Indiana Tribüne, Volume 8, Number 145, Indianapolis, Marion County, 11 February 1885 — Page 2
mziana Hriöüne.
& Sr sch ein Läglich, VöcJeutkiS . Sonntags. 1&ci I U O MsrvlandSr. rJtt t.tqlt.t Xnbünc" toftt durch dn Zxlgrl3 i?ti ?er Llioche, dl Sonstig! .IriHüne:rt j?c;t, Seid zuslsve tt senil. jfct ??ft schrSt in V,ka,Idzehlvg fö xr li. Indianapolis, Ind., 11. Februar 1835. IZiüerikanischeS Zinn. Schon im Herbste 1833 wurde Zinn erz in den Schwarzen Bergen von Dakota entdeck:. Im vorigen , Frühjahre erwarb eine Gesellschaft )!ew Z)orker Capitalisten eine große Strecke Landes an den Abhängen und dem Fuß des hochsten Berges jener Gegend, welcher nach dem General Harney benannt ist, und beauftragte den Geologen und Prof. der Bergwissenschaft Gilbert E.Vailey, welchcr damals als Geologe und Vergingemeur des Gebietes Wyoming angestellt war, das Land mit Bezug auf dessen Er gicbigkeit an Zinnerz und letzteres in Llnsedunz seiner Reinheit und seines LLert'hcs" zu untersuchen, auch wegen zweckmäßiger Verarbeitung des.geförder tcn Erzes Vorschläge zu machen. Bailey legte seine Stellung in Wyoming nieder, begab sich nach Dakota und theilt über dcn Zinnreichlhum des letzteren vorläufig folgendes mit : Im Herbste 1833 kamen Bergleute, die räch Glimmer oder Mica gruben, auf ein ihnen unbekanntes Metall, welcbes sie mehreren ErzPrüfern oder Assayers zur Untersuchung übergaben. tr Stets enthalte weder Gold noch Sil der, launt: die Antwort, die sie erhielten. Es giebt in den Minendistrikten P?ofcssi?ren", welche die Prüfung der Er;? aus ilcte und Silber rein mechanisch lernt haben, und für welche es cufcer und reben diesen Edelmetallen andere wcrtbvolle Metalle nicht giebt. Turch Zufall kam eine ErzProbe in den . Besitz eines Ebemikers in Rapid Eity, und d iiser erkannte in derselben sofort hdchs! ergiebiges Zinnen. Weitere Proden wureen nach New ?)ork geschickt und die dott angestellten Untersuchungen be stätigten'das Ergebniß des Chemikers in Nspis Ei:?. Bailey's gründliche Untcrsuchungen des erzHalligen Gesteins forderten sowohl Bergzinnerz als auch d.'n sog. nannten Zinnstein zu Tage. Ersteres findet sich, mit metallischen und erdigen Mineralien gemengt, in Gängen, Lagcrn und Strckwerkcn, letzterer, von reinerer Beschaffenheit aber nicht gediegen, in Sand lagern und ist zweifellos mit seiner Umgebung von feinen llr fpriin.yecxtcn weageschivemmt worden. ' Bci:c vlu:ii iyrer beschaffene heil elltfprcci'eZ, ersteres bergmännisch, gen'ö!.nen und hüttenmännisch rein dargestellt, letzteres durch Aufwaschen, wie der CÜolD' oder Silbersand in den "jincers", erlangt und gereinigt und durch ein viel einfacheres Berfahren in reines Zinn verwandelt. Die zinnhaltige Sirecke in der Umgebung des Ber ßc Harncy ist hufeiftnsörmiz gestaltet und l'at eine Längenausdchnunz von ziemlich 13 Meilen und eineBreite von 2 bis 3 Meilen. Das Bergzinnerz ist zwi schcn Granit und Schiefer eingelagert. Die Umgebttnz des Erzes entspricht sonach in geologisch Hinsicht den bekannten Zinngrubcn in England, Teutschlad (Erzgebirge, aber nicht mehr von Belang,) und Spanien, keines dieser besitzt aber 'ldern von solcher Mächtigkeltwie sie in Dakota vorhanden sind. Bon über 50 LodeS" oder verschiedenen Grubenfeloern ist dort Besitz ergriffen worden und die auf ihnen entdeckten Adern oder Tbeile von solchen sind von 3 bis 300 Fuß breit. Die Schachte und Stollen zeigen, soweit sie bis jetzt herge stellt sind, genau das eigenthümliche Aussehender Äände von Zinnminen, sie sehen wie polirt aus und die Zinnadern sind von dem sie umgebenden Gesteine durch dünne Lehmschichten getrennt. SJo die Ädern mit den Schieserlagern in Berührung kommen, treten sie immer in spitzen Winkeln in letztere ein. Schon die bisherigen, völlig zuverlässigen Er gebnifse verbürgen, daß die Gruben Zinner; enthalten, dessen Abbau sich reichlich lohnt und dessen Vorräthe fax lange Jahre vorhalten. Eines der der erwähnten New Iorker Gesellschaft gehörigen Gmbenfeloer fuhrt Kii Namen EttaLode". Auf ihm ist eine Erzader von 300 Fuß Breite nachgewiesen. In den Berg wurden in verschiedenen Hohen über den am Fuße desselben fließenden Bach und bis zu 2ü'j Fuß Gange oder Stollen bis zu 175 Fun Lan.e gegraben und Schächte abzetcusr, von denen einer bis 1000 Fuß tief ist. Der ganze auf diese Weise durchforschte B.rg erweist sich als ein wahrhastiger Zinnbcrg und wird denn auch in liPuniarn mit demselben siechte genannt, mit dem die Jron Mountains" in Missouri, die freilich viel größere öluS dehnung haben, ihren Lkamen führen. Uel er 5jOO Tonnen Erz wurden bei den bisherigen Arbeiten gefedert, so daß sie jeder Zeit zu weiterer Bearbeitung in den Hütten bereit sind, und doch verfolgten diese. Arbeiten nicht den Zweck der Erzgewiunung. sondern den der Feststellung des ZtunreichlhumS des BodenS. Wenn morgen an die eigentliche Erz ausbeute gegangen wird, so ist ein täglichcr Ertrag von 200 Tonnen sicherund derselbe kann schnell vergrößert werden. Die mehr nacb dem Fuße des Berges zn vorhandenen Zinnstein-Borräthe enthalten kleine Mengen Gold, welche als vceb'nprcduct den Betrieb immerhin noch lohnender machen werden. Die jqtr dcrs.'lb.n oder Placers befinden sich '0 bis 100 Fuß über dem Bache; der Zinnst'?in enthalt durchschnittlich 50 Prcc.'nt ici. ee oer weißes Zinn, sehr U'isiiitlich als das Bergzinnnz, uno das i'dx Gewinnung deö re'm?n Er;e3 soideilichs Nasser ist im Ueber sluss: vorhanden. Der Harnzy Peak ist fast bis zum (Gipfel mit den werthvoll sten Holzdesta: d.n bedeckt, und die Um gebung am Fuße enthält große Strecken Landes, die für den Ackerbau vortrefsljcö
geetgnei sind. Dke Zinnregton wlrd zuversichtlich in wenigen Monaten durch eine Eisenbahn mit der übrigen Welt verbunden sein. Die Wichtigkeit der Zinngewinnunz für die Ber. Staaten erhellt aus einigen wenigen Zahlen. In den letzten zwanzig Jahren ist innerhalb des Bundesgebietes für 22 1.033,066 Zinn verbraucht worden. In England und Vales sind zur Zeit ungefähr 100 Etablissements mit der Herstellung von Zinn und Zinnblech beschäftigt, welche 85,000 Arbeiter beschäftigen. Ueber drei Viertel ihres gesammten Zinnbleches wurde bisher in unserem Lande verbraucht. Im vorigen Jahre baben England und Wales ge nau für $18,182,637 Zinn in die Ber. Staaten eingeführt. Wenn erst die Zinngruben in Dakota, an deren Ergiebigkeit und Nachhaltizkcit nicht mehr zu zweifeln ist, in vollem Betriebe sind, so .muß dies den wohlthätigsten Einfluß aus unsere gesammte Industrie äußern. Die Zinngefäße, die wir in täglichem Ge brauch haben, bestehen nur zu 4 Procent aus Zinn, ?u 90 Piocent dagegen aber aus Eisenblech. Auf der ganzen Erde beträgt die jährliche Zinngewinnung 36.000 Tonnen und hiervon haben wir bisher 12,000 Tonnen ver braucht. Höchst wahrscheinlich werden wir schon in diesem Jahre ein Viertel unseres Belbranchs oder 3.000 Tonnen, obgleich die hüttenmännische Berarbcitung des Zinnerze große Vorbereitungen nöthig macht, im eigenen Lande decken können. DcS Schreibens unkundig. Sollte man es für möglich halten, daß noch heute ein tüchtiger Mann ein Glück macht oder wenigstens in die ihm zukommenden Glücksgüter nur dezhalb ohne alle Umstände eingesetzt wird, weil er nicht lesen und nicht schreiben kann ? Unter der Sonne ist aber nichts unmöglich. Der jetzt 44jährige Hufschmied. William Jlisft in Stockten, Worcester Co., Md., ist ein Meister in seinem Geschäste, die Pferde in der weiten Umgebung wollen nur von ihm beschlagen sein, er hat Haus unv Hof, ein braves Weib und gesunde, wohlgcrathene Kin der, ist aber seit ein paar Tagen auch noch Earl von Alt England, hat eine Grafschaft und vier Millionen Dollars
emzelnes Geld nebenbei, konnte er schreiben oder hätte er auch nur, wie das ja so Manchem passirt, gelernt, seinen Namen zu schreiben, so hätte die angeführten Dinge nicht und könnte im besten Falle hoffen, vielleicht nach langwierigen Processen in den Besitz derselben zu gelangen. Doch wir müssen eine Hand voll Jahre zurückgehen, um unsere merkwürdige Gesch'te deutlich zu machen, welche der Telegraph blos angedeutet bat. i Bor einigen 50 Jahren heirathete der zweite Sohn deö Earl von Jliffe-Eastle in England die hübsche Tochter eines', bra den und wohlhabenden Hufschmieds bei London. Sein Vater und die Mischpoche sagten sich v?n dem gemeinen Kerle" los, der erstere zog feine Hand gänzlich von dem Verstoßenen zurück, der alte Hufschmied meinte aber, das habe nichts zu sagen, sein Schwiegersohn solle nur sein Handwerk lernen, das werde ihn gut und in Ehren durch die Welt bringen. Jliffe wurde ein tüchtiger Hufschmied, von Seiten seiner Verwandten wurden ihm aber Schwierigkeiten aller Art in den Weg gelegt, dabei war der junge Schmiöd gutartig und brav, aber furchtbar jähzornig, sodaß er auS Händeln mit seinen Mitarbeitern nicht herauskam. Der Schwiegervater meinte schließlich selbst, er solle es in Amerika versuchen, gab ihm die Mittel zum Anfange und Jliffe versprach, die Gattin und den Sohn, den diese ihm geschenkt hatte, nachkommen zu lassen, sowie er eingerichtet fei. Jahre vergingen, ohne daß man etwas von ihm erfuhr. Sein Weib trieb die Sehnsucht über'dasMecr, ihr Vater gab ihr reichliche Mittel zur Reise und zum einjährigen Aufenthalte in der neuen Welt und sie kam mit ihrem Sohne nach Jersey City, N. I. Sie bot alles auf, cme Spur ihres Ehemannes zu entdecken, wohnte in mehreren kleinen Städten des Staates New Jersey, erhielt von ihrem Vater die Mittel für ihren ferneren Unterhalt, schickte ihm aber auf dessen dringendes Bitten ihren Sohn William nach London. Auch dieser lernte bei seinem Großvater als Hufschmied ; in Amerika hatte dieÄ!utter nicht daran gedacht, ihn in die Schule zu schicken, auch in England wurde seine Ausbildung 'in dieser Beziehung nicht nachgeholt u. so wurdeWilliam ein tüchtiger Husschmied, ein sideler Bursche, aber nichts weniger als ein Gelehrter. Seine Mutter schrieb, sie habe leider zuverlässige Nachricht von dem schon vor Jahren erfolgten Tode ihres Gatten erhalten und sehne sich nach ihrem Sohne; sie sei kränklich und könne die Reise über das große Waffer nicht wagen, er solle zu ihr kommen, er könne hier als Hufschmied , bald ein wohlhabender Man werden. Der alte Großvater sagte wieder Ja und gab auch del Enkel die Mittel, damit dieser sofort ein selbstständiges Geschäft gründen könne. William und ferne Mutter lebten glücklich und zufrieden. als Ersterer vor 12 Jahren zufällig mit Fräulein Mason aus Stockton bekannt wurde, sich in dieselbe verliebte und sie heirathete. Sein Schwiegervater, ein wohlhabender Fanner, meinte, in Stock ton und Umgebung fehle es an einem lucyllgenHufia)miece uno o uc ncy oas mnge Paar dort nieder. Jlme gchorte bald zu den angesehensten Burgern der Stadt. Vor mehreren Wochen fand sich ein Advokat aus London in Begleitnng eines Collegen von Baltimore in der Huf schmiede ein und legte William eine Urkünde mit der Bitte vor, dieselbe zu un tkrzeichnen. Was geht mich das Zeug an ! sagte Jliffe, übrigens kann ich weder lesen noch schreiben." Es ist nur eine Formensache, meinten die Advokaten, Ihre Frau Mutter ist auch der Ansicht, daß Sie am besten thun, die Urkunde zu ' unterschreiben. Wir lesen Ihnen dieselbe vor und Sie machen drei Kreuze darunter, die wir dann notariell beglaubigen lassen." Meine Herren, fuhr William auf, meine söge nannten Verwandren väterlicher Seits haben sich nicht um mich gekümmert, so lqnge ich auf dyr.Wlt bin. ich will aucb
nichts von ihnen wissen. Soll" die Gesellschast sich etwa noch darüber lustig machen, daß ich leider nicht schreiben kann! i Uebrigens nichts für ungut, meine Herren, es ist Mittag, wie ich sehe, Sie sind zur Theilnahme an unserer Mahlzeit höflichst eingeladen." Die beiden Säulen des Rechts speisten mit, waren höchst liebenswürdig, spra chen von ein paar tausend Pfund, aber William blieb bei seinem Entschlüsse. Dieser Tage hat er eine gerichtliche Zufertigunß erhalten, , in der ihm mitgetheilt wird, daß der älteste Bruder seines Vaters kinderlos schon längst, kürzlich aber auch sein Großvater, der alte Earl, verstorben ist. Das hierdurch auf William gediehene Vermögen umfaßt die im Eingänge genannten Kleinigkeiten. Die erwähnte Urkunde ent hielt einen Verzicht auf die Erbschaft.
Der Altmeister der Zither. Am letzten Tage des vergangenen Jahres ist der Altmeister der Zither und der Erfinder der Streichzither, der 83jährige Johann Petzmayer,auf dem nörd liehen Friedhofe der Stadt München zur Erde bestattet worden, welcher Stadt er über 30 Jahre als Zithervirtuos an gehört und von der aus er zahlreiche Nunstreisen- unternommen '. hat. Im ahre 1333 spielte Petzmayer zum ersten Malz die Zither in einem großen Con certe und machte hierdurch dieses Ton Werkzeug zu einem wirklichen Concertin stmmente. Er verstand es wie keiner nach ihm, der Zither Seele und Leben einzuhauchen, durch sie in neuen, trüu menschen Tönen zu den Herzen der Hörer zu sprechen, Alpenweisen und das Leben des Hochlandes in die strahlend erleuch reten Säle und in kleine intime Kreise zu tragen und seinem Instrumente Freunde und Verehrer in ganz Deutsch land und Oesterreich zu gewinnen. Auch in den Ver. Staaten ist die Zither längst ein sehr beliebtes Instrument. Ein besonderes Verdienst hat sich Petz mayer durch die Ersindunz der Streichzither erwoiben. Letztere ist ein für ein größeres Ensemble Spiel von Zithern unentbehrliches Instrument und wird daher namentlich in Zither-Vereinen eif na gepflegt. Der Erfinder hatte sie ur sprünglich blos mit drei Saiten, später aber mit vier Saiten bezogen. Letztere werden mit dem Violinbogen gestrichen, und man hat jetzt derartige Zithern, welche den Jnftrumenten des Streich quartettS ent'vrechen, indem sie entweder ui g, cl, a, e, wie die Violine, oder in c, g, i, a, wie die Viola, oder in 0, O, d, a, wie das Cello, besaitet sind. Vom Inlande. Auf ei nerFarm beiLiveOak, Zlor., werden fünf Terpentinquellen mittels Pumpen bearbeitet, die jährlich 175,000 Gallonen Terpentin" liefern. Die tiefite Silbermine der Welt ist der Schacht der ComstockMine, rm äi r-.r.A welcher ven warnen ,,lex:can" suyrr. I nW an aq u e, N.J. hatte man f it mehreren Tagen beobachtet, daß ein und das Stück Fleisch, das er zum Frühstück erhielt, in's Maul nahm und damit davon lief. Endlich folgte dem Hunde sein Herr und sah, wie der erstere das sür ihn bestimmte Fressen einem al ten und kranken Hunde überbrächte, der sich in ein Gebüsch verkrochen hatte und das Fleisch gierig verschlang. Die erste Jeremiade über eine schlechte PsirsichErnte in 1835 ist bereits da und lautet Ein vollständiger Fchlschlag der Pfirsich - Ernte wird schon jetzt für die Gegend zwischen Cornwall und Eatskill, N.-?)., eine Strecke von L0 Meilen, gemeldet. Der Scha den, welcher durch häufigen, plötzlichen Tempcraturwechsel verursacht wurde, wird sich aus Tausenoe von Dollars be laufen. Die Zerstörung ist vollständig, und nicht ein einziger Psirsisch wird in diesem Jahre in jener Gegend des Hudsonthales reifen." In vielen Gegenden haben sich die Kaninchen so vermehrt, daß sie zu einer förmlichen Landplage geworden sind. Aus Vattleford inÄonitoba wird jetzt berichtet, daß unter diesen . Thieren diejenige Krankheit ausgebrochen sei, die sich alle sieben Jahre wiederhole und in der Regel dieselben beinahe . ausrotte. In den nächsten Jahren soll es daher- in Manitoba fast keine Kaninchen geben und eist nach drei oder vier Jahren soll die Zahl derselben wieder rasch zuneh men, um im siebenten Jahre rasch wieder fast gänzlich ausgetilgt zu werden. Das beste Geschäft haben während des Karnevals in Montreal die dortigen Pelzhändler gemacht. De mei sten Amerikaner waren ohne die für das dortige Winterklima unentbehrlichen Pelze dorthin gekommen und haben sich dort mit mehr oder minder kostbaren Pelz röcken auöstasfirt. Der n e u l i ch e S t u r m a u f die Sparbank in New Hasen, C?nn., hat das Gute gehabt, daß hierbei inVczug auf eine Anzahl Personen, dle blS dahrn öffent liche Unterstützungen bezogen, ermittelt wurde, dieselben seien im Besitze recht ansehnlicher Guthaben bei der Bank. Für dieses Gesindel werden die Quellen der Wohlthätigkeit in Zukunft nicht mehr stlepen. Eine kürzlich zur Wittwe gewordene Frau in Vrooklhn, N. W, kündigte in den Zeitungen den Tod ihres Seligen mit dem Zusätze an, derselbe sei nunmehr in eine bessere Heimath einge gangen. Die Frau hat jetzt viel unter . " . (V W 't. oen an ne gerrcyrelen prägen zu leioen, ob es ihr Mami denn gar so schlecht bei , . M t II, I iyr geyavl yave. Die Legislatur deS Staa tes Arkansas hat soeben ein Gesetz erlas sen,. welches den Staatsgerichten verbie tet, Urtheile gegen Schuldner zu mal sen, welche weniger als L2000 schuldig sind, und zwar auf die Dauer der näch sten zwei Jahre. Diese Maßregel soll hauptsächlich vor ihren Gläubigern die ölleinfarmer schützen, welche in Gefahr sin.', ihre Farmen tvegen Ueberschuldung zu verlieren. Daraus geht doch, wohl hervor, daß .die Anzahl der verschul deten Kleinfarmer (und. Kleinkramer) sehr groß sein muß, und zwar deswegen so grob, weil die Landesproducte nicht zu vonbeilhaften Preisen verkauft, weil alte
Schulden, oder die Zinsen oer cyulden nicht rechtzeitig getilgt werden können. N e u - S ch o t t l a n d wird i n der Regel unter den Gold fördernden Ländern nicht mit aufgeführt, doch erhellt aus dem letzten Berichte über die dortige Goldproduction, daß dieselbe seit dem Jahre 18G0 über 58,000,000 in Barren ergeben hat. Die Goldausbeute ist von der englischen 3!egierung an eine Compagnie auf die Zeit von '21 Jahren gegen eine Abgabe von 2 Procent des Brutto-
Ertrags verpachtet. Aus diesem Grunde wird der Betrieb der Gesellschaft von den Beamten der Älegierung sorgfältig überwacht. D:e Förderung ist inieu-.Schott-land wegen der Wohlfeilheit der erforderlichen Materialien sehr billig ; Brenn holz und gewöhnliche Bretter tosten 81.75 per Cord, gutes Bauholz, wie es in den Schichten unv Stollen gebraucht wird, 5L.00 per tausend laufende Fuß. Wie wirksam die Pröhibi tionsgesetze in den Neuengland-Staaten sind, kann man aus nachstehenden Bei spielen ergehen. Rev. H. E. Munson aus Portland, Me., schreibt in einem Briefe : Bis jetzt habe ich 216 Haftbefehle gegen Portländer Spintuosengeschäste herausgenommen, viele von den Leuten abgefaßt und Schnaps genug i.ainrr, um ein cyiss camil sionzu machen." Der Boston Transcript" bringt folgendes Item: Unsere Nachbarstadt Chelsea ist während des letzten Jahres ebenfalls eine Prohibitionsstadt gewesen und wird dies noch bis zum Mai sein. Dennoch haben die Zeitungen unlängst geschildert, wie einige Wholesalchändler Spiritussen von Thüre zu Thüre vertheilen, da die in Verletzung des undurchführbaren Gesetzes offenen Wirthschaften de f. Bedürfnisse nicht einmal zu genügen vermögen." Man muß ein unverbesserlicher Prohibitions Crank sein um die Lehre solcher Thatsachen nicht verstehen zu wollen. Die auch von uns .mit getheilte 9!achrichi, daß Herr Er-Nepräsen-tant Deuster in Milwaukee, Wis., von einer ihm fremden Abenteurerin beschwindelt worden sei, bedarf, einer kleinen Berichtigung. Während des Processes gegen Guiteau wohnte eine ausfallend hübsche junge Dame den Verhandlungen täglich bei. Sie war die Tochter des bekannten Dr. John H. Zlice von Merton, Wis., eines der Sachverständigen, die über die Zurechnungsfähigkeit des Angeklagten ihre Urtheile abzugeben hatten. Frl. Nice erregte die Aufmerksamkeit na mentlich der unverheirathcten Männer welt in hohem Grade und dem kaum 21jährigen Fred G. Cowie gelang es, sie heimzuführen. Vor Kurzem nun kam Frau Eowie zu Herrn Deuster und überreichte ihm ein Telegramm ihres Vaters, in welchem dieser seinen Freund Deuster ersuchte, der Ueberbringerin 8150 auszuzahlen und den Betrag auf ihn Doktor Nice zu ziehen. Herr Deuster, der in der That mit Dr. Nice befreundet ist, hatte keine Veranlassung, an der Echtheit des Telegramms zu zweifeln und zahlte die 5150 an Frau Cowie aus. Auf seine Anzeige an deren Vater erhielt er telcgrapbisch die Nachricht, daß das erste Telegramm nicht von ihm ausgegangen sei und zugleich den Auftrag, Frau Cowie geb. Nice verhaften zu lassen. Herr Deuster erkundigte sich nach den Umständen des Cowin'schen Ehepaares, erfuhr, daß dasselbe in höchst gedrückten Verbältnissen lebe und nahm daher von der ihm von Dr. Nie? empfohlenen Maßregel Abstand. Gleichzeitig hat derselbe auch in Erfahrung gebracht, daß die an ihm verübte Betrügerei nicht die einzige ist, deren Frau Cowie sich schuldig gemacht. hat. Die Hauptschuld n dem Verderben der Frau trägt deren Gatte, ein Bummler, der früher ig Svortkreifen in grobem Ansihen stand. Deutscke Lokal-Lscbrickteu vnigmcg arttemverg. t In Stuttgart Privatier Heinrich Stern. Im Gasthause des Hrn. Mast in Wörnersberg stürzte der Gutsbesitzer Kübler von Grönbach eine Treppe hm unter und brach das Genick. t Der frühere SchultheißJ. M. Eichele in Va lingen. Weingärtner und Landwirth Fritz Lang in Veihingen fand man auf dem Hausflur todt vor. Kaufmann Martin Mayer in Vuchau gewann bei der dsutschen Hypothekenbank in Meinin gen 105,000 M. In Obereßlingen ist das Wohn- und Oekonomie Gebäude des Wilhelm Geyer nebst allen Hofgebäuden niedergebrannt. Der frühere Flurschütz Josef Minder in Großkuchen hat sich er hängt. roihkrjogthun. Baken. Die Ehefrau Wolf von Odenheim wurde wegen Beihilfe zum Kindesmord, welchen ihre Stieftochter begangen hat, verhastet. Die galante Josephine Schorle aus Jöhlingen, welche einem hohen Herrn" ein Schäferstündchen ge währt hatte, bestahl diesen und erhielt hierfür 9 Monate Gefängniß. Wegen beträchtlicher Unterschlagungen ist der Postgehilfe Seufert in Appenweier ver haftet worden. Bürgermeister Krämer aus Kürnbach ist verschwunden. In Furtwangen liegen 80 Personen am Typhus krank 'nieder. Der Agent Guido Guttmänn in Heidelberg wurde zu 2 Jahren Gefängniß verurtheilt, weil er einen Bauer von Neuenheim veranlaßt hat, eine Schuldurkunde von 200 Mark durch Hinzusetzen einer 1 in eine solche von 1,200 Mark zu fälschen. Der Bauer muß 1& Jahr lang brummen. s der Vorstand des Militärvereins inKonstanz, Kaufmann Winz. Der bisher angese hene Bürger K. H. in Philippsburg ist wegen Blutschande und Nothzucht ver hastet worden. Der Besitzer der Vier brauerei zum Knopf" in Säckingen, I. Brogli, erlag einem Schlaganfall. Der Hauptlehrer Georg Philipp Schuh: mache? in Gersbach, ein geborenerPlank stadter, wurde wegen Sittlichkeitsver brechen an einer Anzahl Sonntagsschü lerinnen zu 2j Jahren Gefängniß ver urtheilt. 'Im Verlaufe einer Woche starben in Tribera 17 Personen am Ty phuS. In Ochsenbach ' bei. Rohrbäch hat sich nach einem Streit mit seiner Frau der Nagelschmied Zimmermann er hängt, in Dürrheim aus gleichemGrunde die Ehefrau des Joseph Elsässer. In St. Jlgen bei Heidelberg ftürite sich der Kaufmann Vbilivv in eine Vfofetonrä
und erstickte in derselben. In Nastatt ertrank der Messerschmied Joseph Lachmann in der Murz, in Feldberg wurde der Gemeinderath M. Motz in einem Steinbruch von stürzenden Felsmaffen erschlagen, in Jmmenreich gerieth der Knecht Mar Böhler des Landwirths Albrecht unter eine Ladung Hopfenstangen und wurde erdrückt. In Thengen ist das Gasthaus Zum Felsen" nebst drei Nachbargebäuden niedergebrannt, in Ell-;
mendlngen das Anwesen des Nathschrei bers Angenstein, in Fricsenbeim in Folae von Brandstiftung das Haus der Wittwe ' Füner. j &u6 tr Rbeinpsali. j f Der Gutsbesitzer Jean Heußer in i Dürkheim a. H.. in Kirchheimbolanden de? Arzt Dr. Ferd. Haubenschmidt. ' - Die von ibrem Manne getrennt le-. bende Ehefrau' Meile .geb. Weber von Tbaleischweilcr hat ihr Kind ermordet. f der protestantische Pfarrer Nebinr p "V i i . ger in moaenyau en. n uowlgs bafcn bat sich die bübsche2üjäbriae Elil'a'? beth Frosch, Tochter von Franz Frosch, ! . cu c. ,i-z..f. CV- o- r.r I llil iUtl tuuuiu. vu uiuiiiycuii stürzte der Ackerer L. Taglieber vom Scheunengebälk und brach das Genick. Zwischen Münchweiler nnd Liebsthal ist die Ehefrau des Ackerers P. Krovp aus dem Heimweg vom Gericht erfroren. Auf dem Hemshof ist das sogenannt Salpetergebäude der chemischen Fabrik, vormals Hofmann und Schötensack, ein Naub der Flammen geworden und in Großsischlingen brannten die OekonomieGebäude deS Adjunkten Joh. Minger und des Franz Schmidt vollständig nie der. -. . '. llaRroeorlnen. Gestorben der ehemalige Stadtbiblio tbekar in HaaenauKiesrer. Durcb eine ()lUvUI.'u..l. .v.t . - . Wuu i iUiif rere Gebäude der Wollspinnerei von Tournier, Glück & Co. zerstört. ' Ein schauderhafter Mord hält die- Gemeinde Nimbach Zell in größter Aufregung. Zwei Fabrikarbeiter, Zackarias Nisacher von hier und Alphons Ebner, von Vühl, besuchten den seit, etwa einem Jahre mit einer hiesigen Wittwe verheirathcten italienischen. Spezcreihändler A. Angclo, resp, dessen ' hübsche Stieftochter. Es dauerte nicht lange, so. brach zwischen den. dreien Streit aus, der damit endete, daß Ebner ein aus der Wirthschaft Ber mitgebrachtes Tranchirmesser dem Angelo wiederholt in die Brust ftiep, so daß derselbe, in seine Wohnung zurückgekehrt, todt niedersank. Der Mörder und sein Gcnoffe wurden alsbald verhaftet und in'ö Gefängniß nach Gebweiler abgeführt. Der im ganzen Obeielsaß bekannte und geachtete Fabrikartt Job.Jak. Immer, Besitzer von Wsbercicn, .die Hunderte von Arbeitern beschäftigten, ist in Sulzern nach kutzcr Krankheit gestor ben. Vor zwei Jahren hatte er seine Frau durch einen Sturz vom Wagen und kurz darauf seinen Bruder . und seine Nichte beim Hugstcttcr Eisenbahnunglück verloren. Die wegen Verdachts, der Brandstiftung in ihrem, eigenen Hause verhafteten Vrüdcr Lesniarek in Metz hatten rbre Aerncherung kurz vor dem Brande um 13,000 M. erhöbt. l Vkeeklkndurg. Der Arudcr des MüllcrS 'Trecse aus Tessin brach kürzlich durch'S Eis und ertrank. In der Jansson'schen Mühle in Schwerin wurde der Müllergesepe Haaker aus Zippendorf von der - Maschinerie erfaßt und w Tode gequetscht. Gesegnete Wobllbater. Als ein axii berühmten Aerzten und Cbemi. kern bettehender Rath die Entdeckung machte, daß durch Mischung einiger wohlbekannter erlhvollr Heilnuttel die allerwundervollste Urznei eräugt wurde, welche eine solche Menge dersch'edener Krankhei'cn zu bcUen im Stande sei, daß beinahe alle, anderei rumen kbe'ftüs. sig würden, brzweifrlten dieS Virle, aber der Beweis ihres W rthe, durch thatsächliche An. Wendung zerstreute jeden Zweifel, und heute sind .kie Entdecker jener frohen Sinnet, Hop vx Bitter, al5 Wokllkaler von Allen geehrt. D'e'e Bitter? ist ,usammrnqesetzt aus-Hopfen, Buchn, Mal, Wolfttiische, Lö en;ahn und an. dere.i öl'esten und besten Heilmitteln 6er Welt, . . ... . uno li ver rople Viul etmger, X'eren "Nd Veler.Neliläior und L. den und G sndheit Wiederbringer. Jtern Leiden, wo diese Bitter gebraucht wird. ,, Was auch immer die Symptome sein mögen, we'cher Art auch die Krailkdeit und eien sind, gebrauch.- S'e Hlpfen.Bitter g rettet Zdnen da Leben. Hunderte sind auf diese Weise gerettet word-n. &T fS0 wer den iur jeden Fall b.,ahlt, wo da Bitter nicht hilft oder Keilt. 3 tj litt lange Jahre an schweren Nieren, und Lcberdcschmrrden. bdam dünne ÜMu , war schläsr g und matt, konnte kaun, herumkri cken, war mit einem Wort ein al er gk-br,chlrcher Mann und konnte nicht finden, da mir hal', bi ich Hopfen'Bitter getraut te, und mich jetzt wie neu geboren finde Mein Blut ist rein, die Nieren sin recht, und ich bin wieder ss kraf. tig wie ein Dr'ißigjahriger,obscho ich 7Z Jahre zahle. Vater.Zehn Jahre lang war meine Frau an' Bett gefesselt, sie litt an einer solchen Meng Leiden, dab kein Dokter wuöte, was ihr fehlte, und ich warf ein kleines Vermögen für allen möglichen Humbug nnd Stoff weg. Vor 6. Mona ten sah ich eine Ver. Staaten Flagge mit Hovfen.Bitteri darauf, und ich beschloß n.ch. mal zwei glaschen zu kaufen, und jetzt ist sie o nohl und kräftig, al irgend eine Manne grau und dies wmde mit wenigen zwei Dollaiö rreicht H. W. 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