Indiana Tribüne, Volume 8, Number 146, Indianapolis, Marion County, 12 February 1885 — Page 2

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Er sch ein Fäglig, WSSenMlZ u. Kouutags. Öfftc: MarylandNr. kZtt kZgttch, Xn&une tonn durch den Zxlttxli ,nt,xe:Wsche, die 6onBtigl .Xrtiäac" tr.t? pet 33?. Beide ujamntn IS Cents. Per Psst ,vz,,, tn eotaxIBttOlsng S per Sfit. I, -,7:? C-S 10 ...,... 100; iwt4irnvit;; Xt, (JtVlUUt lOQ'Ji Ein gebildeter Tramp. W. H. (5roinpton, der bekannte ameri kanische Schauspieler, welcher zur Zeit als Onkel Bartlett in May . Blösiom" Triumphe feiert, ist während deö größten Theils des Jahres im : semer Hei matb, Pasiaic, N. I., abwesend. Seme Gattin, eine liebnswürdige Dame von 33 Jahren, bewohnt alsdann mit ihrem 18jährizen Dienstmädchen Crompwn'ö hübsches Haus allein und weist nie einen Hungrigen unzesättigt von ihrerSchwelle. jiurz vor den Feiertagen stand sie nach dem Mittagessen in dem Gärtchen vor ihrem Hause, als ein hochgewachsener Mann die Straße heraufkam und vor dem. Etaketc stehen blieb ; eine Erscheinung, wie sie Tannhäuser geboten haben mag, als er von der Wallfahrt nach Rom zu rückkehrte, die Zehen ragten aus den Stiefeln, die Kleider zerfetzt und schmutzig, wirres Haar siel bis auf die Schultern herab und aus dem bleichen Gesichte glühten zwei große schwarze Augen. Sein oder Nichtsein, diese Frage, hängt für mich jet von einer Mahlzeit ab", sagte er zu xrau Crompton, und diese führte ihn in die Küchenstube, wo sie die reichlichen Ueberreste des Mittagsmahls wärmte und vor ihm auf den Tisch sitzte. Der Fremde erzählte von seinen Lei den, davon, daß er bessere Zeiten gesehen habe und entwickelte eine so edle, schöne Sprache.einen solchen Schatz von Wissen, sprach schließlich auch ein so reines u. elegantes Französisch, daß Frau Crompton ihm anheimstellte, sich ein paar Tage in ihrer Wohnung zu erholen. Dankbar nahm der gebildete Vagabund das an, Frau Crompton unterhielt sich gern und oft mit ih:n, nur siel es ihr auf, daß er Wäsche und 5tteider ihres Gatten, die sie ihm geschenkt hatte, nicht benutzte und vor Wasser und Seife eine unüberwind liche Abneigung zu haben schien. Dagegen verrichtete er leichte häusliche Arbetten und putzte namentlich mit Leidenschaft die Fenster und die Spiegel. Das Dienstmädchen hatte ihm, als er da? ersie Mal as iese Arbeit ging, einen großen mit Spiritus übergeben. Borig? Woche wurde der Fremde von dieser 3lccit abberufen, um Steinkohlen, dle eben abgeladen worden, in den Keller zu tragen. Äliißmuthig ging er daran, zerklopfte aber hierbei tue Kohlen so fein, daß er sie fast in Staub verwandelte. Frau Crompton verwies ihm dies, der Vagabund fuhr in seinem thörichten Treiben fort und seine Wohlthäterin nannte ihn schließlich einen versoffenen Kerl und sagte ihm, er solle das Haus verlassen. Ein Kerl" schnaubte'.der Vagabund und warf die Art, die er in der Hand hielt, nach der Frau. Diese floh in den Keller, verriegelte die Thür hinter sich, der Vagabund zerschmetterte die morschen Bretter, und trieb die Frau durch das ganze Haus, nach und nach sechs Thüren demolrrend, bts die Frau aus einem Fen ster des zweiten Stockwerkes in den Garten sprang und in das Haus eines Nach, barn flüchtete. Der Vagabund folgte, ihr auch dahin mit geschwungener Axt, wurde aber festgenommen. Viele Tramps verdienen unser Mitleid und unsere Unterstützung", sagt jetzt Frau Crompton, aber von einem gebildeten Tramp will ich nie wieder etwas wissen." Gelreidezölle in Frankreich. Ueber diesen für die Ver. Staaten so überaus wichtigen Gegenstand entnehmen wir einem Aussatze der Frankfurt. Ztg." folgendes : An dem Tage, wo die franzosische Kammer sich wieder zwei Wochen Ferien diktirt hat, ist der Bericht der Commiss i 0 n, welche die Antrage bezüglich der Cinsührung oder Erhöhung von Azrarzollen vorzuberathen hatte, inr Vetthcilunz gelangt. Derselbe gipfelt in dem Vorschlag folgender Taxen : Pro dulte europäischen Ursprungs sollen bezahlen: Weisen per 100 Kilo 3 Fr., Mebl 7 Fr., Roggen und Gerste 2 Fr., Hafer 1.50 Fr. Produkte nicht e u r 0 p ä i s ch e n Ursprungs sollen bezah Ich: Weizen 6.50 Fr., Mehl 10.60 Fr., 3!oggen und Gerste 5.60 Fr. und Hafer 5.20 Fr. m Diese Vorschläge wer den in dem .umfangreichen Bericht moti virt durch den Hinweis auf die Ackerbaukri'ls, lit eine solche Intensität erlangt l ade, daß man der landwirtschaftlichen Bevölkerung zu Hilfe kommen müsse. Ob sie auch in der Kammer durchdrin gen, das darf freilich noch als fraglich angcsihen werden. Die Vehandlungen können vor Ende des nächsten MonatS nicht beginnen, und bis dorthin kann nock viel passiren. Man kann nicht leugnen, daß du Land wirthschaft sich in Noth besindet, wenngleich andererseits feststeht, daß die Wortführer der Agrarzöllner vielfach arg übertreiben. Man kann z. B. daraus hinweisen, daß trotz des Nothstandes seit fünfzig Jahren die Weizenproduk tion in Frankreich sich verdoppelt bat und daß der Preis deS landwirthschaftlichcn Bodens seit 1851 von 1479 auf 2VJ7 Francs per Hektare gestiegen ist, obgleich der Ertrag in derselben Zeit nur von 1 1 .07 auf 14.23 Hektoliter per Hektare sich vermehrt hat. Diese Ziffern sprechen nicht für eine desperate Lage. Aber ein gewisser Nothstand ist, wie ge sagt, zuzugeben, und cs handelt sich um die Miiul, ihn abzustellen. Die Agra rier verlangen nun Getreidezölle. Das ist ein sehr einfaches Mittel, aber eS fragt sich, ob es auch wirksam ist, ob eS nicht vielleicht das Gegentheil von dem bewirkt, was es leisten soll. Zunächst ist alldmS richtig, daß die Zölle Geld

eindringen) aver die eingehenden Suminert kommen nicht denen ju Gute, für die sie angeblich bestimmt sind. Es gilt für Frankreich, was für Deutschland : Nur ein kleiner Procentsatz der LandWirthe kann von den Getreidezöllen pro sitiren, weil nur verhältnißmäßig wenige in der Lage sind, einen Ueberschuß zu haben, den sie v erkau fe n können. Die große Mehrzahl braucht ' entweder, was sie baut, hat also gar kein Interesse an den Getreidezöllen, ober ste baut weniger als sie braucht, muß also Getreide dazu kaufen, so daß ihr Interesse den Getreidezöllen direkt entgegen steht. Nach den Untersuchungen der Nationalökonomen Molinari und Lerov-Beaulieu sind es allerhöchstes zehn Prozent der franzosischen Landwirthe, die von dem Ertrag ihres Grundeigentbums etwas verkaufen können ; sie allein haben einen Vortheil von den Getreidczollen. Die übrigen neun Zehntel der Landwirthe und alle Städter haben entweder keinen Nutzen oder direkten Schaden. Als weiteren Nachtheil der Getreide zolle muß auch Frankreich die Erfahrung aller übrigen Länder machen : die Ver theuerung der Lebensmittel erhöht die Kosten der Industrie, erschwert also die Eoncurrenz der inländischen Industrie auf dem Weltmarkte. Das wis sen die Engländer schon längst und handein auch darnach ; die freie Einfuhr aller Lebcnsmittel ist ein Hauptgrund der Billigkeit, Concurrenzfähigkeit und Blüthe der englischen Industrie. Für die Franzosen, die ohnehin über den Rückgang ihrer Industrie klagen, wäre cs sehr angezeigt, keine weitere Erschwerung ein treten zu lassen. Allerdings ist der Fall möglich, daß die Preise der Industrie Produkte durch die Gctreidezölle nicht erhöht werden, aber in diesem Falle wür den die Getreidezölle ihre verhängnißvolle Wirkung nach einer anderer Richtung um so unfehlbarer ausüben ; sie würden die Lage derarbeitende.nClas senwesentlichverschlechtcrn, da. sie ihnen den Lebensunterhalt vertheuern, ohne daß ihr Lohn gleichzeitig erhöht wird. In Frankreich sind Gctreidezölle zudem auch vom politischen Standpunkte aus betrachtet ein zweischneidiges Schwert. Man weiß, daß die Regie' rung und ein Theil der republikanischen Partei auf sie verfallen sind, weil si: den Monarchistenein gefürchtetes Mittel, auf die landwirthschaflliche Bevölkerung zu wirken, nehmen wollen. Wenn nun aber die Getreidezölle da sind, können sie von den Monarchisten mit noch viel mehr Berechtigung und Aussicht auf Erfolg gegen die regierende Partei ausgenützt werden, und das wird ohne Zweifel auch geschehen. Es bleibt dann den 3!cpublikanern nichts übrig, als zu den Wahlen in vier Jahren die Zölle wieder abzuschaffen, wenn sie dieselben vor den bevorstehenden Wahlen eingeführt haben. Wir glauben übrigens, daß es zu dieser Einführung gar nicht kommt. Die 3!egierung muß die zweischneidige Natur dieser Waffe kennen und scheint mit ihr nur Wahlzwecke verfolgen zu wollen. Auch entfaltet die Liga gegen Vertheue rung von Brot und Fleisch eine große, gutorgqnisirte Wirksamkeit, -die sich politisch verwerthn: läßt und mit der die Negicrung ebenfalls rechnen muß. Es sollte uns daher nicht Wunder nehmen, wenn man die Gctreidezöllncr mit dem theoretischen Erfolg des Eommissionsbe schluffes abspeisen, die Vorlage selbst aber entweder in der Kammer oder zwischen dieser und dem Senat stecken lassen würde.

crpcrta. Wie man der Pos. Ztg." aus War. schau meldet, hat - ein Herr Hirschenfeld, der anfänglich zu den Theilnehmern der Rogosinski'schen Erpedition gehörte, sich aber bald mit dem Führer überwarf und nach Europa zurückkehrte, einen detaillir ten Plan für eine neue Erpedition ausgearbeitet, die den Zweck haben soll, die westasrikanische Neger Republik Liberia unter daö französische Protectorat zu bringen. Zu diesem Zweck bemüht sich Herr Hirschenfeld gegenwärtig in Paris persönlich um eine französische Subvention seines Unternehmens. Der sinancielle Nuin des afrikanischen Freistaates soll zur Verwirklichung dieses Planes die nöthige Handhabe bieten. Im Laufe des Jahres 1836 soll nämlich die verhältnißmäßig ansehnliche Staatsschuld von 100,000 Pfd. St. an England zurückgezahlt werden, wofür indessen absolut kerne Aussicht vorhanden seida die Staatskasse der schwarzen Republik leer und bankerott sei. Die englische Regierung erwarte nur die Stunde der erklärten Zahlungsunfähigkeit, um ihre Hand auf die Republik zu legen und letztere sehe selber die Unmöglichkeit ein, dieser Eoen tualität ohne die hilfreiche Intervention einer europäischen Macht zu entgehen. Unter allen concurrirenden Erbcandidaten aber, so will sich Herr Hirschenfeld in den Jahren 1883 und 1884 durch per sönlichen Verkehr mit Herrn Johnson, dem Präsidenten der Republik, überzeugt haben, genieße Frankreich die meisten Sympathien. Angeblich gehört auch Deutschland zu denjenigen Mächten, die sich eifrig um das Protectorat bewerben, wodurch auch dies Unternehmen eine antideutsche Spitze erhalten würde. Der Expeditionsplan des Herrn Hirschenfelo soll nach dem ,,Kur. Poz." bereits die rückhaltlose Billigung der Pariser geographischen Gesellschaft gefunden haben, welche Gesellschaft auch die Befürwortung des Unternehmens an die Regie rung übernommen haben soll. Die polnische Presse drückt die zuversichtliche Hoffnung aus, daß' die französische Re gierung den Gedanken zu dem ihrigen machen und das Unternehmen subventio niren werde. Novelle aus dem Leben. Einst oder genauer vor vollen Vierzig Jahren wohnten in einer der Gassen der Theresienstadt, die der Rege neration Budapests zum Opfer gefallen sind, zwei Familien, schlichte, brave Bür gersleute. Die eine war mit einem Knaben, einem damals etwa zwölfjährigen, kräftigen Burschen, die andere mit einem hübschen blonden Mädchen gcsegnet, das um zwei Jahre jünger fein mochte. Die Kinder waren Gespielen ,und weil sie ihre .frzie Zeit immer mit

emanoet vervrüHten, neckten t dte Nachbarn, indem sie die Beiden Mann und Frau nannten. Da geschah es eines Tages, daß Peter, so hieß der Junge, seine Gefährtin mit Vem Knaben des Nachbars sprechen sah. Wer mag bestimmen, in welchem Älter die Eifersucht rege wird ? Peter sing Streit an, hob einen Stein von der Erde auf, mit dem er gegen oen vermeintlichen ?c'ebcnbuhler losging. Die Kleine siel ihm in den Arm und wurde von dem, einem Anderen zugedachten Streiche so Unglück lich am Auge getroffen, daß sie blutüber strömt niederstürzte. Peter, zu Tode er schreckt, lief auf und davon und blieb bis vor kurzer Zeit verschollen. Das un glückliche Mädchen erblindete auf einem Auge. Die Eltern beider Kinder starben und ras Opfer frühzeitiger Eifersucht fristete sich kümmerlich durch's Leben. Da wir nichts erdichten, fondern eineGe schichte aus dem Leben erzählen, das freilich in seinen Gestaltungen den phan:asiereichsten Poeten überbietet, berichten wir nun kurz, daß Peter an einem der jüngsten Tage heimgekehrt ist, heimgekehrt im Besitze eines in Indien erwor denen kleinen Vermögens, nach tagelangem Suchen die Nachbarstochter aufgefunden hat und nun im grauen Haare sein Vergehen gegen sie gutmachen wird, da er in vicr Wochen mit ihr zum Traualtar tritt. Vom Jnlande. Die Liebhaberei der reu chen Amerikaner für Gegenstande der französischen Kunst scheint in Abnahme begnffen zu sein. Es wurden nämlich an französischen Kunstwerken über 9!ew Iork eingesüdrt im Jahre 1832 für 31,938,050, 1883 für 1,361,080 und 1881 für 5691,975. Bei Parker's Glen, N. ?)., besindet sich ein natürlicher Springbrunnen, welcher das Wasser 60 Fuß hoch wirft. Während der kalten Witterung hat sich eine Eispyramide gebildet, die 50 Fuß hoch ist und am Boden 100 Fuß, am Gipfel 2 Fuß im Durchmesser hat. In einem Sumpfe bei Elif' ton, Long Island, ist ein Torflager entdeck: worden, welcher so gutes BrennMaterial liefert, wie der beste Torf, der seither nur in Irland gefunden wurde. Für Kaminheizung wird dieser Torf den besten Steinkohlen vorgezogen. Im Territorium Was hing ton sind, abweichend von vielen anderen Landestheilen, die Aussichten auf eine reiche Weizcnernte ganz ungewöhnlich günstig. Die Saaten waren üppig auf gegangen und sind von dem Eintritte der Kälte stets durch eine wärmende Schnee decke geschützt worden. I n V e r m 0 n t u n t e r l i e g e n Arbeitslöhne nur bis zur Höhe von 55.00 der Zwangsvollstreckung nicht. Ein Farmcr dagegen kann Zehntausende von Dollars in Vieh, Maschinen und Ge räthen besitzen, ohne daß an solchen die Erecution vollstreckt werden darf. So haben kürzlich die Gerichte in zweiFällen erkannt, in denen es sich um Schafe im Tarwerthe von $10,000 und resp, um eine Kuh im Werthe von 51,500 han dclte. Die Leiche eines schönen jungen Mädchens, welche Ende v. W. in Sweet-Hall, einer Bahnstation in King Williams Eo.. Md., eintraf, dort großes Aufsehen erregte und schließlich auf dem Grunde und Boden der Eisenbahngesell

schast begraben wurde, t jetzt als diejenige der Wittwe Mary Niler;, geb. Eook, von Sweet Hall-Station, Birg., wo sie eine kleine Farm eignete, identisicrrt worden. Mary war an der Schwind sucht gestorben, ihrem Wunsche gemäß war ihre Leiche an ihren in Virginien lebenden Bruder gesandt und dieser war veranlaßt worden, dieselbe in Sweet Hall in Empfang zu nehmen, hatte sich aber nicht um dre Leiche der Schwester gekümmert. Bei einem kürzlichen Ein bruche in die Bank von Merida, Mex., haben sich die Räuber durch die Mauern des Kafsengzwölbes mit Leichtigkeit durchgearbeitet, aber den dort stehenden Geld schränken nicht das Geringste anhaben können. Diese Schränke wurden aus den Ver. Staaten eingeführt und in mehreren Fabriken sind in Folge ihrer Zuverlässigkeit große Bestellungen auf Geldschränke eingetroffen. ' In Brunswick, Ga., wird das Rollschuhlaufen doch wenigstens noch poetisch von den Zeitungen behandelt. So hieß es z. V. vorige Woche : ,,Frl. Julia Futch glitt durch die Halle wie ein Sonnenstrahl über Kämme der glitzern den Meereswozcn. Frau McJvar schwebt geräuschlos dahin, wie der Schwan durch den mondscheinbeglanzten See. Frl. Mary Stacy fliegt pfeilgeschwind dahin, wie die Brieftaube, die wichtige Sendung zu überbringen .hat. Die junonische Frau Mack bricht siez reich wie ein Schneepflug durch die Massen." In Philadelphia erwarten fünf Personen die Vollstreckung der gegen .sie endgiltiz ausgesprochenen Todesur 'theile. Zwei Deutsche werden den Reigen eröffnen : Richard Treuke, der eine Frau Auguste Steiner erschoß.' und Dr. Görsen, ber seine Frau und Schwieger mutter vergiftete. Ihnen haben zu fol gen Ehs. Briggs, der seiner Zuhälterin den HalS abschnitt, James Taylor, ' der im Zuchthause einen Wärter erschlug und James Kone, der seinen Bruder erschoß. In Betreff der letzten Beiden hat der Gouverneur die nochmalige Untersuchung ihres Geisteszustandes angeordnet. Ein Gesetz zur Regelung der Frauen und Kinderarbeit ist jetzt auch im Unterhause der Gesetzgebung von Michigan zur Annahme gelangt. Das selbe verbietet die Beschäftigung von Knaben unter 12 und Mädchen unter 14 Jahren in Fabriken, Werkstätten und Speichern bei Strafe. Ferner enthält es das Verbot der Beschäftiguna irgend eines Kindes unter 14 Jahren m irgend einem Industriezweig, wenn dasselbe nicht ein Ecrtisicat vorweisen kann, daß eS während der vergangenen 12 Monate wenigstens 4 Monate die Schule besucht hat. Kein Kind, keine junge Person un ter 13 Jabren und keine Frau (oder Mädchen) . soll länger als 10 Stunden per Tag oder 60 Stunden per Woche at beiten. Arbeitgeber sollen ' Sitze für brauen und Mädcben in ftabtifot.'

Speichern und Läden anschaffen, so daß dieselben ausruhen können, wenn sie nicht im Dienste sind. . Die Veschäfti gung von Kindern unter 16 Jahren bei akrobatischer Vorstellung wird durch die Bill ebenfalls strafbar gemacht. , Die finanziellen Sch wierigkeitcn der New Orleanser Ausstellung scheinen im Zunehmen begriffen zu sein. Ende Dezember beliefen sich die Schulden auf 5200,000, in der zweiten Woche des Januar waren sie auf 8269,000 aewach-

sen, jetzt sind sie bis 319,000 gestiegen j und es ist . em Comite ernannt worden, um vom Eonzrcß eine weitere Bewilligung von S500,000zu verlangen, damit die Ausstellung vom Ruin gerettet werde." Der Besuch ist nicht ausreichend gewesen, um die laufenden Ausgaben zu decken, und jetzt wud der Eongrcß um Unterstüdung anzega.'.gen, damit die Angestellten, Eontrn.ctoren u s. w. bezahlt werden können. Wenn die Lage der Dinge schon, gegenwärtig so prekär ist, was steht zu erwarten, wenn die Ausstel lung, wie beabsichtigt, bis zum 1. Juni offenbleibt! Es sind bereits 81,300, 000 öffentlicher Gelder in dem Unter nehmen angelegt, ohne Aussicht, etwas davon wiederzuerlangen. Unter solchen Umständen weitere Unterstützung zu ver langen, erscheint lächerlich. D ieKnownothing ' schreibt der R. I. Figaro" sträuben sich mit Händen und Füßen gegen den Erfolg der dutch oper?," wie sie sich so liebenswürdig ausdrücken. Da sie ihr den augenscheinlichen großen Erfolg nicht abstreiten können, so' versuchen sie, ihm anoere Gründe unterzuschieben. So schreibt :in Frl. Gilder, welche die New Iorker Korrespondenzen für das Bostoner Blatt The Critic" besorgt und ihre Weisheit oon Klara Loüise Kellogg bezieht, daß die Musikkritiker der ?.'ew Iorkr großen täglichen englischen Blätter sämmtlich Deutsche seien und daher die große Lob--Hudelei in den Zeitungen stamme. Wie es sich nun herausstellt, ist nicht ein ein ziger der betreffenden Herren ein Deut scher, obwohl sie es zu sein verdienten. Die verehrte Dame ist daher diesmal mit ihren liebenswürdigen Verleumdungen tüchtig abgeblitzt, und wir würden ihr rathen, die Forschungen über den unsere Amerikaner so überraschenden Erfolg der deutschen Kunst fortzusetzen. Wie wäre es, wenn Miß Gilder sich in den Geist und die Größe unserer deutschen Meister ein wenig vertiefte, wenn Dies überhaupt bei ihr möglich ist V" Vom Auslande. . Eine auffallende Er scheinung ist es, daß das in nationalen Wirkungen sonst so ohnmächtige Oesterreich in einer Beziehung seinen Einfluß auf den Weltmarkt selbst dem gewaltigen England gegenüber behauptet hat : in der Einführung nämlich und Erhal tung seiner Geldsorten auf verschiedenen Gebieten halbcultivirter Volker. In einem Aufsatz der Wiener Presse" weist Karl Pcez diese seltsame Machterhal tung treffend nack. Bekannt ist, daß der österreichische Maria-Theresien-Thaler, auch Levantiner-Thaler genannt, in der Zahl von über 00 Millionen Exemplaren in ganz Nordost-Afrika und in Arabien eine gern gesehene, in manchen Ländern sogar die einzige Münzsorte ist, etwa 70 Millionen Menschen als Geld dient, ein Umlaufsgebiet von etwa 180,000 Oua dratmeilen besitzt, die Reise um die ganze Welt gemacht hat und auf fast allen Börsen der Erde gehandelt wird. Weniger bekannt ist es und man kann es meist aus kurzen Dotizen in Reisewerken und Eonsula'rberichtcn, sowie dem persön lichen Zeugniffe von landeskundigen Per sonen entnehmen daß nicht allein der Maria-Theresien-Thaler, sondern sämmtliche Münzsorten deö Kaiserstaates im Oriente umlaufen. In die an Oester reich-Ungarn grenzenden Länder sind sie durch den Grenzverkehr getragen worden und von dort aus sind sie den großen Handelsplätzen der orientalischen Staaten zugeflossen. Gemeinde rath Mandl in Wien hatte Gemeinderath Pollak (Rit ter von Borkenau"), den Finanzreferenten, der Protektionswirthschast, dafür Pollak wieder den Mandl der Lüge geziehen. Mandl klagte wegen Ehrendeleidigung. Am 15. Januar wurde nach dreitägig Verhandlung das Urtheil ge fällt. Der Richter begann seine Urtheils Verkündigung mit folgenden charakteristischen Worten : Hier, an der ernsten Stätte des Gerichts, möge die Em psindung Ausdruck erhalten, welche von beiden streitenden Theilen vergessen wurde, 'die Empsindung der Trauer, des Schmerzes und der Beschämung, daß die Grenzen der parlamentarischen Discussion in einem so bedeutenden Vertretungskörper, wie es der Gemeinderath der Stadt Wien ist, nicht eingehalten werden konnten " Und dann sprach er Pollak frei. Mandl legte in Folge dessen sein Mandat als Gemeinderath nieder. Traurig, aber wahr. . Einige Pariser Arbeiter gruppen, deren Organ das Wochenblatt Proletariat" ist, haben ein Manifest an die. Pariser Arbeiter erlassen, in welchem sie auseinandersetzen, daß die Zeit für eine Revolution nicht gekommen sei und daher rathen, sichnicht auf unnütze Kundgedungen, die nur zum Schaden der Ar beiter ausfallen könnten, einzulassen, sondern sich zu organisiren, den Fachver einen und sonstigen Gruppen beizutreten und die Wahlbewegung abzuwarten. Wir waren in Paris 18,000 bei den Gemeindewahlen von 1631 und 34,000 bei denen von 1834. Wenn Ihr es wollt, so werden wir 1835 200,000 sein." Man schreibt vonMarlen, im Landkreise Dortmund, 20. Januar: Wir leben hier in einer an Gewaltthätigkeiten. jeder Art reichen Gegend, ein Menschenleben gilt recht wenig, bei der geringsten Veranlassung wird zum Revolver und Dolchmesser gegriffen. Ver brechen, gkgen das Eigenthum sind im hiesigen Jndustriebezirke ebenfalls sehr zahlreich und es ist sogar schon vorgekommen, daß man versuchte, bewohnte Hau ser mit Dynamit in die Lust zu sprengen, in Dortmund ist ein solcher Fall sogar einmal zur Ausführung gelangt. Sel ten ist aber ein Verbrechen vorgekommen, das auf solch' einen verkommenen LbaZ

raner der Thäter hätte schließen lassen, wie das, welches sich auf der Nachbarzeche Zollern" (dem Wests. Grubenverein gehörig) ereigttet hat. Ein Theil der in der. Menage der genannten Zeche untergebrachten Bergleute glaubten Ursache zu haben, mit der ihnen verabreichten Kost nicht zufrieden zu sein. Deshalb singen sie mit dem Menagcwirth Streit an, der damit endete, daß der Wirth den Leuten Kost und Logis kündigte. - Hierüber wurde eine gan;e Rotte furchtbar wüthend, trank sich mildernde Umstände" an und zertrümmerte Alles, was in der Menage war. Alsdann wurde die Wohnung des Wirthes (der sich nebst s:iner Familie zum Glück durch schleunige Flucht gerettet hatte) erbrochen und alles darin zerstört. Endlich schleppten die Menschen einen mit Petroleum gefüllten Behälter herbei, gössen das Petro lcum in den Speisesaal und legten Feuer an, damit die Bude in Flammen aufgehe." Durch andere Arbeiter wurde das Feuer noch gelöscht, ehe es weiter um sich gegriffen hatte. Liur mit Auf biewng der gesummten Polizeimacht der Umgebung gelang es, die Aufrührer, die sich im Menagegebäude verschanzt hatten und nach den Beamten Wurfgeschosse aller Art schleuderten, zu überwältigen. Zwölf Rädelsführer sind verhaftet. Ein eigenthümliches Attentat wurde in Mannheim am 21. Ja-. nuar Abends gegen das Polizeibureau am dortigen Rathhaus ausgeführt, in dem von außen zwei schwere Steine zum Fenster hinausgeschleudert wurden, wodurch einige mit Schreiben beschäftigte Schutzleute mit Glassplittern überschüttet und der Eine von einem Stein leicht ge streift wurde. Ein alsbald hinauseilender Schutzmann verhaftete den Excedenten, der sich Busch nennt, und derselbe wurde in'ö Amtsgefängniß abgeführt. Man glaubte cs zunächst lediglich mit einer rohen Ausschreitung zu thun zu haben, bei weiteren Erhebungen zeigte es sich indeß, daß der verübte Unfug einen tieferen Hintergrund haben muß. Der Verhaftete gab an, die That aus politischen Motiven verübt zu haben,.und man fand bei seiner Durchsuchung ein Notizbuch, in das eine wohlgelungene Skizze des ermordeten PFlizeiraths Numpss eingezeichnet war, mit der Unterschrift.' Freiheit oder Tod!" D ie Ruhe und Ordnung oer Universität. Padua ist in ernster Weise gestört worden. Und was ist es, öas die hochgelehrten Herren in so große Angst und Aufregung versetzte ? Ein ge Kiffer Professor der Physiologie, Vru netti, kann cs nicht verwinden, daß ihm einer seiner Eollegen die Studenten wegschnappt. Er sucht ihn daher auf Schritt und Tritt zu ärgern und zu kränken. Einmal hat cr im Eabinet seines Eoncurrentcn sämmtliche Mikroskope weggenommen. Den tollsten Streich aber hat er ihm jüngst gespielt. Er öffnete eines schönen Tages den Stall, in welchem die zu Experimenten bestimmten Kaninchen gehalten wurden, und ließ die artigen Thicrchen im Hörsale seines Eegncrs herumspazicren. Sie hüpften über Tische und Bänke, spielten Versteck hinter den ihnen unverständlichen Instrumenten und Apparaten und ärgerten den guten Professor weidlich, der eine große Mühe hatte, sie alle wieder einzufangen. Darob große Aufregung unter den Weisen in Padua ! Der Rcctor, welcher nicht mehr Herr der Situation zu sein glaubte, reichte seine Entlassung ein ; die Facultäten traten zusammen und ließen an das Unterrichtsministerium in Rom Telegramme abgehen, in denen sie den Minister um schleunige Abhilfe baten und ihm geeignete Maßregeln vorschlugen. Danach sollte man meinen, daß dasdcutsche Wort Krähwinkel" im Italienischen passend mit Padua übersetzt wird. Mit einem Dampfer auS Amerika langte jüngsthin ein scchsjähriges Mädchen, das ohne alle Begleitung die Reise angetreten hc:tte, bei ihrer in Altona wohnenden Großmutter an. Die Eltern des Kindes waren im November plötzlich in Eleveland, Ohio, gestorben, worauf Nachbarn dasselbe in New Iork mit den nöthigen Begleitpapieren an Bord gebracht' hatten. Das kleineWescn hatte sich auf der Rase die Liebe der kinderlosen Frau eines Fabrikanten aus Stuttgart erworben, welche das kleine Mädchen der Großmutter in Altona zuführte und bat, dasselbe an Kindesstatt annehmen ?u dürfen.

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