Indiana Tribüne, Volume 8, Number 150, Indianapolis, Marion County, 16 February 1885 — Page 2
Indisus Hriöüne. Er sch eiu Füglich, SHestttch u. Sonntags. O5cc: 120 O. Marylandgr.
f?y gliche jribiüie- kostet durch den XrSgtrll w Ceitl per ifis,., dt, Eonntg .,Trtdä" CetS?tt ßoch. Veid jufannen 1 lintl. i v u?s: la vöraK,yluz i tfr Saht. Indianapolis, Ind., 16. Februar 1885. Gl Mahdi. Dr. Alfred M. Cotts entwirst in d' Catholic World" ein anschauliches Bild des falschen Propheten, das jetzt, da ihm' sein großer Gegner, der General Charles George Gordon, zum Opfer gefallen, um so interessanter ist. Der Mahdi ' ist un gefähr Jahre alt, von -Mittelgröße,' bage? wie ein sehniger Araber, von ma agonvbrauncr Hautfarbe ' und' kohlschwarzem Haupt- und Varthaare, sowie eden solchen Augen. Ueber die Wangen verlausen in waagerechter Richtung drei breite Narben. Er trägt ein bis auf die ftüfce hcrabwallendes Gewand aus weißem Äauniwollstoffe, einen kleinen Tur dan, hölzerne Sandalen und bat stetS eine Schnur in der Hand, aus welche ahnlich wie bei einem Rosenkränze 90 kleine Kügelchen' oder Perlen aufgereiht sind, die der gleichen Anzahl göttlicher Eigenschaften des Propheten entsprechen. '!ohammed-Achmed-nicht Achmed Su leiman, wie früher irrthumlich berichtet wurde spielte die Rolle eines armen mohanimedanischen-Mönchs oder Derwi sche-, dem Allah in seinen Visionen er scheint und den er direkter Mittheiluw gen, Eingebungen oder Offenbarungen würdigt, schon als ganz junger Mann mit der Kunst eines vollendeten Schau spiclers, bewegt den stopf beständig lang sam und ehrwürdig vorwärts und rück wärts, murmelt unaufhörlich Gebete und verdreht die Augen fortwährend nach eben. Sein Vater war ein Zimmermann auf dem Eilande Rast in der nubischen Prooinz Dongola, wandte sich aber iSo'i mit seinen vier Kindern nach Ehindi, einer kleinen Stadt am Nile surlich ten Verber. Achmed kam zu einem seiner Oheime, einem Schiffsbauer in Ehabakah, welches Sennaar gegen über liegt, in die Lehre, benahm sich aber so ungeschickt,- daß ihm sein Lehrmeister das Fell ganz gehörig verlederte. Der Junge, der jedenfalls schon, da mals Anwandlungen des Glaubens an seine Heiligkeit hatte, brannte nach Khar tum durch und trat dort in eine Schule oder ein Kloster von Vettelmönchen ein. Die letzteren hatten nicht nur zu betteln und cs in der Frömmelei zur höchsten Vollendung zu bringen, sondern auch die Gebeine des Scheit Hoghali, deö Heili gen der Stadt, zu bewachen. Achmed war balo der Frömmste der Frommen, lernte aber nur ganz nothdürftig lesen und hat vom Schreiben noch heute nicht den mindesten Begriff. Dagegen sprach er den Namcn Allah" so oft hinterein ander aus, bis er ohnmächtig zu Boden siel. Später besuchte Achmed ähnliche Hochschulen der Frömmelei in Berber und Aradup, wurde in letzterer Stadtder Lieblinasschüler des berühmten FakirS Scheik ö!ur-el Daim und erhielt von diesem die Weihen als wirklicher Derwisch, im Arabischen Fakir. Sodann zoa er sich auf die Insel Abbas im Weißen Rile zurück. Hier lebte er in tiefster Einsamkeit, seine Wohnung bestand in- einer Grube, die er mit seinen Handen ausgeschaufelt und welche große Aehnlichkeit mit einem Silo oder Getreidebehälter hatte. Er hatte trodem dafür zu sorgen verstanden, daß sein Aufenthalt bekannt geworden' war, zuerst waren blos 'Neugierige die Zeugen seiner Gebete, seines Fastens, seiner Tarbringung von Rauchopfern, seiner Verzückungen, doch bald strömten die Maen herbei und die Gesche. . der selben hausten sich rings um die Grube zu ungeheuren Reichthümern. Wenn die Besucher den heiligen Mann anrede ten, so antwortete er nie anders als mit Sprüchen aus den heiligen Büchern . deS Islam. Irdische Dinge kümmerten ihn nicht, er hatte sich gelobt, sich anz in die Vollkommenheit Allah's zu versenken und sein Leben für die Sündhaftigkeit der Menschheit zu opfern. Während er aber über den Verfall der Religion Thränen vergoß, waren seine Augen offen für das Wachsen seines Einsluffes und für alle Voraänae. die ibm günstiqe Gele,aen.beit boten, dze Herrzchäfisgelüste zur Geltung zu bringen, die ihn von Jugend aus er füllten. Im Jahre 1373 hatten ihn die ihm dargebrachten Geschenke, welche der Glaube des Volkes an ihn beffer hütete, als eine sestunq mit Geschützen und er gebenen Kriegern im Stande gewesen! wäre, so reich gemacht, daß er den Zeit Punk: gekommen glaubte, öffentlich zu erklären, Allah habe ihm befohlen, seine Grube u verlassen und sich zunächst eine große Anzahl Weiber zuzulegen.- Als praktische? Mann füllte er seinen Harem mit den Töchtern der Vagaras, d. h. der reichsten und daher einflußreichsten Skla veni'ändler am Weißen Nile. Er begann einen .afccl mit Sklaven, Elfenbein und Slrauensedern und schwang sich dalo zum Haupte aller Sklavendhändler auf.. Ein weiterer Schritt zu seiner Größe bestand darin, daß er eine große Schaar auch andrer Anhänger um sich sammelte, die zum Theile aus Ueberläufern aus dem cgvptischen Heere bestanden. Der Khedive Jsmael Pascha suchte ihn als falschen Propheten zu brandmarken, was Achmcd veranlaßte, sich nunmehr für den wirklichen Propheten oder Mahdi öffent lich zu klären.' Die Wirren in Egyp ten 1682 begünstigten die Ausbreitung seiner Macht in Kordofan. Arabi Pascha knüpfte mit ihm Verbindunzen an und erlangte das Versprechen sofortigerHilfe leistung, bis die Schlacht von Tel el Kebir dazwischen kam. Nach dem Siege der Engländer ström ten Achmed viele Unzufriedene zu, und so verstärkt, konnte er sich im Januar 1882
der Hauptstadt ttordofans, El Obeid, bemächtigen. Als die egyptische Regierung ein Heer unter Hicks Pascha ausschickte, um diese Stadt wieder zu erobern und dieses Heer im October von Khartum auf El Obeid vordrang, wurde es am S.Nov. in der Nähe der Stadt, bei Kashgil, von dem Mahdi, der 300,000 Mann vereinigt haben sollte, überfallen und nach dreitägigem Widerstande vernichtet. Der dritte Schlachttag, der 5. Nov., war der erste Tag des 11. Jahrhunderts nach der Hegira odcr Flucht Mohammeds von Mekka nach Medina. Nach christlicher Zeitrechnung wird als Tag jener Flucht der 15. Juli 622 angenommen. Diese blutige Niederlage der Feinde an der Schwelle eines neuen Jahrhun derts bezeichnete Achmed als deutlichen Beweis dafür, daß er der Prophet sei ; er schritt durch das ganze ungeheure Schlachtfeld, durchbohrte mit seinem Speere die Leichen der Gefallenen und schrie: Ich bin es, ich, der Prophet, welcher die Ungläubigen ..ausrottet V Bon jenem Tage an begnügt sich Mo hammed Achmed nicht mehr mit dem ersten Plade nach Mohammed, sondern nennt sich selbst den einzigen und großen Messias, den Mohammed angekündigt hat, den wahren Mahdi, der unmittelbar nach Allah zu verehren ist.' Der Sultan von Eonstantinopel ist nicht mehr der oberste Kaliph, das Oberhaupt der Be fenner des Islams Mohammed Achmeö ist der oberste Kaliph und das Gebet dn Gläubigen hat fortan zu lauten : Allah ist Allab und Mobammed Achmed ist sein Prophet." Gegenwärtig ist, wie den geschätzten Lesern aus den Kabclberichtc bekannt ist, des Mahdi Macht und Ansehen größer als je vorher, voraussichtlich werden sie sich aber nicht so lange halten, wie Mohammed's, deö Stifters der nach ih,n benannten Reliaion'. ' Zu freundschaftlich. bestätigt sich, daß zunächst zwischen Rußland und Preußen ein Ausliefe: rungsvertrag zu Stände gekommen ist, der angeblich nur gegen die Anarchisten und Dynamitrie ge.ichtet ist, in ?öahrheit aber offenbar dam dienen soll, von preußischer Seite her der Unterdrückung aller freisinnigen Bestrebungen in Ruß land Vorschub zu leisten. Der Vertrag bedingt natürlich die Auslieferung wegen aller Verbrechen gegen das Lben und Eigenthum, wegen Verschwörungen gegen den Monarchen und Theilnahme an anarchistischen Verbindungen. Er geht aber auch viel weiter und verlangt die Auslieferung schon wegen einfacher Ma jestäts- oder Prinzen beleidigung. Damit nicht genug besagt er schließlich, daß bei allen Verbrechen und Vergeh e n, die in der Abmachung nicht genannt sind, also ganz nach Wunsch und Willkür der einen oder anderen Regierung, das Verlangen der Auslieferung in Anbetracht der zwischen beiden Staa ten obwaltenden freundschaftlichen und gut nachbarlichen Beziehungen" bewil ligt' werden soll. Wenn die Verbrechen und Vergehen, wegen deren eine Auslieferung verlangt wird, vl politischen Zwecken.vollführt sind, soll dies keines Wegs die Veranlaffung zu einer Ableh nung der Auslieferung geben. Danach würde- die russisch? Regierung wegen politischer Verbrechen ode? selbst Vergehen, welche keineswegs mit dem Anarchismus in irgend welchem Zusammenhang stehen, die Auslieferung verlangen und die preußische Regierung dieselbe nur verweigern können, wenn ge wichtige Bedenken derselben entgegenste hen. Was aber eine Auslieferung Der jenigen, welche in Nußland politischer Verbrechen oder Vergehen angeklagt oder verdächtig sind, an Nußland bedeutet, das bedarf keiner näheren Darlegung. Preußen kann seinerseits kaum einen Vortheil aus dieser Bestimmung ziehen, denn schwerlich werden Personen, welche derartige Verbechen oder Vergehen in Preußen begangen haben, sich nach Ruß land flücbten. Das Interesse der Hu manität scheint durch eine derartige Ver tragsbestimmung in hohem Grade gefährdet. Bemcrkenswerth ist an der Sache noch, daß der Vertrag schon in Kraft gesetzt Wurde, ehe er noch vom preußischen Landtage bestätigt worden war. Diese Be stätlgung ist nach der Verfaffung unbe dingt erforderlich, und man darf gespannt darauf sein, welche Gründe die Regie rung dafür angeben wird, daß sie nicht eingeholt worden ist. Es ist auch ziemlia) sicher, daß das D eu t s ch e R eich, also auch der Reichstag ersucht werden wird, der.r Vertrage beizutreten. Vö l lig unbegründet scheint hingegen die Ansicht zu sein, daß die ganze Ge schichte schon auf der DreikaiserZusammenkunst in Skierniewice abgekartet wurde. Denn Oesterreich wird den Ver trag schon aus dem Grunde nicht anneh men können, daß die Ungarn, die ge schworenen Feinde 3kußlands, ihn nie und nimmermehr gutheißen würden. So viel weiß jeder österreichische Minister, und zum Ueberfluß haben sämmtliche ungarische Blatter bereits erklärt, daß ein solcher Auslieferungsvertrag, der andere Regierungen nur zu Schergen Ruß lands machen würde, in Ungarn kein Gran Sympathie sinden könne. Keine PostSparkassen.
ZurPost-Sparkaffenvorlage im Reichs tage äußert sich ein fortschrittlich-parla mentarischer Correspondent : Die Vorlage ist schon nach der ersten Berathung als abgelehnt anzuse hen. Die Verweilung an eine Eommis sion War kaum mehr als eine Höflichkeit. Die Conservativen haben w'ei sächsische Gegner der Vorlage in die Commission geschickt, sodaß dieselbe sich jetzt aus 14 entschiedenen Gegnern und nur aus sieben bedingten Freunden zusammen setzt. Es wird nunmehr von der letzte ren Seite versucht, die Vesorgniffe in Bezug auf Communal-Sparkaffen zu zerstören durch Abänderungsanträge. Die Poft-Sparkäffen-so-llen nur 2 statt 3 Procent Zinsen gewähren, keine Zrivi kegien haben, die Marimaleinlagen auf 300 statt 800 Mark bestimmen und der gleichen. , Aber alle Bestimmungen über Marimaleinlagen sind leicht zu umgehen. Ein niedrigerer Zinsfuß, als-wirthschaft lich gewährt werben kann, würde gerade
den ärmsten Sparern gegenüber nicht zu rechtfertigen sein. Es ist richtig, daß der Sparkaffentag diese Aenderungen vorgeschlagen hat. Aber dieser Sparkaffentag entbehrt? der Fühlung mit parlamentarischen Kreisen und hat sich durch den Glauben einschüchtern laffen, daß wenn er gegen die Post-Sparkassen über Haupt Stellung nähme, die Vorlage un verändert zur Annahme gelangen könnte. Ohne die freisinnige Partei giebt es in Bezug auf das Post Sparkassengesetz überhaupt keine Mehrheit und die frei sinnige Partei hat bereits vor der ersten Berathung sich dahin schlüssig gemacht, auf solche kleine Vermittclungsversuche, durch welche der Hauptnachthcil derPost Sparkassen, die Centralisation des Ea pitals, nicht beseitigt wird, sich nicht ein zulassen. Dageg?n ist die freisinnige Partei bereit, ein Gesetz zu Stande zu dringen, wenn die Post sich darauf be schränkt. Einlägen anzunehmen und Rückzahlungen zu machen a u s s ch l i e ß lich für jtechnung der betressenden Eommunal Sparkas s e n. Damit laffen sich fast alle Vortheile des Gesetzes die Benutzung der iveitverzweigten Postorganisation zur Erleichterung des Sparverkehrs erreichen ohne die Nachtheile. Zugleich kann ein solches Reichs csetz in civil rechtlicher Beziehung in mancher Hinsicht das Sparkassenwesen erleichtern. Be reits im Bundesrath hat die sächsische Negicrung denselben Vorschlag gemacht, indem sie unter Ablehnung des Gesetzes den Licichskanzler durch eine Resolution zu einer solchen Vorlage auffordern woll te. Der Ton aber, den Herr Stephan g.'gen den Reichstag seit einiger Zeit anschlägt, ist wenig geeignet, eine Verstänoigung auf jener Grundlage herbeizuführen. So wird denn auch wohl die anderweitige ölegelung dieser Materie mf bessere Zeiten zu vertagen sein. Rückgabe einer Fahne. Vorige Woche hat die Legislawr von Connecticut einstimmig den Beschluß ge faßt, die bisher im Capitole des Staates verwahrte Fahne des 3. Mississippi Net ments an die Ueberlebenden dieses Regi mentö zurückzugeben. Oberst Healy vom ehemaligen 1). Eonnecticut-Regiment und andere Ossiciere des letzteren wurden be .auftragt, die noch am eben befindlichen Ossiciere des 3. Miff.-Reg. hiervon in Kenntniß zu setzen und einen Tag für die Uebcrgabe zu vereinbaren. Der Beschluß ist als ein Act aufzufassen, welcher der gegenwärtigen Sympathie zwischen dem Norden und dem Süden einen äußerlichen Ausdruck geben loll. Ein zur Bundesmarine gehöriges Boot hatte in einem im Mississippi treibenden
i5lscherkahne em klemeö Mädchen aufge nommen. Das Kind war in' Hauptquartier und zu General Butler gebracht worden. Dieser ermittelte durch Zkund schafter, daß die Eltern des Kindes bei Mississippi Eity wohnten. Er befehligte den Major später Generalmajor Strong, das Kind unter Parlamentär Flagge seinen Eltern zu überbringen. Dies geschah, aber auf dem ö!ückwege wurde auf die Parlamentär-Flagge ge schoffen. Butler gab dem 9. Eonn -Reg. Befehl, unverzüglich vorzurücken und die Verletzung der Flagge zu rächen. Das Zkegiment traf in seinem Vormarsche bei Paß Christian auf das Lager des 3. Miss.Reg., überraschte letzteres gänzlich, schlug es in die Flucht und erbeutete die Fahne desselben, sowie eine große Anzahl Was fen und Ausrüstungsgegenstände. Im Zelte deö Oberst fand man eine angefangene Depesche, in welcher dieser bei dem Obcrgeneral in Rew Orleans um Verhaltungsbefehle bat. Die Telegraphe wurden zerstört. Die Offiziere deS 9. Connecticuter Regiments ersuchten Gen. Butler, die Fahne nach ihrer Staatshauptstadt schicken zu dürfen. Die Fahne ist von weiße? Seide, hat in der oberen Ecke zunächst der Fahnenstange ein blaues Feld und in solchem einen Baumwollballen und einen goldenen Stern und wurde dem Ikegimente von den Damen von Christian Paß verehrt. Nach dem Kriege baten diese mit dem Anführen um Rückgabe der Fahne, dieselbe habe sich erst seit ganz kurzer Zeit im Besitze des Regimentes befunden und sei noch nie im Feuer gewesen. Damals wurde das Gesuch abfällig beschieden. LaudwirtbschaftlicheS. Die Gärten der Landwir t h e. Die Farmer, namentlich im Westen, haben in der Regel zu viel mit der Feldbestellung zu thun, um Blumen oder Ziergärten, ooer auch nur Gemüsegärten viel Arbeit und Pflege widmen zu könncn. Trotzdem ist die Anlage eines Ge müsegartens beinahe eine Nothwendigkeit. So sind denn solche auch auf den meisten Farmen vorhanden. Aber so gering die Mühe ist, die man ihnen widmet, so wird selbst diese kaum durch die geringen Erträge bezahlt. Unkraut ist die einzige Pflanzengattung, die üppig gedeiht. Ist solches einmal in einem Garten vorhanden, so mag der letztere selbst gut umgeackert und sorgfältig be stellt werden, der Samen steckt im Boden, geht üppig auf und überwuchert die Saaten oder die Pflanzen, auf deren Ge deihen der Mensch hofft. Die Farmer wissen recht wohl, daß sie Mais, Kar tosfeln, oder Weizen nicht Jahr für Jahr auf demselben Boden ziehen dürfen, daß ein gewisser Fruchtwechsel stattsinden muß, aber im Garten pflanzen sie fort und fort dieselben Gemüse. Wohl gab es einen Garten, der gar - keiner Pflege bedürfte und dennoch alles ; trug, was der Mensch brauchte und den 1 Menschen erfreute das war der Garten von Eoen. DaS Paradies befand sich auf jungfräulichem Boden und hierin liegt ein Fingerzeig für den Farmer. Der Landwirth im Westen hat meistLand genug zu seiner Verfügung, daß er alle drei oder vier Jahre seinen Gemüsegar ten auf neuem Lande anlegen und die bisherigen Gemüsebeete für den Feldbau benutzen kann. Daß unter diesen Um ständen der Garten sich nicht immer in unmittelbarer Ä!ähe deS Wohnhauses be sinden wud, lst eher ein Vortheil als e:n ! Nachtheil. Das frisch umgebrochene Land ' enthält keinen Samen für Unkraut, die Entfernung des Gartens von Haus und Hof schützt ihn gegen das Hühnervolk und iostiae Geflügel, welches die. Samen
ausscharrt und d:e jungen Pslänzchen verzehrt. Die Reihen, in welche gesät oder gepflanzt wird, sind möglichst gerade linig und in solchen Entfernungen von einander anzulegen, daß der Cultivator den größten Theil der Arbeiten ausfüh ren kann, die sonst von der Hand durch Jäten und Behacken oder Anhäufeln besorgt werden müssen. Selbst jungfräuliger Boden, auch das humusreiche, sogenannte schwarze Prai rieland bedarf der Düngung, wenn es reichliche und zarte Gemüse tragen soll. Am besten ist verrotteter Stalldünger. Der letztere fördert daö schnelle Wachstlium der Pflanzen und von ihm hängt die Zartheit der Gemüse ab. Langsam erwachsene Gartengewächse 'sind holzig, rauh, wenig schmackhaft. Das gesammte Gartenland darf nie auf einmal bearbeitet werden, sondern die Bearbeitung hat sich . nach der Saat- oder Pflanzzeit zu richten und dem Säen oder Pflanzen unmittelbar voran zugehen. Da empfiehlt es sich denn die Bestellung in drei Absätzen vorzunehmen und zwar für die frühesten Gemüse wie Zwiebeln, Pastinaken, Salat, dann zwei Wochen später für alle anderen Gemüse nnd Früchte mitAusnahme der wiederum zwei Wochen später in's Land zu brin genden Melonen, Gurken, Kürbisse, und Blumenkohl. Um das Anb allen des Schnees an die Hufen der Pferde zu verhindern, pflegt man die Innenseite der Hufe mit weicher Seife oder mit Fett eintreiben, doch lange hält dieses Schutzmittel nicht vor. Weit beffer ist es, zwischen die Hufeisen ausgeschnittene Kautschulblätter von der Dicke des Leders einzulegen. Dieselben werden in heißem Wasser er wärmt. Beim Einlegen oder Wieder herausnehmen stellt man die Füße in recht warmes Wasser. Das Ausfüllen der Hufe mit Kautschuk wirkt auch bei solchen Pferden, welche weiche Hufe ha den, sehr wohlthuend. Keine Alte Weiber-Mitte l. Der in Deutschland erscheinende Bauernfreund", ein zuverlässiges Fachblatt, schreibt: ,Häuflg erkranken Leute, die in rostige Nägel getreten sind oder sich ahn liche kleine Verwundungen zugezogen ha ben, heftig, ja sterben wohl auch an der Mundspcrre. Man räuchere die Wunde mit brennender Wolle oder mit einem brennenden, wollenen Tuche. . Zwanzig Minuten im Rauche wird den Schmerz aus der schlimmsten Wunde nehmen und bei wiederholter Anwendung dieses Ver fahrens wird die heftigste Entzündung be seitigt werden. ' Wir können unseren Le fern diesen heilsamen Einfluß des Rau ches nicht erklären, aber das von uns empfohlene Verfahren hat viele Schmer zen gelindert, manches Leben gerettet und sollte in jedem Falle derartiger Verwun dung neben der ärztlichen Behandlung angewendet werden."
Bom Jnlande. Hunderte von Farbigen sind auf der Auswanderung von Nord Caro lina nach Arkanfas begriffen. ' Der Oberlehrer an der ö ffentlichen Schule in Hailey, Jdaho, soll abgesetzt werden, weil er Jndian In juhn" auöfpricht und Villard spielt. Dieser Tage wurde inSüd Carolina eine Weiße Rothdroffel .gefan gen. Das Thierchcn hat vorschriftö mäßig rothe Brust und Kehle, ist aber sonst am ganzen Körper schneeweiß. ' Die Walküre des Dichter. Componisten Richard Wagner ist bereits in den bergigen Wildnissen Pennsylva niens bekannt. An einer Brücke in Pike County stebt : Valkurs-lloresZ." Im Thale des Yellowstone geht es den Rinderheerden in diesem Winter besser, als auf den meisten übri gen Wcideländereien ; der Verlust wird auf höchstens j Procent geschätzt. - Schon vor Vier Jahren hat die. Aundeslcgicrung auf der kurzen Landzunge der Küste von Maine, welche den Namen Two LightS" führt, Land behufs Anlegung einer' Rettungsstation für Schiffbrüchige erworben. Die Sta tion besteht noch heute nicht. Im gegen wärtigen Winter haben bereits sechs Schiffbrüche an jenem Theile der Küste stattgefunden. Ende v.W.ist inProvidence, R. I., George Washington Bowen im 91. Lebensjahre verstorben, welcherJahrs lang durch seme Processe um den sehr be trächtlichen Nachlaß einer Madame Eliza Jumel allgemeine Notorietät erlangt hat. Sein Anspruch stützte sich auf die Be hauptung, er sei ein Sohn einer Betsy Bowen, später verehelichten Jumel und George Washingtons. Diese Behaup tung entstammte lediglich Altweiberge chwätze, welches nur in folgendem Um tande einen gewissen Anhalt zu haben chien. Der Major Reuben Ballou hatte während des Unabhängigkeitskrieges eine Depesche an den Obergeneral zu beför dern gehabt, war verwundet worden und wurde in seiner Wohnung in Providence Von seiner Gattin gepflegt. Letztere wurde hierbei von Betsy Bowen, der nachmali aen, Gattin und Wittwe des Stephen Jumel unterstützt. Washington hat sei nen verwundeten Offizier häusig besucht und hierbei mit dessen Gattin und Betsy Bowen freundschaftlich verkehrt. Ueber die eigentliche Herkunft Bowen's ist nie etwas bekannt geworden. Am 12. d. M. wurde auf dem Greenwood-Friedhofe in New Iork der 87jährige Thomas Megfon, ein Veteran aus dem Kriege von 1812, lur Erde be stattet. Megson war Schlffsbauer von Profession, hat aber von 1620 bis 1850 als Anführer einer Spritzenmannschaft an der Bekämpfung jedes großen FeuerS in der Metropole rühmlich Theil genom men. In letzterem Jahre zog er sich bei einem Feuer eine so heftige Erkältung zu, daß er taub wurde und zur Schiffs bauerei zurückkehrte. Megson war bis kurz vor seinem Tode ewig guter Laune, t)at nie geistige Getränke oder Tabak in lrgend welcher Form genossen, konnte aber ganz rabiat werden, wenn er davon hörte, daß man die gleiche Enthaltsam keit gesetzlich erzwingen wolle. Col.John WatkinS und sein .Freund Halloway befanden sich kürzlich auf dem Wege von Laredo nach Uraldo im südlichen Texas, als sie nicht von einem Schneesturme sondern von einem Gewitter mit heftigem Platzregen überrascht wurden. Schnell waren sie naß bis auf die Haut. bis auf die Kno.
.rn, ols auf s uicark, ja bis auf die Gedärme, wie sie sich in ihren Versiche ' rungen gegenseitig überboten. Jennie, das treue Packthier, war besser ab, bei . fXT-t' -f. i ..'.n i 11 .V
uiein gcyr ?.iwis lief uno ote V(a)t taum bis aus die Haut. Endlich hörte der Regen auf, und die Männer fanden einen leidlich trockenen Platz unter einem Baume mit mächtigem Wipfel. Sie beschlössen, dort zu übernachten, bald loderte ein Feuer, um solches wurden die Kleider zum Trocknen aufgehängt und die Reisenden hüllten sich in die Decken, die einen Theil der Last Jennie's gebildet hatten. Als Watkins seinen Rock aus zog, war sein Taschenbuch auf den Voden gefallen ; dasselbe war völlig durch weicht und in ihm die Summe von 9735 in Greenbacks. Watkins lockerte die Banknoten vorsichtig auf und legte sie auf eine trockene Decke in die Näh? des Feuers. Jcnnie kam gerade von einem vorläufigen Imbisse auf der Weide zu rück,. hielt die grünen Dinger wahrschein lich für Blätter und hatte sie, mit der Zunge einen großen Kreis beschreibend, im Augenblick verschlungen. Zum Glück hatte WatkinS dies gesehen, erfaßte die Nase der Eselin mit der linken, so daß letztere das Maul öffnen mußte, und fuhr mit der rechten Hand tief in den Schlund hinab. Glücklich erwischte er noch das zu einem Knäuel zusammenge ballte Geld und die einzelnen Scheine waren so wenig verletzt, daß sie von sei ner Bank zum vollen Werthe anzenom men wurden. ' Der alte Farmer Miller in Federalsburg, Md., besitzt das größte Gut im Dorfe, baut die größten Kartof feln und ist deshalb ein gescheuter Mann. Er hat auch ein lieblich Töchterlein, 19 Jahre alt, und in seinem Hause wohnt die Tochter seiner verstorbenen Schwester, zwei Jahre älter. Die Tochter sollte und mußte den einzigen Sohn des zweit reichsten Bauern in der Umgebung hei rathen, einen krummbeinigen und furcht bar einfältigen Menschen und der Nichte war der Schulmeister, der selbst ein ganz hübsches Gütchen bewirthschaftete, bestimmt. Die Tochter liebte einen Feld messer, den sie auf der letzten Ausstellung kennen gelernt hatte und'die Nichte einen jungen Oekonom von einem Nachbar dorfe. Beide wurden natürlich wieder geliebt und hatten, da der Alte zur Hochzeit mit dem reichen Sohn und resp.- dem Schulmeister immer nachdrücklicher drängte, mit ihren heimlich Verlobten verabredet, dieselben sollten sie in einer Nacht voriger Woche entführen. Kurz vor Beginn der Ge'.sterstunde langte der Geomcter in der Nähe des Miller'schen Gutes an, ließ seinen Wagen halten und begab sich mit einer Leiter, die er schon vorher besorgt hatte, unter das Fenster seiner Geliebten. Er hatte nicht nöthig, erst zu klopfen, fein Schatz war schon reisefertig und behend ging es nun aus dem Fenster des zweiten Stockwerkes die Leiter hinab in den Wa gen, mit dem der kräftige Braune rasch davon eilte. Die Nacht war dunkel, die Liebenden sprachen kein Wort, sie drück ten sich die Hände und ihre Lippen sollen sich zu stummer Unterhaltung gefunden haben. Bald war man bei dem Geist licheu, der der Uebereinkunft gemäß das Paar erwartete. In der Studirstube brannten zwei Stearinkerzen, was unge mein feierlich aussah. Es hätte blos einer bedurft, den Geomcter erkennen zu lassen, daß er sich statt der Tochter, die Nichte des alten Miller geholt hatte. Nasch ging cS zurück, die Nichte gelangte mittels der Leiter glücklich wie der in ih; Stübchen. Da wurde es aber auch schon lebendig im Hause, und der Geomcter, dessen .Braut . aufgelöst in Thränen am anderen Fenster stand, hatte wenigstens für diesen Abend keine Gelegenheit mel'r, sein Verseben zu repariren. Der Alte ist hinter' die Geschichte gekommen und hütet die beiden Mädchen mit Argusaugen. Der Bräutigam vei Nich:e hatte, die ganze Geschichte"). ii fen. Lebensfragen. Frage den besten Art irgend einer Schule, waö dat Beste zur Beruhigung der Nerven u d zur Heilung aller Nerven und zr Hersiel. lang emeö gesunden Schlafes ist. Und er wird ohne Zögern sagen : Hopfen in irgend einer Form. Kapitel I. Frage irgend einen Arzt: Wa ,st daß das beste Mittel bei Nieren krankheiten und Frauenkrankheiten nnd er wird sagen Buch!!! ' Frage denselben Arzt : Wa ist das beste Mittel gegen Fkber, DHS. pepsia, Verstopfung und Unverdaulichkeit und er wild sag: : Mandrake oder D a n d e l i o n ! Sine Verbiodug dies'r Stosse unter dem Namen Hopscn Bitter, ist deshalb eine der besten Medizinen, die e giebt. Kap itel 2. V Paliknten Fast todt oder sterbend" und von den Aerzten aufgegeben sind von Bright Nierenkcankheit und Leberkrankheiten kurirt werden. Frauen fast wahnsinnig ! ! ! vor Schmerzen sind von Nervenkrankheiten kurirt worden. Chronischer Rhrumatikmu, Skrofeln, Rose, Gicht, Blutvergiftung, Dhspepsia wird durch Hofpenbitter geheilt. tW Keine ächt, ohne einen Bündel grünen Hopsen auf der Etiquette. Vermeide alle schleäten, giftigen Stoffe, mit .Hopfen im Namen. onWVemem nach Indianapolis! MÄG. : Von New Volk bl Indianapolis jl.oo. ALEX METZÖFiTT, 0 ßbb FellowS Hall,.
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Germania Gatten.
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