Indiana Tribüne, Volume 8, Number 148, Indianapolis, Marion County, 14 February 1885 — Page 2

Zndmna Hriöüne. Er sch ein FZkNH, VScheutlil) u. Sonntags. Ofee: I Stt O Marylandkr.

rTt taglte Tribüne- !oßt durch den Xxftg(Tl3 lentS jet Stot, di Sonntags , rrtdü" ent vx s".e. Vtid ,nsamn IS Etk. cr Xo u?e1tit Is BorI,echklvg ZS xir Indianapolis, Ind., 14. Februar 188.5. . Fenische Patrioten. Zu den wenigen uf dem Gebiete der Ver. Staaten wirklich geplanten Dyna mitverschwörungen gegen England ge, hört diejeniqe des Schwarzen Bundes" in dem Städtchen-Nandolph,'-Mass. Bekanntlich" hatten - die ainer:lanischen Fenier im Mai 1860 einen Einfall nach Canada versucht, doch hatten die Freiwil ligen der Colonie genügt, die Eindringlinze zurückzuwerfen. Der verunglückte. Versuch hatte in Tausenden von Jrländem den Haß gegen England nur noch geschürt und verschärft. In ihren Rei Yen bildetsn sich geheime Gesellschaften, welche die Mittel und Wege berathschlag Un und vorbereiteten, Rache an dem Urfeinde der irischen Raffe" zu nehmen. Aiele dieser Vereine nahmen die Erlen nungszeichcn und eine ahnliche Organi sation an, wie sie ihnen aus der genier Verbindung und deren einzelnen Zwel gen bekannt waren. Verbrecherische Untcrneh:nunzen gegen England wurden auch damals von den Jrländern in den Ver. Staaten nicht ausgeführt.7 Erst der bekannte Plan des Ungeheuers Thornas oder Thomaffen und die durch denselben in Bremer Hafen herbeigeführte entsetzliche Katastrophe führte denMaffen die furchtbare Vernichtungskraft des Dynamit deutlich vor Augen. Auch der Schwarze Bund" in ötandolph, der Ziveigvcröindungen in MaffachusettS und Connecticut batte, wandte dem Dynamit seine ganze Aufmerksamkeit zu. Er war den nicht eingeweihten Bewohnern in Randrlxh als eine . Gesellschaft zur gegenseitigen Unterstützung ihrer Mit glieder" bekannt, besaß eine eigene Halle, war in der Aufnahme neuer Mitglieder außerordentlich vorsichtig und hielt seine Versammlungen nur ganz im Geheimen ab, weil die Verhandlungen über die persönlichen Verhältnisse der zu unter stützenden Mitglieder dies nöthig mach Un." . Im Jahre 1673 wollten die Äitglie derber Schwarzen Liga" in Randolph in sichere Erfahrung gebracht haben, daß der britische Eonsul in Boston eine An zahl Spione unter den Arbeitern in den Fabriken und Werkstätten der Stadt un tcrhaltc. Der Bund schärfte seinen Mit gliedern und Beamten die äußerste Wachsamkeit ein. Im Mai des. genannten Jahres tarn ein gewisser McAvoy im Altcr von 23 Jahren direct von Irland nach 3!andolph und fand Arbeit in einer Echubn:achcr:velkstatt. Er war ein harmloser und einfältige? Bursche, der von dem berühmten irischen Mutterwitze auch nick t die Spur besaß. Dabei war das Kcrlchen bemüht, sich in den Vorder gründ zu drängen und suchte sich seinen' Nebengesellen dadur' wichtig zu machen, daß er von einer blutigen Verschwörer geseU schüft in Irland erzählte, deren wiffencs" Mitglied er gewesen sei. Seine Dummheit hätte ihn vor dem Verdachte bewahren sollen, daß er ein bütischer Zxion sei, aber er wurde trotz dem mit mißtrauischen Augen angesehen und, aU er sich zum Eintritts in den gegenscinzen Unterftützungsverein meldete, natürlich abgewicsen. Seine Mitarbei ter, von denen mehrere dem Schwarzen Bunde angehörten, erzählten ihm von den wunderbaren Vorgängen in ihrer ,Loge" und machten hierdurch den chwachkcp f vollends verrückt. An einem dunkeln und nebeligen Novemberabend, an dem eine Sitzung der Liga stattfand, kletterte McAvoy am Blitzableiter auf das Dach der niedrigen Halle, bahnte sich dort durch Ausheben einiger Schin deln den Weg auf den Boden, bohrte durch solchen ein Loch und wartete nun, auf dem Bauche liegend, der Dinge, die da kommen sollten. Bald wurde das Gas angezündet, die Mitglieder des Bundes trafen rasch hin tereinander in der Halle ein und boten in ihren phantastischen Trachten und Vermummungen ein fremdartiges, dem Beobachter schaurig und schrecklich er scheinendes Bild. Derselbe war ganz Auge und Ohr und bemerkte nicht, wie vier Männer sich, wie die Indianer zur Nachtzeit an ein feindliches Lager, an ihn hinanschlichen. Im Augenblicke war er gehackt, gewürgt, geknebelt und wurde in die Halle getragen. Ein Gericht wurde gehalten; der Unglückliche be theueite - winselnd seine Unschuld, der Vorsitzende Züchter rief : Thut Eure Pflicht", ein dumpfer Schlag, ein unter drückte? Schrei und der angebliche Spion war gerichtet. Sein Verschwinden er regt Aufsehen im Städtchen. Ein Mann, der der Halle gegenüber wohnte, eräblte, er habe am Abend zuvor trotz der Dunkelheit McAvoy am Blitzableiter auf das Dach der Halle klettern seben. In der folgenden Rächt brannte sein Haus nieder. Der Mann besaß noch zwei Häuser und mehrere Scheunen in Nandolph und erklärte fortan, er müffe sich in Ätresf seiner früheren Mittheilung geirrt haben, es sei an jenem Abende viel zu dunkel gewesen, als daß man irgend etwas deutlich habe unterscheiden können. Im Sommer zog ein Fischer die in Segelleinwand gewickelte und mit einem Stücke Eisen beschwerte Leiche dcö McAvov aus der See ; im Schädel derselben befand sich ein Loch von drei Zoll urcymeer. Im Jahre 1830 kam James Wallace ebenfalls direct von Irland nach Ran dolpb, legitimirte sich durch Papiere, Zei chen und Paßworte als einen der höheren Beamten des Bundes der Fenier und damals bereits Anarchisten und stand balo an der Spitze der Schwarzen Liga. Er bereitete den Plan vor, das Parla mcntsgeöäude und das Ministerium des Innern in London. j&finarnü.iu

ttrstöttn. Von Zithn flachen Dächern der ui der Nachbarschaft dieser Paläste besindlichen Häuser, die zu diesem Zwecke gemiethet waren, sollten in einer sinsteren Nacht mit dem letzten Schlage der 12. Stunde gleichzeitig Bomben auf die bezeichneten Gebäude geschleudert werden, die mit je drei Pfund Dynamit geladen waren und beim Aufschlagen explodirten. Die Schleudermaschinen bestanden aus hölzernen Läufen, Federn lieferten die Triebkraft und die Spannung derselben konnte so regulirt werden, daß die Vom ben von wenigen Schritten an bis in eine Entfernung von einer Achtelmeile getrieben wurden, ehe sie niedersielen und aufschlugen. Alles war für die Ausführung des Attentates im Mai 1831 vorbereitet, ein Theil der Verschworenen befand sich be rerts in London, da gelang eö einem Agenten des britischen Eonsuls inBoston, chen Wallace durch eine bedeutende Geld summe zu vermögen, daß er den ganzen Plan verrieth und die Häuser, von de nen aus die Bomben geschleudert werden sollte, bezeichnete. Die in London be sindlichen Verschwörer wurden zurückbe ordert. Irgend welche Schritte gegen sie oder die noch in den Ver. Staaten besindlichen Verschworenen wurden nicht gethan. Der Schwarze Bund" kam hinter den Verrath, verurtheilte Wallace zum Tode, der letztere verschwand, wurde in ansaS ermittelt, von den zu seiner Ermordung abgesandten Rächern" ist einer mit einer Kugel in der Schulter zu rückgekommen, der andere ist bei Leaven' worth. Statt., begraben. Kein Mörder, kein Ermordeter.

Zwei Männer hat die eigene Vermnthung und der Verdacht, einander crmordet zu haben, mit dem Fluche der Blut schuld beladen, bis sich jetzt nach langen, langen Jahren herausgestellt hat, daß keiner von ihnen gemordet hat, keiner ermordet worden ist. Im Herbste 1863 war der junge Aler ander Bär in dem Holzbofe des Eapitän C.T. Cutler in Clarion Mills, Pa., beschäftigt. Er verliebte sich in Eutlcrs Dienstmädchen, Sally Hathaway, und verlobte sich mit ihr. Da fand auch der Schotte Gray Cameron aus Stcuben County, N. auf demselben Holzhofe Arbeit und erwies Sallv solche Äufmcrksamkeiten, daß darov bittere Feindschaft zwischen ihm und Alek entstand. Beide Männer zogen im Winter in Gesellschaft von achtzehn anderen zum Holzfällen in den Wald. Im Februar kam Caimeron mit blutunterlaufenem Gesichte von der Arbeit nach dem gemeinschaftlich .bewohnten Blockhause im Walde und theilte mit, es sei wegen der Sally zwisehen ihm und Bär zu Thätlichkeiten gekommen, der letztere habe ihn niederge schlagen und er habe Stunden lang besinnungslos gelegen, bis er zu sich geikommen sei und mit Müh und Noth das Haus erreicht habe. Bär kehrte nicht aus dem Walde zu ruck, die sorgfältigste Durchforschung der .Umgegend zeigte keine Spur von ihm. lallerdmgs hatte em chneesturm m der 'Nacht nach jenem Vorgange alle Fährten ' verwischt. In den Holzfällern regte sich der Verdacht, der Schotte habe Bär todt geschlagen, die Leiche wahrscheinlich nach ,dem in der Nahe befindlichen Flüßchen 'geschleppt und versenkt. Dieser Verdacht steigerte sich noch, als von Clarion Mills . r m . r i . vie cacyricyr e nrras, Bar fei nreyr oorr gewesen und habe von Capt. Cutler noch $200 verdienten Arbeitslohn zu fordern. Der Koffer des Bär enthielt ebenfalls .5100 in bäarem Gelde. Cameron mußte 'es bald aus jedem Blicke seiner ameraIden lesen, daß man ihn für einen Mör!der hielt, bot alles auf, das VerschwurIden Bar s klar zu stellen, ließ sogar für schweres Geld einen Geheimpolizisten 'von Philadelphia kommen, aber alle Bemühungen blieben erfolglos. Sally zeigte dem Schotten offen ihren Abscheu. Als im Frühjahre das Eis gebrochen war, zog ein Fischer eine männliche Leiche aus dem Flüßchen, deren Gesicht und Hände so abgenagt und abgefressen waren, daß an ein Erkennen derselben nicht zu denken war. Sie war mit einem wollenen Unterhemde, Beinkleidern und Stiefeln bekleidet, wie dort Alle tragen. aber die Jacke bestand aus dickem, sammetähnlichem Stosse, eine um den Leib gewickelte Binde war aus Anschrot zusammengeflochten. Jacke und Binde waren Kleidungsstücke, wie sie dort äußerst selten vorkommen' und hatten Alek gehört. ' Die Geschworenen fällten bei der Todtenschau das Urtheil, der Ertrunkene anscheinend Alexander Bär sei auf unbekanxte Werse zu fernem Tode gekom men. Cameron war verfehmt. Bär's Freunde sprachen davon, sie würden und müßten einen Hastbefehl gegen den Schotten erlangen. Dieser verließ die Gegend; er war, wie nach Beendigung des Krieges festgestellt worden, in das . 67. Pennsylvania Freiwilligen Regiment eingetreten und ist m der Kriegsgefan I aenschaft in Libby gestorben. Mehrere CV fu.tav Vvfl Y"lkf. I.-fi & l T(r lvV juyifr vitij'fr ttuiiti' -y wuuyunv die Geschichte war vergeben. Vorige Woche ließ ein Fremder den Capt. C. I. Cutter in Clarion Mills um eine Unterredung ersuchen. Bär" rief dieser, als der kräftige Mann em trat, der den Fünfzigern nahe stehen mochte Bär. ist es möglich, seid Ihr es, oder ist es Euer Geist V Ich bin es, Cap'tain, ich habe noch Arbeitslohn bei Euch stehen und wollte fragen, ob derselbe noch da, oder oo anderweit da rüber verfügt worden ist." Alles ist da, alles, auch oaS Geld, das sich rn Cu rem Koffer befand. Wir glaubten, nein wir wußten Euch todt und haben nie et was davon gehört, daß Ihr Verwandte hinterlassen. Aber erzählt, Marni, wie ist es möglich, daß Ihr lebt?" -Ihr wißt, im Februar 1L64 hatte ich meinen Nebenbuhler Grah Cameron niedergeschlagen. Ich machte alle möglichen Versuche, den Bewußtlosen in's Leben zurückzurufen, allein vergeblich. Du hast ihn gemordet" sagte ich mir und von Gewissensbissen gejagt floh ich wie blind hinein in den Wald. Ich war in die Nähe deS FlusseS gekommen, als mir der Jude Perry, der, wie Ihr wißt, mit alten Kleidern handelte und Lumpen aufkaufte, begegnete, DieS brachte mich Zu mir, ich mußte an . Flucht denken. Wem? Fammmaöe und meine &ib

vmoe mußten mich verrathen, so gab ich sie Perry, dieser gab mir seinen Nock und seine Weste, ich bezahlte ihm von dem Gelde, das ich bei mir hatte, etwas dar auf und er legte sofort meine Jacke und Binde an, wie ich dies mit seinem Rocke und seiner Weste that. Perry sagte mir, er wolle etwas weiter unten bei Crotty's Mills über den Fluß. Ich kam glücklich nach Pittsburg und ließ mich unter an genommenem 'Namen für die Armee anwerben. Nach dem Kriege wandte ich mich nach Californien und später nach Colorado. Ende December vor. Jahres traf ich in Denver mit Philipp Craig zusammen, der 1633 und 61 ebenfalls bei Ihnen in Arbeit war ; von ihm erfuhr ich, daß Cameron nicht todt war, sondern noch Monate nach meiner Flucht für Sie gearbeitet hat. Es war mir zu Muthe, als ob sich der Himmel vor mir aufthue, es trieb mich mit Allgewalt hierher, ich will ein paar Tage wieder einmal wenn auch nur zum Vergnügen, als Holzfäller im Walde leben, und dann kehre ich nach Colorado zurück, wo es mir gut geht. ES lastet keine Blutschuld mehr auf mir, ich denke, ich werde nun auch wieder an's Heirathen denken." (im heiliges Ballet. Frl. Agnes Booth, die Tochter des al ten Narren William Booth, dessen Narr rn r sin i t r . c

Yen aoer velannrilcy 'ceiyooe oar uno sich einträglich erweist, befindet sich nir Zeit in Loulsville, Ky., und beabsichtigt einen neuen Feldzugsplan ihres frommen Papa durchzuführen. Derselbe besteht in der Organisation einer lediglich aus bekehrten Mädchen bestehenden Hilfsarmce, welche Ballete, Lustspiele, Possen zum größeren ökuhme des Herrn öffentlich aufführen, mit einem Worte alles bieten soll, was jetzt die Tingel Tangel bieten, nur so, daß es sowohl den Darstellern, als den Zuschau ern zum wirklichen Seelenheile gereicht. Ob mit diesen Tingel Tangel s zur Ehre des Herrn auch gleich Prostitutionshäuser verbunden werden, ist noch nicht bekannt. Frl. Agnes Booth hofft, daß dieser neuen Waffengattung gegenüber der Teufel sieh l.fiiii urfisfafpfiPtt itnS nfrnn As ii IV $ "0 obend mit anseben mun, wie Seele um Seele gerettet wird. Die also lediglich aus Frauenzimmern bestehende Bande wird voraussichtlich zunächst über Bt. Louis und Chicago hereinbrechen. Die Fahnen von Paris. Graf Herisson theilt in dem kürzlich von ihm veröffentlichten Tagebuche eines Ordonanzofsiciers" die erste Unter redung mit, welche Jules Favre mit Bismarck vor Versailles hatte und wel cher Herisson wegen seiner gründlichen 5ienntniß des Deutschen beiwohnte, um Jules Favre eventuell als Dolmetsche: dienen zu können. Bismarck leitete die Besprechung mit folgenden Bemerkungen - . Ti v - r r v. in : ,,om runoe genommen yaoe rcy aar keine Veranlassuna. mittönen tu verhandeln. Warum soll ich Ihrer Re publik einen Anstrich von Gesetzlichkeit geben, indem ich mit ihrem Vertreter eine jr , a ? x ' x. o . Ast p? fc. onvenii?n unierzelcyne 5 viigenrila? ino tote Nichts Anderes, als eine Bande von Aukrübrcrn ! 5Xbr Kaiser, wenn er wie dcrkäme, hätte das Recht, Sie Alle als verrathe? und )keoellen erschießen zu lassen." Llber wenn er wiederkommt," rief Jules Favre, das wäre der Bürger krieg, dle Anarchie ! lno zt dessen so sicher 'i In was könnte uns Deutschen ein französischer Bürgerkrieg schad lich sein r - Aber, Herr Graf, furch ten Sie denn nicht, uns zur Verzweiflung zu treroen Widerstand Fürchten Sie nicht unseren bis aus s '.'ieuperzte ?" ..Sprechen Sie mir nicht von brem Wi derstande," unterbrach Herrn Favre d'er Kanzler heftig. Ah, Sie sind stolz auf Ihren Widerstand! Nun wohl, mein Herr, erfahren Sie, daß wenn Trocbu ein deutscher General wäre, ich ihn heute Abend wurde erschießen lanen. Man hat nicht das Recht, verstcbm Sie micb wohl, nmn hat nicht das Recht vor Gott und vor der Menschheit, für eiteln mili tärischcn Ruhm eine Stadt von zweiMil lionen Einwohnern, wie er es jetzt thut, den chreanicn einer Hungersnoth aus zusetzen. Die Eisenbahnverbindungen sind überall aestört. Wenn wir sie nickt in zwei Tagen wieder herstellen können, was nicht sicher ist, so werden Ihnen in Paris täglich 100.000 Menschen un gers sterben. Sprechen Sje .nicht von yrem udiderjtande, er ist verbrecherisch. Schließlich kamen Jules Favre und Bismarck über die Bedingungen des Waffenstillstandes in's Reine. Favre lehrte mit dem vertrage nach Paris zu ruck, legte ihn seinen College zur Ge nehmigung vor und erhielt solche. Her rison wurde beauftragt, dieses nunmeb! .rechtsgiltig gewordene Actenstück nach c r . . in-, " ncriaiues errn v. lsmara zu ormgen und er trat sogleich seine Reise an. Er enählt : Während ich nach Versailles fuhr, kam mir ein Gedanke. Ick wollte eine kleine Zusatzverhandlung unternehmen aus meine eigene Rechnung und Gefahr. Was konnte ich riskiren 'i Niemals würde Herr v. Bismarck mir die 'tlrn zutrauen, nieine Vorschläge auf eigene Verantwor tuna machen, obne von meiner Neaie rung dazu beauftragt zu sein. Wenn meine patriotische Kriegslist entdeckt wird, so werde ich mich von meiner Regierung verleugnen, tadeln, strafen lassen. Das alles kommt nicht in Betracht gegen den Wunsch, dem Vatcrlande zu dienen, und den luym, ihm nüdlich zu sein.... (Herlnon ist inzwischen bei Bismarck emae ührt worden.) Ick erwartete Sie saate Herr v. Bismarck. 5Xck boffe. dak alles beendigt ist und daß Sie mir den vollzogenen vertrag bringen. Ich bringe ihn in der That, aber ich darf ihn, um r .:iL.-r..?L ..c , ' in 4 öuiueuuii uno unnuye neiien zu ver meiden, nicht eher überaeben. als bis Ew Ercellem emiaen leickten Aenderunaen zugestimmt haben werden. Sollten Ew. 'Excellenz das nicht thun, so habe ich die Weisung, die Ankunft von Herrn Jules Favre zu erwarten. Der Kanzler zeigte eine ärgerliche Überraschung. Was giebt es denn noch I rief er, alles war doch geordnet. Will denn Jules Favre durchaus seine Hauptstadt verhungern lassen und der Welt dann sagen, daß wir daran schuld seien ? Welche Aenderun gen will er denn haben? Hier sind sie: I) die Regierung wünscht, daß die Kanonen auf den Wällen nicht in die Festungsgräben geworfen, sgn

dern nur vemontlrt und hinter den Wällen aufgestellt werden; 2) daß die Umschließungslinie nach dem ersten, von französischer Seite gemachten Borschlage gezogen werde; 3) daß die Armee von Paris und das sei eine conditio sineqiia nnn ihre Fahnen behalte. Hier hielt ich inne, erschrecken vor meiner eigenen Kühnheit.. Herr v. Bismarck brach in hellen Zorn aus. Aber wollen diese Herren denn nicht begreifen, dasj mir diese Bedingun

gen vom Generalstabe auferlegt worden sind, daß ich persönlich da gar nichtSmachen kann und daß unsere Ofsiciere mir immer vorhalten, daN dle Diplomaten die Siege der Soldaten verderben ? Heftig ging er in der Stube auf und ab. Warten Sie, sagte er endlich, ich will mit dem Kaiser sprechen. tfwn stunden lang war öerr.von Bismarck abwesend, und angstvoll verfloß diese Zeit dem fianzösischen Ofsicier. Endlich kehrte er zurück und erklärte, daß der Kaiser, trotz des Widerstandes des Marschaus Moltke, rn die gestellten Be dingungen gewilligt habe. Sie wer den," so habe der Kaiser gesagt, dem französischen Abgesandten zu wissen thun. daß wir genug Trophäen unserer Siege und der sranzöjischen Armee entrrene Fahnen besitzen, um auf die Fahnen von Paris verzichten zu können." Als He rissen mit diesem Erfolge nach Paris zu rückkehrte, siel man dort aus den Wolken, und General Schmitz, dem er zuerst die Mittheilung machte, umarmte' ihn in tiefer Bewegung. So wurden, nach Herisson, die Fahnen der, französischen Armee von Paris gerettet. ntercNant ist das Urtheil des sranzö fischen Ordonnanzosnciers über die FranctireurS und deren Führer : Diese Landcorsaren flößen mir einen unüber windlichen Abscheu ein.. Man muß völ llg toll sein, um zu glauben, daß man mit Freicorps,' Franctireurs und ivie sie sonst hießen, den deutschen Truppenmaf sen den geringsten Schaden würde zufü gen können. Die Deutschen kümmerten sich übrigens auch nur wenig um sie. und schädlich waren sie nur den französischen Bauern. Sollte ich unmenschlich erscheinen, so mun ich doch erklären und das ist die Ansicht aller Soldaten, die ich kenne-, dajj, wenn ich als General rn Deutschland einmarschirte, ich es genau wie die Preußen machen und alle Irre gulären erschießen lassen würde." Vom Inlande. Für das SängerfestinBrook lvn, 3!. A., waren bis Ende voriger Woche 813,735 gezeichnet. Für Bestrei tung aller geringeren Ausgaben" wird ein specieller Fond gegründet. Viele Stämme der canadi' schen Indianer .sind in eine Art Elans oder Verbände eingetheilt, deren Ange hörige dieselben symbolischen Bezeuch nungen einer Art Familienangehörigkeit, Tetams, vergleichbar den Wappen, in die Haut tatowlrt tragen. Diese Tetams stellen Thiere dar und zwar : Walfische, Schildkröte, Adler, Waschbare, Wölfe oder Frösche. Die Beziehungen, welche die Zugehörigkeit zu einem und demsel ben Clan bndet, sind enger und lnnlger, als diejenigen, welche aus der Stammesangehörigkeit hervorgehen. Ange hörige desselben Clans z. B., mögen sie auch verschiedenerStämmen angehören, dürfen sich nicht miteinander verheira then. Ein Walsisch kann einen Frosch heirathen, aber keinen Walsisch. Die neue st en Nachrichten über den Felozug des Fräul. Agnes Booth gegen den Teufel lauten dahin, daß die Tänzerinnen des ehr- und fitt; samen Ballcts in blaue Tricots gekleidet sein werden. Der König Bomba von Neapel, einer der größten Schurken der Weltgeschichte, war auch so fromm und züchtig, daß im königlichen Theater die Tänzerinnen nur in zeisiIgrünen Tricots auftreten durften. Eine der größten Sensationen auf der Tingel Tangel Bühne wird Pharao's Schicksal" darstellen. Man sieht da wie die Egypter' im rothen Meere ersaufen und am Ufer tanzen Judenmädchen in orientalischen Eostümen eine Tanzhymne. König Je rome im 3!othweinbade ist eine kürzere, aber äußerst, sinnige Piece, die der guten Sache des Temperenzschwindels viele Seele zuführen wird. Den Schluß jeder Vorstellung bildet ein äußerst er hebender und gefühlvoller Eancan. In Eastle Garden landeten vorige Woche 2254 Einwanderer, die größte Anzahl seit langer Zeit. Kaum hatten sie den Boden der neuen Welt betreten, so wurden ihrer 2255, denn die Vöhmin Zlosalia Listopad schenkte einem Jungen das Leben. Ein Passagier des Labrador", Frau M. G. Gillespie starb und wurde als Leiche an's Land geschafft. Der Deckpassagier Albert Kothmann suchte auf der Fahrt von Hoboken nach Eastle Garden über Bord des Dampfers Geo. Starr" . zu springen, brach, als er hieran' gehindert wurde, in Tobsucht aus und wurde gebunden nach Eastle Garden gebracht. Er hatte die Ueber fahrt auf der Nugia" gemacht, hatte $100 in Banknoten bei sich und aus seinen Papieren geht hervor, daß er direct aus einer Irrenanstalt in Leipzig kommt. Der Unglückliche wurde rm Hospitale untergebracht und ist am 9. d. M. bereits mit der Rugia" zurückge schickt worden. Aus einem Briefe in semen Taschen geht hervor, daß Koth mann zwar aus der Anstalt in Leipzig als geheilt" entlassen worden ist, aber immerhin auf Betrieb seines VaterS und Bruders, die jedenfalls gedacht -haben, die Beseitigung des jungen Mannes nach Amerika sei wohlfeiler, als dessen Verpflegung im Irrenhause. Die Mehrzahl der Einwanderer waren Deutsche; das Afrikafieber scheint das Amerikasieber noch nicht überwunden zu haben. Der Dampfer Alaska", wel cyer im: vem are Avlnmpeg ' m Schlevptau, in ähnlichem Zustande in New Z)ork eintraf, wie vor ihm dieSer Via" war von demselben Sturme ergrif fen worden, welcher der letzteren so übel mitspielte, aber damals ganz unbeschadigt geblieben. Das Wetter blieb stür misch, aber Dienstag, den 3. dss. Mts., brach ein viel heftigerer Orkan los. Kurz vor Mittag traf eine ungeheureWoge das Hintertheil des Schiffes und wenige Aii genblicke später fiel der Damvker von I seinem Kurs fc Eö stellte sich alsdann veraus, van nd das Steuer mit dem

Dampfsteuerapparat nicht regieren ließ. ' Die Kelten des Steuers lagen schlaff auf ihren Rollen. Das Steuer - Rad Im Steucrhause am Hintertheil des Schif fes wurde alsdann in Anspruch' genommen und zu gleicher Zeit wurde eine Untersuchung gemacht, um zu erfahren, was eigentlich mit dem Steuerapvarat los sei. Die'Untersuchung ergab, daß das Steuer gerade über der Wasserlinie zerschmettert worden war. Nachdem die Alaska" den LakeWinnipeg" in's Tau genommen, in einer Entfernung von 650 A!eilen von New Z)ork.

und auperdcm durch Ätahlkaöel an sich befestigt hatte, konnte sie sich desselben als einer Art Steuerruder bedienen. Die Alaska" hatte nahezu 300 Passagiere an Bord, unter ihnen Henry George, der wohl'und munter von seiner dritten Agitationsreise zurückgekommen ist. . In Ketten befanden sich auf dem Schiffe der zweite Steuermann William ölunscher und der Hochbcotömann Ferdinand Kelpin von de:n amerikanischen Schiffe I. F. Ehapman", welche beschuldigt sind, den Matrosen Jansen zu Tode gemartert zu haben. Nach anderen Nachrichten hat nicht die Alaska" den .LakeWinni peg", sondern letzterer die erstere in den Hafen geschleppt und die Beaver Linie, zu welcher der Winnipeg" gehört, beabsichtigt hierfür 6200,000 zu fordern. Bestätigt sich das letztere, so erinnert es an die Zeiten des Strandrechts, in denen der Scheiternde seinem Netter mit Hab und Gut verfallen war. Am 2. vor. Mon. ging Fräu lein Eaß, die Tochter eines reichen Pflan zers bei Atbens, Ga., ungewöhnlich früh zu Bett. Die Feier des 3!eujahrstages hatte ihr Migräne, was man bei einem Manne Katzenjammer nennen würde, hinterlassen. Sie entschlummerte rasch, wachte aber bald wieder auf und sah beim Scheine der Lampe, . die brennend auf dem Tische stand, über ihrem Bette an der Wand ein lüstern grinsendes Mannszesicht mit Hörnern. Entsetzt fuhr die junge Dame auf und lief nach dem Familienzimmer, in dem die Eltern und die Brüder noch am Kamine saßen. Alle begaben sich nach dem Schlafzimmer der Dame und richtig feirte auch ihnen ein Kerl entgegen, der aussah wie der leibhaftige Teufel, wenn er gut aufgelegt 'ist. Der älteste Bruder jagte dem Schelme eine Kugel durch den Schädel, aber der Kerl blieb und verzerrte das Maul nur noch diabolischer. Das Bett wurde abgerückt, aber das Bild blieb, war jedoch wesenlos. Mitunter war es verschwunden, im nächsten Augenblicke war es wieder da. Das ganze Zimmer wurde durchsucht, jedoch nichts Verdächtiges gefunden. Die junge Dame schlief mit ihrer Mutter zusammen und ihr bisheriges Zimmer galt für verhext. In voriger Woche traf ein Neffe des Hauses zu Besuch ein. Das erste, waS ihm erzählt wu:de, war die Geschichte von dem gcsv.':istischen Zimmer. Erbat um di? Ellauvnih. die nächste Nacht darin schlafen oder wenigstens zubringen zu dürfen. Größerer Sicherheit wegen lies; auch .er die Lampe brennen. Er war am Einsä lasen, wandte sich nach der andere Seite und eine Täuschung war unmöglich, da war die Fratze an der W.rnd. Auch der Better durchsuchte nun den Nair.:i und fand, daß der Ka ininsim!i von bronzenen Arabesken getragen 'ird, die in den Kopf eines Faun auslaufen. Das Licht der Lampe reflectZrie das Profil mit solcher Deutlichke:t an d.r Wand, daß eine junge Dame darob wob' erschrecken konnte. ll reinigt daZ Blut, nzullrt le Stltt und Nieren und bringt die Eejuuv hrit und rast der Juena wieder. Ti?exkd''.e, Axpemiongleu, unrer rauuchrett, rastmangkl uns sji&i turnt undedwflt gebem.oowen. Uusrein und Zerren empfang? neue Kraft, ü s deiedt den escijr und käfttgt das ?ehir.' Damctt,lbN4?; ?. sis'wcrden leiden, sinden in Dr. Harter' Iron ' oro ein NereS, schnell wirkende HellmtUel. 63 j" bt kisna Teint. Tie Versuche eg nachnimachen. er l.den nur t ie Belicb'beit deS echten. Probire nicht e:cc?, sondern brauche das ch t e , .b st e. (2ndt En dresi aa The Dr. Harter Sied. Ov"V St. Lonis, Mo., um unser Drevn Boo't " fcu Diele jeUfamr unfc niiCUAe ftutftmft enZtt, W foilf ufM U deZonn. I 1 j i.i r llil A.SEOECKE,jr., HnropSischeK Inkasso Geschäft ! Olzioinnati. Vollmachte ach Deutschland, Oesterreich und der Schwet, aeserttgt. Gonsttwrische Seglaudigunze besorg:. Erbschaften u. s. . xromxt und sicher einkäsftrt. ZSechsekund oSanszalZknngn Ran end fich in Jndiauaxoli a : Philip Bappaport, 9lo. 120 Oft. Maryland Strafe. JJJMJLW . Mehr Licht! SrektrisiSeStndir.u. Kängekampe Neue Sorten Parlor Lampen. Wholesale und Sketall. No. 87 Süd Meridian Ctrabe.' No. 85 Nord Jllinoi Straße. Reine, nit eivlostoe Oe!e und 7tgrav'.ge Gas, in, ein xetlalität. - - tr erkaufe da Oel nicht aus Wzgen, ab? unsere Oele ftnd reiner al jene. tZ&- ttlt phon 107. J?m I. SMITH &, CO. i n n nr?n y b? ? I Ulü ITHlif ki SÄrÄ. urcoV Newspaper Adrertleln Bureau' 10 Suruc SSliCJill'J VGÜIL

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