Indiana Tribüne, Volume 8, Number 166, Indianapolis, Marion County, 4 March 1885 — Page 2

SndmnL Mriöüne.

Er ich ein CSglich, WSiSentliS . Honstags. 0? IWQ MarvlandSr. ist tia!v intime" kostet durch den rräger lZ finw ie: &3oi, di, Sonntag .IrtdZiueit rk, Pei infiniten li Cmtl. ü st m.irif.itt im t:atbiatlsng W rk Jndipollö, Jno., 4. Mälz 1835. Zttckcrplantage in Mexico. Ein Bewohner von Boston, de? soeber von eine? längten Reise durch iDferja zurilckgekchtt ist, schildert das Leben unfc die Einrichtungen auf der Plantagt Coahuistla, einer der größten Zucker Pflanzungen und -Fabriken des ganze Landes. Ich war de? Einladung des Betriebsdirectors des. ganzen Etablissements, der ich durch Zufall kennen gelernt hatte, gern gefolgt und wurde von demselbev zunächst in die große Fabrikballe geführt. Dieselbe ist nach Art einer alten spani schen Festung aus starkem Mauerweri errichtet hoch und gewölbt. Rechts vom Eingange' befindet sich daS blos durch eine Barriere abgeschlossene Comptoir. Massive Pfeiler tragen die Decke. Von einer erhöhten Gallen: aus kann man die g'iny: Halle übersehen. Sechzehn große Stampfmaschinen werden durch Wasserkraft bewegt. Ein aus Arbeitern bestehender Zug ohne Ende tragt fortwährend schwere Lasten von Zuckerrohrstcngcln zu, diese verschwinden in den A!asch!ncn, welche dieselben a der anderen Seite als breitgedrückte, nur noch balbfeuchte Äruch stücke von verschiedener Länge zurückgeben. Das Abblättern der Stengel wird im Hofe oder bei Regen Wetter in einem großen Schuppen besorgt. Die Arbeite? waren nur bis an ii öü st.cn mit weiten, grauweißen Beinkleidern au Kattun bekleidet und barfuß. Ihre bronzefarbenen, - hageren, aber u:uSku!ösen Figuren ließen sie im Helldunkel der Beleuchtung wie Dämonen erscheinen. Die Maschinerie arbeitet mit einem dumpfen Geräusche, das an entfernten, aber gleichmäßigen Donner, erinnert. Auf einen Wink meines freundlichen Führers wuide mir ein großes Glas frisch ausgepreßten Zuckersaftes dargereicht. Derselbe schmeckt natürlich süß, und bat einen angenehmen aromatischen Beigeschmack, der sich kaum beschreiben laßt. Die Eingeborenen lassen ibn zwei .bis drei Tage vergähren und das dann durch schwachen Kohlensäuregehalt prikkelnde und ein wenig säuerlich auch etwaS berauschende Getränk wird von ihnen leidenschaftlich genossen. Der Zttckeisast wird in den über dem Maschinenraume besindlichen Saal in Butten befördert und dort in große Bottiche geleert, in denen er zu braunem Noh,uckcr krvstallisirt ; dieser wird mit zugespitzten eisernen Stangen abgestoßen und ohne Weiteres in die bekannten grofeen Faner gefüllt. Em Tbeu des Zuk kers wird jetzt schon auf der Plantage rafsmirt und'sollen die hierzu erforderli chen Anlagen in diesem ahre wesentlich erweitert werden. Der Sirup wlrd ab' aezogen und auf Fässer aefüllt, die dicklichen Rückstände werden inAguardiente, eure Art i'iain, aber kern bester Ja maica", verhandelt. ' Es war Miuag geworden und mein Gastfrcund lud mich ein, an dem zweiten Frühstücke Tdeil zu nehmen, welches von allen Angestellten und Arbeitern der Facixl gemslnjchastlla? eingenommen wird. Das Hauptaerickt bestand aus stark gepfeffertem Schasfleische, das aber so zart und woblichmeclenv war, wre ich nre wel ches gegessen habe. 2,000 Schafe wer den blos für den Verbrauch auf der Fa brik selbst und , fast nur ihres Fleisches Wegen gehalten, letzteres verdankt dem ausgezeichneten Futter der Thiere seine Vortresslichkeit. Mir wurde eine Flasche spanrzcher übern vorgefetzt, der wie herry schmeckte, dem vielleicht ernDrrt tel sauern französischen RotbweinS zuge setzt ist. Rings um die Fabrik liegen dieZuckerrohrfelder welche 12.000 Tareas oder 1,700 Acker Land bedecken. Dieselben erzeben einen jährlichen Durchschnittscnrag von 3.500.000 fund Zucker, der je nach dem Grade seiner Feinheit auf der Hacienda mit 82 bis $3 (?) für dre Arrcta von 25 Pfund verkauft wird. Zucker, Sirup und Aguardiente, von welcher das Faß 821.00 kostet, haben im vorigen Jahre einen Brutto-Ertrag von 5500,000 ergeben. Die Kosten, mit denen das Etadlijjcment arbeitet. Und verbältnißmäßig unbedeutend. Alles, was ;ur Rabrrrna der Angestellten und Ar beiter nöthig ist, wird auf der Pflanzung selbst gebaut und gezogen, die Löhne sind niedrig, die bewegendeÄraft kostet nichts, daS sonst nöthige Feue ungsmaterial liesern die ausgepreßten Zuckerrohrstengel. Die geringen Löhne, welche die Arbeiter erhalten, wandern fast vollständig in den von der Fabrik unterhaltenen Laden, wobei ein auter Theil der ausgezahlten Gelder wieder hängen bleibt. Nachbelle der Civilisation. Ein gewisses Aufsehen hat ein Vortrag hervorgerufen, den kürzlich Professor Earter in London über den ..Einfluß der Civilisation auf den Gesichtssinn" ge halten hat. Bon dem Gedanken ausgehend, daß die Civilisation Fähigkeiten nicht nur entwickelt, sondern auch abstumpst, wies er nach, daß namentlich die kZesichtsschärfe unter dem Einflüsse der l'öherm Bildung stark gelitten habe. In den hocbcivilisirten Ländern kommen schwache Augen viel häufiger vor, als in den halb oder aan; barbarischen. Oben an in dieser Äe.üehuna steht natürlich Deutschland, wo das Brillentragen so überHand genommen hat, daß man die Ursachen der Kunsichtrskerts Epidemie selbst von Rcgierungswegen ernstlich zu untersuchen begonnen hat. Die Engländer, die sich früher stetS durch scharfe Augen autzeichncten, fangen aber neuer dinas auö schon an. den Deutle

ber Kurzsichtigkeit nachzueifern. Es ist z. B. in der letzten Zeit nöthig geworden, viele Freiwillige vom Eintiitt in das Heer abzuhalten, weil ihre Augen zu schwach waren. Die Farbenblindheit ist ein so allgemein verbreitetes Uebel, daß die Eisenbahn- und Dampffchifss-Gesett-schaften jeden Bewerber um eine Stelle auf diese Krankheit hin untersuchen lassen. In allen Eulturlandern ist die Beobachtung gemacht worden, daß Seesab-

rer, Jäger Mischer und Bauern durchschnittlicb viel besser sehen, als Handwerker, Kaufleute, Beamte oder Faä'gelehrte. Doch unter den sogenannten Wilden n det man viele Leute, die den scharfsichtigsten Europäer noch weit übertreffen. Reisende berichten, dan die Zulus und andere Llfrikancr Gegenstände schon mit bloßem Auge zu erkennen vermögen, welche die Weißen kaum mit dem Fernglase unterscheiden können. Die Erklärung ist darin ;u suchen, fcaf; der ..Wilde", sowohl um sich vor Feinden zu schützen, als auch um Rahnrng zu suchen, die Äugen weit mehr üben muß, als der civilisirte Mensch. Professor Earter sprach dahe? die Ansicht aus, daß Kinderspiele eingefübrt werden sollten, welche den Gesichtssinn :n derselben Weise scharfen, wie das Turnen die Muskeln narlt. Unter günstigen Umständen hat sich das Auge durch Evolution verbessert, unter ungünstigen wird es sich durcy Involution fortgesetzt verschlechtern. (Sine Nicht mnrder bedeutsame evv achtung ist die, daß die Geistes- oder Gcmütbökrankbeit beständig mimmt. die man Melancholie nennt. Unzweifelhaft hängt dies mit der Ueberreizung der öierven Zusammen, die von unserem civillsirten Leben belnabe unzertrennlich ist. Zum Glück läßt sich den Nachtheilen der Civilisation leichter entgegenarbeiten. als ihre Bortheile zu erringen waren. Dcr Schwester lfhrc. Soeben ist in Cbarlotte, 5. E., ei; Strafproccß beendet worden, der zu den psychologisch interessantesten Rechtfällen gehört. Die Famil e A. Shields ii die anaesebenste in dem alten Eountr Mccklenbnrgh; sie stammt väterlicher und mütterliche? Seits von Aiännern ab, die sich im Unabhängigkeitskarnvfe b vorragende Verdienste um das Land erworben haben. Herr ShieldS bat drei Kinder. Der älteste Sohn ist mit Annie geb. Srtton verbe'.ratbet und bcwlrtli schastet eine ausgedehnte Plantage. Thomas L. Shields betreibt ?.wci teilen vom Wounsitze seines Vaters cm blüben des Geschäft mit allen selben LLaaren, wie ne auf dem platten Lande gebraucht werden; er ist ein hochgebildeter junaer Mann, im Geschäfte erfolgreich und die Töchter des Landes erachten Um für du beste Partie im ganzen Eountv. Die Tochter Mollie sttht in 17. Lebensjahre und ist eine außergewöhnliche Schönheit; tief dunkelblaae Augen, von schwartn Brauen überwölbt, glänzende raben' schwarze Locken, die üppig auf die A!a vasttrschultcrn yerabsaücn,vcr!l?en dem edelen, früher blühenden, jetzt bleichendesichte einen seltenen Zauber. Bon frühester Kindheit an hatte 'JJiV.IL' ihre: Bruder Thomas die größte Anfänglichkett bewleien und ste verweilte c;t Wochen lang rn femem Hause, rn dem j.e, wie sie scherzte, unentbehrlich war, um in der Jungzesellenwirthschast Ordnung zu halten. Hier erbiclt sie im Herbste 1883 den Besuch ihrer Schwägerin ölnnie Shields, die ihr freudestrahlend mittheilte, ihr Bruder Joseph G. Sitton habe ibr seinen Besuch angezeigt und werde ein paar Wochen bei ihnen verweilen. Sie ent warf an Bild von rhrcm Bruder, so glänzend, wie es, außer einer Braut von dem Geliebten, eben nur eine liebende Schwester von dem Bruder malen fonnic. Er war ein Äann von o0 Jahren, hatte bereits die ganze Welt qeseben, ziemlich ein ganzes Jahr in Paris geleb t, sang herrlich, führte die renelndtte Unterhal tung und war bei alledem ein so ausgezeichnete! Geschäftsmann, das; er es, ganz abgesehen von dem von den Eltern ererbten bedeutenden Vermögen, schon ?.u großem selbstständig erworbenen Besitze gebraut batte. Ihr müut em Paar werden, schloß die Schwägerin, und umarmte dle erglühende Mollie, die ihren Mittheilungen mit lebhaftestem In teresse gefolgt war. Das mußte denn doch ein anderer Mann sein, als alle die zungen, guten, aber doch etwas linkischen Leute, die sie bisher kennen gelernt hatte, und die ihr eifrig die Cour schnitten. urr daraus führten err und Frau David Shields den Schwager und Bruder bei dem alten A. E. ShieldS und bei Thomas Shields ein, bei dem sich Mollie noch rmmer aufhielt. Annle hatte nicht übertrieben, er war ausfallend schön und ein vollendeter Weltmann. Wenn er von seinen Reisen erzählte, lauschte Mol: lie dem schonen Naukaner, wie Desdemona einst dem häßlichen A!ohren. Zabl' reiche Feste fanden dem Gaste zu Ehren ri , . sW r, . . rt natt, Annie ver nand es, dem Zuruöer und der Schwägerin die Gelegenheit zu haungem Ällemsein zu bieten. Thomas konnte das Wohlgefallen an dem Gaste, das Mottie unbefangen an den Tag legte, nicht entgeben, er warnte d:e Schwester und sagte ihr, daß ihn ein unbestimmter Argwohn gegen Joseph er fülle. Die Schwester lachte und meinte, so lange ihr Thomas sich keine Frau gesucht, denke sie gar nicht an's Heirathen, der große Bruder könne sie gar nicht entbehren. Doch rn den nächsten Tagen war eine plötzliche Umwandlung mit dem Mädchen vorgegangen. Wenn Joseph Sitton einen Besuch machte, blieb Mollie in ihrem Zimmer, sie war zu keinem Besuche bei dem Bruder und der Schwagerin mehr zu bewegen. Der letzteren theilte sie endlich mrt, Joseph babe ihr von einem reizenden Buche erzählt und sich erboten, dasselbe ihr zur Lectüre zu leihen. Sie habe dies gern angenom men. Joseph habe ihr dann ein sorgfäl' tig umhülltes Buch überbracht ; als sie dasselbe nach seiner Entfernung geöffnet, seien ihr entsetzliche Bilder in die Augen gefallen, so schrecklich, daß sie das Buch in der tiefsten Tiefe ihres KosserS verborgen habe. Mollie übergab das Buch der Schwester, diese wiederholte schon am nächsten Tage ihren Besuch end bat im Namen -ihres Bruders um Ver itifona, eine unMÄeliae A erweckst

rünz yavc diesem das Buch in die Hand gespielt, das er auf der Jeise von einem Bekannten erhalten und selbst noch nicht angesehen habe ; Joseph drohe, sich das Leben zu nehmen, wenn Mollie ihm nicht vergebe. Der frühere trauliche Verkehr unter den V!itgliedcrn der Familie kam wieder in Gang. Vierzehn Tage waren darnach wieder vergangen. In einer dunklen Nacht erwachte Thomas durch das wüthende Bellen seine? Hundes. Er öffnete das Fenster, dem Thiere zuzurufen, und sah, daß aus dein unter ihm liegenden Zimmer der Schwester Licht in den Garten drang. Ec glaubte, Mollie sei unwohl geworden, kleidete sich an, eilte nach ibrem Zimmer und klopfte leise an die Thüre. Das Klopfen mußte nicht gehört worden sein, Wohl aber hörte er die Stimme Josepb'S, welcher sagte : Aber, so beruhige Dich doch, mein ttind, ich heirathe Dich, ganz gewiß, nur kann ich nicht sagen lvann." Darauf wurde das Fenster aufgerissen, Thomas rüttelte an die Thüre, seine Schwester öffnete und siel ihm, wie leb los, in die Arme. Unter seinen Liebkosungen beruhigte sie sich einigermaßen und sagte, wie'geiztesabwesend : Ich erwachte von einem Lichtscheine, Joseph muß durch 's Fenster eingestiegen sein, er kniete vor meinen! Bette, schwor mir seine Liebe und daß ich sein

Weib werden müsse. er umfaßte mich, der starke ).'!ann, Bruder. ich bin entebrt, aber er wird er wird midi heirathen !" Und das auf der Stelle ! schrie Thomas, der Schuft hn alles zu seiner Äbreise vorbereitet." Thomas warf sich da Jagdgewehr über die Schulter und stürmte nach der Pflanzung des Bruders. Jcsepb war gerade vor ihm eingetroffen. ,.Sle heirathen meine Schwester und zwar noch heute !" Ich habe erst noch mancherlei ;u erledigen." Und doch haben Sie sie verführt, nein überwältigt ! Sie heirathen noch beute." Das thue ich nicht." Hund, so stirb !" Thomas riß das Gewehr von lr Schulter, schoß, ohne anzulegen und Jvseph stürzte, in die Brust getroffen, todt zu Boden. Thomas wurde im ersten Processe yam Galgen, im zweiten zu fünf Jahren Zuchthaus verurthei!t. Er hätte es seinem Anwälte leicht machen können, einen ibn frei sprechenden Wabrspruch der Geschworenen herbeizuführen ; er hätte nur anzudeuten gebraucht, daß ihn beider Weigerung Sitton's, die entehrte Schwester sofcrt zu heirathen, eine Wuth erfaßt habe, die ihn der Controle über sich beraubte, halte aber eigensinnig wieder und irnzner wieder .versichert, er habe mit vollem Vorbedacht gehandelt. Vom Inlande. Ein Jagdhund in Nord Ca. rolina hat seit dem 1. Juli v. I. 57 Füchse gefangen und seinem Herrn ge bracht. Die Händler m i t a u s l ä w dischen Fruchten in New )ork wollen eine Obstbörse gründen, deren Mitgliederzahl auf :)00 festgesetzt werden soll. In Manchester, N. H., giebt cs eine Frau, die seit ihrer Verheirathung vor dreißig Jahren weder einen Lantpencrlinder noch eine Lampenglocke zerbrochen bat. Die dort erscheinende Union" versebweigt, ob die Frau vielleicht immer blos Gas oder Kerzen gebrannt hüt. B e i S u m in ? r v i l l e, G a., h a t ein Pflanzer zehn Acker dicht mit Buscheichen bestandenes Areal gerodet und gepflügt und mi: Tabak bestellt. Der Er trag der ersten Ernte war so bedeutend, daß se die Kosten der Entwaldung und Best.llung trug und einen Uebersus; ergab, rer größer ist als der durchschnittlichc Nettoertrag einer gleich großen mit Baumwolle bestellten Fläche. Es ist schon oft, wenn auch früher nicht so alänzcnd, beobachtet worden, daß sich das Land im südöstlichen Georgier tresslich für den Tabakbau eignet und derselbe wird die Baumwolle in Kurzem verdrängen. W i r e r w ä h n t e n s ch o n, daß der Generaldircctor der Bauten auf der Landenge von Panama im vorigen Jahre seine Gattin, seinen Sohn und seine Tochter und von 16 Personen, die 1883 mit ilnn nach Aspinwall kamen, alle bis auf eine am gelben Fieber verloren hat. Jetzt sind nähere Angaben über die Sterb lichkeit, die im vorigen Jahre dort herrschte, erschienen. (5s starben von den dort beschäftigten Beamten und Arbeitern 188 t, nicht weniger als 11 Proccnt der ganzen Bevölkerung. Der Schulsuperinterrderit in Piqua,' O , hat sich die Mühe nicht verdrießen lassen, genau zu ermitteln, wie viele die öffentliche Schule besuchende Knaben dem Tabakrauchen obliegen. Bon 73 Knaben zwischen 12 und 15 Jahren, welche die oberen blassen besuchen, rauchen :;i täglich und gewöhn heitsmäßiz, blos 7 haben überhaupt noch nicht geraucht; von 96 Knaben im Alter von 10 bis 12 Jahren rauchen 63, in den Primaryschulcn rauchen 40 Procent dei im Alter von si bis 10 Jahren stehenden Zöglinge und auch in den A B C Klassen wird schon mitunter gequalmt. Ein Farmer in C o n n e c t i c u t hat von Anfang 1838 bis Mitte Febr. 1635 nach und nach Ersparnisse von zusammen $1,962.25 eingelegt. In den Jahren 1833 bis 1853 hat cr im Ganzen S!, 270.70 gehoben, und Mitte Februar wies sein Sparkassenbuch ein Guthaben von 811,273.33 nach. Es ist dies ein deutlicher Beweis dafür, wie hübsch sich im Laufe der Jahre Zinsen auf Zinsen aussummiren. Bor mehreren Wochen stand die Fabrikarbeiterin, Frl. Eora B. Pi quette in Syracuse, ?)., dabei, wie ' eine Freundin, die in derselben Fabrik arbeitete, mit dem lange Zopfe, den sie auf den Ziücken hinabhängend trug, in das Getriebe eine'? Maschine gerieth und . wie ihr nicht nur das Haar aus-, sondern auch die 5)aut vom Kopfe und aus dem Nacken gerissen würd?, ehe die Maschine zum Stillstand gebracht werden konnte. Dieser entsetzliche Anblick hat sich dem armen Mädchen so unauslöschlich cinge prägt, daß dasselbe schwermüthig gewor den und dieser Tage in einer Jrrcnan' stalt untergebracht worden ist. Kürzlich machte in Boston . ein Kirchenältester Namens Joseph Cook dem Pastor der Gememd; den Vorwuri.

er habe ihn angetroffen, eine Eigarre rauchend und gleichzeitig in der Bibel lesend. De? Geistliche erwiderte ernst : Eine Eigarre ist ein so erlaubtes Genußmittel, wie ein tück Brot. Wenn ich mich für meine Predigten vorbereite, rauche ich immer, und ich werde mir dies von Niemandem verbieten lassen." Bor 1 1 T a g e n v e r h e i r a t h c t e sich der Chinese Lum Jung' in Missoula, A!ont., mit Sophia Waiton, der Tochter eines Weißen und einer Indianerin.

Dieser Tage stürmte eine Rotte berittener Indianer rn die tadt, entführten l die zunge Frau gewaltsam aus ihre: Wohnung und nahmen sie mit sich in die Wildniß. Der Chinese versichert, daß er seine Frau von deren Mutter gekauft babe nd will die Hilfe der Behörden in Anspruch nebmen, nur wieder in den Besitz seines Eig.ntbu'-rs zu gelangen". I n jl e a o i ii g, P a., w u r d e Frau Hottenstein, ?!atrone im Eounty-Jrren haus Hospital, als sie beim Frühstück saß, von der ans ihrer Zelle entkommenen irrsinnigen Kate Brissel angegriffen und mit furchtbarer Gewalt in Boden geschleudert, worauf dieselbe mit einem ' chürhaken aus das Gencht der Matrone losschlug. Erst als die Frau furcbtbare Verlegungen davongetragen, gelang es - drei Männern, die Wüthende zu uver wältigen und in ibre Zelle zurückzubringen. Der wohl badende Farmer Mille? in Stratwrd, Eonn., ist ein gilter Eknist, Mitglied des irchenvotstan des seiner Methodistengcmeinde und wohnt in der Borftadt. Äorigen Sonn tag früh stand er auf, wunderte sich, daß dek,s Frühstück noch nicht fertig war, dachte aber: na. iui Winter bleiben die Weibsen gern ein halbes Stündchen länger im Bette, schirrte feine feisten glänzenden Ochsen in'S Joch und verzehrte dann sein Frühstück.' das inzwischen fertig geworden war. Was fäll: denn der Alten ein, daß es heute Kuchen giebt?" dachte er,, fuhr dann auf seine Wiese und thürmte dort aus einem Heuschober eine Ladung duftenden Heues auf seinen Wagen. Er bereitere sich einen weichen und warmen Sitz und bedächtig schritten die stattlichen Thiere mit dem schwankenden Fahrzeuge nach der Stadt zurück aufdenMarkt. Erst ging's an der Episeopalskirche vorbei, in die vereinzelte Kirchengänger traten. Wahrscheinlich eine Trauung, dachte Miller, aber an einem Samstage, der Tag paßt noch schlechter zum Heirathen, wie der Freitag. Weiter ging die Fahrt, die Leute sahen den Ochsen und dem Kir chenvorjtehec mit ausgerijwnen Augen und Mäulern nach. An der Eongregatronalistenkirche vorüber, da standen die äußeren tirchthüren offen. Giebt es denn ein vornehmes Begräbniß? Ich habe gar nicht gehört, dat ein anständiger Mensch gestorben ist." Endlich war nan an der Methodisten! irche, aus der Gesang ertönte. Na, was ist denn da wieder los, da muß ick? doch selber nachsehen, aß ich es der Allen daheim erzählen kann." Mil ler stieg ab, und ein des Weges kommender Bekannter redete -ihn an: Wo willst Du denn mit Deinem Heu bin an einem Sonntage?" Dummer Kerl, beute ist doch Samstag!" Es rappelt wohl beiDir?" Miller grübelte nach und richtig, es war Sonntag. Da soll doch gleich ein heiliges Himmelkreuzdonnerwetterdie verdammten Ochsen und mich zehntausend Meilen in den Erdboden hineinschlagen, muß das mir passiren, mir den Sabbath zu entheiligen !" Sprach's, wandte die Ochsen um und fuhr nach Hause. Seitdem besucht er die Mitglieder dir Gemeinde eines nach dem ander und setzt ihnen auseinander, roi? er caw gekommen sei, den Savd:h so Ac:i::v.if;ich ;u schänden. H w e i große Geschäfte in Maine fabrieiren nichts als Zahnstocher und beherrschen, soweit es sich wui die gewöhnliche Waare handelt, den Maikt. Sie stellen jährlich gegen 12,000 Kisten her und jede enthält 250,000 Zahnstoeher. Ein Theil dieser Fabrikate wird nach Europa und Merico ausgeführt. Diese Zahnstocher werden ausschließlich aus Pappel- oder Birkenholz hergestellt, in New ?)ork sind jetzt diese unentbehrlichen Dinger aus Orangenholz, sAvie parfümirte Zahnstocher aus Japan fashionable. Die Prinzessin W i n n emucea, welche sich bekanntlich in New Aork aushält, hat dieser Tage mit einem Indianer vom Stamme der Bannocks in einer Wirthschaft Stud-Poler gespielt, an lehteren ihr ganzesGeld verloren und dnselben, als cr nicht auf Credit weiter spielen wollte, zu blauen Augen verholfen. Sie wird darob etzt von der Poli.rer gesucht. Daß eine amerikanische nicht' besonders auffallend, weicht aber von dem Gebühren europäischer Prinzes sinnen ab. Nicht einmal dem Gen. Schenk, der das alte Poker unter den Größen Alt Englands mit so großem Erfolge eingeführt hat, ist es gelungen, eine der Prinzessinnen dcö Hofes ni einer , Partie Poker zu veranlassen. Mit Stud$uFoi nX. ftniiift. c x.i vv vw uuv l w vielleicht eher fertig gebracht. Vom Auslande. Drohungen mit Dynamit scheinen jetzt an der Taaesordnuna u sein und wenn dieselben mitunter auf ; dumme Scherze" zurückzuführen sind, so . r.rt ni.f c c . . 'Nullen oie ueooroen oocy, ryrer Zerantwortlichkeit halber, die nöthigen Borllchtsmaregeln ergreifen. So wird den Hamb. Nachr." aus Schwerin rnitgetheilt : Vor einigen Tagen ist ein Brief an den Intendanten des aroßberwalichen Hoftheaters, Frhrn. v. Lcdeöur, gelangt, : worin auf die Absicht, daS Jnterimsthea. . ter durch Dynamit in die Luft zu fpren- , gen, hingewiesen wird. Daraufhin hat man stcy nach Kräften bemüht, das (öe bäude in allen seinen Theilen zu durch suchen und bewacht es mit großer Aufmerksamkeit noch fortwährend. Ferner I ist der Bürgermeisterei in Mainz ein royvrles zugegangen, welcher em yna-mit-Attentat auf das kurfürstliche Schloß in Aussicht stellt, und wenn vielleicht auch nichts Anderes als eine bübische Mystisikatron der Behörden bezweckt ist, wurden doch eine Reihe von Vorsichtsmaßregeln grtteffen, welche für die davon Betroffv

'rrnzcinn das amerikanische Poker wlelt und ft gewöhnliche Nothhaut aus nicht fürstlichem Blute verhaut, ist schließlich

n?n nlcyrs weniger als angenehm sind. So ist z. B. ein verschärfter Patrouillengang von Polizeiorganen um denjenigen Schloßflügel, in welchem sich die Kunstsammlungcn befinden, angeordnet worden. Im Cchloßhof, wo die zollamtlichen Niederlagen sind, hat die Eisenbahn und die Zollbehörde Nachtwachen ausgestellt. Die Eingänge in das eigentliche Schloßgebäude bleiben unter stetem Verschluß resp, fortwährender Aufsicht, die Kanäle, welche bei dem Schloß vorbeiziehen, wurden untersucht, desgleichen das Innere des Schloßgebäudes von oben bis unten, kurz es geschah Alles, was bei Wirklicher Gefahr die Umstände geboten erscheinen ließen. Eine gemüthliche G erichtsvcrhandlung kam am 12. Febr. in Wien vor. - Der JustizN'achmann führt einen Häftling von ganz außergewöhnlicher Gröpe in den Berhandlungssaal des Bezirksgerichts Wieden. Auf die Frage, wie er heiße, richtet sich der Niese hoch auf und sagt : Ignatz Kurzbeck. Dös rS halt so, ich hätt' eigentlich Langbeck oder so was heißen sollen, ich hab' aber einen falsch'n Namen kriegt. Sö dürfen mich aber deshalb nit wegen Falschmeldung anklag'n, denn meine Schuld is es nit." (Heiterkeit). Nichter : Sie haben aber am Sonnabend in einem Wirthshause ein werthloseS Papier für ein LooS verkaufen wollen und als man Sie dcsbalb ver-

wies, haben Sie ein Fenster eingeschlagen und den Wirth verletzt." Angeklagter : ,,cy hab' das Papier als ein ungarisch' Loos für einen Liter Wein kauft und wollt's halt wieder um einen Liter Wein verkauf'. Daß ich die Fenster eing'haut hab', is nit wahr und der Wirth wird sich halt selber di' Hand verletzt hab'n, wie er mich geprü gelt bat, dafür kann ich Zeugen stellen." Richter : Wie heißen diese Zeugen?" Angekl. : Ja, ich bitt', die Namen weiß ich nit, aber wenn's mich freilassen, werd' ich mir sie selber aufsuchen." Richter: Sie werden nur dann aus freien Fuß gefetzt, wenn Sie einen Untcrstand baben. Wo wobnen Sie?" Angekl. : Ich bin jetzt im Arrest, seit Samstag. Bis Samstag hab' i a Bett bewohnt, dös hab' i aufg'sagt, und wenn i loskomm', nimm ich mir wieder a Bett auf." Richter: Unter solchen Umständen können wir Sie nicht auf freien Fuß setzen." Angekl. : Oho ! Der Kurzbeck steht noch ntt so. schlecht." Staatsanwaltschaft!. Funktionär : Haben Sie denn Geld Angekl. : ,,!o, ein paar Kreuzer und Fetzen und Aaner, Wenn i loskomm', verkauf ich den Krempel, denn bin i reicher als der Rrthschild." Richter : Gestehen Sie lieber ein, daß Sie das gethan haben, dessen Sie beschuldigt sind, das ist das Beste." Angekl.: Na, damit die Herren, nit z'lang aufg'halt'n werden, und daß' endlich zumEsscn kommen, na, ja,meinetwegen, i Hab's than." Kurzbeck, der Riese, wird zu 18 Stunden Arrests verurtheilt, und die Sacke ist im'Vle;. ZVMgL 'ijrf .vv.iSnäQ vZLM- 2 Aina?e TROPFEN Gegen Blutkrankheiten, Leber- Ulkd MagenZeiden. .Nnstreilia da Mi Äittcl. PreiZ, 50 Cent oder fünf Flaschen in siiU n Äpolyckczl zu habni. ZZür L.O9 werden zwölf Flaschen to sienfrei versanvt. H-:s?& Dll.AMSbV0e!tlgS nQpfr m mMMtä tSi W BRÖst negeu fttlc SranNzeiie der Bruft, Lungen . der Kehle. Nur in Original-Packeten. Vrels. 25 Cents. In allen Apotheken zu baben, oder wird nach Cmpfüng iti Betrages f ret versandt. ilRan adressire: The Charles A. Vogeler Co., Baltimore, Maryland. und Msnges Argand,' Century' Alacidin Bass-Burners, NangeS für alle Sorten Heizmaterial. Zimmer- und Kochöfen in großer Äuöwabl bei i ä-pII .irj 5 5 3i Si " - ' " U& r r ?T MrRtMrTT lymiÄi 62 Ost Washington Str. C. B FEIBELMAN, Deutscher Friedensrichter, ' Lustlos k tko I'eklO.) vurkau; o. 1)0 Ost Sourt Gtraß. . Wohnug; No.127 RordZNovle Er. H??oth:, fowi vollmachten für uroxa e. nti Un m möglichst tiiigtn PriZn auSgtfttllt.

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