Indiana Tribüne, Volume 8, Number 151, Indianapolis, Marion County, 17 February 1885 — Page 2

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Jndisns Hriöüne. Er sch eiu Füglich, MöchentlilZ n. Sonntags. Offfce: ILOO.Marylandyr.

5?itZzlzch Tribun- kostet durch den Trägt? 11 Lt7.:i ser Woch. bi Sonstig.. Trtbäxr och. Vtd jusame 15 Eentl. Per ?oft zugesch: im s,a,Id,ah:ng ZS xer 35. Jndianapclis, Ind., 17. Februar 1885. Die Starrkramvfbacillen. Es ist bekannt, daß der furchtbare Wundstarrkrampf an, häusigsten bei Wunden eintritt, die durch rostige Körper, fttägcl, Meer u.dgl. verursacht,oder die mit Erde, Staub und ähnlichen Substanzen verunreinigt worden. Diese Be rbachtung hat in dem hygienischen In stitute in Göttingen zuVersuchen gc'übrt, die in vielen Sorten vott Erde das -oot handensein vonVacillen und letztere als Ursache des Starrkrampfes nachgewiesen haben. Mäusen, Kaninchen und Meer schweinchen wurden über der SchwanzWurzel Einschnitte in die Haut beige bracht und in diese wurden Proben von Erde gelegt, die aus Gärten, Höfen, von der Straße von Aeckern und von einem Nieselfelde entnommen waren. NachVer lauf einer Entwicklungs- oder Jncuba tionszeit verfielen, die Thiere in Starr kramp f, an dem sie zu Grunde gingen. An der Impfstelle zeigte sich eine ganz unbedeutende Eiterbildung, sonst nicht die geringste krankhafte oder, richtiger pathologische Veränderung. Auch bei der Se!:ion wurde eine solche nicht ge funden. In dem Eiter dagegen zeigt? die mikroskopische Untersuchung feine, schlanke Vacillen, die in Blutwaffer oder Vlutserul-.i weiter gezüchtet und eingcimpft den Starrkrampf ebenfalls zur Folge hatten. Nun brachte man stark erhitzte und wicdcr abgekühlte Erde der verschiedensten Sorten in die Hauteinschnitte der Versuchsthiere, es bildete sich Eiter, derselbe, enthielt keine Bacillen,die Wunden heilten mit normaler Fleischbildung durch Eiterung, die Thiere blie ben gesund. Die Hitze hatte die Bacil len in der Erde getödtet. Der letztere Versuch beweist, daß nicht etwa ein chemisches Gift derTräger der Starrkrampfansteckung ist, sondern daß dies'die Vacillcn sind. Ferner wurde beobachtet, daß der Mundstarrkrampf ganz genau so derläuft, wie der durch Strychninvergiftung herbeigeführte Starrkrampf und hieran der Schluß geknüpft, daß die Vacillen einen Stoff absondern, der stry chninartig ist. Von 140 Impfungen mit Erde ergaben 09 ein positives Resultat, die Impfungen mit weitergezüchteten Bacillen hatten sämmtlich den Starrkrampf zur Folge. Endlich ist in zwei Fällen Eiter aus den Wunden von Menschen, die am Starrkranipf gestorben waren, als Impfstoff benutzt worden; in beiden Fällen wurden die Vrsuchsthiere vom Starrkrampf befallen. . . Wir haben kürzlich eines Verfahrens gedacht, das auf den ersten Blick hin als ein Alt Weiber-Mittel erscheint. Es besteht darin, daß man die frischen Wunden, die durch Eindringen von rostigem Eisen oder in ähnlicher Weise entstanden sind, 20 Minuten lang und wiederholt dem Rauche brennender Wolle oder Wollstezse aussetzt. Dieses Verfahren soll angeblich dem Starrkrampf vorbeugen. Es ist maM unmöglich, daß der Rauch die im Roste oder in sonstigen fremden Körpern, die in die Wunde gekommen und, vorhandenen Bacillen,oder später diejenigen, die in den Eiter übergehen oder darin sich bilden, tödtet. Versuche, wie diejenigen in Göttingm, werden jetzt auch in Berlin,. Leipzig und Wiesbaden angestellt und dem Abschlüsse derselben sehen die Aerzte der ganzen Welt mit gespannter Aufmerksamkeit entgegen. Vor den, Billigkeitsgerichte. Im. Jahrs 1877 starb der in weiten Kreisen bekannte Arzt Dr. Wonell in Lewiston, Pa., und hinterließ seinem einzigen Sohne Elarence Grundbesitz im Werthe von 880,000 und seiner Haushälterin Mamie Vayley, die ihn in langer Krankheit treu gepflegt hatte, ein Legat von $5,ooo. Elarenee litt an einem organischen Herzfehler, war Hypochonder im höchsten Grade, zog sich von jeder Geselligkeit zurück und führte ein Leben, als ob er in der That fortwährend sterbens krank sei. Mamie Vayley pfleate auch ihn und ließ kein Lüftchen an ihn kommen. So war er 21 Jahre alt geworden und als er wieder einmal ein bischen Herzklopfen gehabt und Mamie ihm wie, derholt versichert hatte, sie werde bis an sein Ende treu bei ihm ausharren, ließ er derselben sein gesammtcs Vermögen überschreiben und händigte ihr die Urkünde gegen das Versprechen ein, die Haushälterin werde nur im Falle seines Todes von solcher Gebrauch machen. Da traf e,ine Eousine des Elarence, Fräulein Leonora Montague aus Philadelphia, zu Besuch in Lewiston ein, ein reizendes', hochgebildetes und lebenslusti ges Mälchen. Sie machte einen tiefen Eindruck auf den Vetter, neckte ihn wegen seiner Zurückge;ozenheitund fortwährend wehmüthigen Stimmung und brachte es so weit, daß Elarence einen Spaziergang mit ihr riUirte, später mit ihr ausfuhr und sie sogar in Gesellschaft begleitete. Diese veränderte Lebensweise hatte einen wunderbaren Einfluß auf ihn. er lernte ' sich wohl, scsund und kräftig fühlen, er sah mit 'frohcr Hoffnung in's Leben, sein Gesicht gewann in blühendes Ansehen, nahm einen jugendlichen Ausdruck an, und als er die Eousine fragte, ob sie glaube, mit ihm als Gatten glücklich werden zu können, sagte sie mit Freuden ja. Das junge Paar schob die Hochzeit nicht auf die lange Bank, ließ sich in Philadelphia trauen und dort nieder. Elarence, dessen Grundbesitz ihm über $4000 jährlich abwarf, fühlte gleichwohl das Bedürfniß nach Thätigteit und Erwerb und bildete sich für die Kunst der Malerei aus, für welche er entschiedene

Begabung bat. Am 1. Octover v. . blieb die gewohnte Geldsendung aus, unv als Clarente darob an seinen Agen: :n in Lewiston schrieb, erhielt er iw Diesen die Antwort, er habe ja seinen gesamm -ten Besitz auf Fräulein Mamie Baylcy übertragen, diese habe den EigenthumsÜbergang im Grundbuche eintragen lassen und ziehe die Mieth- und Pachtgelder persönlich ein. Elarence erfuhr von den Advokaten, an die er sich wandte, daß er sein 3kecht am zweckmäßigsten vor der court of equity in Mifslin EountY, zu dem Lewiston gehört, geltend zu machen habe, aber sein Schwiegervater mußte ihm erst mit einer bedeutenden Geldsumme unter die Arme greifen, ehe er einen tüchtigen Anwalt fand, der die Führung des Processes übernahm. Dieser Tage hat die Schlußverhandlung in dem Processe stattgefunden, der Nichter hat sich sein Urtheil vorbehalten. Mamie Bahlev stellt in Abrede,' daß sie Elarence versprochen habe, von der ihr übergebenen Urkunde nur im Falle seines Todes Gebrauch zu machen. Zeugen waren bei jener Unterredunz nicht zugegen. Trotzdem ist alle Welt überzeugt, daß die Sache zum Vortheile des Elarence entschieden werden müsse, denn sagen die Leute und gewiß mit Recht : Wozu haben wir ein Villigkeitsgericht, wenn es in einem so einfachen Falle nicht nach der gesunden Vernunft, statt nach strenger Rechtsregel entscheiden soll?

Ein starkes Neactionöstück. (Aus der Franks. Ztg.") Das österreichische Socialistengesetz, sowie das Sprengstoffgesetz, die beide von der Regierung im letzten Jahre in Aussicht gestellt waren, liegen nun im Wortlaut und den Motiven vor. Was das letztere anlangt, so besteht kein Zweifel daß die österreichische Regierung das Recht und die Pflicht hat, dem gemeingefährlichen Treiben der Dynamithelden ln schärfster Weise gegenüber zu treten. Wir glauben darum auch, daß in Oesterreich geradeso wie vor einem Jahre in Deutschland Regierung und Parteien sich ohne Schwierigkeit über die Schaffung eines Spreng st offgesetzes einigen werden. Anders verhält es sich mit dem eingebrachten Sociali st engeseh oder, wie es ofsiciell heißt, mit dem Gesetz, womit Bestimmungen gegen gemeingefährliche socialistische Bestrebungen getroffen werden". Ein Blick, den wir hinein thun, genügt, um uns wiffen zu lassen, daß wir es hier mit einem höchst bedenklichen Polizeigesetze zu thun haben. Die Bestimmungen des Entwurfes lehnen sich vielfach an die analogen des deutschen Gesetzes an ; socialistische Vereine, Versammlungen und Blätter sollen unterdrückt, bezw. verboten werden, das Sammeln von Beiträgen für socialistische Zwecke soll untersagt werden, gewerbsmäßige Agitatoren können unter Polizeiaufsicht gestellt, gewissen Kategorien von Geschäftsleuten kann die Gewerbsconcession entzogen werden. Man ist aber nicht bei den Bestimmungen des deutschen Gesetzes stehen geblieben. Ist dieses streng und elastisch zugleich, so wird es von dem österreichischen Entwurf gänzlich in den Schatten gestellt. Gleich der erste Paragraph des ersten Artikels bietet dafür ein beredtes Beispiel.' Er lautet: Die Bildung von Vereinen, von welchen mit Grund anzunehmen ist, daß sie geeignet sind, socialistischen, auf den Umsturz der bestehenden Staats- oder Gesellschaftsordnung gerichteten Bestrebungen zu dienen, ist zu untersagen." Der Begriff, den man hier zu bestimmen versucht hat, ist von einer geradezu ungeheuerlichen Dehnbarkeit. In der angeführten Bestimmung des österreichischen Entwurfes ist das subjektive Ermessen der Behörde einzig maßgebend. Eine Anzahl Bestimmungen enthält der Entwurf ferner, welche wesentlich über den Nahmen, welche das deutsche Ausnahmegesetz innehält, hinausgehen. So die geradezu peinliche Aufsicht, welcher verdächtige Unter st ützungsvereine unterstellt werden ; die Eoncessionsentziehung, welche nicht nur den Buchdrucker und Buchhändler, sondern auch den Leihbibliothekar, den Gastwirth und den ein Gewerbe im Umherziehen Betreibenden bedroht; die Maßregel, daß allen den auf Grund dieses Gesetzes mit Freiheitsstrafen Bedachten die sonst politischen Sträflingen" zugebilligten Erleichterungen nicht gewährt werden dürfen. Was die Strasbestimmungen des EntWurfes betrifft, so zeichnet sich derselbe auch in dieser Beziehung in höchst ungünstiger Weise vordem deutschen Gesetze aus. Letzteres kennt nur Freiheitsstrafen bis zu höchstens einem Jahre Gefängniß: der österreichische Entwurf bewegt sich in seinen Strafbestimmungen fast durchgängig zwischen drei Monaten, bezw. einem Jahre bis zu drei Jahren. Alles spricht dafür, daß die Wirkung deS Gesetzes eine unheilvolle sein wird. Nimmt man den. Socialdemokraten alle politischen Rechte, verbietet man ihnen die Diskussion der socialen Fragen, so treibt man den A n a r ch i st e n Wasser auf die Mühle. Die Regierung selbst scheint es doch zu beklagen, daß die gemäßigtere Arbeiterpartei in Oesterreich von der extremen an die Wand gedrückt wird. In der dem Entwürfe beigefüg ten Begründung heißt es, daß sich allerdings eine Scheidung vollzogen habe in eine gemäßigte und eine anarchistische Partei, doch habe die letztere die OberHand gewonnen ; zudem habe die gemaßigtere Schattirung es nicht gewagt, offen sich in Gegnerschaft zu der radikalen zu stellen. Dagegen läßt sich nichts einwenden. Allein wer trägt die Schuld daran? Nicht zum Mindesten die von der Negierung befolgte Tendenz, Anarchisten und Socialdemokraten über einen Kamm zu scheeren. Und wenn der Motivenbericht weiter sagt: Als charakteristisch muß auch hervorgehoben werden, daß die so cialistische Bewegung, welche sich in'der ersten Zeit ihres Auftauchens in Vereinen, Versammlungen und theilweise auch in der Presse durch offenes, mitunter sehr stürmisches Austreten bemerkbar machte, seit einer Reihe von Jahren, und zwar vorwiegend durch den Einfluß der radikalen Fraktion der Partei in die entgegengesetzte Bahn aelenlt wurde und. srck aeaenwärtia beinabe nur auf beim

Wege' g e y e r m e r e r v r n o u n gen, Wühlereien und Bestrebungen weiteren Boden zu verschaffen sucht fo ist Wiederum die Thatsache dieser Wandlung richtig, aber ebenso richtig ist 'auch, daß der Einfluß der Anarchisten niemals so groß geworden wäre, hätte nicht die Regierung durch strenges Einschreiten ae-

gen jede socialdemokratische Bewegung ' C ct r c ... ctf r.Ti ... ? cf oie Äroeucr oen nnarcy iuen in oie urne getrieben. Der Motivenbericht meint, es sei' schwer, eine Grenzlinie zwischen Anarchisten und Socialisten zu ziehen. Wir denken, cs ist nicht unmöglich. Als Socialdemokratie stellt sich dar, was die gegenwärtige Staats- und Gellschastsordnung von Grund aus reformiren, sagen wir umstürzen will. Dasselbe wollen ja auch die Anarchisten, aber abgesehen davon, daß der socialistische Staat durchaus verschieden von dem anarchistischen sein würde, liegt der Unterschied zwischen beiden Parteien nicht wwohl in den Zielen, die sie verfolgen, als in den Mitteln, deren sie sich bedienen. Die anarchistische Partei hat den Grundsatz adoptirt, daß der Zweck die Mittel heilige und darum scheut sie nicht vor dem Verbrechen zurück, um ihre Ziele zu erreichen. Das trennt sie von allen Parteien, auch von den Socialdemokraten. Der Krebö keilbar. Im Herbst v. I. war aus den in Ria dc Janeiro erscheinenden Zeitungen eine Notiz in die Therapeutic Gazette" übergegangen, laut deren in Pernambuco ein neu entdecktes Heilmittel Alveloz" mit großem Erfolge gegen den Krebs angewendet wird. Unser Staatsminifter beauftragte unsern Eonsul Atherton in Pernambuco, zu berichten, was an der Sache sei und womöglich Proben des Mittels einzusenden. Der Eonsul hat kürzlich einen Bericht des Dr. Bandeira, des Oberarztes des großartigen Hospitals in Pernambuco, welches den Namens seines Gründers, des Kaisers Pedro II., führt, sowie zwei Proben Medicin an den Mi nister geschickt und dabei bemerkt, daß der genannte Arzt jede Entschädigung für seine Mühewaltung ablehne, sowie daß er, Atherton, eine geradezu wunderbare Heilung des Brustkrebses an einer Waschfrau persönlich beobachtet habe. Den Bericht detHospitaldirectors fassen wir in Folgendem zusammen : Die Heilkraft des Alve'oz in BeHandlung des Krebses und ähnlicher Ge-fäß,-Schleimhaut- und Gewebe-Erkran-hingen ist eine wissenschaftliche Thatfache. Der Saft der Pflanze wirkt zunächst als Aetzmittel, seine Wirksamkeit als Heilmittel physiologisch zu erklären und festzustellen, vermag ich noch nicht, so viele glänzende Erfolge ich auch der Anwendung desselben bereits verdanke. Ein städtischer Beamter, Dr. Guennes, litt seit Jahren am Gesichtskrebs, der jeder ärztlichen Behandlung spottete, und reiste vor mehreren Jahren nach seinem Geburtsorte Byro de Madre Does ; er war nicht nur lebensmüde, sondern ein Opfer der Verzweiflung. Die Leute in seiner Heimath keine Aerzte behandelten sein entsetzlich entstelltes Gesicht durch Eintropfen des Milchsaftes einer Pflanze, die sie Alveloz oder auch Arveloz nennen. Nach zwei Monaten schrieb mir Dr. Guennes, er sei gesund, sein Krebs sei geheilt und die Leute dort sagten ihm, daß er einenWiederausbruch der Krankheit nicht zu fürchten habe. Mit diesem Briefe schickte er mir eine Anzahl Pflanzen und ein Fläschchen mit Pflanzensaft. Ich ordnete Versuche mit dem Safte an, befolgte das von Guennes beschriebene Verfahren und einer der Anstaltsärzte, Dr. Vellozo, behandelte einen Krebskranken, der sich in einem weit vorgeschrittenen Stadium der Krankheit befand, mit so glänzendem Erfolge, daß er in medicinischcn Zeitschriften davon Mittheilung machte. Die Pflanze gehört in das Geschlecht der Wolfsmilcharten oder Euphorbiaceen wächst im nördlichen Brasilien 'wild, trocknet schnell zusammen, und der ausgepreßte Saft verliert bald seine specisische Heilkraft. Es ist mir jedoch gelungen, den frischen Saft so mit Salicylsäure zu behandeln, daß er sich hält und unverändert bleibt. Der behufs Anstellung von versuchen m einem Flaschchen beigefügte Milchsaft ist in der angegebenen Weise behandelt und wird genau so energisch wirken, wie frischer Saft. Das ebenfalls beigefügte graue Pulver hat unser Chemiker Dr. Baras de SantaCru; durch Behandlung des frischen Saftes mit Wasser und Alcohol dargestellt; ich glaube, daß es die wirksamen Bestandtheile des Saftes enthält, habe dies aber durch Versuche noch nicht feststellen können. Gegen den sogenannten harten Krebs (canceroccultus), gegen Blutschwamm, bösartige Bskg- oder Wolfsgeschwülste, Lupus, Entartung der Schleimhäute an de Lippen, der Nase, den Augenlidern :c ist das Mittel stets und ohne Ausnahme wirksam gewesen ; bei vorgerückten Krebsgeschwüren (cancer apertus mit. stinkenden und reichlichen Absonderungen hat eS immer Lin derung, aber nicht immer Heilung gebracht. Möge das Mittel auch den Ver. Staaten und recht bald der ganzen Menschheit um Segen gereichen, wie es hier schon vielen Segen gestiftet hat." Dr. Smith Townshend, der Gesundheitsbeamte des Distrikts -Columbia, hatte vom Eintreffen der Pflanzen und des Saftes in Washington gehört und auf Ersuchen einen Theil des letzteren erhalten, mit dem er den 65-jährigen Capitän Dugal, der seit Jahren an hoch gradigem Nasenkrebse leidet, behandelt. Auch er bezeichnet den Erfolg der Kur als geradezu wunderbar und ist überzeugt, daß es ihm gelingen wird, Dugal trotz seines Alters völlig zu heilen. Der Staatsminister hat den Eonsul Atherton angewiesen, so viel präparirten Saft anzukaufen und einzusenden, als er nur erlangen kann. Dr. Townshend hat sich persönlich an Dr. Bandeira mit der Bitte um Zusendung des Heilmittels gewendet. Der erwähnte graue .Rückstand wird in Washington sorgfältig untersucht. . . 300 Dollars aus 400 Dollars. Seit ungefähr einem Jahre wird im 1 Bundesschakamte verstümmeltes Papier . seld, das als aesebliches Zahlungsmittel

eingeführt ist, legal-tender notes gegen anderes Geld umgewechselt, wenn mindestens zwei Drittel der betr. Noten, Nationalbanknoten, Greenbacks oder Silbercertisicate, unverletzt sind. Die Gauner haben sich dies dadurch zu Nutze gemacht, daß sie derartiges Papiergeld in der Weise beschneiden, daß sie aus den Abschnitten von vier Appoints oder Geldscheinen einen fünften herstcllen. Dies geschieht besonders häusig mit NO0-Scheinen und mehrere Banken in New gork sind auf derartige Fälschun gen hineingefallen, und haben dies nicht eher entdeckt, als bis sie die Scheine von dem Unterschatzamte, an welches verstümmclte ?!oten zur Umwechselung eingeschickt werden, als Werthlos' zurückerhielten. Dieser Tage legte ein schlecht gekleideter Mann, der aber eine dicke goldene Uhrkette trug, eine Rolle verstümmelter Noten von verschiedenen Arten und Beirägen im Gesammtbetrage von $800 zur Umwechselung vor, die sich sämmtlich als absichtlich beschnitten und als aus den Abschnitten zusammengesetzt herausstell' ten. Er wurde dem Bundesdetcctiv Tom Sampson zur Ueberwachung übergebe hatte 93,300 in gutem Papiergelde bei sich, nannte sich Wm. Mitchell, sagte, .er sei ein Makler in Ottawa, Can., un versicherte, er babe das verstümmelt? ZGeld auf einer Geschäftsreise durch Masc isachusetts und New Hampshire zu billb geren Preisen, als der Werth desselben sei, zusammengekauft und geglaubt, auf diese Weise ein durchaus reelles Geschäft zu machen. Der Mann berief sich auf den Bischof Rev. Dr. Hull und auf das Parlamentsmitglied William Hull in Ottawa und bat, bei diesen Erkundigungen über ihn telegraphisch einzuziehen. Der Mann mußte entlassen werden, versprach, sich am folgenden Tage wieder im Anterschatzamte einzusinken und war da mit einverstanden, daß seine S3,300 bis dahin in der Verwahrung der Behördi verblieben.

Vom Inlande. Frau F. G. Schwatka, die Mutter des Nordpolfahrers, ist dieser Tage in Salem, Or., gestorben. Im vorigen Jahre sind in den Ver. Staaten 4,083 neue Bücher erschienen gegen 3,431 in 1833. Dem Humor waren 1883 47, 1ß84 nur 29 Bücher gewidmet. Schlechte Zeiten. Im verflossenen Jahrewurden von New-Iork 1144 Einwanderer nach ihrer Heimath zurückgesandt, und zwar 63 Irrsinnige, 4 Blinde, 5 Taubstumme, Ml Krüppel, 103 ihrer Niederkunft entgegen sehende Mädchen, 73 in Folge von zu hohem Alter zur Erwerdung ihres Lebensunterhalts unfähige Personen und 875, die in Folge von Krankheit oder Mittellosigkeit erwerbsun fähig waren und wahrscheinlich dem Gemeinwesen zur Last gefallen wären. Jn Geors;ia hatte kürzlich eine Jury bereits 24 Stunden über dem Wahrspruch gegen einen Angellagten gesessen : es handelte sich um Mord oder Todtjchlag. Da wurde den Geschworenen, die noch weit von einer Einigung entfernt waren, mitgetheilt, der Angeklagte sei über Nacht aus dem Gefängnisse ausgebrochen und über alle Berge. Alle zwölf Geschworenen machten sich so fort zur Verfolgung auf, singen den Vogel ein, und waren in kürzester Frist nicht nur über ein Verbiet einig, sondern vollZogen solches auch sofort. Der Angetlagte hing am nächsten Baume und 'wollte wieder 'runter, konnte aber nicht. Eine in New-Iork lebende Jrländerin versuchte, ihren Mann mit Prügeln von der Dynamiterei zu kuriren, und wurde verhaftet. Auf die FraJe, warum sie den Äkann geschlagen habe, sagte sie : Er ist ein Dynamitrich, Herr Richter, aber ich werde ihm die Dummheiten schon austreiben." Wie niollen Sie denn Das machen V fragte der Richter. Oh, Das ist sehr einfach ; sobald ich von einem neuen Dynamit-At-tentate lese, bekommt er seine Prügel, And ich schlage ihn braun und blau." Ich unterhielt mich mit einem Freunde alberdie jüngsten DynamitAttentate," klärte der in Behandlung" bendli -che Gatte, als meine Frau auf mich zustürzte und mich in entsetzlicher Weise mit einem Besenstiel bearbeitete." Die Frau wurde entlassen. I n Hou st on, Texas, wurde dieser Tage eine Hecrde Rinder durch die Straßen getrieben. Ein kleines Mäd chen suchte kurz vor derselben auf die andere Seite zu gelangen, ein Stier wurde durch die rothe Farbe des Kleides des Kindes gereizt und stürmte mit gesenkter Stirne gegen dasselbe an. Da sprengte ein Viehtreibcr heran, bog sich im Fluge aus dem Sattel und hob das Kind zu sich auf das Pferd. An der nächsten Straßenecke setzte er das kleine Mädchen vorsichtig und behutsam wie eine Mutter aus das Trottoir. Es sind wilde Kerle, diese cowboys, aber es giebt Pracht menschen unter ihnen. . West Pittsfield, Mass., be sitzt in der Person des Herrn A. W. Williams, der 81 Jahre alt ist, einen Postmeister, der bereits 1853 unter .Pleree in's Amt gekommen, sich aber auch dadurch auszeichnet, daß er der frömmste Shaker im ganzen Lande ist. Bei dieser Quäker-Secte, die bekanntlich 1650 von dem Schuster George Fox in England tegründet wurde, äußert sich die religiöse jegeisterung und Frömmigkeit durch Zittern und Verzückungen. Williams sieht daher be; der Gesellschaft der Freunde" im höchsten Ansehen und soll namentlich in den letzten kalten Taaen aus förmlichen Schüttelfrösten gar nicht herausgekommen sein. Der alte Junggeselle Simmonds in den NeU'.England-Staaten batte kürzlich das Malheur, einen alten Onkel durch den Tod zu verlieren, den er kaum gekannt hatte, der ihm aber trotzdem sein ganzes beträchtliches Vermögen hinterließ. In dem Nachlasse befand sich ein Paket alter und curios aussehender Papiere, die er für werthlos hielt. Er steckte sie jedoch nicht , in den Ofen, sondem nahm sie, als er dieser Tage nach Washington, D. C., reisen mußte, mit, um sich zu erkundigen, was das eigentlich für Zeug sei. Von einem Beamten des Vundesschatzamtcs ersuhr er,di5Papiere seien Schatzamtsnoten aus dem Jahre 1836 und repräsentiren den Werth von 50,000, mit aufgelaufenen Zinsen aber pon 570.000. Letzteren Betrag in guten

Banlnoten war der Mann mehr wcrty, als er daö Bundesschatzamt verließ. Der große Cholera-Erfor-scher Pettenkofer, ein Mann von dersel- j ben Ved:utung wie Dr. Koch, spricht die Ansicht aus, daß die Ver. Staaten am ! zuverlässigsten von der Cholera dann ! verschont bleiben würden, wenn die 1 Dampfercompagnien sich entschließen : könnten, ihre Fahrten von Europa nach I Amerika in nicht weniger als 20 Tagen j zurückzulegen. Die Krankheit kann keine i längere Reise als 20 Tage vertragen.

Ks gibt z. A. Landwege, welche die Eholera noch nie zurückgelegt hat ; eme Wü- j ste, in der es einer Karawane länger als 20 Tage nimmt, ist für sie ein Hi'nderniß. Süd-Amerika blieb von der Eholera verschont bis zum Jahre 185-1, als ein Schnellseglcr von Philadelphia die Fahrt in weniger als 20 Tagen machte." Pettenkofer führt die Ursache der eigenthümlichen Sprünge, welche die Cholera macht, bekanntlich aus die Bodenbeschaffenheit zurück. Das Staatchen Rhode Jsland ist ob seiner geringen Ausdehnung häusig der Gegenstand des Spottes und schlechter Witze. Das ist sehr unrecht, denn Rhode Island hat verschiedene Einrichtungen, auf die es entschieden stolz sein kann, z. B. seine Miliz. Die letztere besteht aus etwa 600 Mann, darunter befinden sich aber : 5 Brigade-Gene-rale, 6 Obersten, 6 Oberstlieutenants, 1 Major, 7 Hauptleute und 36 PremierLieutenants. Warum cs nur Einen Major giebt, da doch die Medschcrs" sonst nicht gerade selten sind, ivissen wir nicht. Auch sonst wird die Miliz sehr anständig behandelt; so hat im vorigen Herbste die Legislatur allein S2000 für ein Scheibenschießen in Eumberland bewilligt. Das weit größere Mains dagegen hatte für denselben Zweck nur $649.15 übrig, schmückte aber allerdings die Brust jedes Tapferen, auch wenn er auf zehn Schritt noch kein Scheunenthor getroffen hatte, mit einer schönen A!e daille für seine Leistungen als Scharfschütze. D i e R o s e Beauty of America" hat ihre Geschichte. .Der Gefchichtschreiber Bancrost hatauf seinem Landgute bei Washington, D. C., eine der schönsten und completesten Iiosenpflanzungen m ganz Amerika. Sein Rosengärtner ist fortwährend beschäftigt, durch künstliche Befruchtung, Erdmischung und sonstige Behandlung neue Varietäten zu erzielen. Unter den Tausenden von Pflanzen befand sich ein ärmliches, verkümmertes Zweiglein, das im Frühjähre 1883 die Aufmerksamkeit eircS New Jorker Floristen erregte. Er kaufte das Pslänzchen für 75 Cents, hat an demselben eine prachtvolle Blüthe erzielt und von ihm einen Zoll hohe Stecklinge gewonnen, die er jetzt mit L50 für das Hundert verkauft, die reißend abgehen und ihm mindestens S5,000 eintragen trerden. Die Sunset" hat ihrem Züchter S15.0O0, die in Philadelphia gezüchtete Bennett" S10,000 eingetragen und die Beauty of America" wird allein Heuer mindestens L5,000 einbringen. Deutsche Lokal -NaSriStcu Vrovmz Pomnikrn. Im vergangenen Jahre endeten im Stadtbezirk Stettin 15 Männer und 4 Frauen durch Selbstmord. Verunglückt sind im Laufe des Jahres '64 159 Personen männlichen und 19 Personen weiblichen Geschlechts. Im Dorse Göhrke rde der Krüger Peter von einem Strontx durch Messerstiche lebensgefährlih verwundet. Selbstmorde,Unglücks- unt Lrandsälle : In Greifenhagen hat der 50jährige Werkführer Mussong durch Gift seinem Leben ein Ende gemacht, in Demmin hat sich der Lehrer Groth, in Jatzthum der Eigenthümer Frciberg und in Ncutorncy bei Stettin der Arbeiter Fritz Klcinow erhängt. Durch Ertrinken haben den Tod gesunden: in Stralsund der .Matrose Heinrich Lembke ausDanzig, bei Swinemünde der 74jähr!gc frühere 5lüstenschisser Vcise aus Osterncthhafcn und in Belgard der 15jährige Emil Winkelmann und der 5jährige Lrnst Fischer, sowie die Brüder Karl und Albert Bahr im Alter von 11 und 9 Jahren. Größere Feuersbrünste legten in Grupenhageit bei Rügenwalde sämmtliche Gebäude des Gastwirths Hoppe, sowie der Baucrhofsbesitzer Schwach, Maaß, Below und Wunder in Asche, in Bast bei Köslin das Obst'sche Wirthshaus, das Schulhaus, den Lüdke'schcn und die beiden benachharten Vauerhöfe und in Reucndorf bei Pölitz das Gehöft des BauerhosbcsitzerS Knüppel. vrovtn Hannovtr. In den Städten Hannover und Linden haben im verflossenen Jahre 60 Personen Selbstmord begangen. In Oldendorf bei Aurich hat der Landwirth Egberts in einem Anfalle geistiger Störung seine Frau todtgeprügelt. Wegen Selbstverstümmlung eines Fingers der linken Hand, begangen in der Absicht, dem Militärdienste zu entgehen, ist der Reservist Heinrich Huddersen in Schwiegershausen zu 1 Jahr Gefängniß verurthcilt worden. In Verden ist der Ulanenlicutcnant v. Wedell zu einem Fenster des Kasinos hinausgestürzt. Unfälle : In Goslar starb in Folge Blutsturzes der Händler Bormann ; auf einem Felde bei Mettenheim erfror der Taglöhner Jacob Menges, auf dem Eise verunglückten in verschiedenen Orten im Ganzen 5 Personen. Das einzig walzre Tm i ttlnlgttoS Blut, nzulirt die 8ttt w &n I . u i Ll. r w vn9 uuv vringi rie riurs JL.1L . 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