Indiana Tribüne, Volume 8, Number 153, Indianapolis, Marion County, 19 February 1885 — Page 2
Indisna Hriöüne. Sr sch ein SSgNch, Mchentlich n. Sonntags.
ßfSeet ISO O. Marvlanbstr. jyyttaalicht .Tfibüne" !o!M durch den rrSgr1Z nil rer Eoch, di onntg .Irtbülentl xk Wschi. Vid ,nfam IS ntl. s(t ?oz ,uzesl 1 oraidih!nng $6 xer V-T JndlZNZpolis, Ind., 19. Februar 1835. Der neueste Sport. Während das ?!ollschul)ergnügen auf dem Vormärsche durch's Land . begriffen ist, folgt ihm im Osten eine neue Lub' haberei, die ihm Mitbewerb. um' bie Gunst der Leute machen wird.- Sie ist von Canada herübergekommen, und hat bereits in New tyott, namentlich aber in Saratoga, festen Fuß gefaßt . Der To bogzanschlitten ist auS den Fahrzeugen herrorgegangcn, denen, wir - alle . einen Theil unserer winterlichen Jügendlust verdanken, aus dem Stachelschlitten oder der Käsehitsche, hierzulande sied" genannt, ähnlich wie der Rollschuh aus dem Schlittschuh. ES war herrlich, wenn wir auf unseren Schlitten den Abhang des Berges oder Hügels hinabglitten, über kunstlich geschaffene Hindernisse hinweg. Wir saßen emzeln oder zu Zweien, mitunter auch so auf dem Schlitten, daß ein dritter Junge noch hinten aufkniete und sich an den Schultern seiner VorderMänner festhielt. Sein Schicksal war es in dcr Regel, dckß er in den Schnee kugelte, bevor die Hälfte der Bahn zu rückgelegt war. Auf unsere Geschicklichkeit im Lenken waren wir stolz. , Entweder batten wir die Beine nach vorn gestreckt und lenkten mittels der Absätze, cdcr wir faßen zu Zweien Rücken an Rücken und eann steuerte der Hintermann, oder wir legten uns mit dem Bauche stach auf den Schlitten und dann zeigten die Fußspitzen dem letzteren den Weg. Die Mädchen betheiligten sich nur weniz an dcr tollen Lust. Wohl nahmen wir bann und wann ein Schwesterchen oder cie kleine Freundin auf den Schoß, aber der schneidende Wind, der aufgewnbelte Schnee vergällte ihnen bald das Vergnügen und vollends die Hindernisse, die für u..s nicht hoch genug sein konnten, erregten ihr förmliches Entsetzen. Auf dem Stublschlitten dagegen waren die Mädchen in ihrem Elemente und die Jungen waren mitunter galant genug, sie eilendem Laufes über Schnee oder Eis dabin zu befördern, Berg ab sich auf die lufen zu stellen, Wohl auch aus Verseden" das Umwerfen des Schlittens herbei;uführen. Der Erfinder des Toboggan hat diesem keine Kufen gegeben, das Fahrzeug aber mit einem Schutzbrette am Vorderthnle gegen Wind und Schnee versehen und es fo vergrößert, daß von zwei bis zu acht Personen darauf Platz nehmen können. Die Damen setzen sich mit dem Rücken gegen das Schutzbrett, der Führer dcs Schlittens lenkt diesen mittels eines Stockes mit eiserner Spitze. In Canada erfreu: sich Jung und alt am Tobogzaning, in Dörfern und Städten, doch begnügt man sich in letzteren nicht mit den Bahnen, welche die Natur geschaffen hat, sondern errichtet solche aus Balken und Brettern, die wiederholt mit Waffer begossen und durch das sich bildende Eis spiegelglatt werden. In Saratcga wurde die erste derartige Bahn innerhalb der Ver. Staaten fertiggestellt. Die Bahnen sind gegen das Abgleiten der Schlitten gesichert, an beiden Seiten führen dcaueme S.ufen in die Höhe und i&iun zur Seite laufen glatte Streifen Eises, auf denen die Toboggans sich leicht emporzichcn laffen. Die Rollschubbah nen spüren dort die Anziehungskraft der Schlittenbahnen, die Abends mittels Fackeln beleuchtet werden, bereits fehr bedeutend. Wird dieser Sport übertrieben, so werden auch hier die Übeln Folgen nicht ausbleiben, wie bei der übertriebenen cder unvorsichtigen Benutzung der Rollschuhbahnen. Es werden sich auch klimmen erheben, welche gegen dit neue Belustigung sittliche Bedenket geltend machen. In Dänemark undSchweden si:.d die Rutschbahnen, in Schlesien ist die aroßattize Hörnerschlitten-Vartie von der Schneebaude nach Hirschberg seit censchenaltern bekannt und beliebt, dort weiß man nichts von einem unsittlichen Einjlusse dieser Vergnügungen. Cyv ern. " Endlich ist der bereits Anfang 1830 legv!,.icne Census über die Insel Cvpern voll.'iicct und von der britischen 3!egierung veröffentlicht worden. Das Werk Hut mir ganz außerordentlichen Schwierig k.i:cn Z'i kämpfen. Zunächst betrachteten die Einwohner die ihnen bis dahin völlig unbekannte Volkszählung mit dem- 5 selbe r si'i&irauen, setzten ihr denselben Widerstand entgegen, denen die Volkszählungen schon im Alterthume begegnet sind. Sie erwarteten von deaselben natürlich mit Unrecht Steuererhöhungen und sonstige Nachtheile. Ferner war es höchst schwierig. Leute zu sind en, welche zur Aufnahme des Census befähigt waren. Dieselben mußten englisch, griechisch, türkisch, armenisch, arabisch und persisch verstehen und nur wenige Personen hatten die ausreichenden Sprachkenntniffe. So war eS n allen Distrikten, in denen die Leute der verschiedenen Sprachen bunt durcheinander wohnten, nothwendig,, drei oder vier Personen gleichzeitig mit Beschaffung des erforderlichen Materials zu beauftragen. Endlich war die Ä)!itw:rkung der Geistlichkeit, der. Patriarchen, der Bürgermeister-der Städte, der Gemeindevorsteher, der Leh rer oder HodjaS erforderlich und auch bei diesen ( laffen stieß man oft aus Wider stand u.id eine Unwissenheit in Betreff der ftxtdt des Census, die Befremden erreg:?. Nachdem endlich alle Berichte eingegangen waren, mußten dieselben in's Engllsche übersetzt und übersichtlich zusammengestellt, resp, m Tabellenforin gebracht werden. Das Wrk bietet nunmehr aber auch gründliche und zuvnlÄÜLe Avi&i&tt
uoer emes der mtereis anlegten Lander der Welt. Cvverns Gesammtbevölkerung
beträat 186,173 Personen. Es giebt auf der Insel -16,149 Wohngebäude, doch waren von diesen zur Zeit der Census' aufnähme nur 43,893 wirklich bewohnt, so daß aus jedes durchschnittlich 4.2 i Bewohner kamcn. Dcr größte Theil der Bevölkerung lebt in Dörfern, deren größerer Theil auffallend klein ist. Die Bevölkerung zerfällt in 95,015 Personen männlichen und 91,153 Personen weiblichen Geschlechts, sodaß'aufje 1,000 der 'ersteren nur 859 der letzteren kommen. Die fremdgeborene Bevölkerung beträgt 3,469 Seelen und von ihnen sind 2,430 männlich. Von den Eingeborenen sprechen 42,633 türkisch, 140,703 griechisch, 2,742 arabisch, armenisch oder Persisch. Das durchschnittliche Lebensalter spricht für die Gesundheit deö Klimas der Insel. Hundertjährige gab es 10, und nicht ganz 10,000 waren 70 Jahre oder darüber alt. Blinde gab es 2,233, also 1 unter je 83 Personen, Taubstumme 27 unter je 10,000, Geisteskranke 1 unter je 330, Aussätzige im Ganzen 73. Drei Viertel der Bewohner gehören einer der christli' chen Religionen, einViertel demMohame danismus an. Die meisten Christen bekennen sich zur griechisch-katholischen Kirche, 2,115 zur römisch-katholischen und 715 zur protestantischen Kirche. Ein Einwohner wurde auf seinen besonderen Wunsch als Unitarier, und einer als Freidenker registrirt. Unsere ersten ckcrbaucc. Von allen sogenannten wilden Völkern der Erde verstand zu der Zeit, da irgend ein sogenanntes Culturvolk seine erste Bekanntschaft machte, nicht eins so viel vom Ackerbau, als die Nothhäute. Indianer wurden die Ureinwohner Amerika's genannt, weil die spanischen Entdecker das letztere ursprünglich für einen Theil IndienS hielten. Mögen sie eine selbststän dige amerikanische Raffe oder über .die Beringsstraß: aus Asien eingewandert und sonach ihrer Abstammung nach Mon golen sein, immer wurde ihr wesentlicher Charakter und ihr Leben einseitig durch die Jagd bestimmt. Sie kannten zur Zeit der Entdeckung kein Hausthier, obgleich Büffel und Nennthier Anlaß zur Züchtung und Zähmung geboten hätten. Die Jagd lieferte ihnen Fleisch und Felle in genügender Menge und deshalb erschien ihnen die Viehzucht unnöthig. Die Jagd, unverträglich mit dem Aufschwunge einer höheren Cultur, war an den Wildreichthum des Landes gebunden, letzteres konnte nur eine karg gemeffene Bevölkerung ernähren und ein Stamm, der sich über den Wildertrag seines Reviers hinaus vermehrte, mußte das Gebiet der Nachbarn betreten. Es folgten Fehden, die Ausrottung des einen Stammes durch den anderen, und hieraus crklärt sich einerseits die geringe Anzahl der Indianer, andererseits der Umstand, daß die Männer derselben ausschließlich der Jagd und dem Kriege lebten. Während Fehden und Jagd iii geistigen Kräfte der Nothhäute entwickelten, während diese die schlauesten Thiere zu überlisten, die unbedeutendsten' Spuren zu erkennen vermochten, fehlte ihnen für alles Höhere auf die Dauer der Sinn, das Verständniß und das Bedürfniß. Frühzeitig jedoch hatten die Jndianerinnen die Kunst, den Boden zu bearbeiten, zu bestellen, ihm Ernten abzugewmnen, entdeckt. Sie waren die ersten Farmer von Nordamerika. Sollte ein neues Feld angelegt werden, so schälten die Squaws mit ihren Aerten ausStein, Bronze, Kupfer die Rinde rings um die Bäume in einer Breite oder Höhe von ungefähr zwei Fuß ab. Mo-ni e-jnez-ikwa!-wug" nannten sie diese nützliche Beschäftigung. Die Bäume wurden dürr und zwölf Monate, nachdem dieselben geringelt worden, wurde der Wald angezündet. Die Flammen zerstörten die Waldriesen, theilten sich dem Gebüsche, dem Moose, dem den Bcden deckenden Laube mit, die glühen den Kohlen zerstörten die Wurzln und die Asche düngte das Land, welches die Hitze locker gemacht, zur Bearbeitung und Aufnahme des Samens befähigt hatte. Ein solches Feld' trug für Menjchenalter Frucht und bewies schon damals den Düngwerth der Holzasche für das Land, da? MaiS oder indianisches Korn tragen soll. Mais war nämlich die Hauptfachlichste Frucht, welche die Indianer bauten.. Derselbe kommt nirgends in Amerika wild vor und die Indianer haben ihren ersten türkischen Weizen aus Mit telamerika bezogen und erhalten. Sie kannten bereits weißen, gelben, rothen und schwarzen Mais und die Frauen ver fuhren bei der Auswahl des Samens mit großer Sorgfalt. Sie gruben das Feld mit - den flachen Schulterblättern der Nennthiere um, theilten es in Reihen, Furchen, und erhöhte Hügel, machten in letztere Viefungen, brachten in solche kleine Fiscye oder in der Nähe des MeeresKrabben,bedeckten diese mit Erde und steckten in solche die Maiskörner. Wenn die Pflanzen wuchsen, wurde an ihnen die Erde mittels Muschelschalen wiederholt an- und aufgehäufelt. Die Stengel wurden 6 bis 8 Fuß hoch. .Die Indianer besagen eine Art Bi!derschrist, die trotz ihrer Rohhet und Ursprünglichkeit doa) einzelne Gegenstände in deutlicher und treuer Nach- und Abbildung enthält; aus ihr geht hervor, daß ihre Maiskolben übereinstimmend je acht Reihen und in jeder mindestens 30 Körner enthielten. Die Kolben wurden, ehe der Mais völlig reif war, gebrochen und in Tragkörben aus Birkenrinde auf dem Rücken nach dem Wigwam gebracht. Dort wurde der Mais mit den Hülsen auf Hürden ausgebreitet, unter denen ein schweelendeZ Feuer unterhalten wurde. War der Mais völlig dürr, so wurden die Kolben enthülst und in große Kisten aus Birkenrinde gepackt, wzlche so tief in der Erde vergraben Wurden, daß sieder Frost nicht erreichen konnte. Sollte das Getreide als Nahrung verwendet werden, o wurde es geweicht und dann unter Zu atz von Fleisch, Wurzeln, auch Erdnüsen und Beeren gekocht, oder nochmals geröstet und in steinernen Mörsern in arobes Mehl verwandelt. Letzteres ergab flache Kuchen, die auf erhitzten Steinen gebacken wurden, doch auch schon mit getrockneten Früchten in eine Art Obstsuchen verwandelt wurden. Zogen die Männer in den Krieg oder rn längerem
Jagdausfluge aus, so führten sie in Bcu4f ZJ-Z ni4it flUrtisfnnir nt
lllll UU1 UllUlttV .VIUIVVMV UV cake bei sich. Auch Bobnen bauten die Indianerinnen, und zwar verschiedene Sorten ; sie kochten dieselben haustg mit dem )l)tae zusammen und sind sonach die Erfinder unseres Succotash. An Obst zog die ' beffere Hälfte der Nothhäute Pfirsiche, Kirschen, kleine Pflaumen und höchst wahrscheinlich auch Aepfel, welche letzteren wahrscheinlich ebenfalls aus Mittelamerika zu' ihnen gekommen sind. Einer der ersten Ansiedler der Colonie Connecticut Namens Wolcott berichtet, er habe schon im vierten Jahre seiner Wirthschaft auf seiner Farm Acpfelwein im Ueberfluffe gewonnen. Hätten die dortigen Indianer nicht bereits Aepfelbäume gehabt, bevor ein Weißer ihr Land betrat, ! so hätte Wolcott in der Zeit von vier ! Jahren nicht Aepfel in Menge bauen ,' können, konnte er aber die vorhandenen Bäume durch Propfen oder Okuliren veredeln, so durfte er bald auf reichliche E?träge rechnen. Daö Obst, sowie die Beeren des WalbeS wurden nicht nur frisch genoffen, sondern auch getrocknet und für den Winter aufbewahrt. End lich bauten die Indianerinnen auch Tabak, den sie auch selbst mitrauchten, bei einzelnen Stämmen jcdcch hatten sich die Medicinmänner ci:i förmliches Monopol angemaßt, in Folge dessen der größere Theil der Tabakernte an sie ab geliefert werden mußie. Da haben wir den Anfang der Ileallasten Europa's, des Zehnten oder Dccems und zwar in ziemlich unbescheidenem Maßstabe. Die Indianer theilten bekanntlich die Zeit nach den Veränderungen dcs Mondes in Monate und die Bezeichnnngen dcr letzteren waren dem Feldbau, ent lehnt ; so gab es einen Pslanzmonat, einen Grünkornmonat, einen Kastanienmonat und den Monat des fallenden Laubes. Melonen und Kürbiffe wurden von vielen, jedoch nicht von allen Stämmen gezogen un) auch ein Erntefest wurde schon, und zwar nach eingebrachter Maisernte, von den Indianern gefeiert. An ihm machten die Medicinmänner die beften Geschäfte, ihnen wurden Geschenke dargebracht, denn sie beschwichtigten nicht nur den Zorn ttc bösen Manitus, verschafften nicht nur den Seelen eine glückliche Reise auf der Milchstraße in die glücklichen Jagdgründe, sie verliehen nicht nur den Sieg und bannten' das Wild, machten nicht nur gesund, fondern ihnen waren auch gesegnete Ernten zu verdanken. - Qom Inlands. Au , der ganzen Erde werden jährlich 52,000,000,000 Briefe von der Post befördert. Der alte st e Einwohner von Louisville, Ky ist der noch äußerst rüstige Asa Emerson, der am 22. October 1783 geboren wurde. Eine für den Unterricht im Schönschreiben sehr beliebte Vorschrift 'lautet: A. quiek biown lox Jumps ovcr Uie laz.v dop:;" in ihr ist jeder Buchstabe des Alphabets enthalten. Eine vater- und mutter, onkel- und tanten,- cousin- und cousinenlose Waise in Skorth-Wilmot, 3!. H., hat noch am Leben befindlich : 2 Großmütter, 3 Urgroßnlütter und 1 Ururgros;mutter. D i e A e r t c in Toronto solle'n in Auffalo eine Anzahl Auferste hungsmänner beschäftigen, welche Leichön ausgraben und über den Niagara nach Canada schmuggeln. Melbourne, Ark., hat 250 Ein wo?r und vier Kirchen, und zwar ist &i rselben so groß, daß sie die doppelte Anzahl der Bevölkerung faffen kann. So recht eigentlich voll wird es in Folge deffen in keiner derselben. Die Familie Rittenhousein Philadelphia betreibt noch heute eine Papiermühle am Flüßchen Wiffashickon, welche ein Nittenhouse vor 200 Jahren gegründet hat. Dieselbe Familie hat dort eine bedeutende Kammgarnspinnerei und eine Wollenweberei. Seit sieben Jahren macht ein Arbeiter taglich zweimal einen Umweg von einer halben Meile, um nicht an einer Pulvermühle vorbei gehen zu müffen. Dieser Tage hat der Marnx erfahren, daß sich schon seit zehn Jahren kein Körnchen Pulver mehr m der Mühle befand. Die Anzahl der Meilen, welche der Vorsichtige zwecklos zurückgelegt hat, belättst sich auf mindestens 2,100, eine hübsche Strecke. Eine Dame in Boston glaubte anlhrem schon bejahrten Möpschen beginnende Kurzsichtigkeit zu bemerken und ließ demselben eine vortrefflich sitzende Brille mit goldener Einfassang rnfertigen. Das Thier hat sich fo an die Brille gewöhnt, daß es früh keine Ruhe hält, bevor man ihm dieselbe aufgefegt hat. Es sieht mit derselben aus wie ein gelehrter Professor und führt auch diesen Namen. Eine große Anzahl hier an säffiger Italiener haben ein künstlerisch ausaestattetes Album anfertigen laffen, um solches dem Könige Humbert an seinem 40. Geburtstage, dem 14. März d. I., zu überreichen. . Das Album ist 13 Zoll hoch und 14 Zoll breit, der Einband besteht aus Sammet, Silber und Gold und die Blätter enthalten über 10,000 eigenhändige Namens - Unterschriften. Mancher wird sich wundern, daji so viele hier wohnende Italiener schreiben können. , Oneida, N. ?)., wird das Hemd liefern, welches Präsident Cleveland bei seiner Inauguration tragen wird. Eine dortige Zeitung sagt: Niemand kann das freudige Gefühl des Stolzes und der Genugthuung ermessen, welches jedes Herz darüber erfüllt, das das Gewand, welches bei jener feierlichen Gelegenheit dem Herzen deö ersten Beamten des Volkes zunächst sein wird, aus der blühen den Hemdenindustrie unserer Stadt hervorgegangen ist." Es ist von einem Oberhemde die Rede, die Zeitung berichtet abör nicht, ob Herr Cleveland Unter Hemden trägt. Wäre dies der Fall, so wäre das Hemd dem Herzen des Präfix denten nahe, aber doch nicht am nächsten. Bei Saoannab, Ga., wird ge genwärtig ein Canal durch die sumpfig Niederung aearaben. welche den Narnen
iuyler führt. Hierbei wird in einer . Tiefe von 8 bis 12 Fuß eine große AnI zahl Zähne, Knochen und Gräten vorweltlicher Thiere gefunden. Der interessanteste Fund ist der eines vollständigen Skelets von riesigen Dimensionen. Die Wirbelknochen sind 6 Zoll lang und von der äußereil Fläche bis zur Röhre, welche dereinst das Mark enthielt, üZoll dick, so daß der Durchmeffer über einen Fuß beträgt. Wissenschaftlich wurden jene Ueberreste bisher noch nicht unter- . sucht. Ein Mann i n L e w i ö t o n, Me., , kaufte kürzlich eine Kuh. Als er am , Abende mit den 9!achbarn in sicherer Zu-
rückgezogenhelt schlechten Fusel trank, neckte ihn ein Fleischer damit, daß die von ihm gekaufte ftuh so alt sei, daß sie in der oberen Kinnlade keinen einzigen Zahn mehr habe. Der Farmer stürzte nach Hause und überzeugte sich davon, daß es so war, wie der Fleischer gesagt hatte. Am nächsten Tage wollte er den Kauf rückgängig machen und war nur sehr langsam und schwer davon zu überzeugen, daß keine Kuh Zähne in der oberen Kinnlade hat. Der Farmer A. L. Davis in Hartland, Vt., war überfahren und hierbei so am Arme verletzt worden, daß dieser amputirt werden mußte. Der Arm wurde im Garten vergraben, vorher aber nicht gewaschen. Nach einigen Tagen klagte der Kranke über Schmerzen in dem abgeschnittenen Gliede und bat darum, daß dieses ausgegraben und gereinigt werden möchte. Dies geschah und während ein Knecht den Arm in einem Kübel mit heißem Waffer wusch, rief Davis, der nichts davon wußte, ich fühle es jetzt ganz deutlich, wie mein Arm mit heißem Waffer in Berührung kommt." Daß ein Amputirter . an der Stelle, wo sich früher das von ihm getrennte Glied befand, häusig Schmerz zu empfinden glaubt, ist bekannt, daß aber Davis auch das heiße Waffer an seinem Arme zu fühlen glaubt scheint doch auf Einbildung und Täuschung zu beruhen. Major Steinberg von der Vundesarmee, welcher das Studium der verschiedenen Desinfektionsmittel zu seiner speciellen Aufgabe gemacht hat, hat jetzt in Boston durch eine lange Reihe von Versuchen festgestellt, daß heißer Wasserdampf die Träger von Ansteckungen wirksamer und zuverlässiger tödtet, als Schwcfeldämpfe. Er hat Ballen Lumpen mit künstlich gezüchtetenCholera bacillen und Anstcckungspilzen der schwarzen Blattern insicirt und dann theils mit Schwefeldämpfen, theils mit heißem Wafferdampfe behandelt.' Dann hat er die erwähnten Ansteckungsträger Kaninchen eingeimpft. Diejenigen, die den Schwefeldämpfen ausgesetzt waren,hatten die Erkrankung und den Tod der Thiere zur Folge, während die Kaninchen, deren Impfstoffe dem Wafferdampfe ausgesetzt gewesen, gesund blieben. Diese Versuche enthalten, wenigstens zum Theile, eine Bestätigung der von Dr.. Koch aufgestellten Theorie, welcher bekanntlich zur Desinfection von Wäsche, Zklcidern, Äctten, die mit Eholerakranken in Berührung gekommen sind, trockene Hitze empfiehlt. E i n W e iße t und ein Far bi:. gcr fuhren vorige Woch in einem cleganten offenen Wagen durch kie Straßen der Stadt Charlcston, S. C. Sie saßen gemüthlich nebeneinander, waren beide sehr gut gekleidet und rauchten beide Cigarren. Der Weiße kutschirte sogar. Das war denn doch den guten Leuten in Charleston ein bischen arg, und sie beruhigten sich nicht cr)cr, als bis sie erfuhren, der Farbige sei dcr Bediente des Weis-cn, eiiics reichen Touristen aus den? 'JuuK'ii. Vom Ausland. vsin seltsamer Arandstiftungsversuch wurde dieser Tage in Warschau gemacht, aber noch rechtzeitig vereitelt. Im Salon des dortigen Kunstvereins, in welchem gegenwärtig Matejko's beste Bilder, nämlich Die Schlacht bei Grunewald und Skarga's Predigt," ferner viele werthvolle Gemälde von Brandt, Lössler und anderen Malern ausgestellt sind, wurden drei Universitäts-Hörer, welche die Ausstellung besuchten, auf einen Brandgeruch im Saale aufmerksam. Man unterzog alle Räumlichkeiten einer genauen Untersuchung, wobei gerade hinter dem Koloffal-Gemälde Schlacht bei GrüneWald" mehrere mit Petroleum reichlich getränkte Fetzen, ein großer Vorrath von Zündhölzchen und eine glimmende Lunte vorgefunden wurden. Zehn Minuten später hätte der Schluß der Ausstellung erfolgen sollen, und die. theuren Gemälce, die nur gegen geringe Prämien bei einer Affecuranz-Gesellschaft versichert sind, wären dann sicherlich ein Raub der Flammen geworden. Zwei Damen, die sich vor den Matejko'schen Gemälden auffallend viel zu schassen gemacht hatten, stehen im Verdachte, das Feuer ge legt zu haben. Wiener Blätter erzählen über ein Opfer der Tournure". An einem der jüngsten Abende, während der Aufführung der Aida", spielte sich, ohne daß das übrige Publikum es merkte, die folgende Tragödie ab : Fräulein H., die liebreizende Tochter eines bekannten Rentiers, lauschte entzückt den Klängen der Musik; doch schon während des ersten Actes zeigte sie eine wachsende Unruhe die, nachdem der zweite Act begann, sich zu einer wahren Angst steigerte. Sie bat den Papa,, mit herauszutreten, da sich in ihre Tournure ein lebendes Wesen eingeschlichen haben müsse, das ihr die größten Unbequemlichkeiten bereite. Der Papa suchte dagegen das Töchterchen zu beruhigen, da eine solche Abnahme geradezu undenkbar sei. Nach kurzer Zeit erklärte jedoch das Fräulein, diesen Zustand nicht länger ertragen zu können, in Folge dessen Vater und Tochter den Theatersaal verlassen mußten. Eine sofort in der Garderobe vorgenommen? Jnspection ergab die vollständige Begründung der ausgesprochenen Vermuthung, denn Hans, ein zahmer Star, der Liebling der Familie, der die Tour nure seiner Herrin wahrscheinlich für einen Vogelbauer gehalten hatte, kamzum Vorschein. Allerdings war ihm übel mitgespielt, denn schon am folgenden Tage mußte er diese Extravaganz mit dem Leben bezahlen, beweint und h&
trauert von scmer hübschen Herrin, die sowohl die unzeitige N'cugierde des Starj matzes, das Opernhaus sehen zu wollen, : wie die unglückselige Mode der Tournure
erwünscht. Einen sehr beachtensWertyen Bericht erstattet der Geheime OberMedicinal- und vortragende Rath Dr. Eulenberg in dcr von ihm herausgegebenen Vierteljahrsschrift über die Wirksamkeit dcr staatlichen Jmpf-An-stalten Preußens im Jahre 1833, und j zwar ruht dieser Bericht auf amtlichen Mittheilungen. Dcr Staat zählt zwölf solcher Anstalten, und zwar in Könia berg, Berlin, Stettin, Posen, Vreslau, Glogau, Halle, Kiel, Hannover,Münster, Kassel und Köln. Aus dcr Anstalt in Köln bezogen .".50 Jmpfärzte die zur Hälfte mit Glycerin und Waffer verdünnte humanisirte Lvmphe, der Erfolg war in hohem Grade günstig. In der Anstalt wurden 415 Kinder mit und nur drei ohne Erfolg von A?m zu Arm geimpft. Ueberhaupt war das. Ergebniß m allen Anstalten im allgemeinen recht aünstiz. Die Impfung mit thierischer Lymphe ist nur wenig gepflegt worden, und die darauf bezüglichen Versuche haben nur in Berlin,Halle, Kiel und Kassel stattgefunden, während alle übrigen Anstalten die Verwendung der humanisirten Lymphe als vollkommen zuverlässig vorgezogen haben. Vor dem Pariser Schwurgerichte kam vor einigen Tagen ein Anarchistenprozcß zur.Verhandlung. Unter der Anklage, zum Mord,zur Plünderung und zur Arandstistung aufgefordert zu haben, erschienen vor den Geschworenen aKt Theilnehmer an ' der Versammlung der beschäftigungslosen Arbeiter, welche am 23. November im Saale Levis stattfand und bei welcher Gelegenheit xs zu blutigen Scenen kam. Im Verhör traten die Angeklagten fast alle sehr herausfordernd auf, und leugneten nicht, daß sie .Es lebe die Kommune, nieder mit den Bourgeois !" und dergleichen mehr gerufen hätten. " Im Verhör der Zeugen weigerten sich alle Journalisten, die als solche geladen waren,dcn Eid zu leisten und auszusagen, dies gegen ihre geschäftlichenPflichten sei. Dieselben wurden vom Gerichtshofe zu je 100 Frcs. Geldstrafe vcrurtheilt. Einer der Angeklagten wurde wegen 'Mordversuchs gegen einen Polizeiagenten zu 5 Jahren Zuchthaus, 5 andere Angeklagte wegen Aufreizung zum Morbe und ;ur Plunderuna zu 2 Monaten . Gefängr.'.j; veru'.lvcilt. ;U-ei der,Ange , Nagten noen ci r.c h:a Daß es auch in Frankreich noch Leute giebt, welche an Hexen glauben, beweist folgendes Gcschichtchen: In Villo Point lebt eine Wittwe Duval, die sich mit ihren Angehörigen verfeindet hatte, und deshalb zur Kirche ging, um die Heiligen um Rath zu bitten. Auf dem Heimwege traf sie ein abgerissenes altes Weib, das ihr erzählte, sie sei eine Hexe und im Stande, sie nicht nur mit ihren Angehörigen wieder auszusöhnen, sondern auch ihr zu immensen Reichthü mern zu verhelfen Die arme Wittwe nahm die Hezre mit nach Hause, bewir thete sie mehrere Tage und that auf ilr Geheiß all' ihr fauer erspartes- Geld m einen Kasten, dessen Schlüssel die Hcre an sich nahm. Letztere . ging dann fort und befahl ihrer Wirthin, sie solle, den Kasten nicht vor dem 14. Juli öffnen. An diesem Tage solle sie eine Spirituslampe anstecken und ein Päckchen Pulver, was jene ihr gab, über das Licht halten. Dann werde die Erde sich öffnen und eine Schatzkammer mit ungeheuren Reich thümern sich vor ihren blicken aufthun. Die Wittwe befolgte den Rath auf's Wort, sprengte nahezu ihr ganzes Haus in die Luft, erlitt schlimme Brandwun-' den und fand den Kasten natürlich leer. Sie machte nun endlich dem Gerichte Anzeige von dem Vorfall, die Here" Wurde eingezogen, processirt und dieser Tage zu 20 Jahren Galeere verurtheilt Vergangenes Frühjahr wußte die Stuttgarter Lokalpresse von einer raffinirten Heirathsscbwindlerin zu erzählen, die fich durch Manipulationen aller Art in ganz kurzer Zeit ein namHaftes Vermögen zusammengeschwindelt habe. Ihr letztes Opfer habe nahezu 15,000 M. verloren, habe das Treiben der Dame aber zur Anzeige gebracht und sehe diese nun ihrer verdienten Strafe, entgegen. Thatsächlich war in dem benachbartcn Baden eine junge Dame mit ihrem Vater, der eine reizende Villa bewohnte, verhaftet worden. Glücklicherweise dauerte die Haft nicht lange, und es mußten Beide ungenügender Aufent Haltspunkte wegen nach einigen Tagen entlassen werden. Die Dame erhob nun ihrerseits, nachdem sie den Aufenthalt ihres Exbräutigams erfahren, öffentlich Klage wegen falscher Anschuldigung.und es Wurde denn auch derselbe in der Person eines Barons von K. kürzlich in Schlesien verhaftet und nach Stuttgart eingeliefert. Alle Versuche seiner Verwandtschaft,ihn gegen Sicherheitsstellung vorläufig auf freien Fuß zu bringen, erwiesen sich bislang als fruchtlos. Die demnächst stattfindende 'Verhandlung dürfte eine Fülle pikanterDetails liefern, da der Vorgang in der sogenannten Gesellschaft" spielt. Mucho'S Ciaarrenladen HM sich in No. 199 Ost Washington Straße. Das einzig wahre mm rttnlgt baZ Vlut, qnNrt die Leb und Nicrcn Ulld brmzt die Eelurö Htn No mit rer Hupend wieder. 'sxexne, xpekiaonsre Unrer rauttcricir, rasnnangkl UNv Mal miixi unvttlilg! gkhkül. nechkn, bvu&r.i . t.J..Z neue ran. 15s delcbt den Gij v unv yit teil cut V uilct uvo rrasttzl ras cyua. 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