Indiana Tribüne, Volume 8, Number 159, Indianapolis, Marion County, 25 February 1885 — Page 2
Inömna Hriöüne. Erschein ßäglit), VSÄeutlich u. Souutags.
OiSttx IfiOß MarvlandKr. StitSsl.? Ir.tare" IcHtt durch den Traget 12 Ä ntj ;er L'c5. die Sonntg .Tribüne" ?nt ?,? Ssch. Veid zusk, 15 Uenlj. x Pet zczeZrSt U Vs?zuibz,):ng ZS ptr Zdk. Indianapolis, Ind., 23. Februar 1835. Ericsson'S Dest'royer. Der Flottenausschu des Bundessena tes empfiehlt, daS von Cat. John Ericsson zum Zwecke der Küstenvertheidigung gebaute Fahrzeug Testroyer" fi)r S120,000 und alle auf dieses Schiff bezüglichen Patentrechte für SIOO'OOO anzukaufen. Mag schließlich in Betreff der Erbauung oder Anschaffung von Kriegsschiffen ge schehen was da wolle, so leuchtet cm, daß wir zur coentuellen Vertheidigung unserer Küsten, neben Strandbatterien, Tor pcdos ui.d dergl. solcherFahrzcuze bedür fen, wte sie den mächtigen Angrlffswaffen und dem Standpunkte der heutigen Technik- entsprechen. Dafür, daß der Destroyc: wnktich ein gefährlicher Geg ner der heutigen gepanzerten SeeungeHeuer ist, bürgen zunächst der Name des Erfinders und Erbauers, seine lange Verbindung mit unserer Marine, die 4 t Jahre bis zur Ausstattung des Kriegs dampfers Princeton" mit neuen und bewahrten Maschinen zurückreicht und endlich fcie unschätzbaren Verdienste, die sich Eriqon durch seinen Monitor und dessen 'Nachfolger um das Land erworben hak. Für Kreuzer, Pläne, Detailzeichnungen, vJicseiie, Voranschläge sind an andere Leure bereits Millionen bewilligt worden. Ericsson dagegen hat aus sei nen eigenen Mitteln nicht etwa blos ein Modell soMrn das vollständige Schiff hergestellt und bietet es der Negierung zum Kufe an als ein Werk, deffen Brauchdarkcit durch Versuche nach jeder Richtung hin sestgestellt werden kann und wenlgsicns zum Theile bereits fest gestellt worden ist. Das Wesentlich : in Ericsions Plane für Haftn- und Küstenverlhetdigung be t steht in Herstellung kleiner und billi ' ger Fahrzeu,, die mit Geschützen ausge rüstet sin?, welche unter Waffer wirken und eine gewaltige Zerstörungskraft be sitzen. Das Geschütz rst in demselben G:ade die Hauptsache, wie bei einer Ka none, und das schiff vertritt gewiffer mavcn r.ur de stelle der Lafette. Der Destroycr i;t 130 Fuß lang, 17 F. breit uns 1l F. tief. Sein Rumpf ist durch staike, scht:ppenählich übereinander befestigte Panzeiplatten geschützt. Durch den ganzcn Schiffskörper erstreckt sich ein bogenförmig construirteS Deck vom Bug zum Spiegel; unter demselben befinden sich die kräftige Maschineund der Schrau benschast. Edenfalls durch dieses Deck geschützt ist das 30 Fuß lange Geschütz roh? von 1 Zoll Seelenweite, welches ein 25 Fug langes und 1,450 Pfund wiegendes Gescyoß schleudert, das mit 300 Pfund Schießbaumwolle geladen ist. Tiefes Reh? befindet sich dicht über dem Kiele und mündet unter dem Schiffsschnabcl in's Wasser. . Ein Scharnier, das mittels Dampskräft geöffnet und geschlössen wird, schließt die Mündung vom Wasser ab. Die Flugbahn des Gcschoffes ist na türlich durch dar Widerstand des Waffers beschränkt. .Wird das Geschütz in einer Entfernung' von 300 Fug von einem feindlichen Schisse abgefeuert und trifft das Geschoß fein Ziel, so erplodirt die Sprengladung des letzteren beim Aufschlagen vermittels einer Zündnadel, welche durch Federkraft daran verhindert ist, früher als beim Anschlage in die Erplosionsmaffe einzudringen. Der De stroyer ist durch seine Platten bei einer Entfernung von 300 Fuß gegen .die Geschösse eines feindlichen Kriegsschiffes ge schützt, aber sein eigenes erplodirendes Geschoß muß den stärksten Stahlcoloß zerschmettern, den eö unter Waffer an einer nicht bewehrten Stelle trifft. Die Ansichten unserer tüchtigsten Ma rineofsiciere über denWerth des Destroyer gehen allerdings auseinander und völlig entscheidende Versuche sind noch nicht angestellt worden. Das erwähnte Senatscomite constatirt jedoch, daß die große Mehrheit aller zu? Verlchterstattung aufgeforderten Sachverständigen sich für Crwerbunss des Schlfses auösprlcht. Ern anderes Anerbieten des großen, bereits 8-Zjährigen, aber wunderbar rüstigen Ingenieurs geht dahin, nach dem Systeme des eisernen Destrover ein stählernes Schiff für 8100.000 zu erbauen, welche in selnenG:vßenverhältnissen das eiserne Schiff um etwas übertreffen und auch ein roch letZtungssähigereS Geschütz für) ren soll. Lo.g Vcauck irn Winter. Der Staat New Jersey wurde zur Sommer-züt von seinen größeren Nachbarn Nero )olk und Pennsylvanien immer als ein reifendes Spielzeug, als begeh.'enswerthc? Aufenthalt angesehen und namentlich der Strand desselben ist von Sandy Hook bis zum Eap May mit einer ununterbrochenen Reihe von Land Häuser.! bedeckt. Im Winter wurde der Staat als eine Art Eisenbahnbrücke zwi schen Tuw ?)ork und Philadelphia betrachtet. Vor Kurzem hatten indesien mehrere reiche New Yorker der Abwechse lung wegen einen Winterausflug nach Long Brai'.ch unternommen und waren von der durch dle Nähe des Meeres ge mäßigten Temperatur, von den Landwinden, welche den kräftigenden Harzduft der Fichtenwälder ausströmten, von der Beobachtung dcö Treibens dörfischer und dcr Thätigkeit der Äkannschaft der Lebensreltung;tation,von dem Ausblicke auf das auch im Winter majestätische Meer, endlich von den ebenen, im besten Zustande besindlichen Chausseen entzückt. Sie ermunterten John Hony,den Besitzer der Landhäuser und Pensionen bei Hollywoo), einen Versuch zu machen, ob Lonz Branch nicht auch im Winter seine Anziehungskrüf: bewähre. Der letztere ließ . d: ZöerandaS jener üäuler mit aroken
ElaSfenstern einfassen, mit Teppichen belegen und heilen, wandelte einen Pävillon in ein Aadehaus um, in dem warme Seebäder zur Verfügung stehen, und machte in den Zeitungen bekannt, daß seine bekannten Locale für den Aufentbalt im Winter eingerichtet seien. Dieser Versuch hatte unerwarteten (5rfolg und seit Aschermittwoch hat namentlich auch eins kleine Völkerwanderung von Damen begonnen, welche nach der
etwas anstrengend verlebten Bausaiwn
der Erholung und des Aufenthaltes in dern auch die 3!este des verfügbaren Caeinem vcrbältnißmäßig milden Klima pitalö siedeln von der durch Mißregie
bedürfen. Die zahlreichen Zimmer des genannten Hony jind jetzt sammtltch besetzt und die dort verkehrende vornehme 'LZelt versichert, noch kein Ende eines Winters so behaglich verlebt zu haben. Die Aerzte haben ebenfalls die Entdekkunz gemacht, daß ein Besuch von Long Branch auch im Winter außerordentlich empsehlenswerth sei, und schicken ihre reichen Patienten dahin. Die WarmHäuser prangen im Schmucke der schönsten Blüthen und als höchst behaglich werden die verlängerten vtahlzeiten geschildert, die in den in Glaöpavillons verwandelten Veranden eingenommen werden. Die Leute sehen sich von Schneeflocken in nächster Nähe umspielt und sitzen dabei warm und im Trockenen. -IrbeitSlöhne. Was wir kürzlich in Betreff der auf die Statistik gegründeten Trugschlüsse und Lügen der !prohibitionislen ausführten, paßt auch auf die soeben von unserm Staatsdepartement vcroffenlllchte Qxisammcnstellung der fci: Arbcilsoerbaltnisse in Europa bctr. Eonsularberichte, und Lcbens'nittclpreise in Emopa und stellt derselben u::jre hiesigen Verhaltnisse gegenüber. In dieser Beziehung muß die Zusammenstellung als zu unrichtigea Ergedniffen fubrend bezeichnet werden. Um nur eins anzuführen, soll ein Backsteinleger den Jahresdurchschnitt angenommen wöchentlich verdienen : in Deutschland 54.2 , in Frankreich 85.74. in England S7.5tt, in Ehicigo 00. Letztere Angabe ist entschieden unrickuig uns zwar insofern, als man dcn Verdienst eines Backsteinlegers, der zufällig in einer Woche an jedem Tage volle Tagesarbeit hat,' als Durchschnittsverdienst angenommen hat. In Deutschland scheint man den Jahresverdienst auf syZ Wochen vertheilt zu haben und hierdurch zu den angegebenen Wochenlöhnen gekommen zu sein. In Amerika dagegen hat man die Woche, in der ein Mann vollbeschäftigt war, als Normal- oder Durchschnlttwoche bezetchnet. Em ähnliches Mlöoerb.iltntn sprmat auch bei anderen Arbeiterklassen in die Augen,' wobei wir die oben angenom mene Relbensolge der Länder, resp, der Städte dabehalten ; es sollen nämlich nacb dem Jabresdurchsmnitte wöck'entlich verdienen : ein Ä!aurcr 84 l;7, 55.3."., 57.G8 und 8;M.;0; ein Zirmnermann 54.11, 8Ü24, 57.66 und 510.50; ein Plumber 4.2, SO. 10, 7.00 und 22.50. Daß in Eyicazo ein Handwerter vier- bis fünfmal so v:el verdiencn soll, als in einer der bedeutendsten und best situirten Städte Deutschlands oder Frankreichs ii entjchreden unrichtig. Unsere Arbeits!tattitik iit bekanntlich zu jung, als daß man von ihr zuverlässige Ermittelungen schon jetzt erwarten konnte. )err Frclinghuysen pgt y:crüber selbst in seiner Erörterung zu der besprochenen Zusammenstellung : Es giebt schwerlich eine zweite, durch Industrie und Handel hervorragende Nation, welche in Bezug auf Arbeitssta-, tistik so schlecht bestellt ist, wie die Ver. Staaten. Wohl eristiren mehrere gut organisirte Arbeitsbureaur in versediedenen Staaten und es konnten eine Menge statistische Lo!al-Angaben gesammelt werden, aber eine systematische nationale Statistik fehlt uns. Die Organisation eines nationalen Bureaus für Arbeit?statistik entspricht unzweifelhaft einem nationalen Bcdurfnih und ist ein nothwendiger Schritt zu? Befriedigung' desselben. Ein Resultat kann freilich erst im Laufe der Zeit erwartet werden. Mehrere Jahre mögen dahingehen, bevor das neue Bureau im Stande sein wird, die so nothwendige G. sammt Uebersicht aller Elemente des Arbeiterproblems in den Ver. Staaten und eine ebenso vcrständliche als nützliche Darlegung der wahren Beziehungen von Arbeit und Lohn behufs Herbeifübrung einer zweckmäßigsten Production zu liefern. Bei dem Mangel einer solchen unerläßlichen Statistik ist eine absolut giltige Vcrglei' chung schwer durchzuführen." Von (iuba nach Mexico. Seit Christoph Eolumbus am 23. Oct. 1492 die damals von ihm für einen Theil des Festlandes der neuen Wlt gehaltene Insel Cuba entdeckt hat, lastet auf der Insel der spanische Despotismus, ein un erträgliches Joch, von dem sich zu befreiet ' die glühende Sehnsucht der Kreolen seit Jahren ist. Der Selbsterhaltungstrieb der letzteren macht sich fort und fort in kleinen Ausständen und Veischwörunzen geltend, aber der spanische Vampyr scheint der Perle der Antillen allen Lebenssast und alles Mark derartig ausgesozen zu haben, daß dieselbe nur noch zu Zuckungen, nicht mehr zu einer ersolgreichen Anspannung deS testeS ihrer Lebenskrast befähigt ist. Euba ist em ruinirteS Land, eines der schönsten Länder der Welt bietet den traurigen Anblick völligen Ruins, ja einer sich schnell vollziehenden Verödung. Der Handel, der 3ieichthum, der Credit seiner Kauf, und Handelsherren und seiner Pflanzer sind seit dem Jahre 1876 fort und fort geschwunden und gehören bereits der Vergangenheit an. Im vorigen Jahre haben über 17,000 Geschäftshäuser Bankerott gemacht. AI ... .1 Tif. ... .".U. lein in der Stadt Havana stehen über 5,000 Häuser leer. Cuba befindet sich in einer kläglicheren Lage als jemals während irgend einer seiner Nevolutionen. Mit der Verarmung yehen die Zunahme der Verbrechen und eme in unglaublicher Weise sich breit machende Arastitution deS weiblicben Geickleckts Hand in Hand. Die Entmuthigung der Bevölkerung hat einen solche Grad erreicht, dad der beste, tbatkräftigsts und
welche das Jahr 1831 umsahen. Dieselbe bezieh: sich namentlich auf fei Statistik der 'Arbeitslöhne, Atbeitöst'nden
vejlenoe Lyett nur noch in der Flucht aus dem Lande 3!cttunz erblickt. Aller Blicke sind nach Merico gerichtet, dem Lande, das seit ungefähr acht Jahren trotz mannigfacher Hemmnisse eine ge deiyliche Va)n des Fortschrittes betreten f)at. Die Auswanderung hat solche Verhältllisf: angenommen, daß sie bereits die Flucht aus dem Lande überstiegen hat, zu welcher 180 der Despotis mus die besten Sohne des Landes zwang.
vclcht nur etc tüchtigsten Bewohner, sonrung ruinirten Insel nach Merico über. vmvrinlirter Srayl. Es ist eine längst bekannte Thatsache, daß selbst durch Bearbeitung mittels der mächtigsten Dampfhämmer ein völlig und gleichförmig dichter Stahl nicht erlangt werden kann, daß vielmehr selbst in dem besten Materials Risse, Sprünge, brüchige Stellen zurückbleiben, welche die auf die Widerstandsfähigkeit des Stahls gegründeten Berechnungen gefährden. Der berühmte Ingenieur Sir Frederick Bramwell 'empfiehlt, den Stahl nicht mehr mittels der Dampfhammer, sondern durch Druck oder Pressung und zwar mittels hydraulischer Pressen zu verdichten. In England bat sich eine Gesellschaft gegrün det, welche dieses Verfahren sofort einführen will. ES ist in hohem Grade auffallend daß man in England nicht weiß, daß in den Ver. Staaten, namentlich in Eyicago, bereits vor 15, Jahren Versuche gemacht worden sind, Stahl mittels hyoraulifchen Druckes zu dichten, daß dieselben aber nur höchst ungünstige Resultate ergeben haben. Vom Jnlande. Frank Matteson aus Vur dett, Schuy ler County, N. V lebt seit geraumer Zeit mit seiner Gattin in un glücklicher Ehe. Wahrscheinlich, um seine bessere Hälfte zum Nachgeben zu bestimmen, machte er sich von Zeit zu Zeit das Vergnügen, den Selbstmörder zu spielen, hütete sich aber wohl, sich ein ernstliches Leid anzuthun. Letzten Sommer sagte er zu seiner Gattin, er könne dis elende Leben an ihrer Seite nicht länger aushalten und werde in den Brunnen springen. Man fand ihn denn auch eine Stu,:de später i,n Brunnen stehen, doch so, daß das Wasser ihm nur bis an den Hals reichte. Er ließ sich ruhig herausziehen, schimpfte dann aber wie ein Rohrsperling, daß man ihn nicht einmal ruhig sterben lasse. Kurze Zeit darauf konnte er es wieder einmal nicht aushalten. Er lief in die kalte Nacht hinaus, um zu erfrieren. , Als aber Niemand kam, um ihn zu holen, legte er sich ruhig wieder in sein Bett und hatte am nächsten Morgen einen kannibalischen Schnupfen. Auch jetzt war indessen der verrückte Simulant noch nicht geheilt, denn vor einigen Tagen versuchte er es mit einem ö!asirmesser. Ungeschickt und täppisch, wie er ist, bat er dabei, aber ein bischen zu tief geschnitten und nun wird aus der Komödie wahrscheinlich eine Tragodie werden. Jammernd liegt der erbärmliche erl im Bett und fleht die Aerzte an, sie möchten ihn doch am Leben erhalten, er werde es auch sicher nie wieder thun. Ein j u n g i x M a n n, der einer der vornehmsten Familien Boston'S angehört, dessen Name aber leider nicht angcgcben wird, ruinirte vor 18 Monaten ein arme Dienstmädchen, indem er sich, da es nicht anders ging, heimlich mit ihr trauen ließ. Als feine Eltern Kenntniß von der gemeinen Verbindung" erhiel ten, drangen sie in den Sohn, daß er seine Gattin mit einer Geldsumme abfand und in unbekannte Ferne beseitigte. Eine alte kinderlose Tante lieferte dem geliebten 3!effen die Mittel. Vor sechs Monaten verlobte uch der nette mnae Mann mit einer an Blaublütigkeit und Dollars eoenbürtigen Dame in Cam bridge. Die erwähnte freigebige Tante des Bräutigams wurde verrückt und in der McLean Irrenanstalt untergebracht. Dort wurde sie in ihren lichten Auaenblicken mit einer ,,nervenkrankcn"Schwe ster der Braut ihres Scenen bekannt und theilte dieser, da ibr Scyookind sie nicht ein einziges Mal besucht hatte, mit, daß der Bräutigam ihrer Schwerer bereits verheiratbet sei. Von der Servenkran ken erfuhr die Braut die Geschichte. Die Hochzeit winde aufgeschoben und beide vornehme Familien sind jetzt bemüht, die Scheidung des Bräutigams von dem Geschöpfe , dem ehemaligen Dienst mädchen herbeizufübren. Das H a u s - C o m i t e für Hanoelsangelegenhelten hat den Revräsen tanten Clacoy ermächtigt, eine auf die Jnkorporirung einer neuen Dampferlinie Bezug habende Bill günstig einzuberichten. Die betreffende Gesellschaft, der ein Capital von 510,000,000 zur Verfügung steht, will ihre Fahrzeuge von Fresh Pond Bay, Long Island, nach Milford Haven in England laufen lassen. Dadurch würde nicht nur die Strecke von zusammen 23 Seemeilen erspart, sondern die Dauer der Fahrt aus 6 Tage und 3 Stunden herabgesetzt werden. Ferner würden die den Dampfern gefährlichen Strömungen des St. George Eanals einerseits, sowie der Küste von Lo.'.g Island und vitto Jersey anderer seit durch diese Route vermieden wer den. Der Bericht spricht sich mit bitte rem SarkasmuS darüber aus, daß ame rikanische Bürger, welche eine Dampfer gejelljü'ast gründen wollen, sich hierzu erst die Erlaubniß des Conqresses erbit ten müssen, während kein einziges, unter einer Vcr. Staaten Flagge fahrendes Schiff von Amerika nach dem Auslande segelt, und die Ver. Staaten thatsächlich nur einige wenige alte Kasten besitzen. Welche den Verkehr zwischen inländiscyen Rasenplätzen vermitteln. Fahr zeuge, welche sich in seemännischen Kreisen der Bezeichnung Tramps" er freuen. Sollte einmal ein Krieg ausen, yaoe oie Regierung nocy mcyl ul chrne genug.um. eme einzige Tmppenabthttlung m See stechen zu las. brechen, so habe die Negierung noch nicht sen. t Aus diesen und ahnlichen Gründen sei die Ännayme der Bill auf das Drmgendste zu empfehlen. In Nashville,Tenn.,wurde . ? tn r . . . in voriger Woche eine aroke Vrobibi, tions-Verfammlung abgehallen, welche 21 Senatoren und 19 Repräsentanten der zur Zeit alldert taaenden Staats.
Gesetzgebung beiwohnten, und diese Volksvertreter erklärten es für möglich, ein Staatsgcsetz zur Annahme zu bringen, welche) den Spirituosenverkauf wesentlich beschränken, wenn nicht ganz unterdrücken werde. Um über die geeigneten Mittel zur Erreichung dieses Zieles zu berathen, wurde ein großer Prohibition Convent auf den 25. d. M. in Vcashville anberaumt, zu welchem Mitglieder aller politischen Parteien eingeladen sind. Es scheint, daß die fana'
tische Raserei ihren Umzug durch's ganze j Lcyio kalten will. Etwa zwanzig, der besten Gesellschaft angehörige Damen in Lafavette, Jnd , erhielten anscheinend von F.'B. Campbell, dem Eigenthümer des bedeutendsten Roller - Skating - Rrnfs," unterzeichnete Briefe, worin sie aufgefordert werden, dem Platze fern zu bleiben, weil er den guten Ruf desselben aufrecht zu erhalten wünsche. Die . Bestürzung und Aufregung ob dieser Schmach war groß, und wäre es Hrn. Campbell nicht gelungen, seine Unschuld zu beweisen, so hätte es ihm schlimm ergeben können. Er fetzte Himmel und Hölle in Bewegung, um zu ermitteln, wer seinen Namen mißbrauchte, und siehe da. es stellte sich heraus, daß eine reiche, junge Wittwe, um eine persönliche Rache zu befriedigen, sich den schlechten Spaß erlaubt halte. Seit mehreren Tagen befindet sich einer der bedeutendsten Rem brandt's wenn wir nicht irren,, der dritte auf amerikanischem Boden und im Bejitze eines Amerikaners : der Vergolder oder Le Doreur. In Paris hielt man irgend einen fäbelbaft reichen amerikanische Bankier" für den Käufer, der dem jungen Herzog de Mornv. die Summe von V100,00o für daö Aud bezahlt haben soll. Es hat sich jedoch jetzt herausgestellt, daß der Gemäldehändler Wil liarn Schaus der glückliche Erwerber ist. Die Angaben der Kaufsumme schwanken zwischen SÜ0,000 und S100,000. Das Gemälde wird der berühmten Nachtwache" des größten niederlandilchen Malers beinahe gleichgestellt. hat dieselben Vorzüge hinsichtlich der un übertrefflichen Porträtausführung und der aus dem Rembrandt'schen Helldunkel hervortretenden Llchteffecte. ES ist im Jahre 1016 gemalt und in dem 1610 in Paris veröffentlichten Gewälde Kataloge . auf S3000 abgeschätzt, sein Werth, hat sich daber seit jenem Jahre verzwanzigfacht oder sogar mehr als verdrelßlgfacht. Als der geniale, aber nichts weniger als sparsame Rembrandt.im Jahre 1050 in Amsterdam für zahlungsunsayig erklärt wurde, wurde seine aus Kunstwerken bestehende Sammlung. auf deren Anschaffung erden großten Theil seiner für jene Zeit riesigen Einkünfte verwandt hatte, für 5000 Aulden gerichilich verkauft. r a n i s o r t. K v . wurde künlick ein Te'ltscbcr. Namens Nrant Langenhausen, e; froren gefunden ; der" selbe hieß in Wirklichkeit Franz v. Lun gersrausin und war bis vor einiger 'eit Reisendereiner Cincinnatier Essigfabrik.' vorher zwei Jahre kng in Miiwaukee'r Geschäften Reisender gewesen. Seine F . l. r . k Ollern woynen in der caye von cremen, wo einer' seiner Arüder als Ossizier dient. Wahrscheinlich war Franz daö schwarze Schaf in der Familie und wurde vor 7 oder 8 Jahren nach Amerika ger i . . i.si::.. firi..: janor. uv i?nr eine yrauuitjc vitjiei nirna. Groß und gut gewachsen, mit ei nem feingeschnittenen Gesichte und starkem schwarzen chnurrdarte, erregte er berall Ausjeyen. - Vom AuSlapd. Auf der großen türkischen Insel Candia scheint man die Er:nor dung angeschener türkischer Einwohner als ein Mittel zu betrachten, um die Muselmänner aus dem Lande zu treiben. Es wurden in letzter Zeit mehrere Türken wahrscheinlich durch Griechen ermordet, unter Anderen wurde auch Derwisch Esfendi Prassianakis, ein sehr angesehener Muselmann und Abgeordneter des kretcnsi schen Landtages, unweit seiner Besitzung im Dorfe Praffes aus einem Hinterhalte niedergeschossen. Die Bestürzung über den Verlust dieses so populären Mannes und über die mißlichen Verhältniffe der öffentlichen Sicherheit ist daher in Candia eine sehr große. Es bemächtigt sich der Musclmänner ein Gefühl der Vesorgniß, da die Gendarmerie, die Polizei, die staatsan waltlichen und Gerichtsbehörden es an Maßnahmen zur Wahrung der pcrsönlichen Sicherheit sehr gebrochen laffen unc trotz der sich häufenden Akordthaten die Schuldigen nicht der gesetzlichen Strafe zuführen. Die Muselmänner äußern sich dahin, daß ihnen nichts übrig bleiben werde, als die Insel zu verlaffcn, indem sie wegen der häusigen Ermordungen ihre Landgüter nicht mehr ohne Lebensgefahr besuchen können. Nicht einmal Frauen werden mehr 'geschont, denn am 6. Januar wurde eine Türkin im Dorfi Caudanos erschossen und der Thäter nicht eruirt. Die angesehensten Mohamedaner in Candia hielten eine. Versammlung ab und sandten eine Deputation an den Ge-neral-Gouverncur Photiades Pascha, um ihm um Maßregeln zur Herstellung bei Sicherheit zu bitten. Eine blutdürstige Petit i o n. Unter dieser Spitzmarke schreib! man dem Liegn.Anz.": Die Petitions Commission des deutschen Reichstages hat u. A. wieder einmal über das ,,Gesuch einer Dame aus Breslau", einei alten Kostgängerin der Petitions-Com Mission, berathen, welche die endlich; Vollstreckung des 1643 gefällten TodesUrtheils" an dem Chef-Redactcur Dr. Stein (Bresl. Ztg.") befürwortet. Dii Petcntin sieht in dem alten vortrefflichen Stein dem Nestor der deutschen Journalistik den Vater des Nihilismus, Anarchismus und sonstiger schöner Sekten mehr. Die Petitions - Commission hat Uebergang zur Tagesordnung unter verständnißinniger Theilnahme für den Geisteszustand der Petentin beschloffen." Wir können dieser Notiz hinzufügen, daß die erwähnte Dame Herrn Dr. Stein seit mehr als 20 Jahren mit ihrem Haß verfolgt und beimLandtaz und beim Reichstag regelmäßig 'ähnliche Petitionen, wie die oben genannte,' einbringt.
-Eine eigenthümliche Ge-! fchäftsreise wurde am 23. Jan. in München durch die rauhe Hand der Polizei jählings unterbrochen. ES wurden nämlich zwei Taschendiebe aus Oesterreich aufgegriffen, welche bereits einem Fremden eine Brieftasche mit 400 M. Inhalt abgenommen hatten. In den sZkoti.zbüchern der beiden sauberen Vögel fanden sich alle jene Ortschaften verzeichnet, in welchen demnächst größere Pserdeund Vkhniäifre abgehalten werden.
vommrrn Der Füselier Holz in Köslin, welcher seinerzeit den Zimmcrmann Peltzer erschlug, hat vom Militärgericht 3 Jahre Festungsgefängniß erhallen B-i einer Schlägerei in Neu -Cordram wurde der Eigenthümer Gotlhilf Hascmann durch Messerstiche getödtet. S c l b st m o r d e und Unfälle. In Schwessin bei öZöslin erhängte sieb der Bauer G.Scheune mann, in Basenthin der ArbeiterHeyse und in Labehn der Arbeiter Ferdinand Wcharzeske. In Folge Einathmens von KohliNdunst starben in Stargardder Zimmermann Dreczka und in Stolp die Mägde Adeline Poller und Wilhelmine Lietz ; zu Mellin bei Stolp wurde der Arbeiter Albert Nadheck erfroren aufge funden ; ertrunken sind derMalerlchiling Hermann Gennermann in Stettin, der Fischhändler Nüd. Groß in Ziegenort, der 13jährige Sohn Richard des SchiffskapitänS Kropp in Swinemünde und der Schüler Karl Zarnott. eSIkI!s'Holftein. AuZ der Stadt Schleswig sind im vergangenen Jahre 80 Personen ausgewandert. Seitens der Regierung sind Wieder 11 Personen aus Nordschleswig ausgewiesen worden. In Jtzehoe soll eine große Jutespmnerei und -Weberei errichtet werden. Auf dem Gute Katharinenhof auf der Insel Fehmarn soll ein Ostseebad errichtet werden. Brandfälle : Durch Feuerebrünfte wurden eingeäschert: in Neustadt die Vreede'sche Zündholzsabrik, in Süder-Wilstein die Landstclle des Tischlers Chr. Niffen Tckker; in Barmstedt das Grewe'scheGewese, in Uhlekul das Wirthshaus des Hrn. I. Marien, in Offendorf die Zlathe des Landmanns Mierau, in Hollenbeck das Haus des Hauswirths Joach. Schmidt, in Randerehöft das Friedrichsen'sche Wohnbaus und in Bockel das Kolditz'sche Wobnbaus. TROPFEN Gegen VlutkrattLheitett, Leber- nlld Magöllleiden. Unstrcitiz das bce Mittet. Preis. 53 Cent 5 oder fünf Zvlafchcn LZ.vo: in allen llpothckcn zu haben. Für &.QQ werden zwölf Flaschen k o st e n s r c i versandt. DhAVUsWoeMs 5H5ev? nkgen alle ttranüzeiten der Brust, Lungen u. der Kehle. Nur in OrigZnal.PaSeten. PreiZ. L5 CentS. In allen Apotheken zu baden, oder wird nach Empfang deS Aetrazes frei versandt. Man adresstre: TliQ Charle3 A. Voseler Co.. Baltimore, SZaryland. ßail Road Hat Mors, Herbft - Hüte.! ')!eutftkc Facon soeben angr. komme n. Billige Vreie! Gute Wedieuung ! Van dk.sichtigk ls große Äokwatzl dou Herren-u.Knalicn-Hjitcu. V. 7 M Wal!Ist- Str. Defcn und Waemes. Argaml,' Century' niaddin Base-Burners. Nanges für alle Sorten Heizmaterial. Zimmer- und Kotböfen in großer AuSwabl bei clfsetONAiib ' fjUlTf 62 On Washington Slr. m$ PAPER inay bo sonnst o ni ' ci . iiw. irlluwz.LV U)'3 Ktfspapor Advertlflnx Kuieaii. 10 Struci Btre),utesoaavr. ssz tf tfinfv ' uiS lüiw ifOiUlf
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