Indiana Tribüne, Volume 8, Number 157, Indianapolis, Marion County, 23 February 1885 — Page 2
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Lnduina Hriöüne. Grsch cta Möglich. 7SSlS,tkZch u. Sonntags.
Ofr Marvlandür. tfNisKjjtv-t tn&une- 5okt durch ben Trägsr I? &cni3 per fcjO!e, di Vonntag , ,T:iöü- K ttntl x,k Woche. Beid? jufamtaei: 1 En:ö. S'tx SJj-i s2fA;rtt la CvXMjfcuag 55 Jtt Mabt Indianapolis, Ind., 23. Februar 1885. - 3ü viele Bill JoneS'. . Müller, Schmidt und Schulze sind 6e kanntlich im Deutschen gar keine Namen im itrcngcn Sinne dcS Wortes, sondern rnehr aUeine Bezeichnungen, bloße Gattungsbegriffe, wie Schaf, Ochse und Mensch. Ächnlich geht es im Englischen mit Arown und Jones. In der jungen Ansiece ung AmericanZZallZ in Jdaho giebt es zur Zeit unter einer Handvoll Einwohner nicht weniger als sieben Bill Joncs'. Der Äelteste und zuerst Gekommene von ihnen ist der alte Bill Jones", der Besitzer der Wirthschaft zum ..Golde nen Sterne", der gern sein Spielchen macht, den Bergleuten ihr bischen Gold' staub einwechselt und sie hierbei nicht mch?, als billig ist, über den Löffel fcaibiir, im Uedrizen aber ein guter Sxiti in.b, wenn ausnabmsweise nüch. tern, ein ausgezeichneter Schütze ist. Im Laufe dcs !ey:en Jabres haben sich noch weiicre ftchs Bill JoneS in American Falls nicocrgclaffen. Sie waren der Scbaz.k varter dcs alten Bill Jones, ein Vlcdlribcr ein Hufschmied und drei Gold und 5l!dergraber. fluUieV ilyaien zwanzigferdehuse duich die gfroreen Straven. und der Sh.iifs uV, onlichen Nachbarcountys, h r mit vier Gchilse., anrückte, fragte die Leu:?, d.-' sich in der Gasse um, ihn sam rnelun, rnici dem Bill Jones. Der Bill .es ist unter allen Umständen der Willy r?m Goloencn Sterne und der B.an.'e sammt Gcfolcze machte sich zu ibni auf ren Weg. Der Gcsachte war nitii iinia, überrascht, als ihm ein Hastbefal l vorgelesen wurce, in dem es hieß, er y.tbt un:.-r der Anklage, in der Para d!.öschl::cht eine gan',e Einwanderersinilic cnnoibit zu haben. Der alte Bill Joncs n'::r außer sich, den Vollstreckern reö cs y.s waren viele Bewobner des Jleckc!.s g.folgt,' h lsesuchend blickte er vo:i i:e:n ,v.un andern, aber der Sheriff und stille L.ute waren gut bewaffnet und unter diesen Un.ständen machte sich der Nesp.'ct vor dem. Gesetze geltend; man versicherte die Unschuld des alten Bill Jones, aber dieser mußte folgen und auch noch auf scin Wort versichern, er werde keinen Fluchtversuch machen, ehe ihm ge statte: wurde, sein eigenes Pferd" zu xci ten. Xcaurn war er über den nächsten Bergrücken nach Osten zu verschwunden, als in westliche? Züchtung ein zweiter Sheriff und wiederum mit bewaffneter Macht anrückte und nach Bill Jones fragte. Der Schankwärter Bill Jones war an?ar seit den zwei Monaten, die er in American Falls ist, nicht aus dem Neste herausgekommen, sollte ab:r trotzdem vor einer Woche unweit der Grenze von Orego.r einen Mann erschlagen haben und n'.ußte der weitreichenden Hand der Gerechtigkeit ebenfalls folgen. Der Goldene Stern stand verwaist und verschloffcn. Äm nächsten Nachmittage standen die Leute an der Bar der Wirthsck?ask. wclcbe nach dem alten Goldlande Ophir" benannt ist, und unterhielten sich übe? das Schicksal d?r beiden Bill Jones. Da hörte man schon wieder Pferdcgctrappel und Bewaffnete, rauhe Gesellen, die einen jungen, an den Hän den gefesselten Kerl meor schleppten, als führlen, traten in die Stube. Schenkt ein, Wirth, 's ist frisch draußen ; dem Bill Joi'.cs hier gebt das größte Glas, er wird morgen hangen, weil er in der Paradietslück't eine ganze Einwände-ifamili-abgeschlachtet hat." Es ist nicht wahr, ich bin unschuldig." winselte der Gefangene, und der Friedensrichter Fallcn von American Falls nahm das Wort : Uebereilt Euch nicht Ihr Männer, gestern ist erst unser Mitbürger Bill Jones auf den Verdacht desselben Verbrechens bin verhaktet worden, dessen Ihr Euern Gefangenen zeiht. Unser Bill Joncs ist u. snlöig. er muß bald zurückkomm.'n. warket auf ibn, vielleicht stellt es sich b:rau-?, fra-, auch Euer Empan niä't der rch!e Man ist. Er sieht weni.v':ens aus wie ein Hasenherz, und niiti wie ein geivaltthäliger Mörder' Der Sch.P ? um gut und so ließ sich die bewaffaetö acht leicht zureden, zu blei ben u.:d z i w irken. Am nächsten Tage traf denn auch richtia der al:e'Bi!l ,zones ein, aber wieder mit fccii s criff. Llls er seine Wirtbsebafc ve-.schl ss.'n fand und die Verhaftung seines ä'ankloärters erfuhr, wollte er aus fer Syvdt fahren, mußte aber schließlich beinahe lachen und begab sich mit fciiivni Begleiter nach dem Lande Opl'ir. Das rafft sich gut," rief der le?tere, c.U er den halbtodt im Zimmer standen G.fanzener: und dessen Wächter erolite. laßt den Burschen laufen, er ist unschuldig, wir haben den richtigen Mörder. H:e? ist noch zu allem Ueberflusse die Beifügung des Nichters." Der Gefangene stieß einen Schrei aus und nai?e vor Freude ohnmächtig. Aber bald wurde di: ö.ufmerkfamkcit von ihm ab,- ::cm:ii, tc.rn in das. Zimmer trat dt; Sav.u.1 iut;r Bill Jones. Der Mann, den ii cr.noz.det haben soll, lebt noch: lein Äcensch hat ihm et'vas gethan, er ist im Nau,chö gestürzt und hat dann lange wie todt dagelegen. Ein anderer Bill Jones sollte ibn niedergeschlagen haben, es'ist aber nicht wahr." Als der alt: Bill JoneS bald daraus mit seinem Gehilfen nach Huse ging, beschäftigte ihn der Gedanke an die vielen Namensvettern, die er habe, so daß er trotz .des weiten Nittes, den er (p macht, nicht einschlafen konnte. Endlich hatte er. einen Plan gefaßt. Am nachsten Morgen lud er ganz American Falls für den v:ach.:.ittaz zu sich ein und band es namentlich allen Bill Jones aus die Seele, dutf sie sich pünktlich einstellten. Zu d versammelten. Büraerschaftsoraö
alsdann der alte Bill Jones, wie folgt : Es geht nicht länger mit den vielen Bill Jones, die wir hier haben. Ich bin der älteste, also bleibe ich, was ich bin. Die anderen werde ich umtaufen. Wenn Jhr's zufrieden seid, gebe ich einen Kindtaufsschmaus, der sich gewaschen hat, dieses Fäßchen da von meinem Besten ist dazu bestimmt. Seid Jhr's zufrieden?" Wir sind's". Also, Du meine rechte Hand, trinkst mitunter zu viel. Für einen Barkceper, der einen Bon bat. der selber säuft, ist Nüchtern-
heit gewissermaßen eine Tugend. Dich nenne iä Bill Jones Alcohoi, ich, den Hufschmied, Bill Jones Hufnagel, Dick, dtn cnwbov. Bill Jones Jackaß und Euch, die Miner nach den Orten, wo Hh? an: langUen gearbeitet habt : Bill Joncs Peru, B. I. Sacramento und A. I. Sin? Sing. Seid Jhr's zufrieden V Wir sind's, nun zapft aber das Fäßchen an !" An der Wirthschaft des alten Bill Jones prangt jetzt eins Tafel, die einen goldenen Stern und den Namen: "01(1 Bill Juiua" trägt. ..Amerikanische Corrnprion. Endlich bat sich ein ausländische? Be urtheile? amerikanisä'er Zustände gefanden, der die ewigen Klagen über die Berfaultheit" unserer Zustände etwas singehender untei sucht und natürlich gefunden hat, dafc sie außerordentlich übertrieben sind. A!at!he Arnold, der berübmte philosophische Kritiker aus England, schreibt über seine Beobachtungen in Amerika u. A. folgendes : Die Amerikaner selbst beschreiben die unter ihnen herrschende Eorrnption in so starken Ausdrücken, daß sie sich nicht undern tonnen, wenn Fremde ihnen schließlich Glauben schenken. Was mich selbst anbetrifft, so dalte ich so viel Nach cheiligcö über das politische Lcben in 'lnvnti gebölt, wie angeblich grade - die vestcn Männer sich demselben fern i dielten und diejenigen, die sich ihm wid- t meten, vo'lko.nmen u iwürdiz waren, ' daß ich en l.!' zu der Ueberzeugung kam, ! die Sache nii:s sich wirklich so veiyalten und nach gut.n Amciikanern müsse man j sich außerhalb der Politik umsehen, i Dann hatte ich das Bergungen, mit ! Herrn Äancroft in Washington zu spei-1 len, und bei ihm traf ich ein halbes Lutzend Polltiter, die wir in England als Parlamentsmitglieder aller erster Elasse bezeichnen würden, und war in jeder Beziehunz : im 'Auftreten, den UmgangSforinen, der Denkiveife, Intelligenz und im wissen. Ich entdeckte allmäliz. daö die i Amerika so allgemein vorwaltend Gepflogenheit, einen Politiker Dieb" zu nennen, nicht viel mehr zu bedeuten hat, als wenn wir in England Beaconsfield einen Lügner und Gladstone einen Wahnsinnigen nennen hörten. Es bedeutet lediglich, daß der Mann, der von ihm spricht, anderer Meinung ist, als der betreffende Politiker und ihn hat. Wohl giebt es mehr Eorruption in Amerika, als in England, aber es ist keineswegs die weit ausgebreitete schwere Krankheit vorhanden, von der so oft die Rede ist. Die guten Elemente können und werden meines Erachtens deS Uebels völlig Herr werden und selbst jelt ist es nicht groß genug, um die Trefflichkeit und erfolgreiche Anwendung der amerikanischen Einrichtungen nachhaltig zu beeinträchtigen. So hat z. B. die amerikanische Gesell schaft keine Nevolution M befürchten. Ällerdina? will ich nicht bebaupten, daß die Ber. Staaten vor der Wirkung aller jener Ursachen sicher sind, die zu einer Revolution führen können, beispielsweise vor dem Zwiespalt zwischen Lieichen und Armen. Doch ich behaupte, daß sie im Vergleiche zu den allen Ländern Euro va's vor der Ncvolutionsgesahr geschützt sind und daß die guten Elemente einen Weg bahnen werden, miucls dessen sie derjenigen Gefahr entgehen können, die sie wirtlich noch haben. Und zwar gilt dies meiner Ansicht nach für die Zukunft ebenso wohl als für die Gegenwart, für jene Zukunft, für welche gewisse Bcobachte? die Gefahr als so unvermeidlich und fürchterlich mit aller Bestimmtheit ocrausgcsckgt haben. Lord Macaulay provhezerte, das; die Lcr. Staaten mit der Zeit zu denselben Zuständen gelangen mußten, die wir bcreits in England beobachten, daß die 5tädte sich füllen und die Ländereien sämmtlich beschlagnabmt werden wür?en, und dann, saate er, würde derZwie'palt zwischen Neich und Arm sich geradeso geltend machen wie bei uns und ebenso störend sein. Er vergaß indessen, das die Ver. Staaten das nicht baden, was sicherlich den Zwiespalt zwischen Reich und Arm dauernd macht und v.r schärft, nämlich den Elassenunterschied. '!icht allein fhlt ihnen der Uitterschied zwischen Adel und Bürgelthum, zwischen Aristokratie und )!Zttelstand, so.idern sie kennen nicht einmal den Unterzchled z vtschen Bürger und Bauer oder Hand:ver ker, zwischen dem Ä)ii:tclstand und den ! unteren E lassen. Sie haben auch keine Gesetze, um ihn zuichazsen undlymZtner kennung zu erzwingen. Ihre häusliche Arbeit lassen sie von Jrländern, Deutschen, Schweden oder Negern verrichten. Äußerhalb des häuslichen Dienstes, innerhalb des Bereiches, in dem sich thatsächlich der Amerikaner bewegt, geht er mit Leichtigkeit von einerBeschäftigungsart zur andern über, von der Armuth zum 3!cichthum und vom Neichtham ;ur Armuth. Keine feiner denkbaren BeschäftigungSarten erscheint ihm erniedrigend oder bewirkt seine Versetzung in eine geringere 5laste. Die Armuth selbst kommt ihm .yvar unangenehm vor. schändet aber nicht. Und wenn der Einwanderer aus Europa erst ordentlich Wurzel gefaßt hat, toird er geradeso wie der Amerikaner." Die Inauguration. Je näber der 4. März heranrückt, desto mehr beschäftigt natürlich die an ihm stattsindende Feier das allgemeine In teresse nicht nur in der Bundeshauptstadt, sondern weit über deren Grenzen hinaus. Nach den bisherigen Anmeldungen wer den ungefähr 20.000 Personen an der großen Parade Theil nehmen. Penn sylvanien hat -15 Milizregimente? anze zeigt, Virginien schickt eine 1500 Mann starke Friasde und New Vorl. Marv.
lanS, Maine, Alabama u. j. w. werden Brigaden, Skegimenter und Compagnien zum Zuge stellen. Acht Compagnien Farbige werden in solchem siguriren. Tammanv Hall sendet 600, die Eounty Demokratie von 9!ew York 1200, unter letzteren befindet sich ein Elub, dessen Mitglieder mindestens 200 Pfund pro Stück wiegen müssen. Die verschiedenen Ausschüsse und Ne benausschüsse in Washington haben alle Hände voll zu thun und halten täglich Sitzungen. Sie wissen nicht, wo sie die vielen kcnschcn, die angemeldet sind und fort und fort'angemeldet werden, unter bringen sollen. Die Hotels verlangen fabelbafte Preise und selbst Privatleute, welä'e Gäste beherbergen wollen, fordern 55 für die Nacht. Sie Fenster der Ave r.ue. welche der Zug passirt, sind zu LI0 bis 620, ja in einzelnen Fällen zu 550 und 75 vcrmiethet. Auch im benachbarten Baltimore sind alle Zimmer in den Hotels bereits bestellt. ndirecter Kindern:?rd. . In einigen Tbeilen Englands hat sich in den leyten Jahren die Gewohnheit ausgebildet, das Leben kleiner Kinder versichern zu lassen. Einige Policen sind beim Tode des Versicherten zahlbar, andere entweder dann, wenn das Kind groöjährig geworden ist oder wenn es vorher stirbt. Es giebt Dörfer, in wel chen fast alle Kinder versichert sind, denn die Agenten gehen von Haus zu Haus
und machen unter Hinweis auf die geringfüglge Prämie und den verlock.den Vortheil gute Geschäfte. Nun ist aber bemerkt worden, dajj in den Dörfern, in denen die Agenten die meisten .Kunden haben, auch .die. inde:sterb!ich?eit am größten ist. Dr. Nichie, der Gesundheitsbeamte für Leck, hat in Folge dessen Untersuchungen angestellt und gesunden, daß diese erhöhte Sterblichkeitsrate weder auf epidemische Krankheiten, noch auf di: größere Noth der E'tern, noch endlich auf besondere Witterungsverhältnissö zurückzuführen ist. Er hat allerdings keinen Fall directer Er,nor'du::g einrs Kindes feststellen können, aber er ist zu der Ueberzeugung gckommen, dag uon manchen !ü:rern cie llxt Engclmacherei betrieben wlt'o, d. l). daß viele Kinde? durch Bernachläfsigunz ge lobtet werden, damit die Eltern zu den Versicherungszeldern kommen. Andere Beobachter haben dieselbe Erfahrung gemacht, und es ist daher eine Agitation im Gange, die Lebensversicherung kleiner Kinder überhaupt verbieten zu lassen. Letztere würde übrigens für die' Gesellschaften zu gefährlich sein, wenn nicht zum Glück di; überwiegende Mehrzahl auch der geldarmsten und kinderreichsten Mütter mit selbstloser Liebe an ihren Kini 'n hinge. Landwirtschaftliches. Blattpflanzen. Es giebt keinen schöneren Schmuck für unsre Wohnungen, als ein Stück Pflar.zenleben, das wir auch zur Winterszeit in dieselben hinein tragen. Zu den Eigenschaften, welche früher eine Pflanze werthvoll für die Zimmerpflege machten, gehörte fast ausschließlich die Bcschassenyeit der Blüthe. Ihre Farbe und ihr Wohlgcruch kamen in erster Linie in Betracht. Erst seit wenigen Jahrzehnten hat man erkannt, daß viele Pflanzen Eigenschaften besitzen, welche den gänzlichenMangel der Blüthe nicht nur ersetzen, sondern auch der Gesundhcit der Zimmerbewohner zuträglichcr sind als blühende. Die meisten derselben wurden aus tropischen Landern eingeführt und bieten durch ihren öppigen Wuchs, die riesenhafte oder eigenartige Form ihrer Blätter einen fremdes, aber anziehenden und anmuthigen Anblick. Blattpflanzen hat man sie ge nannt, weil sie lediglich ihrer Blätter und ihres Wuchses wegen gepflegt werden und weil ihr Blütyenschlnuck bei uns höchstens in Warmhauzern zur Entwickelung gelangt. Die Form, der Umfang und dreärbung ihrer Blätter bestimmen ihren Werth. Marxhe von ihnen weisen einen recht mannigfachen Farbenreichthum nach, z. B. die Kaladien mit ihren schildförmigen, in der Mirte purpurfarbizen Blättern, deren Heimach daS südliche Ostindien ist. Diese immergrünen Gewächse verurfachen bei ihrer Pflege weniger Arbeit und Mühe als ihre blüthenreichen Gcschwi ster. Die Zimmergärtneret ist natürlich immer an enggezogene Grenzen gcbunden und kann nie die Vielseitigkeit wie. d'.e Gewächshausgärtnerei erreichen. Unsere Lieblinge müssen sich den Berhältnissen anpassen, die unsere Wohnzimmer ihnen bieten. Wabre L ebe zur Pflanzenwelt wird uns bald die Bedürfnisse, unserer Pfleglinge erkennen lassen. Seit man bestrebt ist, die Wohnzim mer möglichst hell zu bauen, kann man im Allgemeinen Blattvflamen in jedem Wobngemache cuinviren. Am günstig'.' sten si,id die nach Süd, Südost oder Süd-Z west gelegenen Räume. In nach Nord , UT . l. . , gelegenen zimmern geoeiyen nocy yarte, Palmen, Drelcänen oder Drachenpflan zen, und höchstens Aroideen, wie Aron, Kalmus u.dergl. Hohe, breite Fenster mit großen Scheiben und schmalen Sprossen gestatten ein Ueberflathen des Zimmers mit Licht am besten und sind daher die zweckmäßigsten. Eckzimmer sind besonders zur Pflege von Pflanzen geeiznet. Die früher empfohlenen Doppel fenstcr verdienen diese Empfehlung nicht. Ein greller Temperaturwechsel muß möglichst vermieden werden und daber ist die Eontrole der Wärmeverhältnisse t. i C 3 f. i "r rurcy oas yermomerer noiymenvig, oocy ist den meisten Blattpflanzen die in der Nacht eintretende Abkühluna der Zim ! merwärme nicht nachtheilig, weil in ih .' ren Baterländern beträchtliche Abnahme ! der Temperatur während der Nacht eben falls an der Tagesordnung nt. An trü ben Tagen, die nicht ungewöhnlich kalt sind. Wird eS meist aenüaen, bis Abends ? 9 Uhr zu heizen, während letzteres an f ff (V r ' m m , m yeuen agen vis 11 oder 12 uyr sortz: setzen ist. Topfpflanzen haben bekanntlich sehr zarte Wurzeln und sind daher gegen die Abkühlung der Töpfe und der Erde am empsindlichsten. Es empsiehlt sich daher, die Töpfe in größere zustellen, welche am Boden mit Holzkoblenstücken bedeckt sind und in denen die Zwischenräume zwischen den .inneren und äubnen Tovn mit
eben solchen Stücken' ausgefüllt' werden. Die unbedingt nothwendige Feuchtigkeit in der Zimmerlust erzielt man durch ein fortwährend gefülltes, .im Ofen stellendes Gefäß, das jedoch auf das peinlichste rein gehalten werden muß. Für ausreichende und gute Luft wird am besten dadurch gesorgt, daß man um die Mittagszeit die Fenster eines anstoßenden geheizten Zimmers öffiet und der Luft nur aus diesem geheizten Zimmer, den-Zutritt in das Wohnzimmer gestattet. Mit Beginn des Frühjahrs muß ein häufigeres Lüften stattsindcn, als dies im Winter nöthig ist. Meist scheitert die Pflan.neultur im Zimmer am Beziehn. Fast immer giebt man zu viel Wasser. Allerdings können die Pflanzen ibre Nahrung aus dem Boden nur in flüssigem Zustande aufnehmen, aber sie erfordern sehr verschiedene Wasserniengen, je nachdem sie sich im Zustande des vollen Wachsthums oder in demjenigen der i)!uhe befinden. Der Pflanzenfreund muö das Wasserbedürfniß seiner Lieblinge durch Erfahrung kennen lernen und im Allgemeinen kann nur die Negel aufgestellt werden, daß mit dem Einiritte des Herbstes daS Be gießen zu vermindern und währen) des Winters nur so viel Wasser zu geben ist, als , die Pflanze zur Erhaltung ihres schlumm:rtiden Lebens bedarf.
Vom Inlande. Die Legislatur deS Staa, tes Kansas erfreut sich dreier weiblicher Pagen und eines weiblichen Negistrators. Und deshalb oder trotzdem Temperenz schrullen? Ein Kundenschneider in New Nork hat die Wahrnehmung gemacht, daß seine Kleiderkünstler, die der der Arbeit zu singen pflegen, nach dem Tacte ihrer wieder langsam oder schnell r . f l im i a rf i arveilen. osk die Äroeu prencri, enaagirt er für die Werkstatt einen blinden Fiedler, der gut aber nur prestissimo geigt. Ber Missionär Samuel Gold stein, dessen wir wiederholt Erwähnung gethan haben, hat nachgewiesen, das die Beschuldigungen, welche seine Ausschließungen aus bastle Garden herbeiführten, unbegründet sind, und ist daher durch einstimmigen Beschluß der Einwänderungs Eommission wieder in Eastle Gar den zugelassen woeden. Die New Jorkcr und Brooklvner haben dieserTaae den Nutzen ihrer großen Brücke noch ines;r als sonst ken nen gelernt. Im Scorty- und East dciver stand d'-s Wasser drei Zoll höher als jemals seit fünfzig Jahren. Naturlich war der Verkehr der Fährboote gleich Null, aber der Verkehr im Großen und Ganzen lachte deS vbnmächtigen Was sers. Die Stadt Richmond,Ba., be sitzt ihre eigenen Gaswerke, hat ihren Bewohnern im vorigen Jahre das Gaö für 80 Eents für 1,000 Eubikfuß geliefert, keine Schnellläufer von GasMessern und doch . im Jahre des Heils 1884 $94,000 am Gafe verdient. Die städtischen Beamten, welche die Leitung der Gaswerke unter sich haben, sollten als einzig in ihrer Art ob ihrer cbrlichen und selbstlosenBerwaltung zum (idächtnisse für alle Zukunft ausgehauen" werden. Wir erzählten neulicl'von einer vaier- und mutterlosen Waise, die zwei Großmütter, drei Urgroßmütter und eine Ururgromutter hat, und hielten dies für eine Seltenheit, lesen aber soeben, daß das einzige Töchterlein des Herrn und der Frau C A. Smith in Bristol, N. H., acht lebendige. Ahnmütter ha. Die Vorfahren der genannten Familie sind schon seit' fünf Menschenaltern in Bristol ansässig. Der größte Frieö der Well wird ur Z:it in Boston aus Terra cotta hergestellt, und wird an Ausdehnung nicht an Aueführung Thorwaldsen's Alexanderzucr. übertreffen. Das Haut relif i't 87j Fu lang. 6 guß ö Zoll hoch und wird die Gedächtnißhalle der Armee und Flotte in Hartford, Eonn., schmücken. Ein Genius, der. von mehr als 100 Nebensigurcn umgeben ist, reicht den heimkehrenden Siezern unserer Armee und unserer Flotte die Vurgerkrone. Ein Gesangvereins-Diri gent in Boston hatte kürzlich bei einer Probe des FrauenckorS eine Sängerin wegen ihrer Unaufmerksamkeit ziemlich schroff getadelt. Die empfindliche Schön? brach in Thränen aus und meint,', das sei nicht die Sprache, deren sich ein Gentleman gegen eine L idy va bedienen habe. Der für seine Kunst begeisterte Lehrer erwiderte: Sie sind, meine Gnädige, zur Zeit für mich keine Lady, sondern eine Sängerin, eine Schülerin." Die Dame trocknete so.'ort ihre rcrz-nden Thränen und paßte fortan auf wie eine Hcftelmachcrin. Die Probe verlief zu allseitiger Zufriedenheit. Bei einem Streben, das in der Kunst lebt und webt, dürfen selbst Damen die Worte nicht immer aus die Goldwage legen. Dr. Shina, der dieser Tage verstorbene consaltirende Arzt der Hochbahnen in New Aork, bat sein Leben in der Irrenanstalt auf Wards Island beschlössen. Der Unglückliche, früher ein bedeutender Operateur, war in dem zur Geisteskrankheit ausgearteten Wahne befangen, alle chirurgischen Instrumente seien sein persönliches Eigenthum. Der BundeSsenat hat den Bewilligungen für die rothhäutigen Mündel der Nation eine in der That mit Freude zu begrüßende Bestimmung hinzu gefügt, indem er 500,000 für den Fall ausgesetzt hat, dab irgendwo unter den Indianern nicht vvrhergeschene Noth ausbucht. So lange die letzteren sich nicht selbst erhalten können, liegt den Ver. Staaten die Verpflichtung ob, der rt-rt l m . !(" . AUleoerreyr von 'orrommnien vorzubeugen, wie sie sich zur Schmach für unsere Verhältnisse letzten Winter unter den Pieaons in Äkontana abgespielt haben. Die etwaige Verwendung des Fonds ist in das discretionäre Ermes sen ' deö Präsidenten gestellt worden. Der im ganzen Lande be kannte Violinist Herr Schradieck hat bekanntlich eine Art ' Aalsamsichte" pine, spruce oder Lr entdeckt, welche dasselbe Holz liefern soll, auS dem die berühmten Eremoneser Geigen vor unge fafc 800 Jachren bersestells worden sind.
Der ebenfalls allgemein bekannte Jnitrumentenbauer George Gemünder in Astoria. N. bezweifelt die Bedeutung des Holzes Uix die Herstellung guter Biolinen an ,"lch nicht, sagt aber,. die nie wieder erreichte Bortresslichkeit der alten italienischen Geigen sei nicht auf das Material, sondern ausschließlich auf die Kunstfertigkeit der Stradivari, Gasparo di Salo, Pailo Mazzmi, Amzti, Guarnario u. s. w. zurückzuführen. A u ch in D a v e n p o r t. I o w a, ist ein Leichenverbreanungs Verein gegründet worden, dessen Mitglieder großtentheils aus Deutschen begehen. ' Wir erinnern daran, daß in Onlona, Hampshire Eo., in Wei't Virginien vo.ige Woche ein Frl. Eox lebendig begraben worden ist. Heulende und bellende Hunde gaben am Tage nach dem Begrabnisse die Veranlassung zum Oeffnen des Grabes. Die Leiche bot einen entsetzlichen Anblick, der zu der Annahme zwang, daß die im Grabe zum Leben erwachte Schein todte ganze Minuten lang gegen den Erstickungstod gekämpst habe muß. Ist die Beerdigung Scheintodler, wie man dies annehmen muß, nun einmal nicht zu vermeiden, so laßt uns durch Hitze indem kürzesten Aruchtheile.eincr Secunde den Tod finden, statt Minute lang mit ihm zu kämpfen, die wie ein Jahrhundert erscheinen müssen. Die rn unieut Nr mee und Flotte angestellten Apctbeker weisen in einer Eingabe an den Eongrcß darauf hin, daß ihre Stellung den übrigen Be amten dieser Theils des Vundesdienstes gegenüber eine unwürdige sei. Sie müßlen vor ihrer Anstellung ziemlich schwierige Prüfunzen in der Pharmacie, Ehemic und Botanik bestehen, also im Besitze einer wissenschaftlichen Bildung sein und würden dennoch von den Ossicicren, ja selbst von den S)ldai:n über die Achseln angesehen. Ihr Gesuch geht schließlich dahin, daß ihnen in der Armee der Rang von Seconde Lieutenants und in der Äkarine derjenige vonEnsigns, jedoch ohne Anspruch auf Beförderung ertheilt, werden solle.
Tdüringisckt Staaten. Beim Schlittschuhlaufen ertrank der 18jähr:ge Sohn des Bataillonsbüchsen macheis Brccht in Weimar. f in Weimar der Besitzer der Hofapothcke Dr. Hoffmann und der preußische Oberst Erdmann. Zwei durch den Trunk herunter gekommene Persönlichkeiten, der Maler de la EhapeUe und der Wirkermeister A. Bock, in Apoloa, erfroren. f Professor Dr. Gerhard lStov in Jena. In Dorn bürg ist ein I I jähriger Junge als der Aerubcr dcr vielen dort vorgekommenen Brände entdeckt worden. Die Firma Buchstein, Barsten fabrik, in Coburg, hat die Zahlungen eingestellt. Passiva 100,0ui K Ernestine Lieberniann von Schicischnitz hat in Föritz ihr kleines Mädchen ins Wasfer geworfen, um sich dasselbe'zu entledigen. In der Schneidemut le von Frojch in Saalfeld gerieth der Schncidemüller Wilhelm Hartmann in das Mnhlngetriebe und wurde zerrissen. In Sondershausen wird eine Lande?gc:verbö - Ausstel'ung abgehalten wetten. Der Consumvercin u Gera hat sich aufgelöst. , (öcfrgttete Wvbltbätcr. AI? ein aus icrük,t.'n Verben und CbemZ.' kern bcttkbknkei N,h lit E,?ldrckuna macht,, daß kurch ischiin, e nis,er wohlkrk xihVt k'lhv'll r Hrilm'tt,! d,e aUr,wudkrvl'Usje Lrzei ,rikU..t vourtt w,lchr eins soll,r Menge ?rr'ch rdrnri Aranldei en bki'en m ?tan e s-i. d b l'eintide al!e ,l bete i nnei n öbc ftülfiii wurden, bi wiftlten i'icS V !? dcr d,r V?nfi irre? W Nkk? durcd idal äch:,ch. An. mendung erttirule rten Zn rtfe , unk ti t nnd lit iZiilöeckki ifnn froßen Äi;nei. Hop rn 'PNtkr, alt f&obhl&trt von Ällen fleekrl tif tv 'Ufi ist ,lis,nm, ae'cKt oiif opf,-, 'A'ichu, Mal,, Woliek, iA t. !b rniobn und an. vrre ' öl esien und bettcn Hei nUcln dei W?lr, und fl der cicßkk v'ut eimgrr, cnn i k rcrkr.R, 'ula or und ! ben ud vft nrb-'t ifftbrinuer. Ke:n Leihen, wo kirse BttterS gkvrauckt lvnd. Wa' aucll immer tie Tymptome srin mögen, kre cher.Äit auch die ctra..fn! und rirn tt ,d, jibislichn ?,e Q.pfen.lMitrr d rrttet 3b cn d.i? Vrbfti. Hunker!k find aus diele ifife oeiettel moiD n. cyr 5) . rrer den für j den Kall b.zahU, 0 da Bttleiö nicht hlitt 00er Keilt. 3u litt lange ?ahre an schweren ?!ieren und reberr'clchmtrdkn. vckam dünne Vlu , war fvtiläf r a und malt, konnte kaun herumkri chen, wa mit einem Wort ein al er gebrrch!ckkr Mann und konnke nichts finden, dos mir bU', bis 'ch HcxfkNPi!ier, gel rau i te, und mich jeßt wie NkU aeboren finde Mein Blut ist rein, de Niere sin redil, nd ich bin wieker traf tia w,e ei Dr iö'gjährige,, obichon ich 72 Jahre zahl.-. Vater. Zedn Jahre lang war meine Arou an'S Bett gesessctt. sie litt an emr sollen Mengl L,iden, bad kern Dotter wußte, wao ihr fehlte, und ich m 1 tf ein (leine Vermögen für allen mögNea Humbug nnd Tto weg. V r circa L Mona, ten sah ch eine Vcr. Staate Flagge mit vooskn.Ptttkrs darauf, und ich dksä.loß n ch ma'.t wei la'chcn zu kaufen, und zetzt ist sie '0 wähl und trask'g. als irgend enrs lonneö Frau und diö wurde mU wenigen zwei Dollar rrelchl H. W. Detroit. Mich. 1 A.SEIKECKE,jr., KuropäisHes ' z Ittküffs . Geschäft ! Ol!t. Vollsnachten nach Deutschland, Oefterrtl) ud rer Schweiz aeserttat. GonfuZsrifche eglsubiguugen besorgi. ' Grdfchaftett u. s. . rromrt und ftche ivkassirt. l VechlekRuS ?oSas5zaZrNKri S3T Hon end, ftcZ tn Jnts-sgoli an :' pk!Z!p kttppupttnt, Ztö. 120 Oft Martzlaud Strotzt. tLSjäLLiitii:. iSJli'J THIS PctPERe rnav ds sounä 0 . at . Gko. P. iwixl r co'a Kewfp.rMT Actvrllf ln vrtl?li N' r.iiM-au 10Si;mo fetrcci ), he) uu v HtlElWOQte tlziix contnipti 90 IOM 101
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