rmt the n: ??sntZ?mmer. Sulsezeich nete Lag für iae I?!tor O'ft. Ho. 14 Slord Noble S:rat- da tf vktmtethen: ? elegante Zimmer (nicht iix Stattn) in Dr. DenIeAatte: lock Ho. 22 Oft liitnaian ?t?atze. 31 Zu verkaufen. Zu verkaufe: edrere schönt tue wtisiy'ze und vierktzize Buqgie siö billig zu verkanseztbei C. itzl,2SZ Dillsn Straße. .' " 13n Zu erkaufen: ttat erhalten Zettunge. nl in der Cfnee sr Tribüne. du Verlaufen. Verlaufen: Ei" trächtige Kuh, ohn Hörner, bell, s'.h mi: roetkn Flecken bat ftch verlaufen. D'k .derer. ?:gr erhi'.t eine B l?invng. Seore Sag n,7, ?:ilchrri. Ldid,vtlle Vlke. - da Verlaufen: ?ro?e r:lhe. weik gefleckte, magere StuJ) mit flrcnn :r. Der ?lnver vi gebeten, sie Legen 9Ue elkhunL tet A. Szrtel, Oft i& tsington Strafe abzugede. da Anleihegesuch. i &t tcerbea $?5"0 iu 7Proz. gegen Hzvsti! rsSesch2f:tzrundtfleptikm im W'Nh von D3a:. Nähere tn der Oi d lt. da Geld vl verleiben. iu verleihe n fl 03 biS f rOOO unter ünftigen !edingin,n. RSh.re ,n der Offte d. lt. ba Moderne Hüte! zu den Allernled, igNen Preisen. Unser Hutlagr dieses Frübjabr ist be deutcnd größer im Umfang der Auswahl, sowie Quantität. Wer einen zuverlässigen Hut -braucht, der spreche vor bei dem ellgemein be kannten Barndei'gei', Sko. 16 OS Washington, lEHeclioiii Motice Xotice i-i horx-by given that on April th, the electioaof three trustees of the Indianapolis TTrTrRrpisz vrill take place at their uaual pl&ce of rneeting, at 2 o'clock P. M. F. Pich, Pre. E. Decker, Srcr. 300 Cffeii jeden Abend ! und DttnSag, Dsnnerstag und Samstag MATINEE. Populär inrritrs.Prelse: Lbends. iNaiinee. Orchefterfiüble SS Cent. 25 Cent Parqnttte 25 , 18 , Gallerie " . 12 . Loge (Vor) 7b 75 , Miozart - lalle! J!9. 37 & 30 Telaware Straße. Da, größtc.schö.lfte vnd StteSeLokal in derStadt e'.rLnk aller rt soi kalt Speisen. r. jügllche cdtenung. Zit rrach!v)ll e irizer'chttle Hlle stelzt ZZtttinen. Las atei zur dhaltuag vn ällen. Cn. ,,, und Versammlungen uer kderalen edt gunzen ,ur enügunz. JuooU Uow, Seschäflifährer. Bern. Vormegur, n'viirrLvr,
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NeneS ver Telölzravd. WettereuSfichterl. Wafh t n g : 0 D. C., 0. Mfaj. Hübsches Wetter, stellenw!st Äkgea, verSndeklicher Wind. Das' Nadinet. Washington. 5. Mrj. Präsi. dent Cleveland schickte deute dem Senate die Ernennung folgender lZabinetSmit-
glieder ein : StaatSsekcetJr Bayard don Delawäre. SchatzarntSsekretär Manning von Nes York. Sekretär des Innern Lamar von Mississippi. Generalapwalt Garlsnd on Ar kansaS. Generalpostkaeistir BilaS von WiS consin. KlieSsekretär Endicott von Masja chuskttZ. MarinestkretÄr Whitney von New Bork. . (Die Ernennungen entsprechen der von unZ bereits am Sonntag und gestern wieder mitgetheilten Liste.) Grant'Z Befinden. New York. 5. MZrz. Dr. Doug las sagt, daß Gen. Grant sich heule wohler desinde und auZgefahren sei. Der Zustand seine HalseS hat sich jedoch nicht gsdcssert. DaS k o n: m t davon. o rn p k i n 3 D i ! I r, S t a t e n I s land, 5. März. Durch da vorzeitige LoSehen einer Kanone gest:rn wurden 12 Personen schwer verwundet. Eine derselben wird schwerlich davonkommen. Drahtnachrichten. Die Inauguration. Washington, i. Mez. Der Ftstzug, welcher nach der Inauguration de? Präsidenten durch die tragen sich bewegte, war einer der grodartlgflen, welche je hie? gesehen wurden. Die erste Hälslt de? Zuges trug einen militärischen Charakter und war aus Abtheilungen der Bundesarmee und M!izorganisatio nen zusammengesedt. Die zweite Hälfte bestand auS politischen Organisationen Der P.üsident lieft den Zug vor dem Weiken Hause Revue passiren. Die Zahl der Theilnehmer am Fest zuge schädt man auf mindesten? 25.000. jai Feuerwerk am Abend war über alle Beschreibung großartig und die Menschenmasse, welche sich eingefunden hatte, dasselbe zu besichtigen, war unübersehbar. ' Boa acht bis 11 Uhr war in dem B2lliokiUe Konzert. DaS Lokal war mit Blumen und Guirlanden überreich gesmückt. einzelne der verw:ndeien Stosse hatten $20 per Pard gekostet, ffür den Prüsivenden und Bickprästoenten waren besondere Empfangszimmer ein gerichtet. Beide erschienen um 11 Uhr und blieben eine Stunde. Der Ball dirte bis zu früher Morgenstunde und die Zahl der Besucher mag mindesten? 15.000 betragen haben. Die Antrittsrede dkö Präsidenten. Washington. 4. März. Fol aendeS iV der Inhalt der Antrittsrede de? Pkästdeuten Cleveland : In Gegenwart dieser großen Ber sammlung vervoüständige ich durch den Eid, den ich ablege, den AuSdruck des Willens eine großen und freien Volkes. Die ausübende Gewalt der Regierung ist heute in neue Hände übergegangen, dies ist jzdoch eine Regierung deS ganzen Volkes. Die Bitterkeit deS PzrteikampfeS ist vorüber und der Jubel über den Puteierfolg sollte der ruhigen AuSsüh' rung deS öffentlichen WlllenS Platz machen. Wenn wir auk?rdm zu dieser Stunde alle seZlionelltn Borurthtiie aufgebt und mit gegenseitigem Vertrauen nd harmonisch fix Erreichung unserer natio nalen Btsiimmunz wirken, so werden wir die Segnungen unserer RegierunzS form verwirklichen. Lassen Sie uns bei dieser G:!egenh?it unser Verpflichtung der Achtung vo unserer Verfassung auöspttchen. Die verschiedenen iedetstreitenden Jiteres sen werden UN? dann nicht verhindern. sie so anzuwenden, das-daZ meiste Äte für die g?Sö!e Zahl erzielt wird. Wmi dies auch zuweilen ein Aufgeben indi viduelltk Rechte bedingt, so wird man eine Entschädigung dafür in der Förde rung der Ssfentlichtn Wohlfah t sehen.. In der Erfüllung meiner Pft'.chten werde ich mich einer sorgsältigen Beot' achtüng der Constitulion utd der Macht befugnisse der Executive befleikizen. Derjenige aber, welcher beute den Eid ablegt, nimmt im Grunde genommen, keine anderen Pflichten auf sich. alS solche, welche er mit jeöen Bürger theilt.
Jeder hat in seiner Sphäre eine öffent liche Pflicht zu erfüllen. Jeder Bürger ist eS außerdem dem Lande schuldig, darauf zu seheu,. daß j-dcr B:amte seine Pflicht voll und. ehrlich erfülle. Titr GWist unserer 5tnßttiil!0ncri otr
langt, daß wir ein Abweichen von unserer! bisherigen auswärtigen Politik sorgsäl ' tig vermeiden sollten. Unsere Politik ist ( die der Unabhängigkeit, deS Frieden ' und der Neutralität. ! Unsere Interessen verlangen die Cta blirung unserer Finanzen auf einer ge-1 sunden BasiS. damit die Sicherheit und da? Vertrauen in Geschäftskreisen zu rückkehre, undLöhne stetig werden. Unnöthige Besteuerung sollte mit Beobachtung der Interessen deS Kapitals sowohl, wie der Arbeiter, und Anhäufung zu großer Summen im Bundesschatze vermie den werden. Die öffentlichen Ländereien sollten ge schützt, die Indianer als Mündel der Nation ehrlich behandelt und Vielweiberei ausgerottet werden. Die Gesetze, welche die Einwanderung einer servilen Kasse verbieten, welche mit amerikanischer Arbeit konkurrirt, sollten strenge ausgeführt werden. Die Civildienstreform sollte in gutem Glauben ausgeführt werden. DaS Volk verlangt Reform in der Verwaltung der öffentlichen Angelegenheiten. Die Bär ger haben das Recht vor unfähigen Be amten geschützt zu werden, und bloß Ver dienst und Fähigkeit sollten ouLschlagge bend in der Anstellung sein. UiiserePflichten sind hauptsächlich praktischer Natur, u. müssen vorAllem daraus gerichtet sein, den Bürgern deS Landes die Wohlfahrt zu sichern, welche ihnen unsere ReglerungSform garantirt. B e r t a g u n g d e s C o n g r e s s e S. Washington, i. März. Mit Ausnahme der F!ub- und Hafendewilli gungen wurden vom Congreß, welcher die ganze Nacht in Sitzung war, sämmtiche Bewilligungsbill? erledigt, woraus Schlußvertagung eintrat. Entsetzlicher Sturz. N e w P o 1 1, 4.,März.. Henry Bis. semann, ein bekannter hiesiger Deutscher, türzte vom Dache eines fünsstöckigen Tenement Hause? und blieb aus der Stelle todt. Erfolgreicher Strike. Chicago, 4. März. Die Wabash Eisenbahn gab heute den Forderungen der ausständigen Maschinisten nach und dieselben gingen wieder an die Arbeit. Brannte durch. GloverSville. N. ?). 4. März John R. Warman. Teller- der Natio n il Fulton Eounty Bank ist mit Hinter lasiung eine? D stzil?.virschmundtn. Z u r A b w e ch S l u n g: Sprtngfield. Jll?.. 4. März. In der heuligen gemeinschaftlichen Sit Z lng deS Senats und deS HauteS gab Sprecher Haines seine Stimme für R.clzard Bithop ab. E t n I a h r. Vincenne S, 4. März. JameS V. H iwkinS, der als Townfhip Schatzmeister I1Z00 unterschlug, wurde heute zu einem Jahr Zuchthaus verurthetlt. Per Kabel. Also doch durchgesetzt. Berlin. 4. März. Der Reichstag passtrte die Bewilligung für einen Assi stenten deS Reichskanzlers. AuS dem Sudan. K o rt i, 4 März. Wolseley hat sein Hauptquartier von Korti nach Dongola verlegt. Englands Sympathie. London, 4.. März. Die Daily News sagt editorull : Präsident Cleve land hat die Sympathie Englands. ES sei der Wunsch Englands, daß Friede zwischen beiden Nationen herrsche, und die Freundschaft stets wachse. Die TimeS" sagt: Die Jnaugural adresie sei kurz und bündig, enthalte aber keine Mittheilungen, über die Politik des Präsidenten. K riegerische Vorderes tun gen. L o n d o n. 4 März. Eine Depesche von Calcutta melden daß Indien im Stande iti, 26 Mann eingeborener Truppen in Quettah zu konzentriren. ES wird ferner gemeldet, daß in Pasha mur.Kohat und Huzareh seit L Monaten 50.000 sich darauf vorbereiten, in' Feld ZU ziehen ostssßnaSrttSter,. New Pork. 4. März. Angekom men : Spain" von Liverpool. .Canada von Havre. UOiiDon, 4. man ..,l,er" von New York QueenStown. 4. März. Der verunglückte Dampfer Memnon- von New Volk, nach Liverpool, ist hier ange koQMkN.
. In Chinst Verben bielkZn' ten in großen Heerden auf Kähnch an die Serkuste geführt und dort aufgeüt!ert, wo' sie Austern, Nkuscheln ündMee Insekten finden. Da mehrere Fahtzmge mit Enten beisammen sind, so vermtschen sich natürlich, die versa)iedenen Heerven ; wenn man aber auf ein Becken schloßt, so eilt jede Bände nach ihrem Kahnes solche große Entenschiffe auf dern Flussi bei üanton enthalten Tausende und Übe? , tausinde von Enterü DeS Mörgefrüh werden dishierchen aüLetrieb? und schwimmen dann Yen ganzen u,a aus dem Wasser herum; wenn ber Ä bendS oer Herr des Fahrzeuges vom Schiffe aus sich hinabläßt und mt der großen Schelle läutet, dann, kommen sie schnell angeschwömmen und drängen sich von -gllen Seiten um zuerst auf daS Schiff ge langen, da d,e letzten jedes Mal ügel bekommen. Der Tisch des Hauses." so schreibt die Berl. Volks-Ztg.",zielt in den Parlamenten eine.Lroße Äolle, bei uns freilich nicht so s?hr, alö wie in anderen Ländern. Im preußischen Abgeordnetenbause kann sogar, von iinem Tisch des Hauses" kaum du Nede- sem: man müßte denn als solchen , daS 'risch sormige Pult ansehen, welches für. d:e ofsiciellen Stenographen bestimmt ist. Im Sitzungssaale des Reichstages besin det sich dagegen em Stuck Möbel, ! das man mit Fug und Recht als den Tisch des Hauses", bezeichnen kann, und das zur. Aufnahme von mancherlei Dingen man hat schon Abgeordnete darauf sitzen sehen dient. Meistens sind es zedockVaupläne, Klarten u.f.w., die auf dem Äfch des Hauses niedergelegt werden. Unlängst fand ein' im Besitz des Abg. Mcier (Bremen) besindlicheS' kat tunenes Tafchentuch Beachtung, nicht nur von Abgeordneten, sondern' auch von Aundesrathsmitgliedevn, ' im Sitzungssaals und draußen im Foyer. Das TasHentttih war bunt, sehr bunt, und.'' enthielt in der bekannten. Manier, den Kamps der deutschen Matrosen in.'Kamerun. -.. . ' Das Eindringen d e S 'Ta geslichtes in das Wasser des Genfer Sees ist durch eine Commission der phyMalisch - naturwissenschaftlichen Gchllschast zu Gens aus Anregung und UAte? Leitung deS Herrn L. Soret Wissenschaft lich untersucht worden, indem man in verschiedene Tresen sehr uchtemvsindliche BromgelatinePlatten hinabließ und sie dott zehn Minuten lang exponirte. Aus den bisherigen Versuchen sind folgende Schlüsse zu ziehen : 1) daß daö Tageslicht in daS Wasser des Genfer SeeS bis zu 170 Meter Tiefe und wahrscheinlich noch etwaZ tiefer eindringt, und daß in dieser Tiefe die Beleuchtungsstärke am . . - rt . O . ? vouen .age Zlemilcy verzenigen vergtelcy bar ist, die wir in einer klaren, mondlo sen Nacht erbalten; 2) daß in 120 Meter das Licht noch sehr stark ist; 3) daß im September bei bedecktem Himmel das Licht in größerer Menge und tiefer rn das Wasser dnnat, als im August ber absolut schönem Wetter und Sonnenschern. Ordnuna rea iert die Welt. Dieses Sprichwort hatte sich ein vlevllcyer Arbeiter aus Mealendurg wohl gemerkt und er trug daher sämmtliche Einbrüche und Diebstäble. melcke er im Laufe der Heit begangen, sorgfältig in rm iouof em. eine Krönung soure jedoch sein Verderben sein. Der Betrefsende erieth wegen Diebstahlsverdachts m Haft, sollte jedoch, da dieser Verdacht nicht begründet schien,' wieder entlassen werden, als ein Beamter bei aenauer Durchsuchung der Effekten des Verdächtigen das veryananitzvolle Hauptbuch" fand. Aus demselben ging hervor, daß der Ordnungsliebende seit 1833 nicht weniger als sechzig Diebstäble und Einbräche verübt hat. Angesichts dieses BeWeismittels gab er das Leugnen auf. Aus Halle berichtet das dortige Tagbl.: Es ist ein sehr glücklicher Zufall, daß das Geburtshaus unseres großen Landsmannes sich gegenwärtig in dem Besitze eines Bürgers unserer Stadt befindet, welcher als Verehrer der edlen Musika sich ganz besonders getrieben sieht, einem ihrer größten Meister auch an dem Hause, wo derselbe geboren wurde, ein würdiges und dauerndes Andenken m stiften. Serr Kaufmann Ku stav Steckner hat aus eigensterJnitiative beschlossen, daö Handelhaus mit einer reichen Dekoration auszustatten, deren Ausführung er der rühmlichst bekannten Kunstwerkstatt von Gustav Glück übertragen hat. Ueber der Thoreinfahrt wird auf einer von Pilastern getragenen r?.. ii rx - willig mu iu)viierclronung eme H)an delbttste aufgestellt werden: sämmtlich, 12 Fenster der Front werden oben mit plastischen Kränzen (Eichenlaub und Lorbeer) dekorirt, während unten Schilder .... f. l ... ... ... r l ' . angeoraHl ivcroen, rn weicye vle yervor ragcndsten Werke des Meisters ringeschrieben sind und zwar: Samson, Mef sias, Atteluja, Jubilate, Saul, Josua. Deborab, Ievbta, Semele. Herakles Susanna, Äthalie. Das größere in der xtLiix. ftrfi. w ry . r v r olttren aisie vcrronr oennollcyeelo wuo mu einem 911107 in pianllHer var stelluna genert und erhält die Unter schrist: DieS HauS steht in GotteS Hand Zum weißen Hirsch wird eS ge nannt." Alle übrigen Fensterpfeiler werden mit Musikemblemen ausaestattet. Dies die bleibende Dekoration, welche Hi vanoelvaus zu einem der auch
Vonr Nnölande.
UnmlgS . Hoti ! T Mein östliche? Filial-Geschaft habe ich nach Wo. 22S O. Washingwnstr. verlegt, nächst.-Dr.' Denke - Malter'S Apotheke. '. . . ' ' lm.Psaefflin, "THE GR0CER" Dle Indianapolis Business üniversity, eiaschlußlich I3rystTttte ix-atton' Bttsinetz GoKcge ! flcrmal und ngiischk Iirtbilnzsfchulk. Jnsti, tut sür Cchvnfrriben :ifc Zkichne, Stenograph, und andere Txkztzl'ächer. U.,ttc?it gründlich und gut. Anökun't in Bezug au? Schulgeld u. f. wird gerne ertheilt. Blan spreche tn der Ofstce ror. Ad, esse : IZIISIXFZ raiYERSITY. When lock, eegenülikr der Vost.I n d i a n a p 0 l i , I n d. äußerlich hervortretenden Sebenswürdia, keilen unserer Stadt machen wird. WähV .."'-Tii . . 1 reno.oer ?jquage wiro ö)err steckner serner für eine schöne Dekoration der beiden lrotzen im rdgeschon renndlichen Schauenster sora-n. wclcl'e der bewabrten Hand, des Herrn Dekorateurs Trardors übertragen ist. Am 10. 5?ebr. liefen mit frischem Südostwinde etwa 15 bis 20 Bote aus cemcl zum Lachssang aus. Am Nachmittag wurde der Wind immer heftiger, so daß die meisten der Fischer, t4 a& . ZZa Xa ,4 ICm! V viy tt vi zu lyicil ngetn grlvM' men waren, umkehren mußten, da diese oft drei bis vier Meilen vom Lande ent sernt liegen. Es glückte auch allen bis aus zwei Bote, das and zu erreichen. Von diesen beiden kann eines, leider wob! mit Bestimmtheit, als verunglückt angenomrnen werocn, oa em anderes Boot Ruder und sonstige Utcnsilien, welche zu diesem Boote geborten, in See treibend gefunden und aufgefischt hat. Vom zwei- . 01 - . 1 . :rx r-a i. . . .. r rei, ovle iji vls zetzl aucy nocy leine Nachricht eingelaufen und wobl auck da Schlimmste zu befürchten. In jedem der velven öle vesanoen .slch vier Mann Besatzung, welche meistens Familienväter tino. Wie armen isbe R tt e melden, ist der General-Gouverneur der Provinz utabm, Abdurrahman Pascha, kürzlich einem Schwindel auf die Spur gekommen, der schon seit länaerer eit in Kleinasien sowohl von Mohamedanern, ,. ' . l l. ... rr rA... t. .l .1 . . wie stuty vvn oelkleoen wuroe, und der den Zweck hatte, die Harems der türkischen Großen mit den erfotderlichen Sklaven und Sklavinnen zu versorgen. ?v 1. r f m Vm - Wenn oie i2vrenmanner ersuyren, dap iraendwo durch den Tod der Eltern un. Versorgte Waisen zurückgeblieben waren, beeilten sie sich, dieselben zu adoptiren unv zu erzieyen um iie spare? gegen einen hohen Preis zu verkaufen. Die Pforte hat sogleich di? erforderlichen energischen Maßregeln ergriffen, um diesen falschen Menschenfreunden daö Handwerk für immer zu legen. . -Vor e in i gen Tagerr wurde aus Petersburg gemeldet, daß Alerander III. die vom Kaiser Paul festgesetzte Familienordnung des Hauses Romanow dahin geändert habe, daß die Zahl der Großfürsten beschränkt wird. Stach der Schles. Ztg." . haben auch sinanzielle Rücksichten zum Erlaß des betreffenden Ukas mitgewirkt. Als Kaiser Paul jene Familienordnung schuf, waren seine Söhne die einzigen vorhandenen Großsurften. Auch unter dem kinderlosen Kaiser Alexander I. und unter dessen Bruder Nikolaus I. machte sich eine Aendenlng nicht nothwendig, denn Nikolaus hatte nur vier Sohne. Jetzt leben aber von Kaiser Nikolaus außer dem regierenden Kaiser fünfzehn männliche Enkel. Es steht also mit den Iah. ren ein bedeutender Zuwachs der kaiserlicben Familie ni erwarten. Bedenkt man nun, daß jeder Großfürst bei seiner r 1 r. w ' CM?vr liXvuri ein uayuai von cm 2uuicnen Rubel und außerdem vom Tage seiner Mündigkeit an eine bedeutende jährliche Apanage erhält, so würden mit der Zeit enorme Summen für den Unterhalt der kaiserlichen Familie nothwendig werden.
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