Indiana Tribüne, Volume 8, Number 147, Indianapolis, Marion County, 13 February 1885 — Page 2
Sndimm Hribüne. Er sch ein Füglich, MchestNH . Sonntags. ßffle: ILttO.MarhlandSr.
CSV täglich rüiür! lontt durch dn IrSgce 13 Ser.:s r: Z???. V.t Ssnstigl Xridila- 5 twil o.t. Veid 1af5ay.cn ,5 ffintl. r V-l !L?!Z,5: w o,a,d,h!z rr kir. Vv )iii., XO. J(UIUU( iOO'7. nSnw'Mrtfl cv.x 10 t 1 00 " (?ö wird besser. AuZ der Cri:ninalstatistik des deutschen Reiches für das Jahr 1833. geht nach dem Jrantfurter Journal hervor, daß 1) die Zahl der verurtheilten Personen gegen das Vorjahr nur.um 160 gestiegen ist,- eine Zunahme, die mit der allgemei nen Bevölkerungszunahme '- jedenfalls' nicht gleichen Schritt gehalten hat; 2)' die Zahl der jugendlichen Verurtheilten (unter 13 Jahren) ziemlich bedeulend herabzegangen ist und daß 3) die Verurthilungen wegen Diebstahls,Hehlerei, Betrugs, Hausfriedensbruchs und Sach beschavigung, welche einen Haurtfactor Sr, V '. , !..... ,: s.. rr : D''e Verminderung der juaendlichen Verbrecher ist von großer Bedeutung und legt Zeugniß davon ab, daß Schule und buökche Erziehung immer ausreichender iyre Schuldigkeit thun und daß die socia Ich Verhältnisse eine günstige Entwick lung gewinnen, welche sich unabhängig von tinem überwiegenden Elnslusse der Kirche vo!l;iedt. Was die unter 3. auf geführten Telicte betrifft, so würde sich da) Resultat unfehlbar noch viel gün stigcr gestalten, wenn die Statistik sich zugleich damit befaßt hätte, auch dieZahl der öl u ck f a l l e festzustellen und damit das Continzent der Gewohnheitsverbrecher auszuscheiden, das mit seinem ei fernen Bestand" das allgemeine Bild nie nul zu alteriren vermag. ehr t i i-f 1 1 ,t ist ferner ht 9Trirrtfctr - - " y ..W " W ..T t. der Verbrechen gegen die Sittlich k e i t, sie ist so recht geeignet, einen Riß in das gegnerische Truggebaude zu brin gen und der allgemeinen Moralität ein gutes Zeugnis auszustehen. Dasselbe gilt von den Aeineids fälle n, die von 1011 auf 871 sanken. Eine geringe Zunahme der Aeleidigungsfälle und der leichten Körperverletzungen kann nicht seh? schwer in's Gewicht fallen, sie wird mit bedingt durch den gesteigerten Ver kehr und das erhöhte Leben in den Ver kehrscentren. Die Verbrechen des MordeS und Todtschlages hatten sich gegen das Jahr 188:2 im 3 verringert, wie denn über Haupt die Zahl von 317 für den ganzen Umfang des Reiches nicht als eine zu bc sonderer Besrgniß Veranlassung gebende anzusehen ist. Und gerade hier steht unsere (Iriminalstatistik noch nicht auf der erforderlichen Höbe, indem sie daS psychologische Moment außer Be tracht läßt, welches die hier in Rede sie henden Thaten erst ihrem wahren Cha rater nach kennzeichnet. Die Neigung zu Gewaltthaten, welche während einer gewissen früheren Periode hier und da hervortrat, hat abgenommen. In dieser Ansicht darf man sich auch nicht durch den Umstand beirren laen, daß eine ge steig.'rtz Publicitat sofort von jedem Verbrechen die weiteste Kunde giebt und manche Preßorgane keine besseren Auf gaben kennen, als eine förmliche Schrek kenskammer zu etabliren und sensationell auszustatten. Selbst in ihrer bis jetzt noch unvollkommenen Gestalt giebt also die Rcichscriminalstatistik für 1833 ein ziemlich tröstliches Bild. Einen weiteren Beweis dafür, daß die Verbrechen abnehmen, liefert die zum ersten Male erschienene statistische Ueber sicht allerem preußischen Gefängnissen eingebraä'ten Gefangenen. Die Ge sammtzahl der im Laufe des betreffenden Etatsjahres eingesperrt, gewesenen Ge fangenen aller Eategorien betrug 1631 1832 620,404 Köpfe, 183283 533,. 161, 1633-31 547.930 ; sie ist also in zwei Jadren um 72,474 oder 11,7 pCt. heruntergegangen. Auch die durchschnitt liche Tages belegung ist von 32,633 über 31.533 -auf 27,760 Köpfe, also um 15,1 p3t. gesunken. An dieser Abnahme sind alle Gefangenencategorien betheiliat, insbesondere ist die Za'hl der Untersu Öungsgefanzcnen von 143,715 auf 131, 500, die der Strafgefangenen mit Ge sängnißstrafe von 307,490 auf 265,476, die der zur Haft verurtheilten Strafge fangenen von 167 974 auf 133,679 her ebg gangen. Allerdings müssen 16,034 im Jhre 1833-81 separat gezählte Polizeigfangene ;u den für dieses Jahr er intttelten Untersuchung und Haftgefan genen zugerechnet werden, wennman Vergleiche anstellen will, denn in den be treffeilten Zahlen der früheren Jahre, sind alle derartigen Polizeigefangenen :nit eingerechnet. Immerhin aber ist die Abnahme bedeutend genug, um den Schluß zu rechtfertigen, daß die Zahl der Untersuchungs- wie der Strafgefan aenen im Königreich Preußen in erheblicher Abnahme begriffen ist. Auch nach den neuesten, wenn auch ' immer noch nicht vollkommenen, statistiicyen lyeoungcn muen vom muyln zu dem Schlüsse gelangen, fährt das ge nannte Blatt fort, daß von einer Ver - schlimmerung auf dem Gebiete der Cri minalität nicht die-Nede sein kann, daß vielinehr eine fortschreitendeBes serung wahrnehmbar ist. Sensatio nellc politische Attentate und Morde dür ' fen, nebenbei bemerkt, selbstverständlich der Qualität nach außer Betracht bleiben und müssen bei einer allgemeinen Sta tistik in die gewöhnlichen Rubriken ein ' gereiht werden. Was noch fehlt, um die criminalstatis tischen Zahlen weiter herabzudrücken, ist eine Reform der Strafanstalten und des Gesängnißwesens überhaupt. An der Erkenntniß, daß eine solche Reform nothwendig sei, fehlt es nirgends, und hosfentlich werden die, namentlich sinan ziellcn Schwierigkeiten, die sich ihrer Durchführung entgegenstellen, auf die Tauer keine unüberwindlichen fein. ..
ui vit sjiuw;vuuu$ vct uugemcincii Moralität liefern, trotz deS erhöhten Verkehre lebens abaencmmen haben.
Wer ist Schuld? - Zur Beleuchtung der Frage, wer die Schuld an den unglücklichen Vorgängen lm Sudan trägt, dient u. A. ein Aufsatz von dem ehemaligen amerikanischen Obersten und späteren egyptischen Stabschef C. P. Stone, bester bekannt unter dem Ramm Stone Pascha. Dieser 2lufsatz wurde geschrieben, ehe die Nachricht von dem Falle Khartum's eingetroffen war. Er hat somit nicht den Charakter einer Afterkritik und stützt sich überdies auf amtliche Papiere. Die Ausführungen Stone's folgen hier im Auszuge. Die nachfolgende Karte des KriegsschauPlatzes im Sudan veranschaulicht Stone ,Pascha's Ausführungen. X Xataraft! Assuan.
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Cmnnan 4 Am 26. August 1834 empsinz Gene-ral-Lieutenant Stephenson, der damals die britischen Truppen in Egypten befeh ligte, vom Markgrafen von Hartington die Nachricht, daß er in dem Obercom mando 'zeitweilig durch Lord W o l s e l e y werde abgelöst werden. Stephenson hatte nämlich den von Wolseley ausgearbeiteten Plan, mittels kleiner Boote über die Nilkatarakte dem Gen. Gordon zu Hilfe zu kommen, sehr barsch abgewiesen. Wolseley aber hatte sich von der Red Niver-Erpedition her in die canadischen Boote verliebt und ließ ja auch wirklich Canadier nach Egypten kommen. Er selbst traf am 9. September 1834 in Kairo ein und übernahm sofort den Oberbefehl. Seine Weisungen lauteten dahin, daß er nur General Gordon und dessen Begleiter, Col. Stewart, aus Khartum befreien und zu diesem Zwecke, wenn es nöthig sein sollte, auch bis nach Khartum marschiren möge. Sollte er aber seinen Zweck ohne letzteren Marsch erreichen können, um so besser. Auf alle Fälle solle er nur so weit südlich gehen, als er unbedingt müffe. Ehe Wolseley von Kairo aufbrach, kam daselbst ein Schreiben aus Khartum an, in welchem die dortige Garnison und die Einwohner sich in zugleich beweglichem und vorwurfsvollem Flehen an die egyptische Regierung wandten. Sie hätten weder Geld, noch Nahrung. Gordon, ihr einziger Freund und Tröster, habe sie bisher durch seine militärische Geschick lichkeit gerettet, arxr da auch er nicht allmächtig sei, so fingen sie an zu verzweifeln. Dieser Brief befestigte Wolseley's Beschlub, sich möglichst zu beeilen. Letzteres war auch seh? nothwendig, denn außer Kordofan und der Provinz Sen naar hatte der Mahdi bereits Darfur besetzt; Berber und Abu Hamad waren eben gefallen ; Osman Digma hielt fast ganz Nubien und Khartum war schwer bedroht. Die nächsten Freunde Gordon's standen in Dkmgola, 2.0 Meilen nord westlich von Khartum, und in Kassala, das ebenso weit nach Osten liegt. Bri tische Truppen standen vorerst nur in der Hafenstadt Suakim am Rothen Meere, 350 Meilen von Gordon entfernt. Wolseley eilte nach Wady Halfa (dem zweiten Katarakt) wo er am 5. Oktober anlangte und die Schreckenskunde erhielt, daß Col. Stewart, der sich auf einem Flußboote aus Khartum herausgewagt hatte, von einem Verrätherischen Stam.me ermordet worden war. Er hätte mit seinen Truppen die beiden Katarakte umgehen können (die auf unserer Karte des großen Bogens wegen, den der Nil dort macht, nicht verzeichnet sind) ; er hätte quer durch die Steppe nach Dongola marschiren können und ritt auch wirklich selbst zweimal hin und zurück, aber er wartete lieber auf seine canadi schen Canoes. So waren von den 16, 000 britischen Soldaten, die zur Zeit in Egypten standen, am 20. November erst 3000 jenseits des zweiten Katarakts angelangt, und weniger als 1000 waren (ohne Boote) in Dongola eingetroffen. Erst am 6. December, also volle zwei Monate,, nachdem der Höchstcommandi rende in Wady Halfa angekommen war, wurde von Dongola aus ein Vorstoß un ter Col. Herbert Stewart unternommen. am 13. December traf Wolseley in Korti Mlt Sttwart zusammen, und am 30. De cember begann der Brigade - General Stewart seinen bekannten Marsch quer durch die Steppe nach Shendy. Er er reichte nach einem Marsche von 97 Mei len Gakdul, holte mehr Leute in Korti und brach am 8. Januar mit 1500 Mann abermals nach MetemNeh, (gegenüber von Shendy) auf. Gleichzeitig wurde General Earle den Fluß hinauf nach Hamdal gesandt, um daselbst die Streikräfte ;um Vormarsch auf Abu Ha med (110 Meilen von Korti) und evenwell Berber zu sammeln, welches letztere die Straße nach Suakim (200 Meilen) beherrscht. Als daher am 20. Januar die Nachricht eintraf, daß General Stew art bei den Abukli-Brunnen angegriffen worden sei und schwere Verluste erlitten ha.be, stand in Korti nur noch eine ge V l..r.. ier4Ä:-f f? ::i t.i...t uuujugitjv 114 .VtlUlliil,
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oaß oie Engländer m ncerernney Gordon's Dampfer vorfanden, nach Khar üim gingen und dasselbe schon von den Truppen des Mahdi besetzt fanden. Sie waren gerade zivei Tage zu spät gekom mcn, während Wolseley in Wady Halfa zwei Monate auf seine Canoes gewartet hatte. Die englischen Truppen warten jetzt auf Verstärkung, da sie einen toirklichen Feldzug unternehmen muffen. Ursprüng lich, als cs sich nur um die Entsetzung Khartum's und die Deckung des Rückzuges handelte, mochte es angehen, in Assuan, Korti, Abukli und Shendy kleine Besatzungen zurückzulassen, aber jetzt wird im Großen operirt werden müssen. Stone, der Wolseley's Plan für unver
ständlich hält, wenn es sich nur um die z.c : r -s- s LMvrt. ITt uei iciuny vyuiuuii tunnnc, ii Ansicht, daß auf Grund geheimer Weisungen ein Eroberungs-Feldzug im Werke war. Indessen t erst recht nicht einzusehen, weshalb Wolseley sein Heer zerstückelt haben sollte, wenn er den Su dan zu erobern beabsichtigte. Wahr scheinlicher ist die Annahme, daß er sich verrechnet hat. Vom Inlande. Das Städtchen Grover In) Nord-Carolina hat vorige Woche seinen' städtischen Freibrief erhalten. Mindesten s e rne M 1 1 1 1 o n sämmtlicher Rinder in Texas ist Eigen thum von Leuten, die außerhalb des Staates wobnen. Die Vorbereitungen für das im Juni in Jersey City, N. I., abzu haltende Bundesturnfest nehmen rüstigen fAM . vwauui). Ueber die Erzieh irnassrage im Süden schreibt Col. McClure von dort, abwclcbend von anderen Berichten, an die Philadelphia Times" : SüdCarolina beschäftigt und besoldet mehr Lehrer für Farbige als sämmtliche Nordstauten zusammen genommen und m Alabama giebt es 1100 farbige Lehrer und 500 farbige Lehrerinnen. Die Normal schulen sind in Süd-Carolina und Ala bama für Weiße und Farbige genau gleich, und der Staatsschatz wird stark in Anspruch genommen, um die Farbigen mit Lehrern zu versehen, damit die Race sich selbst ausbilden kann. Fast jeder der alten Sklavenstaaten unterhält mehr Mittel- und Hochschulen für Farbige, als Pennsylvanicn oder Massachusetts und mit der ZZcrmehrung der Unterrichtsan stalten für die Weißen hält die für die Farbigen gleichen Schritt." ! An der texanisch-mexikani-schen Grenze herrscht der Kriegszustand mit beständigen Scharmützeln und drohenden größeren Gefechten. In Caruso Springs. Texas, besinden sich einrge mexikanische Viehdiebe im Gefängnisse, und hundert ihrer Landsleute und Genoffcn haben sich zusammengerottet, um sie mit Gewalt zu befreien, ihre Rauflust zu befriedigen und gelegentlich auch weltere Beute zu machen. Die bedrohten Texaner haben sich ihrerseits militärisch organisirt,um den Marodeuren entgegen zutreten, und an verschiedenen Stellen ist es, wie aus San Antonio gerüchtweise verlautet.bereits zu blutigen Zusammenstoßen gekommen. Im Januar 1831 ging der Dampfer JkeguluS" mit einer Partie Apfelsinen, welche Antonio Devera ge hörten, von Valencia, Spanien, nach dem New Z)orker Hafen ab ; die Früchte verdarben unterwegs. Devera verklagte die Eigenthümer des Dampfers im New Jorker Bundesdistriktsgerichte auf Schadenersatz. da die Ursache des Verderbens der Apfelsinen die mangelhafte Ventilation deS Dampfers gewesen sei. Die Beklagten behaupteten dagegen, .daß der Dampf auf seiner Fahrt sehr stürmisches Wetter zu bestehen gehabt habe. Deshalb die Lücken ees Frachtraums geschloffen bleiben mußten. Dieser Tage fällte nun Richter Wallace seine Entscheidung, in welcher er dem Klager 810,144. 99 zusprach. Auch der Farmer M. M. Melk bei Wheeling, W.-La., hat sich an Capi tän Reichard in Castle Garden mit dem Gesuche gewendet, ihm ein ordentliches. Mädchen als Frau zu verschalen ; das selbe dürfe aber nicht über 5 Fuß groß sein, denn er sei selbst ein kleines Kerlchen. Das Gesuch schließt: ,Auf Schön heit gebe ich nichts, denn ich habe aus gefunden, daß man davon nichts abbei ßen kann." DieserTage fanden mehrere Jäger in einem Walde bei Cap May, N. I., die Leiche eines Mannes, welcher augenscheinlich der Kälte zum Opfer gefallen war. Neben der Leiche lag ein altes Gewehr mit Feuersteinschloß. Der Oberkörper des Mannes war mit einem auS Bärenfell beigestellten Rock bekleidet. In einer, der Taschen des Mannes fan den die Jager eine Karte mit der Ausschrift : Baron von Emerich, München." Die Jäger bemerkten Fußspuren im Schnee, welche der Größe der Stiefel des Todten, der augenscheinlich auf der Jagd gewesen war, entsprachen. Ma verfolgte die Spuren und gelangte schließlich, in eine Höhle, in welcher sich ein aus getrockneten Blättern bereitetes Lager und ein paar Kochtöpfe befanden. In einer Ecke stand ein Blechkasten, in welchem verjchteoene mit ..arl von Emerich" unterzeichnete Schriftstücke la gen. In einem derselben heißt es : Ich war nicht berechtigt, ihn zu for dern, er war mein Vorgesetzter ; ich war nur Lieutenant und er Hauptmann, aber ich habe ein Herz und von Emerich konnte LiTtri r. otc Bereioigung nicyt aus n$ sitzen las scn. Lebe wohl. Von Emerich." Der Brief ist vom 9. October 1866 oatrrt. )re ager begruben du Leiche in der Höhle. Frau Brandeis, welche m Cape May eine Wirthschaft hält, er klärte den Jägern, welche sie von dem Mnoe rn Zienntnm setzten, dan vor etwa L0 Jahren ein gebildeter Deutscher bei ihr übernachtet und seinen Namen als Conrad Arcns aus München angegeben habe ; der Mann habe sich zwei Flinten und Munition gekaust und seitdem als Einsiedler im Walde gelebt ; er sei nur selten in's Dorf gekommen, um Schieß bedarf zu kaufen. Vor 26 Jahren entlief die 14jährige Ella Thomas aus dem Hause ihres Vaters, deS Farmarbeiters LewiS Thomas in Morris, Jll. Der letztere mußte damals hart kür leinen und leüitf'
Kamme noensunterha!: arbeiten und konnte sich nicht viel um Erforschung des Aufenthaltes seiner Tochter bekümmern. Thomas wurde ein wohlhabender Farmer. Wittwer und lebt jetzt in zweiter Ehe. Seine Frau liegt ihm beständig in den Ohren, er solle ihr sein ganzes Vermögen' letztwilliz sichern. Hierüber erwachte die Liebe zu seinem einzigen Kinde erster Ehedie übrigen sind todt und das Gewissen in der Brust des alten ManneS. Er reiste nach New Jork, stellte Nachforschungen nach seiner Toch-
ter an und hat dieselbe jetzt als arme Wittwe in Jersey City, N. I., gefunden, wo sie in einer Kleidermuster-Fabrik arbeitt. Die zweite Frau hatte ihm ihren Bruder Peter Johnson mit einem in Illinois ausgestellten Haftbefehle nachgeschickt. Die Polizei hat diesen Befehl nicht anerkannt und Thomas wird mit seiner Tochter auf seine Farm zurückkehren. Der Stadtrath Bay in Har risburg. Pa., wär ein netter Mann von 8100,000 Vermögen und hatte , einige fünfzig Jahre auf dem Buckel, als rhn Enee 1881 der ganze Jammer, seines Junggesellenstandes anfaßte , und er eine Wittwe heirathete. .. Verhältnißmäßig jung war die Frau, auch hübsch, aber vielleicht entsetzlicher als je em Weib geWesen, nämlich so schmutzig, daß.sie sich in der Regel die Füße in derselben Schüssel wusch, welche sie gleich darauf zum steinigen des Frückstücksgeschirres benutzte. Um nicht aus der Rolle zu fallen, verwendete sie dann auch das Küchenbandtuch zum Abtrocknen der Füße. Dies ist nur eine von den schmutzigen Eigenthümlichkeiten der Frau Stadträ.thin, die sich nicht gut beschreiben lassen und Herrn Bay endlich zur C'inreichung ' einer Scheidungsklage veranlaßten. Die Fußwäsche räumte die Beklagte lächelnd ein und meinte : nun, das fei doch nichts ' Schlimmes. Die übrigen Dreckcreien suchte sie möglichst abzumindern, aber das Gericht hat Ende voriger Woche auf Scheidung erkannt. Die Frau Stadträhin hat appellirt, aber trotzdem erhält ihr geschiedener Gatte schon jetzt von vielen Seiten Zuschriften, m denen ihm versichert wird, die Schrei berinnen feien die Sauberkeit selbst, oder auch wüschen sich die Füße überhaupt nicht. . Vorige Woche ertönte in Monticello, N. die Glocke auf einem Schulhause zu ganz ungewohnter Zeit. Die Bevölkerung lief nach der Schule, weil sie glaubte, es habe sich ein Unglüä ereignet. Derartiges war allerdings der Fall, aber das Unglück war klein und hatte nur einen einzigen widerspenstigen Schüler betroffen. Der Lehrer hatte ihn üöer's Knie gelegt und mit dem Ende de Glockenstranges bearb:itet. Vom Ausland. Ueber die That eines weiblichen Bravo schreibt man aus Ungarn: Die Gattin des Gerichtspräsidenten Peter Papphazi in Beregszasz ist durch einen weiblichen Bravo, den die Nebenbuhlerin derselben gedungen hatte, erschossen worden. Der gewesene Bereg' szaszer Gerichtspräsidenz Franz Guthy empsing seinerzeit den Besuch seines Nachfolgers Papphazy, der nach Veregszasz mit der Absicht gekommen war, um die Familie später nachkommen zu lassen.' Papphazy war bald täglicher Gast bet Guthy und es entspann sich ein intimes Verhältniß zwischen diesem und der Gattin Guthy's, das mit der Zeit einen solchen' Charakter annahm, daß der gewesene Präsident sich von seiner Frau scheiden ließ. Dieses Verhältniß währte auch dann noch fort, als die Gattin Paphazy's anlangte und die Nebenbuhlerm im eigenen Haushalte antraf. Als aber .Frau Papphazy eine reiche Erbschaft machte, gewann sie ihren Einfluß wieder und jagte die Nebenbuhlerin aus dem Hause. Jüngst erschien bei Frau Papphazy in Abwesenheit ihres Gatten eine Weibsperson mit einem Brief.- Der Brief kam von der geschiedenen Frau Guthy. Als Frau Papphazy den Brief las, zog die Botin, eine .Pistole hervor und schoß die lesende Frau nieder. . Die Mörderin wie auch der Bruder der Frau Guthy, ein - verkommenes Individuum, der der Anstiftung zum Morde verdächtigt wird, sind in Hast genommen. ? . FrauDr.Nohlfs hatWei mar verlassen und - gedenkt Anfangs künftigen Monats eine Reise nach Zänzi bar anzutreten, wo sie Ende Februar mit ihrem berühmten Gemahl, dem Generalconsul Dr. Rohlfs, zusammentreffen wird. Aus London wird ge schrieben: - Daß Postkarten unschuldige Frauen verletzen, ja ihnen die Mordwaffe zur Bestrafung der Absender in die Hand drücken können, hat der famose Prozeß der Madame Clovis Hugues bewiesen. Neu ist jedoch die Postkarte als directe Todes ursache einer Frau. . Der Fall, wie er aus der Untersuchung deS obrigkeitlichen Leichenschauers hervorgeht, ist in Kurzem folgender: Eine Martha Jane Tunkley, ein 23jähriges Mädchen, .war seit etwa zwei Jahren mit einem George Brooks verlobt ; in den letzten Wochen hatte sie sich von ihm vernachlässigt gesüblt. und sandte ihm seine Briefe und Geschenke ninick. Am folgenden Tage kam jedoch eine Postkarte m's Haus ihrer Tante in amderwell, wo sie wohnte, in welcher angeblich ihr Verlobter sie bat, ihm beim Gastbaus ..Elephant and " Castle" ein Rendez-vous zu geben.' Martha Dunk ley theilte dieses ihrer Tante mit und verllek vor 10 Uhr Morgens das vaus. Im Laufe des Tages kam .Brooks, um sich über d:e Zurucksenduna der Geschenke :u beschweren; als man ihn über die Absendung der Postkarte zur Rede stellte, erklärte er, er wiffe nichts davon. Die Tante und :hr Sohn warteten bis Mit ternacht auf die Rückkehr des Mädchens. Um diese Stunde begab sich der Sohn in sein Schlafzimmer und erschrak nicht wenig, als er auf seinem Bett das Mäd chen als Leiche fand. Die Vermuthung ist, daß sie vom erfolglosen Rendez-vous, gekränkt zurückkehrte, unbemerkt in's Haus kam und um nicht entdeckt zu wer den, in das unrechte Bett sich legte und dort vor Gram starb (?). Es fanden sich keine Spuren von Gewaltthätigkeit oder m rrr r r r rtrr . unji. um - schlechter um vane nc ge tödtet.'
Erne neue BetriebSkraft wurde in England eingeführt. Von einer Centralstelle an der Themse wird den Kaufleuten und Industriellen die für den Betrieb ihrer Maschinen erforderliche Arbeitskraft in der Gestalt unter hohem Drucke stehenden Wassers zugeführt. Da sich diese Einrichtung glänzend bewährt hat, wird dieselbe über ganz London amgedehnt werden. v5ine m e r r w u r o i g e uri Meinung ist in der Provinz Granada beobachtet worden. An einigen Orten der-
selben hat man bemerkt, daß die Sonne, die sich hinter den Bergen erhebt, jetzt eine halbe Stunde später sichtbar wird als früher. Diese Anomalie führt zu der Vermuthung, daß die Gebirgskette der Sierra-Nevada sich um einige Hundert Meter aeboben bat. A u s o n d o n -w i r d u n t e r m 17. Januar geschrieben : Ein englischer Chefredakteur, zu 4 Monaten Kerkerstrafe verurtyellt es kommt zelten vor, aber eS kommt doch vor, denn gestern mußte der unstreitig beliebteste derselben, der Gründer, Eigenthümer und Herausgeber der Worlo," $txx Edmund Jates, seine Haft im Gefängnisse von Galloway . an treten Vor zwei Jahren brachte er eine ehrenrührige Zuschrift einer Dame gegen die Frau des Lord Lousdale zum Abdruck. Der Lord klagte, Aates wurde verur theilt und das Urtheil gestern trotz Jates' Berufung bestätigt. Es giebt Leute genug im Lande, welche Hrn. Jates gern zwicken und rädern möchten, denn er hat das Gesellschaftsblatt nach Art des Pariser Figaro" in's Leben gerufen und dadurch auf zahlreiche hoch adelige Hülmeraugen getreten. Ihr Ra chedurst wird unerfüllt bleiben, denn Jates sieht seiner Kerkerzelt mit Seelen ruhe entgegen. Er hat seine Zelle schon durch einen Möbelhändler wohnlich aus statten lassen, kann schreiben. Freunde empfangen und. bestimm? seinen eigenen Speisezettel, und das Ergebniß der Strafe wird, außer der werthvollen Erholung von den ermüdenden Redaktion?geschäften, sein : erstens ein Roman denn Jates war früher 3!omanschriftstel ler und zweitens ein Buch : . Meine Haft," dessen heiterer Inhalt keineswegs an Silvio Pellico's trübseliges Werk desselben Titels erinnern wird. Das geschäftige Heer der Reporter hat ihm dies an der Kerkerthür schon abgelockt. uire tavr ang-Hung am Makhongflusse in Hinter Indien ist, wie man von dem Hindu Gobar aus Mandalay meldet, von einem großen Unglück heimgesucht worden. Die Bewohner duser Stadt feierten eben ein Fest, aus welchem Anlasse sie schon zeitig Morgens nach dem in der Mitte des Flusses auf Pfählen gebauten Tempel der neun Tugenden" strömten, um der hier befindlichen Kolossal Statue deS Buddha zu opfern. Eben standen acht Priester, mit ihrem Oberpriester an der Spitze, vor dieser Statue versammelt, als plötzlich - der Fußboden des Tempels zu wanken ansing. . Gleich darauf stürzte das ganze Gebäude zusammen und versank mit allen in demselben weilenden Andächtigen in dem Flusse. Nur vier Personen,, die draußen auf der Brücke standen, welche den. Tempel mit dem Festlande verband, konnten -.sich retten.Wie versichert wird, haben hundertund zehn Personen, darunter auch die neun Priester, ihren Tod bei dieser Katastrophe gefunden. '. Eine eingeleitete Untersuchung ergab, daß die hölzernen Pfähle, ,aus denen, der Tempel stand, faul und Morsch waren. ' Lebensfragen. Frage den beflen Arzt irgend einer Schule, toat daß Btfle zur Beruhigung, der Nerven und zur.Heilurg aller Nerven und zr Herstkl. lang eines gesunden Schläfe ist. Und er wird ohne Zögern sagen Hopfen in irgend einer Form. Kapitel I. . Frage irgend einen Arzt : Wä ist da da beste Mittel bei Nieren kranihkiten ünd Frauenkrankheiten und er wird sägen Buch l Frage denselben Arzt : . WaS ist. dak beste Mittel gegen Fi.ber,,Dh pepsia, Verstopfung und Nnverdaullchkeit und er wird sagn: - - Mandrake oder D a nd elion! . Eine Verbindung diesr Stosse unter dem Namen vopsin Bitters, ist deshalb eine der besten Medizireo, die e giebt. Kap itel.2. ' .Patienten Fast todt oder sterbend" und. von den Aerzten aufgegeben sind von Drigbt Nierenkrankheit und Leberkrankheiten kurirt werden. - - Frauen fast wahnsinnig !! ! vor Schmerzen sind von Nervenkrankheiten kurirt worden. , Chronischer Rh umatiknmö, Süoseln, Rose, Gicht, Blutvergiftung, Dhspepsia wird durch HofpenbitterS geheilt. tST Keines ächt, obne einen Bündel grünen Hopfen - auf der Etiquette. Vermeide .alle schlei ten, giftigen Stoffe, mit .Hopsen im Namen. 1 A.SEINECKE,jr., ßuraxöistZes Inkasso . Geschäft ! Oinoinnati. Vollmachten nach Deutschland, Okfterretch und der chmeli gk fertigt. Gonsularifche Stglaniigung besorgt. Erbschaften . s. . xromxt und sicher inkasfirt. Wechselnnd L?oaauszaVknge ttSf lan wtnU sich in 3nMaapoll an t Philip Rappaportj fto. ISO Oft Mailand Straß.
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