Indiana Tribüne, Volume 8, Number 160, Indianapolis, Marion County, 26 February 1885 — Page 2

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uüiua xiuune. Er sch ein FSglilZ, WöSentliS u. Sonutags. Ose ISO O.MarvlandSr. fY glich ."Zriciint tofitt durch den Tttgtk lZ ÄntQo$, di Sonntag 4, Tribune Cents r?t fiach. Vrld ,usa l& Ctntl. Post jostflt i CoiwJJjjajlaag ZS m Halt. Indianapolis, Ind., 26. Februar 1635. Gerichtet. .Hamburger Reform" folaendermaken geschillert: Scbon am Freitag batte sich die ctun de von der bevorstehenden Exekution wie ein Lauffeuer tmd) die ganze Stadt ver brei;et. Das Bureau der königlichen Staatsanwaltschaft wurde den ganzen Tag überlaufen von Leuten, welche um eine Eintrittskarte zu dem grausigen Schauspiel baten. 9iur Wenige sahen ihre Bltte erfüllt. Von 7 Uhr Morgens ab war das Zuchthaus Sonnabend von neugierigen chaaren umringt, die Jeden, welcher im Zuchthause Einlaß be gehrte, einer genauenLesichtigung unterwarfen. Als ich um Z8 Uhr, also eine Viertelstunde vor dem anberaumten Erekuticnstermine, den für die Hinrichtung bestimmten umschlossenen Naum im Zuchthaus? betrat, fand ich bereits eine aus etwa GO Personen bestehende Zu schauermenge vor, welche sich fast ausschließlich aus Juristen, Medicinern und Ofsicieren zusammensetzte. Fast Alle waren der Situation entsprechend in schwarzer Kleidung mit Cylinder erschie nen. Herr Scharfrichter Krauts im Frack und Cylinder mit seinen sechs Schergen hatte schon vor dem aufgeschlagenen Blutgerüst, aus welchem der rothe Hcnkersblock stand, ordnungsgemäß sich aufgestellt. Linker Hand vom Ge rüsts (rcni Zuschauer aus gerechnet) stand ein Tisch, auf welchem das Henker beil im Etui lag. Dem Gerüst 'gegenüber hatte ein Zug Infanterie unter dem Commando eines Lieuteuants und Hauptmanns Aufstellung gefunden, Zeder Mann sein Ge:vehr mit aufgepflanztem Seitengeirehr im Arm. Zwischen dem Militär und dem Blutgerüst stand ein mit grünem Tuch bebangener Tisch, an welchem der erste Gerichtsschreiöer der hiesigen Staatsanwaltschaft, zur Aufnähme des Protokolls bereit, sich placirt hatte. 5 Ginnten vor 3 Uhr. erschienen der königliche Erste Staatsanwalt hierselbst, Herr von Moers, und zwei Mit glieder des L!cichsgerichts, sämmtlich in Robe und Barett. Die k a r m o i s i nrothen Ä!äntel der Reichsgerichtsräthe erhöhten das Grausige der Situa tion. Auf ein mit dem 8 Uhr-Schlage gegebenes Zeichen des Ersten Staatsanwal:s ertönte das Armesünderglöckchen, und nun erschien in Begleitung zweier Polizisten unter dem Vortritt des Zuchtbausdircctors Herrn von Zieglc? derDelinquent Z!ein-dorf, hochaufgerichtct und sicheren Scbrittes dahingehend. Auch nicht ein Zug von Reue war in dem blassen, aber trotzigen Gesichte $u bemerken. Kurz vor 8 Uhr hatte er rn der Zelle noch eine Ciqarre aeraucbt und dazu gesungen: Stiefel muß sterben, ist noch so jung, jung, jung." Vor den Anfangs erir'ädatcn, mit dem grünen Tuch dehangencn Tisch, an welchem der Erste Staatsanwalt und die Reichsgerichtöräth Aufstellung genommen, wurde 3!'einsdo:f geführt. Der Erste Staatsanwalt trat ihm gegenüber und verlas mit vclnehmllcher Stimme die Urtdeile forme!, sowie das Schreiben, inhaltlich dessen der Kaiser sich entschlosien, von dem Begnadigungsrechte keinen Gebrauch machen zu wollen. Während der Verlesung des letzten Schriftstückes entblößten die Anwesenden ihre Köpfe, be ziehungseise nahmen sie, so weit sie aus Soldaten bestanden, Paradestellung ein. Auch der Delinquent nahm seine Kopfbedeckunq ab. Im Uebrigen stand er boch aufgerichtet frechen Antlitzes da. Nur das Rollen der Augen, welche er von Einem zum Anderen schweifen lie, verrieth die innere Bewegung. Nach Verlesen der beiden Schreiben und nachdem der Erste Staatsanwalt dem Scharfrichte? wie dem Delinquenten Gelegenheit gegeben, die Unterschrift in Augenschein zu nehmen, rief plötzlich der bis dahin völlig stumme Reinzvorsf, als er soeben vo.n Staatsanwalt demRachrichter zur Strafvollstreckung übergeben war, laut aus: Nieder mit der Barbarei, hoch mit der Anarchie!" Di? letzten Worte hallten jedoch nur noch undeutlich, denn den Delinquenten packen, seiner Kleider entledigen und der höheren Gerechtigkeit zufuyren, war das Werk weniger Sekunden. Das Beil saß im Richtblock, das Haupt lag vor, der Körper hinter demselben. Dem neben dem Milchtblock stehenden Kreisphysikus, Herrn Dr. med. Struve, war es leicht, den Tod zu constatiren. So endete das Leben des ersten Hochverräters ohne jede sichtbare Spur von Reue. Auf einen Win! des Staatsanwaltes Wurde sodann, wie der erste Delinquent, der zweite vorgeführt. Küchle'r ist untersetzt und mactt den Eindruck emes vierzigjährigen 'I'!annes. Neben ihm schrur, ihm Trost zusprechend, ein Geistlicher. Apatbisch stand er da, apathisch hörte er das Berlefen der oben erwähnten Schriftstücke an und apathisch ließ er sich von den Schergen ausziehen und zum Richtblock schleppen. Sein Haupt siel ohne jeden hörbaren Laut. Auch die zweite Procedur dauerte sehr kurze Zeit. Bon dem "oinent, in welchem Küchler dem Nachlichter übergeben wurde, bis zum Fallen des Hauptes war noch keine Minute verstrichen. Nachdem auch dieser Verbrecher seine irdische Strafe gebüßt hatte, verließen fast sämmtliche Anwesende die Richtjtätte, um von der nach Hunderten zählenden, vor dem Zucht hause stehenden Menschenmenge mit neugierigen Blicken betrachtet ;u werden. Der dritte Hochöerräther, Rupsch, ist durch die Gnade Sr. Majestät d Strafe seiner ZRiUiUs eutaanaen und wird

Die an Samstag 7. Februar in HaÜe rcU;caei:e Hinrichtuna der Anarcbi.

pen 3teinöd?rs und Kücbler teiib in der

eine lebenslängliche Zuchthausstrafe verbüßen. Gleich nach Vollstreckung der Todesurtheile wurde an den Plakatsaulen der Stadt folgende Bekanntmachung angeheftet: Durck das Urtheil des Reichsgerichts vom 22. Dezember 1831 sind 1) Friedrich August Neinsdorf, Schriftsetzer, geboren am 31. Januar 181!) zu Pegau im Königreich Sachsen, confcssionslos, und 2) Emil Küchlcr, Schriftsetzer, wohnhaft zu Elberfeld, geboren am 9. Fe

bruar 1811 zu Kreseld, evangelisch, und zwar Küchlcr wegen Hochverraths in idealem Zusammentreffen mit versuchtem Morde, mit dem Tode und Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte, öleinsdorf wegen Anstiftung zum Hochverrathe in idealem Zusammentreffen mit versuchtem Morde mit dem Tode und Verlust des b darin Anst h genheit der Denkmals und die zur tcn Bunde zu morden Festzuge benutzte S Demaem ,fT,,, V 5 Corn trfZnkrMltdi IWUlilj V(V ynn JWVn-tniYviivHiw i heute, um 8 Uhr Morgens, in dem Hofe , der hiejigen königlichen Strafanstalt un ter 5Hfibarfituna fcer im 48si der Straf.vir,f mxAsm 9?nrMmft?ri daS Todeeurtbeil an v.J."...... 1, - 1) Friedrich August Neinsdorff u.rd L) Emil Küchle? durch Enthauptung vollstreckt worden, Halle a. d. S., den 7. Febr. 1835. Der königliche erste StaatsanwaU v. MoerS. Deutsche Südsee-Polilik. Der Inhalt' deö neuesten Weißbuches, welches am 5. Febr. in Berlin ausgegeben wurde, unterscheidet nach der Frankfurter Zeit." sich insofern wesent lich Von. den früheren Veroffentlichungen, als es sich diesmal um eine Streitfrage handelt,' welche noch nicht abgeschloffen ist. Auch die englische 3!egierung erscheint hier in einem anderen Lichte. Während dieselbe bei der Vehandlung der Angelegenheiten von Angra Pequena und der Fidschi Inseln Schritt für Schritt zurückwich, bis sie den Forderungen des deutschen Reichskanzlers nachgab, geht sie hier, in Betreff der Be setzung der Nordküste von Neu Guinea, allmälig auS einer passiven Haltung zum Angriff über. Ter Grund für dieses widerspruchsvolle Benehmen des Ministeriums Gladstone ist leicht durch den Druck zu erklären, welchen die australischen Eolonien auf die Ecntralrcgierung ausgeübt haben. Im Januar vorigen Jahres hatte Sir Julius Paunccfote dem deutschen Botschaster in London erklärt, daß Eng-landsichübcrhauptkeineneu-en Eolonien mehr aufzubürc n b e a b s i ch t i g e und noch im Au gust vorigen Jahres versicherte Lord Granville wiederholt mündlich und schriftlich, daß nur die Südküste von Neu Guinea von England annektirt werden solle. Da eröffnet plötzlich am 1l.September der englische Geschäftsträger in Berlin dem Staatssekretär Grafen Hatzfeldt,daß auch die N o r d k ü st e von dem Ostkap bis zum 1 45. Grade östl. L. also einschließlich des Huon Golfes und der Astrolabe Bai unter englischen Schutz gestellt werden solle. Großes E?: staunen in Berlin und dcmentsprechende Ausdrücke in London ! Worauf der englische Geschäftsträger in Berlin am v. Oktober erklärt, seine Regierung sei nun doch bereit, das englische Protektorat auf die Südküste, einschließlich der in nächster Nähe liegenden Inseln, zu bcschränken. Tarauf erfolgte am 17. December das Aufhissen der deutschen Flagge in Neu Britannien und auf der Nordküste Neu Guinea's und eine deutsche Note vom 23. December machte die übrigen Mächte mit diesen Vorgängen bekannt. Damit hätte nun die Sache als abgemacht gelten können, allein da tritt plotzlich der englische Eonferenz - Delegirte Meade mir einem Vorschlage hervor, nach welchem ganz NerrGuinea englisch, Neu-Britannien, Neu Irland, Duke os Jork und andcre angrenzende Inseln deutsch, Samoa und Tonga sowie die übrigen noch unabhängigen Inseln ncutralisirt und die öt'eu-Hebriden französisch werden sollten, während Teutschland sich gegen Abtretung der, beiläusig gesagt ganz werthlosen, vor Angra Pequena liegenden Inseln verpflichten sollte, die an der Goldküste unter deutschen Schutz gestellten Gebiete zuerst England anzubieten, falls Deutschland dieselben jemals aufzugeben Willens sein sollte. Es konnte dem Fürsten Bismarck nicht schwer fallen, diese Vorschläge als völlig ! werthlos zurückzuweisen, allem rnteressant ist, daß der Zteichskanzler sich bei dieser Gelegenheit gegenüber der angeblichen Aufregung in Australien auf die öffentliche Meinung in Deutschland beruft, auf dieselbe öffentliche Ä!einung, welche sonst so wenig Beachtung sindet. Die jammervolle Schwäche der englischen Negierung zeigt sich namentlich in dem Versuche, den unzweideutigen Auslaffungen der Note vom 9. Oktober eine andere Deutung zu geben, als auch in der Behauptung gegenüber den Eolonien, daß die deutsche Besitzergreifung in Neuft. r. i r. v r: Guinea oonc jicuiiiinp vss kuqh schen Negirung geschehen sei. Dieser kecken Ablcuznung ouenkundkger That s?ch'".ench 4 Vorgebe.. engli. icoen legierung, wie uus svlgenoem, au , Berlin, den 20. Januar datirten 5elegramm des Fürsten Bismarck an den Grasen Münster hervorgeht : Emer Mittheilung des ble,lgenZ:onig - lich Großbritannischen Votschaftes zufol - ge veav ncyligr narano, vie loroiune

üraerliZ'en Ebrenreckts bestraft.

Das Verbrechen des Sochverratbes ist S"'. ' bemerk, und oneinigen derselben, welche

erkannt worden, dak Küchler ms rindern ' den d Ml '"" ,eu, eemagg,,cheS TbCXffM,

ist dZRZdf es unternommen ' Ra.b, sich in. eigenen Interesse des Mz. .

at. am 28. Sevternber 1883 bei üjele s;s,:isiz Slrh v iw wyiiutm uivw

r T iiwi iiii! ui luiii wvtviiiHtuiiiii v isßw I v , , . rr r t p ..

Enthüllung des Niederwald- Derb o rasch als möglich u entledi. g'' ne g w w. a fmm

Seine Maiestat ken jka,,er Während aber derselbe den Deut "-," fi',

Enthüllungsse. ttriarnrncl. h)m mi nachgiebig genug ifc. halten m tX

l unten durchynam,.g,ch,,e iu maelebri die JmaoeS" in England Z"r"r"'J, :"rXrü v v

' welche er an die ron dem , ti,,!,. Waschlamen. Qtift ebensebr, V 'i"?". W

traße legte. schwierig die deu.jchen Interessen rnit l ''t 'uA?r uite'lr?u

56 ist auf Anordnung Sr.Er. den britischen zu versöhnen. an,,e,ö m m X'cm warn.

Neuguineas von dcr Huon-Bar bis zum wieder oben auf sein und ein halbes Ostkap rn Besitz zu nehmen. D r e e n g- Dutzend Millionen wenigstens vorüberl r s ch e n Ansprüche würden gehend sein eigen, nennen." Der Bemit den deutschen collrdr- kannte lachte. Joaquin Miller hatte ren, wenn die an g e kü nd ig . cht, Keene ist jetzt wieder oben auf. teMaßregel aus geführt wird, j Der Gardinenheld Most reDurch dieselbe würde sich die Eroßbri nommirt in seiner Freiheit" damit, daß tannische Regierung mit der von Lord sieb wäbrend de bekannt-n .G

granville querer Excellenz ,m August v. I. gegebenen und durch Notr des biesi m , ms , r m.

aen englischen Geschäftsträgers vom 9. oen vefunden und sich durchaus Helden October v. I. wiederholten Zusage, wo- müthlg benommen habe. Hierauf vernach das engliscke Protektorat auf die öffentlichen sechs Socialisten, welche bei Südküste Neu Guineas und die vorlie- der erwähnten Llffaire zugegen und von aenden Inseln beschränkt sein sollte, in Anfang bis Ende Augenzeugen der VorWiderspruch setzen. ' I klänge waren, folgendes : Wir, die un"Äfc&'&k SSlSS raÄÄ die Nordküste NuEl,inea's zwischen Ost. ß" glaub'.vurd.zen Zeugen be.brm. kap und Hucn 0olf,fotoie die dieser Küste Ut.ren vorliegenden Inseln annek.irt.hat. In 'U Ä 52 diesem Falle konnten allerdings ernst. rf.rt , ZI kV '4ei!mndechtzunMschen den '$&fäS$&.

oeioen ealcrunnen uwi auvvirtvrn, u Um- -n .:. rv.tMM. ;r r.,.., l,,. TÄÄtt5S mgsten m der Lage, gar 'MfM Ansprüche gegenüber ,Deu schland aufrech Vom Inland e. TSev n ? e nb nthlöf t. (Ttv mm notf 9smrt- ,'.n5äN- . sreiilch nur cew ork, dazu tück, vaß I . . . m r ,v. rv.v ....... es gelungen ist, den großen deutschen ttunttler Adolph Sonnenthal von Wien ju einem Gastspiele in New I)ork zu veranlassen. In der ersten Vorstellung werden Sonnenthal als Othello" und Vooth als Jago" auftreten. ' .. Von den Einna hmen"d e r deut schen Oper in New Vork schreibt der dor tlge dlgaro" lner Aussage oeS Eewictui iuiuua, vt ujuunuu vt deutschen Oper, entnehmen wir folgende ioLk . h r,r,mmt interessante Daten: die Gesammt-E n. .s . . t. fH .tJ- X.Zn 1 V,., nahmen belaufen ich au unge ayr $150,000, also durchschnittlich $3,500 per Vorstellung. DaS deckt zkmlich die Lr, 'x AO(Ut;Jir, i;r daher durchaus nicht genöthigt sein, das sicher erwartete Deficit gut zu machen. Am Meisten brachten die Aussübrungen des Mererbecr'schen Propbeten" ein." J lVI V V ,v V w , Irla-uJiVV' SSSSS &L& und bekanntlich bei der Firma Cisco S: miyi luiyvivui'unu vvt iviuy ui vu ilo. em paar underttausende verloren hat, ist auf originelle 5li5cise zu ihrem Ehelichsten gekommen. Herr Edward Grecn war, bevor er der in weitesten Kreisen bekannte Präsident der Louisville und Nasbville Eisenbabn wurde, einer 3iVtfnrh nS ftrf mit dem Gedanken vertraut, daß die Millionen derselben so manchen ihrer ' rm t . . i it I ii'iangei ceinpici vcroeaen. zn einem et. Valentinstage wollte er ibr eine höchst prachtvoll ausgestattete Gratulationokarte, von der er einen günstigen Eindruck aus seine Pousade erwartete, schicken, vergriff sich aber und steckte eine bezahlte und quittirte Schn.eiderrechnung in das Eouvert. Hatty ersah hieraus, daß Edward Green, Esq., ein junger ülöann war, der seine Schulden pünktlich bezahlte, und dies machte auf die praktische Jungfrau einen solchen Eindruck, daß sie ihrem Bewerber auf halbem Wege entgegenkam. Ein Geschäftsmann, der sorwi .. ff . I eben aus Mexico zurückgekehrt, ljt yanz emzuüt uocr den yottlcyen uno semen Ton, der dort , ' ' F f. " m ff I auch, rm geschastlichen Verkehre herrscht. . In der Hauptstadt stnd, wie bei unö m den merstenStädten, ebenfalls in den Hauptstationen der Telcphone Damen angestellt. Will ein Geschäftsmann seinen Apparat benutzen, so ruft er : Besten guten Morgen, verehrtest? Senorita, Ihr Befinden ist hosfentlich ausgezeichnet!" Im reinsten Eastilianisch kommt aus der Eentralstation die Antwort : Ich danke herzlich für Ihre freundliche Anfrage, ich befinde mich vortrefflich und hoffe daö Gleiche von Ihnen, mein edler Sennor. lanäo U3ted oder auf Deutsch : was kann ich für Sie thun?" Dürfte ich Sie um die Liebenswürdigkeit ersuchen, daß Sie mich gütigst in die Lage versetzen, mit meinem Freunde No. 857 zu sprechen V Wird mir zu ganz besonderem Vergnügen gereichen !" In der selben Weise wird alsdann die UnterHaltung zwischen den beiden Geschäfts freunden eingeleitet, bis ein Faß Guano auf Zierlichste bestellt und zugesichert ist. Von dem jetzt wieder einmal glücklichen Spekulanten James Keene lesen wir ein hübsches Geschicht chen. Keene war Holzfäller in Walla Walla im Territorium-Washington, hatte an einem Abend all' sein Geld am Farotisch verloren, blickte verzweifelnd die svtitglieder der Gesellschaft an und er hielt von Joaquin Miller, der sich darunter befand, ein L20 Goldstück. Er setzte, hatte bald über 81,000 gewonnen, speculirte in Minenactien, brachte den VonanzaKönigen bedeutende Verluste bei, verdiente 85,000,000, schrieb an Joaquin Miller : Geschenktes Geld, das man nicht erbeten hat, bringt immer Glück", ging nach New York, wurde immer reicher, verlor aber schließlich alles. I t e , m . -r . J. vuuiiq Trag in new orl ein Bekann 4-.. cv-....:-. ein: rr . ... i xoy. cyrt ;,:-Twifs,,- . ri , M . -5.., i' y 1 7 fT ! ÄÄÄ Preis habe bewerben können. Ich brauchte gerade ein paar hundert Dollars." Die hätte Ihnen dock 5leder Ihrer Freunde mit Freuden gegeben." Es durste weder erborgtes, noch .flt s .lL -C .1. iT ft v. r ,überbauvt erbetenes Mfc Mn. cvx ' babe'den Bctraa des Preises an James Keene aelckickt. Der w rh mm fclh Ja. rr ... . - I ' ' - in der Eoncordia-Hall" in New Äörk ' n den vordenten .Neibm der KömvftN

der liebenswürdigsten Schwerenotber in übergeben wurde, derichten sranlncye New ?)ork. Er machte die Bekanntschaft Blätter folgendes : Das Geschütz ist eme der Tochter und Erbin deö reichen Fifch- Art kleiner Nevolverkanone aus emem $hrxnU'nLrZy,mW(n ifnrh nS flrf Dreifuß, und macht sich den bet iedem

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eicnuun iveg,u icyien. wuroe der on den auf der Plalform (welche zufälliger Weise nicht n der Polizei ' kindlichen Personen eine Meile von Virmingha:n, Conn., ihrenl Geburtsorte. Vor sechs Jahren starb ihr Gatte rnid hinterließ ihr ein beträchtliches Vermögen, welches die Wittwe mit vie5em Geschick verwaltete. iv ;vv,tlrt V! r:.r.mr Viltl iMtf I fim Uwi fiA44l 4 A lf.uX . r,u fwxnrti der schon bejahrte Geistliche ihrer Kirche war der einzige Mann, der ihr regelmaßige Besuche abstattete. Vor Kurzem lernte sie den 21jährigen Henry Bald win, den neu angestellten Verkäufer in dem Kramladen des Dorfes kennen und forderte ihn auf, sie zu heirathen. Zwei ' stattliche Farmen, ein bedeutendes Bankguthaben, Vieh, Schiff und Geschirr, Alles in bestem Zustande, ließen den :..,s:F. s)f VI. t CV.t. t. l' i1 f ? reichen Wittwe verge en, und er ließ sich fi h ' ' iJh . 9Xnr L",!; uäf"w ÄrSÄ Ze Df vor der Wohnung der Neuvermahlten und die letzteren wurden mit einer emietzttcven atzenmunr veeyrt. Baldwin that das Beste, was . er thun konnte, bedankte sich vom Fenster aus für die ihm widerfahrende Ehre und lud die in ri4t rT hnnAfnrtavt . . M W Wirthschaft ein, wo er ein paar Faß Aier auflegen ließ. w j v " y v viiiv vviih vuitvii Vom Auölaod. Ueber eine neueMitrarb leufe, deren Ersinder ein Amerikaner, Heram Marim, ist, und welche der eng. lischen Negierung zur Begutachtung , ' . , . ni.. ... . . . .- f . chun ertotgenoen Nua,st olenzioar. Statt, wie bei gewöhnlichen euerwak. rl i.i. Annn Vtfftif Stff VJrrtFI fen, verloren zu arhen, dient diese Kraft hier dazu, die Patronenhülse aus der Schießkammer zu entfernen und eine neue Patrone zuzuführen, welche sofort erplodirt. Es wird behauptet, daß das Geschütz, einmal in Position gebracht und montirt, ganz allein und ohne Feu erpauscn weiterfeuert, so lange ihm Mu nition zugeführt wird. Auch die letzter Manipulation soll höchst einfach sein. Die Patronen sind auf einer Art Band befestigt, welches in dem Magazin des Geschützes aufgerollt ist. Ist die Muni tion dieses einen Bandes verbraucht, sö ist es nur nöthig, an das .vorstehend. Ende des Bandes clu ncueS anzuhaken. VilV VW MIIV VIII IltHVV J sg aß ohne Unterbrechung und nach An rit f?rf;rÄ kr i Nn.k;f-Z 17" v v v vivvv viv iiiviiv vy v fortaeteuert werden kann wenn nicht dit Thätigkeit des Apparates durch irgend einen Zufall oder durch die -)!ethwen-digkeit des Neinigens gehemmt wird doch auch dieses soll sich sehr einfach be werkstelligen laffen. Ein einziger Ar tillerist soll genügen, um das Wundergeschütz zu bedienen, und soll es ihn möglich sein, die Feuergeschwindigkeit bis auf 000 Schuß in der Minute zr steigern. Von der Präcisionsleistun der neuen Ersindung und der für den Bedienungsmann gewährleisteten Sicher heit schweigt der Bericht wohlweislich. Wie sich zwei Duellan ten versöhnten, lesen wir im Berliner Tagbl'. Seit jenem verhängnißvollen Pistolenduell zwischen Oelke und Holzapfel hat die Polizei ihre Aufmertsanr: keit behufs Verhütung derartiger studentischer Exceffe verdoppelt. Selbst die an sich so harmlosen Schläger-Mensuren werden, so weit es geht, sistirt. Ein Polizeilieutenant erscheint plötzlich aus dem betreffenden Paukboden, und wehi den Unglücklichen, die auf frischer That ertappt werden. Eine Strafe bis zu 6 Monaten Festung wartet ihrer. Was Wunder, wenn selbst die, welche mit kal' tem Blute dem blitzenden Stahle gegenüberstehen, ihre Rettung in der Flucht suchen, sobald der Warnungsruf di Polizei" erschallt. In dieser Lage befanden sich dieser Tage zwei Studenten. A. und M. waren Freunde. Sie be suchten zusammen das Eolleg, debattirten eifrig mit einander, um so mehr, als ihre religiöse Anschauung diametral auseinanderwich. Eines Tages hatte der Pro fessor gesagt : Meine Herren! Eine Ei genthümlichkeit unseres Sehorgans ist es, daß wir daö eine Auge nicht unabhängig von dem andern bewegen können. Nur das Chamäleon ist von der Natur so bevorzugt, daß es das eine Auge nach rechts, das andere nach links drehen kann. Diese unschätzbare Eigenschaft soll es mit einigen Priestern gemein haben, die ebenfalls das eine Auge selig gen Himmel kehren und mit dem andern lüstern den sündhaften Boden suchen." Diesen Passus fand der Eine herrlich", der An dere abgeschmackt". Nun, ein Wort gab das andere. Man beleidigte und forderte sich. Und so. standen sie kämpf bereit, den Schläger zur wuchtigen Hochquart erhoben, einander gegenüber. Da heißt es plötzlich:, die Polizei". Die Waffen fortschleudern, der nahen Treppe um die Wette zueilen, war im Nu aesche d ItttK dAA Aft'4 ( t 'en. us sie außer Athem auf dem Boden aw 4tiv wninvt yuttt tfuiy v .yiuuu, m m m langten, auwo ne ncy ymter einem Schornstein verkrochen, D;t lwitten

ne cyriicy zusammen, seufzten sich cmüril erweichten so ihre Herzen. Und als sie nach einer halben Stunde etwa hinuw terstiegen, verspürten sie selbstverständlich das nur zu berechtigte Verlangen, die erneute Freundschaft durch einen Schoppen zu kräftigen. Daß dieser , Schoppen" etwas lange dauerte, und daß sie, als sie am späten Abend von derchwed- -terstraß? heimwärts -zogen, gar sehr ihrer gegenseitigen Nähe bedurften, wollen wir dem Leser nur ganz im Vertrauen erzäh- , len. . !

?A . 1 ) i I ' - mwKA v rrii r. c ii rxi . mwm mm. 5T mim: m .-v, 'ai ZüttJt I, KMWWaW fti :i ' Jr. t ' u dcr große . ichmcrzcnstillcr heilt Rhcumtttismus, Rklkenschmerzen, Verrenkungen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Gliederreißen. Neurnfgittj . Frostbeuken, Krönungen, Gesck,v,.lst, exenl'cs'lu Brandwunden, Schnittwunden, Verstanchungen, Quetschungen, Hüfteuleideu, Geleukschmerzen. Jalwbs M htilt alle Simenen, welcb ein äußcrl?s Mittet bknötyigen. Farmer und Bichzuchter ftnden in dem Tt. Jakob? Oc l kin,ini!drlrksnbkA Heilmittel gegen die Spreche,, deS Vicbsta,:d's Jeder Flafckie Ct. JakobS Orl ist eine grncu. e 'raucbs,Ani?nsunin deutscher, englische?, früös j'cder. svanisctir. scdwedisct'er. holländisä'??. däni?chr,. böhmis.i'er. portugiesischer und italienischer Spruche )eiaegeben. eine TMit St. Jakob Cd kostet 60 teeni süns Flaschen für f 2.00) ist in jeder pothekc ,u haben oer wird bei T'slkllin.n von nickt wenig alS 55. 00 frei nach allen Tbeilen der Vereinigter Etaaten versandt. Man adressire : The Charles A. Vogeler Co., (Nachfolge? von A. Vogeler & Co.) Baltimore, Md R& ßoad Hat Store, Herbst - Hute ! Neuester Facon soeben ange kommen. Billige reise! Gute Bedieunttg ! viau besichtige die große Auswahl don Herren-u.KnadcN'Hütcn. ?. 7 $11 VasZlngt Str. und Manges 'Argand,' Century' Aladdin Base-Burners. NangeS für alle Sorten Heizmaterial. Zimmer- und Kochöfen in großer Auöwabl bei 0 ENWET'f 62 Oft Washington Str. THIS PAPER EäINewappor Advrtl?lri!? Du au 10 Suruo wlWiüYOIEl

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