Indiana Tribüne, Volume 8, Number 164, Indianapolis, Marion County, 2 March 1885 — Page 2

Sndimm Vriöüne

t St et n Täglich. 5ASH?a!siÄ . oanta$S Cr- o C Mrvlandltr Tt cajut ..ntur.t- tan durcy n traget 1J - ent ter Sc3. bt Senigi Lridüne5ntl per tio;5 kid laltrnan 1fr Gents. Per Po tcfAtit in Skakdk,S'lg r 'All CVn; tniVCa CVv O STI?Ä. 10Q Jlv i4.lU),niv OJmiQ IWI ?luck eine Entschuldigung. Am-Schluß der dreitägigen Debatte 5ber die Holz- und Getreivezölle redete Biemarck nochmals und sagte dabei sei gendes : - . . Ich möchte jetzt noch an eine" gestrige ' Neuerung des Herrn Abg.' Dirichltt an k.lupfen. Er zeigte sich empsindlich'gegen . über meiner Aeußerung : deshalb ist die , Behauptung in der Presse "und in den j Reden, daß die Zollgesetzgebung in Bezug auf Getreide und Holz nur ein Mittel i sei, den Großgrundbesitzer zu erleichtern auf Kosten des armen Mannes, einmal eine verlogene E ntstellung der Wahrheit, und in zweiter Linie u. s. fr." Nun, ich glaube nicht, daß sich durch dieses Wort irgend Jemand getroffen gefühlt hat, wenn, er das nicht behauptet hat; aber selbst wenn das der Fall gewesen ist, so möchte ich doch bitten, sich nicht getroffen zu fühlen ; wenn ich starke Ausdrücke derart brauche, so bitte ich sie immer unter dem Benesiz des Wortes zu acceptiren : die Anwe senden sind immer davon ausgenommen." Ich würde gegenüber den h:er anwesen den Herren nie einen so unfreundlichen Ausdruck gebrauchen, ich würde mich da milder ausdrücken. Ich habe wesentlich an die ! r e s s e gedacht und an die .Reden, die außerhalb dieses Saales gehalten werden, über die habe ich mich zu beklagen, ich habe in dieler Beziehung an Worte gedacht, wie Schnapspolitik, Sckweinepolitik und dergleichen. (Hei terkeit.) Ja, m. H., wenn Sie einen Miiifter in meiner Stellung einen Schweinepolitiker, einen Schnapspoliti ker nennen (Heiterkeit) beide Ausdrücke sind meines Wissens gefallen , so sieht daö aus. als ob ich in einer unrechtmäßigen Weise meine Stellung dazu aus beutete, um mich persönlich zu bereichem. Kurz und gut, ich werde als ein ganz ehrenrühriger Mensch hingestellt. Nun wird das hier ja in milderer Form reproducirt, wenn man sagt, es ist wiederum das Streben, den Reichen auf Kosten deö Armen noch reicher zu machen und den Armen noch ärmer. Ich gehöre zu den Großgrundbesitzern, und wenn ich in meiner Stellung als Minister zufällig der Majorität meiner Landsleute als Landwind angehöre.alS solcher hier ihre Interessen vertreten kann, so ist das ein Borzug meiner Stellung. Es hat Völ ker gegeben, wo der Ackerbau gesetzlich privlllgirt war. Ich will das hier gar nicht vorschlagen, aber es wäre gar nicht so übel, wenn wenigstens der leitende Staatsmann immer der zahlreichsten iSlat seiner Mitbürger, den Landwirthen, angehörte, und es wäre ganz gut, wenn die Herren, die auf die Gesetzgebung Einfluß haben, überall auch Reve nüen angewiesen bekämen, die aus irgend einer gewerblichen Thätigkeit fließen, damit sie suhlen, wie es ist, wenn dreser Erwerböznieiz leidet. Man müßte dann deispi. lsweise jedem Minister, wie es in alten Zeiten war, eine Präbende geben aus landwirthschastlichen Erträgen, und er konnte zusehen, ob er die 12,000 Tha ler, die er jctzt in Baar bekommt, da berauswirlhschaste oder nicht. Also io) führe das nur an, um meine Berechti amig nachzuweisen, wenn mir bei den, ich rai f wchl sagen, niederträchtigen und infam, n Aniffen, denen ich in der Presse ausgeseyt gewesen bin, . bei den Aerdächliungen meiner Thätigkeit ein mal die Galle überläuft und ich auch harte Ausdrücke gebrauche ; und wenn ich von Lügen spreche, so meine ich in Bezug auf Minister und Abgeord nete immer nur Irrthümer. (Heiterkeit und Beifall rechts.) . Auch ein Erfinder. Eapt. Eyre Massey Shaw, der Chef des Feuerlöschwesens in London, war zweimal in den Ber. Staaten und hat jedesmal unsere FeuerlöschEinrichtungen einer gründlichen Prüfung unter worfen. So oft er nac) London zurückgekehrt war. hat er unsere Einrichtungen beinahe abfällig beurtheilt und jedenfalls in den Zeitungen versichert oder versichern lassen, er habe weder in Betreff der schnellen Ermittelung und Kundgebung eines Feuers, noch der raschen Anwesenheit der cannschasten am Ort des Feu ers, noch der beschleunigten Wasserbe schaffung in Amerika irgend etwas entdecken können, was stch zur cacyaymung in Ensand empfehle. Doc seit seiner letzten Rückkehr auS Amerika hat Herr Shaw wichtige 23er änderungen im Londoner Feuerlöschwesen eingeführt. Bis dahin suchte man dort in der Weise möglichst schnelle Kenntniß von einem entstandenen Scha denfeucr zu erlangen, daß die Person, welche die erste Nachricht hiervon nach der nächsten Polizei- oder Feuerstation brachte, eine Belohnung von einer hal ben Krone oder ungefähr 62 Cents nach unserem Gelde erhielt. Hydranten gab es in London nicht, sondern unter den Trottoirs befanden sich ausgemauerte Behälter oder eiserne Kästen, die mit eisernen Teckeln versehen waren. Die Schlüffel zu solchen befanden sich nicht im Besitze der Feuerwehr, sondern von Beamten der städtischen Wasserwerke, die in der Nähe wohnen mußten. Diese mußten in der Nacht geweckt werden, öffneten die Behälter, drehten das Wasser in den in dieselben mündenden Röbren an und in die sich schnell füllenden Reservoirs wurden die Saug röhre der Spritzen eingeführt. In den Stationshäusern befand sich blos ein Wächter. Dieser hatte bei dem Eintreffen einer Feueranzeige die in näckstn Nachtoföatt wofcnnöJöflÄnI4an uz2ä

Beamten der Wasserwerke zu wecken. Eilten die Feuerleute noch so rasch auf ihre Posten, so vergingen mindestens 10 Minuten, ehe die Pferde ein und angeschirrt waren und die Spritzen und son stigen Apparate abgehen konnten. Den Loschgerathschaften brauchte kein Fuhrwerk weiter auszuweichen, als sonstigen Fahrzeugen, Gongs, Glocken oder sonstige Lärmsignale waren nicht bekannt, die Kutscher mußten versuchen, sich durch Schreien freie Bahn zu verschaffen. Den genauen Ort des Feuers suchte man dadurch möglichst festzustellen, daß über letzteres von verschiedenen Feuerthürmen aus telegraphisch berichtet und hiernach die Brandstelle berechnet wurde, wobei in Folge der verschiedenen Beschaffenheit der Atmosphäre die. größten Irrthümer nicht zu vermeiden waren. Dies alles hat Herr Shaw ganz genau nach dem Borbilde unsrer amerikanischen Einrichtungen umgestaltet. In London verläßt jett 15 Secunden nach ersolgtem Alarme die erste Spritze das Stations haus und kommt mit einer Dampf span nung im Kessel am Orte des Brandes an, die sie zu sofortigem Einschreiten besähigt. . Die in unsern großen und auch in vie len kleineren Städten in dieser Hinsicht bestehenden Einrichtungen dürfen wir als bekannt voraussetzen, dafür, daß dieselb:n in London jetzt nachgeahmt worden sind, wird der dortige Branddirector von den Zeitungen als einer der bedeutendsten Ersinder auf dem Gebiets des Feuerlöschwesens gepriesen. Deutsche Schwnrgerichte. Der Bundesrath, 'chreibt das Verl. agebl.", hat an den Justizausschust einen Gesetzentwurf betr. die Zusammen setzung der Schwurgerichte verwiesen, veffen Art. 1 folgenden Wortlaut hat: Die Schwurgerichte bestehen aus drei richterlichen Mitgliedern mit Einschluß ?es Borsitzenden und aus sechs zur Ent scheidung der Schuldfrage berufenen Ge schworenen. Spätestens zwei Wochen oor Beginn der Sitzungen deö Schwur zerichts werden in öffentlicher Sitzung )es Landgerichts, an welcher der Präsi)ent und zwei Mitglieder Theil nehmen, in Gegenwart der Staatsanwaltschaft dreizehn Hauptgeschworene ausgeloost. Das Loos wird von dem Präsidenten gezogen." Des langen Gesetzentwurfs kurzer Inhalt ist der, die Geschworenengerichte sollen fortan nicht tnehr aus zwölf, sondern nur aus sechs Mitgliedern bestehen. Es ist jetzt nicht an der Zeit ilber die objektive Berechtigung, über die

'Lortheile und Nachtheile der Schwurgerichtet über die angemessene Anzahl der Mitglieder u. s w. zu streiten, das alles sind technische Fragen, die eines eingeyenden Lorstudimns an der Hand der praktischen Erfahrungen bedürfen. Aber )iese Eorrektur" der bestehenden Ein richtung deö VolksrichterthumS so ganz plötzlich und losgelöst von anderen Frazen der Rechtspflege, verdient als symp wmatisches Anzeichen die aufmerksamste Würdigung. Wer erinnert sich nicht, daß der ZIeichskanzler bei Gelegenheit der Diätcnfrage ruf die Geschworenen hinwies, welchen angeblich noch viel mehr Arbeitslast und Unannehmlichkeiten durch ihr Ehrenamt aufgeladen seien! Dle 'öcorddeutiche &llg. Zeitung" hatte diesen Gedanken schnell erfaßt und wiederholt des Weitecen auf die den Staatsbürgern durch das Jeschworenenamt aufgebürdeten Lasten hingewiesen. So i?r allmüliz der Bo?en gedüngt worden für die Frucht, die setzt in dem vorliegenden Gesetzentwurf gezeitigt ist. Was das Volk dam sagt, darum hat sich die Norddeutsche" nicht gekümmert, und daran scheint dem Bundesrathe auch wenig zu liegen. Der Grund der übermäßigen Belästigung der Bürger durch das Ehrenamt der Geschworenen ist nur nngirt, dahinter stecken andere Motive, reiche wir hoffentlich in den nächsten 5agen mit dem nöthigen Palhos von den 'isiciöscn Preßtraba:.ten aufgetischt er galten wcroen. ES ist geradezu verblüffend, daß man ilötzlich jetzt eine der wichtigsten Jnstimtionen, dle auf deutschem Boden errachsen, auf deutschen uralten 3iechts Anschauungen begründet, sich in allen rivilisirten Ländern unbedingteste Aner kennung verschafft hat und in Deutschland mit dem Rechtsbewußtsein auf das Innigste verwachsen ist, verkümmern rill, und das in einer Zeit, da von allen Parteien in allen Gauen Deutschlands schwere Mängel der gelehrten Rechtszflege tief empfunden werden. Es ist harakteristisch für die wahren Motive ?es Gesetzentnmrfs, daß gegenüber dem Ünsturm des Bolkes auf Einführung.der Berufung in Strafsachen, auf Herab setzung der Gerichtskosten u. s. w. die Regierun, sich ablehnend oder doch Mangels genügender Erfahrung" zu artend verhält, daß dagegen urplötzlich, ivie ein Blitz aus heiterem Himmel, dieselbe Regierung eine der wichtigsten Einrichtungen der Strafrcchtspflcge in ihrer Fristenz zu verkümmern versucht. Denn die geplante Verminderung ist der erste Schritt zu der beabsichtigten v o l l st ö ndigen Aufhebung der Geschworenengerichte. Derselbe Gerst, der das Brotkorbgesctz diktirte, der fort und fort das Ansehen der Volksvertretung in den Staub zu ziehen versucht, der sich dem berechtigten Dränge des Volkes, an der Verwaltung lheilzunehmen, bei jeder Gelegenheit ent g-aenstemmt, derselbe Geist lebt auch in em Gesetzentwurfe, welcher die Mitwir kung des Volkes auch rn der Justl;pflege Zuerst beschneiden und dann gänzlich beseitigen will. In ganz ähnlicher Weise sprechen sich andere deutsch freisinnige und selbst na-tional-liberale Blätter auS. Louiö Philipp II. Frankreich ist Republik, aber eS hat such sein Königthum, welches allerdings oorläuiZg nur unter Ausschluß der Oeffentlichkrit besteht. Präsident Grevy ivohnt im Elvsee, König Louis Philipp ll. residirt auf dem Schlöffe Eu. Es ist kein schlechter Witz, eö ist Thatsache: der Graf von Paris, der Sohn des am 13. Juli 1812 verunglückten ätacai

von Orleans und der trefflichen Geleite von Mecklenburg, der Enkel des im Februar 1813 nach Verdienst und Recht mm Teufel gejagten Bürgerkönigs LouiS Philipp, der Urenkel des Philipp Egalite wollte nicht länger warten, bis ihn die Franzosen auf den Thron berufen und bat sich ein kleines Königthum eingcrich tet. Seine Residenz ist das schön gclezene Schluß Eu, er hat ein Ministcriunr ernannt, einen Hosstaat gebildet und herrscht und regiert munter darauf loö. Den öermelinmantel um die Schultern,

5! vlone .'uf dem Kopfe ertheilt er AuDiemen, lull er Eabinctsitzunacn ab, un . terzeichnet cr Decrete", allerdings bisher weder ein Edict von Nantes, wie Heinrich IV., noch einen Widerruf des letzteren und lettres tle caclie. oder je heime Haftbefehle wie Ludwig XIV. !öie sein Großvater beschäftigt sich Louis Philipp II. mit den kleinsten sein Land" betr. Einzelheiten ; wie dieser kann er sein Land durchreisen und doch jede Nacht m seinem eigenen Hause schlafen, frei lich nur in dem genannten Ehateau, während sein schachernder Großvater jede Nacht in anderen seiner Schlösse? zubrin gen konnte. Der Hofstaat besteht aus Personendes höchsten französischen Adels, die alle drei Wochen im Dienste abwechseln. Die Schaffung einer Armes ist in Aussicht genommen. Ob die Regierung in Paris dieser Königsherrlichkeit noch länger zusehen wird, nachdem mit Ascher nuttwech die den Franzosen verbürgte Narr.nsreii'rit vorüber ist, isteine Frage, welche in lilaßgebenden Kreise in Paris lebhaft deschäftia:. enns.?)!ittktt. Noch viel schlimmer, als das Roll schuhlaufen so ziemlich im ganzen Lande, dasFalirenauf dem bekannten Zoöagzan oder Tobogganschlitlen in Äontreal, Saratcga und View ?)ork tobt zur Zeit eine dritte Manie in Albanv, N. g., das rasend schnelle Fahren auf Nenn schlitten ohne Pferde in den Straßen der Stadt. Diese Schlitten heißen höh ßleds und ähneln unserm deutschen Schleppschlitten, der zum Transporte von Bauholz benutzt wird. Da jedoch in Albany die Plumpheit der Fahrzeuge vermieden oder wenigsten verdeckt i und letztere ihrer Schnelligkeit ihre Beliebtheit verdanken, so entspricht Renn schlitten" besser ihrer eigentlichen Bedeutung. Der Schlitten besteht aus einem langen starken Brette, das vorn und hinten auf kurzen, aber 1 bis 2 Fuß hohen Kufen ruht. Er faßtbis zu 20 Fahrgäste, die hinter einander Platz nehmen, ist in hellen, schreienden Farben läckirt, enthält niedrige Seitenbretter, gegen welche die Füße gestützt werden, ist meist elegant gepolstert, hak vorn und hinten an Stangen Laternen, die in der Nacht weithin leuchten und wird von dem vo? dersten Fahrer in derselben Weise durch ein öiad gelenkt oder gesteuert, wie die langen Haken und Leiterwogen unserer Feuerwehren. In der Umgebung der Hauptstadt deö Kaiserstaates war es sä'on seit Jahren Sitte, die steil abfallenden Hügel und Berge zu Schlittenpartien zu benutzen, doch wuiden hierbei nur rohe und plumpe Fahrzeuge verwendet,' deren Bestandtheile für gewöhnlich wirthschaftlichen oder Tranvortzwecken dienten. Die Stadt Albany selbst ist auf mehr Hügeln er baut, als die einstige Weltbeherrscherin Rom und die steilen, aber breiten Straßen brachten einen unternehmenden Wa genbauer auf den Gedanken, dieselben ganz in derselben Weise zu Schlitten fahrten zu benutzen, wie vorher die Umgebung. Er baute die heutigen Renn schlitten, taufte dieselben, wie dies mit den Locomotiven sckon längst geschieht, und die Tramp", Gho.r", Äionitor", Dynamiter", Monitor jun.", Präsident Eleveland", Catch Me",Jumbo" u. s. w. bildeten bald das Entzücken von Jung und Alt, Weiblich und Marnrlich. In Älbany war derartiges Schlittensahj ren in den Straßen der Stadt früher verboten, aber von allen weiten wurden die Stadtväter so bearbeitet, in jeder Staatshauptstadt sind die Lobbies so all '.mächtig, daß der Stadtrath in .einigen ' der Hauptstraßen die Benutzung der ! r l Tit.. t r i l " Rennschlitten oyne Pferoe, namentlich auch rn den Abendstunden gestattete. Diese Straßen boten bald ein äußerst belebtes Bild, in 4, 5, ja 6 Reihen ne beneinander flog Bobslcd auf Bobsled die Straße, hinunter und von den vielen, gleich im Anfang nicht immer leichten und ungefährlichen Verletzungen und Be schädigungen wurde kein Aufhebens ge macht. Der Stadtratb führte einen Specialdienst für die Polizei ein, von welcher eine Anzahl Beamte mit der Sorge dasür beauftragt wurde, daß die Schlitten nur in den gebührenden Abständen abführen und daß -ungeschickte Schlitten lenker von den Straßen verwiesen würden. So wurden allein in die Madison Avenue sechs Polizisten postirt, welche Ordnung in den neuen, mit wahrer Lei denschast gepflegten Sport bringen sollten. Die Unfälle dauerten' fort und so wurden an einem -der letzten Abende in der genannten Avenue durch den Znsam menstoß zweier Schlitten einige 30Men schen verletzt, und zwar Einer so, daß er zwei Stunden später starb, zwei so, daß sie lebenslänglich Krüppel bleiben werden, während sich die anderen in Arm-, Bein-, Rippen und Nasenbrüche, Muskelfleischzerreißungen, Hautabschürfungen, Quetschwunden, zerschundene Gesichter u. s. w. theilten. . Natürlich wird mitten in der Stadt ruhig weiter gc fahren und die Herren Stadtväter sagen sich, daß sie sich durch Ruckziehung der ertheilten Erlaubniß mißliebiger machen werden, als wenn ! durch das Fortbestehen derselben noch eme Hekatombe um s Leben oder die gefunden Glieder kommt. Zum Glücke sind in den für die vorübergehenden Manien so empfänglichen V'r. Staaten we nige Städte so gebaut, daß sür sie eine Ansteckung durch die neue Seuche zu sürchten ist. LandwirtKschastlicheS. Anhänglichkeit des Un l r a u t ö. Unsere Indianer nennen den deutschen Wegerich oder Wegsbreit, die in ganz Europa vorkommende Pflanzen gattung aus der Familie der Plantagi ' neen. die sich dort aus allen Fußwesen

breit macht'' die Fußtapfen des Bleich gisichts. Es ist dies eine sinnreiche BeZeichnung, die auf ungemein scharfsinni er Beobachtung beruht. Wo nämlich zemalS in der nordamcrikanischen Wild niß die Hütte eines Europäers gestanden hat oder noch steht, da findet sich auch jene Pflanze vor, wahrend sie sonst nir gendS in Amerika zu finden ist. Durch diese Thalsache wird die allgemeine Er fahrung bewiesen, daß den Pflanzenzügen oder der Verbreitung der Cultur pflanzen auch daS Unkraut in derselben Weise solgt, wie den Völkerzügen das Gesinde! der 'Nachzügler und Räuber. So bezeichnen Unkräuter noch heute ganz genau die Stellen, wo rm Mittelalter die in Europa angedrungenen Völkerwanderungen durchgezogen sind und wo sie ihre Lager aufgeschlagen hatten. Wo in Oesterreich, Mäh, Böhmen, Süd dculschland, Schlesien Mongolen, Tartaren oder wilde Kosaken gehaust haben, sinden sich wildwachsende Pflanzen, die vorher nicht vorkamen. Uns Deutschen speciell sind die große Prennneffel und die Klette nach Amerika gefolgt und nach Süd Amerika haben wir die dort frem

den Boratsch, Storchschnabel, Veilchen und Kamillen gebracht. In derselben Weise ist der Stechapfel den Zigeunerzügen aus Asien nach ganz Europa und von dort hierher gefolgt. Die Zigeuner bereiten bekanntlich ans dem giftigen Samen desselben ein berauschendes Gctränk, daS an schädlicher Wirkung all aiideren übertrifft. In Betreff des Wegebreit ist es übri gens nur eine Frage der Zeit, ob nicht der Anbau desselben zu empfehlen ist. Seine Blätter kommen als vorzügliche Futterkräuter in Betracht und liefern außerdem ein kühlendes Verbandmittel, das bei äußeren Entzündungen benutzt wird, und sein Samen liefert den sogenannten Flohsamen, der in der Katttrndruckerei, Färberei, zum Apprettiren der Seide, zum Glänzen von Leder, Steifen der Wäsche u. s. w. verwendet wird und in Frankreich und Italien den Anbau gut betablt. Sorn Jnlande. Die canadische Paci sie b.'.hn ist jetzt bis zum Biberfluffe vollen det. die noch zu ei bauenden 270 Meilen sollen btS zum 1. Nov. fertig gestellt wer den. In Maine giebt eS noch 407 Penobscot-Jndiancr, die jährlich pro Kopf 5-N.00 Staats Unterstützung crhalten. Die 540 Raffamaquoddies er' hal.cn je 813.00 jährlich. Die größte Leinöl-Mühlc in den Ver. Staaten befindet sick in Am sterdam, von 275 Pferde , 1 r i 10 OT ctncr Maschine Ä.ÜÄ Die Zeitungen in Hawaii fordern dringend zu Geldsammlungen auf, um den am Aufsätze erkrankten Kindern, deren Zahl rapid zunimmt, Pflege und ärztliche Behandlung angedeihen lassen zu können.- Die Regierung hat den Ban eines weiteren Hospitals für Aussätzige in Angriff nehmen lasten, es fehlt aber an Geld, denselben weiter zu führen. Maine ist in Betreff der Seefischerei der 2. und derFluß-Fischerei der!), in der Reihe der Staaten. In ersterem Erwerbszweige sind 1 1.071, in letzterem 1,590 Menschen beschäftigt. , Daö ?)!eer lieferte im vor. I. für L,348,178, die Flüsse lieferten für $175,. 040 Fische irnd sonstige Waffergeschöpfe. In New Orleans ist dieser Tage David H.Adler, der dasPrämiumBond'Svste'm rn der Halbmondstadt ein fühlte, im Alter von 72 Jabren gestorben. Adler war aus Frankfurt a. M. gebürtig. An demselben Tage verlor )tew Orleans einen anderen angesehenen Sldoptivbürger, Hrn. G. Eicke, sen., aus Hannover, der am alten Bassin ein beöeutende Ikhedergeschäft betrieb. Die Schiffe im Hafen senkten ihre Flaggen ihm za Ehr'n. NDie freiwilligeFeuerwehr von Edgewater auf Staten Island, N. A., ist am Strike, weil die übliche jährliche Bewilligung von 53000 zurBestrei tung ihrer Ausgaben für Miethe und Heizmaterial auf 82500 redueirt worden ist und sie außerdem aufgefordert wurde) vorläufig die Hälfte dieses Brkages als Abschlagszahlung anzunehmen, bis mehr Fonds vorhanden sein werden. Dieser Tage brachen zwei kleine Feuer aus,welche glücklicher Weise von den Bewohnern der betreffenden Häuser gelöscht werden konnten. Die Feuerwehrleute blieben, troö dem Ertönen der Feucrglocken,ruhig zu Hause. Die Feuerwehrleute, die für ihre Dienste keine Bezahlung beanspru-' chcn, machen geltend, daß die für ihr Departement nöthigen Ausgaben zu allercrst bewilligt werden sollten, während die Town-Trustces erklären, sie würden den Anforderungen der Feuerwehr gerne gerecht werden, wenn nur die Steuern besser eingingen. Eine alte Negerin bei Glasaae emvrrnaen. Es tu unglaublich, auf welche Weise die Frau in den Besitz des ersten Stockes gekom. men ist. Sie hörte, wie schwärmende Bienen über ihre Hütte hinwegogen, ergriff eine Klingel und eine Blechschüffel, lief in de,z Hof und vollführte einen Mordspectakel. Der Schwärm ließ sich auf einen Baum im Hofe nieder. Die Frau, die noch dazu blosärmlig war, kletterte auf den Baum und kehrte den Schwärm mit einem Besen in ihre Schürze. Dann kletterte sie herab, suchte ein leeres Nägelfaß und leerte in solches die Schürze ausi Die Frau hat nicht einen einzigen Stich davongetragen, aus dem Nägelsaß ist ein sich gut entwickeln der Bienenstock geworden, dessen Schwärme wieder neue Stöcke gesüllt haben. Der Bericht eines Llgenten der Gesellschaft zum Schutze der Jndianer" bringt Enthüllungen über die Betrügereten, welche von den sogenannten e 3 TV c V m V ' v. Handcllposten auf den Neservatronen an oen Norbhäuten verübt worden. Be kanntlich wurden die Apachen in Arizona" von dem General Crook' aezäbmt und

" mv , ."' 1 h nicr Mamn ge chl chen, ,h be der t W F e verarbeitet zahrlich IM?., jle .packt, worauf Nauch selbst mit 0v BuihelZ Lm amen und cflrt,rt rf f Instrumente raten jahlS ffgen 12,000 Sonnen Oelkuchen . j 0'uf Wehrlosen losschlug. DaZ

r: cy-.r.,.

illllll 1' II I1II I . a m

7 -"U"""" tvrhrcdv

gow, Kv., ist rm Besitze einer Anzahl Bienenstöcke, die ihr alljährlich ziemlich

anzcynilcye ttr

civil isirtcn sich unter dessen practischer, gerechter und menschlicher Verwaltung rasch. Erook wurde abberufen und ein neuer Plan ausgeführt. So wurde 1833 vom Departement des Innern dcrVersuch gemacht, die Indianer mit Vieh zu versehen, aber die Eontractoren kauften eine geringe Sorte von mericanischcm Vieh, wovon drei Viertel entweder davon lief oder starb. Atahlmühlen waren nöthig, dieselben wurden aber nicht beschafft und die armen Apachen müffen für 100 Pfd. Mehl, welche der Regierung 2.33 kosten, den unverschämten Preis von 37 zahlen. An den Handelepoften sind übrigens alle Preise im höchsten Grade übertrieben. Den Soldaten müffen die Waaren zu Preisen, welche von der Liegierung bestimmt sind, abgegeben werden, aber die Indianer werden den Handelsleuten als Beu.e überlassen, wie folgende Preise beweisen: 5 )))ards Kattun Ll; ein mit Kor! bedeckter Hut 53; ein gewöhnlicher Filzhut S3.50; 3 Pfund Salz 25 Cts.; Uh Pfund Kaffee $1 und ein halbes Pfund Zucker 81. Auf diese oder ähnllche Weise wenden die Indianer rechts und links besckwindelt, in jeder Weise entmuthigt, wird ihnen Verachtung und Haß gegen den weißen Mann, mit dem sie in Berührung kommen, beigebracht. So lange cS der Eongreß nicht unternimmt, oicsen schreienden Uebelständen abzuhelfen und die privilegirten Diebe von den Reservationen zu vertreiben, so lange wird jeder Versuch, die Indianer zu civilisiren, fruchtlos ausfallen. Am 12. April 1879 wurde der

Gmndeigenthums'Agent W. E. Martin' in Philadelphia m femem Bureau ermordet vorgefunden. Die klaffenden Wunden im klopfe hatten die Vewußtlosigkeit und gleich nach dem Aufsinden den Tod Martin's herbeigeführt. Die im Bureau herrschende Unordnung ließ auf einen Zlaubmord schließen. Alle Nachforschungen ergaben nicht den geringsten Anhalt über die Thäterschaft. J.tzr habcn der Deutsche Sebastian schridt und dessen Ehcfrau der Polizei mitgetheilt und veschworen,-eine gewisse Frau stauch habe ihnen im Rausche ver rächen, daß rhr Gatte unter ihrer BeiHilfe den Mord begangen, daß sie bereits rn Irland rinen Mann erschoffen, dann sich nach 'New Jork geflüchtet und dort einen reichen Liebhaber in ihre Netze zu locken gewußt bade, den ihr Mann schließlich mit einer Axt erschlagen. Nach Aussage der Scheidt'schen Eheleute hatte Rauch bereits zweimal, bevor es ihm gelang, sein Opfer in's Jenseits zu beföre:tt, mörderische Angriffe aufwartin gemacht, doch seien dieselben jedes mal durch das Hinzukommen von Polizi iv v v v. v v vHiivf hii ivn" ; ch,,Aar!inerschIaqsn,seiNauchsFrau i Zuc'st in das,'r?a.angen, b,b?sich sten vereitelt worden. Am Tage, an wel mcoe Ehepaar wurde sofort verhaftet, leugnet aver, irgendwie an dem Borfalle b.theiligt zu fein, doch erschien ihr Verhalten wahrend des Verhörs, in dessen Verlause sie mehrmals die Be-lastung-ZeU'Zen in demonstrativer Weife n"ti'l'.'r'.i1.stt. in clr iinaiiuünrem Suf'te. TROPFEN Gegen Blutkrankheitött, Leber- nd Magenleiden. Nnstrcittc, daZ beste bittet. Preis. 80 Gen oder fünf Flaschen LZ.: in allen Apeiheken zn haben. Für Ks.u werden zwölf Flaschen kostenfrei versandt. Dli.AVusbVocma.zz gkgkn alle ttraukhelten der Brust, Lungen n. der Kehle. Nur in Original-Packeten. ?niS. 25 Cents. In allen Apotheken zu haben, der wird nach Empfang deS Betrages frei versandt. L)!an edressire: "The Charles A. Vogeler Co.; Baltimore, Maryland. und NmMs. 'Argand,' 'Century' Alain Base-Burntrs, Rang S für alle' Sorten Heizmaterial. Zimm r- nd Kochöfen in groger Auswahl bei 9 Q0jonr imETf fi2 ON Washington Str. ?lll FÜflttffn rnay bo founa o C3iS PÜbR fll' ßt GlX p sir ÄÄiTÄa 10 soi tnl)ne,av2v. tffiftK' WWttbU.lliWt-

PiM!MtenWl lWLT jls'i L" JlNX K-Jeör--)I3 ,YS

'M .. fv? BRüst THEE

SSeun

n y

FC-5 -e , I -. - -- vili5lj !t- J -Ü M'WWMHWWOW jrf h Ij l? Q lÜ V fiyi vft - Jiv 0" AnÜXJ MMWMckiMs. W I bÄÄi m Kifäfe kWWRA mAtä MMÄM ö 7 . cT k y -i iri Oi i tNvV V MkMWM sÄWMZW pwmm f)iÄv iAUG geo"AW Wr 1 Iwi v?-.c fffiiiy

Germania Garten. N.'W.'Ecke Market 11. Nodlefti Hübsches Lokal, Ausgezeichnete Getränke Guter Lunch, Aufmerksame Bedienung Um zahlreichen Zuspruch bim Reinrich Iseniaun MLozairfl; EI an D II K5. S7 & 89 Oft) DellUZUk Strsö'. Da gröUe,schZuftt und öltekeLokal t dnStad tZf Setklnk cZtx rt. fisi tzit iA'.n eonfiaUA Vedten, fy Cic kschtorl tngeriSt't, Hak kht B, tuen. Logen und Pnvaten ,ur Abhaltung ,o eil I n, donjtttttn und Vrsaatungn unter USerete, Bkdtnesn ut Ltrfkgun. JOIXl BERNHARDT. Eiaentdkntn. Dr.H.S.Cunninghani (0 Bitt Deutsch gelprich.) I No. 354 Süd Meridiau Strahl. Indlanapolifi, Ind. Office Stund, : ? tut a T-9 Uhr ed. Televbontre ach srae fi. orft'l Vdotdek'. Dr. C. C. EYerts, DentscherZahnerzt. CHztyolf: cen 6. TaUe.) V.W.-(2cke Washington u. Benustjlvania Ctt. HnMdtiM t . Dr. O. G. Pfass, Qrzr, Wundarzt Geburtshelfer. Nachfolger bet Dr. H. 0. Pantzer, Office und Wohnung : 4LfS iXn.li40i& Avonuo. s? rech stunden: Korgenß von s.dli 9Uhr. achmttta en 2 dik 8 Lhr, Röend v,n 7 bi S Nir. Ttlfbon . A.8EINECKE,jr., ßnrspäistZes Inkaffo . GefHöft ! Oliioixixiatl fi VolZmaehtett nach Deutschland, Oefterreich und der e?ch?et, eferttzt. GousulavifcHe Beglaubigungen heiorLt. Erbschaften . s. . prompt und sicher tnkalfirt. Rechselnnd FoSauszsyruvges M an ende sich in Jndtansrstil an : ?k!I!p Luppaport, No. 120 Oft vkaehland Straße. Wir seyen, It)r öesüyl Sie VDIIA um : tsr Warum? Wett sie die kürzeste und beste Lmte übe rt. LoniH. MlsNoarl, sinn Han, Iowf, Nbrowkfi. Texas, ArkanNAM, Culo raclo New Mexico, De oota nd Oalirorola ist. Da Vahn'oett tft von Stein und die Sqtentn stud aul E'ahl. Die Wage haben d, neneften Verbesserungen. Jeder Zug oi Schlafwagen. Passagiere, ob sie nur. Villet erster Klasse oder Smigranleu-Vitlete haben werden durch nsere Paffagierzüge erfter Man. befördert. Ob Sie nun ein Billet zu eräßtgten Prn sen, ei Sxcurs.snsbOlet eder irgend eine Tort, Eisenbahndlllete ollen, koramen Sie, ode' schreiben Sie ea H. Tl. Derinff, ssiftent Seneral Paffagtr.gl. daft Washmgte und Jlrnotl StrJnd'xl V. y ill, Ven'l Strpt. St.Lonre,o. U A. K o r d. VassNgk. OU koni ?.

IMr tV i Ki'K i .,.K,;s?'i t -.r-- v.Y.'-v irS-4i i-vs, -v-j rtecH-;,:r I -n- -- a -r z: P 7 ' i. v : - - - t i : . , , - i- 7 lj .- . - -.- . -l-rjJ M l; 1;-'--.-- c- -Z-' : r -- . ' .5t-fi"wC3 k r. -';-: JT i j i - - . j rC- t - - -- - M- '-mi - x fM t. ui :- A ; - ' mtlt i Uitt u auSc. WEITE SEAL temx-&tl Der New Yörkcr G.sundt'eüS -Rath schätzt, daß wenistiNS 30.0)!) L-.bn durch die ,xplosion (5ie:,sch ,'t.-n rS Pelr.leums vcrlcr.n iner,. Wnn :tt Haushaltung das Write Seal r.ttnol verwenden wüld, lönnt.n solchc Unglücksfälle mcht vorkommen. WhucS.-al Brcnnöl hat die Fedler dcs gewöbnlicden Oels nicht. kann Nlät xpkodiren. Der Docht verkot'lt nicht, rauat nicht, verbrat ter keinen schlechten Gcruch und die Lampencylinder zerspringen n cht. WdileS al Brcnziöl eignet sich ausgezeichnet für Beleuchtung. ES ist so tll, wie reines QueUwasser, gicbt ein stark s stitiacs Licht und brennt länge? als anderes Oel. Wenn das M nicht direkt in Jbrer Nachbarschaft verkamt wird, so bestellen Sie direkt ein Fatz ?dcr eine Kiste mit zwei 5 Gall. Kannen. LR00i:8 0IL CO , 65 Eurl d d'one, Cleveland, O. 114 & 115 Southstr., Uxd Sor!. tt Süd Bennsylvania Str. Indianapolis, Ind. iWMWM -t)st0U8VIll,e. EWAlBAMYK CHICA60 RT "yr " Die kürzeste und dliekleste Linie von IWDLVNA POLI8 nach Frankfort, Delphi. Monticcllo, Dttchigün Citt), Chicago, und allen Orten iln r.ördl!chn Jd'ana, AZchi s.a, nöldliche Illinois, Wisconsin, Iowa, Minnesota, ebraöka, ZZansaS, lltto Merics, Dakota, Neb ab a, Colorado, ealifornica und Oregon. 2 direkte Züge tagllcb 2 von Jndianadoliö nach Chirozio; ebenso nach M chigan Ci?h Cle. ante Vullmann Scklaf. kaggon auf den Nacdtügen. sHcpäck.narten t'H an' Re ftziel erthe lt. Rm Beh tat röK r B quf mlifi-ttn cbcr billig tc Stele alt 101 . (3 l-te und Wqaipiruna Nicht zu betreffen, t tü5l0tlf if, iC-i 1 latfarrn und sto ifj r, L'tslbr'- '- und ae wodern Eln richt' , n, b 'tr.fl che r.rlh,U ür Smlg . e, La d ud Tourtne 'viu.le i.ach irgend eitie Orte, de vcn orfxt B,h en drl .r. tültj'.A i, . st I ,4 f i r mftt ! reisen wünscht, taufe man nicht da eU(M (i v an unsere P e t u. s. c. cef t)n. Wegen Näherem ende man fi an obert Iiliiimett, SSittritt r-ffiziet.Zlz'nt, 0. 26 S2d JllinoiZ 3.raf, I lDtanxtoliS, Ind. Jod C Oarf a. 53 . ra tr(ti, (Seteral.SeriraUcr, ZtrcxA Passuier Zlgent UtccfiC,3C0. Shicizo, Jll,. OliScsicro, Ht. TonlH ?,Z Tlt,ttaßurix ITullrout. Zeit-Tabelle ix lnxtUxilt und L??a?-Z?Fe. 17. 5br. lii c: :!.. dal Nnlsn.H.xol, ?kd?'., i, tr2t:

j: - '

X.

l

i

W1S

j Tt-- 3--l

MKTA MWMÄ WÄMMWM?-W yrr j

Statidnen. ZnK,gj!ok,ug 5,;C?a acerm. 160 3nfctanotl, 4:25rB,t.io:4ii 55? u, t-l nt.ad'ßT. 6:2Z . ?:9- 6:i . v:lZ . ,Rtchcnd... :z. l:7 I:n m 6:bQ Darren 8:i? , :S , . Piaxa : 8 . S:7 - H: ü . Urban 9:6 , t: i y.si . . oluwbu,.... ll:? . . . ... J'b2 2 7tii ... . CttndtnttBt. i:9 21 . Wh?ettg 6:32 . t'titedurg.... 7:vZ . -:17 . varrtidurg... 4:15 i: , vakisisre ... 7;U , ': Kr. . LUah,ngie.. 8:50 8:2 . . Pd,ladlihla. 7:!o , 5:. 5 Ne Nrt.... l:2J 7; . , Softon tiiWm 7: 0 l

Tödlich t Tügll, auq no, m tmud, Pull ann'I UN. 4,'Uf und Hotel.tZager ourch bii Tittkbvrg. Harrildurk. Pjlladelrdta und em vo-t. ohn U'QitL Ui ein azrnsechskl ach Sal.''.Aor, Oasdingto, und o?.-,. gSS s?oh'kan nA cCn O,n!.chn SUiua Innn 0n Haux:.2h,:sttei:.Bii?kl-.u fcf JtCcftenl nd t dem Slad:.ÄurkS?. tit :n l'Cinoii um LZashlngton ktraik un in Uton TCtvct itnttau, Zvdtanapoli, ,u haben. Sfspsn,.:?:, tiiu ntn trn Ccraui gesichert eiern ferg .jii'.f iäo bet den gente m f :obt-45uiiu ebtr tut v. i:n Depot u Jndtaniroll, Ind. V. R. Tering, St.. X. , r.czioii.ilt La'h'ug ton und JSinvl Llraße. Jud'xii. iiL ITtflSLrtft Tir.T.n,: K , Hm-mwr .gk,, hHIVU?f W f. IU g Rkd, r?az;k, uM :2.t..tnt Sttiiltntc, Ci.