Indiana Tribüne, Volume 8, Number 162, Indianapolis, Marion County, 28 February 1885 — Page 2

Indimm Hriöune. Er sch ei ll Fä(;kich, VSchentsich u. Ssusigs. Ocn itfOÖ MorvlandÄr.

Tv naivst .iioanc" fon durq den T:Zgr!Z i.. i1;. vi.... Vs:in:gs .Trit' cct rr sc. tttbf zu'srsv,? i Senz. P, 4d, ic5 us!2.(2t i Lo?kz:e,t:unz ri it Indianapolis, Ind., 23. Februar 1885. ViSruarek ibcr Kornzöllo. In der NeichetaasuZung vom 10. Februar hielt Aiömarck zur o ... k)crtheidizunz seiner neuesten Zollvorläge, welche die Zölle auf Getreide und Holz erhöht, eine sehr lange Nede. Dabei machte er folgende für die Vcr. Staaten höchst . wichtige Bunerlung : . Der Herr Vorredner nahm an, daß Amerika nicht zu den ' m e i st b egünstigten Staaten gehöre. Faktisch gehört es dazu, nicht in Folge von LleichSverträgen, aber in Folg; von Verträgen mit Preußen und mit mehreren anderen Staaten, die sich . aus cm: Sicich nicht aussondern lassen. Praktisch behandeln wir un5 mit Amerika gegenseitig als meistbegünstigt, was ; .für uns z. A. den Anlaß bildet, wenn der Vertrag, den Spanien für Cuba und ! Portonco mit Amerika geschlossn hat, sich vertoirklicht, für uns, für Deutschland, in Amerika dieselben Vortheile beispielsweise für die Zuckereinsuhr zu beanspruchen, die der spanischen Colonie gewährt werden und in Spanien ähnliche Vortheile wie für Üro-Arr.e-rika und Cuba gewährt werden. Der spanische Vertrag ist ja unbedingt eine Unbequemlichkeit für die Steigerimg des Noggenzolles; denn durch den Vertrag ist er auf vier Jahre die vier Jahre laufen, wenn ich nicht irre, im Sommer 1837 ab gebunden. Wir werden also bis dahin genöthigt sein, dem spanischen Noggen, was blutwenig ist, aber auch dem ökoggen derj enizen Staaten, die mit uns Meistbegünstigungs - Verträge haben, die Einfuyr zum alten Zoll gegen Ursprungszeugnisse zu gestatten. Das Ganze dauert nur noch über das Jahr 1836 hinaus, und dann werden wir unter dieser Bedingung den spanischen Handelsvertrag sicher nicht erneuern. Ich würde diese Aedinauna überhaupt nicht eing ganzen sein, obschon ich bei Annähme derselben nicht den Gedanken batte,. daß wir einer Steigerung der ornzölle so nahe ständen, wie es in der That gewesen ist. Die Calamität der Landwirthschaft ist .reißender, schneller und stärker hereingebrochen, als ich es damals bifüichtet habe. Diese Unbequemlichkeit muß aber überwunden werden; sie hat für unsere wirthschaftlichen Einrichtungen keine weitere Tragweite, da sie in kurzer Zeit ihr Ende encicht." Natürlich behauptet Vismarck, er wolle nicht das Vrct dcs armen Mannes vertheuern, sondern nur die Landwirthschaft heben. Er behauptete, der Zoll würde vom Auslande bezahlt werden und bemerkte gegen den Einwand, daß in Deutschlanö häufig Mißernten vorkämen: Es kann auch sein, daß das Getreide einmal sehr theuer wird ; dann, meine Herren, landen Sie nur nicht, daß der Nachlaß ro.i Zoll, der in dem Falle viel-! leicht eintreten wird das will ich nicht bestreiken daß der etwas an der Theuerung ändern wird ; denn die Theuerung besteht nicht darin, daß der Zoll zu hoch ist; und kin Zollnachlaß kann Weizen oder Zkogzen aus der Erde rufen, der in dem Jahie nicht gewachsen ist. Die Ursache wird eben eine ganz unabänderliche sein. Es ist aber eine Hungersnoth nicht wahrscheinlich, weil die Getreideerzeugungeländer unter zu verschiedene Himmelkstricke und Klimate vertheilt sind. In der Ziegel aber und mit der Regel allein können wir rechnen wird Deutschland das Quantum Getreide, das es braucht, annähernd selbst bauen. Ja, ich will einmal sagen, Sie verbieten die auswäruge Getreideeinfuhr absolut ein Fall, welcher nicht in der Absicht liegt, aber ich will ihn einmal supponi-. ren , so bin ich überzeugt, das; Deutschland im z ' eiten Jahre, ja schoa in demselben Jahre die ca. 30-4' Millionen Centner Getreide, die wir durchschnütlich einfuhren, selbst gebaut haben würde. Wir können noch mhr Getreide bauen, als wir jetzt bauen, sobald es lohnt ; wir bauen außerdem sehr viel mehr Getrcioe als wir essen. Wir verzehren durch menschliche Nahrung bei weitem nicht die Hälfte des Getreides, das wir bauen, und eine Noth wird immer zuerst nur den Erfolg haben, daß das Thier, das gesättert wild mit Getreide, No:h leidet, daß die Verwendung des Getreides zu Fabrik zweaen, zu Brennereien naa)ta'pr. iurz ri -. It und gut, n-cht der elende Mensa) wird ..... it. -f . ? .? . . 3 1 der entbehrende sein, wenn uns einmal cin paar Millionen Ccntner fehlen sollten, sondern die übrigen Verwendungen des Getreides werden verkürzt oder ver' mindert werden. Ich fürchte also mich die zu hohen Preise nicht ; aber wenn sie eintreten, so erinnere ich daran, dad eine Zollvermindcrung nicht mhr 3!ogIcn schaffen kann, als in der Welt gewachsen ist." An Grobheiten ließ es der Kanzler auch diesmal nichl fehlen. Ich verlange nur Schutz für einen Gewerbszweig der großen Majorität der Mitbürgcr," xief er aus ; Sie haben ja. wenigstens die meisten Herren, eine so große Achtung vor der Majorität. Gilt Ihnen die in der Landwirthschaf: nicht, in den landwirtschaftlichen Arbeitern ? Daö ist mir unverständlich. Ist das nicht eine Geringschätzung der Majestät des Volkes, wie mir neulich vorgewoifen ist, weil ich mir von einer N!ajorität, die nicht aus dem gleichen Gedanken des Volkes hervorgegangen ist, sondern aus einer zufälligen Uebereinstimmung in der Negation weil ich mir von der nicht imponiren laffen wollte? Es ist mir in der ungcrech testen Weise von der Welt vorgeworfen, daß ich mir von der Maje stöt des LolkeS will tä.ni& den

aber von im Volke nicht imponiren lassen könne. Majestät hat für mich der Kaiser, sonst Nie mand." Und der Sä lust seiner 3!edi lautre : Deshalb sind alle diese Ve hauvtunzen in der Presse und in Reden, die davon ausgehen, als ob diese ganze Zollzesedgcbung in Bezug auf Getreide und Holj da) Mittel wäre, den Groß qrundbefitz zu erleichtern auf Kosten des ....

arincn u'cannce, einmal verlogene Entstellungen der Wahrheit, dann in zweiter Linie ungerechte Ausy e y u n g c n oc? veNF'-ozen Miauen in weit hoh.rcm Ma'ße social gefäbrn oer beN?'o!en st lasten I i ch v. n d unmoralisch wie alles Andere, weil die Leute, die das lesen, und tcr:n das mit der Autorität der Gewöhn heitSrcdner, deren Neden durch die Presse in besonderen kleinen Abdrücken verbreitet werden, beigebracht wird, nicht mit der Sicherheit, wie wir hier unterscheiden können, daß das alles nur zur Schädigung der Regierung, und aus Parteiplilik und Taktik so dargestellt wird, das aber von Grund aus erfunden und unwahr ist. (Zischen, Bravo ! rechts.) Ja, meine Herren, zischen Sic s bleibt doch wahr. (Vravo! rechts) Sie bestätigen nur durch Ihr Zischen, das; Sie sich getroffen fühUn. Sehcn Sie das Geschöpf G o t t e v v n d e m das Zischen l' c r i o r.i m : es ja nicht, wenn es iq :na;t cc.:niuylg: (ui;it. (ewe gung ) Meine Herren, ich schließe für d ute, indem ich mir vorbehalte, bei der Specialdieilsston auf das von mir nicht crlchi'pfte Tyema zurückzukommen. Ich schließe für heute von Neuem mit dem Protest g e g e n die U n w a h rh e i t, als wenn durch diese Gescycsvor. läge irgend ctw.is Anderes bezweckt würde, als Schul) der nationalen Arbeit, Schutz des nationalen Gesammtvcrmögcns,dcsArmen so gut wie des Reichen." CtVifeiilc Mädchen. i ! i'.Ul i: Tbirnn citier Ziatbedrale d Häuür e i n er w ZlA?i, überragt in Aonfers, N. fi , die Texpichsalnikation all anderen Erwerbszweige. Die Alexander Smith u. Sons Earpet Eo. allein be s'.islig: Personen, von deren Verdienste weitere 5000 bis GOOO Menschen oHxiüvV'n. Älndestens die Hälfte aller 'Lewoh,'.er d.'r Stadt gedeiht mit der Blüthe, leidet, unter dem Darniederlie' ge:i der Tepplchn?eberei. Am UiAc Tage voriger Woche Vormittags I'l Uhr drehten sich noch Tauje.ide von Spindeln, als plötzlich 3000 M ..f. eiter, neun Zehntel von ihnen grauen iirj .'.d rcii die Arbeit einstellten. schio.'.t'.end und labend in aeschlossenem r! ' vllÜ 1 lv rta'ixit verliez.on und sich nach der in oa denndlichen Zetonia Halle begaben. Dort wurde den ganzen Tag über verhandelt irnd berathen, doch war ?:e .iiue tur federt, der nia'l zu den u lau:::; iirueitcni geyoile, i;crmcxic; versru-Ir-i'n t'i t-,,ir crrt? titfnrt I trhY Zahltag und von Zeit zu Zeit begaben sich einzelne Trupp der Aueständigen in die F7.vrik, wo sie, ohne ein Wort über d-'e Arbeitseinsteilunz zu äus.ern, die :t., i i .,l:!mmönden i?hne in (empfang :r. aenanitte (tabliiieinent t ctu: türtf räu::iiich qetrennten 5:bii..n. D.'r erwähnte Ausstand fand 1 nMi Viir, i . w v .' An denselben Tage Nachmittags gegen l Uhr sp-i.-ltc sich dieselbe Scene in der Äoqueite- oder Sammetmanchester-Fab-rik ob, und die Arbeiterinnen zogen ebenfalls iu'ch der Zewnia-Halle. Aus leh lerer veif'.igle sich eine Stunde später ein (m'.U in tu oh.iuüg des ältesten 'l!i:' habe's der Firma, Alerander .'i!tl', n'urdc cbiv nicht vorgelassen wie ul-ai;a..ip; diemna leine Union und kein k2i).:'.::c a:',erlcnnctt, sondern mit den Arleiura v.x Yi:l vahandjn will. (''c.n cnwii Veczchtcrsta'.te'r der N. Z). U'.i " bat c wwh eitert, die clrbeilscinste'inna komnie der irma sehr geke gen, die Fabrik sei st it Monaten jchoa i)!U v'icfi:, th.ll-.oeise sogar, obioohb im al:fe de Ufc'eii ah:e) zn'ei Lohnabminderlingen u,n je 1U Ploeent vorgenommen golden seien, gcrade,u mit Verluft betrieben woide::. Tic von der oivina l)u äftigtea Leute seiett von Agenten der Aibeiter Unionen in New i')or! ud Philadelphia aufgehetzt worden. Die 'I'!adch.n hätten nach der letzi ,i Lehrn cdiu'tbii noch immer 87 bis c!2 wöchentlich verdient. Wenn die Leute die Arbeit wiercr aufnehmen wollteil, wüiden sie nur uiter o.r Bedingung ange'.iommen werden, das; sie sich einer io. it r-: 'i l-rnidiiC ion fg.'N. Die A-stälidigen eil!. neu die von Si.'ith gina!eli Ana'.'en über die Hohe ilyaZ .'eidiensteö jur unrichtig ; nur einige der gescbiettcsten Arbeiterinnen 'hätten es aui höchstens ?l.LJ taglich gebracht. Die Aussichten für die Striker sind ungünstig. Vei ier zweiten der erwähnun L'.'mvelkürmngen am 1. Deceznb.r vor. I. hatten die Albeiter sich geweigert, sich der Ncduction zu unterwerfen und mit Arbeitseinstellung gebreht. Die Firma hatte mit sofortigem ' t' I Sä-lnsse dcr Fabrik aeanlwortet. Am bnten Ta battcn sämmtliche A O . . . . 1 . ' Arbeiter W Wrbst u den verminderten cynen wieder aufgenommen. Die Unzufriedenbcit über die Maßregel gährte jedoch fort ; letztere erschien um so willkürlicher und um so weniger durch die Verhältnisse geboten, da in anderen Teppichfabrilen höhere Löhne bezahlt wercen, a.i-6 x?c:: dc?'' Firma Alerander Smith & Sons vor der Aleduction im December bc;ablt wurden. Die Arbeiter batten sich organisirt, waren hierbei von den Knights cf Labor" in Nero York unterstüt'.t worden und die Arbeitscinstelluna stnt.-.t Börden und d:e Arocitsclnstellung hatte den Arbeitgebern bei Schluß der Arbeit am 23 Februar mitgetheilt und vom Morgen des 2. Mär ab ausgeführt werden sotten. Der Strike kam in Folae der Entlanuna mehrerer Arbeiter vor

dein festgesevten Zeitpunkte zum Aus- ' gen der Eongo Eonferenz in Berlin babruche und in Folge den fehlt eS den den Allerhöchst Seine Majestät der KöAusständigen an jeder gehörig vorberei- j ig Ei Ja von Liberia und Kamerun, tcten Organisation. Somcrain des unter dem Acauator lie-

Die öffentliche Meinung m Fonkers Tl Y . ? ( . L " Arbeiteraenoffenschaften sind bi-her bereits folgende Unterstütze aen ;ue,tchert werden, rew. btrtitz tim

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gegangen : Die Teppichweber in anderen Fabriken in Ionkers werden an jedem Zal?ltage 91 beitragen. Die TeppichWeberin Philadelphia werden wöchent lich 5500, diejenigen der Higgms'schen Fabrik monatlich anderthalb Tagelchn, die der Stewart'schen Fabrik inGlcnham $400 schicken, außerdem sind von den .tnis&tö of Labor in allen Nachbarstädtcn erbe'bliche' wesentliche Beiträge zuge- . 1 '

omz. Die Fabrikaebät :bäude werden nicht stärker bewacht, als dies vor Ausbruch des Stnkes der Fall war. Von dem Aufsichtrpersonale ist nur der zweite Betriebsdirector John Cor)ne den Arbeitern Person lich verhaßt. Die Arbeiter versichern, cs seien ihnen für angeblich feblel haste Arbeit die willkürlichsten Ab' züge an den Löhnen gemacht worden und AX habe die dorkugo" häufig ?4 bis 9 monatlich betragen. Vor vierzig Jahren. Hurräh ! da habt Jhr'., noch zwei gute Zimmer in einem der besten Hotels in Washington und zu keineswegs fabelhaften Preisen. Ich habe es gleich gesagt, die Zeitungen übertreiben immer So auch diesmal, als sie schrieben, in der Bundeshauptstadt sei für die Jnauguration nicht das kleinste Vlätzchen mehr i, haben." So sagte (5ol. B. Frank Moor in Harrodsburg. 5ly., zu seinen Freunden, mit denen er Ende vor. Wobe im Alerandcr-Hotel zusammen saß. Llcve land's Inauguration tnuß ich beiwohnen. Es wird die zweite derartige Feier sein, die ich sehe, und zwischen" ihr und bei ersten liegen vierzig Jahre. Die Einführung des Präsidenren James K. Polk ir. sein hohes Amt hatte insofern Aehnlichseit mit der bevorstehenden Cleveland's, als auch vor Polk die demokratische Partei lange nicht an der Herrschast geweser, War ; allerdings nicht so lange, als vor . Cleveland. Erzählen soll ich von amic damals 5 nun, das ist leicht gethan, stehen mir doch die Bilder aus jener Zeit noch lebhaft vor der Seele, wie dies je bei allen Eindrücken aus unserer frühen Juzend der Fall ist. , Mein Vater war damals v )n Sun:ncr Eo , Denn., auf seine Plantage am Mississippi oberhalb 9!ew Orleans, La., gezogen. Dort gab es keine englische Schule und ich kam daher in das Miami College in Ohio in Pension. Während ich mich in den großen Ferien daheim befand, scorled ein freund meines Äaters. der Äkepräsentant Slidell, er ha')k Aussicht, mir eine Stelle in West Poin: verschaffen zu können. Mein Vater brach daher Mitte Januar mit mir nach Washington auf. Wir fuhren von 9k; Orleans auf einem der prachtvollen Dampfer jener Zeit nach Eincinnati, bestiegen dort cin Pittsburger Boot nach Wheeling, Va., und hatten von dort die Reise bis Eumberland, Va., im Post' wagen fortzusetzen. In Wheeling trafen wir cilid große Anzahl Leute, meist aus dem Westen und Süden, die eben' falls auf Gelegenheit tvsrteten, nach Washington befördert zu werden. Unter ihnen befand sich der erwählte Präsiden! selbst. Die Beförderung erfolgte nach der keihenfolge der Anmeldungen, mei nes Vaters erstes Geschäft war cs gewesen, Plätze für ihn und mich zu belegen, aber doch dauerte es 3 Tage, ehe die Reihe an uns kam. Am Tage unfrei Abreise traf ein Eomite aus Newark, N. I., ein, welches Herrn Polk einen zu diesem Zwecke erbauten ui.d von sechs prachtvollen Hengsten gezogenen Wagen für die Fahrt in die Bundeshauptstadt zur Verfügung stellte. Timokratcn in der genannten Stadt hatten den Wagen bauen laffen. eine große.reich geschmückte und mit rothem Sammet auszcschlaaene Karosse. ,Es war ein prachtvoller Wintertag, als wir aus Wheeling hinaus' fuhren. Voran der Wagen deö Präsidenten ; dann folgten 10 sechsspännige Postkutschen, deren Postillone ihre Poiihörner erschallen und die Peitschen knallen lie ßen. Damals gab es zwei Postroutcr. nach Eumberlanv. Die eine schluger 10, die andere 6 Wagen ein. Wir befanden uns in den ersten, welche die Straße benutzten, die damals von Washinaton nach St. Louis aebaut wurde. aber erst zwischen Wheeling und Eumberland vollendet war. In legerer Stadt bestiegen wir die Eisenbahn. . Heutzutage würde man das damalige Schienengeleise kaum mit diesem ?!amen belegen, cs war eine gefährliche Fahrt über die schlecht befestigten Schienen, wir kamen aber wohlbehalten in Wrshington an. Es waren noch sechs Dae bis zum 4. Man und ich werde nie die Menschenströme verieffen, welche sich in dieser Zeit in die Bundeshauptstadt ergössen. Herr Slidell hatte uns eine gute Wohnung verschafft, auö der wir die großartige Procession beobachten konnten. Dieselbe hat einen unvergeßlichen Eindruck auf micb gemacht, doch läßt sich so etwas nicht beschreiben. Nicht einmal ein butes Gemälde giebt von derartigen Festlichkeiten eine annähernde Vorstellung, man muß sich in einem derartigen festlichen Gewühle befinden, man mujz die Stimmung theilen, welche die Massen beseelt, um derartige Schauspiele wirklich großartig und sogar erhebend finden zu können." Ein weibttclier Großvezier. Kentucky gewinnt von Jahr zu Jahr neue orveeren. is cr'.euat ma: nur i das fetteste Alaugras, die schönsten j Pferde, angeblich sogar die schönsten i Mädck'en und brauen, sondern l?at in Mädchen und Frauen, sondern hat in neuetter Zeit auch anen afrikanischen König mit einem weiblichen Oberminister, der allmächtig ist, also einer Art weiblichen BismarckS beschenkt. Laut der letzten Berichte über die Verbandlun genden Theils des deutschen Kaiserreichs, 1 - ' . ! ' ' w iiiihiiivii i uvatiuiuii uuiiuirnvivi aerubt. Der Könia Ei Sa ist im Gotbaischen Hofalmanache noch . nicht au ae - fütr .. sis i

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I7ngcwitter" noch im kleinen Stiehler" namentlich verzeichnet, Wohl aber hat Frl. Emma Johnson den zwischen dem Könige Ei Ja und dem Kaiser Wilhelm abgeschlossenen Suzcränitätsvcrtrag gegengezeichnet. Der König Ei Ja ist einer der mächtigsten in jener Gegend und fördert in seinem Lande die europäischen Culturbestrebungen mächtig. Die kentuckische Jungfrau, die cs Ursprunglich nur auf eine gutc Gouvcrnantenstelle unter den Großen in Westafrika abgesehen hatte, wurde mit ihm durch Zufall bekannt und errang sich durch eine Flasche wirklichen Old Bourbon, den sie auf der Reise von Kentuck? nach Kamerun übrig behalten hatte, schnell seine volle Gunst. Dieser Schnaps ist allerdings der einzige gute Bourbone nach Heinrich IV., von dem die nanze WeltgeschiÄte zu berichten hat. Die Unterthanen waren mit der Uebcrtragung der höchsten Staatsämter an eine Ausländerin so uniusrieden, daß sie ihren fönst geliebten Herrscher ans seinem Palaste holten und ihn ohrfeigten, Fräulein Emma Johnson hielt sich ähnliche Sympathiebeweise mit ihrem kentuckischen'öievoloer vom Leibe und der König hat vergebe:: und vergessen, wofür ihm wegen der Anstellig einer Fremden von seinen Unterthanen Amnestie ertheilt worden ist. Leider ioird nicht berichtet, ob Ihre Ercellenz, Fräulein Eniina Jobnsonweiß, oder schwär;, oder jchwarz-tveij; und soinch gewissermaßen preußisch ist. Die Souverüni:ä!ss!azge, die im Lande ibres Suzerains flattert, ist schwa?,;, weiß, roth. Das Beispiel der Jungfrau von Kentucky wird voraussichtlich noch man che andere Amerikanerin veranlassen, ihr Glück in einen: Lande zu suchen, mit dessen Grös'.erwerden sie selbst größer werden muß. Ist doch selbst Deutschland schließlich größer geworden, nach dem toir Deutschen ziemlich lange vergeblich behauptet haben, unser Vaterland nlüsse großer sein So mag sich auch in Afrika der Traum unserer starkgeistigen Damen verwirklichen.

Vom Inland e. Seit 1731 sind 402 Inseln an der Küste von Mains an Privatleute ver kauft worden. Dieselben enthalten meist zwischen 1000 und 1v,000, aber 42 nur zwischen 100 und 000 Acker Land. Die meisten dieser Inseln werden für Ackerbauzwecke benutzt, einzelne sind bewaldet, nur wenige unwirthl'.ch und unfruchtbar. A u f der Torpedo - Station bei 3!e'.rport, ök. I,,' werden gcgenwärtig Vc: suche angestellt, das Eis mit Torpecö's :u kw.sien. Ein mit 31 Pfund Schießbaumwolle geladene? Torpedo treib: beim Erplodircn eine aus Wasser und Ei-: stücken bestehende Säule bis zu :'0 Justin die Hohe, und splittert die Eiöd:cke, orn-.e daß deren Dicke einen wesei.tlichm Unti'rschicd macht, auf 3. bis 40 U.va Länaj in allen wtcMunara in Heine Bnusiucke, so daß das Wasser so au: wie cierrci ist. In das reite- Eis iüiieiii crsticcTtfii sich zahlreiche Sprünge .ven ve! größerer Ausdehnung. Um l'urch Schiesp.ilver eine ähnliche Wirkung ?.u crz'elen, wären mindestens 200 Pfu::.d crforöcrlich. I n Virginia E i t y, N e v a d a, erreg: st'tt eine Starcompany" durch die Aufjuh'.unn eines bluttriefenden Ä)!elodrani.r's allabendlich in solchem Grade die Theilnahme der Zuschauer, daß der in dein Stücke vorkommende diabolische Böleioicht schon ein paarmal in die Lage gekommen ist, sich vor den gegen ihn geschauderten Wurfgeschossen in die Eouiisscn st.ichtv'i:. Das ist aber schrribr ct::c dcit'ge Zeimr-g noch gar nichts gegen die cre Vorstellung, die in Virginia City statt.efuitden hat. ' DamaU w;aoc Othello" ausgeführt und Eo:'.'!:; '-'ooth gab den Jagö". Im .oein i; tnvgte der verrätherische 'Fnui'.d dcartia den Ingrimm des rothhemdigcTl Publikums, daß mehrere Revolo.'rschüssz gegen ihn abaefeuert wurden. Eine Kugel traf daö Schwert des Othello, die Schauspieler warfen sich aus den Boden und wälzten sich von der Buhnc. Der Vorhang siel. Die Mincr verlangten die Fortseyung des Stückes und schrien, keiner werde wieder schieneu. Sie hielten Wort, nachdem aber Othello seine tugendhafte Desd'emona erwürgt batte, stürmten die Zuschauer aus dem Hause und stellten sich vor den Eingängen zur Bühne auf, um den niederträchligen Frauenmörder zu lynchen. Die Schauspieler brachten die ganze Rächt im Theater zu." Ein Feind großer Uhrmacher Rechnung? cmpfieblt im Populär Scicncc Momhly", es sich zur Regel zu machen, daß man seine Uhr am Morgen und nicht am Abend aufzieht. Nalürlich, dachten wir, üls wir dies lasen, am Abend zieht man mitunter zu ungestüm auf, oder dreht auch vielleicht falsch herum. Das ist aber nicht dr richtige Grund, sondern vielmehr folgender: Vom Wohnzimmer begiebt man sich in der Regel in's Schlafzimmer und nimmt dabin die Uhr mit; in letzterem ist es hoffentlich kühl r als in ersterem; das frisch aufgc;cgene Werk wird durch den Tcn.peraturwechscl mehr berührt, als das im gewöhnlichen Gange befindliche. In Winnsboro, S. E., trug kürzlich ein kleines farbiges Kerlchen einem Advokaten folgenden Rechtsfall vor : Ich bin cm strammer Demokrat. Meine Frau, die ziemlich noch einmal so groß ist wie ich und furchtbar stark) ist republikanisch. Sie prügelt mich, daß cs nicht mehr schön ist ; namentlich in Wahlzeiten, wenn ich sage, daß ich wieder demokratisch stimmen werde, wie seit 1876 immer, bekomme ich mehr Prügel, als zu essen. Jetzt haben die Demotraten gesiegt, und camuß ich doch auch geschieden werden könnend" Der Schwarze war nicht im Stande, Kostenvorschuß zu leisten, und so meinte der Aovokat, er solle lieber warten, bis er wieder einmal Keile aus dem ff in Empfang genommen habe, und dann auf frischer That klagen. Fratt Emma Trumm auö New Jork fand kürzlich vor ihrer Hausdem em kleiner Geschlechtes lag. Das etwa vier Monate alte Knäblein sauber und warm gekleidet und an r . - , , . . - n r r . f.1 ?)od ar n Le tel befestigt, . aV ""M von drauenhand gezchueben engiier ers irano, oer, rn .o

iierersenung etwa sotgenoermayen lautct : Mein Name ist Harry, Nehm.! mich auf und erzieht mich fein, Ich werd' auch cin guter Junge sein. Frau Trumm nahm sich des poetischen Jungen vorläufig an und benachrichtigte die Polizei, welche sich bemühen wiro, die Mutter des Kleinen ausfindig zu machend Vor langen Jahren verlief Mahlon Holland seine Farm bei Bangor, Me., und begab sich nach dem Nord-

Westen, wo er als Jäger und Fallenstcb ler lebt?. Seine beiden Brüder bewirth-. schaftcten die Farm. Vor Kurzem crfuhren dieselben durch Zufall, daß Mahlon schon vo? drei ayren gestorben fei und wo cr begraben liege. Die Brüder, die sich aus der Farm emporgearbeitet hatten, hatten Pietät genug, seine Gebeine in die Heimath zu hotcn. Sie fanden das Grab und in solchem eine roh zusam mengenagclte Kiste, die fchon so verrottet war, daß in ihr die Leiche nicht transportirt werden konnte. Sie kauften einen soliden Sarg und als sie die wohlcrhaltene Leiche in denselben legten, sahen sie, daß aus der Rocktasche ein Papier herau-ragte. Letzteres stellte sich als ein vor Nota? und Zeugen errichtetes Testament heraus, in welchem die Vrüder als Erben des gesummte Nachlaffes eingesetzt sind. Im Testamente stand ferner, daß Mahlon an eine? jenau be zeichneten Stelle in der Nähe der ehe mals von ihm bewohnten Blockhütte die Summe von 82100 in Goldstücken vergraben habe. Auch dieses Gold fand sich vor. Die Wirthschaftsbesitzer in Nome, Ga , haben sich gegenseitig schriftlich ve: pflichtet, keinem Ä!enschen berauseyende Getränke zu verkaufen, der schon berauscht ist. Thut dies einer von ihnen trotzdem, so hat cr eine Strafe von 850 für jelen Fall verwiikt, die im Nothfalle im türzcstcn Wege Rechtens von ihm ge richtlich beigetricben werden kann. Diese Vereinbarung ist mit den Unterschriften sämmtlicher Wirthe veröffentlicht worden. Unter sich haben dieselben Wirthe gleichzeitig ci.c Liste bekannter Gewöhnheitesäufer angefertigt, denen sie, auch menli sie scheinbar nüchtern sind, nichts Geistiges verabfolgen. Hira VateS und Frau in South Hanoocr, Mass., haben an Washingtons Geburtstage den 60. Jahrestag ihrer Vermählung, also ihre diamantene Hochzeit, gefeiert. Sie wu den beide in der 'crsten .Stunde des 5. August 1796 in Soakh Hanover geboren, kennen sich seit ihr r frühesten Kindheit, wurden am 22. Februar 1825 in South Hanover ge-' traut und sind stets dort ansäßig gewesen. Von din ersten Dampfrossen, die in den Ver. Staaten gebaut wurden, ist blos noch die am 23. Nov. 1833 in Dienst gestellte, von PhineaS DaviS in Baltimore gebaute Maschine Arabian" vo: Handen und war 1383 in Ebicago aufgestellt. Alle ihre Vorgängerinnen sind durch Erplosionen ihrer Kcncl zerstört worden. Welche Fortschritte die Technik auch in dieser Beziel'ung gemacht hat, zeizt unter Anderem die vcr Kurzem in Sacramcnto fertiggestellte Loesmotioe Samsosi", die 73 Tonncn wiczt und auf 14 Rädern ruht. RauU Mucho'S "Best H&vana Csir&Tö." fcÄÄsi,wi ' 2a5 leilt Mitte! gegen Ngezttnatismns. Rkktzrn im Besicht, likdcrrkiszkn, Froiibkulktt. icht. berrnkch;. rruzwc? und püftenleid?. Rölknschmerzen, Vttganchnnffen. Steife Hals, Ouctichungkn. Brühnsgen, Frische Löuuöen u. SchnittÄuadrn. . elhnschmerzen, Gkschwallene BrKge, Kopfweh, Lraudvunökn, Llukflesprnngkne Hände, Gelek,'chmer,en, Qhrenweh, und alle Schmerzen. welche ein äuüerltcheS Mittet benöthizen. ?5armer und Viehzüchter sinden in den St. Jakobs Ocl ein unübertreffliches Heilmittel gegen die lJebrecken deZ LiehstaildeS. Eine lascke Zt. JakobZ Lei sottet 50 Cent (fünf Flaschen für S2.00). Ist in jeder Avots'cte zn haben. ?Zür $5.00 erden ,woli lascken frei nach allen Thcl ten der Ser. Staaten versandt. Man adrcssire: The Charles A. Vogeler Co., Baltimore, Maryland. Döfew und Manges. rgaiifl,' Tentury' Aladdin Base-Burn&rs. Nang S für alle Sorten Heizmaterial. ' . Zimmer- und Kochöfen t großer 'Auöwabl bei LufefrtlS iopir r? ( r ENAIEl 62 Ost Washington Str.

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