Indiana Tribüne, Volume 8, Number 153, Indianapolis, Marion County, 19 February 1885 — Page 1

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M KMftmrvffviFt w wy Jahrgang 8. Office : m. 120 OS Maröland Tttaßs. Nummer 153. L. Indianapolis, Jndiana Donnerstaff. den 19. Februar 1885.

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Neues ver Telegraph. WetteesutsiSlen. Washington, D. C.. 19. Febr. Schönes Wetter, veränderlicher Wind, geringe Aenderung der Ternptratur. Nach Afrika. L o n d o n, 19. Februar. Das erste BataMoa der Cald tzötream GuardS 810 Mann stark ging heute nach Suakim ab. . m Revolte. ßondon, 19. Febr. Nachrlckt.n au? dem Gouvernement JrkutSk in Ost stbirien melden, daö ine groke Z lhl Ver. bannter revoltirten, aber nach hartnScki gem Kampfe überwältigt wurde. Nun Soldaten und 30 Verbannte wurden ge tödtet und auf beiden Seiten kamen viele Verwundungen vor. Eöitoriclles.

Die Bill zur Verhinderung des Import? von Arbeitern, unter im AuS lande abgeschlossenen Contrakten wurde gestern im Bundessenate passirt. Die Annahme einiger AmendementS macht eS nothwendig, dak die Bill wieder an daS HauS zurückgeht. Wir hoffen, dak zwi lchen den beiden Häusern deS CongreffeS eine Einigung erzielt wird, so dak ge wiffenlosen Ausbeutern menschlicher Ar beit wenigsten theilweise daS Handwerk gelegt wird. ES ist bis icfct vielfach ein ganz infa mer Brauch speziell von Seiten der ftoh lengrubenbkstder und solazer Fabrikanten, deren Arbeiter keiner besonderen Fertig keit bedürfen, Arbeiter im Auslande an zuwerben. Dazu werden Gegenden ausgesucht, deren Bewohner auf einer tiefen Stufe der Lebenshaltung stehen, und in Bezug auf amerikanische Behält niste total unwissend find. Einen Italic er oder Slowaken dünkt ein Wochen lohn von $5-G ein märchenhafter Reich thum. Dann werden diese importirten Skla ven.welche der Landessprache unkundig u. glauben,' daß ein Bruch dtS Kontraktes! ichver bestraft wird, maffenhaft auf einen Punkt geworfen, wodurch unsere ameri kanischen Arbeiter dem Hunger und der Verzweiflung in die Arme getrieben erden. ES ist hohe Zeit, dak diesem nieder trächtigen, herzlosen Treiben ein Ende gemacht wird. Die Arbeiterfrage ist damit freilich nicht gelöst. Die Annahme des (SesedeS ist günstigsten Falls nur ein gewonnemS Vorpostengtfecht, aber eS ist doch immer hin Etwas. ES kann kaum ein Zweifel darüber bestehen, dab die Neueintheilung dtS Staates in EongreK und Legislatur distrikte die Legislatur paffiren wird. Die gestrige Abstimmung im Hause hat S gezeigt. Die Eintheilung ist so unge recht, daö selbst viele Demokraten sich schämten, dafür zu stimmen. Wir haben nicht? dagegen, wenn eine Par!ei ihren Sieg dazubenüdl, stch kleine Vortheile zu schaffen, der Versuch jedoch. durch bloße Kunstgriffe ihre Macht zu einer permanenten zu machen, ist ein ver versticher der die Zweckmäßigkeit des gan zen SkeprüsentativverfahrenS in Frage stellt. ' ES macht sich zur Zeit immer mehr daS Bestreben kund, der Minorität - die ihr gebührende gerechte Vertretung zu sichern. Die unbedingte Macht der Majorität findet heutzutage keine Anerkennung mehr. Als die Rtpublikaner ihre Submis sionStheorie ausstellten, bekämpften wir sie, weil wir daS Recht dee MajoritSt nicht anerkennen können, die Minorität ihrer persönlichen Freiheit zu berauben. AuS dem gleichen Grunde müssen wir daS gegenwärtige Bestreben der demolre tischen Majorität- die republikanische Minorität ihre? gesetzlichen Vertretung zu berauben, für eine grobe Ungerechtig keit erklären. - Der Umstand, daß Nepuölikaner S schon ebenso gemacht haben, bietet dafür keine Entschuldigung. Die Gerechtigk.it muß höher stehen, alS daS Parteiintrnffe, und MajoritätSdespolilmu ist verwerflich, gleichviel in welcher Form er aus tritt. Die Bill, welche die Verwendung von Kindern unter 12 Jahren in Fabriken und. Bergwerken verbietet, wurde im Senate zur dritten Lesung beordert. Vorschlöge.welche daS Verbot auf Kinder biS zu 14 resp. 13 Jahren auSde nen, wurden verworfen, trotzdem die demokratische Platsorm von 1881 auS drücklich verspricht, die Ausbeutung von Kindern unter 11 Jahren zu verbieten. Unsere Gesetzgeber liegen meist in den Feste! de Kapitals. Viele von diesen LandSpomeranzen haben absolut gar keine Einsicht, und die Vertreter großer Städte nehmen mehr Rücksicht auf die Fabrikanten, als auf die Arbeiter.

Einzelne der Herren Senatoren waren nicht nur gegen die Ausdehnung des GesktzkS aus Kinder bis zu ll Jzhren, sondern ganz und na? gegen das Gesetz Sollte man heutzuiage so ElwaS roch für möglich halten ? Ein Herr Ooeistreet a,u, er $lahbi, daß die Väter und Mütter b.sZcr wiffen, wann und wo ihre Kinder arbeiten sollen, als die republikanische oder die demokra tische Partei, oder der Senat. Ist eS erhört? So Etwa zu einer Zeit, in welcher die Arbeiterfrage alle an deren öffentlichen Fragen riesenhaft über schattet '. Solche Ideen von Anno Tubak im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts! Weik ein solcher Mann gar nicht. waS in der Welt vorgeht ? Kennt er den ent' setzlichen Fluch der Frauen und Kinder arbeit nicht? Ist ihm die blutsaugeri' sche Ausbeutung der grauen und Kin derarbeit von Seiten der unersättlichen Hyäne deS Großkapitals denn gar nicht bekannt? Hat er gar keine Idee davon, daß Kinderarbeit uns schließlich zu einem Volke unwissender krüppelhaster Sklaven machen muß? Aber e? schadet Nichts! Solche Vorgänge werden es schließlich doch dahin bringen, daß die Arbeiter zur Einsicht gelangen, daß sie die politische Arena betreten müssen. Zur Ehre der deutschen Senatoren. Herren Johnson von Lafayette, Schloß von Teere Haute und Rahm von EoanS ville, sei übrigens gesagt, dak sie für die Ausdehnung deS Gesetzes auf Kinder bis zu 14 Jahren stimmten. Dagegen stimmte Senator Benz dage gen. WaS läßt stch übrigens von einem deutschen SudrnisstsnSdemokraten Beste reS erwarten ?

Drahtnachrichten. Die Untersuchung im Pension Bureau. Washington, 13. Febr. Beider Untersuchung im PensionSdureau, welche zur Zeit von einem Comite deS ReprSsen tantenhauseS vorgenommen wud, bat der Ches deS statistischen BureauS aus gesagt, daß alS im Jahre 1881 Col Dud U'4 CommiffZr wurde, die jährlichen Ausgaben deS BureauS nur tzö00.000 betragen hatten, während nachher $2 900, 000 ausgegeben werden, ebne daß eine Nothwendigkeit für die Mehrausgabe vorhanden war. Die Beerdigung de S D r. Leopold Damrosch. New Vor?. 13. Febr. Dr Leopold Damrosch wurde gestern Nachmittag vom Metropoliten Opern HauS auS zur letzten Ruhe bestattet. Der Sarg in welchem die Leiche ruhte war mit Palm zweigen geschmückt, und stand neben dem schwarzbehängten Notenpulte deS ver storbenen Musikers. Auf dem Noten pulte lagen der Taktstock und die Noten, welche er zuletzt benutzt hatte. Zahl reiche Blumenspenden schmückten den Sarg. Ein Comite des Thalia The' rerS wohnte den Feierlichkeiten bei. ein Comite des Arion" sungirte als Bahr träger. Henry Ward Brecher und Felix Adler hielten Reden und Trauergesönge und Trauermustk, fanden statt. Dem Leichenzuge voran schritten die Direktoren tr. Opernhäuser, Felix Adler. Henry Ward Beechcr, Rev. William H. Cook und die Dirigenten der Gesang vereine. Die Legislatur in JllinoiS' Sp ri ng f ie 1 d, 13. Febr. Heute fand die erste Abstimmung der Legislatur über die Wahl eines BurdessenatorS statt. 202 Mitglieder waren anwesend 2 fehlten, 1 Demokrat und 1 Republika' ner. Die Abstimmung ergab folgendes R:sultat. John A. Loqan 101; Wm. R. Morrison 91; E M HzineS 4; Frank Lawler l; I H.Ward l; John Smith 1. Keine Wahl. Wollen ihn in Soldaten kleider stecken. Bloomington. 18 Febr. Dr. Human Schröder von hier erhielt hüte ein Kabeltelegramm von seinem Groß nesfen in Deutschland, welcher sich kürz lich von hier auS dahin reiste um seine kranke Mutter zu besuchen. Es heißt in der Depesche, daß sie ihn in Magdeburg festgenommen haben und der Armee ein verleiben wollen. Der junge Mann ist erst 23 Jahre alt und kam im Jahre 1876 nach Amerika. Dr. Schrööer hat an den amerikani kanischen Gesandten in Berlin in der Angelegenheit telegraphirt. EonKreß. W a f h i n g t o n, 13 Fabruar. Senat. Nach Erledigung einiger Angelegen heilen von untergeordneter Bedeutung wurde die Bill zum Verbot deS Imports von Arbeitern unter im Auslande abge fchlogenen Kontrakten vorgenommen.

' Folgende AmendementS zur Haukbill wurden vorgenommen : Daß Schauspielers SSnxkr, Vorleser und andere Künstler von den'Bksiim muis,?n de? Bill Jäiszeschloffen feien. Dcder Äl!azer nicht die Hülste der Straigttvkr bt kommen soll. Dß BundeSdistriktSanwälte Uebertre ter deß Gesetze auf öffentliche Kosten prozessicen sollen, j Die Bill wurde mn 50 gegen 9 Stim men angenommen. ; Mit Ausnahme Hawley'ö von.Connec' ticut waren fämmtticheNeun Demokraten. Und demokratische Führer wie Bayard und Randall stimmten gar nicht. 'Die Bill geht jetzt an dös HauS zurück, damit dasselbe über die vom Senate an genommenen AmendementS schlüssig

werde. HauS. Die Fluß und Hisenbill bildete den Gegenstand der Verhandlungen, wobei die Debatte stch meist um einen Bewilli gungSoorschlag von 5500.000 für den Hafen von Galveston drehte. Der Vor schlag wurde schließlich passirt. Der Kabel. AuSdem Sudan. London, 13. Febr. Berichte von Aduklea melden, daß General BuUer seine Stellung bei Gubat auszugeben beadsicht. AuS den beiden Dampfern Gordon'S wurden die Maschinen genom men, woraus er sich mit seiner ganzen Force nach Abuklea zurückzog. Der Mahdi heißt eS, ziehe mit 60,(00 Mann gegen Metemneh, und eS ist nicht unwahrscheinlich, daß sich die Briten auf Gakdul zurückziehen. Die ganze Stärke der Engländer bei Abuklea beträgt bloß 1900 Mann mit 1500 Kameelen. Zur Frage der Gegen wart. London, 13. Febr. Sir Vernon Harcourt empfing heute eine Deputation unbeschäftigter Arbeiter. Die Depu tation sagte ihm. daß daS Volk keines, weg? Almosen verlange, sondern Arbeit. Das Volk verlange Hilfe in einer Weise, welch: (3 nicht beschimpfe. ' Der Minister, versprach, der Sache seine Aufmerkiamktlk zuzuwenden. Frage, wie Abhilse zu schaffen seidiete jedoch außerordentliche Schwierigkeiten. Er wie auf die Versuche hin, welche vor 35 Jahren in Frankreich durch An läge öffentlicher Werke gemacht wurden, und welche fehlschlugen. Vielleicht meinte er, ließe sich durch Unterstützung der AuS Wanderung Etwa? thun, und er werde stch dieserhalb mit den Colonialbehörden in Verbindung setzen. Marktpreise. et, a-s. 1 . S6c: Sko. 3 roth, 83c. o r N.2 weiß 42e : gemtsch. 40.. Haf r Ro. weiß Sie: mischt Zv. Roggen 66;. Äle U -J12.il). H llu.50. cd inten lif tu Schultern -ij)e.. Sx ck xe. Seiten x. Sch tnfcbmal ?f 9c. el) l-Fasnl, 93.003.ttJ; Zancy I3.8O-4.00; :ttan.(M-3.oo. r 25: ; im tot 30c. 8ulti-laaiifl2-23c; Datr 15 - 20c ; Seuniru 11 15c. u y n ?- e per Vsund a t f f 1 n 4i bö i 8ufd. Vom Ausland. ueoer oen rniereiianrel' Conflict zwischen dem österr. öieichrath und den Wiener Journalisten, entnehmen wir Wiener Blättern folgende That fachen: Der antisem. Abg.' Schönerer forderte den Präsidenten auf. den Zeitungsberichterstattern den Ausenthalt in den Couloirs zu verbieten. Dieser Streich Schönerer'S ist die Rache dafür, daß die meisten Wiener Journale von seinen Reden keine Notiz mebr nehmen. Da der Präsident in der That' dem Wun. sche Schönerer's nachgekommen ist, so strikten sämmtliche Berichterstatter, und die Blätter brachten keine Parlamentsberichte mehr. (!rst am vierten Tage wurde der Streit dadurch beigelegt, daß der Reichstag das Zutrittsverbot der Journalisten zu demCouloirs aufhob und der Präsident den Abg. Schönerer .für die beleidigenden Worte (Schönerer hatte von lügenhasten Berichten" der Jour nalisten gesprochen) eine scharfe Rüge er theilte. Die Verhängung des klei nen V e l a a e r u n g sz u st a n d e S über Frankfurt a. M. und Umaegend, die von einigen Blättern bereits als ganz bestimmt bevorstehend gemeldet war, wird nicht erfolgen. Der Polizei Präsident von Hergenhahn soll zwar so fort nach der Ermordung Rumpff's sich für diese Maßregel ausgesprochen haben; der Regierungs-Präsident und der'Ober Präsident aber waren von der Nothwen digkeit oder Nützlichkeit derselben nicht überzeugt, und im preußischen Ministe rium soll man sich gegen dieselbe ausge sprechen haben. An den Bundesrath ist ein bezüglicher Antrag gar nicht erst ge langt und eS wird bestimmt versichert, daß der Gedanke definitiv fallen gelassen reue mm may b sounS o fit UE0. 1'. ROWEIX & CjOl

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