Indiana Tribüne, Volume 8, Number 155, Indianapolis, Marion County, 21 February 1885 — Page 2

V E r sch ctn ctUf: Ü, S4-nt5ikS . SonntsgS. . r I O . rTve ragat Cniiun" tom ourq on lg 12 e.nttr?rsch. die Ssn!,g.,rrida iemi tn üo.i. etd lüfsmatn IS Cent. s.csj ujt3;t Jj tJctaaJtnailang S t(t H.bi Indianapolis, Ind., 2l. Febru 1885. 2ctn lustiger Krieg. .?.r.ei.Vretter und zwei Brettchen, he nenn' ich schließlich mein," hier in Amerika aber, d:n Deckel mitgerechnet, fcicr Ärctter, zn?ei Brettchen und ein fc-.istcrchen, und um dieses letzte Ve sltz:huin des Menschen ist jetzt ein vü tycnvcr -Kampf, emvrannt. Die Sargwacher des Landes sind eine saubere Zunft und haben bekanntlich einen Bund, eine Verschwörung, ein Complot, einen Pool gegründet, durch den sie sich derpflichtet haben, die velschiedenen Sorten von Särg?n nur zu ganz bestimmten und sebftLerjländlich hohen Preisen zu verkaufen. Tie Zeit, für welche diese Bereinbarunz gszch!cssen war, ist soeben b gelaufen, u,;o vier große Sargfabriken weigezn sich, den Vertrag für ein ferne' res gar o:er ein: weitere Reihe von Jahren zu erneuern. Dieser Verrath an den ge.:icittsä'ajtlichen Interessen ist unter die edle Gilde wie eine Dynamitbombe gc fahren. und hat die Baumeister unserer lernen Wohnungen um so schmerzlichcr an chic? empfindlichsten Seite gepackt, als sie in das neue Abkommen eine Erhebung der Sargpreise um sieben Procent aufgenommen hatten. Sie hatten ihren feierlichen Scbwur erneuert, auch nii: einen eiiuizen Todten ohneEntrichhnij der möglichst beträchtlichen Sarg suua. in die Grube fahren zu lassen. l'lfcer r.ir ci'.:nal am schauerlichen vianu res tiefen und stillen Grades, r.ichl einmal im cichti der Eitelkeit aller iidisieii Di.. nicht einmal bei d m Ucb.ttcilte in unbekannte Land halt die ans löbliches Thun gerichtete uns b.-e:: foicrliche Einigkeit der Sargfadri!a::en Stand. Vier Abtrünnige jcl'ciii ans und das stolze Äuöbetungsgeb.de d:oht in Trümmer zu fallen. Der 2i.:irm krümmt sich, wenn er ge treten wi:d.'Tie Würmer über der Erde, die durcd ihre ärge den Würmern in der Erd: die den lefcieren aebübrendcn Scbli'.äuse verzögern, haben sich zurVerthe diu:,g ihrer bedrohten Interessen aufgimacht. Sie haben den vier Ab iriinnigen, die fortan nach ihrem eigenen Euld.'i ken dje Preise ihrer Fabrikate bestimm.-n wollen, den Krieg, jene selber in die Acht crtla:t und die nöthigen Sebr::t? gclban, die Feinde zu achten, daß ih:cn, wie cs in der Achtformel der allen :Z!ömer hie'), allüberall Feuer und Wass.'? versagr" sei. Die dem Bunde treu gebliebenen Sargfabrikanten haben an di.' Hol. Händler, Lack-, Glas-, Hand-haben-, und rnamentenfaörikanten (Sir ciK:;u iif;ii crl-)j;n, in denen sie ihnen mir g in-,!ich.-r L.ltziehunz der Kundschaft der lü:.lii:cr f.ir den Fall drohen, daß sie Ktziii xLvx. was bei der Herstellung vo:: rg'n gebrauet wird, an einender Abtrünnigen liefern der verkaufe würden. Ferner sollen Leichenbestatter, die Särge von den Nebellcn beziehen, nie deral von den Ehnnm.'.nnern erhalten, die r:r ebrwurdigen SargvertheuerungsGesellsä'afl treu geblieben sind. Es ist eine-'Schande -und ein Verbrechens schlimm die Circulare, Särge villi gcr zu veiCr-ifin, als wir dies thun." Die Herren haben gar nicht so ganz Unrecht. Es würde scdlecht zu unserer Zcit und u unseren Verhältnissen Passcn, wenn cs irgend etwas gäbe, dessen Preis anders als willkürlich bestimmt Wird. Haben wir bei dem Scheine der durch den Vool vcrtheuerten Oel oder Gatslainme dem Leben Ade gesagt, brei.nen gccornerte" Parafsinkerzen während der Todtenwacht, die ja nicht gerade eine irische zu sein braucht, folgen die Freunde in Kutschen, die von der Combination der Leichenbestatter gestellt sind, so wollen wir auch nicht zum ersten Male in unserem ganzen Leben in einem Dinge liegen, dessen Preis durch das Verhältnis zwischen Angebot und Bedarf bestimmt ist, um so weniger als zur Zeit unberufen ein Sarg durchaus nicht zu unserem. Äedarfe gehört. Nuszlschc Ärbeiterzu stände. Go berührt Einem schmerzlich, wenn man bei Gelegenheit der im Moskaue? Fabrikbezirke 'aufgebrochenen Ar beiier-Uniiihist in russischen Zeitungen von den grauenhaften Zustänven liest, die unter den Arbeitern im heiligen NuÖla-'.d herrfen. Die Arbeiter sind 5 an; xi id rar mit Vew und öaar der Tt J . '. schnödesten Willkür der Fabrttherren preieg g.oen. -Ute teureren oreen nia;i nur die jährlicher Weise sogenannten Arbeit?co:rac!e willkürlich, sondern verbangen auch beliebige Lohnabzüge und StrFen über -die Arbeiter, schlimmer als sich die Slla'.-enbejitzer ihrem Men'chew beji:)e gegnüb.-r erlauben durften. J,l einem ausgedehnte gewerblichen Etabl:sse.i'.ent wird jeöe? Arbeiter mil der ungeheuren Strafe von 5 3!ubeln oder uugesahc L2.50 belegt, der an einem andern Playe singt, als an dem von dem.'V-ibrikbezitzer hierfür angewie senen Platzä-en. Die Sklaven durften nicht nur sondern mußten singen und tanzen. Auf derselben Fabrik wurde von den Ai beitern, die Thee, Zuck? oder Brot zur Arbeit mitnahmen, oder aus dem ofe am Brunnen sich wuschen u. s. w. eme S:rafe erhoben. Auf einer Fa brik -wurden d'.e Arbeiter, falls sie nicht e'n,e!n, soadern mehrere zusammen im (5o i'.poi? irfä'iencn, mit einem Rubel bestrail ! Auf einer anderen Fabrik war eine Strafe von 10 Rubeln für diesem gen fe'tgejetzt. die sich an einem Strike be:beil:.;en würden, obwohl dieses Xer-q-hen von den russischen Gesetzen scho-r jcter genuz bestraft wird. Die Höhe tiiUx StraiaUder belüft 5iö in n!' .v t L. -'-La

Hndiana

rifism

nen Fabrtten bis auf 1.3.000 Nudel jährlich oder auf die Hälfte des Monatsloh nes pro Kopf der Arbeiter. Die Arbcitslöhne erfahren außerdem selbst für Gegenstände, wie Holz, Matratzen, Kohlen, ja sogar Handwerkszeug Abzüge und was den Arbeitern von ihrem. Lohn noch ver bleibt, wird dann endlich durch dae Wuchersystcm der Fbr.kläoen aufgezehrt. Die Waaren in diesen Läden werden gewohnlich um 5 bis 10 P?vz-nt, zuweilen selbst um -10 bis 50 Prozent theurer ver-

kaust, als ln den benachbarten yandlun gen. In einer Fabrik betrug dicSumme der in einem Jahre willkürlich den Arbeitern von deren Löhnen gekürzten Strafen über 300,000 Rubel, eine Summe, welche die Verwaltunzökosten der Fabrik völlig deckte. Die Regierung in Petersburg weiß angeblich hiervon nichts. Ob bei solchen Zuständen Polizei, Kosaken, die robeste Gewalt auf die Dauer im Stande sind, die Arbeitssklaven in ihren Kelten zu halten, hat schon die bisher rige Ersahrilng einigermaßen gezeigt. Seien die Auswüchse des Eavitalismus von dem Vlutglanze der Despotie oder von dem trügerischen Scheine bürgerlicher Freiheit beleuchtet, die Flamme berechtigter Empörung wird aus der glimmenden Asche dc? Verzweif lung emporlodern. Gleich, seandalöse Mißbrauche, wie di? oben geschilderten, werden auZ dem Fabrikbezirke von TifliZ berichtet. Zl'tattenische Colonialpolitik. Der Eintritt Italiens in die active europäische Eolonialpolitik, nachdem Deutschland vor verhältnißmäßig kurzer Zeit denselben großen Schritt gethan, ruft bei dem Frankfurt. Journal die Erwägung wach, wie die in den wesentlich' sten Mo.ncnten seit einer langen Reihe von Jahrhunderten gleiche Culturcnt Wickelung der beiden Länder sich auch in unserer Zeit Gewährt. Im Mittelalter da wie dort dieselbe Kleinstaaterei, die zwar ein einheitliches Staatsaebilde niä?t aufkommen ließ, allein zahlreiche Aildungseentren schuf, welche herrliche Blüthen menschlicher teunnjaUoi, zeitigten, in unserem Jahrbundert in beiden 3!ationen d'-rsi'lbo Aufschwung des nationalen Selbstbewußtseins und daraus folgend der elementar hervorbrechende Drang nach nationaler Einigung. Endlich in unseren Tagen die in beiden Völkern sieb ausbreiten! e Erkenntniß daß es neuer Gebiete bedüne.um womöglich den Ueberschuß der Bevölkerung aufzuneh menund der Industrie neue Absatzgebiete zu vcrsaffen. In Deutschland wie in Italien richteten sich die Vlicke vorwiegend auf Afrika. Dort, und zwar am Rolhen Meere, besaß Italien seit längerer Zeit bereits einen Stützpunkt, welchen es aber bishi? wcnig beachtet hat. Der erste Erwerb von Länder ien an der Assab Bai durch italienische Private geschah bereits Ende der sechziger Jahre, und im Jahre 1370 gab der damalige Minister des Aeußern den Mächten von demselben mit dem Beifügen Kenntniß, daß Italien nach Volkerrecht die Souvcränität über diese Gebiete beanspruche. Die Sache wurde indeß zu keinem befriedigenden Abschluß gebracht und in dem Zeitraum von 1370 bis 1879 hörte und sprach man wenia. von der neuen Eolonie. Erst 187!).als in Deutschland d'e Eolonienfrage zu einer nationalen 'o.gclegenheit emporzusteigen , begann, wurde man in Jralien wieder auf die S.ssab Aai aufmerksam. Im Jahre 1830 richtete die italienische Regierung Noten nach London und Kairo, in welchen sie das Geschehene mittheilte und nochmals f..r Italien die Souoeränitätsrechte über diese Gebiete in Anspruch nahm. Das englische Eabinet beschränkte sich darauf zu erwidern, daß es gegen eine italienische Niederlassung am Rothen Meere rein commercieller ö!atur nichts einzuwenden habe; Egypten und die Türkei hingegen erhoben Ansprüche auf das von den Jtalienern besetzte Gebiet. England bot seine guten Dienste zur Herbeiführung eines Ausgleiches an und im Jahre 1331 kam es zu einem Vertrage, worin die Türkei und Egypten Aab als italieni sche Eolonie anelkannten. .Die Bedeutung der italienischen Colo nialaction ist indessen nicht allein eine wirthschaftliche, sondern in eminentem Grade auch eine p o l i t i s cb e und beschränkt sich nicht auf die Gebiete am Rothen Meere, sondern umfaßt auch seinen Interessen weit näher liegeende Länder am Mitte lme ere. In der That ist Italien bei dem gegenwärtigen Stand der Dinge im Mittelmeere absolut genöthigt, aus seiner Reserve herauszutreten und seine Jnteresien zu betonen, wenn seine Eroßmachtstellung nicht Einbuße erleiden und sein Anrecht auf frei werdende Gebiete an der Nordküste von Afrika nicht übersehen werden soll. Es ist eine alte Nechtewahrheit, daß ein Recht nur so lange volle Wirksamkeit besitzt, so lange man cs cne-gisch geltend macht. Zieht man nun in betracht, daß zwel andere M:ttelmeer-Mächte,England . i. o . i. mtl.. , uno öranireicy, roren 'cacyloerelcy am , Mtttelmcer erhebticy ausgeochnt haben. daß England zu Gibraltar und Malta noch Zypern erivoroen und sich in (5gypten in einer Weise festgesetzt hat, daß es schwer oder gar nicht daraus wieder zu vertreiben ist, daß Frankreich seinem aus gedehnten Besitz in Algerien den that fachlichen, wenn auch nicht unbedingten von Tunis hinzugefügt hat, so begreift man, daß für Italien die dringende Pflicht der Selbsterhaltunz gebot, sich laut und vernehmlich zu melden und zu betonen, daß es gewillt sei, seine Inte rcssen am Mitfelm? energisch zu vertreten. Der Gegenstand besonderer Aufmerksamkeit Italiens am Mittelmeer ist bekanntlich Tripolis. Schon jetzt ist unter dem europäischen Element in Tri-polis-das italienische das herrschende. Der ganze Handel mit dem Sudan, wel, cher früher in .Algier und Eonstantine mündete, concentrirt sich, seit die Kara wanen auS dem Sudan ihre Mittelmeer stationen nach Tripolis verlegt haben, in dieser Stadt und dieser Handel ist zum weitaus größten Theile in italienischen Händen, ja man kann sagen, daß italie nische Unterthanen im Verein mit den Arabern denselben monopolisirt haben. . , Eö erübrut unönur noch, einen Blick

aus" die kaufmännische Bedeutung der italienischen Eolonien am Rothen Meere zu werfen und deren Entwicklungsfähigkeit von diesem Standpunkte auö zu prüfen. Diese Bedeutung liegt Hauptsächlich darin, .daß es den Ausgangsresp. Endpunkt der Karawanen nach und von Abyssinien bilden wird und Italien Hessen darf, den Handel mit Abyssinien und vielleicht auch noch mit anderen Hinterländern an sich zu ziehen. Aber auch für. den Kasfeehandel kann Asiab ein wichtiger Platz werden. Die berühmte Kaffeestadt Moka liegt gegenüber von Assab und ist von diesem nur 35 Seemeilen entfernt, so daß kleine Segelschiffe die Ueberfahrt in der Regel in bis 3 Stunden bewerkstelligen. Vor Jahren wurde aus politischen Gründen der'Kaffecmarkt von Moka nach Hdeidah verlegt, das von 3?!oka ungefähr 10 Tagereijen entfernt ist. Den Kaffeepflanzern in der Gegend von Moka wäre es indessen viel bequemer, wenn sie für ihr Produkt entweder in Moka selbst oder in dem gegenüber liegenden Assab Absatz finden konnten.. Mehrere italienische

Häuser und Epeculanten haben stch nun bereits die Aufgabe gestellt, einen Theil des arabischen Kaffechandels nach Assab hinüberzuziehen. Aehnliche Versuche beabsichtigt man auch mit einem anderen Handelsartikel, nämlich mit der Perlmuttcr, zu machen, für welche die Fischer am Rothen Meen bis jetzt nur in Aden Avzay fanden. Vom Jnlande. Von den 4000 Arbeitern in künstlichen Blumen zu New Jork sind 1500 außer Arbeit. Das neue .Adreßbuch New gork's enthält 300,029 Namen, was auf eine'L:vo!k:rungvon 1,500,145 schließen läßt. Der einstmalige russische" Pope Bjering hält zetzt in New York Vorlesungen über Jesuitismus und Freimaurerthum". Das Eis im Long Island Sunde ist zur Zeit ebenso dick als es im Wini.r1871zu 75 war; damals war die Schiffahrt volle vier Tage untcrbro: chen. Auö Utah wird wieder eiw mal berichtet, daß die dort mehr und mehr in Ausnahme kommenden öffentlichen Schulen dem Schwindel des Äcormonis mus langsam, aber sicher einEnde machen. Ohio hat 35 höhere Lehranstalten oder Eolleaes, Massachusetts nur 7, aber in den Bibliotheken dieser Academien besinden sich in Obio nur 161,302 Bände, in Massachusetts 303,126. Von den Männern, die in unserem letzten Kriegs ein Bein oder beise Beine verloren haben, und die daber auf Stelzfüßen durch die Welt gehen, sind noch über 13,000 am Leben. Eier, die in ganz trockene Asche und so verpack: sind, daß sie sich unter einander nicht berühren, halte sich 12 Monate so frisch, daß sie von frisch gelegten Eiern nicht zu unterscheiden sind. JnEhina giebt esmehr Straßenbettler als in irgend einem andern Lande der Welt, aber in den Ver. Staaten soll cs angeblich nicht einen einzigen chinesischen Bettler geben. Die New Yorker World" berechnet, daß in der Metropole 75,000 Menschen ohne Beschäftigung sind, darunter 30.000 Frauen, 1000 Schriftsetzer und Drucker. 1500 Buchbinder, 6000 Eigarrenmacher, 3000 Schreiner und 3000 Eifenalbeiter. Die ganze Küste des stillen Meeres entlang macht sich Heuer das gänzliche Fehlen der wilden Gänse bemerkbar. In früheren Jahren mußten die Farmer in vielen Gegenden Leute anstellen, welche die Gänse von. den Saatfeldern verscheuchten, Heuer läßt sich keine sehen. Earlchen Bauer in New Aork kam vorige Woche wieder einmal zu fpät in die Schule. Warum bist Du so nachlässig!" fragte ihn die Lehrerin. Es ging nicht anders, Fräulein, eine 'Nachbarin hatte Mama erzählt, ein Mann sei in der Nacht wegen Betrunkenheit und Schlägerei verhaftet worden, und da schickte mich die Mutter nach der Polizeistation, daß ich sehen sollte, ob ti der Vater sei." In PottSville,' Süuylkill Co.. N. J, sind sechs Kinde.? auS der Schule gewiesen worden, weil sie trotz bundertfältigen Verbotes während des Unterrichts Erdnüsse zu essen fortgefahren und die ganze Klasse durch fortwährenden Unfug gestört haben. DieEltern derselben haben wegen Aushebung der Ausweisung die Hilfe der Gerichte in Anspruch genommen. Dieser T'age wurde in New Jork eine stcrnhagel vollgesoffene Prinzessin verhaftet und zwar die IndianerPrinzessin Ga-gugh-ta, die Tochter des Oberhäuptlingz des Caugha-Waga-Stammes, der im nördlichen Canada haust.mit den Eskimos Handel treibt und jährlich zweimal in selbst verfertigtem Eanoe nach Montreal kommt, um Flechtarbeiten und Felle gegen Glasperlen und Schießbedarf umzutauschen. Die Anzahl der DamenMäntel Arbeiter zu New York wird, auf 15,0u0 beziffert. Das letztjährige Geschäft der Mäntelfabrikanten erreichte für einheimisches Fabrikat 818,000,000 bis 520.000.000; für importiertes $6, 000,000. Von besagten 15,000 Arbeitern und Arbeiterinnen sollen zur Zeit 10.000 a lßer Beschäftigung sein. Der bisherige Durchlchntttslohn betrug 87. bis 915 pro Woche. In der frommen StadtVoston scheinen besonders schwindlerische Wittwen große Chancen zu haben. Kaum' I l . y. i 0 !. und rie acyauereien ver xrau owe , vergessen, so hat eine andere Wittwe mit Hilfe ihrer schönen Tochter die Bieder- ; männcr von Boston geleimt ; sie pumpte ; von 50 Cts. bis zu $5000, Juwelen und , Möbeln, Kleider und alles ?!othwendige , und hat etwa für 850,00 Bären angebunden. Ein Mitglied deS höchsten Gerichtshofes des Staates New York erneuerte kürzlich die Bekanntschaft mit einem Dorffchulleyrer. Der letztere außerte lächelnd: Als wir zuerst mit ein.ander bekannt wurden, war' icb auü

schon Schulmeister, damals" war unsre bürgerliche Stellung noch dieselbe, seitdem sind Sie gestiegen " Wir stehen unS noch gleich, Vcrehrtester, siel ihm der Richter in's Wort, ein Lehrer nimmt eine so hohe Stellung ein, wie irgend ein Mann im Staate." Bei Tobasco in Mexico machte ein stämmiger Junge einem reisenden Amerikaner den Vorschlag, er wolle für 50 Cents in den fthtk svrinaen

und einen großen Alligator, der sich auf i rn r x . it. r einem auinnainine ünnic, mu zeinein, allerdings starken und scharfen Taschenmesser todten. Der Amerikaner bezahlte die 50 Cents, der Junge sprang in den Fluß und der Erstere wartet noch heute darauf, daß er wieder herauskommt. Der schlaue Patron ist natürlich eine Strecke unter dem Wasser geschwommen und irgendwo an's Land gestiegen. Einen toerthvolüen Höcker hatte sich ein Matrose eines englischen Dampsers angeschafft, welcher dieser Taae im whn von New ?)ork einlief. Er hatte denselben jedoch so wenig natürlich ausgestopft, daß er die Aufmerksamkeit eine's Zollinspectors erregte. Der Buckel entbielt 40 Dudend Brillen, von denen das Stück in England 81.50 geri i r i cr e i. i? m e t. loner var. nur oerariigen riuen ruyi ein Zoll von 35 Procent des Werthes. Sanitäts-Commissär Raymond hat in Brooklyn,.N. Y', das Aus laden von Lumpen aus dem Damvfer Teutonia", der dort am Fu?.e von Balticstraß? li?gt, verboten ':nd Capt. Grifnil. welckcr trotzdem d,e Ausladung v??. jrehmen ließ, verhaften lassen. Die Zoll: beamten hatten angevllcy das uslade.n der Lumpen erlaubt, weil dieselben aus nicht insicirten Distrikten Europa's famen, "doch der Sanitätsbsamte protestirte dagegen und . behauptete, die ZollamtsBehörden hätte keine Autorität in dieser Angelegenheit. ' Die Photographen in Phlladclphia haben natürlich ebenfalls unter dem Drucke der Zeiten zu leiden, kla gen aber noch mehr über den Mitbewerb, den ihnen die Dilettanten in der Ausübuig ihrer Kunst machen. 43 derselben, meist Damen, haben vorige Woche eine Ausstellung der 'von ihnen hergestellten Photographien veranstaltet. Die Da men, welche anfänglich nur zu ihrem Vergnügen' photographierten und auf Gelderwerb aus dieser Liebhaberei durchaus nicht angewiesen sind, thun dies, nachdem sie eine gewisse Fertigkeit erlangt haben, auch für Geld und berechnen so niedrige Preise, daß kein Photograph von Beruf mit ihnen concurriren kann. m Vom Ausland. Alle wiener Allgemeine Medicinische Zeitung" behandelt anläßlich des letzten Jahreswechsels das Thema von dem arztlichen Honorar, welches man um diese Zeit gewöhnlich zahlt oder schuldig bleibt. DaS mcdicinische Fachblatt erklärt, daß die Aerzte Wiens im Allgemeinen auch diesmal zu Neujahr unzufriedene Gesichter machten, und fährt dann fort: Freilich ist Wien mit Acrzten in einer Weise überfüllt,, wie ss bei gleicher Einwohnerzahl und bei dem im Allgemeinen vorherrschenden Pauperismus keine zweite Großstadt der Welt ist. Wenn wir den Aerzteftatus Londons mit jenem WicnS vergleichen, so ist das Ver hältniß wie 1 zu 10. London hat für vier Millionen Einwohner kaum 3000 an Diplomirten undNegistrirten,während Wien jetzt schon an 1500 Aerzte hat. Man kann also schon aus diesen Grunde an einem Wohlergehen der Aerzte in Wien verzweifeln, wenn man von den hochbeglückten Koryphäen absieht, welche die Fama abenteuerliche Summen tcrdienen läßt. Man spricht sogar von 100,000 fl. für Einen, ein Betrag, mit dem sich fünfzig Aerzte in den Bezirken zusammen glücklich schätzen würden, wenn sie den aus den Einzelnen entfallenden Betrag verdienen möchten. Dabei dürfen wir freilich noch nicht an Dr. Peail in Paris denken,welchen die Pariser Fama, wie cs jüngst in einem sehr glaubwürdigen Fachblatte in Paris zu lesen war, an 00,000 bis 700,000 Francs jährlich verdienen läßt, der aber auch Güter, Fischereien :c. best yt, die einem Rothschild'schen Besitztum nicht nächstehen. Was soll man gar von einem Spencer Wells sagen, der auf dem internationalen medicinischen Corigresse in Kopenhagen an Luxus mit einem Hof staate rivalisirte, indem er für seinen achttägigen Aufenthalt da'elvst seine Pferde und Equipagen aus London vorausschickte und täglich an 100 Lstr. ver auszabte. Freilich hat Spencer Wells, welcher vor zwei Jahren, das Jubiläum seiner tausendsten Ovar!ötomie"gcfeicrt, für manche derfe.ben 10.000 bis 11,000 Lstr. erhalten. Wir dürfen da auch nici;l an Dr. Zköberle in Straßburg denken,der von einer spanischen Prinzessin 500,000 Francs als Honorar erhalten hat und so mit einem Mal zum reichen Manne geworden ist. Köbcrle hat nach Spencer WellS die größte Zahl von Ovariolomien" und das glücklichste Genesungsprocent der Operirten unter allen Opera teuren der Welt aukmweisen." Die deutschen Erwerbun gen in Senegambien, nördlich von der Sierra Leona, an der Westküste von Afrika, werden als ein außerordentlicher ertragreicher Zuwachs der deutschen Coloyialmacht bezeichnet. Der Umstand, daß Dr. 9!achtigal die betreffenden Ge bietstheile schon im Sommer vorigen Jahres besichtigt, aber angeblich als wcrthlos wieder aufgegeben habe, wird jetzt durch die Nothwendigkeit' einer zu vorigen Klarstellung der in Frage kommcndcn Macht und Besitzverhältnisse erklärt. Es hat sich bei näherer Untersuchung ergeben, daß weder Frankreich noch England, noch eine andere Macht auf jene von dem Stuttgarter Colin erwordenen Gebiete Hohei:schte besitzen. In Folge dessen konnte vor Kurzem die deutsche Flagge dort entfaltet werden. Der Fluß Dobrccka, der mit seinem Gebiet unter deutschen Schutz gestellt wurde, entspringt jenem Gebirgsland, welches als die westafrikanische Schweiz betrachtet werden kann. Aus diesem umfassenden Gebirgsstock entspringen alle bedeu tenden Flüsse und Ströme des nördlichen Westafrika. namentlich'der Senegal nshli

lemen neoennunen, der Nio Grande, der j Gambia, der Nunez und der Niger, nebst ' mehreren seiner Nebenflüsse. Diese Ge-' birgsländcr enthalten große Hochebenen und Thäler, sind sehr gut bewässert, be-' waldct und fruchtbar. Das Klima ist für Europäer zuträglich, da die Höhen läge 3000 bis 0000 Fuß beträgt. Manche Berge sind noch höher. Die Bcvöl-. kerung, FlutaDjallons genannt, ist verhältnißmäßig zahlreich und befitzt eine ziemliche Gesitlung, treibt Ackerbau und Viehzucht. Die verschiedenen Stämme, aus denen sie bestcht, werden von Häupt. lingen regiert, deinen ein Acltesten Kollegium zur Sei.e steht. Sie bilden ;usammen einen großen Bund, dessen ü'v tende Behörde, eine Art Bandesrath, zu Timbo ihren Sitz hat. Der Dobrecka ist für kleinere Fahrzeuge bis tief ins Land schiffbar. Durch sein Thal führt eine Handelsstraße nach Timbo und ' in das ganze Gebirasland. Das Land soll außerordentlich reich an Erzen (Gold, Silber.Kupfer und Zinn) sein und eixen bedeutenden Gewinn verh.'ißen. Das Gebiet umfaßt 6000 Quadratkilometer und reicht von dem Dobrecka bis zum Pongo hinauf. Das Schreiben, durch welches der Aundcsrath aufgefordert v'urde, den scandalösen Auslleferungsvertrag . i r .i. . .v n . . t .

zwiiuen Peuven uno uzziano aucy aus das deutsche Neich auszudehnen, lautet folgendermaßen: Berlm, den 27. Januar 1885. Dem Aundesrathe beehre ichmich davon Mittheilung zu machen, daß zwischen der k. preußischen und der 5. russischen 3!egicrung durch den Austausch der in der Anlage abschriftlich beigefagten Noten ein Uebereinkommen wegen gegenseitiger Ausliefe.ung von Verbre. chcrn gescklossen worden ist. Die Ab wehr, welche durch dieses Abkommen be zweckt wird, würde nur unvollständig erreicht werden, wenn dessen Geltung auf das preußische Staatsgebiet, und der, Schutz, welchen dasselbe der bestehenden Ordnung bei uns und im Auslande zu sichern bestimmt ist. auf die Betheiligung Preußens beschränkt bliebe. Ich bin daher von Sr. Maj. dem Kaiser beauftragt, den Bundesratb um sein Einver ständniß dahin zu ersuchen, daß auf der Grundlage des erwähnten Uebereinkom'. mens ein Auslieferungsvertrag zwischen dem Reich und der kaiserlich russischen Regierung abzeleblossen werde. Der Reichskanzler v. Bismarck. Der Bun? desrath erfüllte den Wunsch des Kanzlers, wie inzwischen das Kabel gemeldet hat. Mit begreiflicher Spannung sieht man indessen der Stellung deS' Reichstages gegenüber der Borlage entgegen. Es liegt auf der Hand, daß es dabei zu interessanten politischen Verhandlungen kommen wird. Wieder ein unschuldig Äerurtheilter. Vom Schwurgericht in Kaiserslautern wurde im Dezember v.J. der Maurermeister Keßler zu vier Monat Gefängniß verurtheilt, weil er eine An zahl Obstbäume des Oberamtsrichters Graf abgeschnitten haben sollte. Nch dem der Mann einen Monat im Gefänzniß zugebracht hatte, stellte sich seine Schuldlosigkcit heraus. Entschädigung?? Als zuverlässiges Mittel gegen die Jicblaus oder Phvl.rera wird' empfohlen, Quecksilber und Levm zu gleichen Theilen zu mischen und kleine Quantitäten dieses Stosses über den Wurzeln der Rben in den Boden zu bringen. Es ist richtig, daß das ganze Läusegeschlecht mit seinen Eiern und Jungen großen Abscheu vor dem Quecksilber besitzt Das einzig roahre 7 tclrljtt'siS Vlut, rttxVtt ile Sthtt UNV Vicrcn UUV dnngt rie .k r hrit ui.d ra''t Ut Ji?rnd wieder. Tv?xkx,!e. xxetlttvsZgkeu, Unrer -t rsuniclk, xc:skmanikl nnv zv.sk tlake.t uubrdmgt gel tut. Sin eSen, -Muökeln Ad Nerren emrfzara neue rast. dkie?t den c.e.ä und kräftigt tai i?khirz. Wamen,?; "?!:eiten litten. Hnten in "Dr. Jlarter'n lron '. nve ein rcrei, intJ wirkendes Heilmittel, ti c'.-li hixta Teirtt. C:e versuche ti nachz -macen, er len n r die VeQ!:belk des echten. Prebire vt C'Xlfrt, k.ndtrn l rauche d?5 echte, beste. (CtnHt Eure .-sie an The Dr. Harter llo. C.X Sulnis, ?"., um " D-m ljno j " ta n tU'.i (.U(ame u-d m c'. u'nft ciOiXi, W tiuafvl ju Vtmncn. j. Klee. II Colemak; : KLtE COLEiUAN Fabrikanten von Minrral - Wasfi'v. Svarklina CHi'inpa'g', Cioer u. Little Daisy. Sbestsa a'leinifle Agenien von Belfast Ginge, uns SezrWilssrr Ar!taik,cn werzn jeserieit a'if veft'llurg gtkn F, tele aetden auch vrrmi,iht 22, 228 230 Süd Deleware Ltr. Jndtanapölt, In d. L. R. Stycr, Manager. bTae& irfWui h li iW ' t 4 A.SEIN ECKE, jr., ßurspäischks Inkasso . Geschäft ! iJlnlunati. Vollmachten nech ZZeutschlanb, Oesterreich unk der Schweiz geserttgt. Gonsularische Beglaubigungen besorgt. Erbschaften . s. . xroraxt unb sicher tnkasfirt. MtlZsekuud ofiarszagkungeV KZT ?tan nd sich in Jnbtaxo!i an : ?k!I!p Rappäport, ' ' Ro. 120 Oft AarYland Straße. .

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