Indiana Tribüne, Volume 8, Number 143, Indianapolis, Marion County, 9 February 1885 — Page 4

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' j -r-" -? ' ?:s mmutiel neaen die ver-iti:'a-::::i stiren der Lunae und Kehle. f tcU s--:r::::, cl-ctfcit, Bräune. Erkält f ::::t,G::p. jr;:rt:!cit, Influenza, LuftJ tO!.r:: - l5:ttjV:r.Din:, sowie gegen die I crTi-ri Grate tcr Schwindsucht und zur Ctl:ic.;t:xv:i! schwindsüchtiger Kranken, die Klheit schon tiefe Einiritt gsRLcht hat. PrciZ. 25 EentS. $ W $ T s. Snbianapöli, Ind., 9. Februar 1885. fSiMüanb&vt&l&ct. i3&sxitn. X. upji'rteu Kren sind die ts! Crtttl td oe: i'a'.ier.) 5. S. Gier?, ßnact. 8. Fibr. Girren W:üet. 5knabe. 5. Febr. (zr Muster, stiabe. 23 Jan. D. 23 !yres. 'ächen. G Febr. Long Vaiber. .ttnade. 5. Febr. J;?:y Wete:5. Äkädchen. 7. F.br. heirath en. I. 2. Smith mit Mzggie Quinn. X o d e S f fi II e. Snulu 6. DaviS. 8 Jahre. 7. Febr. S. (orüi!u3, 10 Jalitt. 8. Febr. Bzrsan P. OZsee. 33 Jahre, 7. Jan. .it:e Schuck. 2G Jahre. 6. Febr. klaren E. Sieling. 18 Jahre. 7. Feb. Magzi: K.llcy. 13. Jahre. 2. Febr. lZriiskstkn. Sleügee &f. 1. Im Deutschen thn'.t riüu nach d:m Laut ab. Glauben n?:rd de-halb glau den getheilt. 2. Qd .auf dcn dritten oder vierten Fall legiert. h.;::gt dvon ab, ob das dair.it in Verbindung stehende Zeitwort ein ak.io: oder vzssiveZ ist. Um zu entsäzeiden, tt-ler Fall anzuwenden ist. gZedt cZ ein sehr einfaches Mittel. Man unürzue. 5:: Satz eine Antwort aus die Fra.iz oer wohin? ist. Auf die Fta.ie hT:oV antwortet man ir.it Sei.; 3., auf ti: Frag? .wohin V mit dem 4. Fall. Zarn Aei'pie! : Das Buch lica! as dem Tische (3. Fall). Dze.zen : JH lege daS Buch ?co;a ? ai den Tisch (4. Fall). Oder: Ich fitze wo ? aus dem etu'jfe (3. F-ll). Daz?gen : Ich setze mich wohin ? aus den Stuhl (4. Faly. Ä. t5ie! sich nicht zur Aus. nahm?. Dichten undNeimen ist zweierlei und nranchi G.:eim!e ist sehr unge reimt. c v la ntz Eltt guter et muu dc? Di'iutci) ttlld engltsch UCH tiixni. MabereS in der Office 55- BltS. .... . - f. w -L;i:;;t :ria lo. 11 Cebac Sirae. 3 jjarlachstifcet No. 455 Virginia Avei-ue. l'i::t Siiindleitt ist gekoulmen" sagte fit c'iix z l dt-ni Patienten als er ih l ;. iüali i Husten totjuip gkdraucden sav. cc halte xe-iji, denn der Husten war ku:i:t. Ptt'.s 25 Cts 5 H?ute Ädcn) reze!maßig Siöung der r 'ierrnen. 5 T)a? flrofce Auskagesenster in der Journal- O:fice wurde gestern von cinizen übcrmüihizen Knaben eingeschla kn. Dr Schaden beträgt 5100. Die besten California Welirc, sswie alle Sorten Vrättdies, flnd.t man bei H Weinberaer, L5 5o-, No. 10 Weg Lvtttsiana Straße. tr Die Courity-Comm ssäre statteten he-te um lmcnhaus einen Besuch ab. Si? rrcrden nauic'.ich Alles in sckönster Oi7.nun fiuden. JZ Der saturdcy Herald" ist in andere Hände üd.rgcgangen. Der bis he:iaz (iijui.tliüwc: i. H. Dooley hat die Zeitung an John (5. Ochiltree ver kaust. Die a!ie Fabel von dem FuchS, der sate, die Trauben seien sauer, weil er sie niÄt bekommen konnte, hat keinen Bezug aus P. ? Fc von MernphiS, Tenn, der schreibt : 6i?n Sie gesälligst den Leuten, das; Mijhler'ö Kränter BitterS mich von e?::er der schlimmsten ErkSl tungen k irirte, die ein Mann bekommet-, kaun. Alle andere Medizin, die ich brauchte, Kais mir nichis." DaS BitterS kurirt auZ) Asthma, Cholera MarbuS, Berstopfuna. Leder und Nierenkrank feilen und euralia. 215m. Smith wurde von Frank fort, Ind. hierhergebracht, um sich im Bundesgericht zu verantworten, da erbe suldizt ist, im Jahre 1803 in Spring, suld, Mo. rezistlirte Briese unterschlagen zu haben. Zum Bellen der Rheumatismus oder ''ura!a'.Z'eidendkn gebe ich Ihnen Folaendes a!Z meine Erfahrung. Ich litt Jabre lanz an NdcumatiömuZ. Bom Kopf bis ui den Füten waren mir alle Sehnen und Muskeln steif und wund. Ich wurde aus Ihr AthtovhoroZ ausmerk sam gemacht; iÄ verschaffte mir bei unsern Apothekern Jonas & Bryant eine FkafZz? davoa. JU nahm fünfmal ein; schlief dann rubi., bis Morgens 8 Uhr. Ich stad auf. kleidete mich an und ging ohne StoZ aus; war erstaunt Über die Wirkuna. Ich fange an alt zu werden (72). Ich denke nicht, dak cS mich jung machen wird; aber es wird dazu belsen, daß die Lamve des Lebens ruhig nieder brenr.e. Samuel Bartow, Lancagu, Wi5.

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Quch eine Lehre für EtwaSsene.

Herr W. De M. Hoopcr der städtische Bibliothekar hielt vorgestern einen Vortrag, zu welchem speziell die Lehrer der öffentlichen Schulen eingeladen waren. Er behandelte in dem Vortrage die so wenig beachtete und doch so wichtigeFrage wie man Bücher zu behandeln habe. Er machte die Lehrer darauf aufmerksam, die Kinder schon von frühester Jugend an zu ermähnen, der sorgfältigen Behandlung ihrer Bücher . besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Er sagte, ein Kind das nie darin unterrichtet wurde öffne gewöhnlich ein Buch so Weit, daß auch der stärkste Rücken des Einbandes schließlich losgehcn muffe. Das Kind wiffe freilich nicht, daß ein Buch auf diese Weise beschädigt werde, es denke sich in der Regel dabei ebenso wenig, als wenn es eine Katz? beim Kragen packe und sie in seiner Weise her umschleppe. Beide Gegenstände halte das Kind gestählt gegctt- seine BeHandlung. Man müffe dem Kind erklären, tvie ein Buch gebunden wird, und ihm begreiflich zu machen suchen, daß es lediglich von der Art und Weise der Benützung eines' Buches abhänge, ob man ein Buch lange schön erhält oder ob es bald, alt und zer riffen aussieht. Herr Hoopcr meinte, daß namentlich mit den Bibliothckbüchern in dieser Nichtung unverzeihlich gesündigt werde. Wir glauben, daß Hirr Hooper seine Ermahnungen ungenirt auch auf die Er wachsen! hätte ausdehnen dürfen. Es thut einem Bücherfreund oft in der Seele wehe, wenn er zusehen muß,wie die besten Bücher oft von Erwachsenen in ganz un verantwortlicher Weise malträtirt wer den. Da wird ein Luch so weit aufgespannt, daß der Rücken desselben kracht, dann wird womöglich mit nassem Finger und beschmutzten Händen darin. geblättert und schließlich wird als Lesezeichen ein gehö riges Eselsohr eingebogen. Das Alles könnte man vielleicht unbe achtet lassen, wenn die Leute nur mit ihren eigenen Büchern in dieser Weise verfahren würden. Leider verfallen aber auch die Bücher, die man in gutherziger Weise Andern leiht, gar häufig einem gleichen Schicksal. Wir haben einen Freund, der die beste Seele von der Welt ist ; er ifi bereit. Jemanden irgend einen Ge fallen zu thun, nur ein Buch au5 seiner reichhaltigen Bibliothe begehre man nicht. Das können seine Nerven nicht vertragen. Dit diesigen Sezialistrn. Die Jadianapoliser Sektion der sozia listischen Arbeiterpartei hatte gestern Nachmittag eine Geschästsversammlung. Nach Erledigung verschiedener Routine geschäfte wurde beschaffen, am Sonntag den 15. März, oder am darauffolgenden Sonntag in der Schulhalle eine MZrz seier zu veranstalten. Ein Antrag wurde gestellt und ange nommen. in Rücksicht darauf, cak in den Berichten über die anarchistischen Vor gängej in New Vork und Chicago die englische Preffe stets nur die Bezeichnung Sozialisten gebraucht, und dsfc die eng lischt Presse den Unterschied zwischen Anarchisten und Soziallsten nicht zu ken nen scheint, den Sekretär zu beaustraacu. der hiesigen englischen BrksZe eine Eiu sendung zu übermitteln, in welker der Unterschied zwischen SoziaUsten und Anarchisten dargelegt wird. in Stück Elend. Samstag Nacht verhastete die Polizei eine etwa 35 Jahre alte Frau und deren achtjährigen Knaben. Die Frau hatte ihren Knaben im Bahnhofe gelassen und war mit einem Manne nach einem Hotel gegangen. Im StationShause erzählte sie unter strömenden .Thränen, defe sie kürzlich von ihrem Manne verlaffen warden sei, daß sie mit dem letzten Gelde das sie hatte, ein Eisenbahnbillet hierher gekauft habe. Weder sie noch der Knabe hätte seit 43 Stunden EtwaS gegtffen und der quälende Hunger habe sie veran laßt mit dem Manne zu gehen. Tele graphische Nachfrage an dem Ölte, wo sie herkam, ergab die Wahrheit ihrer Erzählung. Man versah sie und den Knaben mit Nahrung und BilletS zur Weiterreise. in Bremser getödtet. Wm. Vincent, ein Bremser de? I. V. & W. Eisenbahn, büßte Samstag Nacht im Dienste um sein Brod, sein Leben ein. Er verunglückte unweit von Troy, O. indem er Übersahren wurde. Wahr scheinlich that er einen Fehltritt und siel unter die Räder. Der Unglückliche wohnte mit seiner Frau in Jndianolä. Qint Staitt. An Alle, welche an Folgen von Jugend fünden, nervöser Schwäne, frühem Verfall. Verlust der Manneökrast :c. leiden, sende ich kostenfrei ein Recept daS sie kurirt. Dieses große Heilmittel wurde ven einem Missionär in Südamerika entdeckt. Schickt adressirtes Eouvttt an Nov. Joseph T. Jnman, Station !., New Vork City. Robert F. Cory wurde heute als Administrator der Nachlaffenschaft von Samuel Cory eingesetzt. ZSS JameS E. Geeer wurde beute als Vormund über die 6 minderjährigen Hnntington'schen Kinder eingesetzt. -

Die Legislatur.

Senat. Die Bill zur Einschränkung der Anfcrtigung und des Verkaufs von Dynamit wurde zur dritten Lesung beordert. Die Bill zur Vereinigung der Aemter des Eounty Affeffors und des Stadt Affeffors wurde ebenfalls zur dritten Lesung beordert. Die Bill zum Verbote der Kinderarbeit wurde besprochen. Dieselbe enthält die Bestimmung, daj Knaben unter 14 Jahren nicht zur Arbeit angehalten werden dürfen.- Das Amendement liegt vor, statt 14 Jahre, 12 Jahre zu setzen. Eine längere Debatte folgte, welche auf's Klarste bewies, daß unsere Legislatoren auch nicht das geringste Verständ niß für die soziale zFrage haben. Die Meisten sprachen davon, daß die Arbeit der Kinder oft nicht zum Unterhalt der Eltern entbehrt werden könne. Wir werden auf das Thema wieder zurückkommen. Haus. Das Haus war heute Vormittag nicht in Sitzung. Lkederkranz-Nnterhaltung. Trotzdem zu der gestrigen Unterhai tung des Liederkranz nur Mitglieder und Eingeladene Zutritt hatten, war doch die Halle dicht gefüllt, und 8 kostete nicht geringe Mühe einen Sitzplatz zu erobern. Ein Schwank Die Frauenernanzipa tion in Fabcldorf" gelangte zur Auffüh rung. Da3 Personal bestand auö den Herren H. Hoffmann, Fr. Mack. D. Pfaff, G. Wohllebe, Fritz Pich, I. Weidhaar und den Damen Pich, 'Hamp recht, L. Reitzel, R. Reitzel. Rohner und Laatz. Das Stück selbst, welches eine ganze Anzahl heiterer und gelungener Szenen enthält, hat Herrn I. Weißhaar zum Verfasser. Die Herren haben sehr gut gespielt, worüber man sich jedoch nicht sonderlich zu wundern braucht, denn die meisten derselben haben schon öster in Vorstellun gen mitgewirkt und besitzen mehr oder weniger Routine und Erfahrung. Wevn man aber in Betracht zieht, daß die mitwirkenden Damen, zum ersten Mal die Bretter, welche die Welt bedeu. ten, betreten haben, so kann man nicht umhin, deren tresfliche Leistungen ganz besonder anzuerkennen. Eine Kritik der Einzelnen finden wir, da die Vorstellung nur im engeren Kreise und lediglich unter Mitgliedern des Ser eins stattfand, kaum am Platze. ES that Jeder seine Schuldigkeit nach besten Kräf ten und es fand ein wahrer Wetteifer unter den Mitwirkenden statt, einander zu übertreffen. Genüge es daher, trenn wir versichern. dak die Erwartungen der Besucher weit übertroffen wurden, daß die denkbar hei terste Stimmung den ganzen Abend über herrscht und da& sich Jeder vornahm, das nächste Mal ganz gewiß wiederzu kommen. Dieses nächste Mal ist am kommenden Sonntag, dem Vorabend deS großen Maskenballs deS Vereins. Man hat da also Gelegenheit sich für den so! gep.den Abend eine gehörige Portion richtiger Carnevalstimmung einzulegen. nS den cZeriStSHSsen. Supertvr Court. Zimmer No. 1. Harry Jinkelstein gegen Sarah Finkelstein. ScheidungS' klage. Die Heirath wurde für ungültig erklärt, da Beide minderjährig sind und damit ist wahrscheinlich Beiden geholfen. Zimmer No. 2. Bernhame? gegen Eggert. Contestklage. Zimmer Vto. 3. David V. Long Administrator deS Nachlasses von ChaS. Hampton gegen die Big Four Eisen bahn Co. Schadenersatzklage. In VerHandlung. Mavors'tIonrt. Wm. Woods, der Eisenbahnangestellte, welcher die Frau seines Collegen Miner verführt hat oder sich vielleicht von dieser verführen ließ, muß die genoffenen Freuden mit $25 Strafe nebst Kosten und 30 Tage Haft büßen. Wm. Helm, ein Knabe der einen Dollar gestohlen hat, wurde dem Criminalgericht überwiesen. Peter Brady stand ebenfalls unter der Anklage des Diebstahls und wurde den Großgeschworenen überwiesen. Charles Wagner wurde wegen Getränkcverkaufs am Sonntag in Strafe genommen. -Wm. Eobler war angeklagt, seine Frau geschlagen zu haben und sein Bruder, George Eobler war wegen Waffentragens und wegen eines Rausches verklagt. Bei den Verhandlungen stellte es sich heraus, daß George seinem Bruder mitgetheilt hatte, daß er beweisen könne, daß seine, Williams Frau, ihm dieselben Rechte einräumt wie ihrem Gatten. Daraufhin wurde Georg bestraft, und den betrogenen Gatten ließ der Mayor frei ausgehen. 5S Die Polizei sah gestern strenge darauf, daß alle Wirthschaften geschloffen waren. ChaS. Wagner, vom JllinoiS Haus wurde des Verkaufs geistiger Getränke angeklagt. .Ich hab'S, ich hab'S gefunden rief Hans. alS er nach Monate langem Herumdoktoren durch eine einzige Flasche Dr. Bullys Husten Syrup von einem heftigen Husten befreit worden war.

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Gewerbeschule. Die Gewerbeschule macht erfreuliche Fortschritte. Gestern Nachmittag fand eine Versammlung des Vereins statt, in welcher die Lehrer Bericht erstatten. Herr Eugen Müller, der Unterricht in Mathematik, Abgebon und Geomatrie ertheilt, theilte mit, daß- seine Schülerzahl 45 beträgt, und daß die Schüler in drei Abtheilnngen unterrichtet werden. Der Zeichenunterricht wird von den Herren Bohlen, B. Vonnegut und Lizius ertheilt und diese berichteten, daß sie 42 Schüler in 3 Abtheilungen unterrichten. Dann schritt man zur Besprechung der Eonstitution. Dieselbe wurde mit wemgen Abänderungen wie vom Comite berichtet angenommen. Antrage auf Abänderung derselben, müssen von 10 Mitgliedern unterschrieben binnen einer Woche beim Vorstand einberichtet werden. Der Jahresbeitrag ist $: das Schulgeld beträgt N für beide Klassen, 50 Ets. für eine Klasse. Die Mitgliederzahl betrögt zur Zeit 109. OrundeigenthumS Uebertraguugen. Mary Ward an Mary A. Ward. Theil von Lot 81 in Ingram Fletcher'S 2. Add m. Eliza W. FiSk an Jane C. Culroß. LotS 300 und 301 in E. T. und A. E. Fletch.r'S Woodlavn Add. Z1000. Sarah Gregg u. A. an Martha A. Shaw, Theil des nordwestl. H von See. 15, Tp. 17, nördlich von R. 2 ebenso Theil der nördl. deS südwestl. 114 See 15, Tp 17, nördl. von Range 2 E. t800. Wm. Wallace. Receiver an Mary Langdon, Lot 73 in Downeys Arsenal Heights Add. $75. NicholaS McCarty u. A. an The Ame rican Roosing Tile Co., Theil von Sec. 11. Tp. 15, R. von Range 3 E. westlich von White River. $500. John Johnson an Joseph L. Jlack, Theil E. N. W. K und W. M NE. K. See 30 Tp. 16, N. von Range 3. $2.800. Mary E. Thomas an Luther N. Tbo maS, Theil SE. K FW. K. Sec 23, Tp. 14 Range 3. $500. David D. Long, Administr.. an Alice H. Jrvin, Theil von Lot 7 in David N. SmockS Add. an Southport. $3.000. . Josephine L. StebbinS an JsaacBoou, Lot 93 in I. E. TowneyS 3 SE. Add. $300. Lokalveränderung. Meinen werthen Kunden und dem Publikum im Allgemeinen zur Nachricht, daß ick mein Sattlergeschäft von No. 63 Ost Court Straße nach No. 63 O st Washington Straße verlegt habe. Achtungsvollst Adam He reth. 13 Wie alljährlich, so wird auch in diesem Jahre der bekannte Mustklehrer, Herr Paul Bähr ein Conzert mit seinen Schülern hier veranstalten. Dasselbe findet am 20. Februar in Psäfflins Mustk Halle statt, und ein sehr gewähltes Programm ist sür diese Gelegenheit auf' gestellt. Der No. 50 Spar und Leihverein Ro. 170 Süd JllinoiS Straße in Fred. Rasemann'S Lokal hatte letzten Freitag die erste Einzahlung, also jeden Freitag werden auch noch neue Mitglieder aufgenommen. Wenn eS Jemand an Zeit feh't, so nimmt der Sekre.ör, 122 Süd JllinoiS Straße. Gelder entgegen. C. B. Feibelmann. Präsident. Albert Behrendt, Sekretär. Der Polizeisuperintendent erhielt heute einen Brief von Frau A. MulinZky, 56 Forsyth Straße, New York, worin dieselbe ansragt, ob man hier nichts von ihrem seit vier Jahren ver schwündenen Sohn wisse. Zugleich bemerkt sie, daß ihm durch den Tod eines OnkelS ein bedeutendes Erbtheil zuge fallen sei. Vielleicht zieht die letzte Mittheilung mehr, alö der Wunsch der alten Mutter, ihn wiederzusehen. T Die großen und die kleinen Kin der finden sich fast jeden Sonntag Nach mittag sehr zahlreich in der Turnhalle ein. Die kleinen Kinder besuchen da selbst die Sonntagsschule, die gewöhnlich von 2 bis 3 Uhr Nachmittags dauert, dann beginnt eine gemüthliche Unter Haltung für die Erwachsenen, wobei aller Hand Gesellschaftsspiele gespielt werden. Gestern Nachmittag war sogar ein osff zielleS Programm bestehend aus dekla matorischen GesangS und Musikoorträ gen aufgestellt. DaS Turnerorchester hat recht hübsch gespielt und Frl: Ma mieSchulmeyer hat brav gesungen. Von den deklamatorischen Leistungen verdient der humoristische Vortrag des Herrn Michaelis lobend erwähnt zu werden.

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